Kategorie: Aktuelles

  • Netzwerken in angenehmem Ambiente

    Geschäftsführer Eric Bock zeigte sich nach der 2. Sponsorenmesse unserer Viktoria sehr zufrieden.

    „Es war wie letztes Jahr ein tolles Event. Es wurden viele Kontakte geknüpft und die Stimmung war wirklich gut. Eventuell können wir die Sponsorenmesse im nächsten Jahr noch größer aufziehen“, überlegt der Geschäftsführer des FC Viktoria Köln mit Hinsicht auf die zweite Sponsorenmesse des Vereins im VIP-Zelt.

    Über 30 Partner und Sponsoren der Höhenberger präsentierten sich mit ihren eigenen Ständen und nutzten die Gelegenheit, sowohl das eigene Unternehmen vorzustellen, als auch bei einem Rundgang die anderen Partner aus vielen verschiedenen Branchen kennenzulernen.Für ein Highlight sorgte der Auftritt von Kult-Schiedsrichter Walter Eschweiler, der es sich trotz eines straffen Terminplans nicht nehmen ließ, die Messe zu besuchen und einige warme Worte an die Teilnehmer zu richten.

    Zudem wurde die Veranstaltung noch mit einer kleinen Wanderung zum neuen, sich noch im Bau befindlichen, Kunstrasenplatz der Viktoria auf dem benachbarten Gelände abgerundet.

  • Was macht eigentlich…


    … unser Grafikteam Scheer + Scheer?

    Ihr wolltet immer schon einmal hinter die Kulissen Eures Lieblingsvereins blicken? Hier kommt unsere neue Rubrik „Was macht eigentlich …?“. Ab sofort stellen wir Euch in jeder Ausgabe von „Der Viktorianer“ die Mitarbeiter vor, die hinter den Kulissen von Viktoria arbeiten – und die Ihr nicht so viel zu Gesicht bekommt wie unsere Spieler.

    Willy, wie bist du zur Viktoria gekommen?
    Da ich in Vingst und Höhenberg aufgewachsen und zur Schule gegangen bin, war der Weg zur Viktoria nicht weit und führte mich schon als Kind mit meinem Vater ins Stadion.

    Was macht ihr für die Viktoria und was zeichnet diese Arbeit aus?
    Wir betreuen als Firma Scheer + Scheer das Stadionmagazin „Der Viktorianer“. Unsere Aufgabe ist es, für das jeweilige Heimspiel das Magazin zu gestalten und die neusten Infos in Zusammenarbeit mit den einzelnen Mitarbeitern der Viktoria auf die Beine zu stellen.
    Die Fotos von Peter Ciper und Klaus Lelgemann (ebenfalls Grafikteam) müssen bearbeitet werden, Texte platziert und Anzeigen gesetzt und in Format gebracht werden.
    Das wird meistens sehr hektisch, da das Heft fast immer in drei Tagen stehen muss, da anschließend nur 24 Stunden für Druck und Weiterverarbeitung bleiben.

    Klaus, was macht dir am meisten Spaß?
    Da ich leidenschaftlicher Fußballer war, ist dieser Job nicht nur Arbeit, sondern man ist mit Herzblut dabei. Wenn man dann so ein Spiel wie in Dortmund miterlebt, merkt man, wie schön Fußball doch sein kann. Das Gefühl, einen Sieg seiner Mannschaft zu feiern, ist Wahnsinn.


    Was wolltet ihr den Fans schon immer einmal sagen?
    Zu den wahren Viktoria-Fans braucht man eigentlich nichts zu sagen, die stehen Woche für Woche zu Ihrem Verein und unterstützen die Mannschaft tatkräftig. Wir hoffen, dass die Fan-Gemeinschaft weiterwächst.

  • Was macht eigentlich… (17.03.2017)

    … Rita Boenig?

    Ihr wolltet immer schon einmal hinter die Kulissen Eures Lieblingsvereins blicken? Hier kommt unsere neue Rubrik „Was macht eigentlich …?“. Ab sofort stellen wir Euch in jeder Ausgabe von „Der Viktorianer“ die Mitarbeiter vor, die hinter den Kulissen von Viktoria arbeiten – und die Ihr nicht so viel zu Gesicht bekommt wie unsere Spieler.

