Kategorie: NLZ/Vussballschule

  • Wir wollen nachhaltiger werden: Hilf uns mit Deiner Meinung

    Wir wollen nachhaltiger werden: Hilf uns mit Deiner Meinung

    Liebe Viktoria-Vamilie,

    Im Rahmen unserer Neuausrichtung im Bereich Nachhaltigkeit interessiert uns eure Meinung.

    Wir führen eine sogenannte Wesentlichkeitsanalyse durch, um festzustellen welche Nachhaltigkeitsthemen für die Viktoria relevant sind. Hierfür haben wir uns in einer ausführlichen Analyse den aktuellen Stand des Vereins angeguckt. In einem zweiten Schritt zählt jetzt eure Meinung. Welche Bereiche der Nachhaltigkeit liegen euch besonders am Herzen? Wohin soll sich der Fokus des Vereins richten?

    Macht mit und helft uns, ein möglichst umfassendes Meinungsbild zu bekommen.

    Hier geht es direkt zur Umfrage

    Der Fragebogen umfasst 41 Fragen zu den Themen-Schwerpunkten Ökologie, Management und Soziale Verantwortung, deren Beantwortung circa 10-15 Minuten dauert. Wir danken euch vorab für die Teilnahme. Die Umfrage steht euch von heute bis Sonntag  den 22.01.2023 zur Verfügung.

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • „Keiner hat das Recht, einen anderen Menschen zu beleidigen. Keiner!“

    „Keiner hat das Recht, einen anderen Menschen zu beleidigen. Keiner!“

    „Ich bin niemandem gram, ich schaue nur nach vorne, nie zurück. Aber wenn ich solche Filme sehe, dann fängt es ganz tief in meiner Seele an zu vibrieren. Ich bin sowieso sehr nah am Wasser gebaut, das nimmt mich alles sehr, sehr mit. Es kann auch sein, dass ich gleich wieder anfange zu weinen, weil ich in meinem Kopf wieder Filme sehe.“

    Es war ein emotionaler Abend im Cinenova: Der „schwarzer Adler“ Jimmy Hartwig (68), die A- und B-Junioren von Viktoria Köln und Spieler:innen sowie Vertreter weiterer Vereine aus der Region gemeinsam im Kino – im Rahmen des vom BMI geförderten DFB-Projektes „Fußball verein(t) gegen Rassismus“, bei dem die Viktoria einer von vier Pilotstandorten ist, fand ein Bildungsabend des NLZ in Köln-Ehrenfeld statt. Gezeigt wurde der Film „Schwarze Adler“, mit Hartwig war einer der Protagonisten zur offenen Gesprächsrunde vor Ort.

    In dem 2021 erschienenen Dokumentarfilm geht es um die Geschichte schwarzer deutscher Nationalspieler:innen. Von Erwin Kostedde (76) über Hartwig und Steffi Jones (49) bis hin zu Gerald Asamoah (44), Patrick Owomoyela (43) oder Jordan Torunarigha (25) berichten zahlreiche Vussballer:innen von ihren Erfahrungen mit Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung aufgrund ihrer Hautfarbe. Der Film des deutschen Regisseurs Torsten Körner (57) und des Produzenten Leopold Hoesch (53) wurde unter anderem mit dem „Europäischen Medienpreis für Integration“ ausgezeichnet und beeindruckte nicht nur die Nachwuchsvussballer der Viktoria.

    Als die Kölnerin Shary Reeves (53), die als Kind bei Borussia Kalk mit dem Kicken begann, im Film die Tränen nicht halten, geht es Hartwig im Kinosessel genauso. Nach dem Film erzählte der FairPlay- und Integrations-Botschafter des DFB in der offenen Gesprächsrunde mit den Nachwuchsvussballern des Viktoria-NLZ Hartwig von seinen Erlebnissen mit Rassismus, Diskriminierung durch Ausgrenzung in seiner Kindheit, Zeit als Vussballer und darüber hinaus.

    Als Moderator Arno Schmitz ihn in einer Frage mit seinem Großvater konfrontiert, der nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg weiter an die kranken Ideologien Adolf Hitlers glaubte und das Kind eines farbigen Vaters nicht akzeptieren wollte, ringt Hartwig erneut um Fassung. Um ihn vorm Großvater zu schützen, habe seine Mutter ihn in einem anderen Haus zur Welt gebracht. Doch er habe von seinem „ersten Lebensjahr an bis zum sechsten, siebten Lebensjahr nur Schläge gekriegt. Nur Schläge. Diese Schläge vergesse ich nicht, deswegen hasse ich jeden, der schlägt. Kein Kind auf dieser Welt dürfte auch nur ansatzweise geschlagen werden.“

    Doch aufgehört, gegen Rassismus und Diskriminierung zu kämpfen, hat der Ex-Profi, der mit dem HSV dreimal Deutscher wurde, 1983 den Europapokal der Landesmeister gewann und 1984 zum 1. FC Köln wechselte, bis heute nicht. „Wir sind eine Generation, die die Schnauze voll hat, ständig gesagt zu bekommen, dass wer aus Afrika kommt, dass wer aus der Türkei kommt—nein!“, sagt Hartwig: „Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft. Wir gehören alle zusammen. Wir sind Menschen. Keiner hat das Recht, einen anderen Menschen zu beleidigen. Keiner!“ Genau deshalb hat sich Viktoria Köln als Pilotstandort fürs Projekt beworben und den Zuschlag bekommen. Viktoria Köln ist bunt, weltoffen und multikulturell. Der Migrationsanteil im Verein liegt bei 70% und vereint in seinem Nachwuchsleistungszentrum, der Profimannschaft und dem Mitarbeiterstab Menschen aus 30 verschiedenen Nationen. Rassistisches und diskriminierendes Verhalten wird weder auf noch neben dem Platz toleriert, und der Verein positioniert sich klar gegen rechts.

