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  • Später Anschluss reicht nicht – Viktoria unterliegt in Saarbrücken

    Später Anschluss reicht nicht – Viktoria unterliegt in Saarbrücken

    Trotz mehr Ballbesitz fehlte lange Zeit der Zug zum Tor. Saarbrücken zeigte sich in Durchgang eins eiskalt vor dem Kasten und führte bereits mit 2:0, ehe David Otto in der Nachspielzeit des Spiels noch einmal für Spannung sorgte. Am Ende reichte die Schlussoffensive nicht, um Zählbares mitzunehmen.

    Vor dem Spiel: Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt zu Hause gegen den Aufsteiger aus Schweinfurt wollte unsere Mannschaft nachlegen. Gegen den 1. FC Saarbrücken kam jedoch ein Schwergewicht aus der 3. Liga. Die Gastgeber waren in der vergangenen Saison nur knapp in der Relegation an Eintracht Braunschweig gescheitert und wollten in diesem Jahr wieder neue Kraft schöpfen, um ganz oben anzugreifen.

    Veränderung: Erfreuliche Nachrichten gab es vor Anpfiff von unserem Torjäger: In der Nacht zu Samstag wurde Lex Tyger Lobinger Vater und blieb entsprechend zuhause – herzlichen Glückwunsch von unserer Seite! Für ihn kehrte der wiedergenesene Florian Engelhardt in die Startelf zurück. Auch Tobias Eisenhuth war wieder voll einsatzbereit und rückte in die Anfangsformation, während Lucas Wolf auf die Bank ging.

    Verlauf des Spiels: Den besseren Start erwischten die Saarländer. Bereits in der 2. Minute zog Niko Bretschneider aus der Distanz ab, doch Dudu war zur Stelle. Kurz darauf fiel der erste Treffer: Ein Freistoß vom rechten Strafraumeck segelte scharf in den Strafraum, wo Kai Brünker am höchsten stieg und zum 1:0 einköpfte. Viktoria hatte zwar mehr Ballbesitz, fand jedoch selten die Lücke in der kompakten FCS-Defensive. In der 22. Minute war es Robin Velasco, der für Gefahr sorgte, doch Lasse Wilhelm klärte den Ball in höchster Not auf der Linie. Wenige Augenblicke später schaltete Calogero Rizzuto nach einem Foul schnell und schickte Brünker in die Tiefe – der blieb vor Dudu eiskalt und erhöhte auf 2:0 (39.).

    Im zweiten Durchgang hielten unsere Jungs das Spiel offen und kamen vor allem nach Standards zu Möglichkeiten. Zunächst scheiterte Otto nach einer Ecke (66.), später setzte Dietz den Ball aus Rücklage über den Kasten (75.). Auf der anderen Seite verpasste Elongo-Yombo zweimal knapp das 3:0, einmal nach einer Hereingabe von Civeja (55.), einmal parierte Dudu sicher (73.). In der dritten Minute der Nachspielzeit brachte Otto Viktoria mit einem traumhaften Freistoß ins rechte obere Eck zurück ins Spiel. Der Glaube war sofort wieder da – nur eine Minute später legte Zank per Hacke auf Otto, dessen Schuss jedoch an die Latte klatschte. Kurz darauf war Schluss.

    Am Ende setzte sich Saarbrücken dank größerer Effizienz knapp durch.

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Jonah Sticker, Christoph Greger, Lars Dietz, Marco Pledl– Simon Handle (60. Yannick Tonye), Leonhard Münst (80. Benjamin Zank), Tobias Eisenhuth (60. Tim Kloss), Florian Engelhardt (73. Lucas Wolf), Robin Velasco (73. Leander Popp) – David Otto, 

    Tore: 1:0 Kai Brünker (7.), 2:1 Kai Brünker (39.), 2:1 David Otto (90+3)

    Zuschauer:innen: 13.152

    Vorrausblick: Jetzt gilt der volle Fokus dem kommenden Highlight: Am Sonntag (13:00 Uhr) empfangen wir in der 1. Runde des DFB-Pokals den Zweitligisten SC Paderborn – gemeinsam wollen wir den Sportpark zum Beben bringen! Tickets sind verfügbar unter www.viktoria1904.de/tickets

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  • U19 startet mit Remis in die Nachwuchsliga

    U19 startet mit Remis in die Nachwuchsliga

    Im Regen von Höhenberg ist die U19 am Samstagnachmittag in die DFB-Nachwuchsliga gestartet. Bei der Partie gegen Alemannia Aachen ging die Mannschaft von Pietro Schiavo nach der Pause in Führung, musste in der Schlussphase den Ausgleich hinnehmen. 

