Autor: zacher_admin

  • Verein(t) gegen Rassismus: Nächstes Netzwerktreffen am 28. November

    Verein(t) gegen Rassismus: Nächstes Netzwerktreffen am 28. November

    Seit Sommer letzten Jahres ist Viktoria Köln gemeinsam mit dem Fußball-Verband Mittelrhein einer von vier Pilotstandorten des DFB-Projekts „Fußball Verein(t) Gegen Rassismus“. Anfang November fand nun das zweite Netzwerktreffen am DFB-Campus in Frankfurt statt.

    Im Rahmen des vom Bundesministerium des Inneren (BMI) geförderten Projekts intensiviert der DFB gemeinsam mit den Landesverbänden und den vier Vereinen die Aktivitäten im Bereich der sozialen Nachhaltigkeit. Pilotstandorte sind neben Viktoria Köln auch Eintracht Braunschweig (2. Bundesliga), der 1.FC Saarbrücken (3. Liga) und der FSV Zwickau (Regionalliga) mit ihren jeweiligen Landesverbänden. Auf Einladung des DFB haben am 6. Und 7. November neben Vertreter:innen der Pilotstandorte auch Institutionen teilgenommen, die sich originär mit Antidiskriminierung und -rassismus beschäftigen.

    Nach der Begrüßung durch DFB- Generalsekretärin Heike Ullrich hatten die Standorte Gelegenheit, ihre Arbeit im Rahmen des Projekts vorzustellen. 80 Teilnehmende, darunter Lisa Schiepan und Lea Schmitz für Viktoria Köln, sorgten für volle Sitzreihen in den Konferenzräumen eins und zwei des DFB-Campus und spiegelten damit die gewachsene und inzwischen unumstrittenen Bedeutung der gesellschaftlichen Verantwortung im Fußball wider. „Wir haben was gegen Rassismus“, lautet ein Slogan des Projekts.

     In den zwei Tagen wurde in Gruppen intensiv an Themen gearbeitet, welche auf die drei Säulen des Projekts zurückzuführen sind: Netzwerkaufbau – Prävention und Bildung – Beschwerdemanagement.

    Eben diese Themen wurden im Sommer auch bei einem regionalen Netzwerktreffen im Sportpark Höhenberg erörtert. Seitdem stehen die Netzwerkpartner im intensiven Austausch. Am 28. November werden die beteiligten Institutionen nun zum nächsten regionalen Treffen zusammenkommen, um den direkten Austausch und mögliche Synergien weiter zu fördern, Ziele und das weitere Vorgehen zu definieren.

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  • Najar trifft zum 1:0-Sieg gegen Hesperingen

    Najar trifft zum 1:0-Sieg gegen Hesperingen

    Zwei mal 30 Minuten, 22 Viktoria-Spieler im Einsatz – das Team von Cheftrainer Olaf Janßen gewann das Testspiel gegen den luxemburgischen Erstligisten FC Swift Hesperingen am Freitagnachmittag mit 1:0.

    Auf dem Trainingsplatz in Brück sah Janßen gegen den Tabellendritten der BGL-Liga „maximalen Einsatz. Wir hatten uns vorgenommen, den Gegner gegen den Ball früh anzulaufen und Balleroberungen zu haben. Das war in beiden Halbzeiten sehr gut zu sehen, auch in der zweiten als wir einige U19-Spieler im Einsatz hatten.“

    Auch die „sehr gute Kommunikation untereinander“ lobte Janßen, „das ist auch wichtig nach zwei verlorenen Ligaspielen.“ Besonders freute sich der Chefcoach über die Null: „Der Gegner hatte keine wirkliche Torchance, das war schon sehr ordentlich.“

    Das Tor des Tages erzielte Suheyel Najar bereits in der 10. Minute, als er nach einem feinen Spielzug und dem finalen Querpass von Luca Marseiler frei zum Abschluss kam. So durften die Spieler und das Trainerteam mit einem guten Gefühl ins freie Wochenende gehen.   

