Autor: zacher_admin

  • Olaf Janßen vor Freiburg: „Die freuen sich wie Schneekönige“

    Olaf Janßen vor Freiburg: „Die freuen sich wie Schneekönige“

    Am Sonntag trifft unsere Erste Mannschaft zum letzten Heimspiel 2023 auf den SC Freiburg II. Wir haben vorab mit unserem Cheftrainer Olaf Janßen über den Gegner, die Unterstützung der jungen Spieler sowie die Personalsituation gesprochen.  WINTEC AUTOGLAS präsentiert die diesmal etwas andere Coaching-Zone.

    Hallo Olaf, am Sonntag kommt zugleich der letztjährige Vize-Meister, als auch das aktuelle Schlusslicht zu uns nach Höhenberg. Wo liegen die Stärken und Schwächen des Gegners?

    Olaf Janßen: „Ja, das ist tatsächlich schwer zu beschreiben. Zwar kommt der Tabellenletzte – aber nehmen wir mal das Beispiel vom Saarbrücken-Spiel – da hat Freiburg 0:4 verloren, war aber spielerisch ebenbürtig. Die Mannschaft ist im Ballbesitz und im Positionsspiel sehr variabel. Da hatten ihre Gegner zuletzt große Probleme mit, Zugriff auf das Spiel zu bekommen. In Sachen Abschluss hatte Freiburg sicherlich die größten Probleme, deshalb haben sie bis dato zu wenig aus ihrem guten Ballbesitz-Spiel rausgeholt.

    Bisher wurde es bei den Duellen auf der Schäl Sick immer torreich (3:1 und 0:3). Erwartest du wieder 2 Teams mit offenem Visier?

    „Das liegt gewissermaßen in der DNA von beiden Mannschaften. Beide setzen nicht unbedingt auf Torverteidigen und Umschalten. Von daher kann man erwarten, dass es erstmal ein Hin-und-Her geben wird. Ich glaube, dass wir kein 0:0 sehen werden.“

    GEWINNSPIEL: Jetzt Tickets für die Partie am Sonntag sichern und damit in den Lostopf für 3 Hauptgewinne kommen: Wir verschenken 2 VIP-Tickets für ein Viktoria-Heimspiel inkl. Signiertem Spielball, ein Stadionerlebnis inkl. Stadionführung für bis zu 6 Personen sowie ein signiertes Matchworn-Trikot unserer Mannschaft!

    Gegen Regensburg haben es auch die Jungen mitgerichtet, insgesamt waren im Laufe der Woche 12 ehemalige und aktuelle NLZ-Spieler Teil des Kaders. Was bringen die Jungen derzeit mit in die Mannschaft?

    „Da können wir uns nur bei unserem NLZ für die tolle Arbeit bedanken! Das ist außergewöhnlich, dass das NLZ von Viktoria Köln Spieler so ausbildet, dass sie bereit sind, in der 3. Liga zu spielen. Viele von den U19-Spielern trainieren auch immer mal wieder bei uns mit, von daher ist der Schritt am Ende relativ klein. Die Profis und die Jungs von der U19 kennen sich untereinander. Das gemeinsame Arbeiten und Trainieren führt am Ende dazu, dass das keine großen Umstellungen sind. Sie gehören zu unserem Kader und geben dem Team natürlich Energie. Die Jungen freuen sich wie Schneekönige, wenn sie oben dabei sind und diese Energie geben sie auch den Profis mit. Das tut uns sicherlich gut.“

    3 Gelbsperren sind abgesessen, in Regensburg gab es den ein oder anderen verletzungsbedingten Wechsel. Was kannst du zum Personal sagen?

    „Die Personaldecke war in Regensburg sehr dünn. Mit Schultz, Russo und Marseiler kommen jetzt drei Spieler mit abgesessenen Gelbsperren zurück. Das tut uns sicherlich gut. Leider, das hat ja auch jeder im Spiel gesehen, wird Simon Handle aufgrund der Gehirnerschütterung weiter fehlen. Auch Chris Greger musste verletzungsbedingt raus und wird uns am Sonntag nicht zur Verfügung stehen, sodass wir weiter eine angespannte Personalsituation haben. Aber das ist nunmal der Status Quo, der Herausforderung müssen wir uns annehmen. Die Mannschaft hat das in Regensburg schon überragend gemacht, das müssen wir dann auch in den kommenden beiden Spielen gegen Freiburg und in Verl machen.“

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  • Gegnercheck: Freiburger Talentschmiede im Neuaufbau

    Gegnercheck: Freiburger Talentschmiede im Neuaufbau

    Platz zwei, 73 Punkte, 21 Siege – so liest sich die Saison 2022/23 der U23 des SCF. Die laufende Saison stellt sich als deutlich schwieriger heraus, im Sommer haben einige Talente den Breisgau verlassen. Wir haben uns den Gegner wie gewohnt näher angeschaut.

