Autor: zacher_admin

  • Benefiz-Blitz-Turnier in der Länderspielpause

    Benefiz-Blitz-Turnier in der Länderspielpause

    Am 5. September nimmt Viktoria Köln am Benefizturnier des Fußball-Verbands Mittelrhein (FVM) teil. Im Sportpark Nord spielen ab 16 Uhr der 1. FC Köln, Alemannia Aachen, der 1. FC Düren, Fortuna Köln, der Bonner SC sowie unsere Schäl-Sick-Jungs ein Blitzturnier aus. Dabei sollen Amateurvereine vom Mittelrhein profitieren, die sich in besonderem Maße in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren. 

    Unter dem Motto: “Gemeinsam. Stark. Sozial. Für eine sportliche Zukunft unserer Kinder” treten die 6 Teams zwischen 16 und 21 Uhr im Blitz-Turnier gegeneinander an. Ein Spiel dauert dabei 45 Minute, eine Verlängerung wird es nicht geben. Sofern es nach 45 Minuten unentschieden steht, folgt direkt das entscheidende Elfmeterschießen. Pro Mannschaft werden zunächst je drei Elfmeter geschossen. Steht nach drei geschossenen Elfmetern noch keine Mannschaft als Sieger fest, wird es abwechselnd pro Mannschaft je einen weiteren Elfmeter geben, bis eine Entscheidung gefallen ist.

    Der 1. FC Köln wurde als ranghöchster Teilnehmer des Turniers für das Halbfinale gesetzt.F ür den zweiten direkten Startplatz im Halbfinale entschied das Los zwischen Alemannia Aachen und Viktoria Köln zugunsten der Schwarz-Gelben, sodass die Mannschaft von Olaf Janßen schon im Viertelfinale an den Start geht. Zum Drittliga-Duell kann es im Anschluss daran kommen.

    Turnierplan:
    Viertelfinals
    16:00 Viktoria Köln – 1. FC Düren
    17:00 Bonner SC – Fortuna Köln

    Halbfinals
    18:00 Viktoria Köln/1. FC Düren – Alemannia Aachen
    19:00 Bonner SC/Fortuna Köln – 1. FC Köln

    Endspiel
    20:00 Sieger Halbfinale 1 – Sieger Halbfinale 2

    Ticketing und Spendenkonto

    Tickets können ab sofort im Ticketshop des Bonner SC als print@home-Tickets erworben werden. Diese kosten einheitlich 10€ für die Haupttribüne (Sitz- und Stehplatz, überdacht) und 5€ für die Gegengerade (nur Stehplatz, nicht überdacht). In den Blöcken gilt freie Platzwahl. Einlass und Öffnung der Tageskassen erfolgt um 15:00 Uhr. Die Tageskassen befinden sich jeweils am Haupt- und Nord-Eingang.

    Ein Ziel ist unter anderem Einnahmen zu erzielen, die alle nach Abzug der Kosten des veranstaltenden Vereines (Bonner SC) zu Gunsten der Kinder- und Jugendarbeit unserer Amateurvereine eingesetzt werden. Besonders im Fokus stehen dabei Vereine, die sich in Ballungsräumen oder sozialen Brennpunkten befinden. Neben einer aktiven Werbung für das Benefiz-Blitz-Turnier würden wir, die Teilnehmervereine und der FVM, uns auch sehr über Spenden freuen, damit ein möglichst hoher Betrag für die Kinder- und Jugendarbeit erzielt wird, den wir an bedürftige Vereine verteilen können. Das Spendenkonto lautet:

    Kontoinhaber: Fußball-Verband Mittelrhein
    IBAN: DE 09 3705 0299 0081 2811 10
    BIC: COKSDE33XXX
    Verwendungszweck: Spende erstes Benefiz-Blitz-Turnier

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  • Kölner Tradition: Viktoria und Küpper machen Druck

    Kölner Tradition: Viktoria und Küpper machen Druck

    Viktoria Köln freut sich, die neue Partnerschaft mit der renommierten Druckerei Küpper Druck GmbH & Co. KG bekannt zu geben. Diese Zusammenarbeit unterstreicht die Bedeutung lokaler Partnerschaften für die Unterstützung und Weiterentwicklung des Vereins.

