Kategorie: Aktuelles

  • Viktoria und Yuicery weiten Partnerschaft aus

    Viktoria und Yuicery weiten Partnerschaft aus

    Viktoria Köln und Yuicery bleiben Partner. Der Drittligist von der Schäl Sick und die Kölner Filiale Deutschlands erster zu 100 Prozent pflanzlichen Fastfood-Kette haben ihren Vertrag verlängert.

    „Wir als Kölner Yuicery freuen uns außerordentlich erneut zum auserwählten Kreis der Viktoria-Partner zu gehören. 2021 haben wir unsere Kooperation bereits erfolgreich gestartet und die Mannschaft während der Saison wöchentlich mit unserem frischen und energiegeladenen Essen versorgt. Umso mehr freut es uns, dass sich die Zusammenarbeit nun weiter vertieft und wir neben der Belieferung der Mannschaft auch bei ausgewählten Veranstaltungen wie Heimspielen oder Vereinsfesten direkt vor Ort die Fans und Gäste mit unserem pflanzlichen Essen verwöhnen können“, erklärt Geschäftsführer Raphael Kommor. „Viktoria Köln ist für uns ein Vorzeigeverein, der anderen Mannschaften vorlebt, wie man eine sportlergerechte und gesundheitsfördernde Ernährung in seinen Trainingsalltag einbauen kann und gleichzeitig als Nebeneffekt unsere heute mehr denn je geforderte Umwelt entlastet. Auf eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft!

    Yuicery will Fast Food revolutionieren und hat die Mission, den Menschen einen gesunden und bewussten Lifestyle näher zu bringen. Eine ausgewogene, pflanzliche Ernährung gilt nachweislich als gesünder und nachhaltiger als der Konsum von tierischen Produkten.

    „Mit dieser Ausrichtung passt Yuicery hervorragend in unsere Vamilie“, erklärt Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock. „Wir wollen in Sachen Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle einnehmen im deutschen Vussball, und da fangen wir gerne bei der Ernährung an. Ich weiß, dass die Yuicery-Bowls bei unseren Spielern sehr beliebt sind und kann auch selbst bestätigen, dass Fast Food lecker und doch gesund sein kann, egal ob Bowl, Juice oder Sandwich.“

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • Simon Handle im Interview: „Vor den Fans zu jubeln ist immer etwas Besonderes“

    Simon Handle im Interview: „Vor den Fans zu jubeln ist immer etwas Besonderes“

    Was für eine Bude von Simon Handle am Dienstag! Der 29-Jährige traf beim Sieg bei Rot-Weiss Essen sehenswert zum 4:1-Endstand und meldet sich nach Verletzung in der Vorbereitung zurück. Vor der Partie am Samstag gegen Dynamo Dresden haben wir mit dem Flügelspieler über seine Rückkehr, sein Studium und den kommenden Gegner gesprochen.

    Ihr wollt das Gespräch lieber hören und sehen? Dann gelangt ihr hier direkt zum Video!

    Hallo Simon, nach deiner Verletzung hast du dich auf dem Vussballplatz bestens zurückgemeldet und am Dienstag in Essen ein wunderschönes Tor zum 4:1 erzielt. Wie fühlt sich die Rückkehr für dich an?

    Simon: Ich bin natürlich überglücklich, wieder gesund zu sein und machen zu können, was ich liebe: Nämlich mit den Jungs auf dem Trainingsplatz zu sein, zu kicken und auch bei den Spielen wieder dabei zu sein. Das hat mir sehr gefehlt, ich habe lange dafür gearbeitet, um zurückzukommen!“

    Die letzten Monate seit dem Klassenerhalt waren auch für dich sicherlich sehr emotional. Kannst du uns einmal in deine Gefühlswelt seit Mai 2022 mitnehmen?

    Simon: Wir waren schon einer enormen Drucksituation ausgesetzt. Angefangen bei dem Spiel in Halle, da haben wir kein gutes Spiel gemacht und nur einen Punkt geholt. Dann hatten wir mit Kaiserslautern und Braunschweig zwei Brocken, die noch aufsteigen konnten, aus dem Weg zu räumen. Gerade in der Situation, wenn man so weit unten steht, ist es kein Klacks, dass man mal sagen kann ‚Wir holen eh irgendwo drei Punkte‘. Aber es war allen Ehren wert, was wir dann abgeliefert haben. Gegen Kaiserslautern haben wir ein super Spiel gemacht, als Zugabe dann noch in Braunschweig gewonnen. Veredelt haben wir das Ganze dann mit dem Pokalfinale. Die Vorbereitung darauf war schwer, viele Spieler waren krank. Es war dann ein gutes Ende nach einer schweren, energiezehrenden Saison.