    Viktoria Köln, 1.-30.Minute: Kevin Rauhut – Michael Schultz, Lars Dietz, David Kubatta – Patrick Koronkiewicz, Moritz Fritz, Donny Bogicevic, Niklas May – Suheyel Najar, David Philipp, Luca Marseiler

    31.-60. Minute: Elias Bördner – Jonah Sticker, Zoumana Keita, Christoph Greger – Ron Preßler, Luca de Meester, Florian Engelhardt, Sisco Ngambia Dzonga – Valdrin Mustafa, André Becker, Seokju Hong

    Tor: 1:0 Suheyel Najar (10.)

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  • U16-Nationaltrainer Meister zu Gast bei Viktoria Köln

    U16-Nationaltrainer Meister zu Gast bei Viktoria Köln

    Hoher Besuch im NLZ in Höhenberg: Marc-Patrick Meister (43) war vergangene Woche zu Gast im Sportpark Höhenberg und hat im Gespräch mit U11-Trainer Peter Bedkowski interessante Einblicke in die Arbeit der Nationaltrainer beim DFB gegeben. 

    Der in Bruchsal geborene Coach ist seit 2019 Teil des Deutschen-Fußball Bundes und verantwortet derzeit den Jahrgang 2008. Zuvor war Meister in den Nachwuchsleistungszentren von Borussia Dortmund, des Karlsruher SC und des Hamburger SV tätig. In Folge 49 des Viktoria-NLZ-Talkformats „NLZ Total“ spricht der Nationaltrainer unter anderem über seinen Staff, einen ehemaligen Vikoria-Kicker bei der Nationalmannschaft sowie seinen ganz eigenen Stil, Gruppen anzusprechen. 

    Hier gelangt Ihr direkt zur Folge

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  • (Fast) Immer wieder sonntags: DFB terminiert Spieltage 18 bis 21

    (Fast) Immer wieder sonntags: DFB terminiert Spieltage 18 bis 21

    Das Heimspiel gegen den SSV Ulm am 2. Dezember (16.30 Uhr) ist das letzte Samstagsspiel der Viktoria im Kalenderjahr 2023. Der DFB hat heute die Spieltage 18 bis 21 final terminiert – und der Viktoria dabei erst am 21. Spieltag, der im Januar 2024 ausgetragen wird, wieder ein Samstagsspiel beschert.

    Vorher geht es nach der Partie gegen Ulm zunächst Sonntag nach Regensburg, Sonntag gegen Freiburg und zum Rückrundenstart in der englischen Woche Mittwochabend nach Verl. Somit spielt die Viktoria nur eines der letzten sieben Ligaspiele im Jahr 2023 an einem Samstag. Bereits das letzte zurückliegende Auswärtsspiel in Halle fand an einem Sonntagabend satt, ebenso ist die kommende Partie bei Preußen Münster auf Sonntag, 19.30 Uhr terminiert.

    Die kommenden Spiele der Viktoria im Überblick 

    Sonntag, 26.11. 2023 19:30 Uhr
    Preußen Münster – FC Viktoria Köln

    Samstag, 02.12.2023 16:30 Uhr
    FC Viktoria Köln – SSV Ulm (Tickets)

    Sonntag, 10.12.2023 13:30 Uhr
    SSV Jahn Regensburg – FC Viktoria Köln

    Sonntag, 17.12.2023 19:30 Uhr
    FC Viktoria Köln – SC Freiburg II

    Mittwoch, 20.12.2023 19:00 Uhr
    SC Verl – FC Viktoria Köln

    Samstag, 20.01.2024 14:00 Uhr
    FC Viktoria Köln – 1. FC Saarbrücken

    Ticket-Infos zu den neu terminierten Spielen folgen in der kommenden Woche.