    Immer wieder appelliert der Ex-Profi und heutige Theaterschauspieler an die Kicker der U19, U17 und U16 der Viktoria: „Ihr seid die Zukunft, macht was draus. Sorgt dafür, dass ihr auch auf Augenhöhe begegnet, Haltet in eurem Herzen, dass unwichtig ist, wie jemand aussieht, es kommt nur auf den Charakter des Menschen an.“

    So berichtete EXPRESS über den Bildungsabend der Viktoria

    Und was kann jeder Einzelne tun, wenn er mit Rassismus und Diskriminierung konfrontiert wird oder einen Vorfall wahrnimmt? „Erstens: Nicht wegschauen!“, fordert Hartwig: „Dem Kollegen, der beleidigt wird, zur Seite stehen. Miteinander reden. Nicht dem Täter, der schreit, muss geholfen werden, Derjenige, der beleidigt wird, der richtig eine mitkriegt, der muss geschützt werden. Ich erwarte von jungen Spielern und von einer Mannschaft zu dem Kollegen hinzugehen und zu sagen: Du bist einer von uns, lass den Depp nur reden, was er will, aber du bist einer von uns.“

    Abschließend bedankte sich Hartwig bei den jungen Zuschauer:innen fürs Kommen: „Ich hoffe, dass ein bisschen was hängen geblieben ist. Wenn ihr ein bisschen was davon mitnehmt, was die Menschen fühlen, sind wir auf dem richtigen Weg. Ich wünsche euch Gesundheit. Bleibt anständig. Gegen Rassismus – kämpft!“

    Der Bildungsabend, organisiert von Viktoria Köln und dem Fußballverband Mittelrhein (FVM), fand im Rahmen des Projektes „Fußball verein(t) gegen Rassismus“ des DFB statt, bei dem die Viktoria neben dem 1. FC Saarbrücken, dem FSV Zwickau und Eintracht Braunschweig einer von vier Pilotstandorten ist. Bis nach der Europameisterschaft 2024 sollen im Rahmen des Projektes wirksame Netzwerke zur Bekämpfung von Rassismus im Vussball aufgebaut werden.

    Begleitet von der DFB-Abteilung für Gesellschaftliche Verantwortung und Fanbelange sollen an den vier Standorten ab sofort noch intensivere Präventions- und Bildungsarbeit geleistet sowie ein qualifiziertes Beschwerdemanagement etabliert werden. Das vom Bundesministerium des Inneren (BMI) unterstützte Projekt verknüpft Strahlkraft und Knowhow der Profi-Vereine mit Strukturen und Expertise der DFB-Landesverbände, die den Amateurfußball in seiner ganzen Breite erreichen. Zudem sollen die bereits bestehenden und qualifizierten Anlaufstellen für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des Saarländischen Fußballverbandes, des Fußball-Verbandes Mittelrhein, des Sächsischen Fußball-Verbandes und des Niedersächsischen Fußballverbandes gestärkt, noch enger miteinander vernetzt und sichtbarer gemacht werden.

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  • Mützen, Bälle und „ein tolles Spiel“ – Solidarität und Unterstützung für ukrainische U19-Vussballer

    Mützen, Bälle und „ein tolles Spiel“ – Solidarität und Unterstützung für ukrainische U19-Vussballer

    Ein Abend im Zeichen der Solidarität: Beim Testspiel unserer U19 gegen die Auswahl von Nachwuchsvussballern aus Kiew ging es um mehr als einen Kick auf dem Kunstrasen. Die ukrainischen Gäste bekamen neben der Möglichkeit, sich auf höchstem Niveau mit anderen Vussballern zu messen, Bälle und Wintermützen für die kalte Jahreszeit mit auf den Weg. „Das ist eine Selbstverständlichkeit für uns“, stellt Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock klar. „Unsere Solidarität und Unterstützung hören nicht mit dem Abpfiff auf. Es ist uns ein Herzensanliegen, dass die Jungs gut durch die kalte Jahreszeit kommen – da helfen wir, wo wir können!“

    Auf Kunstrasenplatz 1 im Sportpark Höhenberg ging es ab 19 Uhr um das Sportliche. Doch wenige Minuten zuvor versammelten sich alle Spieler mit ihren Trainern und Schiedsrichtern im Mittelkreis zum gemeinsamen Foto. Ganz in rot Viktorias U19, in blau-schwarz die Auswahl aus Kiew. Bestehend aus knapp 20 Vussballern aus der ukrainischen Hauptstadt, die aufgrund des Krieges ihren Weg nach Deutschland gesucht haben. Allesamt ohne ihre Familien, gelegentlich kämen Mütter für ein paar Tage zu ihren Jungs, erzählte der ehrenamtlich engagierte Trainer Stefan Roens.

