Autor: zacher_admin

  • Jecke 11%: Gegen Saarbrücken steigt die Karnevalsparty mit dicken Rabatten!

    Jecke 11%: Gegen Saarbrücken steigt die Karnevalsparty mit dicken Rabatten!

    Am Karnevalsfreitag steigt die große Pre-Karnevalsparty im Sportpark Höhenberg! Zum Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken wollen wir mit Euch in Höhenberg drei Punkte und den Fasteloovend feiern – und das mit exklusiven Rabatten!

    11 Freunde auf dem Platz, 11% im Fanshop, 11% in Block 11 – wir haben jecke Angebote für Euch! Am Spieltag (Freitag, 28.02.) gegen Saarbrücken erhaltet Ihr vor Ort im Fanshop 11% auf alle Produkte. Wer allerdings nicht bis zum Beginn des Straßenkarnevals warten möchte, der kann schon vorher sparen: Tickets für das Herz des Sportpark Höhenbergs, unseren Block 11, sind für diese Partie um 11% reduziert. Kauft Ihr Eure Tickets im Vorfeld vor Ort im Fanshop, spart Ihr 11% auf alle Tickets (ausgenommen VIP-Plätze).

    Und wir legen noch einen drauf! Unter allen Ticketkäufern für unser Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken verlosen wir 111 Viktoria-Karnevalspakete, die ihr dann am Spieltag von uns überreicht bekommt. Diese enthalten neben klassischen Karnevalsartikeln auch einen Gutscheincode für unseren Ticketshop. Weitere Informationen erhalten die Gewinner per E-Mail.

    Das Wichtigste in Kürze:
    VVK-Start: Freitag, 17. Januar // 14 Uhr
    11% in Block 11 – Angebot im Fanshop + online
    11% auf alle Tickets (außer VIP) – Angebot NUR im Fanshop

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop!  

  • Eisenhuth: „Das passt sehr gut zur DNA des Vereins“

    Eisenhuth: „Das passt sehr gut zur DNA des Vereins“

    Drei Tage vor dem wichtigen Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden verkündet Viktoria Köln einen Neuzugang: Tobias Eisenhuth kommt von Jahn Regensburg an die Schäl Sick. Wir haben mit dem Mittelfeldspieler über seine Ankunft, seine Stärken, seine Erfahrungen gesprochen und gewähren private Einblicke.

    Im Folgenden ein kleiner Ausschnitt aus dem Interview.

    Tobias, willkommen in Köln. Wir sind hier am Sportpark Höhenberg. Was sind deine ersten Eindrücke?

    Tobias Eisenhuth: Natürlich denke ich an die letzte Saison, als wir das Spiel gegen Viktoria hatten. Es war ein gutes Spiel auf einem sehr, sehr guten Rasen. Ich glaube, mit den Bedingungen hier kann man sehr gut arbeiten. Ich freue mich sehr, hier zu sein. Ich bin sehr dankbar und bereit für die Aufgabe.

    Was bringst du mit, und wie willst du der Mannschaft und dem Verein weiterhelfen? Was sind deine Stärken?

    Tobias: Ich glaube, trotz meiner 23 Jahre habe ich schon einiges gesehen und viele Spiele absolvieren dürfen. Ich möchte der jungen Mannschaft viel geben, aber ich muss auch noch viel lernen. Ich bin immer noch sehr jung. Ich denke, das ist ein Geben und Nehmen, da kann man sehr gut voneinander profitieren. Meine Stärken liegen im Spiel mit dem Ball, besonders im Passspiel und in der strukturierten Lösung von Spielsituationen. Das passt sehr gut zur DNA des Vereins. Ich glaube, das kann sehr gut werden, und darauf freue ich mich sehr.

    Das gesamte Interview könnt ihr hier sehen.

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop!  

  • „Smarter Typ“ – Eisenhuth wird Viktorianer

    „Smarter Typ“ – Eisenhuth wird Viktorianer

    Viktoria Köln sichert sich die Dienste von Tobias Eisenhuth. Der 23-jährige Defensivspieler läuft ab sofort für den Drittligisten von der Schäl Sick auf. Eisenhuth war zuletzt für den Zweitligisten Jahn Regensburg aktiv, dort hat er seinen Vertrag aufgelöst.