    120 Jahre Viktoria – das Jubiläum wird in diesem Jahr auf der Schäl Sick gefeiert. Auf eine fast genauso lange Tradition kann die Küpper Druck GmbH & Co. KG zurückschauen. Die Tradition und Köln als Heimatstadt verbinden den Drittliga-Verein und das Unternehmen. Beide zusammen freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

    Die Küpper Druck GmbH & Co. KG, eine traditionsreiche Druckerei mit Sitz in Köln-Marsdorf, wird bereits in der vierten Generation geführt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1910 steht das Unternehmen für kompetente Beratung, höchste Qualität und individuelle Produktion. Mit über 100 Jahren Erfahrung ist Küpper Druck der kompetente Ansprechpartner für ausgefallene Visitenkarten, hochwertige Broschüren, Einladungen, Flyer, Handzettel und vieles mehr.

    Küpper Druck hebt sich durch Individualität und Innovation von der Masse ab. Das Unternehmen bietet eine breite Palette an Druckdienstleistungen an, darunter Digitaldruck, Lettershop, Offsetdruck und Fotobuchdruck. Ihre Expertise ermöglicht es ihnen, sowohl große als auch kleine Auflagen bis hin zu Einzelstücken schnell und hochwertig zu fairen Preisen umzusetzen.

    Cynthia Lehr, Sponsoring & Vertrieb Viktoria Köln: „Wir sind stolz, Küpper Druck als neuen Partner an unserer Seite zu haben. Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit mit einem solch engagierten Unternehmen.“

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  • Lobingers Sensationstreffer beschert ersten Saisonsieg

    Lobingers Sensationstreffer beschert ersten Saisonsieg

    Tor des Jahres inklusive: Die Mannschaft von Olaf Janßen hat sich am Samstagnachmittag in Mannheim die ersten drei Saisonpunkte erkämpft. Nachdem die Waldhöfer in Durchgang eins in Führung gingen (42. Minute), zeigte die Viktoria-Mannschaft in den zweiten 45 Minuten ein ganz anderes Gesicht und fuhr dank des Sensationstreffers von Tyger Lobinger (53.) und dem Treffer von Said El Mala (67.) mit einem Sieg zurück in die Domstadt. 

    Nach dem Saisonauftakt daheim gegen Dresden (1:2) wurde viel über die gute, mutige Leistung der Schäl-Sick-Jungs gesprochen. Etwa Chefcoach Olaf Janßen und Kapitän Chris Greger sahen ihr Team auf Augenhöhe mit dem Aufstiegsaspiranten, lediglich die Belohnung blieb aus. Diese waren die Kölner nun gewillt in Mannheim zu holen und genau das schafften sie. 

    Dabei hatten sie zunächst eine druckvolle, mutige Anfangsphase der Hausherren zu überstehen. Bei der ersten Großchance von SVW-Stürmer Terrence Boyd war Viktoria-Keeper Dudu zur Stelle, machte sich lang und vereitelte die Führung für den Waldhof (2.). Den ersten Viktoria-Abschluss verzeichnete Bryan Henning, der bei seinem Startelf-Comeback das Leder etwas zu hoch ansetzte (28.). 

    Doch ohne Treffer sollte es nicht in die Pause gehen: Mannheim-Neuzugang Nicklas Shipnoski traf noch kurz vor Halbzeitpfiff zum 1:0, nach einer Ecke lauerte der Offensivmann am zweiten Pfosten – dort konnte er ungehindert einschieben (43.). 

    Die Halbzeitansprache von Olaf Janßen schien dann aber komplett gezündet zu haben. Ohne personelle Wechsel, aber mit einem komplett anderen Auftreten schickte der dienstälteste Trainer der 3. Liga seine Jungs wieder raus ins Carl-Benz-Stadion. Intensiv im Pressing, mutig mit dem Ball und nun auch gefährlich vor dem Tor. 

    Spätestens, als Bryan Henning an der Latte des Mannheimer Tors scheiterte (52.) war klar: Viktoria ist noch voll im Spiel! Und als wäre das nicht genug, fiel nur wenige Sekunden später das 1:1. Da es für den Treffer von Tyger Lobinger keine Ausrede gibt, ihn sich nicht anzuschauen, empfehlen wir Euch die Highlights von MagentaSport, dort könnt Ihr das Kunststück unserer Nummer 9 so oft ihr wollt genießen: https://www.youtube.com/watch?v=gOneJy7qrS8

    Auch nach dem Sensations-Fallrückzieher blieben die Viktoria-Jungs spielbestimmend, mutig und forsch. Sinnbildlich dafür das 2:1: Der 17-jährige Said El Mala presst gegen Ex-Fc-Spieler Lukas Klünter, luchst dem erfahrenen Verteidiger den Ball vor dem Waldhof-Strafraum ab. Nach einigen wenigen Schritten zieht der Linksaußen eiskalt ab und trifft mit seinem Schuss in die lange Ecke (67.). 

