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  • Ein echtes Spitzenspiel

    Am Sonntag steht für unsere Viktoria ein richtiger Härtetest auf dem Programm. Im Duell mit der zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund stehen sich die beiden besten Teams der letzten Saison gegenüber, zudem ist der BVB noch ungeschlagen in die aktuelle Spielzeit gestartet. Man darf sich also auf ein fußballerisch hochklassiges Duell einstellen.

    Viktoria mit Selbstvertrauen
    Der klare 4:1-Erfolg gegen Fortuna Düsseldorf am letzten Wochenende wirkte für die Viktorianer extrem befreiend. Nach großer Spielkontrolle in Hälfte eins funktionierte im zweiten Durchgang offensiv vieles besser und nach der roten Karte gegen Axel Bellinghausen fielen die Tore zwangsläufig! Vieles erinnerte in der Phase, in der drei Tore in sieben Minuten fielen, an die Torfeiern aus der letzten Saison, in der viele Gegner aus dem Stadion geschossen wurden.
    Nun kommt am Samstag mit der zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund ein Team in den Sportpark Höhenberg, was der Viktoria alles abfordern wird.

    Starker Saisonstart des BVB
    Vier Siege, ein Unentschieden, dazu schon dreizehn selbst geschossene Tore – der Saisonstart der Borussia kann auf alle Fälle als stark eingestuft werden. Trotz zweier, noch ausstehender Nachholspiele stand die Mannschaft von Jan Siewert, der das Amt vom nach Norwich abgewanderten Daniel Farke vor der Saison übernommen hat, vor dem kommenden Spieltag auf Rang drei in der Tabelle und damit direkt hinter unserer Viktoria. Nach einem Unentschieden gegen RWE zu Beginn folgten vier Erfolge gegen Wattenscheid, Rhynern, Mönchengladbach und Rödinghausen, die den Eindruck bestätigten, dass auch diese Saison wieder mit dem BVB zu rechnen ist. Allerdings ist es ein wenig überraschend, dass die Defensive aktuell ein wenig schwächelt. Nachdem in der letzten Spielzeit mit Abstand am wenigsten Tore kassiert wurden (25), sind es nach den fünf Spielen jetzt schon neun, in keinem der Spiele blieb man ohne Gegentor!

    Spannende Vergangenheit
    Auch die letzte Saison war für die Borussia ziemlich erfolgreich. Der BVB war bis zum Schluss der heißeste Verfolger unserer Viktoria um die Tabellenspitze und blieb sogar bis zum 25. Spieltag ohne Niederlage. Die direkten Duelle mit unserer Viktoria waren an Spannung kaum zu überbieten. Im Hinspiel im heimischen Sportpark Höhenberg sprang am Ende ein 1:1 heraus, nachdem Sören Dieckmann den Führungstreffer von Sven Kreyer egalisiert hatte. Im Rückspiel sorgte ein Eigentor der Dortmunder in der Schlussphase zum 2:3 für die Entscheidung, im Rückblick eines der Schlüsselspiele der letzten Saison, in dem ein wichtiger Schritt zur Meisterschaft gemacht wurde.

    Hilfe von oben
    Wie es bei Zweitvertretungen üblich ist, bekommen auch die Dortmunder immer wieder Hilfe von Spielern aus dem Profikader, die sich nach Verletzungen oder Trainingsrückstand wieder Spielpraxis in der zweiten Mannschaft holen sollen. So standen in der letzten Woche gegen Rödinghausen sowohl Julian Weigl als auch das Supertalent Jadon Sancho, der erst kürzlich von Manchester City gekommen war, jeweils eine Halbzeit auf dem Platz. Trainer Jan Siewert beurteilte die Auftritte der beiden Profis so: „Es war mit unserem Cheftrainer Peter Bosz abgesprochen, dass beide nur 45 Minuten zum Einsatz kommen. Julian Weigl hat einen guten Job gemacht, Jadon Sancho das erste Tor vorbereitet. Als beide in der zweiten Halbzeit nicht mehr dabei waren, hat man das unserem Spiel schon angemerkt.“ Zudem stand auch Joo-Ho Park in dieser Saison für die Zweitvertretung auf dem Platz. Man darf gespannt sein, ob am Sonntag wieder ein bekannter Name im Kader zu finden sein wird.

