Kategorie: Frauen

  • 9 Viktoria-Frauen machen Halbfinale im Elfmeterschießen klar

    9 Viktoria-Frauen machen Halbfinale im Elfmeterschießen klar

    Was für ein Pokalfight! Unsere Viktoria-Frauen haben sich gestern Abend im Elfmeterschießen gegen Hellas Köln durchgesetzt und stehen im Halbfinale des Kreispokals.

    Dabei hatte das Team von Daniel Merten mit einigen Problemen zu kämpfen: „Spielerisch war das kein gutes Spiel von uns“, so Merten, der gleichzeitig den Gegner lobt: „Hellas hat das sehr gut verteidigt, wir hatten Probleme, kontrollierte Angriffe auf den Platz zu bringen. Dennoch ist jede Einzelne über ihre Leistungsgrenze gegangen. Das gesamte Team hat leidenschaftlich bis zum Schluss gekämpft. Auch, wenn wir verletzungsbedingt in der Verlängerung nur noch zu Neunt waren.“ 

    Amanda Wysocka verwandelte schließlich den entscheidenden Elfmeter. Im Februar nun treffen unsere Mädels im Halbfinale auf den ESV Olympia.

    „Ich möchte an dieser Stelle nochmal mein Kompliment an Hellas aussprechen, die es uns über 120 Minuten nicht leicht gemacht haben. Ich wünsche dem Team alles Gute für die restliche Saison!“, so Merten abschließend.

    Weiter geht’s für die Schäl-Sick-Mädels am Sonntag (16 Uhr) daheim gegen die Spvgg Hurst-Rosbach, am Wochenende darauf beendet die Merten-Mannschaft das Vussballjahr 2024 mit einem Auswärtsspiel beim SV Rot Weiß Hütte (So. 8.12. / 11 Uhr). 

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  • Viktoria-Urgestein Daniel Merten übernimmt Frauen-Mannschaft

    Viktoria-Urgestein Daniel Merten übernimmt Frauen-Mannschaft

    Daniel Merten ist ab sofort neuer Trainer der Viktoria-Frauen. Der Leiter von Viktorias Vussballschule führt die Mannschaft künftig gemeinsam mit Co-Trainerin Julie van Vügt. 

    Nach der Trennung von Marcus Rottkirchen Ende Oktober hatte van Vügt die Mannschaft gemeinsam mit der Sportlichen Leiterin Marina Buschinski interimsweise trainiert. Nun freut sich Buschinski über die schnelle Nachbesetzung des Cheftrainer-Postens mit Daniel Merten: 

    „Wir sind froh, mit Daniel eine kurzfristige, aber zugleich nachhaltige Lösung gefunden zu haben“, so die 36-Jährige. „Neben der Tatsache, dass er ein Viktoria-Urgestein ist und seine fußballerische Kompetenz über Jahre in der Vussballschule sowie dem NLZ bewiesen hat, ist er sehr motiviert, die Entwicklung der Mannschaft gemeinsam mit Julie van Vügt fortzuführen.“

    Daniel Merten ist seit 2015 Teil des Vereins, leitet seit 2017 erfolgreich Viktorias Vussballschule und hat unter anderem als Chef-, Co- und Techniktrainer weitere Erfahrungen im Nachwuchsleistungszentrum gesammelt. Nun freut sich Merten auf die neue Aufgabe bei den Viktoria-Frauen. 

    „Ich freue mich sehr, die bevorstehenden Aufgaben gemeinsam mit den Spielerinnen anzugehen. Und darauf, jede Einzelne von ihnen sowie die Mannschaft auf und neben dem Platz weiterzuentwickeln.“, so Merten.

    Auch seine Co-Trainerin, Julie van Vügt, schaut optimistisch auf die Zusammenarbeit: „Ich bin sehr glücklich darüber, dass Daniel uns als Cheftrainer verstärkt. Mit ihm habe ich bereits in der Vussballschule zusammenarbeiten dürfen. Ich schätze ihn als einen sehr kompetenten und umgänglichen Trainer, der sehr viel Erfahrung und Wissen mitbringt. Daher freue ich mich, als Co-Trainerin an seiner Seite zu stehen und gemeinsam den Frauenfußball bei Viktoria weiterzuentwickeln.“