    Anschließend einige Wechsel bei beiden Teams, beide Mannschaften jeweils mit einer weiteren Großchancen: Malek El Mala zielte bei seinem Versuch, es seinem Bruder gleich zu machen etwas zu zentral und Terrence Boyd vergab auf der anderen Seite freistehend aus kurzer Distanz. 

    Somit stehen also die ersten 3 Punkte für Olaf Janßen und sein Team auf dem Konto. Nun steht ein freies Wochenende für die Schäl-Sick-Jungs an, anschließend geht es sonntags auswärts zum TSV 1860 München. 

    Aufstellung Viktoria: Dudu – Sidny Lopes Cabral, Lars Dietz, Christoph Greger, Niklas May – Enrique Lofolomo, Bryan Henning (83. Kwabe Schulz), Florian Engelhardt – Said El Mala (75. Simon Handle), Albion Vrenezi (80. Malek El Mala) – Lex Tyger Lobinger (80. Serhat Semih Güler)

    Tore: 1:0 Nicklas Shipnoski (43.), 1:1 Lex Tyger Lobinger (53.), 1:2 Said El Mala (67.)

    Zuschauer:innen: 10.700

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  • 1:2 trotz gutem Auftritt – wie in Köln so in Mannheim

    1:2 trotz gutem Auftritt – wie in Köln so in Mannheim

    Gut gespielt, Chancen kreiert und doch mit 1:2 gegen einen Aufstiegsaspiranten verloren – dieses Schicksal ereilte nicht nur die Viktoria-Jungs am Sonntag, sondern auch Waldhof Mannheim. Am Samstag (14 Uhr) kommt es zum direkten Duell beider Teams. Die große Frage: Wer kann sich diesmal belohnen?

    „Die erste Halbzeit war ein dominantes und gutes Spiel von uns“, resümierte Waldhof-Coach Antwerpen den ersten Durchgang, den sein Team in Ingolstadt mit 0:1 beendet hatte. Auch aufgrund eines verschossenen Elfmeters lag der SVW zur Pause zurück. Man hätte „den Ausgleich verdient gehabt“, so Antwerpen weiter. 

    In Durchgang 2 erhöhten die Schanzer auf 2:0, Mannheim reagierte prompt und traf keine 120 Sekunden später durch Neuzugang Felix Lohkemper zum 1:2. Ebenfalls zwei Minuten später dann gerieten die Gäste in Unterzahl, Innenverteidiger Niklas Hoffmann musste Gelb-Rot verwarnt vom Feld und wird im Spiel gegen Viktoria Köln fehlen. 

    „Wir fahren sehr enttäuscht nach Hause“, gab Marco Antwerpen auf der anschließenden Pressekonferenz zu, nun geht es für den 52-Jährigen gegen seinen Ex-Verein. Zwischen 2016 und 2017 stand Antwerpen auf der Schäl Sick an der Seitenlinie, heuerte im Januar dieses Jahres beim Waldhof an. 

    Ihm gegenüber stehen wird mit Olaf Janßen der dienstälteste Coach der 3. Liga, ganze dreieinhalb Jahre ist Janßen bereits Trainer in Höhenberg. In die Saison gestartet ist aber auch der gebürtige Krefelder mit einer 1:2-Niederlage, gegen Dynamo Dresden sah der Coach ein gutes Spiel trotz ausbleibender Belohnung.

    Der Weg wird „sehr steinig”

    „Ich bin extrem zufrieden“, so Janßen auf der anschließenden Pressekonferenz über das Spiel seiner Mannschaft bezogen auf die Erwartungshaltung an sein Team.  „Ich bin sehr stolz auf die Leistung der Mannschaft“.