    „Wir haben mit Kevin Pytlik einen Abgang in der Innenverteidigung, Zoumana Keita fällt verletzungsbedingt aus und Lars Dietz kehrt gerade erst nach einer Verletzung zurück. Daher wird es in der Defensive etwas eng. Tobias ist flexibel einsetzbar. Er ist ein zweikampfstarker Spieler, der aber auch fußballerisch seine Klasse hat. Ein smarter Typ, der auf dem Platz aber schon unangenehm sein kann“, so Stephan Küsters, Sportlicher Leiter von Viktoria Köln.

    Der gebürtige Berliner fühlt sich im defensiven Mittelfeld am wohlsten, kann jedoch auch auf anderen zentralen Defensivpositionen eingesetzt werden. Auch in der Innenverteidigung hat der ehemalige U19-Juniorennationalspieler bereits Erfahrungen gesammelt. In der vergangenen Saison stieg Eisenhuth mit Jahn Regensburg in die 2. Bundesliga auf. Mit 27 Einsätzen war er ein fester Bestandteil der Mannschaft und kennt die 3. Liga. 

    Zum Profi wurde Eisenhuth beim FC Energie Cottbus. Für die Brandenburger lief der 1,83 Meter große gebürtige Berliner sowohl in der Jugend als auch 101-Mal in der Regionalliga Nordost auf. 

    „Ich freue mich sehr, hier zu sein und bin sehr dankbar für die Möglichkeit“, so Tobias Eisenhuth. „Ich möchte der jungen Mannschaft viel geben. Meine Stärken liegen im Spiel mit dem Ball, besonders im Passspiel. Das passt sehr gut zur DNA des Vereins. Ich will mich sofort einbringen.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop!  

  • Kevin Pytlik wechselt nach Japan

    Kevin Pytlik wechselt nach Japan

    Kevin Pytlik verlässt Viktoria Köln nach einem halben Jahr gen Japan. Dort schließt er sich dem Drittligisten SC Sagamihara an. 

    Im Sommer 2024 kam der 27-jährige Innenverteidiger vom Regionalligisten Wuppertaler SV nach Köln-Höhenberg, bestritt für Viktoria 11 Drittliga-Spiele und stand 2-mal im Mittelrheinpokal auf dem Rasen. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Mich freut es für Kevin, dass er nochmal eine neue Herausforderung angenommen hat in einem anderen Land mit einer anderen Kultur. In meinen Augen ist jetzt der genau richtige Zeitpunkt dafür. Ich hoffe dass er in Japan zeigen kann, wie man in Deutschland Fußball spielt. Dabei wünsche ich ihm privat und sportlich alles Gute.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop!  

  • Stephan Küsters: Die Spieler haben ein „gesundes Selbstvertrauen“

    Stephan Küsters: Die Spieler haben ein „gesundes Selbstvertrauen“

    Vor dem am Sonntag anstehenden Rückrunden-Start haben wir mit unserem Sportlichen Leiter Stephan Küsters über die Mannschaft, das Trainingslager, den Kader und den kommenden Gegner gesprochen. 

    Hier geht’s zum kompletten Interview (Video).

    Im Trainingslager in Belek gab es zwei Testspielniederlagen. Aber der Coach hat inhaltlich darüber gesprochen, dass das nicht verkehrt war…

    Stephan Küsters: Nein, definitiv. Es hört sich immer blöd an: Drei Testspiele, drei Niederlagen – das ist natürlich nicht ganz positiv, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Trotz alledem sollte man aus diesen Spielen, auch in der Vorbereitung – ob Sommer oder Winter – immer die positiven Schlüsse ziehen. So wie wir es vor der Hinserie auch getan haben. Deswegen nehme ich das genauso mit wie der Coach. Wir hatten viele gute Sachen, viele gute Momente. Und deswegen haben wir schon in der kurzen oder für die Kürze der Vorbereitung, die wir nur hatten, viele Dinge mitgenommen.