    In jedem Fall kann man sich als Zuschauer nur auf dieses Topspiel freuen, das unsere Viktoria aufgrund des Sieges gegen Düsseldorf mit viel Selbstvertrauen angehen kann. Anpfiff ist nicht wie gewohnt am Samstag, sondern erst am Sonntag um 15:00 Uhr, die Stadiontore öffnen um 13:30 Uhr!
    Vik, Vik, Viktoria!

  • U19 mit Auftaktsieg – 2. Mannschaft bleibt Tabellenführer

    Unsere U19 konnte am Samstag mit einem 3:2-Sieg beim FC Pesch positiv in die Saison starten – der Erfolg war allerdings ein hartes Stück Arbeit! Die Gastgeber gingen nämlich früh durch einen Doppelpack von Taulant Rasiti (8. + 12.) in Führung. Kurz vor dem Pausenpfiff erzielte Kai Klefisch durch ein Traumtor aus der eigenen Hälfte den wichtigen Anschlusstreffer, so dass es mit einem 2:1-Rückstand in die Pause ging. Unmittelbar nach dem Wiederanpfiff war es wieder Klefisch, der nach einer Ecke am schnellsten reagierte und mit seinem zweiten Treffer für den Ausgleich sorgte. Daniel Blum sorgte dann nach einer tollen Kombination in Minute 65 mit seinem Tor für großen Jubel bei den mitgereisten Viktoria-Anhängern.
    Trainer Lukas Beruda war nach dem Abpfiff glücklich über den Sieg: „Wir haben einen schlechten Start erwischt und lagen früh 2:0 zurück. Es ist uns aber gelungen, die Ruhe zu bewahren und noch vor der Halbzeit den Anschluss zu erzielen. Im Anschluss an das 3:2 in der 2. Halbzeit haben wir das Spiel kontrolliert, aber es verpasst, den Sack vorher zuzumachen. Am Ende war es eine kämpferisch gute Leistung und ein verdienter Sieg. Fußballerisch können wir es deutlich besser machen aber das war gegen diesen Gegner nicht möglich!“

    Bereits am Mittwoch steht für die U19 schon das nächste Spiel auf dem Programm, dann geht es zuhause gegen den SC West im Pokal um das Weiterkommen! Anpfiff ist hier um 19:30 Uhr.

    Die U17 hatte wegen den anstehenden Jugend-Länderspielen spielfrei!

    Unsere U15 musste dagegen am 1. Spieltag der Regionalliga eine 0:6-Niederlage beim Titelfavoriten Borussia Dortmund einstecken. Unsere 2. Mannschaft setzte erfreulicherweise den tollen Trend fort und fertigte den FV Wiehl mit 4:1 ab. Nach einem frühen Rückstand drehten Mohamed Mastur (61. + 69.), Mouhaymen Rachdi (74.) und Yusuf Aydin (85.) das Spiel! Damit behauptet die Mannschaft von Özkan Turp nach drei Siegen aus drei Spielen als Aufsteiger die Tabellenführung.

  • Balsam für die Viktoria-Seele

    Bei der zweiten Mannschaft von Fortuna Düsseldorf landet unsere Viktoria einen klaren 4:1-Auswärtssieg! Nach einem Platzverweis für die Gastgeber in Hälfte 2 platzt der Knoten und Golley (66.), Wunderlich (70.), Rüzgar (71.) und Neuzugang Brasnic (90.) treffen! Den zwischenzeitlichen Anschluss der Fortuna erzielt Duman (77.).

    Kaum Chancen zu Beginn
    Im Gegensatz zur letzten Woche änderte Trainer Marco Antwerpen einiges in der Startelf. Neben der ungewohnten 3-5-2-Formation mit Leander Goralski, Marco Fiore und Daniel Reiche startete Neuzugang Simon Handle erstmals und Timm Golley agierte neben Kemal Rüzgar in der Sturmspitze.

    Gegen die mit Axel Bellinghausen aus dem Profikader verstärkten Düsseldorfer hatte die Viktoria auch die erste Chance, aber Tim Wiesner wehrte den Distanzschuss von Timm Golley zur Ecke ab. Viel passierte anschließend in der 1. Halbzeit nicht, lediglich ein weiterer Schuss von Golley wurde annähernd gefährlich. Mit viel Spielkontrolle ließ die Mannschaft die Kugel laufen, aber klare Gelegenheiten blieben eher Mangelware. Defensiv hielt die Mannschaft gut zusammen und ließ kaum etwas zu, dementsprechend ging es torlos in die Pause.

    Drei Tore in sechs Minuten
    Beide Mannschaften kamen unverändert aus dem Kabinengang – und nach wenigen Minuten durfte sich dann auch Keeper Sebastian Patzler auszeichnen. Einen Volleyschuss von Taylan Duman parierte er sensationell zur Ecke, im Gegenzug hatte dann wieder Golley die Chance zur Führung, scheiterte aber an Wiesner. In einem bis dato offenen Spiel sorgte Axel Bellinghausen in der 60. Minute dann für den Knackpunkt. Nachdem er in der 1. Halbzeit schon aufgrund eines taktischen Fouls die gelbe Karte gesehen hatte, foulte er Handle und durfte daraufhin den Rest des Spiels vom Kabinengang aus ansehen. Als wäre das ein Zeichen für unsere Viktorianer gewesen, lief das Offensivspiel anschließend deutlich lockerer und befreiter. Nach Doppelpass mit Kapitän Wunderlich zog Golley einmal mehr ab und überwand dieses Mal endgültig Keeper Wiesner. Nur vier Minuten später war es dann Wunderlich selbst, der per tollem Freistoß auf 2:0 erhöhen konnte! Erneut nur eine Zeigerumdrehung später stand es auf einmal 3:0 – der eingewechselte Kevin Holzweiler lupfte im Fünfmeterraum auf Kemal Rüzgar, der problemlos  einköpfen könnte. Die Gäste gaben sich aber nicht auf und kamen durch einen Kopfball von Taylan Duman (77.) noch zum Anschluss. Anschließend wurde es wieder offener und es gab weitere Gelegenheiten auf beiden Seiten. In der Nachspielzeit veredelte der ebenfalls eingewechselte Marc Brasnic dann sein Viktoria-Debüt, als er einen Konter zum 4:1 vollendete.   

    Nach dem Abpfiff wurde die ganze Mannschaft vor den mitgereisten Fans unter Sprechchören lautstark gefeiert. Das heute gewonnene Selbstvertrauen kann nun in das am kommenden Sonntag folgende Topspiel gegen die U23 von Borussia Dortmund mitgenommen werden (15:00 Uhr).
    Vik, Vik, Viktoria!

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    Fortuna Düsseldorf U23
    Wiesner – Lucoqui, Schneider, Gül, Montag (73. Ehret) – Bellinghausen, Duman, Kinjo, Miyake (88. Miyake) – Froese, Hashimoto

    FC Viktoria Köln
    Patzler – Reiche, Fiore, Goralski – Wallenborn, Nottbeck (59. Holzweiler), Wunderlich, Backszat, Handle – Golley (87. Lanius), Rüzgar (80. Brasnic)

    Tore
    0:1 – Timm Golley (66.)
    0:2 – Mike Wunderlich (70.)
    0:3 – Kemal Rüzgar (71.)
    1:3 – Taylan Duman (77.)
    1:4 – Marc Brasnic (90.)

    Besondere Vorkommnisse
    Gelb-Rote Karte: Axel Bellinghausen (60.)

    Zuschauer
    281

  • U19 vor Saisonstart – U17 mit spielfreiem Wochenende

    Unsere U19 startet morgen in die A-Junioren-Mittelrheinliga. Um 17:00 wird beim FC Pesch angepfiffen, die Vorzeichen nach einer intensiven Vorbereitung stehen aber gut!  Letztes Wochenende wurde sich mit dem 7:1 gegen RW Ahlen noch einmal richtig Selbstvertrauen geholt und auch die Defensive hielt weitestgehend stand – ein Fakt, den besonders Trainer Lukas Beruda freuen dürfte. Nach dem 5:5 in der Vorbereitung gegen den 1. FC Mönchengladbach hatte er nämlich angekündigt, den Fokus bis zum Start besonders auf die Defensive zu legen. Das scheint funktioniert zu haben, ein Selbstläufer wird der Weg zum Wiederaufstieg dagegen auf keinen Fall: „Wir haben mit Aachen, Wenau, Hennef, Walheim oder Bonn viele gute Konkurrenten, es wird eine richtig harte Saison. Wir wollen natürlich oben mitspielen um dann am Ende ganz oben zu stehen“, so Coach Beruda.“
    Der Gegner aus Pesch belegte in der letzten Saison Platz 10 in der Mittelrheinliga, nachdem sie in der Spielzeit 2015/2016 aus der Bezirksliga aufgestiegen waren!
    Wir wünschen Lukas und seinem Team viel Erfolg!

    Die U17 hat nach ihrem ersten Erfolg am vergangenen Wochenende dagegen spielfrei und steckt deshalb schon in intensiven Vorbereitungen auf die Partie gegen den Tabellenvorletzten Alemannia Aachen am 16.09.. Dazu beorderte Inka Grings ihre Jungs am Donnerstag zu einer knapp 6 Kilometer langen Laufeinheit am Decksteiner Weiher, inkl. spezieller Teambuildung-Maßnahmen, bei der alle sichtlich Spaß hatten!

  • Nächste Station: Düsseldorf

    Am Samstag trifft unsere Viktoria auf die Zweitvetretung von Fortuna Düsseldorf, die in jedem Jahr den einen oder anderen Gegner ärgern können. Besonders in dieser Saison läuft es bislang richtig gut, nach sechs Spielen steht die Mannschaft auf Rang 2.
    Wir haben uns die Mannschaft in unserem Gegnercheck mal genauer angeschaut.

    Der Trainer
    Nach seiner aktiven Spielerkarriere, die den heute 50-jährigen Taskin Aksoy immerhin in die Süper Lig und in die zweite deutsche Bundesliga geführt hatte, begann der in Berlin geborene Aksoy seine Trainerlaufbahn. Nach Stationen bei Tennis Borussia Berlin (B-Jugend), Berlin Ankaraspor und Türkiyemspor Berlin brachte in sein Weg dann schließlich in die Landeshauptstadt Düsseldorf. Bei der Fortuna begann er zur Saison 2012/2013 die Führung bei der 2. Mannschaft und durfte sogar, nachdem Oliver Reck als Cheftrainer der Lizenzmannschaft entlassen wurde, als Interimstrainer in der 2. Bundesliga coachen. Danach wechselte er wieder zum Regionalliga-Team und hat noch einen Vertrag bis 2019 – in Düsseldorf wird also auf dem Trainerstuhl auf Kontinuität gesetzt.

    Alte Bekannte
    Mit Leander Goralski, Hendrik Lohmar und Kemal Rüzgar treffen am Samstag gleich drei Viktorianer auf ihren Verein aus der letzten Saison. Goralski stand in der letzten Saison 26-mal für die Fortuna auf dem Platz und erzielte drei Tore und zwei Vorlagen. Rüzgar kam vor seiner Ausleihe nach Osnabrück in 13 Spielen zum Einsatz und machte dabei beachtliche sieben Treffer (unter anderem gegen unsere Viktoria, siehe unten). Lohmar war bei den Düsseldorfern eine absolute Konstante und konnte in 30 Partien einmal einnetzen und fünf Vorlagen geben. Zudem stand auch unser Linksaußen Timm Golley länger bei Fortuna unter Vertrag und machte dort seine ersten Partien in der 2. Liga. 
    Möglicherweise wird auf Seiten der Düsseldorfer ein Ex-Viktorianer auflaufen. Der junge Nick Galle spielte in der letzten Saison noch in der A-Jugend-Bundesliga der Viktoria und kam in dieser Spielzeit schon auf zwei Einsätze.

    Der aktuelle Kader
    Die Fortuna setzt voll auf ihre Jugend! Die aktuelle Mannschaft ist extrem jung, in nur einem von den bisherigen sechs Saisonspielen war die Startelf im Durchschnitt über 20 Jahre alt. Zudem spielen auch die A- und B-Jugendlichen der Fortuna in der Bundesliga, für einen starken Unterbau ist damit in jedem Fall gesorgt. Allerdings wurden in der vergangenen Transferphase auch zwei wertvolle Spieler abgebeben. Marlon Ritter, immerhin Torschützenkönig der Regionalliga in der Saison 2015/2016 wurde an den SC Paderborn und Emmanuel Iyoha, der schon 21 Zweitligaspiele absolviert hat, an den VFL Osnabrück ausgeliehen. 
    Es wird interessant sein zu beobachten, wie die Mannschaft die beiden vorübergehenden Abgänge kompensieren kann.

    Die aktuelle Saison
    Nach dem 12. Platz im letzten Jahr läuft die aktuelle Spielzeit, trotz des jungen und relativ unerfahrenen Kaders wesentlich besser. Nach sechs Spielen steht ein starker 2. Rang zu Buche, erst am letzten Wochenende musste die Tabellenführung an den KFC Uerdingen abgegeben werden. Nachdem am 1. Spieltag der Aufsteiger aus Wegberg mit 6:1 aus dem Paul-Janes-Stadion geschossen wurde, ging es auch danach mit Siegen gegen Wattenscheid (2:1) und Rhynern (1:0) positiv weiter. Dann setzte es zwar die erste Niederlage (1:0 gegen Borussia Mönchengladbach II), aber gegen den SC Verl wurde eine Woche später wieder dreifach gepunktet (3:2). Am letzten Samstag sah es das erste Mal nach einer richtigen Klatsche für die Düsseldorfer aus, nach 50 Minuten lag man beim SV Rödinghausen schon mit 4:0 zurück. In der Schlussphase machte es die Mannschaft noch einmal spannend, verlor aber dennoch mit 3:4. Mit 15 geschossenen Toren stellt die Aksoy-Elf trotz der beiden Niederlagen die beste Offensive der Liga. Man darf sich also auf ein chancenreiches Spiel beider Teams freuen.

    Die letzten Duelle
    In der letzten Saison war die Hinrundenpartie gegen die Düsseldorfer für alle Viktorianer eine große Erleichterung, schließlich wurde damals am 3. Spieltag nach nur einem Punkt in den ersten beiden Spielen der erste Sieg eingefahren, dazu noch zuhause und ohne Gegentor. Beim 2:0 trafen Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler und leiteten so die extrem erfolgreiche Saison ein.
    Im Rückspiel gestaltete sich die ganze Angelegenheit schon schwieriger, denn bei eisigen Temperaturen tat sich die Viktoria durchaus schwer und musste durch unseren jetzigen Stürmer Kemal Rüzgar den Rückstand hinnehmen (77.), nachdem zuvor schon Sven Kreyer mit einer roten Karte vom Platz geflogen war. Die mit etlichen Spielern aus dem Profikader verstärkten Gastgeber standen gut und so gelang lediglich nur noch der Ausgleich – Timm Golley verwandelte eine Hereingabe von Fatih Candan (82.)