    Und dann kam der Sommer und deine Verletzung…

    Simon: … und die war sehr unglücklich. Aber das gehört zum Vussball leider dazu. Ich habe mir das natürlich alles anders vorgestellt, wollte an der guten Saison zuvor anknüpfen. Da wurde ich dann in der Vorbereitung zurückgeworfen. Aber ich bin jemand, der versucht, gleich nach vorne zu schauen. Natürlich habe ich 2-3 Tage gebraucht, um den Blick wieder nach vorn zu richten. Aber ich versuche immer einmal mehr aufzustehen als ich falle!

    Ihr wollt wissen was Simon Handle über sein Tor gegen Essen sagt? Dann gelangt ihr hier direkt zum Video!

    Nach deinem wunderschönen Tor am Dienstag in Essen bist du direkt zu den Fans gelaufen. Woher kam deine Intuition, direkt zu den mitgereisten Anhängern zu laufen?

    Simon: Ich glaube, in den Momenten unmittelbar nach einem Tor denkt man gar nicht so viel. Man arbeitet dann automatisiert, wie ein Roboter. Aber es waren einige Fans dabei, was mich und die Mannschaft extrem gefreut hat. Mit den Fans zu Jubeln ist etwas ganz Besonderes, das war ein kleiner Dank an unsere Unterstützer.

    Nicht erst in Essen haben wir deine Torgefahr zu sehen bekommen. Allerdings hast du schon in der Vergangenheit oft auf anderen Positionen, auf als Außenverteidiger, der Mannschaft ausgeholfen. Hast du eine Lieblingsposition oder spielst du einfach gerne da, wo der Coach dich einsetzt?

    Simon: Ja, im Endeffekt ist es so, dass ich da auflaufe wo der Trainer mich haben möchte. Aber die letzte Saison war schon sehr speziell, weil wir viele Ausfälle hatten. Aufgrund meiner Variabilität konnte ich aber dann die ein oder andere Position spielen und der Mannschaft helfen. Meine Lieblingsposition ist aber definitiv Linksaußen. Ich habe aber auch die linke und rechte Außenverteidigerposition schätzen gelernt. Es ist schon etwas Besonderes von hinten Dampf zu machen, obwohl ich mich schon eher vorne sehe. 

    Dampf machst du im Besonderen auch für deine Karriere nach der Karriere. Deinen Bachelor hast du abgeschlossen und danach einen Masterstudiengang angefangen. Wie können wir uns deinen Alltag als Profi-Vussballer und Student vorstellen?

    Simon: Ich habe neben dem Vussball immer noch etwas anderes als zweiten Fokus gebraucht. Wir haben als Profis auch in der laufenden Saison natürlich freie Nachmittage und viel Freizeit. Mir ist es wichtig, mich neben dem Vussball noch weiterzuentwickeln. So habe ich mich dann für das Studium entschieden. Ich bin heilfroh, den Bachelor schon abgeschlossen zu haben und im Master-Studium im nächsten Semester schon das letzte anzutreten. Ich weiß, dass der Vussball nicht unendlich ist. Ich weiß – und habe es am eigenen Leib erfahren – dass Verletzungen eine Karriere schon durchkreuzen können. Deswegen war es mir wichtig, dass ich mir neben dem Vussball noch ein zweites Standbein aufbaue. Ich möchte ready sein für den Zeitpunkt, an dem es – warum auch immer – mit dem Vussball nicht mehr weitergehen kann. Ich bin schon 29 Jahre alt, will aber natürlich noch 5-6 Jahre spielen. Ich denke, dass ich dahingehend gut organisiert bin. Der Vussball ist auch nicht immer positiv, man hat mal gute und mal schlechte Tage. Da tut mir das Studium auf jeden Fall gut.

    Wo siehst du dich, sobald deine Vussballer-Karriere mal beendet ist?

    Simon: Das ist schwierig zu sagen. Dadurch, dass ich ein Sportmanagement-Studium mache, sehe ich mich schon im Sportbusiness oder im Vussball speziell. Aber es ist echt schwierig zu prognostizieren, was es sein kann oder sein wird. Aber meine Ambitionen sind schon, das als Profi gelernte später einmal weiterzugeben.

    Bringt dich dein Studium und die Lerninhalte dort auch jetzt schon als Aktiver weiter?

    Simon: Ja, das würde ich schon sagen. Vielleicht nicht speziell die Themen, auch wenn da interessante Bereiche wie Sportrecht dabei sind. Viel mehr aber was die Gelassenheit angeht, auch im Alltag. Es bringt mich weiter, neben dem Vussball etwas anders zu machen. Vor allem in den Phasen, in denen es vielleicht mal nicht so gut läuft. Aber natürlich auch, wenn es gut läuft. Das Studium erdet einen dahingehend, dass man neben dem Vussball noch andere Ziele hat.