    Als Knackpunkt machte der 57-Jährige das 0:1 in seiner Entstehung aus, als ein unglücklicher Rückpass seinen Keeper Dudu in die Bredouille brachte und die Nummer 1 sich nur noch mit einem Foul retten konnte. Den fälligen Strafstoß verwandelte Dynamo. „Das hat ein bisschen was mit uns gemacht“, so Janßen. 

    Doch sein Team blieb auch nach dem 0:2 dran, verkürzte durch einen Kopfballtreffer von Güler. „Am Ende hätte der ein oder andere Ball reinflutschen können“, gibt Janßen zu, dass auch das Glück nicht auf Viktoria-Seite war. Doch die Leistung macht den Viktoria-Coach mutig: „Das zeigt mir, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Der wird sehr steinig, sehr lang und das wissen wir auch.“

    Kader-Veränderungen und der Blick nach vorn

    Der nächste Stein auf dem Weg zum Klassenerhalt wird nun also der SV Waldhof. Ganze 12 Spieler haben Mannheim im Sommer verlassen, darunter mit Kevin Goden, Bentley Baxter Bahn (beide zu Aachen), Fridolin Wagner, Jalen Hawkins (beide FC Emmen), Laurent Jans (Beveren) und Luca Bolay (Münster) einige prominente Namen. 

    Doch auch auf der Zugangs-Seite waren die Kaderplaner in der Pfalz aktiv, haben unter anderem mit Adrian Fein (aus Verl), Felix Lohkemper (Nürnberg), Maximilian Thalhammer (Osnabrück), Rico Benatelli (Klagenfurt) und Nicklas Shipnoski (Bielefeld) ordentlich Qualität dazugewonnen. 

    Nach dem späten Klassenerhalt 2023/24 auf Platz 16 und der Auftakt-Niederlage hoffen die Waldhöfer nun auf die ersten Punkte in der neuen Saison. Im vergangenen Jahr standen sie daheim gegen Viktoria lange davor, den Sieg einzufahren. Doch die Jungs von der Schäl Sick waren die Comeback-Könige der Liga, David Philipp traf kurz vor Schluss zum 1:1-Endstand. Es war einer von vielen Punkten die das Janßen-Team nach Rückstand eingefahren hat – mehr als alle anderen Drittligisten. 

    Nun aber richtet sich der Blick nach vorne, am Samstag (14 Uhr) kommt es im Carl-Benz-Stadion zum erneuten Wiedersehen. Mindestens ein Trainer wird sich über einen Punktgewinn freuen dürfen. 

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  • U19 startet mit Last-Minute-Remis in die Nachwuchsliga

    U19 startet mit Last-Minute-Remis in die Nachwuchsliga

    Nicht nur die 3. Liga-Profis von Viktoria Köln starteten am Sonntag in die neue Saison, auch die U19 trat zum 1. Spieltag an. Für die Mannschaft von Pietro Schiavo ging es zu Alemannia Aachen, am Ende stand in Unterzahl ein 1:1. 

    Schiavo: „Wir sind mit dem Auftreten der Mannschaft gestern extrem zufrieden. Die Jungs konnten über die 90min. Ihren Stempel auf dem Platz drücken und haben sich durch die Gelb-Rote Karte kurz vor der Halbzeit nicht beeinflussen lassen“, so der U19-Cheftrainer.

    „Die Mannschaft war direkt mit dem Anpfiff sehr aufmerksam und konnte sehr schnell die Verantwortung des Spiels übernehmen. Offensiv hatten wir aus dem Spielaufbau und durch Standards ein paar gute Chancen und defensiv konnten wir die Umschaltmomente von Aachen und ihre langen Bälle gut kontrollieren. Wir müssen weiter dran arbeiten, uns noch mehr und klarere Chancen herauszuspielen.“

    Torlos ging es am Sonntagmittag in die Pause, die Jungs mit dem roten V waren aufgrund einer Gelb-Roten Karte bereits einer weniger. In der Schlussphase fielen dann aber Tore: Zunächst gingen die Aachener in Führung (79. Minute), Samu Carella sorgte mit seinem Ausgleich in der Nachspielzeit (90.+2) für großen Jubel bei allen, die es mit Viktoria hielten. 

    „Es wird noch ein langer Weg sein, wir sind aber mit den ersten Schritten und mit dem Auftakt gestern sehr zufrieden“, so Schiavo abschließend.

