Autor: zacher_admin

  • Wildes 3:5-Spektakel – 3 Punkte aus der Hand gegeben

    Wildes 3:5-Spektakel – 3 Punkte aus der Hand gegeben

    Mehr Spektakel kann ein Fußballspiel kaum bieten: 2:0; 2:1; 3:1; 3:5 – so lautet die Tor-Chronologie beim außergewöhnlichen West-Duell zwischen Viktoria Köln und Preußen Münster. Während sich die Gäste vor Höhenberger Saisonrekord-Kulisse (7.613 Zuschauende) weiter Hoffnungen auf den Durchmarsch machen, geht es für die Mannschaft von Olaf Janßen bereits in einer Woche mit dem Duell bei Tabellenführer Ulm weiter.

    Vor dem Spiel: Münster als Tabellen-Dritter brauchte die Big Points im Aufstiegsrennen, Viktoria startete nach dem festgemachten Klassenerhalt in den Saisonendspurt gegen die aktuellen Top-3 der Liga.

    Veränderungen: Jonah Sticker, David Kubatta und Seokju Hong ersetzten den gelbgesperrten Niklas May sowie Patrick Koronkiewicz und André Becker. Kurz vor der Partie dann der Daumen runter von Stefano Russo, kurzfristig rückte für ihn Kapitän Moritz Fritz in die Startelf.

    Verlauf des Spiels: Es war ein Spektakel. Das war es in den bisherigen 3. Liga-Duellen immer. Doch diesmal sollte es besonders sein und früh gab es für die Kölner im Stadion Grund zu Jubeln, als Simon Handles Kunstschuss aus halbrechter Position im Sechzehner den Ball im Netz zappeln ließ (4.). Als dann auch noch Luca Marseiler zum 2:0 traf, sah es im Sportpark Höhenberg vor fast vollem Haus nach der kleinen Sensation aus (25.)

    Doch noch kurz vor der Pause kamen die Gäste aus dem Münsterland immer besser in die Partie, trafen noch kurz vor Halbzeitpfiff durch Niko Koulis (45.). Nach der Pause dann aber wieder deutliche Steigerung der Viktoria-Jungs, erneut traf Luca Marseiler (48.) Es sah erneut nach der kleinen Sensation aus. Doch: Der Gegner war nicht irgendwer, sondern Preußen Münster. Der Tabellendritte, die Mannschaft der Stunde, die beste 3.Liga-Mannschaft im Kalenderjahr 2024.

    Und diese hatten an diesem Tag die Lufthoheit, drehten genau so noch das Spiel: Anschlusstreffer durch Marc Lorenz (60.), dann der Ausgleich von Alexander Hahn (70.). beide Tore nach hohen Bällen in den Strafraum. Lorenz avancierte allmählich zum Matchwinner, nach seinem Treffer legte er sowohl das 3:3 als auch das 3:4 durch Doppelpacker Niko Koulis auf (85.). Doch damit war die Viktoria-Messe noch immer nicht gelesen, Jano ter Horst hatte als Torschütze zum 3:5 das letzte Wort in einem denkwürdigen Spiel (89.).

    Immerhin: Malek El Mala kam in der Schlussphase für Seokju Hong (81.) und sammelte damit seine ersten 3.Liga-Minuten.

    Weiter geht es für Olaf Janßen und seine Mannschaft am Samstag auswärts beim aktuellen Tabellenführer SSV Ulm (14 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Jonah Sticker, Michael Schultz, David Kubatta (75. Christoph Greger), Sidny Lopes Cabral – Moritz Fritz (64. Said El Mala), Jeremias Lorch, Florian Engelhardt – Luca Marseiler (81. Thomas Idel), Simon Handle – Seokju Hong (81. Malek El Mala)

    Tore: 1:0 Handle (4´), 2:0 Marseiler (25´), 2:1 Koulis (45´), 3:1 Marseiler (48´), 3:2 Lorenz (60´), 3:3 Hahn (70´), 3:4 Koulis (85´), 3.5 ter Horst (89´)

    Gelbe Karten: 
     

    Viktoria: Sidny Lopes Cabral,
     

    Münster: –

    Zuschauer:innen: 7.613

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  • „Auf einer Wellenlänge” –  Marian Wilhelm wird Co-Trainer  Von Olaf Janßen

    „Auf einer Wellenlänge” – Marian Wilhelm wird Co-Trainer Von Olaf Janßen

    Viktoria Köln setzt weiter auf die Persönlichkeiten aus dem eigenen NLZ: Marian Wilhelm (35) wird zur Saison 2024/25 Co-Trainer von Olaf Janßen. Der Cheftrainer bleibt auch in der kommenden Saison an Bord und wird künftig vom aktuellen U19-Cheftrainer unterstützt.  