    Im zweiten Jahr der DFB-Nachwuchsliga trifft die U19 in der Gruppenphase auf den 1. FC Köln, Mainz 05, Alemannia Aachen, Fortuna Düsseldorf, dem MSV Duisburg und die SV Elversberg. Zum Start bekamen es die A-Junioren aus Höhenberg mit dem Team aus Aachen zu tun. 

    In der Partie, die aufgrund des Wetters kurzfristig auf Kunstrasenplatz 1 im Sportpark Höhenberg verlegt werden musste, war die Mannschaft von Pietro Schiavo von Beginn an spielbestimmend. In Durchgang eins kamen die Jungs mit dem roten V auf der Brust immer wieder ins letzte Drittel, jedoch ohne eigenen Treffer. 

    Das änderte sich kurz nach Wiederbeginn, Benjamin Avzii traf per Elfmeter zur 1:0-Führung. Der Regen setzte im ersten Durchgang ein und wurde immer wieder Teil des Spiels. So auch in den letzten Minuten. Auch Aachen kam in der Schlussphase wieder ins Spiel, erzielte vor Schlusspfiff noch das 1:1. 

    Weiter geht’s am kommenden Sonntag (10. August, 11 Uhr) trifft die Viktoria-U19 auswärts auf Fortuna Düsseldorf. 

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  • Ticketinformationen zum Auswärtsspiel in Saarbrücken

    Ticketinformationen zum Auswärtsspiel in Saarbrücken

    Für unser erstes Auswärtsspiel der neuen Saison beim 1.FC Saarbrücken (Samstag, 09. August, 14:00 Uhr) läuft ab sofort der Ticketverkauf!

    Ticketpreise:

    Stehplatz:

    Vollzahler = 12,50€

    Ermäßigt = 10,00€

    Sitzplatz:

    Vollzahler = 25,00€

    Ermäßigt = 22,00€

    Tageskasse: Die Tageskasse öffnet um 12:00 Uhr. Es gibt keinen Tageskassenaufschlag.

    Ermäßigung: Grundsätzlich ermäßigungsberechtigt für den Erwerb von Tickets sind Kinder bis einschließlich 18 Jahren, Schüler, Studenten, Auszubildende sowie Schwerbehinderte ab 50%.

    Tickets für das Auswärtsspiel in Saarbrücken können ab sofort Online oder zum Heimspiel gegen Schweinfurt am Fanstand erworben werden. 

    Sichert euch eure Tickets und unterstützt die Jungs mit dem V auf der Brust beim ersten Auswärtsauftritt der neuen Saison!

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  • Der Spielplan ist da: Viktoria startet mit Heimspiel gegen Schweinfurt

    Der Spielplan ist da: Viktoria startet mit Heimspiel gegen Schweinfurt

    Heiß erwartet, nun offiziell: Der DFB hat den Spielplan der 3. Liga für die Saison 2025/26 veröffentlicht! Unsere Viktoria eröffnet die neue Spielzeit am Wochenende vom 2. bis 3. August mit einem Heimspiel gegen Aufsteiger 1. FC Schweinfurt 05 im Sportpark Höhenberg. Die genauen Anstoßzeiten für die ersten Spieltage werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

    Nur eine Woche später geht es für das Team von Marian Wilhelm erstmals auf Reisen: Am zweiten Spieltag gastieren die Höhenberger beim 1. FC Saarbrücken (8-10. August). Anschließend wartet bereits das erste große Highlight der neuen Saison – am Sonntag, den 17. August (13:00 Uhr), empfängt unsere Viktoria in der 1. Runde des DFB-Pokals den SC Paderborn 07.