    Die Zielvorgabe ist dabei für Buschinski unverändert: „Das Saisonziel ist weiter klar, wir wollen den erneuten Aufstieg. Wir wollen den Flow mit in die letzten beiden Spiele des Kalenderjahres nehmen und nach der Winterpause weiter angreifen für das gemeinsame Ziel.“

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  • Buschinskis Ziel: „Der nächste Schritt in Richtung nachhaltige Etablierung“

    Buschinskis Ziel: „Der nächste Schritt in Richtung nachhaltige Etablierung“

    Am Sonntag (16 Uhr) starten unsere Viktoria-Frauen in die neue Bezirksliga-Saison. Nach dem letztjährigen Aufstieg nun neue Challenges für das Team um Markus Rottkirchen. Wir haben mit der Sportlichen Leiterin, Marina Buschinski, über die Veränderungen, Herausforderungen und Ziele gesprochen. 

    Nach dem Aufstieg in der abgelaufenen Saison hat man eine gewisse Euphorie im Team gespürt. Wie gut konnte man das Gefühl mit in die neue Spielzeit transportieren?

    Marina Buschnski: „Nach der sehr erfolgreichen Saison auf allen Ebenen hatten wir ausreichend Zeit alles Revue passieren zu lassen. Die Sommerpause hat allen sehr gutgetan und die Mannschaft und auch das Trainerteam sind hochmotiviert – quasi euphorisch mit Blick auf die neuen Aufgaben – in die Vorbereitung gestartet. 7 Wochen sind nun vergangen und es kann keiner abwarten am Sonntag dann endlich loszulegen. Entsprechend – Ja. Es gab hinsichtlich der Euphorie einen nahtlosen Übergang – aber besonnen und fokussiert auf das was kommt.“

    Welche Veränderungen bzw. Anpassungen habt ihr im Team und im Umfeld der Mannschaften vorgenommen?

    Marina: „Zum Ende der vergangenen Saison haben wir einige Spielerinnen leider verabschieden müssen. Wir konnten uns aber durch die Neuzugänge auf einigen Positionen verstärken und insgesamt zeichnet sich ab, dass das Leistungsniveau der Mannschaft kontinuierlich positiv homogener wird. Auch hat sich das Trainerteam verändert. Marco Hartel – Co-Trainer in der vergangenen Saison – hat uns leider verlassen. Glücklicherweise konnten wir mit Julie van Vügt eine kompetente Nachfolge gewinnen und freuen uns, dass sie gemeinsam mit Marcus Rottkirchen als Chef-Trainer das Duo an der Seitenlinie bildet. Wir sind überzeugt, mit der aktuellen personellen Situation eine bedeutende Rolle in der Bezirksliga zu spielen und parallel weitere Entwicklungsschritte auf unterschiedlichen Ebenen zu gehen.“

    Auf welche neuen Herausforderungen müssen sich die Viktoria-Frauen in der neuen Liga vorbereiten?

    Marina: „Sicherlich ist das Leistungsniveau der GegnerInnen in der Bezirksliga deutlich höher als in der Kreisliga. Höheres Tempo, taktischer, robuster. Vor diesem Hintergrund haben wir die Testspielgegner in der Vorbereitung bewusst ausgewählt. Bezirksligisten, Landesligisten und gar Mittelrheinligisten. Die Mannschaft ist vorbereitet.Wir müssen die Herausforderung Bezirksliga annehmen, fokussiert sein und konstant liefern.“

    Was sind die Ziele für die anstehende Saison?

    Marina: „Das Saisonziel ist der Aufstieg. Wir möchten den nächsten Schritt in Richtung nachhaltige Etablierung in der Kölner Fußballlandschaft gehen.“ 

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  • „tracking-rail“ ist Mobilitätspartner der Viktoria-Frauen

    „tracking-rail“ ist Mobilitätspartner der Viktoria-Frauen

    Vor einem Jahr gingen die Viktoria-Frauen in der Kreisliga an den Start und haben mit dem Aufstieg in die Bezirksliga bereits in der Debütsaison gezeigt, dass sie auf dem richtigen Gleis sind. Als neuer Mobilitätspartner ziert tracking-rail ab sofort den Ärmel unserer Frauenmannschaft und möchte gemeinsam mit dem Team etwas bewegen. 