    Wir haben zehn Jungs aus dem eigenen NLZ, jetzt auch mit Diego, der neu dazugekommen ist, bei den Profis dabei. Ihr hattet auch ein paar Jungs aus der U19 in Belek dabei. Wie schlagen sich die Jungen, und wie ist der Weg? 

    Stephan: Das haben wir ganz klar hervorgehoben, und das habe ich auch des Öfteren gesagt: Ohne unser NLZ, das wirklich hervorragende Arbeit leistet, hätten wir nicht die Spieler, die wir jetzt haben. Klar müssen wir mutig sein – oder das Trainerteam muss mutig sein –, diese Spieler auf den Platz zu stellen und nicht nur als Kaderangehörige zu betrachten. Das haben wir geschafft. Ich glaube, wir haben diesen Turnaround geschafft. Wir haben gute Jugendspieler, die im Kader der ersten Mannschaft sind oder auf der Bank sitzen. Diesen Schritt haben wir jetzt gemacht und sind mittlerweile so weit, dass wir sagen können: Wir haben Spieler in der Mannschaft, die aus der eigenen U19 kommen und Leistungsträger sind. Man darf natürlich nicht so naiv sein und sagen: „Okay, jetzt spielen wir komplett mit NLZ, komplett mit Jugendspielern, gehen dann in die 3. Liga und mischen die Liga auf.“ Ganz wichtig ist, dass du eine gesunde Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern hast. Wenn uns das in den nächsten Jahren gelingt, dann sind wir auf dem richtigen Weg.

    Wir haben letztes Jahr in Dresden den Klassenerhalt gefeiert. Es fehlen noch 16 Punkte, um die magische Grenze von 45 Punkten, die wir zu Saisonbeginn immer wieder angesprochen haben, zu erreichen. Ist das jetzt das Minimalziel?

    Stephan: Ja, natürlich. Das optimale Ziel müssen wir erst einmal erreichen. Wie du gerade sagtest, ist es, die 16 Punkte zu holen. Wenn wir die haben, können wir uns alle in den Arm nehmen und sagen: „Hey, wir haben einen Top-Job gemacht.“ Das so früh wie möglich zu schaffen, ist das Ziel. Danach müssen wir schauen, was noch on top kommt. Aber erst einmal diese 16 Punkte holen. Wir wissen, wie schwierig das ist. Wir hatten auch eine Durststrecke, in der wir keine Punkte geholt haben, haben dann aber in den letzten drei Spielen nochmal brutal aufgedreht und diese neun Punkte geholt. Wie wichtig die waren, sieht man, wenn wir auf die Tabelle schauen. Es war extrem wichtig. Deswegen sind die 45 Punkte unser Minimalziel. Alles darüber hinaus wäre on top. Aber ich bin auch davon überzeugt, dass wir diese Punkte gut und schnell holen können. Wir müssen jedoch an unseren Basics arbeiten, damit wir mit Selbstvertrauen reingehen. Wenn ich sehe, wie die Spieler sich präsentiert haben, wie sie in den einzelnen Gesprächen gesprochen haben – dass sie ein gesundes Selbstvertrauen haben und wissen, was sie können, und nicht mehr denken: „Hey, wir sind die kleine Maus.“ Das ist gut, und deswegen bin ich davon überzeugt, dass wir mit einigem Selbstvertrauen in die Liga starten können.

    Hier erfahrt Ihr, was Küsters u.a. zu Transfers, dem FC-Test und dem Trainerteam sagt.

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop!  

  • Janßen lobt „überragende“ Halbzeit bei 2:3 im Test gegen FC

    Janßen lobt „überragende“ Halbzeit bei 2:3 im Test gegen FC

    Der letzte Test der Viktoria-Profis vor dem Rückrundenstart endet 2:3 beim 1. FC Köln. Dabei trafen Serhat-Semih Güler und Said El Mala in Durchgang eins zur 2:0-Pausenführung, der Zweitligist aber drehte die Partie noch vor Schluss. 