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  • Holger Kirsch und Team kandidieren für Präsidium

    Holger Kirsch und Team kandidieren für Präsidium

    Es ist an der Zeit für einen neuen Viktoria-Präsidenten. Seit dem Rücktritt von Günter Pütz (72), der sich im November 2022 aus gesundheitlichen Gründen aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen hatte, führen die drei Vize-Präsidenten Franz Wunderlich (60), Holger Kirsch (49) und Willy Scheer (66) die Vereinsgeschäfte.

    Das bewährte Team, erweitert um Markus Buchcik (51), wird nun bei der ordentlichen Mitgliederversammlung Mitte Dezember, zu der der FC Viktoria Köln 1904 e.V. zeitnah einladen wird, erneut für die Vorstandswahlen kandidieren. Holger Kirsch wird im Fall der Wahl das Präsidentenamt übernehmen, Markus Buchcik Kirschs freiwerdenden Vize-Präsidenten-Posten. Buchcik, stellvertretender Vorsitzender des Viktoria-Wirtschaftsrats, ist Mitglied der Geschäftsführung der Wintec Autoglas GmbH, engagiert sich mit dem Unternehmen als Hauptsponsor und Trikotsponsor des NLZ und des Frauenteams sowie als Ärmelsponsor der Drittligaprofis.

    Holger Krisch, erfolgreicher Architekt, Prinz Karneval 2015 und seit 2020 Leiter des Kölner Rosenmontagszugs, spielte als Kind der Schäl Sick einst selbst in der Jugend der Viktoria. „Mein Opa hatte einen Schrebergarten in der Merheimer Heide. Wenn Viktoria ein Heimspiel hatte, bin ich schnell mit dem Fahrrad zum Sportpark und habe mich unterm Zaun hindurch ins Stadion geschummelt“, erinnert er sich gerne zurück.

    Seit 2014 ist Kirsch im Präsidium der Viktoria, angesprochen wurde er damals diesbezüglich von Günter Pütz und Willy Scheer, wie sollte es anders sein, auf einer Karnevalssitzung. Vom langjährigen Viktoria-Förderer Franz-Josef Wernze (†74) habe er „dann den Segen bekommen“.

    Nach dem Aufstieg in die 3. Liga war Kirsch mit seinem Architekturbüro an vorderster Front aktiv, um den Sportpark Höhenberg drittligatauglich zu gestalten. Lutz Wingerath, Chef der Kölner Sportstätten, habe die Wahrscheinlichkeit eines Drittliga-Spielbetriebs in Höhenberg seinerzeit auf „unter 10 Prozent“ eingeschätzt, doch das genügte Kirsch, um loszulegen: „Was dann folgte, war ein perfektes Zusammenarbeiten aller Behörden, unserer Geschäftsstelle und meinem Büro. In sechs Wochen haben wir dieses Stadion einschließlich aller notwendigen Gutachten, Genehmigungen und Umbaumaßnahmen drittligareif gemacht.“

    Auch in Zukunft warten in Höhenberg infrastrukturelle Herausforderungen, die Kirsch und sein Vorstandsteam in enger Zusammenarbeit mit allen beteiligten Stellen meistern möchten, sofern die Viktoria-Mitglieder ihnen das Vertrauen schenken.

    „Zunächst möchten wir uns nochmals bei Günter Pütz für seinen herausragenden Einsatz über all die Jahre bedanken. Nur wenige wissen, was er für unseren Verein wirklich geleistet hat“, erklärt Kirsch, um dann den Blick nach vorne zu richten: „Wir konnten den Verein in den letzten Jahren Schritt für Schritt auf ein immer wieder höheres Niveau entwickeln. Diesen Weg möchten wir, Franz Wunderlich, Willy Scheer, Markus Buchcik und ich, gerne weitergehen und unsere schöne Viktoria zukunftsfähig aufstellen. Zu Franz und Willy muss ich nicht viel sagen, wir sind seit Jahren eingespielt, die Zusammenarbeit basiert auf einem blinden Vertrauen. Mit Markus Buchcik verstärkt eine auf vielen Ebenen engagierte und erfolgreiche Persönlichkeit unser Team. Auf der Versammlung werden wir den Mitgliedern unsere Pläne vorstellen, und wenn wir das Vertrauen bekommen, dann werden wir voller Tatendrang weiter an der Gegenwart und Zukunft der Viktoria arbeiten.“