    Die grundsätzlichen Anstoßzeiten bleiben wie gehabt: Freitagsspiele starten um 19 Uhr, samstags folgen sechs Partien (fünf um 14 Uhr, eine um 16:30 Uhr), sonntags wird um 13:30, 16:30 und 19:30 Uhr gespielt. Englische Wochen finden dienstags und mittwochs jeweils um 19 Uhr statt.

    Am 16./17. September steht bereits die erste Englische Woche auf dem Plan – dann empfangen die Jungs mit dem V auf der Brust Aufsteiger TSG 1899 Hoffenheim II unter Flutlicht im Sportpark. Das letzte Spiel vor der Winterpause steigt am vierten Adventswochenende (19.–21. Dezember) gegen den MSV Duisburg – ebenfalls vor heimischer Kulisse. Im neuen Jahr startet die Rückrunde mit dem Auswärtsspiel beim 1. FC Schweinfurt 05 (16.–18. Januar), ehe am 17. Mai 2026 das große Saisonfinale in der Schauinsland-Reisen-Arena bei den Zebras ansteht.

    1. SPIELTAG, 02.-03.08.2025
    FC Viktoria Köln – 1. FC Schweinfurt 05

    2. SPIELTAG, 08.-10.08.2025

    1. FC Saarbrücken – FC Viktoria Köln

    3. SPIELTAG, 22.-24.08.2025
    Waldhof Mannheim – FC Viktoria Köln

    4. SPIELTAG, 29.-31.08.2025
    FC Viktoria Köln – SSV Jahn Regensburg

    5. SPIELTAG, 12.-14.09.2025
    FC Erzgebirge Aue – FC Viktoria Köln

    6. SPIELTAG, 16.-17.09.2025
    FC Viktoria Köln – TSG Hoffenheim II

    7. SPIELTAG, 19.-21.09.2025
    VfB Stuttgart II – FC Viktoria Köln

    8. SPIELTAG, 26.-28.09.2025
    FC Viktoria Köln – VfL Osnabrück

    9. SPIELTAG, 30.09.-01.10.2025
    TSV 1860 München – FC Viktoria Köln

    10. SPIELTAG, 03.-05.10.2025
    FC Viktoria Köln – TSV Havelse 1912

    11. SPIELTAG, 17.-19.10.2025
    Rot-Weiss Essen – FC Viktoria Köln

    12. SPIELTAG, 24.-26.10.2025
    FC Viktoria Köln – F.C. Hansa Rostock

    13. SPIELTAG, 31.10.-02.11.2025
    FC Viktoria Köln – FC Ingolstadt 04

    14. SPIELTAG, 07.-09.11.2025
    SV Wehen Wiesbaden – FC Viktoria Köln

    15. SPIELTAG, 21.-23.11.2025
    FC Viktoria Köln – SC Verl

    16. SPIELTAG, 28.-30.11.2025
    Energie Cottbus – FC Viktoria Köln

    17. SPIELTAG, 05.-07.12.2025
    FC Viktoria Köln – SSV Ulm 1846

    18. SPIELTAG, 12.-14.12.2025
    Alemannia Aachen – FC Viktoria Köln

    19. SPIELTAG, 19.-21.12.2025
    FC Viktoria Köln – MSV Duisburg

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  • Essen für Pänz: Spieler helfen im Frühstücksmobil

    Essen für Pänz: Spieler helfen im Frühstücksmobil

    Snacks für die Schulpause: Mit dem „Frühstücksmobil“ setzt die KJA Köln ein starkes Zeichen gegen den Hunger an zwei Schulen im rechtsrheinischen Köln. Viktoria war hier zuletzt hautnah dabei.

    „Mit Hunger lässt es sich nicht lernen, arbeiten und konzentrieren“, heißt es in einer Bertelsmann Studie. Auch wir konnten hautnah erleben, wie sehr sich die Kinder der Nelson-Mandela-Schule in unserer direkten Nachbarschaft in Höhenberg über das gesunde Frühstück einmal pro Woche freuen.