    Neue Liga, Topspiel live im TV

    Die DFB-Nachwuchsliga löst zur neuen Saison die Junioren-Bundesligen an. Anders als im Vorgängerwettbewerb wird die Hinrunde in einer Gruppenphase ausgespielt, die Schäl-Sick-Jungs bekamen Gruppe F zugeteilt. Dort geht es gegen Alemannia Aachen, Wehen Wiesbaden (10.8.), nach Kaiserslautern (14.8.), gegen den 1. FC Köln (18.8.), zu Bayer Leverkusen (24.8.), nach Hennef (14.9.) und gegen Borussia Mönchengladbach (22.9.). Anschließend starten die Rückspiele mit dem erneuten Aufeinandertreffen mit der Alemannia (29.9.). 

    Das „Junioren-Topspiel der Woche“ ist ab sofort an jedem Spieltag Live im TV empfangbar. Sky und WOW zeigen exklusiv 14 Vorrundenspiele, zehn Hauptrundenspiele sowie 22 Endrundenpartien. Anstoßzeit ist in der Regel sonntags um 11 Uhr. 

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  • 1:2 trotz mutigem Liga-Auftakt gegen Dresden

    1:2 trotz mutigem Liga-Auftakt gegen Dresden

    Am 1. Spieltag der Saison 2024/25 unterliegt Viktoria Köln der SG Dynamo Dresden mit 0:2. In Durchgang eins waren beide Teams leistungstechnisch gleichauf, Tore gab es für die 6.155 anwesenden Fans aber noch keine zu sehen. Das änderte sich in der 2. Halbzeit, Daferner vom Punkt (47. Minute) und Kutschke in der Schlussviertelstunde (78.) schockten eine mutige Viktoria-Mannschaft. Doch dann kam Serhat-Semih Güler, hauchte seiner Mannschaft nach Ecke nochmal ordentlich Mut ein (82.). 

    Beide Teams legten mutig los und wollten offensiv Akzente setzen – zu echten Großchancen kam es aber in den ersten 30 Minuten nicht. Dudu, der fast die komplette Vorbereitung verletzt verpasst hatte, stand überraschend in der Startelf. Er bewies im ersten Durchgang Sicherheit, parierte etwa eine Hereingabe des Dresdners Kammerknecht (38.).

    Die beste Chance hatte dann aber Viktoria-Neuzugang Albion Vrenezi, der Kosovare tauchte kurz vor Halbzeitpfiff alleine vor SGD-Keeper Schreiber auf. Seinen Schuss konnte der Gästekeeper noch so gerade zur Ecke klären. Diese kam dann gefährlich rein, Gregers Kopfball konnte Dynamo erst in letzter Not klären (45.). So ging es mit dem 0:0-Zwischenstand in die Kabinen. 

    Aus denen kamen die Viktoria-Jungs mutig, sorgten aber direkt für den ersten großen Schockmoment: Nach Fehlpass von Enrique Lofolomo stand Dresden-Mittelfeldspieler Hauptmann frei vor Dudu, den er mit dem Ball am Fuß umlaufen wollte. Doch der Viktoria-Keeper war mit den Händen dran, den fälligen Strafstoß verwandelte Daferner zur Dresden-Führung. (47.)

    Beide Trainer wechselten einige Male, auf Viktoria-Seite kamen etwa Bryan Henning und Serhat-Semih Güler (62.) sowie Kwabe Schulz (72.) und Malek El Mala (83.) in die Partie. Die Jungs in rot blieben mutig, offensiv und mussten dann den nächsten Rückschlag hinnehmen, als Kutschke für Dresden einen Konter zum 0:2 eiskalt nutzte (78.).

    Aufgeben? Nicht Viktoria-Like! Das Team, das in der vergangenen Saison ligaweit die meisten Punkte nach Rückstand holte, war wieder drauf und dran, den geglaubten K.O. abzuwenden. Janßen bewies mit der Hereinnahme von Güler ein goldenes Händchen, der gebürtige Kölner traf per Kopf nach Ecke und hauchte seinem Team weiteren Mut ein. Doch dieser wurde trotz weiterer guter Offensivaktionen nicht belohnt, es blieb beim 1:2 gegen den Top-Favoriten der Liga. 

    Weiter geht’s für Olaf Janßen und sein Team am kommenden Samstag beim Auswärtsspiel in Mannheim (14 Uhr). 