    Wir können nochmal auf den Vussball-Platz zurückkehren: Samstag steht mit Dynamo Dresden schon der nächste Gegner auf dem Plan. Was für einen Gegner erwartest du?

    Simon: Dresden hat zweimal hintereinander gewonnen, scheint in der Liga angekommen. Das ist gerade für Absteiger oft nicht so einfach. Aber sie haben auf jeden Fall einen sehr guten Kader, ich würde sagen ein Top-3-Kader in der Liga. Natürlich auch super Fans, auf die freue mich mich auch schon. Beide Mannschaften sind mit sechs Punkten in die Spielzeit gestartet, wir müssen uns sicherlich nicht vor Dresden verstecken. Wir wissen aber dennoch, dass es eine große Herausforderung sein wird, sind aber gut vorbereitet. Das Spiel geht mit 0:0 los und wir wollen die drei Punkte in Köln-Höhenberg lassen!

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  • Gegnercheck: Dynamo startet Neu-Anfang für Rückkehr ins Unterhaus

    Gegnercheck: Dynamo startet Neu-Anfang für Rückkehr ins Unterhaus

    Heimspiel Nummer zwei für die Viktoria: Nach dem 4:1 bei Rot Weiss Essen am Dienstagabend empfangen wir am Samstag zum Abschluss der Englischen Woche Aufstiegsfavorit Dynamo Dresden. Hier gibt’s die wichtigsten Infos zum Gegner.

    Ambitionen: Dynamo ist nicht gekommen, um zu bleiben. Nach dem Abstieg aus Liga zwei peilt Dresden den direkten Wiederaufstieg an. So wie in der Saison 2020/21: Damals machte man nach zuvor vier Jahren Zweitklassigkeit die sofortige Rückkehr als Drittligameister mit 75 Punkten und 61:29 Toren perfekt. Nach dem Zweitligaabstieg 2014 brauchte Dynamo zwei Spielzeiten in Liga drei für die Rückkehr.

    Trainer: Mit der Rückkehr ins Bundesligaunterhaus ist mit Markus Anfang (48) ein Kölner Chefcoach beauftragt. Anfang trainierte zuvor Holstein Kiel (2016-2018), den 1. FC Köln (2018/19), Darmstadt 98 (2020/21) und Werder Bremen (Juni bis November 2021). „Es ist eine spannende und herausfordernde Aufgabe“, erklärte Anfang bei seiner Vorstellung im Juni.

    Kader: Die Angreifer Ransford Königsdörffer (20) und Christoph Daferner (24) hatten gültige Verträge für die 3. Liga und konnten somit Gewinnbringend transferiert werden. Die Verkäufe zum HSV bzw nach Nürnberg brachten insgesamt mehr als zwei Millionen Euro ein. Die beiden Mittelstürmer wurden durch Manuel Schäffler (33/kam aus Nürnberg) und Rückkehrer Stefan Kutschke (33 /Ingolstadt), der in der Zweitligasaison 2016/17 in 32 Spielen 16 Treffer für Dynamo erzielte, mit erfahrenen Profis ersetzt. Davon abgesehen sind nur zwei weitere der insgesamt 16 Zugänge älter als 23 Jahre, unter anderem der beim 1. FC Köln ausgebildete Torwart Sven Müller (26/zuletzt Hallescher FC).

    Form: Dynamo konnte nach dem 3:4 gegen 1860 München zum Saisonstart am zweiten Spieltag mit dem 2:0 im Ostderby beim Halleschen FC eine fast achtmonatige Sieglosserie beenden. Zuvor war der letzte Dreier am 17. Spieltag der letzten Zweitligasaison (12. Dezember 2021) beim 1:0 in Aue gelungen. In der Englischen Woche gewann Dresden sein Heimspiel gegen den SC Verl mit 2:0.

    Bilanz: Beide Teams duellierten sich bislang erst zweimal in Liga drei. Beide Spiele in der Saison 2020/21 gewannen die Sachsen. Im Dezember 2020 hieß es im Sportpark Höhenberg trotz zweimaliger Führung durch Lucas Cueto am Ende 2:4 aus Kölner Sicht. Das Rückspiel in Dresden gewann Dynamo mit 2:0.

    Tickets: Karten für das Spiel sind noch erhältlich. Diese gibt es dienstags bis freitags von 14 bis 17 uhr in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg, sowie online unter www.viktoria-tickets.de.

    Das Spiel in den Medien: Anpfiff der Partie zwischen Viktoria Köln und Dynamo Dresden ist am Samstag um 14:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Für alle, die zu Hause mitfiebern wollen, wird das Spiel ab 13:45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) werden unsere Viktorianer ebenfalls auf dem Laufenden gehalten. Und für jeden, der Vussball lieber hört als sieht oder liest, für den geht unser Vussballradio Schäl Sick ab 13:50 Uhr mit Besnik und Daniel an den Mikrofonen live auf Sendung.

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  • Ganz besonderer Besuch bei der Viktoria: Sehhunde zu Gast in Höhenberg

    Ganz besonderer Besuch bei der Viktoria: Sehhunde zu Gast in Höhenberg

    Erstes Heimspiel, erster Sieg – und für 11 der insgesamt 2.123 Zuschauerinnen und Zuschauer war die Partie zwischen Viktoria Köln und Wehen Wiesbaden (1:0) ein ganz besonderes Erlebnis: Der Fanclub Sehhunde e.V. besuchte erstmals den Sportpark Höhenberg und bekam neben dem Heimsieg auch eine individuelle Stadiontour zu erleben.

    Warum die Sehhunde e.V. so besonders sind? Das verrät der ganze Name des Fanclubs: „Fussball-Fanclub für Blinde und Sehbehinderte e.V.“. Seit 1991 organisieren sich hier blinde und sehbehinderte Vussballfans aller Vereine von Bundesliga bis Kreisklasse. Zweck des Vereins ist es, Blinde und Sehbehinderte in die Gesellschaft im Allgemeinen und in die Gemeinschaft der Vussballfans im Besonderen zu integrieren. Dies haben sie unter anderem dadurch geschafft, dass sie Ende der 1990er-Jahre an der Einführung von Blindenreportagen für Vussballspiele beteiligt waren.

    Und eine Blindenreportage bietet Viktoria Köln auch seit Januar 2022 an – das Vussballradio Schäl Sick. So war es für die sieben Blinden und Sehbehinderten Gäste möglich, das Spiel in vollen Zügen mitzuerleben. Vom 1:0-Sieg reportierten Daniel und Jakob, die Sehhunde bekamen gegen einen Pfand Funkgeräte – so wie bei jedem Heimspiel von Viktoria Köln üblich.

    Doch schon vor dem Anstoß um 14 Uhr begann das Programm für die Sehhunde, ab 11 Uhr startete die Stadiontour unter der Leitung von Lisa Schiepan, CSR- und Gemeinwohlbeauftragte von Viktoria Köln. „Mit diesen besonderen Stadiontouren setzen wir uns bei der Viktoria für ein nahbares und barrierefreies Stadionerlebnis ein und versuchen dabei auch auf die individuellen Wünsche unserer Besucher*innen einzugehen.“ Zunächst ging es in die Heimkabine, wo Teammanager Markus Lützler und sein Vorgänger Patrick Elert von ihren Aufgaben, den in der Kabine befindlichen Utensilien und die Lieblingssnacks der Viktoria-Spieler erzählten. Anschließend durften die Sehhunde den Innenraum betreten, sich auf die Heimbank setzen und einmal den Rasen des Sportpark Höhenberg fühlen.

    Danach kam Philipp Rothenmeyer, Leiter Spielbetrieb & Ticketing, sowie Veranstaltungsleiter dazu und stellte seine Aufgaben dar. Dazu gehören etwa die Ordnerpositionierungen, Fluchtwege uvm. Weitere Informationen gab es von Jakob Settgast als Mitarbeiter Medien/Kommunikation. Er stellte den Gästen zunächst den TV-Compound und die grobe Arbeit mit den Kollegen von Magenta Sport vor, bevor es gemeinsam in den Pressecontainer ging. Hier bekamen die Sehhunde Einblicke in die Medien- und Kommunikationsarbeit bei Viktoria Köln und stellten Fragen wie bei einer Pressekonferenz.

    Nachdem es von Jakob Settgast als Initiator des Vussballradio Schäl Sick weitere Einblicke in die Blindenreportage bei Viktoria Köln gab, besuchten die Gäste den Fanartikelstand. Dort stellten Rita Bönig und Christopher Heybach unter anderem die Neuzugänge des Fanshops vor. Nach einer Stärkung mit Bratwurst und Getränk war auch schon das Spiel begonnen, die Sehhunde erlebten den ersten Viktoria-Sieg 2022/23 hautnah.

    Nachdem die Pressekonferenz nach dem Spiel beendet war, trafen sich das Team des Vussballradio Schäl Sick und die Sehhunde gemeinsam im Pressecontainer für eine Feedback-Runde zur Blindenreportage. Besnik Abazaj, Leiter Vussballradio Schäl Sick: „Der Besuch der Sehhunde e.V. bekräftigt uns in der Idee, die wir vor etwa einem Jahr hatten: Mithilfe einer Blindenreportage Blinden und Sehbehinderten Vussballfans die Möglichkeit zu geben, an unseren Spielen teilzunehmen. Das Feedback war für uns sehr hilfreich, unser noch junges Vussballradio Schäl Sick weiter zu verbessern. Wir freuen uns über jeden einzelnen Vussballfan, dem wir bei unseren Heimspielen ein perfektes Stadionerlebnis bieten können!“

    Im Anschluss fuhren die Sehhunde gemeinsam zu unserem Partner ins Hotel Stadtpalais in Deutz, wo sie um 18 Uhr ihre jährlich stattfindende Mitgliederversammlung abhielten.

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  • Das neue Auswärtstrikot: Klassisch in schwarz – modern interpretiert

    Das neue Auswärtstrikot: Klassisch in schwarz – modern interpretiert

    Wir dürfen vorstellen: das neue Auswärtstrikot von Viktoria Köln 2022/23! Es ist dieses Jahr im klassischen schwarz gehalten und besticht in einer modernen Anordnung. So ist das neue hochwertige Gummi-Patch in der Mitte angeordnet.

    Auf der Vorderseite des Trikots veredeln der schwarze Capelli-Logo-Stick und das Viktoria-Logo als hochwertiges Gummi-Patch den sportlichen Look. Das Oberteil punktet zusätzlich dank eines komfortablem Rundhalsausschnitt. Mit dem mittigen Look gehen wir einen andern Weg und setzen uns von der klassischen Anordnung (linke Brust Viktoria-Logo, rechte Brust Capelli-Logo), ab. Der Hauptsponsor ETL bleibt der Viktoria weiterhin treu und das Logo in weiß ziert die Brustpartie des Triktos. Neben ETL sind auch Wintec Autoglas (Ärmel) und die Stiftung der PSD-Bank (Rücken) als Sponsoren weiterhin an Bord. Die hochwertige Optik gepaart mit einem schlichten Design machen das Trikot zu einer runden Sache.

    Die Trikothose ist in schwarz gehalten und wird ebenfalls durch das Viktoria-Logo vollendet. Die Nummern sind in weiß mit schwarzer Outline gehalten. Die Zahlen enthalten hierbei das Viktoria-Logo.

    Verfügbarkeit: Die neuen Auswärtstrikots für Herren in der Stadionversion sind ab sofort im Onlineshop vorbestellbar. Die Trikotversion für Erwachsene ist in den Größen S bis XXL erhältlich, für Kinder in den Größen 116-164. Die Lieferung der Trikots wird für Mitte August erwartet. Hier geht es direkt zum Online-Shop!

    Preis: Das Auswärtstrikot in der Erwachsenenversion ist für 64,90 Euro und für Kinder zu einem Preis von 54,90 Euro erhältlich. Mitglieder bekommen bei Anmeldung im Onlineshop einen Sonderrabatt von 10% auf die Trikots.

    Aktuell rechnen wir bei der Lieferung mit einer Wartezeit bis Mitte August.

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  • Gegnercheck: RWE will ersten Punkt an der Hafenstraße

    Gegnercheck: RWE will ersten Punkt an der Hafenstraße

    Es geht Schlag auf Schlag: Nach dem 1:0-Sieg gegen Wehen Wiesbaden steht schon am Dienstag das nächste Spiel auf dem Plan. Gegner: Rot-Weiss Essen. Der Aufsteiger empfängt die Mannschaft von Olaf Janßen abends um 19 Uhr an der Hafenstraße. Wir haben uns Essen für euch einmal näher angeschaut.

    Das letzte Spiel: Schon am Freitag kam es für RWE zu einem echten Kracher: In Duisburg traten die Essener zum Ruhrpott-Derby an. Nachdem der MSV durch Treffer von Marvin Bakalorz und Moritz Stoppelkamp mit 2:0 in Führung ging, kamen die magischen vier Minuten für Essen: Zunächst gelang Stürmer Simon Engelmann der Anschlusstreffer (67.), kurz darauf glich Neuzugang Lawrence Ennali die Partie aus und sorgte für den 2:2-Endstand. Damit holte RWE den ersten Punkt der neuen Saison, nachdem sie das Auftaktspiel daheim gegen SV Elversberg mit 1:5 verloren.

    Kader: Wie es für einen Aufsteiger üblich ist, haben die Essener zur neuen Saison einige Kaderveränderungen vorgenommen. Nicht mehr in den Diensten von Rot-Weiss Essen sind nun unter anderem Keeper Daniel Davari (RW Oberhausen), Zlatko Janjic (vereinslos) oder Marius Kleinsorge (SV Meppen), dafür gab es einige Neuzugänge zu vermelden: Beispielsweise Meiko Sponsel (1. FC Köln) und Moritz Römling (VfL Bochum) konnten die Verantwortlichen leihweise an die Hafenstraße lotsen, hinzu kommen mit Björn Rother (Hansa Rostock) und Ron Berlinski (SC Verl) zwei Drittliga-erfahrene Akteure. Kapitän ist Abwehrspieler Daniel Heber.

    Trainer: Auch auf der Trainerposition gab es zur neuen Saison einen Wechsel. Für den nach Mannheim abgewanderten Christian Neidhart stellten die Essener mit Christoph Dabrowski die „absolute Wunschlösung“ vor. Die Rückrunde 2021/22 war der 43-Jährige als Cheftrainer bei Zweitligist Hannover 96 tätig, zuvor war er im Jugendbereich der Niedersachsen unterwegs. Als Spieler stand der Deutsch-Pole 273-mal für Hannover, Bochum, Bremen und Bielefeld auf dem Bundesligarasen. Sein größter Erfolg: Der DFB-Pokal-Sieg 1999 mit Werder Bremen.

    Stadion: Eine ziemlich besondere Spielstätte erwartet Viktoria Köln am Dienstag. Beim Auftakt gegen Elversberg fieberten über 16.000 RWE-Anhänger im Stadion an der Hafenstraße mit ihrer Mannschaft, eröffnet wurde es 2012. Bis dato nannte der Verein das Georg-Melches-Stadion sein zu Hause. Dieses wurde 2012 abgerissen, seit 1923 hatte es Rot-Weiss als Spielstätte gedient. Ein Flutlichtmast des alten Stadions ist am Stadion an der Hafenstraße erhalten worden.

    Vereinshistorie: Die größten Erfolge der Ruhrpötter reichen zurück in die 1950er Jahre. 1953 gewann RWE den DFB-Pokal nach einem Finalsieg gegen Alemannia Aachen. Zwei Jahre darauf, 1955, wurde Essen dank eines 4:3 im Finale gegen den 1. FC Kaiserslautern deutscher Meister. Teil der Vereinshistorie sind neben drei Bundesliga-Aufstiegen (1966, 1969 und 1973) auch eine Insolvenz 2010, verbunden mit dem Gang in die NRW-Liga. In den letzten drei Jahren war RWE in der Regionalliga West heißer Anwärter auf den Aufstieg, verpassten 2019/20 als Dritter und 2020/21 als Zweiter hinter Borussia Dortmund II den Aufstieg knapp. In der vergangenen Saison war es dann soweit, dank einer um drei Punkte besseren Tordifferenz gegenüber Preußen Münster durfte Essen den Aufstieg in die 3. Liga feiern.

    Begegnungen mit Viktoria: Beide Vereine trafen in ihrer Historie schon in sämtlichen Ligen aufeinander. Etwa Ende der 1950er-Jahre in der Oberliga West, zwischen 1978 und 1981 in der 2. Bundesliga (3 Viktoria-Siege, 2 Remis, 1 RWE-Sieg), oder auch Anfang der 1990er-Jahre in der Oberliga Nordrhein. Hinzu kommen seit 2012 gleich 14 Begegnungen in der Regionalliga West, auch hier hatte die Viktoria meist die Nase vorn: Sechsmal gewannen die Kölner, fünfmal wurden die Punkte geteilt und dreimal siegte RWE. Das letzte Aufeinandertreffen gab es im Januar diesen Jahres, das Testspiel gewann Viktoria 4:2. Torschützen: Christoph Greger, Simon Handle, Seokju Hong und David Philipp.

    Partie in den Medien: Anpfiff der Partie ist am Dienstag um 19:00 Uhr im Stadion an der Hafenstraße. Für alle, die zu Hause mitfiebern wollen, wird das Spiel ab 18:45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) werden unsere Viktorianer ebenfalls auf dem Laufenden gehalten. Und für jeden, der Vussball lieber hört als sieht oder liest, für den geht unser Vussballradio Schäl Sick ab 18:50 Uhr mit Christian und Hendrik an den Mikrofonen live auf Sendung.

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  • Zwei Platzverweise, ein Tor: Paco sichert Viktoria ersten Dreier

    Zwei Platzverweise, ein Tor: Paco sichert Viktoria ersten Dreier

    Paco sei Dank! Viktoria Köln holt die ersten drei Punkte der neuen 3. Liga-Saison im ersten Heimspiel. Den entscheidenden Treffer erzielte Patrick Koronkiewicz in der 78. Minute. Kurz vor Schluss der ersten Halbzeit musste Christoph Greger das Feld gelbrot verwarnt verlassen, Sebastian Mrowca auf Wiesbadener Seite machte es ihm in Minute 70 gleich. „Ich weiß, dass ich eine ganz besondere Mannschaft habe“, sagte Cheftrainer Olaf Janßen auf der Pressekonferenz anschließend.  

    Im Vergleich zur 1:3-Niederlage in Mannheim am ersten Spieltag veränderte Olaf Janßen seine Startformation auf zwei Positionen: Für Youssef Amyn und Seokju Hong rückten Kapitän Marcel Risse und Neuzugang Robin Meißner in die erste Elf.

    Die neu formierte Offensive der Viktoria sorgte prompt für Gefahr: Keine 180 Sekunden gespielt, wurde der erste Abschluss von Kevin Lankford auf der Linie geklärt (3.). Ähnlich nah kamen die Wiesbadener dem Kölner Tor durch einen Kopfball von Sam Iredale, doch der überragende Ben Voll streckte sich und verhinderte das 0:1 (13.). So auch zehn Minuten später: „Voll pariert Weltklasse“ tickerte der Kicker. Aus fünf Metern kam Benedict Hollerbach zum Kopfball, auf der Linie konnte die neue Nummer 1 den Ball von der Linie kratzen (23.). Kurz vor Schluss dann ein Aufreger: Nach einem Foul an Goppel sah Christoph Greger seine zweite Gelbe Karte, die Viktoria nun in Unterzahl (45.).

    Zur Pause reagierte Janßen, brachte Hamza Saghiri und Jamil Siebert für Marcel Risse und David Philipp, stellte auf Dreierkette um (46.). In der Folge fand das Spielgeschehen fast ausschließlich im Mittelfeld statt, Strafraumszenen gab es wenige. Janßen wechselte erneut, Simon Handle und Simon Stehle kamen für Robin Meißner und Kevin Lankford (63.). Nachdem die Gelbrote Karte für den Wiesbadener Sebastian Mrowca wieder für Gleichzahl sorgte (70.), erzielte Patrick Koronkiewicz das entscheidende Tor des Tages: Nach Zuspiel von Patrick Sontheimer kam Paco im Strafraum zum Abschluss, aus 10 Metern entschied der Rechtsverteidiger das erste Heimspiel der Saison 2022/23 (78.). Zum Ende der vierminütigen Nachspielzeit durfte Paco sich feiern lassen, der Wechsel von Florian Heister für Koronkiewicz war die letzte Aktion des Spiels (90.+4.).

    Weiter geht es für die Mannschaft von Olaf Janßen bereits am Dienstag, dann geht es auswärts zu Aufsteiger Rot-Weiss Essen. Zwar ohne den gesperrten Christoph Greger, aber mit drei Punkten im Gepäck!

    Aufstellung Viktoria Köln: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz (90.+4. Florian Heister), Lars Dietz, Christoph Greger, Niklas May – Moritz Fritz – Patrick Sontheimer – Marcel Risse (46. Jamil Siebert), Kevin Lankford (63. Simon Handle), David Philipp (46. Hamza Saghiri) – Robin Meißner (63. Simon Stehle)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Christoph Greger (25.; 45. Gelbrot), Patrick Koronkiewicz (35.), Niklas May (37.)

    Wehen Wiesbaden: Sebastian Mrowca (10; 70. Gelbrot),

    Zuschauerinnen und Zuschauer: 2.123

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  • Fanartikel des Monats August: Das Höhenberg-Shirt

    Fanartikel des Monats August: Das Höhenberg-Shirt

    Für den voraussichtlich letzten heißen Monat 2022 geht es bei dem Fanartikel des Monats luftig weiter. Mit dem T-Shirt „Höhenberg“ in Rot könnt ihr eure Liebe zu der Viktoria und dem Sportpark auch bei über 30 Grad weiterhin zum Ausdruck bringen. Das stilvolle Shirt kann im Alltag oder im Büro getragen werden. Ganz besonders gerne wird es natürlich auch im Sportpark selbst gesehen! Erhältlich ist das Shirt in der Geschäftsstelle, im Online-Shop und bei Betten Sauer für lediglich 19,04€.

    Hier könnt ihr euch direkt euer Shirt sichern!

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  • V steht für virtuell – Viktoria Köln eSport greift an

    V steht für virtuell – Viktoria Köln eSport greift an

    Der FC Viktoria Köln steigt in den eSport ein und konzentriert sich dabei auf die Fußballsimulation FIFA von EA Sports. Wie im analogen Fußball setzt sich die Viktoria aktiv für die Nachwuchsarbeit ein. Um Interessierte über die eSport-Abteilung auf dem Stand zu halten und attraktive Inhalte ausspielen zu können, werden eigene Viktoria eSport-Kanäle auf den sozialen Medien erstellt.

    Axel Freisewinkel: “Durch den Einstieg in den eSports erschließen wir uns ein neues und ungenutzes Geschäftsfeld. Der überregionale Auftritt, die nationale Wahrnehmung sowie die Erreichbarkeit einer jugendlichen Zielgruppe soll unsere Marke stärken. Dieses Projekt stützt unser soziales und digitales Engagement neben dem Fußballplatz. Wir freuen uns gemeinsam mit der Academy of eSports in die aufstrebende Welt des eSport einzutauchen.“

    Hierbei übernimmt die Academy of eSports die ganzheitliche Beratung und Ausführung der Viktoria eSport-Aktivitäten. Die Academy of eSports wurde von den beiden ehemaligen „FIFAVeteranen“ Erhan Kayman und Marvin Hintz gegründet. Seit über einem Jahrzehnt sind die unter dem Synonym bekannten „Dr. Erhano“ und „M4RV“ ein Teil der Community und wissen, welche Inhalte von den FIFA-Begeisterten gefragt sind.

    Neben der strategischen Unterstützung wird die Academy of eSports die Talente scouten und im Anschluss mit Trainingseinheiten fördern. Außerdem übernimmt die Agentur die Betreuung der Viktoria eSport Social-Media-Kanäle. „Wir freuen uns, die Viktoria in ihren eSport-Aktivitäten begleiten zu dürfen. Unser Ansatz deckt sich mit den Interessen und Bedürfnissen der Viktoria. Es ist einzigartig, dass ein Verein, seine „Hauptspieler“ über einen Scouting- Prozess ermittelt. In unserer Vergangenheit haben wir gezeigt, dass wir ein gutes Auge für Talente haben. Mit unserer Expertise und Erfahrung werden wir die Talente zu Profis formen“, so Erhan Kayman, Geschäftsführer der Academy of eSports.

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  • 2:0-Sieg: Meißner trifft bei Test am Deutschen Eck

    2:0-Sieg: Meißner trifft bei Test am Deutschen Eck

    Lohnenswerter Test am Deutschen Eck: Die Viktoria siegte am frühen Donnerstagabend bei Rot-Weiß Koblenz!

    Dabei zeigte Neuzugang Robin Meißner sofort mal, warum er geholt wurde. Gleich vier Torabschlüsse hatte die Sturm-Leihe vom HSV in den ersten 45 Minuten, und schon der zweite war drin: Nach Vorarbeit von Kevin Lankford grätschte Meißner den Ball in Mittelstürmer-Manier zur 1:0-Führung (15. Minute) über die Linie.

    Ein Doppelpack zum Debüt lag in der Luft, doch Torwart Tim Kips verhinderte diesen gleich zweimal, zunächst erneut nach Vorarbeit von Lankford (36.), dann war Kapitän Marcel Risse (43.) der Passgeber.

    In der zweiten Halbzeit kam es in komplett gewechselter Formation zum Comeback von Simon Handle: Und der war prompt entscheidend am 2:0 beteiligt, als er Florian Heister anspielte, der für Torschütze Federico Palacios (52.) auflegte.

    Dabei blieb es im Stadion Oberwerth. „Das war ein super Test, der Gegner hat ähnlich gespielt, wie es unser nächster Gegner Wehen Wiesbaden wohl tun wird, und wir haben es gut gemacht“, freute sich Chefcoach Olaf Janßen, der seinem Team vor der Vorbereitung aufs erste Heimspiel der Saison ein freies Wochenende gönnt.

    Viktoria Köln, 1.Halbzeit: Elias Bördner – Patrick Koronkiewicz, Lars Dietz, Christoph Greger, Niklas May – Patrick Sontheimer, Moritz Fritz – Marcel Risse, Simon Stehle, Kevin Lankford – Robin Meißner

    2. Halbzeit: Kevin Rauhut – Florian Heister, Jamil Siebert, David Kubatta, Daniel Buballa – Florian Engelhardt (68. Ben Klefisch), Hamza Saghiri – Simon Handle, Federico Palacios, Youssef Amyn – Seokju Hong

    Tore: 0:1 Robin Meißner (15.), 0:2 Federico Palacios (52.)

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