    Talente verlassen SCF: Fortuna Düsseldorf hat sich im Sommer zweimal in Freiburg bedient, Yannik Engelhardt (22) und Vincent Vermeij (28) haben den SCF gen Rheinland verlassen. Ebenfalls den Weg in die 2. Bundesliga haben Philipp Treu (22/St. Pauli) und Lars Kehl (21/Osnabrück) geschafft. Noah Darvich (17) – der zwar kein Spiel für die U23 gemacht hat – wechselte im Sommer zum FC Barcelona und mischte noch zuletzt die U17-WM mit dem deutschen Team auf.

    Trainer: Nicht nur haben die Gäste aus´dem Breisgau den jüngsten Kader der Liga (durchschn. 21,1 Jahre), auch der Trainer ist jung – mit 40 Jahren ist Thomas Stamm der drittjüngste Trainer der 3. Liga. Und wer als Trainer in Freiburg tätig ist, der bleibt dort oft auch für eine lange Zet. Das gilt nicht nur für Ikone Christian Streich, der seit 2012 Trainer der Profis ist. Stamm ist seit 2015 im Breisgau tätig, der gebürtige Züricher betreute zunächst sechs Jahre lang die U19 und ist seit 2021 Coach der Zweitvertretung.

    Begegnungen: Wenn der SC Freiburg nach Höhenberg kommt, wird es meist torreich – so war es zumindest die letzten beiden Male. 2021 landete Viktoria am 6. Spieltag beim 3:1 dank der Treffer von Simon Handle, Marcel Risse und Niklas May den ersten Saisonsieg, im Februar gewannen die Breisauer deutlich mit 3:0. Im Freiburger Dreisamstadion gab es 2022 ein 1:0 für den SCF und ein 1:1-Remis.

    Historie: Die U23 des SC spielte seit den 1990er-Jahren bis 2016 beständig in der vierthöchsten Spielklasse. Zunächst in der Oberliga-Baden-Württemberg unter Karsten Neitzel (bis 2008), folgend in der neuen Regionalliga Süd unter anderem trainiert vom heutigen Co-Trainer der Deutschen Nationalmannschaft, Marcus Sorg. Nachdem die Breisgauer 2016 in die nun fünftklassige Oberliga Baden-Württemberg abgestiegen waren, übernahm Christian Preußer die Geschicke. Er führte die Mannschaft direkt wieder in die Regionalliga Südwest, 2020/21 gewann Preußer mit Freiburg die Regionalliga-Meisterschaft und stieg in die 3. Liga auf. Dort trennten sich die Wege: Der Trainer ging nach Düsseldorf, Stamm übernahm. 

    Gewinnspiel: Exklusive Preise zu gewinnen war wohl noch nie so einfach: Wer am Sonntag bei der Partie gegen den SC Freiburg II dabei ist, hat automatisch die Chance einen von drei Hauptpreisen abzustauben: Es gibt nicht nur 2 VIP-Tickets für ein Heimspiel inkl. signiertem Spielball zu gewinnen, ihr könnt außerdem ein von den Profis signiertes Trikot sowie ein Stadionerlebnis inkl. Stadionführung für bis zu 6 Personen gewinnen. Die Gewinner:innen werden per E-Mail benachrichtigt!

    Partie in den Medien:

    TV: Magenta Sport geht ab 19:15 Uhr LIVE auf Sendung.    
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 19:20 Uhr mit Daniel und Hendrik On Air!    
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

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  • Hält den Kasten sauber: RohrTiger ist neuer Viktoria-Partner

    Hält den Kasten sauber: RohrTiger ist neuer Viktoria-Partner

    Den Kasten sauber zu halten, ist die Hauptaufgabe unserer Viktoria-Keeper. Diese bereitet auf der Schäl Sick unser Torwart-Trainer vor. Michael Kraft, den aber alle eigentlich nur als Tiger kennen. Was passt da also besser als ein Partner, der sich ebenfalls dem Sauberhalten verschrieben hat – eben als RohrTiger.