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter: „Marian leistet seit jeher tolle Arbeit bei Viktoria. Das sieht man auch daran, wie viele eigene Jugendspieler mittlerweile bei den Profis spielen. In Zusammenarbeit mit Olaf ist der nächste persönliche Schritt für Marian eine klare Win-Win-Situation!”  

    Marian Wilhelm ist ein echtes Viktoria-Urgestein: Seit dem 1.1.2010 im Verein, verantwortete der gebürtige Berliner zahlreiche NLZ-Mannschaften, war bereits als Übergangstrainer tätig und ist seit 2020 Cheftrainer der A-Junioren-Bundesliga-Mannschaft. In dieser Rolle brachte Wilhelm zahlreiche Talente hervor. Insgesamt haben in dieser Zeit 14 seiner U19-Akteure einen Profivertrag unterschrieben, 9 davon stehen im aktuellen 3. Liga-Kader.  

    Chefcoach Olaf Janßen freut sich nun auf die tagtägliche Arbeit mit Wilhelm: „Ich bin sehr glücklich darüber, dass Marian zur neuen Saison mein Co-Trainer wird. Wir arbeiten schon seit Jahren sehr eng zusammen. Sein enormes Fachwissen hat er schon als Übergangstrainer bewiesen und wir haben gemerkt, dass wir fußballerisch auf einer Wellenlänge sind.”  

    Wilhelm selbst absolvierte erst im vergangenen Jahr die A+-Lizenz und nimmt derzeit am Fußballlehrer-Lehrgang des DFB teil. Christoph John, Sportlicher Leiter des NLZ: „Ich freue mich sehr, dass Marian in neuer Funktion dem Verein erhalten bleibt. Franz Wunderlich ausgenommen steht keiner so für Viktoria Köln wie Marian. Er hat einen großen Anteil daran, dass wir über die Kölner Stadtgrenzen hinaus uns einen guten Ruf erarbeitet haben, Spieler und Mannschaften auszubilden und dabei die individuelle Förderung in den Vordergrund zu stellen. Dabei entwickeln wir nicht nur Spieler, sondern auch Trainer, das unterstreicht seine neue Rolle bei den Profis.”  

    „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Olaf. In der Rolle als Co-Trainer kann man nochmal mehr auf dem Trainingsplatz wirken”, so Wilhelm selbst über seine neue Rolle. „Nach 4 Jahren bei der U19, die mir unfassbar viel bedeuten, ist es ein sinnvoller nächster Schritt, um die Arbeit im Profibereich fortzusetzen. Jetzt gehe ich in meine 16. Saison bei Viktoria Köln, das ist fast mein halbes Leben, daran merkt man, was mir dieser Verein bedeutet.” 

    Dabei schwelgt Wilhelm in Erinnerungen: „Ich kann mich noch gut erinnern, als wir direkt neben dem Stadion noch den Ascheplatz hatten. Das liegt alles in ferner Vergangenheit und ich bin stolz darauf, was wir als Verein schon geschafft haben und ein Teil davon zu sein. Vor allem bin ich stolz, ein Teil davon zu bleiben.“ 

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  • Gegnercheck Münster: Das Spektakel scheint vorprogrammiert

    Gegnercheck Münster: Das Spektakel scheint vorprogrammiert

    Mit 3 Zählern Rückstand auf Platz 2 geht Münster in das Duell mit Viktoria Köln. Bei noch 4 ausbleibenden Partien geht es für die Westfalen also um jeden Punkt. Die bisherigen Begegnungen der beiden Teams waren durchaus spektakulär, nicht zuletzt das 3:3-Remis in der Hinrunde.  

    Top-Torjäger: Mit Joel Grodowski und Malik Batmaz (beide 16 Tore in der 3.Liga) spielen die beiden zweitbesten Torschützen der 3. Liga in Münster. Außerdem sorgen mit Andrew Wooten (wettbewerbsübergreifend 10 Treffer) und Gerrit Wegkamp (8 Tore) zwei Sturm-Routiniers für Gefahr im gegnerischen Sechzehner. Dabei sollten auch Linksverteidiger Marc Lorenz und Sechser Sebastian Mrowca nicht unerwähnt bleiben, mit 8 bzw. 5 Assists sind die Defensiv-Akteure die besten Vorlagengeber ihres Teams.  

    Bitte beachten: Die Polizei Köln meldet sich mit einem Fanbrief an die Stadionbesuchenden. (PDF)

    Trainer: Rückblick – wir springen zurück auf den 25. Januar 2020. Carl-Zeiss Jena trifft auf Preußen Münster, die Gäste haben einen neuen Coach dabei: Sascha Hildmann. Dank eines Doppelpacks vom späteren Viktorianer Lucas Cueto gewinnt Münster mit 2:1, steigt am Saisonende aber ab. Im Münsterland hält man am Coach fest, der 2023 im dritten Anlauf den Aufstieg in die 3. Liga schafft. Zuvor war der heute 52-jährige gebürtige Lauterer in der 3. Liga mit Großaspach und Kaiserslautern am Start. Als Spieler hat Hildmann über 200 Regional- und Oberligaspiele sowie 36 Zweitliga- und 3 DFB-Pokal-Einsätze vorzuweisen. Dabei trug er unter anderem die Trikots von Kaiserslautern, Aachen, Saarbrücken, Homburg und Pirmasens. 

    Gegründet: 30. April 1906 
     

    In der 3. Liga seit: 2023 
     

    Größter Erfolg: Bundesliga-Gründungsmitglied 1963 
     

    Meiste Spiele (aktiv): Maximilian Schulze Niehues (302) 

    Restprogramm: Nach der Partie in Höhenberg geht es für den SCP ins direkte Duell mit Saarbrücken (5. Mai), bevor auswärts der SC Verl (12. Mai) und zum Abschluss das Heimspiel gegen Unterhaching (18. Mai) auf dem Spielplan stehen.  

    Begegnungen: 3-Mal traten beide Teams bisher in der 3. Liga gegeneinander an. In der Hinrunde boten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch – nach 2:0-Führung für Viktoria drehten die Münsteraner die Partie, Marseiler traf in Hälfte 2 noch zum 3:3 und dem Punktgewinn für seine Mannschaft. Und auch als Münster letztmals im Sportpark Höhenberg auflief, war Spektakel angesagt: Lange führten die Gäste, doch in der Schlussphase trafen Albert Bunjaku und Mike Wunderlich innerhalb von nicht mal 2 Minuten und drehten die Begegnung von einer Heimniederlage zu einem wichtigen Heimsieg.  In der selben Spielzeit (2019/20) gab es dank Wunderlich-Doppelpack zudem einen 3:2-Viktoria-Sieg in Münster.

    Tickets: Ihr habt gleich 3 Möglichkeiten, Euch den Platz im Stadion zu sichern:  
     

    1. Online unter www.viktoria-tickets.de   
     

    2. In der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Dienstag und Freitag 14-17 Uhr)   
     

    3. An der Tageskasse am Spieltag (ab 12:30 Uhr)  

    Partie in den Medien:   
     

    TV: Magenta Sport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung, außerdem überträgt der WDR die Partie im Free-TV.   
     

    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Daniel und Hendrik On Air!         
     

    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.  

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  • Ohne wirtschaftliche Auflagen: Lizenz für 3. Liga-Saison 2024/25 erteilt

    Ohne wirtschaftliche Auflagen: Lizenz für 3. Liga-Saison 2024/25 erteilt

    Dem 6. Jahr in der 3. Liga liegen keine Steine im Weg: Der DFB hat dem Lizenzantrag von Viktoria Köln für die Spielzeit 2024/25 zugestimmt. Wie in den beiden Vorsaisons wurden dem Schäl-Sick-Klub dabei keine wirtschaftlichen Auflagen erteilt. 

    Mit dem Sieg am Samstag in Dresden (2:0) hat die Mannschaft von Olaf Janßen auch die letzten sportlichen Bedingungen erfüllt und den Klassenerhalt punktetechnisch in trockene Tücher gebracht. Mit nun 48 Zählern auf dem Konto steht Viktoria Köln nach dem 34. Spieltag auf Rang 12 und hat noch die Möglichkeit, den vereinsinternen Punkterekord aus der Vorsaison (55) auszubauen.  

    Auch neben dem Platz wurden alle Bedingungen für ein weiteres Jahr in der 3. Liga erfüllt. Im Zulassungsverfahren wird die wirtschaftliche und technisch-organisatorische Leistungsfähigkeit der Vereine überprüft, damit soll ein ordnungsgemäßer Ablauf der Saison gewährleistet werden. 

    Axel Freisewinkel, Geschäftsführer FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH: „Die erneute auflagenfreie Lizenzerteilung zeigt, dass wir uns in den vergangenen Jahren nachhaltig und gesund in den relevanten Bereichen aufgestellt haben. Mit dem vorzeitig feststehenden Klassenerhalt können nun frühzeitig die Planungen für die kommende Spielzeit in der 3. Liga weiter vorangetrieben werden.” 

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  • Das ist sicher: Viktoria-Klassenerhalt und Arbeitsschutz mit DIGA

    Das ist sicher: Viktoria-Klassenerhalt und Arbeitsschutz mit DIGA

    Sicherheit geht vor – auch wenn man bei Viktoria Köln nicht auf passiven und abwartenden Fußball steht. Doch der Klassenerhalt ist auf der Schäl Sick ebenso sicher, wie die Lösungen der DIGA-Ingenieur GmbH & Co. KG

    Die Arbeitsschutz-Experten mit Sitz in der Domstadt sind neuer Partner von Viktoria Köln. Das freut auch Eric Bock (Geschäftsführer FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH): „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der DIGA einen starken Partner mit erstklassiger Betreuung im Bereich Arbeitssicherheit an unserer Seite haben.“ 

    Wenn es um Arbeitsschutz geht, ist DIGA Ihr kompetenter Partner für optimale Lösungen. Die DIGA-Ingenieur GmbH & Co. KG beschäftigt sich seit über 30 Jahren intensiv mit dem Thema Arbeitssicherheit. Dabei geht es etwa um Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Brandschutz oder Sicherheits- und Gesundheitsschutz Koordination. Hier achtet DIGA bei jedem Kunden auf unterschiedliche Bedürfnisse und Gegebenheiten und bietet individuelle Wege und Optionen an. 

    Justin Amian, Geschäftsführer DIGA-Ingenieur GmbH & Co. KG: “Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Viktoria Köln an deren sportlichen Erfolgen zu arbeiten und sind überzeugt, dass unsere Zusammenarbeit sowohl für den Verein als auch für unsere Ingenieurgesellschaft von großem Nutzen sein wird. Es ist uns eine Ehre, Teil der Viktoria-Vamilie zu sein und wir werden unser Bestes geben, um den Verein in allen Belangen zu unterstützen. Wir wünschen Viktoria Köln viel Erfolg in der 3. Liga und sind stolz darauf, Teil dieser traditionsreichen und passionierten Gemeinschaft zu sein.” 

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  • Moritz Fritz: Der Captain knackt die 150!

    Moritz Fritz: Der Captain knackt die 150!

    150-Mal in der 3. Liga auf dem Rasen. Immer mit vollem Einsatz und als Anführer. Moritz Fritz ist auf der Schäl Sick nicht nur Kapitän, sondern auch Vorbild. Warum? Das zeigte er in all seinen 10.086 Einsatzminuten in der Liga! 

    114 seiner Drittliga-Einsätze spulte Moritz mit dem roten V auf der Brust ab. Insgesamt traf er in dem Wettbewerb 7-mal, legte 7 weitere Treffer vor. Ob als Innenverteidiger oder Sechser, mit oder ohne Binde – stets zuverlässig und als Lautsprecher.  

    Seinen wohl wichtigsten Treffer erzielte der Mann mit der 23 wohl am 8. Mai 2022, mit seinem Kopfball zum 1:0 gegen Kaiserslautern legte er den Grundstein für den Klassenerhalt und viele weitere schöne Momente bei uns in Höhenberg.  

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  • Mit dem Klassenerhalt im Gepäck ins vorletzte Heimspiel!

    Mit dem Klassenerhalt im Gepäck ins vorletzte Heimspiel!

    Den Klassenerhalt eingetütet, steht für die Mannschaft von Olaf Janßen das vorletzte Heimspiel der Saison auf dem Plan. Gegen Preußen Münster wollen die Höhenberger Jungs gegen den nächsten Aufstiegsaspiranten punkten und freuen sich dabei wieder auf die Unterstützung von den Rängen. 

    Denn das hat schon in den vergangenen beiden Heimspielen herausragend funktioniert. Der 1:0-Sieg am Ostersonntag gegen den VfB Lübeck, dann das denkwürdige 4:2 beim Klima- und Vamilientag gegen den Halleschen FC. Dort schien der Klassenerhalt in der 3. Liga sicher, dank des jüngsten 2:0 in Dresden ist die Sache nun auch rechnerisch fix. 

    “3. Liga 24/25” zierte die Sonnenbrille, die die Viktoria-Profis nach Abpfiff in Dresden trugen. Ein überzeugender und nicht unverdienter Sieg bei dem Klub, den Chefcoach Olaf Janßen zuvor als “Benchmark der Liga” bezeichnete.

    „Es war echt ein schwieriger und leidiger Weg. Deswegen bin ich einfach nur stolz, dass die Jungs dieses Gesicht zeigen, das sie gezeigt haben”, so Janßen auf der After-Match-PK in Dresden. Angesprochen auf die vielen Ausfälle, die er in dieser Spielzeit zu beklagen hatte. So auch bei Dynamo, wo Top-Torjäger Luca Marseiler und der Doppel-Torschütze gegen Halle, Tobias Anselm, krank ausfielen. Dennoch nahm das Team die 3 Punkte aus Sachsen mit. Janßen: “Es kann sich jeder vorstellen, dass ich ein total stolzer und glücklicher Trainer bin!” 

    Nun aber warten drei weitere Schwergewichte auf das Team von der Schäl Sick, schließlich warten mit Münster (am 27.4.), Ulm (4.5.) und Jahn Regensburg (11.5.) die aktuellen Top-3 der 3. Liga. Münster indes setzte sich am Sonntagabend mit 2:0 gegen den SC Freiburg II durch (2:0), überholte damit Dresden in der Tabelle und würde (Stand 34. Spieltag) auf Hansa Rostock in der Aufstiegsrelegation zur 2. Bundesliga treffen.  

    Doch muss das Team von Sascha Hildmann erstmal an den Viktoria-Jungs vorbei. Schon in der Hinrunde boten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch – nach 2:0-Führung für Viktoria drehten die Münsteraner die Partie, Marseiler traf in Hälfte 2 noch zum 3:3 und dem Punktgewinn für seine Mannschaft.

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    Und auch als Münster letztmals im Sportpark Höhenberg auflief, war Spektakel angesagt: Lange führten die Gäste, doch in der Schlussphase trafen Albert Bunjaku und Mike Wunderlich innerhalb von nicht mal 2 Minuten und drehten die Begegnung von einer Heimniederlage zu einem wichtigen Heimsieg.  

    Damals übrigens setzte sich die Viktoria-Mannschaft auf Platz 12 der Tabelle, nun also geht die Mannschaft von Olaf Janßen als 12. in die Partie. Gerettet, den Klassenerhalt eingetütet. Deshalb nun das Spielen einstellen? Keine Option! Immerhin fehlen nur noch 7 Zähler, um den Punkte-Rekord aus der Vorsaison (55) einzustellen.  

    Außerdem haben die 2 jüngsten Heimspiele gezeigt, was es bedeutet, mit den eigenen Anhängern im Rücken 3 Punkte zu feiern. Da aller guten Dinge ja bekanntlich 3 sind, ist das Ziel für Samstag also klar. Mir DIR, mit EUCH einen weiteren tollen Vussball-Tag zu erleben! 

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  • Becker und Handle besiegeln den Klassenerhalt!

    Becker und Handle besiegeln den Klassenerhalt!

    Klassenerhalt! Das 2:0 in Dresden besiegelt den Verbleib von Viktoria Köln in der 3. Liga. Die goldenen Torschützen sind Simon Handle und André Becker, die Dynamo Dresden in Hälfte 2 den Zahn zogen. Der Sieg bugsiert Viktoria damit auf Tabellenplatz 12 (48 Punkte) und gibt der Mannschaft auf der langen Rückfahrt nach Köln Grund zum Feiern.

    Vor dem Spiel: Dank des 4:2 am vergangenen Samstag gegen den Halleschen FC konnte das Team von Olaf Janßen den Klassenerhalt auch rechnerisch perfektmachen. Die Dresdner unterdessen, als Tabellen-Dritter ins Spiel gegangen, wollten eine 5-Spiele-Sieglosserie beenden.

    Veränderungen: Seokju Hong rotierte für Luca Marseiler in die Startelf, zudem besetzte Janßen die Außenverteidigerpositionen neu: Dabei ging Niklas May auf seine angestammte linke Seite, Sidny Lopes Cabral beackerte die rechte Schiene. Simon Handle spielte wieder auf der offensiven Außenbahn, Patrick Koronkiewicz nahm zunächst auf der Bank Platz.

    Verlauf des Spiels: Beide Mannschaften tasteten sich in der Anfangsphase weitestgehend ab. Echte Großchancen gab es in den ersten 10 Minuten nicht. Niklas May allerdings, nach mehreren Monaten erstmals wieder in der Startformation, sah früh die Gelbe Karte (5. In dieser Saison), fehlt damit gegen Münster am kommenden Samstag (14 Uhr) gesperrt. Becker sorgte für die erste Chance auf Viktoria-Seite, Kevin Broll im Dresdner Kasten war dabei zur Stelle (15.). Nach einer halben Stunde kamen dann die Gastgeber immer besser ins Spiel, etwa bei Zimmerschieds Schuss von links war Ben Voll auf der Hut (33.), wie auch bei guten Chancen von Will (42.) und erneut Zimmerschied (45.). So ging es ohne Tore in die Kabinen.

    Dann aber zündete erstmal Viktoria den Turbo, die stark aufspielenden Seokju Hong, Sidny Lopes Cabral und Simon Handle kreierten die erste Torannäherung (46.). Handle war es auch, der dann den ersten Treffer des Tages erzielte: Nach Ballgewinn im Rückraum schalteten die Höhenberger Jungs blitzschnell um, Cabral sah Handle im Sechzehner halbrechts neben dem Elfmeterpunkt – ein satter Schuss in die lange Ecke, 1:0 Viktoria! (65.)

    Janßen wechselte ordentlich durch, brachte etwa Patrick Koronkiewicz, Jonah Sticker und Kapitän Moritz Fritz. Die Gastgeber, die den Rückstand mit allen Mitteln drehen wollten, mussten dann die nächste Kölner Jubeltraube im eigenen Stadion hinnehmen: André Becker machte nach einem langen Ball das Leder an der Mittellinie gut fest, sah Cabral der dann wiederum Hong links neben dem Strafraum in Szene setzte. Dessen Flanke fand im Sechzehner dann wieder Becker, dessen Volley mit links ging noch abgefälscht ins kurze Eck – 2:0 Viktoria! (80.)

    Damit ist es der dritte Sieg in vier Spielen für die Mannschaft von Olaf Janßen. 48 Punkte bedeuten nach 34 Spieltagen Tabellenplatz 12 und ein weiteres Jahr in der 3. Liga.  

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Sidny Lopes Cabral, Michael Schultz, Jeremias Lorch (64. Lars Dietz), Niklas May (77. Patrick Koronkiewicz) – Stefano Russo, Florian Engelhardt (77. Moritz Fritz) – Simon Handle, Said El Mala (77. Jonah Sticker) – André Becker, Seokju Hong (85. Christoph Greger)

    Tore: 0:1 Simon Handle (65.), 0:2 André Becker (80.)

    Gelbe Karten: 
     

    Dresden: Lewald, Kammerknecht
     

    Viktoria: Niklas May, Seokju Hong, Sidny Lopes Cabral

    Zuschauer:innen: 30.388

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  • Gegnercheck Dresden: Des einen Freud, des anderen Leid

    Gegnercheck Dresden: Des einen Freud, des anderen Leid

    Ein weiteres Jahr in Liga 3? Was die Mannschaft von Olaf Janßen am Wochenende perfekt machen kann, klingt in Dresden wie ein Horrorszenario. Am Samstag (14 Uhr) treffen beide Teams aufeinander. Während Dresden den Anschluss an die direkten Aufstiegsplätze wahren will, kann das Viktoria-Team mit einem Sieg auch rechnerisch den Klassenerhalt feiern.