     „Grundsätzlich ist es für unsere Jungs immer eine tolle Sache, gegen solche Mannschaften zu spielen. Dann auch noch gegen einen Bundesligisten direkt vor der Haustüre – unsere Jungs sind ja noch in Hennef in der Sportschule untergebracht“, zeigte sich Roens nach dem Spiel dankbar. Vor allem, so der Coach, gehe es für seine Jungs darum, sich für andere Vereine zu präsentieren. Schließlich war man im Sommer mit einem Antrag beim FVM, als Mannschaft am Ligabetrieb am Mittelrhein teilzunehmen, gescheitert. „Bis auf zwei Spieler sind alle im jüngeren Jahrgang, da geht es dann vor allem um die kommende Saison. Insofern ist das eine großartige Sache, dass wir hier eingeladen wurden!“

    Aus dem Vollen schöpfen konnte Roens am Mittwochabend nicht, schließlich seien einige Jungs heimwehgeplagt bereits in die Heimat zurückgekehrt, manche Vussballer haben aber auch den Weg in Vereine im Umkreis geschafft. So ist einer von Roens‘ Schützlingen mittlerweile Teil der U19 des Bonner SC und traf im letzten Bundesliga-Spiel auf die Viktoria.

    „Richtig gutes Vussballspiel“ endet 5:1 für Viktorias U19

    Ab 19 Uhr waren die Augen dann auf das Vussballspiel im Sportpark gerichtet. Viktorias U19-Cheftrainer Marian Wilhelm baute seine Truppe im Vergleich zum 3:1-Sieg in Bonn ordentlich um: Ben Dennerlein rückte für Juri Schüchter ins Tor, einzig Josia Walther, Enno Lang und Kaden Amaniampong starteten erneut.

     „Wir haben etwas nervös angefangen, Mitte der ersten Halbzeit haben wir dann gut ins Spiel gefunden und hatten gute Chancen. Die Gegentore fallen dann durch individuelle Fehler, so stand es zur Halbzeit dann 1:2.“- kommentierte Roens die erste Halbzeit, in der Bekir Gediktas und Josia Walther für die Viktoria trafen.

    Im zweiten Durchgang erhöhten Fabrizio Fili und Doppelpacker Egzon Zendeli noch auf 5:1 und machten ihren Trainer glücklich: „Über das ganze Spiel hatten wir für mein Empfinden eine gute Kontrolle. Vor allem während des Spiels haben wir gute Schritte gemacht, sind unserer Spielidee immer näher gekommen und haben dann im Laufe des Spiels die Dominanz entwickelt. Gerade im Gegenpressing waren wir da, waren sehr präsent. In meinen Augen geht das Endergebnis dann auch so in Ordnung.“

    Zumindest zum letzten Punkt hatten die beiden Coaches unterschiedliche Auffassungen: „Am Ende haben wir aus meiner Sicht zu hoch verloren. Aber die Viktoria hat auch einfach richtig guten Vussball gespielt. Insgesamt war es ein – auch physisch – gut geführtes Spiel, sehr fair von beiden Seiten. Rundum ein richtig gutes Vussballspiel“, gab sich Roens dann aber wider einig mit Wilhelm. Der Viktoria-Coach sah „ein super spannendes Spiel! Die erste Halbzeit war sehr eng, Wir hatten tolle Gäste, die ein einwandfreies Spiel hingelegt haben. Sehr kameradschaftlich, mit tollen Einzelspielern. Mannschaftsübergreifend war das sehr herzlich, somit auf jeden Fall ein tolles Spiel!“

    Aufstellung 1. Halbzeit: Ben Dennerlein – Enno Lang, Rexhep Ajdari, Kaden Amaniampong, Hassan Ali – Lukas Kubek, Kaan Karaduman – Bekir Gediktas, Josia Walther – Eric Preljevic, Oshomah Ichue

    Aufstellung 2. Halbzeit: Ben Dennerlein – Salvatore Giambra, Ramez Masry, Joel Udelhoven, Jonah Sticker – Kian Assadollahi – Fabrizio Fili, Eray Isik, Egzon Zendeli, Koray Örgün – Berat Gediktas

    Tore: 1:0 Bekir Gediktas, 2:0 Josia Walther, 3:1 Fabrizio Fili, 4:1 Egzon Zendeli, 5:1 Egzon Zendeli

    Es soll nicht das letzte Aufeinandertreffen sein

    Das U19-Spiel, das wetterbedingt vom April in den Oktober verlegt werden musste, bleibt aber nicht das letzte Spiel einer Viktoria-Mannschaft gegen ukrainische Vussballer: Bereits am Samstag, den 12. November geht es weiter – dann trifft unsere U16, derzeitiger Tabellenführer der Bezirksliga, auf eine weitere ukrainische Auswahl. Die genaue Uhrzeit sowie den Spielort geben wie Euch noch rechtzeitig bekannt. Geschäftsführer Eric Bock: „Nach diesem tollen Spiel der A-Junioren ist die Vorfreude auf die Partie der U16 groß. Und da unsere Profis erst an dem Sonntag spielen, freuen wir uns auf viel Unterstützung für die beiden U16-Mannschaften!“

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  • NLZ-Ergebnisse KW 41: U16 dank Kantersieg weiter Tabellenerster

    NLZ-Ergebnisse KW 41: U16 dank Kantersieg weiter Tabellenerster

    Ein 7:0 zum Ende der Herbstferien! Gegen den JFV Siebengebirge gewann Viktorias U16 am Samstagabend deutlich und festigt damit die Tabellenführung in der Bezirksliga. Bis auf die U13 (2:6 im Nachwuchs-Cup bei Bayer Leverkusen) und die U19 (spielfrei), hatten die restlichen Mannschaften die Möglichkeit, in Testspielen neue Dinge auszutesten. Wir geben euch hier einen Überblick über die Spiele am Wochenende.