    Die Firma Rohr- & Kanalreinigung Matthias Wegmann “RohrTiger” ist ein Familienunternehmen aus Köln im Bereich der Rohr-, Kanal und Abflussreinigung. Haupteinsatzgebiet ist Köln und die unmittelbare Umgebung wie Hürth, Frechen, Leverkusen, Düsseldorf, Bonn und der Rheinisch-Bergische Kreis.

    So wie die Viktoria Fans auf unsere Schlussmänner Vertrauen können, könnt Ihr auf die RohrTiger vertrauen: An jedem Tag im Jahr sind die Experten für ihre Kunden da, zu jeder Tages- & Nachtzeit – Egal ob Notfall oder Vorsorge.

    Mehr Infos zu unserem neuen Partner: https://www.rohr-tiger.de

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  • Hitziger Pokalabend in Pesch – Viktoria zieht ins Viertelfinale ein

    Hitziger Pokalabend in Pesch – Viktoria zieht ins Viertelfinale ein

    1:3-Auswärtssieg in Pesch – Viktoria Köln schlägt auf dem Weg zum dritten Heimfinale in Folge auch den FC Pesch und steht damit im Viertelfinale des Bitburger-Pokals. Nachdem es mit 0:1 für Viktoria in die Pause ging, machten die Treffer von Valdrin Mustafa und Stefano Russo in Durchgang zwei den Sieg am Mittwochabend klar.

    Vor dem Spiel: Mit der Euphorie vom starken Auftritt am Sonntag in der 3. Liga bei Tabellenführer Jahn Regensburg und dem späten 1:1-Treffer im Rücken, reiste das Team von Olaf Janßen ins Linksrheinische zur Helmut-Kusserow-Sportanlage des FC Pesch an. Dort gewannen die Gastgeber, ebenfalls am Sonntag, gegen den SV Deutz dank eines Doppelpacks von Iskender Papazoglu (2:1). Während der FCP In Runde 1 den SSV Merten bezwang (2:1), eröffnete die Janßen-Elf den Bitburger-Pokal mit einem 4:0 in Mondorf.

    Veränderungen: Das Wochenende hat auch im Kader seine Spuren hinterlassen: Chris Greger, Jeremias Lorch und Simon Handle standen Olaf Janßen im Vergleich zur Partie beim Jahn nicht zur Verfügung, die in der Liga zuletzt gesperrten Stefano Russo und Michael Schultz kehrten dafür wieder in die Startformation. Sticker, Torschütze vom Sonntag, durfte diesmal von Beginn an ran. Ebenso wie Florian Engelhardt, während Luca de Meester in die Offensivreihe rückte. Aus der U19 komplettierten neben Hassan Ali, der sein Profidebüt gab, Zoumana Keita, Said El Mala, Ron Pressler, Joel Udelhoven und Kaan Karaduman den Viktoria-Kader.

    Verlauf des Spiels: Kämpferisch ging es her, beide Mannschaften schenkten sich nichts. Doch es waren die Schäl-Sick-Jungs, die tonangebend waren und auf 1:0 stellten: Nach Zuspiel über die rechte Seite auf Valdrin Mustafa landete der Ball zum 1:0 im Netz. Somit ging es mit einer 0:1 Führung in die Pause.

    Nach Wiederbeginn machte Viktoria genau da weiter und bestimmte den hitzigen Pokalfight weiterhin. Bereits kurz nach der Pause konnte erneut Mustafa den Ball im Netz zum zappeln bringen, nachdem er einen Steckpass am Pescher Torwart vorbeilegte.  

    Nachdem Kevin Rauhut einen Foulelfmeter in der 65. Minute parierte und den Nachschuss ebenfalls abwehren konnte, musste er in der 75. Minute beim nächsten Elfmeter hinter sich greifen.

    Den Schlusspunkt setzte Stefano Russo ebenfalls per Elfmeter und verwandelte souverän unten links ins Eck.  

    Weiter geht’s für die Viktoria-Mannschaft dann am Sonntag (19:30 Uhr) beim letzten Heimspiel 2023 und dem Hinrunden-Abschluss gegen den SC Freiburg II, bevor am Mittwochabend (19 Uhr) das Auswärtsspiel in Verl zum Jahresabschluss auf dem Plan steht.