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  • Fanabend mit Spielern und Sportchef kommenden Mittwoch

    Fanabend mit Spielern und Sportchef kommenden Mittwoch

    Der nächste Fanabend steht an: Kapitän Moritz Fritz, Donny Bogicevic und unser sportlicher Leiter Stephan Küsters stellen sich am Mittwochabend kommender Woche den Fragen der Fans. Der Startschuss in der VIP-Area im Sportpark Höhenberg ist um 19:04 Uhr.  

    Nachdem beim letzten Fanabend Andre Becker sowie Michael Schultz zu Gast waren und sich den Fragen der Viktoria-Anhänger stellten, kommen diesmal zwei Spieler sowie unser sportlicher Leiter. Somit bekommt ihr in der Länderspielpause die Möglichkeit Eure Fragen an die Spieler zum Saisonstart, den Highlights im DFB-Pokal oder die zukünftige Herangehensweise bei einem interessanten Austausch zu stellen. 

    Eingeladen ist natürlich jeder Viktoria-Fan ob Mitglied oder nicht. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Wir freuen uns auf Euch!

    Infos zum Fantreffen:

    Datum: Mittwoch, 22. November 2023

    Beginn: 19:04 Uhr

    Ort: VIP-Bereich Viktoria Köln, Günter-Kuxdorf-Weg 1, 51103 Köln

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  • Busch DV verstärkt die Viktoria-Vamilie

    Busch DV verstärkt die Viktoria-Vamilie

    Und wieder darf Viktoria Köln einen neuen Partner in der Vamilie begrüßen: Herzlich Willkommen, Busch DV!

    Busch DV? Kennen Sie nicht? Sollten Sie dann mal bald kennenlernen! Das familiengeführte IT-Systemhaus schafft ein optimales IT-Umfeld für den Kunden vor Ort oder in der hochmodernen Cloud. Busch DV bietet individualisierte Hard- und Softwarelösungen, sowie kundenspezifische Dienstleistungen und Full-Service an.

    „Bereits nach dem ersten persönlichen Gespräch mit dem kompetenten und freundlichen Team der Geschäftsstelle stand für uns ein Engagement fest“, begründet Geschäftsführer Ingo Busch, der noch vor dem Heimspiel gegen Dynamo Dresden über sein Sponsoring hinaus 1000 Euro für den Nachwuchs gespendet hatte, das Firmen-Engagement: „Als etabliertes IT-Unternehmen mit Sitz im rechtsrheinischen Köln und dem Schwerpunkt auf Sportvereine kommt man an einer Partnerschaft mit Viktoria Köln einfach nicht vorbei, das beweisen nicht zuletzt die tollen Zuschauerzahlen. Wir freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit.“

    „Die Freude teilen wir gerne“, erklärt Carolin Stein, Leiterin Sponsoring und Vertrieb Viktoria Köln: „Mit lokalen, starken Partnern wie Busch DV, die unserem Verein das besondere Flair verleihen, gehen wir guter Dinge die kommenden Aufgaben an.“

    Hier finden sie alle Infos zum Viktoria-Partner Busch DV

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  • Dynamo zu stark: Erste Heimniederlage fällt derbe aus

    Dynamo zu stark: Erste Heimniederlage fällt derbe aus

    Derber Rückschlag für die Viktoria zum Sessionsstart: Am Vorabend des Elften im Elften kassierten dezimierte Höhenberger Jungs gegen den starken Spitzenreiter aus Dresden die erste Heimniederlage der Drittligasaison, und die fiel mit 1:5 am Ende deftig aus.