    „Dadurch, dass derzeit alle 22 Spieler fit sind, konnten wir jedem 80 Minuten Spielzeit geben. Das stand an diesem Wochenende im Vordergrund“, sagte U17-Cheftrainer Martin Grund nach den beiden Testspielen am Wochenende. Am Samstag unterlagen die B-Junioren dem FC Rheinsüd 1:3, Arian Amyn traf für die Viktoria zum zwischenzeitlichen 1:2. „Zwei individuelle Fehler und ein unnötiger Elfmeter führen dann leider zu den Gegentreffern.“

    Aufstellung Viktoria U17 vs Rheinsüd: Lennart Stahnke – Kenny Oelbaum, Japhet Kindala, Firat Celik, Levi Labonte – Lasse Soldanski – Altrin Hoti, Emre Kovanci, Gabi Sener, Arian Amyn – Imad Tollih

    Am Sonntag stand die Partie gegen Bundesligist SV Darmstadt 98 in Limburg an, dort unterlag Grunds Mannschaft 0:3. „Ein stark herausgespieltes Tor und ein individueller Fehler im Spielaufbau, Darmstadt führte 2:0“, erklärt Grund den Rückstand zur Halbzeit, war aber sehr zufrieden mit dem zweiten Spielabschnitt: „Im zweiten Durchgang waren wir sehr gut, haben dominiert und viele Torchancen gehabt. Das 3:0 spiegelt den Spielverlauf am Ende gar nicht wieder.“

    Aufstellung Viktoria U17 vs Darmstadt: Oskar Hill – Erdal Emlik, Berat Kocatepe, Nathan Kangela, Mikail Alkan – Elyas Aydin, Ridouan Mohallik – Ajdin Eglenovic, Betim Sylaj, Azem Memeti – Leon Rashica

    Ebenfalls doppelt im Einsatz war die U14. Die Jungs von Sebastian Lohr gewannen zunächst am Samstagmittag das Duell bei Fortuna Köln mit 3:0, am Sonntag feierte die Mannschaft dann einen 4:1-Erfolg beim FC Rheinsüd. Die U15 hingegen bestritt ein Testspiel gegen Rot-Weiss Essen, das mit 1:3 an RWE ging.

    Am erfolgreichsten war aber die U16. Gegen den Jugendförderverein Siebengebirge gewann die Elf von Pietro Schiavo am Samstag (18:30 Uhr) im Sportpark Höhenberg mit 7:0. Nachdem ein Eigentor für die frühe Viktoria-Führung sorgte (8.), erhöhten Sejoba Barnes (11.), Colin Greis (25.) und erneut Sejoba Barnes (27.) zum 4:0-Halbzeitstand. Benjamin Avzii (50.) und ein Doppelpack von Khalil El Hantour (62. und 80.) machten letztlich den 7:0-Sieg perfekt. Nach sieben Spielen steht unsere U16 mit 21 Punkten und 38:2 Toren an der Tabellenspitze.

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  • „Klarer Kopf und gute Mentalität“ – U19 schlägt RWE deutlich

    „Klarer Kopf und gute Mentalität“ – U19 schlägt RWE deutlich

    3:0! Gegen Rot-Weiss Essen gelang unserer U19 der zweite Sieg der laufenden Bundesliga-Saison und damit auch vorerst der Sprung raus aus den Abstiegsplätzen. Für die Viktoria-Tore sorgten Fabrizio Fili (32.), Josia Walther (69.) und per Elfmeter kurz vor Schluss Koray Örgün (83.). „Wir haben es geschafft, extrem wenig zuzulassen und gleichzeitig konstant kontrollierte Gefahr nach vorne auszustrahlen“, sagte Chefcoach Marian Wilhelm im Nachgang der Partie. „Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden!“ (Die Viktoria-Tore seht ihr hier)

    Ausgangslage: Fast genau einen Monat war die letzte Bundesliga-Partie gegen Schalke 04 (1:3) her. In der Zwischenzeit testete die Wilhelm-Elf gegen den TSV Meerbusch (0:0), den KFC Uerdingen (2:0) und Oberhausen (0:0). Gegen RWO gelang unseren A-Junioren der bis dato einzige Bundesliga-Sieg (2:1), gegen die Favoriten aus Bochum (0:2), Mönchengladbach (0:2) und Gelsenkirchen (1:3) mussten sie sich jeweils geschlagen geben.

    Personal: Im Vergleich zum letzten Bundesliga-Spiel im Parkstadion wechselte Marian Wilhelm gleich fünfmal: Zoumana Keita, Fabrizio Fili, Koray Örgün, Kerim Taskale und Enno Lang kamen für Ramez Masry, Salvatore Giambra, Luca de Meester, Romeo Aigbekaen und Joel Udelhoven in die Startelf. Die Kapitänsbinde blieb weiterhin am Arm von Kian Assadollahi.

    Spielverlauf: „Gegen einen sehr aggressiven Gegner, der viele Potenzialsituationen durch Fouls früh unterbunden hat, war vor allem ein klarer Kopf und gute Mentalität gefragt“, so Marian Wilhelm über den Gegner aus Essen. Nach einer knappen Halben Stunde gingen die Kölner dann in Führung: Eine Hereingabe von Josia Walther von der linken Strafraumecke auf den zweiten Pfosten fand Eray Isik, dessen Kopfballrücklage nutzte Fabrizio Fili aus fünf Metern per Volley für das 1:0 im Troisdorfer Aggerstadion (32.). Auch in der Folge war der Coach zufrieden mit der Leistung der Höhenberger: „Die Jungs haben sich sehr gut auf das Wesentliche fokussiert und es geschafft, in allen Spielphasen ihren Stempel aufzudrücken.“ Und so fiel in Halbzeit zwei das 2:0: Auf der rechten Seite konnte Außenverteidiger Jonah Sticker frei flanken, seine Hereingabe kam punktgenau auf Josia Walther. Der Stürmer versank den Kopfball aus fünf Metern sehenswert und unhaltbar im langen Eck (69.). Für die Entscheidung sorgte dann kurz vor Schluss Koray Örgün, der im Sechzehner gefoult wurde und den fälligen Strafstoß cool links unten versenkte (83.). Hier könnt ihr euch die Tore selbst anschauen. Beinahe hätten wir euch noch zwei Kölner Treffer mehr zeigen können, doch diese wurden jeweils aberkannt.