    Olaf Janßen zeigte sich nach Abpfiff hochzufrieden: “Was wir in der ersten Halbzeit gespielt haben, war überragend”, so der Viktoria-Coach. “Einfach überragend. In allen Belangen war das gegen die erste Elf vom 1. FC Köln fast die beste Halbzeit in dieser Saison. Das war so ehrlicherweise nicht zu erwarten. Wir haben verdient 2:0 geführt. Wenn man auf die Chancen schaut, hätte das Ergebnis noch höher ausfallen müssen.“

    Dabei legte Viktoria im Franz-Kremer-Stadion mutig und offensiv los. Said El Mala auf links erspielte sich die ein oder andere Gelegenheit, den ersten Treffer aber sollte Serhat-Semih Güler erzielen (21. Minute). Einen Abpraller von FC-Keeper Schwäbe nach Schuss von El Mala nutzte der 3.Liga-Top-Joker eiskalt. Nur fünf Minuten später traf dann El Mala selbst – allerdings lag vorher eine Abseitsposition vor (26.).

    Doch noch vor Pausenpfiff belohnte Said einen mannschaftstaktisch geschlossenen und mutigen Auftritt, nutzte den Abpraller vom Pfosten aus kurzer Distanz. Diesmal bereitete Robin Velasco mit einem Schuss aus knapp 15 Metern vor (40.). 

    Zur zweiten Halbzeit wechselten die Gastgeber deutlich durch, Olaf Janßen setzte nach einer knappen Stunde nach und musste das erste Gegentor hinnehmen. Der kurz zuvor eingewechselte Kevin Rauhut war beim Traumschuss von Luca Waldschmitt machtlos, oben rechts in den Winkel traf der FC-Stürmer zum 1:2 (63.). Bitter dann der Doppelschlag kurz vor Schluss: Zunächst geriet ein Klärungsversuch von Patrick Koronkiewicz ins eigene Tor (77.), dann traf Waldschmidt vom Punkt (80.). 

    So steht am Ende ein 2:3 aus Viktoria-Sicht. “Zur 2. Halbzeit haben wir dann durchgewechselt und waren nicht mehr so strukturiert, nicht mehr so griffig. Aber es war ein super Test für uns. Die Jungs waren gefordert und wir konnten in der Belastung gut arbeiten.”

    Am Sonntag steht der Rückrundenstart in der 3. Liga an, bei Dynamo Dresden (13:30 Uhr) kämpft die Janßen-Elf erstmals 2025 um Punkte. Alle Infos dazu findet Ihr unter www.viktoria1904.de/auswaerts. 

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Jonah Sticker, Lars Dietz (35. Moritz Fritz), Christoph Greger, Niklas May (35. Simon Handle) – Florian Engelhardt, Paul Pöpperl – Robin Velasco, Donny Bogicevic (46. Enrique Lofolomo), Said El Mala – Serhat-Semih Güler (46. Lex Tyger Lobinger)

    Ab 61. Minute: Kevin Rauhut – Patrick Koronkiewicz, Moritz Fritz, Kwabe Schulz, Sidny Lopes Cabral – Enrique Lofolomo – Simon Handle, Albion Vrenezi, Luca de Meester, Malek El Mala – Lex Tyger Lobinger

    Zuschauende: 1.400

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop!  

  • Infos zum Vorverkauf gegen Aachen und Saarbrücken

    Infos zum Vorverkauf gegen Aachen und Saarbrücken

    Nach den kommenden beiden Heimspielen gegen Mannheim und 1860 München stehen 2 Freitagabend-Duelle im Sportpark Höhenberg an: Gegen Alemannia Aachen und den 1. FC Saarbrücken. 

    Für das NRW-Duell gegen die Alemannia am Valentinstag (14. Februar, 19 Uhr) startet der Vorverkauf für Mitglieder und Dauerkarteninhaber am morgigen Dienstag (14. Januar, 14 Uhr) und endet am Freitag (10 Uhr). Mitglieder und Dauerkarteninhaber wurden soeben per Mail über den weiteren Vorgang informiert. Am Freitag um 14 Uhr dann startet der freie Verkauf für die Partie gegen Aachen. 