    „In der Art und Weise tut das schon weh“, gestand Olaf Janßen nach Abpfiff:: „Wir haben es zunächst gar nicht so schlecht gemacht gegen den Ball, aber es ist maximal unglücklich gelaufen bei den Gegentoren, mit dem 0:3 haben wir noch die Gelb-Rote Karte bekommen. Aber Dynamo war einfach die bessere Mannschaft, in allen Inhalten, das müssen wir anerkennen. Am Ende sind wir nochmal All in gegangen, das gehört sich einfach so.“

    Die Personalprobleme hatten unter der Woche weiter zugenommen, Janßen musste neben dem langzeitverletzten Bryan Henning mit Stefano Russo und Jeremias Lorch zwei weitere Stammkräfte verletzungsbedingt ersetzen. In der Dreierkette gab David Kubatta (20) sein Startelf-Debüt in der 3. Liga, Christoph Greger rückte für Lorch ins Zentrum. Kapitän Moritz Fritz und Donny Bogicevic bildeten das Mittelfeldzentrum, mit Innenverteidiger Zoumana Keita (17) und Rechtsverteidiger Sisco Ngambia Dzonga (18) standen zwei U19-Spieler im Kader.

    „Wir waren in den letzten Wochen gegen den Ball nicht so intensiv, wie es sein muss, das haben wir besprochen“, erklärte Janßen vor der Partie bei MagentaSport und forderte gegen den Spitzenreiter: „Wir müssen mutig sein.“

    Doch die Gäste waren zunächst die leicht überlegene Mannschaft, und kamen in der 17. Minute durch einen Handelfmeter zur Führung: Paul Will hatte abgezogen und Christoph Greger, der sich in den Schuss warf, hinter dem Rücken am Arm getroffen – laut nach wie vor umstrittener Regel halt leider Elfmeter. Ben Voll war gegen Stefan Kutschke in der richtigen Ecke, doch der Schuss des Dynamo-Kapitäns war zu stramm und platziert, es stand 0:1.

    Und es kam noch dicker für die Viktoria: Ex-FC-Profi Niklas Hauptmann kam in der 32. Minute nach feiner Vorarbeit von Jakob Lemmer im Zentrum frei zum Abschluss und vollstreckte technisch anspruchsvoll zum 0:2. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit konnte der bereits verwarnte Greger Lemmer im Strafraum nur noch per Grätsche stoppen, sah die Ampelkarte, und Kutschke verwandelte seinen zweiten Strafstoß des Abends zum 0:3.

    Eigentlich nichts sprach beim Gang in die Pause, dafür, dass die Höhenberger Jungs dieses Spiel gegen diesen Gegner in Unterzahl noch drehen könnten. Doch die Moral stimmte, und Donny Bogicevic verkürzte mit einem sehenswerten Flachschuss aus der Distanz zum 1:3 (55.). Was Janßen „All in“ nannte, waren dann die offensiven Einwechslungen von Mustafa, Najar und de Meester. Doch der ebenfalls gerade erst eingewechselte Ex-Viktorianer Robin Meißner und erneut Kutschke mit seinem dritten Treffer sorgten in der Schlussphase für den herben Endstand. In der Länderspielpause gilt es, sich zu sammeln, ehe am Sonntag, 26. November (19.30 Uhr) das Auswärtsspiel bei Preußen Münster ansteht.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Sch(20)ultz, Christoph Greger, David Kubatta (78. Luca de Meester) – Patrick Koronkiewicz, Moritz Fritz, Donny Bogicevic, Simon Handle – David Philipp (68. Suheyel Najar), André Becker (46. Jonah Sticker), Luca Marseiler (68. Valdrin Mustafa)

    Tore: 0:1 Stefan Kutschke (17./HE), 0:2 Niklas Hauptmann (32.), 0:3 Stefan Kutschke (45.+4/FE), 1:3 Donny Bogicevic (55.), 1:4 Robin Meißner (83.), 1:5 Stefan Kutschke (85.)