    Ausblick: Bereits am kommenden Sonntag (11:00 Uhr) geht es in der Bundesliga weiter. Dann geht es auswärts in den Sportpark Pennenfeld, wo der Bonner SC um Trainer Marcel Ndjeng wartet. „Es ist für uns enorm wichtig, maximalen Fokus auf die nächste Aufgabe zu entwickeln. Kommende Woche erwartet uns eine gänzlich andere Herausforderung“, so Wilhelm über den kommenden Gegner. Der BSC steht in der Tabelle auf Platz 10, die Viktoria unmittelbar dahinter auf der 11. Auch in der ehemaligen Bundeshauptstadt freuen sich unsere Jungs über reichlich Fan-Unterstützung.

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  • NLZ-Ergebnisse KW 37: U17 und U16 weiter auf Kurs!

    NLZ-Ergebnisse KW 37: U17 und U16 weiter auf Kurs!

    4 Spiele, 12 Punkte, Platz 1 – so ist die U16 in die neue Saison gestartet! Beim 4:0 über den FC Rheinsüd Köln am Samstag hat die Mannschaft von Pietro Schiavo Platz 1 in der Bezirksliga untermauert. Am kommenden Samstag kommt es dann zum Duell mit Fortuna Köln – die stehen auf Platz 2, ebenfalls ohne Punkverlust.

    Ohne Punkverlust – das gilt auch für unsere U17. Das 5:0 gegen den SV Eilendorf sorgte nach den beiden Siegen gegen den SC Borussia Lindenthal-Höhenlind (2:1) und den FC Düren (4:1) für den dritten Sieg in der Mittelrheinliga. Einen ausführlichen Spielbericht findet ihr unten!

    Ebenfalls gewonnen hat am Wochenende die U14, die Jungs von Sebastian Lohr gewannen auswärts bei Rot-Weiß Oberhausen mit 5:2. Nach dem frühen 1:0-Führungstreffer glich RWO zum 1:1 aus, doch noch vor der Halbzeit gingen unsere Jungs wieder in Führung. Diese konnten sie nach der Pause weiter ausbauen, in der Nachspielzeit sorgte Oberhausen per Elfmeter für den 2:5-Endstand. Keine Tore gab es indes beim Spiel der U15, bei Alemannia Aachen spielten die Schützlinge von Simon Arndt 0:0.

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    Spielbericht: Feuerwerk in Hälfte 2 sorgt für 5:0-Sieg gegen Eilendorf!

    Personal: Nach dem 4:1-Sieg in Düren veränderte Martin Grund seine Startelf auf vier Positionen: In der Abwehr kamen Levi Labonte, Firat Celik und Berat Kocatepe für Erdal Emlik, Nathan Kangela und Japhet Kindala in die erste Elf, einzig Mikail Alkan startete erneut. Offensiv kam zudem Arian Amyn zurück in die Startformation, Emre Kovanci nahm dafür zunächst auf der Bank Platz.

    Spielverlauf: Wer am Samstagabend (Anpfiff 18:30 Uhr) zu spät auf Kunstrasenplatz II des Sportpark Höhenbergs eintraf, der hat das erste Highlight mit Sicherheit verpasst: Betim Sylaj traf bereits in der ersten Minute zum 1:0, ein Blitzstart also bei mittlerweile äußerst herbstlichen Temperaturen auf der Schäl Sick. Herbstlich lief dann auch der Rest des ersten Durchgangs, Martin Grund war mit der Leistung bis Minute 40 nicht zufrieden: „Trotz der frühen Führung und des zunächst guten Starts haben wir uns in Halbzeit eins schwergetan, Chancen zu kreieren. Wir waren unsauber im Passspiel, nicht zwingend genug. Das hat sich in Halbzeit zwei geändert.“

    Und das ließ sich auch am Spielstand festmachen: Nicht nur das Flutlicht, sondern auch die Jungs in den roten Trikots brachten ihre Höchstleistung auf den Platz. Betim Sylaj erhöhte mit seinem Doppelpack auf 2:0 (55.) und eröffnete damit das Feuerwerk: Nach einer Standardsituation traf Innenverteidiger Berat Kocatepe zum 3:0 (59.), Azem Memeti erhöhte auf 4:0 (77.). Der inzwischen eingewechselte Leon Rashica hatte eine Vielzahl an Torchancen, scheiterte aber zunächst sowohl am Aluminium als auch am Eilendorfer Keeper. Die kurioseste Szene dann in der Nachspielzeit: Nach einem Foul im Eilendorfer Sechzehner zeigte der Linienrichter auf den Punkt, was dem Schiedsrichter im ersten Moment durch die Lappen ging. Nach Absprache der Unparteiischen gab es schließlich den Strafstoß, den Leon Rashica dann eiskalt versenkte (80.+2.). Ehe der Kosovare zum Jubel ansetzte war die Partie abgepfiffen, mit einem 5:0 ging es für die Jungs in die warmen Kabinen.