    Wie bist du zur Viktoria gekommen?
    Ich bin über meinen Sohn Stefan zur Viktoria gekommen, der ein Jahr bei der Viktoria seine Erfahrungen sammeln durfte. Daraufhin ging ich ging immer öfter zu den Spielen der 1. Mannschaft und war sofort infiziert von diesem Team. Ich erlebte den Aufstieg in die Regionalliga West hautnah mit und man fragte mich ob ich Lust hätte den Fanartikelverkauf für die Fans auf den Stehplätzen zu übernehmen. Seitdem wird das Fanbüdchen von mir geleitet.

    Was machst du am Spieltag?
    Am Heimspieltag bin ich selbst ab circa 11:00 Uhr vor Ort und bereite den Wagen für den Spieltag vor, damit beim Stadioneinlass um 12:30 Uhr alles vorbereitet ist. Anschließend betreue ich vor dem Spiel, in der Halbzeit und auch nach dem Abpfiff das Fanbüdchen und verkaufe alles, was das Viktoria-Herz begehrt. Die Schals und auch unser jeweiliger Fanartikel des Monats sind immer besonders begehrt. Bei den Auswärtsspielen unterstütze ich unseren Pressesprecher Moritz, indem wir zusammen die Spiele von der Pressetribüne beobachten und ich ihn anschließend bei den Interviews mit den Spielern filme.Die Auswärtstouren sind generell immer eine tolle Erfahrung und machen riesigen Spaß – mit Moritz und unserem Fotografen Peter singen wir uns meistens schon auf der Hinfahrt mit der Viktoria-Hymne warm.

    Was machst du, wenn die Viktoria nicht spielt?
    Wenn die Viktoria nicht spielt, habe ich ja noch einen Hauptberuf beim TÜV Rheinland, der mich täglich stark vereinnahmt. Die Viktoria ist für mich dann der perfekte Ausgleich zum stressigen Alltag. An Aufgaben für den Verein ist in der Woche selbst relativ wenig zu tun – ich ordere lediglich neue Artikel für mein Fanbüdchen in der Viktoria-Geschäftsstelle, das klappt immer reibungslos.

    Was macht dir am meisten Spaß?
    Am schönsten ist das Gefühl, wenn einer der Jungs den Ball einnetzt, zu unserer Fantruppe läuft und vor ihnen niederkniet. Da bekomme ich jedes Mal eine Gänsehaut. Ich finde es super, wie die Fans manchmal das ganze Spiel über trommeln, singen und klatschen und die Mannschaft anfeuern.

    Was wolltest du den Fans schon immer einmal sagen?
    Dass ich es großartig finde, wie sie die Mannschaft unterstützen, immer und immer wieder.

    Welchen Viktoria-Mitarbeiter sollen wir in der nächsten Ausgabe des Stadionmagazins vorstellen und fragen: „Was macht eigentlich …?“. Schreibt uns eure Vorschläge bei Facebook oder sprecht uns an. 

     

     

  • Bergische Daune sorgt für angenehmen Schlaf


    Jürgen Ott gewinnt Bettdecke aus "Bergischer Daune" unseres Partners Betten Sauer.

    Betten Sauereiner unser langjährigen Partner – engagiert sich vor allem in der Jugendarbeit unserer Viktoria. Geschäftsführer Michael Gouram ist oft auch selber bei Heimspielen zu Gast und verfolgt die Aktiväten des Vereins aufmerksam.
    Generell liegt Betten Sauer lokales Engagement sehr am Herzen – auch was den eigenen Bettenhandel angeht.
    Seit einigen Monaten arbeitet Deutschlands ältestes Bettenfachgeschäft so zum Beispiel mit der Familie Trimborn aus Schiefelbusch zusammen. Diese betreibt ein eigenes Bauerngut mit vielen verschiedenen Tieren und einen eigenen Hofladen mit allerlei Leckereien.
    Besonders interessant für Betten Sauer ist allerdings ihr Daunenhandel mit der "Bergischen Daune". Diese hat, wie Michael Gouram betont, bei Betten Sauer die Rolle einer "Limited Edition": " Was weg ist, ist weg. Wer zu spät kommt und dann noch "Bergische Daune" wünscht, muss bis November 2017 warten."
    Noch gibt es im Geschäft in Brück noch die begehrten Produkte aus dem Bergischen, einem Ausflug ins Reich des Schlafes steht also nichts mehr im Wege.

    Ein glücklicher Besitzer ist Jürgen Ott (siehe Foto mit Michael Gouram), der sich durch ein von Betten Sauer durchgeführtes Gewinnspiel über eine kuschelige Daunendecke mit 100% Daunen von Bauerngut Schiefelbusch freuen durfte.

  • Internationale Wochen gegen Rassismus (2017)

    DFB, DFL, Vereine und Spieler setzen sich seit Jahren gegen Rassismus und Diskriminierung ein.

    Fußball überwindet Grenzen und verbindet Menschen. 80.000 Fußballspiele pro Woche führen in Deutschland Millionen Menschen zusammen. Gegenseitiger Respekt, Teamgeist und Solidarität stehen dabei an erster Stelle – unabhängig von Glaube, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Identität.

    Wir setzen uns ein gegen Ausgrenzung und Gewalt. Deshalb unterstützt der deutsche Fußball die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“.

    Auch wir als Verein möchten wir darauf aufmerksam machen und dafür sorgen, dass in Zukunft mehr über das sportliche Geschehen als über unsportliche Aktionen im Fußball geredet wird.

  • Fanbrief der Polizei Köln: FC Viktoria Köln – Alemannia Aachen

    Am Sonntag, 19.03.2017, um 14:00 Uhr, findet die Begegnung zwischen Viktoria Köln und der Mannschaft von Alemannia Aachen im Höhenberger Sportpark statt.

    Sehr geehrte Fußballfreunde,

    genau wie Sie wünschen wir uns einen friedlichen und spannenden Verlauf dieses Heimspiels von Viktoria Köln. Hierzu können Sie durch Ihr Verhalten beitragen. Seien Sie gute Gastgeber oder Gäste und begegnen Sie den Anhängern der anderen Mannschaft mit Respekt und Freundlichkeit. Der Wettkampf soll von den Mannschaften auf sportliche Weise auf dem Rasen und nicht von den Fans ausgetragen werden.

    Unser Auftrag und Ziel ist es, die sicheren Rahmenbedingungen des Spiels mit professioneller Neutralität zu gewährleisten und die Sicherheit aller Beteiligten und Besucher sicherzustellen. Hierzu differenzieren wir zwischen friedlichen Fans und Gewalt suchenden bzw. gewalttätigen Personen, nicht aber nach deren Vereinszugehörigkeit. Respektieren Sie die Fans der anderen Mannschaften und unterlassen Sie Provokationen, welche Ausschreitungen nach sich ziehen könnten. Sie leisten damit einen erheblichen Beitrag zur Sicherheit im und um das Stadion sowie im gesamten Stadtgebiet von Köln. Wer den Fußball benutzt, um Gewalt und Aggressionen zu schüren, gegen den wird die Polizei entschlossen und konsequent vorgehen. Begangene Straftaten werden ausnahmslos zur Anzeige gebracht und Strafverfahren eingeleitet. Wer anderen das Erlebnis Fußball vermiesen will, erhält von uns die „Rote Karte“!

    Zu dieser Partie möchten wir Ihnen als Polizei nachfolgende Informationen und Hinweise geben:

    Verhalten von Zuschauern
    Jeder einzelne Besucher ist ein wichtiger und positiver Bestandteil der Sicherheit, nehmen Sie ihre Teil-verantwortung aktiv wahr. Sie helfen damit den Fußballsport auch langfristig für möglichst viele Menschen attraktiv zu erhalten. Das Sicherheitskonzept für Veranstaltungen im Stadion ist zwischen allen Netzwerkpartnern eng abgestimmt.

    Beachten Sie die Stadionordnung sowie die aktuellen Anweisungen von Ordnungsdienst und Polizei. Übersteigen Sie keine Zäune sowie Absperrungen und beachten Sie die Blocktrennungen.

    Wenn Sie diese Sicherheitsvorkehrungen nicht beachten, gefährden Sie persönlich die Sicherheit und zwingen die Ordnungskräfte zum Handeln.

    Rassismus und Fremdenfeindlichkeit von Fußballfans im Stadion
    Gemeinsam mit den Fans stellen sich der Verein und die Polizei aktiv gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

    Wir freuen uns gemeinsam mit den Heimfans über jeden Gastfan, der durch sein Auftreten und Verhalten im Sinne der Sache einen aktiven Beitrag gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit leistet! Als Fußballfan hier genau hinzuschauen und klar Stellung zu beziehen, ist und bleibt unverzichtbar.

    Wenn Sie diese Grundregeln der gegenseitigen Toleranz und Akzeptanz nicht beachten, werden wir dies konsequent verfolgen, da rassistisch/fremdenfeindlich motivierte Straftaten polizeiliches Einschreiten nach sich ziehen.

    Verwendung von Pyrotechnik
    Die Verwendung von Pyrotechnik bei öffentlichen Veranstaltungen ist gesetzlich verboten. Sowohl die Politik als auch der DFB und die DFL haben dem Einsatz von Pyrotechnik in den Stadien auch zukünftig eine klare Absage erteilt.

    Wir bitten alle Fans eindringlich, als verantwortungsbewusste Gäste im Stadion und im Stadtgebiet auf die Verwendung von Pyrotechnik zu verzichten. Nehmen Sie unmittelbar verbal Einfluss auf die Personen in Ihrer Nachbarschaft, die sich nicht an diese Vorgaben halten. Helfen Sie so, die Gesundheit und das Leben von Anderen zu schützen. Durch das Abbrennen von Pyrotechnik können schwerste Verletzung in der Form von Verbrennungen oder Knalltraumata verursacht werden.

    Sollten Sie sich nicht an das bestehende Verbot halten und Pyrotechnik mit sich führen oder abbrennen, wird dies eine strafrechtliche Verfolgung durch die Polizei und ein bundesweites Stadionverbot nach sich ziehen.

    Beachtung von Stadion- und Bereichsbetretungsverbote
    Gegen Personen, die durch gewalttätiges Verhalten bewiesen haben, dass sie kein Interesse an einem ruhigen und friedlichen Verlauf von Fußballspielen haben, kann ein Verein oder der DFB ein bundesweites Stadionverbot aussprechen oder die Polizei ein Bereichsbetretungsverbot verfügen.

    Diese Personen dürfen sich nicht in Stadionnähe bzw. in beschriebenen Teilen des Stadtgebietes aufhalten.

    Wenn Sie ein gegen Sie bestehendes Stadion- oder Bereichsbetretungsverbot nicht beachten, werden der Verein und die Polizei diesen Verstoß in jedem Fall konsequent verfolgen.

    Glasverbotszone
    Am Veranstaltungstag wird durch die Stadt Köln um den Bereich des Stadion Höhenberg herum eine Glasverbotszone eingerichtet. Das Mitführen von Glasflaschen oder ähnlichem ist in diesem Bereich verboten und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Das Verbot wird durch entsprechende Kontrollstellen überwacht.

    An-/Abreise Stadion
    Der Sportpark Köln-Höhenberg liegt im Kölner Osten in der Grünanlage „Merheimer Heide“. Die Parkplätze des Stadions befinden sich im Bereich Frankfurter Straße/Höhenberger Ring. Weitere Parkmöglichkeiten sind im Verlauf des Höhenberger Rings und des Merheimer Heidewegs vorhanden.

    Das Stadion ist von allen Parkplätzen fußläufig in wenigen Minuten erreichbar.

    Bei der Anreise mit der Deutschen Bahn kann vom Deutzer Bahnhof die Straßenbahnlinie 1 genutzt werden. Der Ausstieg ist an der Haltestelle „Frankfurter Straße“. Von dort aus ist das Stadion ebenfalls fußläufig in wenigen Minuten erreichbar. Am Spieltag wird eine Sonderbahn der Kölner Verkehrsbetriebe vom Bahnhof Deutz zum Stadion eingesetzt. Die Abfahrtszeiten werden zeitnah auf der Homepage beider Vereine bekannt gegeben.

    Erreichbarkeit der Polizei am Spieltag
    Zur Gewährleistung Ihrer Sicherheit wird die Polizei am Spieltag im Stadion und in dessen Umfeld präsent sein. Wenn es im Verlauf der An-/Abreise oder im Stadion Fragen oder Probleme gibt, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an jeden Polizeibeamten oder an die eingesetzten Ordner des Veranstalters im Stadionbereich.

    Sollten Sie im Einzelfall keine Polizei in ihrer Nähe sehen, können sie sich telefonisch an die Polizeiwache Kalk unter der Rufnummer 0221/229-4630 wenden.

    In dringenden Fällen wählen Sie bitte die 110.

    Ordnerdienst des Veranstalters
    Im Stadion sowie auf den unmittelbar angrenzenden Flächen, ist in erster Linie der Ordnerdienst von Viktoria Köln für die Gewährleistung der Sicherheit und den reibungslosen Ablauf des Spieles verantwortlich. Hierbei stehen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ordnerdienstes die allgemeinen Befugnisse des Hausrechtes und die so genannte „Jedermann-Rechte“ zu, das heißt, sie dürfen unter bestimmten Voraussetzungen einzelnen Personen den Zutritt zum Stadion verwehren, sie aus diesem verweisen oder Personen sie nach Straftaten bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

    Um einen möglichst reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten, ist den Anweisungen des Ordnerdienstes unbedingt Folge zu leisten.

    Helfen auch Sie mit, dass wir sportlich fair, engagiert und respektvoll miteinander umgehen und damit den Spaß am Fußballsport erhalten.

    Erteilen Sie Gewalttätern und Gewalttätigkeiten eine klare Absage!

    Ihre Polizei Köln, Polizeiinspektion 6

  • 01.03.2017 – Was macht eigentlich…

    … der Pressesprecher Moritz Fiege?

    Ihr wolltet immer schon einmal hinter die Kulissen Eures Lieblingsvereins blicken? Hier kommt unsere neue Rubrik „Was macht eigentlich …?“. Ab sofort stellen wir Euch in jeder Ausgabe von „Der Viktorianer“ und vor jedem Heimspiel hier auf unserer Website die Mitarbeiter vor, die hinter den Kulissen von Viktoria arbeiten – und die Ihr nicht so viel zu Gesicht bekommt wie unsere Spieler.

    Wie bist du zur Viktoria gekommen?
    Ich spiele schon mein Leben lang leidenschaftlich gerne Fußball – auch im Verein. Erste Berührung mit Viktoria hatte ich als Jugendspieler bei Borussia Lindenthal-Hohenlind, wobei ich aber nicht mehr weiß, wer damals siegreich vom Platz ging. Im Frühjahr 2016 habe ich während meines Praktikums bei Viktoria im Rahmen meines Studiums an der Sporthochschule festgestellt, dass mir die Arbeit bei einem Fußballverein richtig viel Spaß macht und ich hier Hobby und „Beruf“ wunderbar vereinen kann. Als die damalige Pressesprecherin Carina Zimmermann zum SC Freiburg wechselte, bin ich bis zum Saisonende eingesprungen. Dann kam das Angebot, die vakante Stelle als Pressesprecher und Medienverantwortlicher ab August offiziell zu übernehmen – und ich habe Ja gesagt.

    Was machst du am Spieltag?
    Meistens bin ich schon um 12.00 Uhr am Sportpark und bereite – unterstützt von unseren Praktikanten – alles vor: Wir bauen die Pressekonferenz auf und checken die Technik, damit nach dem Spiel alles reibungslos funktioniert. Außerdem testen wir den Ton für das Halbzeitspiel, sonst hört Ihr mich ja nicht. Und der Stadionsprecher muss instruiert werden, ob er etwas Besonderes erwähnen soll.

    Je näher der Anpfiff rückt, desto stressiger wird es – auch weil ich Ansprechpartner für alle Medienvertreter und die Kollegen des Gastvereins bin. Kurz vor dem Anpfiff poste ich noch die Spielaufstellung bei Facebook und dann geht es los: In den nächsten 45 Minuten bin ich mit einem Auge beim Spiel, mit dem anderen beim Liveticker. Schließlich wollen auch die Fans, die nicht im Stadion sind, informiert werden.
    In der Halbzeit seht Ihr mich live: Ich moderiere das Halbzeitspiel. In der 2. Halbzeit schreibe ich weiter den Liveticker und poste alle wichtigen Spielzüge und natürlich die Tore auf Facebook. Nebenbei schreibe ich schon mal den Spielbericht vor, damit ich ihn möglich schnell nach dem Spiel auf unserer Website hochladen kann.

    Sofort nach dem Abpfiff heißt es: raus aus der Stadionsprecherkabine und ab auf den Rasen – natürlich nur für die Interviews mit den Spielern. Die Moderation der Pressekonferenz ist der vorläufige Abschluss des Tages. Anschließend fällt ein großer Teil des Drucks ab und ich kann mich langsam entspannen. Wenn ich zuhause bin, schneide ich „nur“ noch die Interviews und die Pressekonferenz, lade häufig schon am gleichen Abend alles hoch – und kann dann endlich Feierabend machen.
    Bei Auswärtsspielen unterscheiden sich die Aufgaben nicht wesentlich, nur der Anbau, der Abbau und die Pressekonferenz fallen in die Hände des Gastgeberteams. Dafür kommen mehr oder weniger lange Fahrten dazu.

    Was machst du, wenn die Viktoria nicht spielt?
    In der Woche gibt es eine Menge zu tun, vor allem, wenn man bedenkt, dass ich als Student ja „nur“ 20 Stunden in der Woche arbeiten darf. Zu meinen Hauptaufgaben gehört, alles Wichtige über unsere Viktoria auf Facebook, Instagram und der Website zu posten: Neuigkeiten rund um den Verein und die Spieler, die Vor- und Nachberichte der Bundesliga-Spiele unserer U17 und U19 und den Vorbericht für die 1. Mannschaft. Ich schreibe Pressemitteilungen und schicke sie an einen großen Medien-Verteiler, bei mir landen alle Anfragen von Journalisten, egal, ob sie ein Interview mit einem Spieler machen wollen oder eine Akkreditierung für das nächste Heimspiel brauchen.

    Außerdem bin ich für die redaktionellen Inhalte unseres Stadionmagazins verantwortlich: Ich überlege mir Themen und spreche sie mit der Geschäftsführung ab, mache Interviews, schreibe eigene Texte, lese Texte Korrektur, die geliefert werden, koordiniere und organisiere und sorge dafür, dass „Der Viktorianer“ zu jedem Heimspiel pünktlich fertig wird.

    Was macht dir am meisten Spaß?
    Auch wenn es am Spieltag natürlich immer stressiger ist als in der Woche, macht es mir auf jeden Fall am meisten Spaß, live vor Ort im Stadion zu sein.
    Die Liebe zum Fußball, der Kontakt mit der Mannschaft und der „positive“ Stress pushen mich immer wieder.

    Was wolltest du den Fans schon immer einmal sagen?
    Dass ich es toll finde, dass sie die Mannschaft immer unterstützen und der Viktoria auch in schlechten Zeiten die Treue halten!

    Kurzinfo:
    Name: Moritz Fiege
    Alter: 20
    Seit wann aktiv: August 2016
    Beruf: Student an der Deutschen Sporthochschule Köln, Fachrichtung „Sportmanagement- und Kommunikation“

    Welchen Viktoria-Mitarbeiter sollen wir als nächstes vorstellen und fragen: „Was macht eigentlich …?“. Schreibt uns eure Vorschläge bei Facebook, per Mail an moritz.fiege@viktoria1904.de oder sprecht uns an!

  • Fanartikel des Monats März

    Neuer Monat – Neuer Fanartikel des Monats!

    Im März könnt ihr einen weiteren tollen Fanartikel unserer Viktoria zum vergünstigten Preis erhalten. Die Viktoria-Tasse im „Heimatverein-Design“ gibt es ab sofort für nur noch 5,00€ anstatt für 7,95€.
    Hier geht es zum Fanshop.

    Die Tasse findet ihr unter dem Reiter „Accessoires“.
    Natürlich könnt ihr sie auch bei Heimspielen, beispielsweise jetzt am Samstag gegen Rot Weiss Ahlen, in unserem Fanbüdchen kaufen.
     

  • Fanbrief der Polizei Köln vom 16.02.2017

    Sehr geehrte Fußballfreunde,

    genau wie Sie wünschen wir uns einen friedlichen und spannenden Verlauf dieses Heimspiels von Viktoria Köln. Hierzu können Sie durch Ihr Verhalten beitragen. Seien Sie gute Gastgeber oder Gäste und begegnen Sie den Anhängern der anderen Mannschaft mit Respekt und Freundlichkeit. Der Wettkampf soll von den Mannschaften auf sportliche Weise auf dem Rasen und nicht von den Fans ausgetragen werden.

    Unser Auftrag und Ziel ist es, die sicheren Rahmenbedingungen des Spiels mit professioneller Neutralität zu gewährleisten und die Sicherheit aller Beteiligten und Besucher sicherzustellen. Hierzu differenzieren wir zwischen friedlichen Fans und Gewalt suchenden bzw. gewalttätigen Personen, nicht aber nach deren Vereinszugehörigkeit. Respektieren Sie die Fans der anderen Mannschaften und unterlassen Sie Provokationen, welche Ausschreitungen nach sich ziehen könnten. Sie leisten damit einen erheblichen Beitrag zur Sicherheit im und um das Stadion sowie im gesamten Stadtgebiet von Köln. Wer den Fußball benutzt, um Gewalt und Aggressionen zu schüren, gegen den wird die Polizei entschlossen und konsequent vorgehen. Begangene Straftaten werden ausnahmslos zur Anzeige gebracht und Strafverfahren eingeleitet. Wer anderen das Erlebnis Fußball vermiesen will, erhält von uns die „Rote Karte“!

    Zu dieser Partie möchten wir Ihnen als Polizei nachfolgende Informationen und Hinweise geben:

    Verhalten von Zuschauern

    Jeder einzelne Besucher ist ein wichtiger und positiver Bestandteil der Sicherheit, nehmen Sie ihre Teilverantwortung aktiv wahr. Sie helfen damit den Fußballsport auch langfristig für möglichst viele Menschen attraktiv zu erhalten. Das Sicherheitskonzept für Veranstaltungen im Stadion ist zwischen allen Netzwerkpartnern eng abgestimmt.

    Beachten Sie die Stadionordnung, sowie die aktuellen Anweisungen von Ordnungsdienst und Polizei. Übersteigen Sie keine Zäune sowie Absperrungen und beachten Sie die Blocktrennungen.

    Wenn Sie diese Sicherheitsvorkehrungen nicht beachten, gefährden Sie persönlich die Sicherheit und zwingen die Ordnungskräfte zum Handeln.

    Im Umfeld des Stadions ist es gemäß der Kölner Stadtordnung ab vier Stunden vor Spielbeginn u.a. verboten, Fahnen-, Transparent- oder Teleskopstangen, die länger als 1m sind oder deren

    Durchmesser größer als 2cm ist, mitzuführen und Gläser, Glasflaschen, Getränkedosen oder Krüge mitzuführen. Im Anhang befindet sich ein Auszug der Kölner Stadtordnung, in dem auch der räumliche Geltungsbereich dargestellt ist.

    Rassismus und Fremdenfeindlichkeit von Fußballfans im Stadion

    Gemeinsam mit den Fans stellen sich der Verein und die Polizei aktiv gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

    Wir freuen uns gemeinsam mit den Heimfans über jeden Gastfan, der durch sein Auftreten und Verhalten im Sinne der Sache einen aktiven Beitrag gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit leistet! Als Fußballfan hier genau hinzuschauen und klar Stellung zu beziehen, ist und bleibt unverzichtbar.

    Wenn Sie diese Grundregeln der gegenseitigen Toleranz und Akzeptanz nicht beachten, werden wir dies konsequent verfolgen, da rassistisch/fremdenfeindlich motivierte Straftaten polizeiliches Einschreiten nach sich ziehen.

    Verwendung von Pyrotechnik

    Die Verwendung von Pyrotechnik bei öffentlichen Veranstaltungen ist gesetzlich verboten. Sowohl die Politik als auch der DFB und die DFL haben dem Einsatz von Pyrotechnik in den Stadien auch zukünftig eine klare Absage erteilt. Wir bitten alle Fans eindringlich, als verantwortungsbewusste Gäste im Stadion und im Stadtgebiet auf die Verwendung von Pyrotechnik zu verzichten. Nehmen Sie unmittelbar verbal Einfluss auf die Personen in Ihrer Nachbarschaft, die sich nicht an diese Vorgaben halten. Helfen Sie so, die Gesundheit und das Leben von Anderen zu schützen. Durch das Abbrennen von Pyrotechnik können schwerste Verletzung in der Form von Verbrennungen oder Knalltraumata verursacht werden.

    Sollten Sie sich nicht an das bestehende Verbot halten und Pyrotechnik mit sich führen oder abbrennen, wird dies eine strafrechtliche Verfolgung durch die Polizei und ein bundesweites Stadionverbot nach sich ziehen. 

    Beachtung von Stadion- und Bereichsbetretungsverbote

    Gegen Personen, die durch gewalttätiges Verhalten bewiesen haben, dass sie keine Interesse an einem ruhigen und friedlichen Verlauf von Fußballspielen haben, kann ein Verein oder der DFB ein bundesweites Stadionverbot aussprechen oder die Polizei ein Bereichsbetretungsverbot verfügen.

    Diese Personen dürfen sich nicht in Stadionnähe bzw. in beschriebenen Teilen des Stadtgebietes aufhalten.

    Wenn Sie ein gegen Sie bestehendes Stadion- oder Bereichsbetretungsverbot nicht beachten, werden der Verein und die Polizei diesen Verstoß in jedem Fall konsequent verfolgen. 

    An-/Abreise Stadion

    Der Sportpark Köln-Höhenberg liegt im Kölner Osten in der Grünanlage „Merheimer Heide“. Die Parkplätze des Stadions befinden sich im Bereich Frankfurter Straße/Höhenberger Ring. Weitere Parkmöglichkeiten sind im Verlauf des Höhenberger Rings und des Merheimer Heidewegs vorhanden.

    Das Stadion ist von allen Parkplätzen fußläufig in wenigen Minuten erreichbar.

    Mit dem Reisebus haben Sie die Möglichkeit an der Bushaltestelle „Höhenberg Frankfurter Str.“ zu halten und auszusteigen. Dort wird es am Spieltag weitere Hinweise für die anreisenden Fans und die Busfahrer geben. Von dieser Haltestelle ist das Stadion ebenfalls in wenigen Gehminuten erreichbar.

    Bei der Abfahrt können die Fans an der vorgenannten Bushaltestelle wieder in ihre Reisebusse einsteigen.

    Bei der Anreise mit der Deutschen Bahn kann vom Bahnhof Köln-Mülheim die Buslinien 151 und 152 in Richtung Porz genutzt werden. Der Ausstieg ist an der Haltestelle „ Frankfurter Straße“. Von dort aus ist das Stadion ebenfalls fußläufig in wenigen Minuten erreichbar. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Busse ein Kurzstreckenticket lösen müssen.

    Erreichbarkeit der Polizei am Spieltag

    Zur Gewährleistung Ihrer Sicherheit wird die Polizei am Spieltag im Stadion und in dessen Umfeld präsent sein. Wenn es im Verlauf der An-/Abreise oder im Stadion Fragen oder Probleme gibt, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an jeden Polizeibeamten oder an die eingesetzten Ordner des Veranstalters im Stadionbereich.

    Sollten Sie im Einzelfall keine Polizei in ihrer Nähe sehen, können sie sich telefonisch an die Polizei Köln unter der Rufnummer 0221/229-23076 wenden. In dringenden Fällen wählen Sie bitte die 110.

    Ordnerdienst des Veranstalters

    Im Stadion sowie auf den unmittelbar angrenzenden Flächen, ist in erster Linie der Ordnerdienst von Viktoria Köln für die Gewährleistung der Sicherheit und den reibungslosen Ablauf des Spieles verantwortlich. Hierbei stehen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern  des Ordnerdienstes die allgemeinen Befugnisse des Hausrechtes und die so genannte „Jedermann-Rechte“ zu, das heißt, sie dürfen unter bestimmten Voraussetzungen einzelnen Personen den Zutritt zum Stadion verwehren, sie aus diesem verweisen oder Personen sie nach Straftaten bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

    Um einen möglichst reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten ist den Anweisungen des Ordnerdienstes unbedingt Folge zu leisten.

    Helfen auch Sie mit, dass wir sportlich fair, engagiert und respektvoll miteinander umgehen und damit den Spaß am Fußballsport erhalten.

    Erteilen Sie Gewalttätern und Gewalttätigkeiten eine klare Absage.

    Ihre Polizei Köln,  Polizeiinspektion 6