    Klein anfangen und mit klarem Plan nach oben arbeiten – nicht nur das Motto unserer Viktoria-Frauen, sondern auch von tracking-rail. Das Unternehmen steht für Kompetenz, Expertise sowie Technik und Handwerk in der Schienenfahrzeug-/Bus-Branche. Als zertifizierter Technischer Dienstleister und Technologiepartner bietet tracking-rail Support im Fahrzeugneubau und im laufenden Fahrzeugbetrieb als auch in der Bahn- und Gebäudeinfrastrukturtechnik. 

    Als Start-up gestartet, möchte man nun die Viktoria-Frauen auf ihrem Weg begleiten, wie Marc Stentenbach, General Manager tracking-rail GmbH, klarmacht: „Unsere Motivation, als Mobilitätspartner bei der Viktoria Köln Frauenmannschaft einzusteigen, sehen wir in dem weiblichen Ehrgeiz aus der Kreisliga in höheren Ligen aufzusteigen. Als Start-Up gegründet wissen wir um die schwierigen Wege, unten anzufangen, nicht den ‚Mut zu verlieren‘ und starke Strukturen zu schaffen, um zu wachsen, bzw. aufzusteigen. Wir unterstützen die Frauen-Mannschaft, weil wir in unserer Bahn/Bus-Branche zu wenig Frauen in Führungspositionen sehen. Wir können starke Frauen in Deutschland, in Köln, in der Bahnbranche und besonders bei uns sehr gut als Führungskräfte einsetzen. Wir brauchen mehr „Viktorias“ die uns zu einem Sieger-Unternehmen machen.“

    Luis Ortmann, Sponsoring & Vertrieb Viktoria Köln: „Wir sind stolz darauf, mit tracking-rail einen so engagierten und innovativen Partner an unserer Seite zu haben, der nicht nur unsere Damen-Mannschaft in der kommenden Spielzeit unterstützt, sondern auch die Wichtigkeit von Vielfalt und Chancengleichheit in technischen Berufen unterstreicht. Diese Kooperation ist ein Schritt nach vorne, um sowohl im Sport als auch in der Wirtschaft neue Wege zu gehen und uns gemeinsam weiterzuentwickeln.“

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  • Viktoria-Frauen mit „sehr gutem Gefühl“ in die neue Saison

    Viktoria-Frauen mit „sehr gutem Gefühl“ in die neue Saison

    Neue Saison, neue Liga, alte Leidenschaft: Die Viktoria-Frauen stehen vor dem Saisonstart 2024/25! Nach dem Aufstieg in der letztjährigen Debütsaison geht es ab sofort in der Bezirksliga an den Start. Trainer Marcus Rottkirchen schaut optimistisch auf die neue Aufgabe. 

    19 Siege, 140 Tore in 20 Spielen – die Viktoria-Frauen haben schon 2023/24 für Furore gesorgt. Doch was wird die Viktoria-Mannschaft in der neuen Bezirksliga erwarten? Klar ist, dass die Mannschaft bereit ist, findet Cheftrainer Marcus Rottkirchen: „Wir hatten eine sehr gute Saisonvorbereitung. Trotz vieler Neuzugänge hat die Mannschaft spielerisch schnell zusammengefunden“. 

    Etwa zuletzt beim Freundschaftsspiel gegen Verbandsligist SV Menden konnten sich die Frauen schon ein Bild davon machen, wie es sich gegen eine Mannschaft auf hohem Niveau spielen lässt. Dort erzielten sie zwei Tore, etwa Neuzugang Amanda Wysocka war eine der zwei Torschützinnen. Die Mannschaft verlor das Spiel jedoch gegen den höherklassigen Gegner mit 2:7. 

    Rottkirchen: „Wir gehen mit einem sehr guten Gefühl in die Saison. Bereits frühzeitig haben wir mit der Kaderplanung angefangen, so konnten wir uns auf bestimmten Positionen verstärken. Wir haben starke Frauen verpflichtet, die uns ein gutes Gefühl für die Saison geben.“ 

    Dennoch, so der Cheftrainer, hat sich im Team nicht viel verändert: „Die Mannschaft ist in weiten Teilen zusammengeblieben. Wir waren darauf bedacht, den Kader mit Spielerinnen, die sowohl fußballerisch als auch charakterlich passen, zu ergänzen“, erklärt der Trainer. 