    Stimme zum Spiel: „In der zweiten Halbzeit haben wir die bisher beste Saisonleistung auf den Platz gebracht“, sagte Martin Grund nach Abpfiff. „Die zweiten 40 Minuten waren richtig gut. Wenn wir das in den nächsten Spielen noch auf beide Halbzeiten übertragen können, sind wir auf einem richtig guten Weg. Denn man hat gesehen, in der zweiten Halbzeit war alles da, was wir uns unter der Woche mit den Jungs erarbeiten. So haben wir uns dann mit vier weiten Toren belohnt und das Spiel souverän gewonnen.“

    Tore: 1:0 Betim Sylaj (1.), 2:0 Betim Sylaj (55.), 3:0 Berat Kocatepe (59.), 4:0 Azem Memeti (77.), 5:0 Leon Rashica (80.+2.; Foulelfmeter)

    Aufstellung: Oskar Hill – Levi Labonte (50. Erdal Emlik), Firat Celik, Berat Kocatepe, Mikail Alkan – Elyas Aydin, Ridouan Mohallik (56. Lasse Soldanski) – Ajdin Eglenovic (42. Emre Kovanci) – Azem Memeti, Betim Sylaj (64. Leon Rashica), Arian Amyn (64. Kenny Oelbaum)

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  • NLZ-Ergebnisse KW36:perfekter Saisonstart für U17 und U16

    NLZ-Ergebnisse KW36:perfekter Saisonstart für U17 und U16

    Die B-Junioren dürfen weiter feiern: Nach dem Auftaktsieg der U17 (2:1 gegen Borussia Lindenthal-Hohenlind) gewann die Mannschaft von Martin Grund auch das zweite Mittelrheinliga-Spiel gegen den FC Düren. Auswärts setzten sich unsere Jungs nach 0:1-Rückstand schlussendlich mit 4:1 durch. Einen Überblick über alle NLZ-Ergebnisse liefern wir euch hier.

    Einen noch deutlicheren Sieg kann die U16 vorweisen: Beim Heimspiel gegen den SV Schlebusch gelang der Schiavo-Elf ein 14:0-Kantersieg! Dabei erzielte Colin Greis, der schon am vorherigen Spieltag dreifach netzte, allein vier der 14 Tore. Damit steht nach den vorangegangenen Siegen gegen den SV Deutz (3:2) und den Bonner SC (3:0) ein perfekter Saisonstart mit neun Punkten aus drei Spielen. Kurios: Ebenfalls 14:0 gewann die U13 von Simon Wißkirchen! Im Nachwuchs-Cup setzten sich die D-Junioren daheim gegen den Bonner SC durch.

    Keine Punkte stattdessen für die U15: Nachdem es für die Jungs von Simon Arndt gegen den MSV Duisburg zur Halbzeit noch torlos in die Kabine ging, konnten sie das Ergebnis in den zweiten 40 Minuten nicht über die Zeit bringen und verlor letztendlich mit 0:4. Eine weiße Weste hingegen für die U19, die zu Beginn der vierwöchigen Bundesliga-Pause zwei Testspiele bestritt. Das Auswärtsspiel am Samstag gegen die U19 des TSV Meerbusch endete torlos, die Partie am Sonntag gegen den KFC Uerdingen gewann das Team von Trainer Marian Wilhelm mit 2:0. Dabei trafen in Hälfte zwei die Brüder Berat und Bekir Gediktas jeweils per Distanzschuss.

    „Durch den strömenden Regen am Samstag waren die Platzbedingungen etwas schwieriger“, so U19-Cheftrainer Marian Wilhelm am Sonntagnachmittag. „Es war teilweise schwer nach vorne zu kombinieren, dadurch war das Spiel ein bisschen von Fehlern geprägt. Dennoch war es wichtig, dass wir in jeder Sekunde drangeblieben sind und als Team fokussiert verteidigt haben, in beiden Spielen. Wir wollten, dass alle am Wochenende noch mal Spielzeit sammeln, deshalb haben wir versucht, allen Spielern maximale Spielzeit zu geben, das war sehr wichtig für alle Spieler im Kader. Wir sind sehr zufrieden, wir haben beide Spiele zu null gespielt und gute Spielkontrolle gehabt, am Sonntag haben wir dann hintenraus auch sehr verdient das Spiel für uns entschieden.“

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    Spielbericht: U17 dreht Rückstand in Düren und siegt 4:1

    Ausgangslage: Nach dem Heimsieg gegen den SC Borussia Lindenthal-Hohenlind (2:1) ging es für unsere U17 nach Düren zum ersten Auswärtsspiel der Saison. Auch der Gastgeber ging mit einem Sieg im Rücken in den 2. Spieltag rein, das Team gewann am 1. Spieltag beim FC Pesch 2:1.

    Personal: Im Vergleich zum vergangenen Wochenende hat Martin Grund die Startelf auf drei Positionen verändert: Ajdin Eglenovic, Betim Sylaj und Japhet Kindala rückten für Berat Kocatepe, Leon Rashica und Gabriel Sener ins Team.