    Zur gleichen Zeit geht auch das Spiel am Karnevalsfreitag gegen den 1. FC Saarbrücken (28. Februar, 19 Uhr) in den Verkauf. Detaillierte Infos dazu folgen am Donnerstag. Im Heimspiel-Ticketshop könnt Ihr Euch zudem Eure Tickets für die kommenden beiden Spiele in unserem Wohnzimmer gegen Waldhof Mannheim (Freitag, 24. Januar, 19 Uhr) und den TSV 1860 München (Samstag, 1. Februar, 16:30 Uhr). 

    << Zum Ticketshop >>

    Das wichtigste in Kürze:

    Viktoria Köln- Alemannia Aachen (14. Februar / 19 Uhr)
    VVK Mitglieder + DK: Dienstag, 14 Uhr bis Freitag, 10 Uhr
    Freier VVK: Ab Freitag, 14 Uhr

    Viktoria Köln- 1. FC Saarbrücken (28. Februar / 19 Uhr)
    Freier VVK: Ab Freitag, 14 Uhr

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop!  

  • Vorverkauf für die Partie in Dresden gestartet

    Vorverkauf für die Partie in Dresden gestartet

    Am Sonntag, den 19. Januar (13:30 Uhr) gastieren unsere Profis zum Rückrunden-Start der 3. Liga bei der SG Dynamo Dresden. Der Ticketverkauf für die Partie ist nun gestartet. 

    Sichern könnt Ihr Euch euren Platz beim Duell gegen den Tabellenführer im Gäste-Onlineshop. Tickets kosten dort zwischen 12 und 24 Euro. Über den Online-Gästeshop sind die Tickets ab sofort erhältlich, zudem habt ihr ab dem 14.01 bis einschließlich 17.01. die Möglichkeit, die Tickets im Fanshop im Sportpark Höhenberg (14-17 Uhr) zu erwerben.

    Bereits am kommenden Dienstag tritt die Mannschaft von Olaf Janßen zum Freundschaftsspiel beim 1. FC Köln im Franz-Kremer-Stadion an. Tickets für die Partie erhaltet Ihr ab 5€ hier

    Bitte beachtet: Unser Fanshop im Sportpark Höhenberg ist bis zum 14. Januar wegen Inventur geschlossen. Solange könnt Ihr Euch Online Tickets und Fanartikel sichern. 

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop!  

  • Paul Pöpperl: „Wir wollen den ersten Schritt in Dresden machen“

    Paul Pöpperl: „Wir wollen den ersten Schritt in Dresden machen“

    Paul Pöpperl ist nach seinem Wechsel zu Viktoria direkt ins Trainingslager nach Belek gereist. Der 20-jährige Mittelfeldspieler hat in Belek derzeit Top-Bedingungen, sich schnell in das Team zu integrieren und die ersten Eindrücke mit dem V auf der Brust zu sammeln zu sammeln.

    Im Interview spricht er über seine Erfahrungen in Venlo, seine Ziele bei Viktoria Köln und seine Rolle im Team. 

    Du bist mit dem Team direkt nach Belek ins Trainingslager gereist. Wie laufen die ersten Trainingstage in der Ferne, und wie hast du dich schon in der Mannschaft eingelebt?

    Paul Pöpperl: „Die Trainingstage laufen sehr gut. Wir arbeiten hart und intensiv, um in der Rückrunde an die sehr gute Hinrunde anzuknüpfen. Wir finden hier natürlich optimale Bedingungen mit dem Trainingsplatz und Hotel vor. Das hilft uns, optimal zu arbeiten. Die Mannschaft hat mich sehr gut aufgenommen, was natürlich durch das Trainingslager nochmal vereinfacht wird.“

    Was nimmst du aus deiner Zeit in Venlo mit, und wie kann dir das in der 3. Liga weiterhelfen?

    Paul: „Aus der Zeit in Venlo nehme ich auf jeden Fall mit, dass man im Fußball auch schnell viel Pech und schlechte Phasen haben kann und trotzdem immer weiter an sich arbeiten muss, um voranzukommen.“

    Viktoria steht im Moment auf Platz sechs in der Liga. Was glaubst du, ist in dieser Saison noch möglich?

    Paul: „Wenn man natürlich auf die Tabelle schaut, sind es nur drei Punkte bis zum Relegationsplatz. Aber ich denke, wir schauen von Spiel zu Spiel und wollen den ersten Schritt für eine noch bessere Rückrunde in Dresden machen.“

    Wie hat dich die Mannschaft bisher aufgenommen? Musstest du zur Aufnahme ins Team singen?