    Aufstellung Viktoria: Dudu – Sidny Lopes Cabral, Lars Dietz, Christoph Greger (72. Kwabe Schulz), Niklas May – Enrique Lofolomo (62. Bryan Henning), Florian Engelhardt – Simon Handle (83. Malek El Mala), Albion Vrenezi, Said El Mala (62. Serhat-Semih Güler) – Lex Tyger Lobinger

    Tore: 0:1 Christoph Daferner (47.), 0:2 Stefan Kutschke (78.), Serhat-Semih Güler (82.)

    Zuschauer:innen: 6.155

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  • „Das ist eine schöne Herausforderung“

    „Das ist eine schöne Herausforderung“

    11 der 20 Trainer in der 3. Liga sehen Dynamo Dresden als einen der 3 Top-Favoriten auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga. An Spieltag eins geht es für die SGD zu uns nach Köln-Höhenberg (Sonntag / 13:30 Uhr). Ob es ein Vorteil ist, so früh gegen die Favoriten zu spielen? Das wollte Stephan Küsters auf der ersten Pre-Match-PK 2024/25 noch nicht beantworten. 

    “Ich beantworte die Frage, wenn wir die Spiele gespielt haben“, so der Sportliche Leiter in Bezug auf die im August anstehenden Aufgaben gegen Dresden, Mannheim, 1860 München und Hansa Rostock. “Jetzt haben wir ein straffes Auftaktprogramm, das ist aber eine schöne Herausforderung.”

    Für Olaf Janßen indes ist Dynamo immer ein besonderer Gegner. “Dresden war eine sehr spezielle Station für mich”, gab Janßen auf der PK zu. Es war seine erste Cheftrainer-Station, trotz des Abstiegs aus der 2. Bundesliga hat der heutige Viktoria-Coach gute Erinnerungen an seine Zeit in Sachsen. 

    Dort übrigens sitzt mit Thomas Stamm ein neuer Trainer auf der Bank, ein Unbekannter ist er für Janßen aber nicht – schließlich trafen beide erst am letzten Spieltag der abgelaufenen Saison aufeinander. Dort war Stamm noch Coach der Freiburg-U23, war trotz Abstieg auf dem 20. Platz von den Fans im Breisgau gefeiert worden. Lediglich die Regel, dass U23-Mannschaften nicht in der 2. Bundesliga spielen dürfen, hinderte Stamm 2022/23 am Aufstieg. Diesen erhofft er sich nun sicherlich mit der SGD. 

    Worauf sich Janßen dabei einstellen kann? “Thomas hat in seiner Zeit bei Freiburg seine Spuren hinterlassen. Er lässt ein hohes Pressing spielen mit vielen Ballgewinnen in der gegnerischen Hälfte, mit sehr hoher Intensität. Im Ballbesitz sind sie sehr schwer zu greifen, sind mal im Vierer- und mal im Dreieraufbau.”

    Dabei muss der dienstälteste Trainer der 3. Liga auf wichtige Spieler verzichten, etwa Donny Bogicevic und Robin Velasco werden noch länger ausfallen. Auch für Moritz Fritz kommt der Saisonauftakt etwas zu früh. Indes wird Christoph Greger voraussichtlich seine Mannschaft als Kapitän aufs Feld führen, erst in der Vorwoche ernannte Janßen den 27-Jährigen zum neuen Spielführer. 

    Tickets für die Partie sind sowohl online unter www.viktoria-tickets.de sowie an der Tageskasse am Spieltag erhältlich. Diese öffnet pünktlich zur Stadionöffnung um 12 Uhr. Übertragen werden diese Partie wie gewohnt MagentaSport sowie das Vussballradio Schäl Sick, außerdem sendet der MDR den Auftakt-Kracher aus Köln-Höhenberg live im Free-TV. 

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  • Veränderungen für die Saison 24/25- der Saisonreport

    Veränderungen für die Saison 24/25- der Saisonreport

    Am Sonntag ist es wieder soweit und die Höhenberger Jungs rund um Cheftrainer Olaf Janßen starten mit einem Heimspiel um 13:30 Uhr gegen Dynamo Dresden in die sechste 3.Liga Saison.