    Zuschauer: 6.262

    Schiedsrichter: Florian Exner

    Gelbe Karten

    Köln: Christoph Greger, Moritz Fritz, Valdrin Mustafa

    Dresden: Paul Will, Tom Zimmerschied

    Rote Karten

    Christoph Greger (Gelb-Rot), Florian Braband (Athletik-Trainer)

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  • Gegnercheck: Anfang im 2. Dynamo-Jahr klar auf Kurs

    Gegnercheck: Anfang im 2. Dynamo-Jahr klar auf Kurs

    Nach dem neuerlichen Rückschlag in der Fremde beim 1:2 in Halle muss im Sportpark Höhenberg eine klare Leistungssteigerung her, doch der Gegner hat es in sich: Freitagabend (19:00 Uhr) empfängt Viktoria Köln auf der Schäl Sick Spitzenreiter Dynamo Dresden. Wir haben uns den Gegner wie immer genauer für euch angeschaut.

    Saisonstart/letztes Spiel: 31 Punkte nach 13 Spielen sprechen für sich, die Sachsen werden ihrer Favoritenrolle im Aufstiegskampf bislang voll gerecht, stehen trotz des noch nachzuholenden Spiels beim 1. FC Saarbrücken (19. November) an der Spitze. Die erste von bislang erst zwei Niederlagen gab es zwar bereits am zweiten Spieltag in Sandhausen (0:1), doch folgten darauf fünf Siege nacheinander, ehe es in Essen (1:3) die bislang letzte Pleite gab. Die bislang einzige Punktetrennung gab es am zehnten Spieltag bei 1860 München (0:0), schon zehn Mal verließ Dynamo als Sieger den Platz, so auch letzten Samstag beim 2:0 gegen den SC Freiburg II. Luca Herrmann traf bereits in der 3. Minute mit einem Traumtor aus rund 50 Metern, Freiburgs Keeper Benjamin Uphoff bekam lediglich die Fingerspitzen an den Ball. Entschieden wurde die Partie dann allerdings erst in der Schlussphase durch den Treffer des eingewechselten Ex-Viktorianers Robin Meißner (86.).   

    Kader: Meißner (23) ist eine von sieben Sommerverpflichtungen der Sachsen. Der in der letzten Saison noch auf Leihbasis für Viktoria spielende Mittelstürmer kam ebenso ablösefrei vom HSV wie die beiden Linksaußen Lucas Cueto (27) – der gebürtige Kölner spielte ebenfalls schon in Höhenberg – aus Karlsruhe und Tom Zimmerschmied (24) aus Halle. Für den koreanischen Linksverteidiger Kyu-Hyun Park (22) zahlte Dynamo laut transfermarkt.de 150.000 Euro Ablöse an Bundesligist Werder Bremen. Innen wurde die Abwehr mit Lars Bünning vom 1. FC Kaiserslautern verstärkt. Top-Scorer im Kader ist Zimmerschied mit neun Punkten (1 Tor/8 Vorlagen) vor dem bei RB Leipzig ausgebildeten Rechtsaußen Denis Borkowski (21), der drei Mal getroffen und vier Tore aufgelegt hat. Meißner, der zwischendurch auch durch eine Knieverletzung ausgebremst wurde, hat gegen Freiburg übrigens erstmals in der Liga für seinen neuen Klub getroffen. Cueto, der in der Saison 2020/21 für Viktoria in 30  Drittligaspielen elf Tore erzielt hatte und diesen Sommer von Karlsruhe nach Dresden gewechselt war, kam bei Dynamo wegen hartnäckiger Achillessehnenbeschwerden bislang noch gar nicht zum Einsatz, ist aber wieder im Training und möglicherweise Freitag im Kader.

    „Coaching Zone“: Hier anschauen, was Viktoria-Trainer Olaf Janßen zum Spiel gege Dresden sagt.