    Paul: „Wie schon gesagt, hat die Mannschaft mich sehr gut aufgenommen. Es sind ja noch einige, die eine Kleinigkeit vorführen müssen, und nicht nur ich – das macht es ein bisschen besser (lacht). Am Freitagabend wird dann gesungen, getanzt oder Ähnliches…“

    Wie beschreibst du deine Spielweise? Du trägst ja die Nummer 6…

    Paul: „Ja, die klassische 6 bin ich tatsächlich nicht. Ich fühle mich eher ein Stück offensiver am wohlsten – zwischen den Linien, um entweder selbst den Abschluss zu suchen oder den letzten Pass zu geben. Wenn man als Neuzugang im Winter kommt, ist natürlich nicht mehr viel frei an Rückennummern. Da nimmt man dann das, was kommt, und bei der 6 kann man sich nicht beschweren.“

    Was sind deine persönlichen Ziele, und wie willst du Viktoria weiterhelfen?

    Paul: „Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen der Viktoria, die mir aufgezeigt haben, wo ich der Mannschaft helfen kann. Das ist natürlich vor allem im Offensivbereich, um noch schneller und besser vor’s Tor zu kommen. Aber auch, um defensiv eine gewisse Intensität hochzuhalten. Meine persönlichen Ziele sind natürlich, nach so einer schwierigen Hinrunde mehr Spielzeit zu sammeln und der Mannschaft mit meinen Qualitäten zu helfen, um eine gute Rückrunde zu spielen.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop!  

  • „Großes Potenzial“ –  Diego Perri unterschreibt Profi-Vertrag

    „Großes Potenzial“ – Diego Perri unterschreibt Profi-Vertrag

    Mit Diego Perri hat Viktoria Köln ein weiteres Talent aus dem eigenen NLZ an sich gebunden. Der 17-jährige Flügelspieler weilt derzeit mit der Ersten Mannschaft im Trainingslager und ist bereits der zehnte Spieler im aktuellen Profi-Kader, der aus dem eigenen NLZ stammt. 

    „Ich freue mich, dass sich mit Diego ein weiterer Jugendspieler für den Weg bei uns entschieden hat“, zeigt sich Stephan Küsters (Sportlicher Leiter) glücklich. „Er ist ein Spieler mit großem Potenzial. Wichtig ist für ihn, dass er verletzungsfrei bleibt. Wir erleben ihn hier im Trainingslager und können uns auf den Weg mit ihm freuen.“

    Dieser führt zunächst von der U19 in den Profi-Bereich, schließlich ist Diego noch Teil des jüngeren Jahrgangs unserer A-Junioren. „Umso mehr freue ich mich, dass er noch vor dem Trainingslager unterschrieben hat. Wir werden Diego nun Schritt für Schritt an den Profi-Fußball heranführen“, führt Küsters aus. 

    2023 kam der Flügelspieler als B-Jugendlicher vom FC Rheinsüd Köln auf die Schäl Sick. U19-Cheftrainer Pietro Schiavo setzt in der laufenden Saison auf die Qualitäten des beidfüßigen Offensiv-Talents – mit Erfolg: In den vergangenen 6 DFB-Nachwuchsliga-Partien traf Diego dreimal und wusste auch in Übergangsspielen mit den Profis zu überzeugen. 

    Diego Perri: „Ich freue mich, bei Viktoria mit meinem ersten Profivertrag den nächsten großen Schritt gehen zu dürfen. Ich habe in den ersten 18 Monaten viel gelernt und auch während meiner Verletzungspausen großes Vertrauen verspürt. Bei der U19 werde ich weiter hart arbeiten und mein Bestes geben um auch in der Ersten Mannschaft meine Qualitäten beweisen zu können.“ 

    Dass Perri bereits erste Minuten mit der Mannschaft verbracht hat, sieht er als Vorteil: „Die Übergangsspiele, Trainings und besonders das Trainingslager waren für mich sehr wertvoll um mich an die Profi-Mannschaft ranzutasten.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop!