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  • Viktoria-Spieler beim Media Day der 3. Liga

    Medienmarathon für Mike Wunderlich, Simon Handle und Albert Bunjaku! Zehn Tage vor dem ersten Saisonspiel der Viktoria beim F.C. Hansa Rostock (am 20. Juli um 14.00 Uhr im Rostocker Ostseestadion) waren die drei Viktorianer in Braunschweig zu Gast, um die Höhenberger beim Media Day der 3. Liga zu vertreten.

    Dabei standen zahlreiche Dreharbeiten auf dem Programm: Für die eigenen Kanäle, den WDR inklusive der ARD Sportschau, den DFB und Magenta Sport (Magenta Sport überträgt alle Spiele der 3. Liga live) wurden an verschiedenen Stationen Interviews, Aufsager, Trailer, Giphys und weitere TV-Beiträge für die anstehende Saison produziert.

    Pikant: Ausgerechnet der F.C. Hansa, also der Gegner zum Saisonauftakt, war ebenfalls im Eintracht-Stadion für Filmaufnahmen vor Ort. Doch das trübte die gute Stimmung nicht. Im Gegenteil: Man begegnete sich höflich und respektvoll. Außerdem trafen Wunderlich, Handle und Bunjaku die Delegationen vom SV Meppen und dem MSV Duisburg.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die ersten Drittliga-Heimspiele der Viktoria sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Saisoneröffnung am 17. Juli

    Am 17. Juli findet im Sportpark Höhenberg die offizielle Saisoneröffnung vom FC Viktoria Köln statt. Drei Tage vor dem Auswärtsspiel beim F.C. Hansa Rostock sind Freunde, Unterstützer und Fans der Dotchev-Mannschaft herzlich eingeladen, den Viktoria-Kader für die 3. Liga näher kennenzulernen.

    Los geht es um 18.00 Uhr mit der offiziellen Begrüßung durch Eric Bock, dem Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. Danach führt der erfahrene ARD-Sportkommentator und Moderator Jürgen Bergener durchs Programm. Er wird unter anderem Trainer Pavel Dotchev interviewen und die Spieler vorstellen. Darüber hinaus dürfen sich die Besucher auf einen Auftritt von Sänger, Musiker, Komponist und Produzent Torben Klein freuen. Während des Abends wird es außerdem die Möglichkeit geben, sich die neuen Mannschaftsposter signieren zu lassen.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die ersten Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Wunderlich alter und neuer Kapitän

    Mike Wunderlich bleibt auch in der Saison 2019/2020 Kapitän beim FC Viktoria Köln. Das hat Pavel Dotchev bestätigt. „Mike ist aktuell ohne Frage der Spieler mit den meisten Verdiensten um den Verein. Darüber hinaus gehört er zweifelsfrei zu den Leistungsträgern unseres Teams“, so der Chef-Trainer.

    Wunderlich ist glücklich über die Entscheidung. „Mich freut es sehr, dass ich die Kapitänsbinde weiter tragen darf. Das mache ich damit bereits im achten Jahr. Es ist mir eine Ehre, unsere Mannschaft jetzt auch in der 3. Liga auf dem Spielfeld anzuführen“, sagte der 33-Jährige, der diese Position auch in der Regionalliga innehatte.

    Welche Stellvertreter es geben wird und wer zukünftig zum Mannschaftsrat gehört, will Viktoria-Coach Dotchev in der kommenden Woche verkünden.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • Tickets für Heimspiele gegen Chemnitz und Halle

    Es ist so weit: Der Vorverkauf für die Drittliga-Saison 2019/2020 läuft! Ab sofort sind die Tickets für die ersten beiden Viktoria-Heimspiele gegen den Chemnitzer FC und gegen den Halleschen FC erhältlich.

    Die Partie zwischen dem FC Viktoria Köln und Aufsteiger Chemnitz findet am Sonntag, den 28. Juli, um 13.00 Uhr statt. Nur drei Tage später, am 31. Juli, empfangen die Höhenberger um 19.00 Uhr das Spitzenteam aus Halle.

    Eintrittskarten für beide Spiele sind ab sofort im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) verfügbar.

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  • Starke Viktoria beim 1:1 gegen Eupen

    Der FC Viktoria Köln hat gegen den belgischen Erstligisten KAS Eupen in Köln-Neubrück ein 1:1 (1:1) erkämpft. Die Führung für die Königliche Allgemeine Sportvereinigung erzielte Flavio Chiampichetti. Mike Wunderlich glich noch vor der Pause aus.

    Die Viktorianer bauten das Spiel zunächst gut auf. Wie aus heiterem Himmel mussten sie jedoch in der 13. Minute einen Foulelfmeter hinnehmen. Flavio Chiampichetti ließ Daniel Mesenhöler im Kasten der Kölner keine Chance, verwandelte rechts unten ins Eck.

    Das Team von Pavel Dotchev ließ sich dadurch aber nicht aus dem Rhythmus bringen und kontrollierte die Partie danach weitgehend. Dabei gelang es gegen die gut organisierten Belgier aber nur selten, für große Torgefahr zu sorgen. So war es dann auch eine Standardsituation, die zum Ausgleich führte. Viktorias-Kapitän Mike Wunderlich versenkte in der 31. Minute einen Freistoß aus halbrechter Position im rechten unteren Eck. Damit ging es auch in die Halbzeitpause.

    Zu Beginn der zweiten Hälfte drückten die Belgier kräftig auf das Tempo. Das Spiel wurde insgesamt trotz der hohen Temperaturen deutlich schneller.

    Klare Tormöglichkeiten gab es aber erst wieder in der letzten halben Stunde zu sehen. In der 64. Minute zielte der eingewechselte Suheyel Najar aus kurzer Distanz zu sehr auf die Mitte des Tores – da war mehr drin!

    Obwohl das Kölner Team das Geschehen jetzt wieder kontrollierte, kam Eupen zur nächsten Chance. Laurent Megan schoss aber aus der Distanz rechts am Gehäuse der Viktoria vorbei (73.).

    In der 81. Minute zog Patrick Koronkiewicz den Ball aus 16 Metern über das Tor der KAS Eupen.

    Deshalb war es gut, dass Viktorias Keeper Mesenhöler nur 60 Sekunden später gegen den allein aufs Tor stürmenden N’dri Ignace eine Glanzparade zeigte. So hieß es auch am Spielende 1:1.

    Chef-Trainer Pavel Dotchev zeigte sich nach der Partie zufrieden. „Das war eine klare Steigerung im Vergleich zum Bonn-Spiel“, so der Vikoria-Coach.

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  • Test gegen Eupen – aber nicht in Bitburg!

    Für den FC Viktoria Köln geht es mit großen Schritten in der Drittliga-Vorbereitung weiter. Am Samstag steht ein echter Härtetest auf dem Programm: ein Testspiel gegen den belgischen Erstligisten KAS Eupen.

    „Die bisherigen Vorbereitungsspiele waren ganz ordentlich, aber Eupen ist natürlich ein ganz anderes Kaliber. Da kann man schon genauer sehen, was gut oder auch nicht so gut funktioniert“, weiß Chef-Trainer  Pavel Dotchev um die Stärken des Gegners.

    Eupen nahm kürzlich gerade erst den früheren deutschen Nationalspieler Andreas Beck (vorher VfB Stuttgart) unter Vertrag. Das zeugt von Qualität. Dotchev: „Deshalb werden wir am Samstag auch nicht so häufig wechseln, wie bei den bisherigen Testspielen.“

    Die Partie am Samstag findet in Köln-Neubrück (Pohlstadtsweg) unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Ursprünglich sollte das Aufeinandertreffen in Bitburg ausgetragen werden. Dann musste allerdings kurzfristig umdisponiert werden.

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  • Erstes Saison-Heimspiel an einem Sonntag

    Der DFB hat die Spieltage zwei bis vier der Drittliga-Spielzeit 2019/2020 terminiert. Damit steht fest, dass der FC Viktoria Köln sein erstes Saison-Heimspiel am Sonntag, den 28. Juli, gegen den Chemnitzer FC absolvieren wird. Spielbeginn ist um 13.00 Uhr.

    Die zweite Heimpartie findet am Mittwoch, den 31. Juli, statt. Dann wird ab 19.00 Uhr die Mannschaft vom Halleschen FC in Köln zu Gast sein. Anschließend, am 3. August, reisen die Viktorianer zur Bundesliga-Reserve des FC Bayern München (Anpfiff 14.00 Uhr).

    „Die Vorfreude auf die 3. Liga ist bei uns riesig“, wirft Axel Freisewinkel, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, einen Blick voraus. „Ich bin mir sicher, dass uns nach dem Auswärtsspiel in Rostock gleich zwei richtig interessante Heimspiele erwarten.“

    Der Ticketvorverkauf für die ersten beiden Viktoria-Heimspiele in der 3. Liga startet in der kommenden Woche. Die Karten sollen bereits ab Montagmittag verfügbar sein.

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  • Sportpark Höhenberg: Ausbau läuft!

    Wer aktuell einen Blick in den Sportpark Höhenberg wirft, traut seinen Augen nicht. Denn die Heimspielstätte vom FC Viktoria Köln ist fast nicht wiederzuerkennen. Hinter dem Tor, wo am Ende der Aufstiegssaison noch eine Freifläche zu sehen war, läuft der Bau der neuen Südtribüne auf Hochtouren.

    Im Juni rückten die ersten Bagger an. Zunächst musste ein tragfähiger Untergrund geschaffen werden. In dieser Woche startete nun der eigentliche Bau der Tribüne, auf der knapp 3.600 Fußballfans Platz finden werden. Insgesamt soll die Zuschauerkapazität im Sportpark Höhenberg von 6.214 auf 10.001 Plätze erhöht werden.

    „Wir sind voll und ganz im Zeitplan“, zeigt sich Viktorias Spielbetriebsgesellschafts-Geschäftsführer Axel Freisewinkel mit dem Stand der Umbaumaßnahmen sichtlich zufrieden. Und das ist gut so, schließlich startet die Drittliga-Saison am vorletzten Juli-Wochenende. Das erste Viktoria-Heimspiel (gegen den Chemnitzer FC) findet aber erst zwischen dem 26. und 28. Juli statt. Der genaue Termin wird in Kürze verkündet.
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  • Hammer-Auftakt: Viktoria zuerst beim F.C. Hansa

    Jetzt ist es sozusagen amtlich: Der FC Viktoria Köln wird sein erstes Spiel in der 3. Liga auswärts bestreiten. Die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev tritt am 20. Juli um 14.00 Uhr beim früheren Bundesligisten und ehemaligen Europapokal-Teilnehmer F.C. Hansa Rostock an.

    Dotchev: „Das ist natürlich ein ganz besonderes Spiel für uns. Wir reisen als Aufsteiger nach Rostock, wo uns gleich eine großartige Kulisse erwartet.“

    Der 53-Jährige weiß genau, wovon er spricht. Schließlich arbeitete der heutige Viktoria-Coach in der vergangenen Saison noch für die Hanseaten. „Natürlich freue ich mich, wieder im Ostseestadion zu sein. Und ich weiß: Das wird keine leichte Angelegenheit. Der F.C. Hansa gehört zu den Aufstiegsaspiranten. Das Team hat Substanz und Potenzial.“

    Verstecken müssen sich die Viktorianer aber nicht. Dotchev: „Natürlich hat Rostock die Favoritenrolle inne. Allerdings sind wir wie eine Art ‚Wundertüte‘. Keiner weiß so genau, was drinsteckt. Wir werden uns mit breiter Brust präsentieren und müssen uns nicht verstecken.“

    Im zweiten Saisonspiel wird Viktoria Köln dann zu Hause antreten. Gegner wird der Chemnitzer FC sein. Wann genau das erste Drittliga-Heimspiel der Spielzeit 2019/2020 angepfiffen wird, soll in wenigen Tagen feststehen.

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  • Testspiel gegen den Bonner SC endet 1:1

    Der FC Viktoria Köln hat in der Vorbereitung auf die kommende Drittliga-Saison einen kleinen Dämpfer erlitten. Gegen den Bonner SC kamen die Höhenberger am Mittwochabend in Hennef lediglich zu einem 1:1 (0:1).

    Die Mannschaft aus Bonn wirkte von Beginn an hellwach. In der elften Minute setzte sich Patrick Schikowski mit einer starken Einzelleistung am Strafraum der Kölner durch und traf zum 1:0 für den Regionalligisten. Auch in der Folge wirkte der Bonner SC gefährlicher und erarbeitete sich drei weitere Torchancen. Noch in der ersten Hälfte drehten die Viktorianer auf und kamen ebenfalls zu guten Möglichkeiten. Die beste hatte Hamza Saghiri: Der Mittelfeldmann traf in der 34. Minute die Latte des Bonner Gehäuses.

    Zur Halbzeit wurde bei Viktoria Köln kräftig durchgewechselt. Trainer Pavel Dotchev brachte beispielsweise Torjäger Albert Bunjaku zur zweiten Hälfte ins Spiel, der in der 50. Minute elfmeterreif gefoult wurde. Der Mann, der nach der Pause für den ausgewechselten Mike Wunderlich die Kapitänsbinde übernommen hatte, trat selbst zum Strafstoß an und versenkte den Ball flach ins untere rechte Eck (51.). In der 72. Minute kam der 35-jährige Stürmer zu einer weiteren Chance, doch die Führung gelang ihm nicht. In der Schlussphase ließen beide Teams keine Torchancen mehr zu, sodass es beim 1:1 blieb.

    „Es war ein schwieriges Spiel“, sagte der Viktoria-Torschütze Bunjaku hinterher. „Der Platz war ziemlich eng. Und Bonn hat es in der Defensive gut gemacht. Wir haben nicht oft genug die richtige Lösung gefunden.“

    Das nächste Vorbereitungsspiel von Viktoria Köln findet am Samstag statt. Dann trifft das Dotchev-Team um 17.00 Uhr in Neubrück unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf den belgischen Erstligisten KAS Eupen.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!