    Viktoria-O-Ton:
    Olaf Janßen
    : „Wir wussten vorher was uns erwartet mit den erschwerten Bedingungen mit dem Flutlicht, dem engen Platz und einem hochmotivierten Gegner. Mit der Einstellung in der 1. Halbzeit war ich sehr zufrieden und die Jungs haben gar nichts zugelassen. In der 2. Halbzeit ist das Spiel ein bisschen gekippt und der Gegner ist All-In gegangen. Mit dem verschossenen Elfmeter und dem darauffolgenden Elfmeter-Tor hätte es nochmal eng werden können. Am Ende haben wir es mit einem 1:3 klar gemacht und das zählt an einem Pokalabend.“

    Viktoria-Aufstellung: Kevin Rauhut – Niklas May (46. Patrick Koronkiewicz), Michael Schultz, David Kubatta, Jonah Sticker – Luca de Meester (80. Zoumana Keita), Florian Engelhardt (55. Hassan Ali), Stefano Russo, Suheyel Najar – Seokju Hong (81. Andre Becker), Valdrin Mustafa

    Tore: 0:1 Valdrin Mustafa, 0:2 Valdrin Mustafa, 1:3 Stefano Russo (Elfmeter)

    Gelbe Karten:

    FC Pesch: Iskender Papazoglu (62.), Bünyamin Koyuncu (73.), Melih Satilmis (86.)
    Viktoria: Michael Schultz (62.), Stefano Russo (73.)

    Zuschauer:innen: 350

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  • NLZ-Weihnachtsfeier: Wenn Weltstars die Kleinen überraschen

    NLZ-Weihnachtsfeier: Wenn Weltstars die Kleinen überraschen

    Es bricht Lärm aus, rund 200 Nachwuchs-Kicker von der Schäl Sick rasten komplett aus. Sie sehen ihre Idole, die ihnen Weihnachtsgrüße aus der Ferne schicken und für einen unvergesslichen Jahresabschluss eines unvergesslichen Jahres für das NLZ sorgen. So lässt sich die Weihnachtsfeier vom vergangenen Montag beschreiben.

    Das Jahr 2023 wird das Nachwuchsleistungszentrum von Viktoria Köln sicherlich so schnell nicht vergessen. Eröffnet haben die beiden NLZ-Leiter, Christoph John und Yannik Hohmann, die Weihnachtsfeier am Montagabend in der VIP-Area im Sportpark Höhenberg und schauten auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Bundesliga-Klassenerhalt der U19, Aufstiege von U17 und U16, alle NLZ-Mannschaften kicken nun in der höchstmöglichen Spielklasse.

    Zudem hat das Nachwuchsleistungszentrum mit der Wintec Autoglas GmbH einen neuen Haupt- und Trikotsponsor dazugewonnen. Markus Buchcik, der sich als Mitglied der Geschäftsleitung des Unternehmens auch persönlich stark für die Jugendausbildung in Höhenberg engagiert, war bei der Weihnachtsfeier vor Ort, wünschte den Anwesenden eine schöne Weihnachtszeit und einen erfolgreichen Start in das Jahr 2024.

    Doch zunächst gehörte das Wort Pfarrer Meurer, der die Kinder und Jugendlichen vor Ort zur Demut warnte: „Nicht allen Kindern auf der Welt geht es so gut wie Euch, nicht jedes Kind kann so friedlich das Weihnachtsfest feiern“. Doch erinnerte der römisch-katholische Pfarrer auch an das gemeinsame Iftar (Fastenbrechen im Islam), das Viktoria Köln im April für das NLZ veranstaltete.

    Viktoria Awards: Ex-Viktorianer, Nationalspieler und Weltstars

    Dann ging es los, die beiden Leiter von Viktorias Vussballschule, Daniel Merten und Peter Bedkowski, eröffneten die Viktoria Awards. Es wurden sowohl die Mannschaft des Jahres, das Trainerteam des Jahres sowie der tugendhafteste Spieler 2023 je aus dem Grundlagen- Aufbau und Leistungsbereich gekürt.

    Die Laudatoren waren neben Markus Buchcik und Christoph John auch Axel Freisewinkel (Geschäftsführer FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH) und Jonah Sticker, der noch im vergangenen Jahr als U19-Spieler als Gast vor Ort war und sich nun von der Menge für seinen späten Ausgleichstreffer am Abend davor in Regensburg (1:1) feiern ließ.