    Mitte Mai standen die beiden Profis Engelhardt und Sticker gemeinsam mit dem „Frühstück für Pänz“-Team im Truck. Ab morgens haben sie im Rahmen unserer Gemeinwohlklausel unterstützt – und das bedeutet: Laugengebäck belegen, Obst, Gemüse und Smoothies vorbereiten. Zu Beginn der ersten Schulstunde haben sie alles an die Schülerinnen und Schüler verteilt. Und bis zur ersten Pause ging es weiter damit, Brote zu belegen.

     Doch es geht bei dem Projekt auch um Austausch. Und so kamen die Kids an diesem besonderen Dienstagvormittag mit den Viktoria-Spielern ins Gespräch. „Boah, echte Profis kommen zu uns“, konnten es die Schüler:innen kaum fassen.

    Lea Schmitz (Nachhaltigkeit & CSR, Viktoria Köln): „Für uns als Verein ist es wichtig auf Projekte aufmerksam zu machen, die sich in unserer Nachbarschaft engagieren und das Zusammenleben bereichern. Eine Vielzahl von Kindern und Jugendlichen leiden unter Kinderarmut. Hier leistet unser sozialer Partner einen wertvollen Beitrag für mehr Gleichberechtigung.“

    Wer das Projekt unterstützen möchte, kann spenden. Infos dazu unter: www.kja-koeln.de/fruehstuecksmobil

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  • Danke, Coach! Viktoria feiert emotionalen Heimsieg

    Danke, Coach! Viktoria feiert emotionalen Heimsieg

    Im letzten Ligaheimspiel unter Trainer Olaf Janßen feiert Viktoria Köln einen hochverdienten 2:0-Sieg gegen Hannover 96 II. Lobinger und El Mala treffen in Hälfte zwei – ein würdiger Abschied nach über vier Jahren an der Seitenlinie.

    Vor dem Spiel: Am 27. Februar 2021 stand Olaf Janßen nach seiner Rückkehr erstmals wieder an der Seitenlinie auf der Schäl Sick – nun, 1535 Tage später, heißt es Abschied nehmen. Das letzte Ligaheimspiel unseres Cheftrainers endete so, wie es sich ein echter Fußballromantiker nicht schöner hätte vorstellen können: mit einer leidenschaftlichen Leistung, zwei Toren – und Standing Ovations.

    Ein letztes Mal dirigierte Olaf Janßen seine Viktoria in einem Heimspiel der 3. Liga. Vier intensive Jahre, geprägt von Höhen, Tiefen und vielen magischen Momenten, fanden an diesem sonnigen Sonntagabend ein würdiges Finale. Und die Jungs mit dem V auf der Brust wussten ganz genau, was dieser Tag bedeutete – für ihren Trainer, für die Fans, für den ganzen Verein.

    Veränderung: Im Vergleich zur Auswärtsniederlage in Osnabrück stellte Janßen seine Startelf auf drei Positionen um. Für May, Keita und Vrenezi rückten Sticker, Eisenhuth und Bogicevic in die Anfangsformation. Ein klares Zeichen: Frische Impulse für einen besonderen Tag.

    Verlauf des Spiels: Die Partie begann munter: Bereits in der 8. Minute hatte Abullatif die erste große Möglichkeit für die Gäste, scheiterte jedoch am stark reagierenden Dudu. Auch Lobinger versuchte sich früh – sein Schuss aus der Distanz (13.) ging jedoch deutlich am Tor vorbei.

    Im ersten Durchgang blieb die Viktoria spielbestimmend, ohne Zählbares mitzunehmen. El Mala kurbelte über die linke Seite immer wieder an, fand Lobinger mehrfach im Zentrum – doch Hannover-Keeper Quindt parierte sicher (21., 27.).

    Nach dem Seitenwechsel zündete Viktoria dann den Turbo. Erst scheiterte El Mala noch mit einem Flachschuss (54.), dann vergab er kurz darauf eine Großchance im Eins-gegen-Eins (57.). Auch De Meester hatte das 1:0 auf dem Fuß, zögerte aber zu lange (58.).

    In der 61. Minute dann endlich die Erlösung: Handle mit der scharfen Hereingabe von rechts, Lex-Tyger Lobinger hält den Fuß hin – 1:0! Der Sportpark Höhenberg tobte.