    Mit einem kurzen Rückblick möchten wir nochmal Bezug auf die Umfrage zum Stadionerlebnis der letzten Heimspiele aus der abgelaufenen Saison nehmen. Wir bedanken uns an dieser Stelle erneut für die Teilnahme und haben die Sommerpause genutzt, um die Ergebnisse auszuwerten und erste Veränderungen zu treffen. Einhergehend mit den Umfrageergebnissen schildern wir euch folgend die Änderungen zur neuen Saison.

    Veränderungen im Bereich Catering:

    • Preis für Bier- und Softgetränke steigt von 4,50€ auf 5€
    • Wasserpreise und Essensangebot bleiben gleich
    • mobile Geldabhebestation im großen Cateringzelt für die Barzahlung (voraussichtlich ab Spiel gegen Hansa Rostock)
    • es wird auf Vorzapfen zu Stoßzeiten geachtet
    • Frikadellen werden ab Herbst angeboten (Sitz- und Stehplatz)

    Veränderungen im Bereich Ticketing:

    • Aufwertungskarten von Steh- zu Sitzplatz an der Tageskasse
    • EC-Zahlung an der Tageskasse möglich
    • Rabattaktionen werden deutlicher kommuniziert
    • Tageskarten-Preise in Block 2/5 wurden angehoben, jedoch nicht der Dauerkarten-Preis (hier spart man bis zu 5 Spiele)

    Veränderungen im Bereich Digitales/Stadionatmosphäre:

    • Spielzeit wird in der LED-Bande auf Höhe der Mittellinie integriert (Spielstand bleibt weiterhin auf der Anzeigetafel)
    • Aufbau einer Anlaufstelle und Awareness-Team
    • Halbzeit-Gewinnspiel bei ausgewählten Spielen

    Veränderungen im Bereich Fanshop:

    • Bargeldabhebung ohne Einkauf möglich 
    • Gutscheine können als QR-Code gekauft werden 

    Wenn Ihnen beim Besuch eines Heimspieltags Verbesserungsvorschläge einfallen, können Sie sich gerne per Mail an info@viktoria1904.de wenden. 

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  • Die ersten 4 Heimspiele ab sofort im Ticket-Verkauf

    Die ersten 4 Heimspiele ab sofort im Ticket-Verkauf

    Lange haben wir drauf gewartet, nun ist es endlich soweit – die 3. Liga ist zurück! Und direkt geht es mit einem echten Kracher los, wenn Dynamo Dresden am Sonntag (13:30 Uhr) zu uns in den Sportpark Höhenberg kommt. 

    Anschließend geht es für die Mannschaft von Olaf Janßen nach Mannheim zum ersten Auswärtsspiel. Doch auch daheim kann sich das Kölner 3.Liga-Team auf tolle Duelle freuen: Flutlicht gegen Hansa Rostock (Fr. 30.09. 19 Uhr), sonntags gegen den SC Verl (22.09. 16:30 Uhr) und zur besten Vussball-Zeit gegen Erzgebirge Aue (Sa. 28.09. 14 Uhr). Die Tickets für die ersten 4 Heimspiele sind ab sofort im Verkauf. 

    Tickets sind sowohl online unter www.viktoria-tickets.de sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Der Fanshop am Sportpark Höhenberg ist wie gewohnt von Dienstag bis Freitag zwischen 14 und 17 Uhr für Euch geöffnet. 

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  • Präsident Holger Kirsch: „Für meine Familie entschieden“

    Präsident Holger Kirsch: „Für meine Familie entschieden“

    Seit Dezember 2023 ist Holger Kirsch Präsident von Viktoria Köln. Doch der 50-Jährige ist nicht nur mit Herzblut an der Spitze des Drittligisten aktiv, sondern auch seit Jahren eine feste Größe im Kölner Karneval. 2019 übernahm der Ex-Prinz die Leitung des Kölner Rosenmontagszuges, hatte mit der Corona-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine gleich zwei schwere Krisen zu bewältigen. 

    Nun ist Kirsch von seinem Amt als Zugleiter zurückgetreten. Im Interview spricht er über seine Beweggründe, die anstehende Saison in Köln-Höhenberg, sowie die Wahrnehmung seines Herzensvereins. 

    Die Ämter als Zugleiter des Rosenmontagszuges sowie als Präsident von Viktoria Köln sind sicher zeitaufreibend. Wie kam es dazu, dass du dich für eine neue Werteorientierung in deinem Leben entschieden hast? 

    Holger Kirsch: „In aller erster Linie habe ich mich für meine Familie entschieden. Vor einigen Jahren hatten wir das schöne Sessionsmotto „Alles hät sing Zick“ – Alles hat seine Zeit. Genauso sehe ich das. Meine Werte haben sich ganz einfach in all den Jahren verschoben. So sehr ich den Karneval liebe, ich brauche ihn nicht mehr, um glücklich zu sein. In meiner Freizeit möchte ich einfach mehr Zeit mit meinen Mädchen verbringen. Und im Ehrenamt möchte ich mich vermehrt um unsere Viktoria kümmern. Seit dem Tod von Franz-Josef Wernze sind wir in der Vereinsführung nochmal enger zusammengerückt. Ob Geschäftsführung, Vorstand oder sportliche Leitung – Wir sind Freunde! Und in diesem Rahmen macht es mir gerade einfach unfassbar viel Freude, die vielfältigen neuen Herausforderungen, die sein Tod verständlicherweise mit sich gebracht haben, anzunehmen. Ich möchte einfach mehr Zeit investieren können um das Geschaffene der letzten Jahre zu bewahren und fortzuentwickeln.“

    Wer dich kennt, kann sich vorstellen, dass diese Entscheidung kein kompletter Abschied aus dem Fasteloovend ist. Wie wirst du dem Kölner Karneval auch in Zukunft erhalten bleiben?

    Kirsch: „Ich habe die letzten Jahre nur noch den Karneval gearbeitet, aber kaum noch den Karneval gefeiert. Ich bleibe ja weiterhin stolzer Prinzengardist und mit meiner Familie Mitglied der Flittarder KG. Aber seit eh und je gab es für mich nichts Schöneres, als mit meinen Mädchen am Straßenrand Kamelle zu sammeln. Darauf freue ich mich am meisten!“

    Nun hast du mehr Zeit, dich deinem Verein, deiner Viktoria zu widmen. Welche Aufgaben stehen für dich in der neuen Saison an?

    Kirsch: „Ich gehe voller Optimismus in die neue Saison. Unserer sportlichen Leitung ist es gelungen, auch in diesem Jahr wieder eine schlagfertige Truppe zusammenzustellen. Einen Vorgeschmack haben wir doch am vergangenen Samstag beim Jubiläumsspiel gegen den 1. FC Köln bereits bekommen. Ich möchte dazu beitragen, dass die Viktoria dauerhaft auf dem Fundament stehen kann, das uns Herr Wernze ermöglicht hat. Dafür möchte ich all meine Verbindungen in die Kölner Stadtgesellschaft einbringen und nutzen. Ich möchte neue Mitglieder für unsere Viktoria-Vamilie gewinnen, um unser Netzwerk zu bereichern. Darauf freue ich mich. Wir werden unser gemeinsam gestecktes Ziel, dauerhaft zu den 50 besten Vereinen in Deutschland zu gehören, erreichen.“

    Es wurde in den vergangenen Wochen immer wieder betont, dass das Verhältnis zwischen Viktoria und dem 1. FC Köln auch im Rahmen des von dir angesprochenen Jubiläumsspiels immer enger wird. Wie nimmst du generell die Rolle unseres Vereins in der Stadt wahr?

    Kirsch: „In Köln gibt es in meinen Augen nicht die Tradition stadtinterner Rivalität zwischen zweier oder gar mehrerer Vereine wie es sie beispielsweise in München, Hamburg oder Berlin gibt. In Köln gibt es den alles überstrahlenden FC, dann kommen wir und dann die Fortuna. Ich selbst habe als Kölner ein mega Wochenende, wenn unsere Viktoria gewonnen hat. Es wird aber noch besser wenn auch der FC und auch die Fortuna gewonnen haben. Gewinnen auch noch die Haie wird getanzt. 
    Wir werden als sehr umtriebig in der Stadtgesellschaft wahrgenommen. Leute die einmal bei uns waren, kommen wieder. Ein Besuch in Höhenberg ist etwas für Fußballnostalgiker. Hier riecht es noch nach Bratwurst und Bier. Der Sportpark ist Kult! Schnell verfällt man in Erinnerungen an die gute alte Zeit… Die Saisoneröffnung hat aber auch gezeigt, wie wir beim Nachwuchs angenommen werden. Unser Fanshop ist aus allen Nähten geplatzt… einfach großartig!“

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