    Doch als sich die Gewinner ihre Preise abholten, gab es je einen weiteren Laudator aus der Ferne. Und die hatten es so sehr in sich, dass man im VIP-Zelt vor lauter Freude der Kinder kaum noch ein Wort verstand: Es waren neben U16-Nationaltrainer Marc-Patrick Meister, DFB-Herren-Co-Trainer Sandro Wagner und Ex-Viktoria-Torwart-Trainer Alexander Bade auch die deutschen Nationalspieler Jonas Hofmann und Ilkay Gündogan sowie weitere Weltstars auf der Leinwand zu sehen. Unter anderem David Alaba, Lukas Podolski, Riyad Mahrez, Roberto Firmino, Edouard Mendy, Franck Yannick Kessié und Merih Demiral schickten persönliche Grüße an die Viktoria-Vamilie.

    Anschließend forderte noch Sänger und Fernsehmoderator Giovanni Zarrella die anwesenden Trainer:innen und Funktioniäre auf, gemeinsam zum Abschluss des großen Fests den Weinachts-Klassiker „Feliz Navidad“ zu singen. So nahm der Abend also doch ein weihnachtliches Ende.

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  • Holger Kirsch und Team zum neuen Präsidium gewählt

    Holger Kirsch und Team zum neuen Präsidium gewählt

    Holger Kirsch (49) ist neuer Präsident des FC Viktoria 1904 e.V. – Das haben die Mitglieder des Drittliga-Klubs am Dienstagabend bei der ordentlichen Jahreshauptversammlung entschieden. Franz Wunderlich (60) und Willy Scheer (66) bleiben weiterhin als Vize-Präsidenten Teil des Präsidiums, Kirschs freigewordenen Vize-Präsidenten-Posten übernimmt Markus Buchcik (51).

    Kirsch war seit 2014 Vize-Präsident bei Viktoria Köln, nach dem Ausscheiden des langjährigen Präsidenten Günter Pütz (72) im vergangenen Jahr führte der 49-Jährige die Geschäfte gemeinsam mit Wunderlich und Scheer.

    Holger Kirsch: „Ich freue mich sehr, dass uns die Mitglieder heute ihr Votum gegeben haben und wir die Gelegenheit bekommen, auch künftig den Fortbestand unseres Vereins maßgeblich mitgestalten zu dürfen. Wir leben in bewegten Zeiten, umso wichtiger ist da eine intakte Viktoria-Vamilie als sichere und kostbare Konstante die Freude, Ablenkung und Kraft für den Alltag schenkt. Wir wollen langfristig zu den 50 besten Clubs in Deutschland gehören. Das wird uns gemeinschaftlich gelingen!“

    Markus Buchcik, der das neue vierköpfige Team komplettiert, ist bislang stellvertretender Vorsitzender des Viktoria-Wirtschaftsrats und Mitglied der Geschäftsführung der Wintec Autoglas GmbH und engagiert sich mit dem Unternehmen als Haupt- und Trikotsponsor des NLZ und des Frauenteams, sowie als Ärmelsponsor der Drittligaprofis.

    Kirsch selbst ist dem Verein aus Höhenberg nicht erst seit seiner Zeit als Vorstandsmitglied verbunden. Als Kind spielte der erfolgreiche Architekt selbst mit dem roten V auf der Brust, war zudem 2015 Prinz des Kölner Karnevals und ist seit 2020 Leiter des Kölner Rosenmontagszugs.

    Damit ist Holger Kirsch der dritte Präsident seit Neu-Gründung 2010 nach Tobias Kollmann (2010-2012) und Günter Pütz (2012-2022).

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  • Simon Handle auf dem Heimweg zurück nach Köln

    Simon Handle auf dem Heimweg zurück nach Köln

    Gute Nachrichten: Simon Handle befindet sich auf dem Heimweg zurück nach Köln.
    Der 30-jährige Mittelfeldspieler war am gestrigen Sonntag beim Auswärtsspiel in Regensburg minutenlang auf dem Platz behandelt und unmittelbar darauf in stationäre Behandlung gebracht worden, wo eine Gehirnerschütterung diagnostiziert wurde. Das Krankenhaus hat er nun in Begleitung des Viktoria-Physiotherapeuten, Tim Kruse, verlassen.
    Die Viktoria-Vamilie möchte sich, insbesondere im Namen des Spielers, beim Mannschaftsarzt des SSV Jahn Regensburg,  Prof. Dr. Franz Müller, sowie den Anwesenden im Stadion für die Unterstützung bedanken.

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  • Tolles Ambiente bei Viktoria-Weihnachtsfeier im Moxy

    Tolles Ambiente bei Viktoria-Weihnachtsfeier im Moxy

    Adventszeit ist Vamilienzeit. Und was gibt es da Schöneres, als bei tollem Ambiente im Hause eines Vamilien-Mitglieds zu feiern? So fand am vergangenen Donnerstag die Viktoria-Weihnachtsfeier im moxy-Hotel Köln/Bonn-Airport statt.  

    Zusammen kamen Partner und Sponsoren der Viktoria-#Vamilie, um sich gemeinsam bei gutem Essen und dem ein oder anderen Kölsch auszutauschen. Einen großen Dank richtet die Geschäftsführung dabei an den Gastgeber des Abends: 

    “Wir sind dem moxy-Hotel Köln/Bonn-Airport, besonders in Person des Hoteldirektors Alex Saelzer, sehr dankbar für diesen tollen Abend”, so Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. “Neben der super Location stellte uns das Team vor Ort leckeres Essen und das ein oder andere Kaltgetränk zur Verfügung. So startet man gerne in die Vorweihnachtszeit!” 

    Mit dabei waren neben Cheftrainer Olaf Janßen und dem Sportlichen Leiter, Stephan Küsters, auch Michael Schultz und Christoph Greger aus dem Mannschaftsrat. Nachdem Eric Bock sowie Vize-Präsident Holger Kirsch, der sich am kommenden Dienstag bei der Mitgliederversammlung gemeinsam mit seinem Team bei den Vorstandswahlen stellt, ein paar Worte an die Anwesenden richteten, gab es leckeres Essen vom Grill.  

    Anschließend lockerte die als Weihnachts-Engel verkleidete Cover-Sängerin Jenny die Stimmung mit toller Weihnachtsmusik auf und bis in den späten Abend wurde gefeiert. Es war ein erneut schöner Abend im Kreise der Liebsten, im Kreise der Viktoria-Vamilie! 

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  • Sticker belohnt starken Auftritt beim Jahn mit spätem 1:1

    Sticker belohnt starken Auftritt beim Jahn mit spätem 1:1

    Über 90 Minuten schien nichts an diesem 2. Advent für Viktoria zu laufen. Doch dann kam Jonah Sticker, dann kam das 1:1. Das verdiente 1:1. In Halbzeit eins gingen die Gastgeber, denen der Punkt zur Hinrunden-Meisterschaft reichte, in Führung. Viktoria war in Halbzeit zwei druckvoll, offensiv und belohnte sich dank eines späten Treffers von Jonah Sticker mit dem Remis.

    Vor dem Spiel: Die bayrischen Gastgeber gingen als Tabellenführer und mit 10 Siegen in Folge in das Spiel. Viktoria unterdessen verlor die vergangene Heimpartie gegen Ulm (1:3), auswärts gab es zuletzt ein 3:3 in Münster. 

    Veränderungen: Olaf Janßen hatte im Vorfeld einige Ausfälle zu beklagen: Stefano Russo, Michael Schultz und Luca Marseiler fehlten allesamt gelbgesperrt, zudem blieben die verletzten Moritz Fritz und Donny Bogicevic daheim in Köln. So wechselte Janßen gleich 5-mal, es kamen David Kubatta, Lars Dietz, Florian Engelhardt, Niklas May und David Philipp in die Startformation.  

    Verlauf des Spiels: Es zeichnete sich früh ab, dass die Mannschaft von Olaf Janßen eine Antwort auf die zuletzt schwächeren Auftritte parat hatte. So kamen die Schäl-Sick-Jungs in Form von Jeremias Lorch zur ersten Torgelegenheit (7. Minute). Doch die Regensburger gingen noch in der ersten Halbzeit in Führung, Noah Ganaus traf per Abstauber zum 1:0 (27.).

    Nach Wiederbeginn dann der Schock: Acht Minuten lang musste Simon Handle im eigenen Strafraum behandelt werden, wurde dann durch Luca de Meester ersetzt (57.) und ins Krankenhaus gebracht, wo er nun im stabilen Zustand ist. Schon zur Halbzeit musste Jeremias Lorch raus, für ihn kam Suheyel Najar in die Partie (46.). Später im Spiel musste auch Christoph Greger angeschlagen vom Feld (83.)

    Viktoria blieb druckvoll, näherte sich immer mehr dem Kasten der Gastgeber. Aufgrund der langen Verletzungspause gab es 11 Minuten Nachspielzeit, in der unter anderem der eingewechselte Valdrin Mustafa sowie Lars Dietz zu großen Chancen kamen. Doch es war Jonah Sticker, der aus kurzer Distanz den Knoten platzen und die Viktoria-Vamilie feiern ließ (90.+8)!

    Viktoria-O-Ton: 

    Olaf Janßen (After-Match-PK): „Für mich war es heute sehr besonders, Trainer dieser Mannschaft zu sein“, so Janßen nach der Partie. „Wir hatten in den letzten Wochen einen schweren Weg.“ Janßen lobte die „Haltung, Einstellung und das Wir-Gefühl“ seiner Mannschaft, sprach von einem „verdienten, wenn auch hart umkämpften Punkt.“

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Lars Dietz, Christoph Greger (84. Jonah Sticker), David Kubatta (81. Valdrin Mustafa) – Patrick Koronkiewicz, Jeremias Lorch (46. Suheyel Najar), Florian Engelhardt, Niklas May – David Philipp, Simon Handle (57. Luca de Meester) – André Becker

    Tore: 1:0 Noah Ganaus (27.), Jonah Sticker (90.+8)

    Gelbe Karten: 
    Regensburg: Tobias Eisenhuth, Dominik Kother, Noah Ganaus
    Viktoria: Niklas May

    Zuschauer:innen: 7.104

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  • Christoph Greger vor Regensburg: „Wir müssen ans Limit gehen!“

    Christoph Greger vor Regensburg: „Wir müssen ans Limit gehen!“

    Am Sonntag (13:30 Uhr) treffen wir auswärts auf den SSV Jahn Regensburg. Beim Tabellenführer fehlen verletzt Moritz Fritz und gesperrt Michael Schultz, wir haben im Vorfeld mit dem verbleibenden Vize-Kapitän, Christoph Greger, über die anstehende Begegnung gesprochen.

    Chris, am Sonntag geht es gegen den Tabellenführer. Was erwartest du für einen Gegner?

    Chris: Wenn man auf die Tabelle schaut, weiß man was für ein Gegner uns erwartet. Regensburg hat sich mit 6 Punkten oben abgesetzt. Hinzu kommt, dass sie die beste Defensive der Liga haben und 10 Spiele in Folge als Sieger vom Platz gegangen sind.  Von daher wird es ein Gegner, bei dem wir absolut ans Limit gehen werden müssen.

    Du als Bayer kennst die frostigen Temperaturen im Dezember, was erwartet uns?

    Chris: Ich bin ein bisschen überrascht, weil in München ja teilweise Spielabsagen getroffen wurden, in Regensburg scheinen sie das Wetter besser im Griff zu haben. (lacht) Natürlich sind wir am Ende der Hinrunde, Mitte Dezember – da ist klar, dass die Plätze ein bisschen tiefer und rutschiger werden. Von daher müssen wir alle unsere Eisenstollen einpacken, damit wir nicht rutschen.

    Wie war die letzte Trainingswoche? War es härter als sonst?

    Chris: Ja wir hatten eine lange anstrengende Trainingswoche, da wir erst am Sonntag spielen. Dass wir Themen haben, die wir bearbeiten müssen, liegt ja auf der Hand. In der Woche haben wir viel teamtaktisch gearbeitet und versuchen das Trainierte natürlich schnellstmöglich bei den Spielen umzusetzen.

    Gab es in deiner Jugend Berührungspunkte mit Jahn Regensburg?

    Chris: Dadurch, dass ich bei 1860 in der Jugend gespielt habe, lag da mehr der Fokus auf die direkten Derbys mit dem FC Bayern. Regensburg ist aber durchaus ein bayerisches Team, das aufgrund der athletischen Leistungen ein sehr unangenehmer Gegner ist und das auch früher schon war.

    Als einziger von drei verbliebenen Kapitänen gehst du nun in die Partie. Ist das für dich eine andere, neue Rolle?

    Chris: Für mich ist das keine neue Rolle. Wir haben ja sehr gute Spieler in unseren Reihen und letztes Jahr durfte ich bereits die Kapitänsbinde tragen, als Stellvertreter von Cello. Von daher ist das nichts Ungewohntes, aber natürlich hätte ich auch gerne Moritz und Schulle an meiner Seite. An dieser Stelle auch gute Besserung an Mo!

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