    Das erste Spiel findet am Sonntag (8. September / 16 Uhr) auf dem heimischen Kunstrasenplatz 1 gegen den Bröltaler SC statt. Der Trainerstab ist guter Dinge: „Wir sind für die Saison sehr gut aufgestellt, die Spielerinnen sind hochmotiviert. Das Saisonziel ist für uns klar, denn wir wollen nach der letzten Saison noch einen draufsetzen. Der Staff und ich gehen sehr optimistisch in die neue Saison.“

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  • First Team, First Season, First Step – Viktoria-Frauen feiern Aufstieg

    First Team, First Season, First Step – Viktoria-Frauen feiern Aufstieg

    Das erste Viktoria-Frauenteam hat in der ersten Saison den ersten Schritt gemacht und den Aufstieg von der Kreisliga in die Bezirksliga gesichert. Mit 19 Siegen und 140 Toren in 20 Spielen hat das erste Frauenteam mit dem V auf der Brust gleich viel Freude bereitet und steht vor einer neuen Herausforderung in der neuen Saison.  

    „Wir wollen Spaß am Fußball haben, dies aber immer ambitioniert” – mit diesen Worten leutete Marina Buschinski (Sportliche Leiterin Viktoria-Frauen) die Zeit des neuen Teams im  April 2023 ein. Nun, rund ein Jahr später, ist der erste große Schritt mit dem Aufstieg vollbracht. 

    „Jede Einzelne kann stolz sein” 

    „Jüngst beim Joggen hatte ich einen emotionalen Moment”, erzählt Buschinski. „Fast genau vor einem Jahr haben wir den Start der Viktoria-Frauen verkündet, Probetrainings durchgeführt und nun mit einer fußballerisch und menschlich tollen Truppe den Aufstieg geschafft.” 

    Nach dem 5:1 gegen Südwest Köln am Sonntag durften die Viktoria-Frauen gemeinsam feiern. Mit einem Fünferpack binnen 27 Minuten machte Jasmin Kuhl alles klar und ihren Trainer stolz: „Nach so einer überragenden Saison haben sich die Mädels den Aufstieg redlich verdient”, so Markus Rottkirchen.  

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    „Sie haben alles aus sich rausgeholt, jede Einzelne kann stolz auf sich sein. Wir haben eine überragende Saison gespielt und jede Spielerin hat daran maßgeblichen Anteil. Es ist einfach überwältigend, was wir in diesem einen Jahr geschafft haben. Ich bin mega stolz!” 

    Starker Start, Abgang mit Strahlkraft und Stolpersteine 

    Mit einem 5:0-Sieg startete das Rottkirchen-Team im August in die Kreisliga A, es folgten Kantersiege gegen Merheim (10:0) und Hitdorf (23:0). Ein Aushängeschild war zum Start Mandy Islacker, die zuvor als Olympiasiegerin (2016) und Bundesliga-Torschützenkönigin (2016 + 2017) große Erfolge feierte.  

    Sie heuerte auf der Schäl Sick als Markenbotschafterin und Spielerin an, in 12 Spielen erzielte die Stürmerin ganze 58 Tore. Im Januar dann zog es sie zum VfB Stuttgart. „Wir haben den Abgang von Mandy sehr gut kompensieren können”, resümiert Buschinski nun nach ein paar Monaten. „Mandy hatte natürlich eine besondere Strahlkraft. Aber wir haben als gesamtes Team die Konzentration hochgehalten, jede Spielerin hat eine Schüppe draufgelegt und Verantwortung übernommen. Deswegen bin ich sehr glücklich, dass wir den ersten Step nun gemeinsam geschafft haben.” 

    Mitte März gab es für die Viktoria-Frauen das erste und bis dato einzige Remis bei Rheingold Poll (1:1), im Kreispokal dann war im April Schluss gegen den SC West Köln (1:4). Dass das Niveau im kommenden Jahr nicht abnehmen wird, weiß auch Buschinski: „Wir sind zuversichtlich für die kommende Saison. Natürlich wollen wir das Kaderniveau sukzessive in Teilen an die neuen Herausforderungen anpassen, um konstant eine gute Rolle in der Bezirksliga zu spielen.” 

    Das bedeutet aber keinen kompletten Kaderumbruch: „Die Mädels haben sehr gut zusammengefunden. Auch wenn wir viele Stolpersteine zu überwinden hatten und sich das Entwicklungspotenzial auf verschiedenen Ebenen bemerkbar gemacht hat.” 