    Trainer: Noch ein Kölner: Markus Anfang (49) soll die Sachsen zurück in die 2. Bundesliga führen. Seit Sommer 2022 am Ruder, spielte sein Team in der letzten Saison nach Anlaufschwierigkeiten und „nur“ Platz neun nach der Hinrunde gemeinsam mit Osnabrück die beste Rückrunde (42 Punkte), verpasste die Relegation letztlich um einen Zähler. Nun scheint Anfang, der zuvor Holstein Kiel (2016-2018), den 1. FC Köln (2018/19), Darmstadt 98 (2020/21) und Werder Bremen (Juni bis November 2021) trainierte, in seinem zweiten Dynamo-Jahr den Auftrag erfüllen zu können.

    „Gute Handschrift“: Hier anschauen, was Markus Anfang über Olaf Janßen, die Viktoria, Robin Meißner, Köln und den Karneval sagt

    Begegnungen: Am Samstag treffen beide Teams zum fünften Mal in der 3. Liga aufeinander. Das Heimspiel der letzten Saison gewann Viktoria im Sportpark Höhenberg mit 2:1 – durch einen Doppelpack von Robin Meißner. Das Rückspiel in Dresden endete 1:1, in der Saison 2021/22 hieß der Sieger zweimal Dresden (2:0 und 4:2).

    Historie: Dynamo, 1953 gegründet, wurde acht Mal Meister der DDR-Oberliga, gewann sieben Mal den Pokal. Nach der Wende spielte Dresden von 1991 bis 1995 in der Bundesliga, stieg lizensierungsbedingt bis in die Regionalliga und zur Jahrtausendwende sogar in die Oberliga ab. 2004 war man zurück in der 2. Bundesliga. Den vorletzten Abstieg 2020 konnte Dynamo mit dem direkten Wiederaufstieg reparieren. Nach dem Abstieg 2014 hatte Dresden zwei Spielzeiten in Liga drei für die Rückkehr gebraucht.

    Partie in den Medien

    TV: Magenta Sport geht ab 18:30 Uhr LIVE auf Sendung.   
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 18:50 Uhr mit Daniel und Jakob On Air!   
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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  • Nach Aufstieg: Geglückter Saisonstart der Ü17-Inklusionsmannschaft

    Nach Aufstieg: Geglückter Saisonstart der Ü17-Inklusionsmannschaft

    Noch im ersten Halbjahr sorgten unsere beiden Inklusionsmannschaften für Furore, die Ü17 ist nach dem Aufstieg nun stark in die Mittelrheinliga gestartet. Los ging es beim Turnier unserer Freunde Germania Zündorf, die sich vor der Viktoria zum Sieger kürten. 

    88 von 90 Punkten in 30 Spielen, Platz eins vor dem VfB Aachen II und BSG Aachen – so liest sich die Abschlusstabelle der Ü17-Bezirksliga inklusiv des Fußball-Verband Mittelrheins aus Viktoria-Sicht. Nun geht es für das Team um Leiter Denis Kirchdörfer in der Mittelrheinliga an den Start, dort sicherte sich im Sommer der SC Brück vor Lindenthal-Hohenlind sowie Tabalingo II die Meisterschaft.  

    8 Teams standen am vergangenen Samstag bei Gastgeber Germania Zündorf auf dem Platz. Während unsere Freunde aus Zündorf das Turnier für sich entscheiden konnten (auch dank eines 2:0-Erfolgs gegen unsere Jungs), ist das Viktoria-Team mit 6 Siegen in 7 Spielen als starker Zweiter in die neue Saison gestartet.  
     
    „Das Team war höchst motiviert und brannte darauf, endlich wieder in der Liga Gas zu geben und das konnte man durch das ganze Turnier sehen und spüren”, so der stellvertretende Leiter der Inklusionsmannschaften, Dennis Hartung, der die Mannschaft in Abwesenheit von Kirchdörfer durch das Turnier führte.  
     
    Der nächste Ligaspieltag für unsere Ü17 sowie der erste Ligaspieltag unser U17 findet am 19.11.2023 in unserem zu Hause, dem Sportpark Höhenberg statt. Kommt gerne vorbei! 

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