    Und die Viktoria hatte noch nicht genug: Güler tankte sich durchs Mittelfeld, El Mala übernahm, ließ zwei Gegenspieler stehen und schlenzte den Ball mit etwas Glück vom Innenpfosten ins Netz (74.) – 2:0, die Entscheidung!

    In der Schlussphase hätten die Hausherren sogar erhöhen können. El Mala scheiterte an Grimpe (80.), bei der anschließenden Ecke kam Lobinger frei zum Schuss, doch Uhlmann rettete per Kopf vor der Linie. Auf der Gegenseite musste Dudu zweimal ernsthaft eingreifen: einmal überragend per Fuß (70.) und einmal per Distanzschuss (83.).

    Am Ende blieb es beim hochverdienten 2:0 – ein emotionaler, würdiger Abschied für einen Trainer, der den Verein über Jahre geprägt hat.

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Simon Handle (79. Sidny Lopes Cabral), Christoph Greger, Lars Dietz, Jonah Sticker – Florian Engelhardt (79. Nicklas May), Tobias Eisenhuth (63. Serhat-Semih Güler), Enrique Lofolomo – Said El Mala (86. Zoumana Keita), Donny Bogicevic (46. Luca De Meester) – Lex-Tyger Lobinger

    Tore: 1:0 Lex-Tyger Lobinger (61.), 2:0 Said El Mala (74.)

    Zuschauer:innen: 2.897

    Vorrausblick: Noch ist die Saison nicht vorbei. Am kommenden Samstag (13:30) geht es zum Abschluss der Drittligaspielzeit noch einmal auswärts ran – beim SV Sandhausen. 

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  • Freistoß-Hammer und Blitzstart – Viktoria ohne Punkte in Ingolstadt

    Freistoß-Hammer und Blitzstart – Viktoria ohne Punkte in Ingolstadt

    Unsere Viktoria musste sich beim Auswärtsspiel in Ingolstadt mit 1:3 geschlagen geben. Die Schanzer waren vor dem Tor eiskalt und nutzten ihre Chancen effizient. Besonders Benjamin Kanuric machte mit einem Doppelpack den Unterschied. Zwar kam die Janßen-Elf in der Schlussphase noch einmal heran, doch für eine Wende reichte es nicht mehr.

    Vor dem Spiel: Die Länderspielpause war vorbei und es ging im Ligaalltag weiter. Am Sonntag standt ein schweres Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt an. Es ging zur treffsichersten Mannschaft der Liga.

    Veränderung: Kapitän Christoph Greger musste weiterhin pausieren, doch es gab auch erfreuliche Nachrichten: Moritz Fritz kehrte nach seiner Muskelverletzung in den Kader zurück, ebenso wie Said El Mala nach überstandenem Muskelfaserriss. El Mala fand sich direkt in der Startelf wieder. Auch Paul Pöpperl und Donny Bogicevic standen von Beginn an auf dem Platz. Luca De Meester erhielt ebenfalls eine Chance von Anfang an, während May und Malek El Mala zunächst auf der Bank Platz nahmen. Robin Velasco und Enrique Lofolomo fehlten gesperrt.

    Verlauf des Spiels: Fünf Minuten waren gespielt, da lag der Ball bereits im Netz: Ein langer Einwurf wurde im Strafraum verlängert, Innenverteidiger Simon Lorenz stand goldrichtig und traf per Volley zum 1:0 für Ingolstadt.

    Fast das 2:0! Ein leichtfertiger Ballverlust am eigenen Strafraum bringt Ingolstadt erneut in eine gute Position. Heike schlenzt den Ball aufs lange Eck, doch er geht knapp rechts vorbei (6.).

    Unsere Viktoria suchte nach Antworten, doch echte Torgefahr blieb zunächst aus. Die Schanzer blieben mit ihren weiten Einwürfen von Elias Decker stets gefährlich.

    Dann die erste gute Chance: Eine Ecke von rechts landet bei Lobinger, der frei zum Abschluss kommt, den Ball aber nicht richtig trifft –Pelle Boevink kann sicher parieren. Da war mehr drin (26.)!

    Nachdem Ingolstadt den besseren Start erwischt hatte, neutralisierte sich das Spielgeschehen. Die Viktoria hielt den Ball weitestgehend vom eigenen Tor fern, blieb aber im letzten Drittel zu harmlos. Die Schanzer hingegen blieben vor allem nach Einwürfen gefährlich.