    Noch 2 Spiele vor der Sommerpause 

    Hinsichtlich der Spielerinnenakquise freut sich Buschinski auch über proaktive Anfragen: „Es kommen schon Spielerinnen proaktiv auf uns zu, weil sie für Viktoria Kicken wollen. Man merkt, dass der Frauen-Fußball bei Viktoria Köln einen echten Aufschub erzeugt hat.” Dabei freut sich die Sportliche Leiterin auch über den Support aus dem Verein:  

    „Dem Trainerteam um Markus Rottkichen und Marco Hartel möchte ich einen riesigen Dank aussprechen. Auch Kay-Uwe Fischer, der aus Eigeninitiative heraus das Team fotografisch begleitet hat. Generell wurden wir schnell in die Viktoria-Vamilie aufgenommen und die Fans sind sukzessive zahlreicher zu unseren Heim- und Auswärtsspielen gekommen.” 

    Nun stehen für die Aufstiegsheldinnen noch 2 Partien in der Kreisliga A auf dem Plan. Zunächst geht es am Sonntag (17:15 Uhr) nach Dellbrück, zum Abschluss daheim gegen den aktuellen Tabellenzweiten Wahn-Grengel (Mo. 20. Mai / 16 Uhr). Anschließend steht die Planung für die kommende Saison an. „Wir werden natürlich auch Testspiele gegen Gegner mit höherem Charakter austragen”, so Buschinski. Schließlich muss man sich nach dem Aufstieg auf ein nochmal höheres Niveau einstellen.  

    Der Aufstieg in der Premieren-Saison war schon ein großer Erfolg des ganzen Viktoria-Frauen-Teams. Der Weg bleibt spannend und wird sicherlich noch viel Freude bereiten.  

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  • Mandy Islacker schließt sich dem VfB Stuttgart an

    Mandy Islacker schließt sich dem VfB Stuttgart an

    Mandy Islacker verlässt Viktoria Köln und schließt sich mit sofortiger Wirkung dem VfB Stuttgart an.

    Die 35-jährige Stürmerin beendete im Mai 2023 ihre Profi-Karriere beim 1. FC Köln und schnürte seit der Neugründung des Viktoria-Frauenteams ihre Fußballschuhe in Höhenberg. Zudem war sie Markenbotschafterin des FC Viktoria Köln.

    In der abgeschlossenen Hinrunde kam die gebürtige Essenerin auf 58 Treffer und trug damit maßgeblich zum bisherigen Erfolg der Viktoria-Frauenmannschaft bei.

    Marina Buschinski, Sportliche Leiterin der Viktoria-Frauen: „Selbstverständlich bedauern wir Mandys Entscheidung sehr. Das ist für das Team, für den Frauenfussball am Höhenberg und für die Viktoria ein herber Verlust: Menschlich und Sportlich.    Mandy hat sich schlichtweg extrem reingehangen und dem Start Frauenfussball bei Viktoria Köln ein Gesicht und auch Glanz gegeben.

    Aber wie das Leben so spielt- es öffnen sich kurzfristig Türen, durch die man gehen möchte. Wir wünschen Mandy alles erdenklich Gute und beglückwünschen den VfB Stuttgart zu dieser hochkarätigen Verpflichtung.“

    Und fügt an: „Ich bin mir sicher, dass wir an die erfolgreiche Hinrunde nahtlos anknüpfen werden. Die Mannschaft hat sich gefunden, jede einzelne Spielerin ist positive Entwicklungsschritte gegangen und auch das Trainer- und Funktionsteam arbeitet stetig an den notwendigen Prozessen. Sicherlich wird es nicht möglich sein, Mandy Islacker eins zu eins zu ersetzen, aber die Mannschaft kann das zusammen leisten. Das Saisonziel heißt nach wie vor Aufstieg und dem blicken wir zuversichtlich entgegen.“

    Mandy Islacker: „Ich möchte mich beim gesamten Team bedanken. Seit dem ersten Tag hat es mir hier sehr viel Spaß gemacht. Ich wünsche den Mädels ganz viel Erfolg und den Aufstieg!“.

    Viktoria Köln bedankt sich bei Mandy Islacker für ihren Einsatz in Höhenberg und wünscht ihr viel Erfolg bei den VfB-Frauen.

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