    Spielverlauf: Beim Spiel auf dem Rasenplatz in Düren gingen die Gastgeber für durch Hassan Awis in Führung (18. Minute). Prompt die Antwort der Viktoria: Der neu in die Mannschaft gekommene Betim Sylaj traf nur sechs Minuten später zum 1:1-Ausgleich (24.), noch vor Halbzeitpfiff drehte die Viktoria durch das Tor von Ajdin Eglenovic das Spiel. So ging die Partie mit drei Toren in die Halbzeit. Aus dieser nahmen unsere Jungs den Schwung aus Durchgang eins mit, in der 43. Minute gelang Azem Memeti per Elfmeter das Tor zum 3:1. Wenige Sekunden vor Schluss erhöhte der eingewechselte Arian Amyn zum 4:1-Endstand und sorgte am Ende für den zweiten Sieg im zweiten Spiel.

    Aufstellung: Oskar Hill – Mikail Alkan (61. Levi Labonte), Japhet Kindala, Nathan Kangela, Erdal Emlik (40. Berat Kocatepe) – Ridouan Mohallik, Elyas Aydin, Ajdin Eglenovic (70. Firat Celik) – Emre Kovanci (53. Arian Amyn), Betim Sylaj (61. Kenny Oelbaum), Azem Memeti

    Tore: 1:0 Hassan Awis, 1:1 Betim Sylaj, 1:2 Ajdin Eglenovic, 1:3 Azem Memeti, 1:4 Kenny Oelbaum

    Ausblick: Für die U17 der Viktoria steht als nächstes wieder ein Heimspiel an. Am 17.09 empfängt die Mannschaft das Team der U17 des SV Eilendorf (18:30 Uhr).

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  • Ausgezeichnet: Viktoria-NLZ erhält Fairplay-Preis des FVM

    Ausgezeichnet: Viktoria-NLZ erhält Fairplay-Preis des FVM

    Fairness wird belohnt: Viktoria Köln hat den Fairplay-Preis des Fußball-Verbands Mittelrhein (FVM) erhalten. Die U16 belegte in der vergangenen Saison Platz fünf im Jugendbereich und darf sich neben einer Prämie auch über eine Trophäe freuen. Diese wurde am 19. August bei der FVM-Saisoneröffnung von Verbands-Präsident Christos Katzidis und dem Staffelleiter Bitburger-Pokal, Markus Müller, in Königsdorf übergeben.

    In 18 Spielen sahen Spieler und Offizielle der Viktoria-U16 gemeinsam 15 Gelbe Karten und bekamen nicht einen Platzverweis. Mit einer Quote von 0,83 haben sich die Höhenberger Jungs Platz fünf im Jugendbereich verdient. Hinter den U16-Mannschaften des FV Wiehl und des FC Hennef, den A-Junioren aus Heiligenhausen sowie der U16 des SC Borussia Lindenthal-Hohenlind belegte die Viktoria gemeinsam mit den A-Junioren von Bergfried Leverkusen Platz fünf.

    „Fairplay wird in unserem NLZ auf und neben dem Platz großgeschrieben“, erklärt Thomas Skropke, Assistent der NLZ-Leitung. „Wir bilden nicht nur Vussballer, sondern in erster Linie Menschen aus.“ Mit dem Fairplay-Preis 2022/23 hat das Viktoria-NLZ nun drei solcher im Trophäenschrank stehen: Bereits 2018/19 bekam der Klub von der Schäl Sick die Auszeichnung für das Fairplay der C-Junioren, sowie 2016/17 für die B-Junioren verliehen.

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  • NLZ-Ergebnisse KW 35: U17 gewinnt Auftakt, Schalke zu groß für A-Junioren

    NLZ-Ergebnisse KW 35: U17 gewinnt Auftakt, Schalke zu groß für A-Junioren

    Nun sind auch die B-Junioren in die neue Ligasaison gestartet: Gegen den SC Borussia Lindenthal-Hohenlind gewannen die Schützlinge das erste Spiel der Mittelrheinliga, nachdem der FVM den Spielmodus angepasst und die neue Saison gestartet hat. Aber auch U15 und U16 waren am Wochenende siegreich.

    Gegen den SV Deutz 05 II gewannen die Jungs von Pietro Schiavo mit 3:2. Damit hat die U16 in der Bezirksliga die ersten beiden Spiele gewonnen und folglich sechs Zähler eingefahren. Die gleiche Punkteanzahl hat die U15 auf dem Konto. In der Regionalliga steht die Arndt-Mannschaft nach dem 4:1-Auswärtserfolg beim SV Rödinghausen auf Platz fünf mit 8:8 Toren.

    Die U17 hingegen durfte am Samstag daheim ran, Gegner war, wie im Testspiel sieben tage zuvor, der SC Borussia Lindenthal-Hohenlind. Nachdem die Gäste von der anderen Rheinseite zunächst mit 1:0 in Führung gingen, glich Außenverteidiger Mikail Alkan kurz vor Schluss von Durchgang eins zum 1:1 aus. Nach einer drückenden zweiten Halbzeit sorgte Azem Memeti in der Nachspielzeit kurios für den späten 2:1-Siegtreffer. Ihr wollt die Tore sehen? Dann checkt unseren NLZ-Instagram und Facebook-Kanal ab, dort könnt findet ihr neben den beiden U17-Toren weitere interessante Sachenaus unserem Nachwuchsleistungszentrum und seid immer auf dem neuesten Stand!

    U19: Konsequenter Vize-Meister schlägt Viktoria 3:1

    Am 4. Spieltag der A-Junioren Bundesliga-West ging es für unsere U19 ins altehrwürdige Parkstadion auf Schalke. Nachdem der Vorjahres-Vize-Meister in Halbzeit eins bereits mit 3:0 in Führung ging, verkürzte Josia-Levi Walther wenige Minuten vor Schluss zum 1:3-Endstand.

    Ausgangslage: Für die Viktoria war es nach den Spielen gegen den VfL Bochum (0:2), RW Oberhausen (2:1) und Mönchengladbach (0:2) die dritte Partie der A-Junioren Bundesliga-West 2022/23. Schalke, im vergangenen Jahr noch Vize-Meister der Weststaffel, hatten in der Woche zuvor spielfrei. Nachdem die Jungs von trainer-Ikone Norbert Elgert den Auftakt gegen Rivalen Borussia Dortmund mit 1:3 verloren hatten, holten sie im heimischen Parkstadion gegen Rot-Weiss Essen die ersten drei Punkte (5:0)

    Personal: Im Vergleich zur vorangegangenen Partie gegen Borussia Mönchengladbach veränderte Marian Wilhelm seine Startaufstellung einmal: Für Enno Lang rückte Joel Udeloven in die erste Elf, wodurch Salvatore Giambra wieder auf die linke Außenverteidigerposition rückte. Joel Udelhoven bekleidete wie gewohnt die Sechs.

    Spielverlauf: Das Spiel nahm früh die Richtung an, die sie in der ersten Halbzeit auch behalten sollte. Die Knappen zeigten, warum sie als Favorit in die Partie gingen und trafen früh sehenswert zum 1:0: Nach einer Hereingabe in die Mitte kam Schalke-Stürmer Keke Topp ungedeckt unweit des Kölner Kastens zum Seitfallzieher und sorgte für die frühe Führung (11.), die er selbst mit einem Doppelpack fünf Minuten später auf 2:0 erhöhen konnte (16.). In der Folge viele Abschlüsse der Gastgeber, darunter ein Distanzschuss, bei dem der Querbalken zunächst das 3:0 verhinderte. Das ließ aber nicht lange auf sich warten, kurz vor der Halbzeitpause traf Schalke durch Nedzhib Hadzha erneut (40.) So ging es mit drei Toren in die Kabinen.

    Aus dieser kamen die Viktorianer mit drei personellen Veränderungen zurück: Rexhep Ajdari, Koray Örgün und Fabrizio Fili kamen für Ramez Masry, Romeo Aigbekaen und Joel Udelhoven neu in die Partie und fortan die Viktoria die bessere Mannschaft. Schalke kam bis auf wenige Ausnahmen selten vor den Kasten von Juri Schüchter, sondern musste in weiten Teilen dem Kölner Ballbesitz hinterherlaufen. Nachdem Marian Wilhelm noch Enno lang und Hassan Ali für Salvatore Giambra und Luca de Meester aufs Feld brachte, fiel auch der erste und einzige Treffer der Viktoria: Per Strafstoß traf Stürmer Josia-Levi Walther sieben Minuten vor Schluss und markierte damit den 3:1-Endstand.  (83.)

    Aufstellung: Juri Schüchter – Jonah Sticker, Kaden Amaniampong, Ramez Masry (46. Rexhep Ajdari), Salvatore Giambra (77. Enno Lang) – Joel Udelhoven (46. Fabrizio Fili), Kian Assadollahi – Romeo Aigbekaen (46. Koray Örgün), Eray Isik, Luca de Meester (79. Hassan Ali) – Josia-Levi Walther

    Tore: 1:0 Keke Topp, 2:0 Keke Topp, 3:0 Nedzhib Hadzha, 3:1 Josia-Levi Walther

    Ausblick: Die A-Junioren Bundesliga-West wird nun für einen Monat unterbrochen. Weiter geht es, nachdem die Wilhelm-Elf im September einige Testspiele bestreiten wird, am 2. Oktober daheim gegen Rot-Weiss Essen (11:00 Uhr)

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  • „Lösung im Sinne Aller“ – U17-Ligastart in neuem Modus

    „Lösung im Sinne Aller“ – U17-Ligastart in neuem Modus

    Nun ist es soweit: Am Samstag startet unsere U17 in die neue Mittelrheinliga-Saison. Nachdem der Fußballverband Mittelrhein (FVM) die ersten beiden Spieltage zunächst abgesetzt hatte (der Verband reagierte auf ein Positionspapier Viktoria Kölns mit Unterstützung weiterer Vereine), startet die Liga am kommenden Wochenende.

    Zunächst plante der FVM mit einer in drei Staffeln geteilte Liga, bei der sich die Mannschaften in der Rückrunde in Auf- und Abstiegsrunde aufteilen. Nun starten alle 19 Teams in einer gemeinsamen Liga. „Das ist ein guter Schritt, den der FVM dort gemacht hat“, kommentiert Yannik Hohmann, der Administrative Leiter des Viktoria-NLZ, die Entscheidung des Verbands. „Es war gut, dass der Verband mit den Vereinen in den Dialog getreten ist und man somit eine Lösung im Sinne Aller finden konnte.“

    Hohmann begrüßt den neuen Modus: „Nur eine Liga, bei der die über die gesamte Saison über beste Mannschaft aufsteigt, sorgt für einen sportlich fairen Wettbewerb. Mit der Lösung können wir uns alle identifizieren!“

    Aus der B-Junioren Mittelrheinliga wird eine Mannschaft in die Bundesliga aufsteigen, je nach Konstellation der Erstliga-Absteiger müssen sechs bis acht Teams den Gang eine Etage tiefer antreten. Auf dem Platz antreten wird die U17 von Viktoria Köln erstmals am Samstag. Dann geht es für die Jungs von Martin Grund zu Hause gegen den SC Borussia Lindenthal-Hohenlind, gegen den wir bereits am vergangenen Wochenende ein Testspiel bestritten haben (2:0).

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