    Nur 37 Sekunden nach Wiederanpfiff jubelte Ingolstadt erneut: Benjamin Kanuric lässt zwei Spieler stehen, setzt zu einer Finte an, verschafft sich damit freie Schussbahn und trifft überlegt ins linke untere Eck – 2:0.

    Hoffnung für Viktoria? Nach schöner Vorarbeit von De Meester kommt Cabral frei zum Schuss, doch sein Versuch ist zu zentral und damit kein Problem für Boevink (54.).

    Ingolstadt zeigt sich gnadenlos effizient. Ein Freistoß aus 25 Metern – Kanuric fasst sich ein Herz und knallt den Ball unhaltbar in den linken Winkel. 3:0 (56.)!

    Endlich der Anschluss! Der eingewechselte Güler flankt von links in den Strafraum. Ingolstadts Schlussmann Boevink klärt vor die Füße von Simon Handle, der volles Risiko geht und den Ball unter die Latte zum 1:3 schweißt (81.).

    Fast das 2:3! Malek El Mala setzt sich rechts stark durch und legt auf Lobinger ab. Doch dessen Abschluss wird von Boevink stark pariert (87.).

    Am Ende war Ingolstadt einfach zu effektiv. Unsere Viktoria hielt gut mit, war keinesfalls die deutlich schlechtere Mannschaft, aber die Schanzer nutzten ihre Chancen eiskalt.

    Aufstellung: Dudu – Sidny Lopes Cabral (63. Simon Handle), Zoumana Keita, Lars Dietz, Jonah Sticker – Tobias Eisenhuth, Paul Pöpperl (63. Niklas May) – Luca De Meester (63. Malek El Mala), Donny Bogicevic (79. Lucas Cueto), Said El Mala (63. Semih-Serhat Güler) – Lex-Tyger Lobinger

    Vorausblick: Die nächste Aufgabe lässt nicht lange auf sich warten! Schon am Mittwoch um 19:30 Uhr steht das Pokal-Halbfinale gegen den FC Teutonia Weiden 1919 e.V. im Jupp-Derwall-Stadion an. Danach folgt das Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching. Anstoß ist am Samstag um 14:00 Uhr im Sportpark Höhenberg.

    Tore: 1:0 Simon Lorenz (5.), 2:0 Benjamin Kanuric (46.), 3:0 Benjamin Kanuric (56.), 3:1 Simon Handle (81.)

    Zuschauer:innen: 7. 548

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  • Integration & Vielfalt: 3. Gemeinsames Fastenbrechen bei Viktoria Köln

    Integration & Vielfalt: 3. Gemeinsames Fastenbrechen bei Viktoria Köln

    Bereits zum dritten Mal fand am gestrigen Donnerstagabend das gemeinsame Fastenbrechen bei Viktoria Köln statt. Um 19:03 Uhr aßen Vorstand, Profis, Mitarbeitende sowie Trainer und Spieler des Nachwuchsleistungszentrums gemeinsam zu Abend und setzten erneut ein wichtiges Zeichen für Integration und Vielfalt während der Internationalen Wochen gegen Rassismus.

    19:03 Uhr war an diesem Abend die Iftar-Zeit in Köln. Diese bestimmt den Zeitpunkt im Ramadan, an dem fastende Musliminnen und Muslime wieder Essen und Trinken. Erneut saßen über 200 Mitglieder der Viktoria-Vamilie zusammen und aßen gemeinsam zu Abend.

    Eingeleitet wurde der Abend mit einer Begrüßung durch Geschäftsführer Eric Bock, der die Bedeutung des gemeinsamen Fastenbrechens für den Zusammenhalt bei Viktoria Köln hervorhob.

    Zu Gast war zudem der Generalkonsul der Türkei, Hüseyin Kantem Al. In seiner Ansprache ging er auf die Herausforderung ein, während des Ramadan zu fasten und gleichzeitig sportliche Höchstleistungen zu erbringen. Er betonte, dass dies große Disziplin erfordert – eine Eigenschaft, die auch im Vussball von zentraler Bedeutung ist. Zudem hob er hervor, dass es auf dem Platz nicht darauf ankommt, wo jemand herkommt oder wie er aussieht, sondern darauf, was er leistet und wie er sich ins Team einbringt.

    Anschließend fand mit dem Sonnenuntergang das gemeinsame Essen statt. Menschen verschiedener Religionen, Nationalitäten und Kulturen kamen hier erneut zusammen. Ziel der Veranstaltung ist die Förderung des gemeinsamen Miteinanders, um den Zusammenhalt im Team neben und auf dem Platz zu stärken, die Aufklärung über das Fasten in verschiedenen Religionen und Raum für interkulturellen Austausch zum tieferen Verständnis für die Kulturen der Mitspieler zu schaffen.

    Besonders ist in diesem Jahr, dass sowohl der Ramadan, der neunte Monat des islamischen Mondkalenders und gleichzeitig Fastenmonat für Menschen islamischen Glaubens, als auch die Fastenzeit im Christentum (zwischen Aschermittwoch und Ostern) sich überschneidet.

    Der Ramadan endet am kommenden Wochenende und wird mit dem hierzulande als „Zuckerfest“ bekannten Eid al-Fitr beendet.

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  • Dudu: „Ich wusste, dass mein Moment kommen würde“

    Dudu: „Ich wusste, dass mein Moment kommen würde“

    Seit Sommer 2024 steht Dudu zwischen den Pfosten der Viktoria und hat sich als starker Rückhalt etabliert. Im Interview spricht der 26-Jährige über seine bisherige Saison, seinen Spielstil und die entscheidende Phase im Aufstiegskampf. Außerdem verrät er, welche Torhüter ihn inspiriert haben und warum die Stimmung im Torwartteam so besonders ist.

    Wie gut tat die Länderspielpause nach zwei englischen Wochen?

    Dudu: Die Länderspielpause kam zum perfekten Zeitpunkt. Wir hatten sechs Spiele in zwei Wochen. Da ist es wichtig, auch mal eine ruhigere Woche einzulegen, ein bisschen zu entspannen und das Wochenende frei zu haben. Jetzt sind wir wieder gestärkt zurück. Jeder von uns freut sich auf den Endspurt und die letzten neun Spiele.

    Du hast Stationen in Deutschland und Dänemark hinter dir. Was war die größte Herausforderung auf deinem Weg bis hierhin?

    Dudu: Die größte Herausforderung war die Zeit, in der ich nicht gespielt habe. Da ist es wichtig, dranzubleiben und die Gier zu haben, in jedem Training besser zu werden. Die Motivation hochzuhalten, obwohl man keine Einsätze bekommt, ist nicht immer einfach. Aber ich wusste, dass mein Moment kommen würde. Wenn er dann da ist, muss man bereit sein und das Vertrauen sofort zurückzahlen.

    Wie würdest du dich als Torwart selbst beschreiben? Was sind deine größten Stärken?

    Dudu: Ich würde mich als sehr ruhigen, siegeshungrigen Torwart bezeichnen, der immer ein offenes Ohr für seine Mitspieler hat. Ich will ein wichtiger Rückhalt für die Mannschaft sein. Meine Ruhe und Unbekümmertheit helfen mir dabei. Außerdem kommen meine fußballerischen Qualitäten in unserem Spiel gut zur Geltung. Das tut mir gut, der Mannschaft gut und macht einfach richtig Spaß.

    In dieser Saison bist du Stammtorwart, hast wichtige Paraden gezeigt und einige Spiele für uns entschieden. Wie bewertest du deine bisherige Saison und wie hast du dich hier eingelebt?

    Dudu: Ich würde meine bisherige Saisonleistung als gut bezeichnen. Ich glaube, ich habe viele Situationen schon gut gelöst. Natürlich gibt es aber auch Momente, die ich im Nachhinein anders lösen würde. So eine Leistung hängt immer von mehreren Faktoren ab. Das Team spielt eine sehr starke Saison, und das hat es mir leicht gemacht, mich hier einzuleben. Die Jungs, das Trainerteam und alle Verantwortlichen drumherum haben mich super aufgenommen.

    Die Liga ist unfassbar eng, ihr seid mitten im Kampf um die vorderen Plätze. Wie geht ihr als Team mit diesem Druck um?

    Dudu: Keiner von uns macht sich wirklich Druck. Was diese Mannschaft auszeichnet, ist ihr Siegeswille. Wir wollen jedes Spiel gewinnen, und genau mit dieser Mentalität gehen wir auch in die letzten Wochen der Saison. Das Wort „Druck“ spielt bei uns in der Kabine keine Rolle.

    Gab es einen Torwart, an dem du dich besonders orientiert hast oder der dich inspiriert hat?

    Dudu: Früher in der Jugend waren es auf jeden Fall Thibaut Courtois und Marc-André ter Stegen und das hat sich bis heute nicht geändert. Courtois beeindruckt mich mit seiner Explosivität, gerade für seine Größe. Und ter Stegen wegen seiner fußballerischen Fähigkeiten. Die Art, wie er die Bälle präzise mit links und rechts spielt, seine Ruhe am Ball – das finde ich extrem stark.

    Wie wichtig ist für dich der Austausch mit deinen Torwartkollegen und dem Torwarttrainer?

    Dudu: Der Austausch ist extrem wichtig. Es geht um neue Impulse und andere Ansätze, die einen weiterbringen. Ich denke, Kevin Rauhut macht einen super Job als Torwarttrainer in seinem ersten Jahr. Er macht uns die Sache wirklich leicht. Wir drei im Torwartteam profitieren sehr von seiner Arbeit. Die Chemie ist herausragend, und ich kann ehrlich sagen: Ich bin noch keinen Tag zum Training gefahren, ohne mich auf das Torwarttraining zu freuen (lacht). Die Stimmung ist trotz Konkurrenzkampf top.

    Als Nächstes geht es gegen Ingolstadt, ein direktes Duell zwischen Platz 5 und 6. Worauf kommt es an gegen die Schanzer?

    Dudu: Es wird wichtig sein, hinten kompakt zu stehen. Ingolstadt hat eine sehr starke Offensive. Wenn wir dann, anders als gegen Dortmund II, manche Situationen besser ausspielen – und ich bin überzeugt, dass wir diese Qualität haben – dann können wir da was mitnehmen. Der Schlüssel wird die Defensive sein. Wenn wir das gut machen, bin ich optimistisch, dass wir mit drei Punkten nach Hause fahren.

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  • Norbert Bruhn scheidet als Geschäftsführer aus

    Norbert Bruhn scheidet als Geschäftsführer aus

    Norbert Bruhn legt zum Ende des Jahres 2024 sein Amt als Geschäftsführer des FC Viktoria Köln 1904 e.V. nieder. Der 69-Jährige war über mehr als eine Dekade in Funktion beim Drittligisten auf der Schäl Sick. 

    „Es ist Zeit für mich zu gehen – dieser alte Satz von Reinhard May passt nun auch für mich“, so Bruhn. „Nach über zehn Jahren als Geschäftsführer wird es Zeit für mich, die Aufgaben an Jüngere weiterzugeben. Es war eine tolle, ereignisreiche Zeit, wir haben für Viktoria auf der Schäl Sick vieles bewegt. Ich bin mir sicher, dass meine Nachfolger den eingeschlagenen Weg weitergehen werden.“

    In den Sportpark Höhenberg zurückkehren wird Bruhn zu den Heimspielen dennoch: „Ich freue mich, ab dem kommenden Jahr nicht mehr als Funktionär, sondern als Fan von Viktoria Köln auf der Tribüne zu sitzen.  

    Norbert Bruhn war seit der Neugründung des Vereins 2010 in verschiedenen Funktionen für die Entwicklung des Vereins mitverantwortlich. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer des e.V. war Bruhn auch Teil von Aufsichtsrat und Wirtschaftsrat. 

    Holger Kirsch, Präsident des FC Viktoria Köln 1904 e.V, bedankt sich bei Bruhn: „Im Namen des Vereins möchte ich mich herzlich bei Norbert Bruhn für die Arbeit in den vergangenen Jahren bedanken. Nun wünsche ich ihm alles Gute für die Zeit im Vorruhestand!“

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