    Dynamo-Trend: In der Formtabelle (zeichnet die letzten 5 Spiele ab) steht Dynamo auf Platz 15 der 3. Liga. Zuletzt blieb das Team von Markus Anfang viermal sieglos, der Rückstand auf Platz 2 beträgt derzeit 6 Punkte. Dabei war man mit 7 Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz in die Rückrunde gestartet. Dabei sind vor allem die vielen Niederlagen den Ostdeutschen ein Dorn im Auge, in den Top-13 der Liga hat keine Mannschaft mehr Spiele verloren als Dynamo (12) – aber auch nur Ulm mehr Siege eingefahren (18).

    Breiter Kader: Die SGD sticht mit einer besonderen Kadertiefe hervor. Gleich vier Torhüter kamen in der laufenden Spielzeit schon auf Einsatzminuten (Kevin Broll zuletzt Stammkeeper), 36 Treffer erzielten die wechselnden vordersten 3 der Dresden-Offensive schon. Die meisten davon Stefan Kutschke (12), gefolgt von Dennis Borkowski und Ex-Viktorianer Robin Meißner (je 7). Die besten Assistgeber des Teams sind in der laufenden Saison Tom Zimmerschied (10), Jakob Lemmer (7) und Niklas Hauptmann (6).

    Gegründet: 12. April 1953 
     

    In der 3. Liga seit: 2022 
     

    Größter Erfolg: UEFA-Pokal-Halbfinale 1989 
     

    Meiste Spiele (aktiv): Kevin Broll (124) 

    Trainer: Auf der Dresdener Bank sitzt mit Markus Anfang ein gebürtiger Kölner. Der 49-Jährige war als Spieler unter anderem für Schalke 04, Duisburg, Tirol und Fortuna Düsseldorf in der deutschen und österreichischen Bundesliga unterwegs. Seine Trainerlaufbahn startete der frühere Mittelfeldspieler 2010 bei Kapellen-Erft, über Kiel, Köln, Darmstadt und Bremen landete Anfang 2022 bei Dynamo Dresden. Meist stellt er sein Team im 4-3-3 mit einem Sechser und zwei Achtern auf.

    Wiedersehen: 50-mal stand Heiko Scholz von 2011-12 an der Seitenlinie bei Viktoria Köln. Seit 2019 ist der 58-jährige gebürtige Görlitzer Co-Trainer bei Dynamo und arbeitet mit weiteren Ex-Viktorianern zusammen: Daniel Mesenhöler hütete 2019/20 insgesamt 18-mal das Viktoria-Tor, seine Teamkollegen Lucas Cueto (2020/21) und Robin Meißner (2022/23) gingen für den verein aus Höhenberg auf Torejagd. Mit 11 Treffern verabschiedete sich Cueto anschließend in richtung 2. Bundesliga, Meißners 12 Buden waren Empfehlung genug für den Aufstiegs-Favoriten aus Sachsen.

    Begegnungen: Am Samstag kommt es zum sechsten Duell der beiden Vereine. Den einzigen Sieg landete Viktoria 2022 daheim (2:1) nach einem Doppelpack von Robin Meißner, die letzte Begegnung im Rudolf-Harbig-Stadion endete 1:1. Auch hier war Meißner mit dem roten V erfolgreich.

    Partie in den Medien:  
     

    TV: Magenta Sport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.        
     

    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Besnik und Christian On Air!        
     

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  • Seokju Hong schließt sich im Sommer Schalke 04 an

    Seokju Hong schließt sich im Sommer Schalke 04 an

    Seokju Hong wird Viktoria Köln zum 30. Juni 2024 verlassen und sich der U23 des FC Schalke 04 anschließen. Damit verlässt der 20-Jährige den Drittligisten nach vier Jahren als Jugendspieler und Profi.

    2020 schloss sich der in Seoul geborene Offensivmann Viktoria Köln an. Noch als A-Jugendlicher debütierte der Stürmer im August 2021 für die Profis und kommt wettbewerbsübergreifend auf bis dato 58 Profi-Einsätze (8 Tore). Dabei gewann er dreimal den Bitburger-Pokal.

    Viktoria Köln bedankt sich bei Seokju Hong für seinen immerwährenden Einsatz und wünscht ihm privat und beruflich alles Gute für seine Zukunft.

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