    Um 14:00 wird am Samstag im Paul-Janes-Stadion angepfiffen! Wir freuen uns auf jeden Viktorianer, der das Team unterstützt und von den Rängen aus anfeuert.
    Vik, Vik, Viktoria!

  • Erfolgreicher Viktoria-Sonntag

    U17 holt ersten Dreier, U19 gewinnt letztes Testspiel, 2. Mannschaft übernimmt Tabellenführung

    Nach dem Unentschieden unserer 1. Mannschaft am Samstag verlief der Rest des Wochenendes wesentlich erfreulicher für die Viktoria-Mannschaften.

    Unsere U17 konnte beim 5:2 gegen den Hombrucher SV mit einer tollen Teamleistung den ersten Saisonsieg holen und sich damit fürs Erste von den Abstiegsrängen distanzieren. Timo Siebertz sorgte in der 8. Minute für den 1:0-Halbzeitstand. Nach der Pasue erhöhten Astefan Saeed und Terence Okoeguale auf 3:0, bevor Hombruch durch Phil David Freiwald verkürzen konnte. Dann war es wieder Saaed, der traf und per Elfmeter den alten Abstand wieder herstellen konnte. Dem erneuten Anschlusstor von Kingsley Marcinek antwortete Luan Smajli in der Schlussminute zum 5:2-Endstand. Durch den Dreier springt die Elf auf Platz 10 in der Tabelle und hat nun vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone
    Kommende Woche ist spielfrei, danach steht die Auswärtspartie bei den noch torlosen Aachenern an, die am Samstag gegen Borussia Dortmund mit 0:10 unter die Räder geraten waren.

    Ebenfalls einen Sieg einfahren konnte unsere U19, die allerdings erst nächste Woche in die Meisterschaft in der A-Junioren-Mittelrheinliga startet. Gegen den Westfalenligisten RW Ahlen gewann die Mannschaft von Lukas Beruda extrem souverän mit 7:1 und ist somit gewappnet auf den Auftakt am Samstag gegen den FC Pesch. Die Tore erzielten Timo Hölscher (2x), Dario De Vita (2x), Alexander Mademann, Maik Marquardt und Ioannis Varnas.

    Unsere 2. Mannschaft bleibt auch im 2. Spiel der Landesliga ohne Fehl und Tadel und hat durch den 2:0-Sieg gegen den letztjährigen Tabellenfünften TuS Oberpleis nun die Tabellenführung übernommen. Mouhaymen Rachdi, vor der Saison vom SC West aus der Kreisliga A gekommen, besorgte in der 1. Halbzeit nach einer Ecke die Führung und vollendete 12 Minuten vor Schluss einen Konter zum Endstand. Damit ist die Elf von Özkan Turp zuhause weiterhin eine echte Macht, das letzte Heimspiel wurde vor fast zweieinhalb Jahren gegen den SC Hitdorf verloren, damals noch in der Kreisliga B.
    Kommende Woche wartet nun aber erst einmal wieder ein Auswärtsspiel, dann geht die Fahrt zum FV Wiehl, die mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet sind.

  • Viktoria verspielt Führung

    Unsere Viktoria gibt gegen den TuS Erndtebrück eine 2-Tore-Führung her und spielt am Ende nur 2:2. Die Enttäuschung bei der ganzen Mannschaft ist nach dem Abpfiff zu spüren, für den zwischenzeitlichen Vorsprung hatten Kevin Holzweiler und Timm Golley gesorgt.

    Wieder ein Standardgegentor
    Neben den länger verletzten Sascha Eichmeier, Sascha Herröder, Tobias Müller und Sven Kreyer mussten bei unserer Viktoria auch Manuel Junglas (Pferdekuss), Hamza Saghiri (Leistenbeschwerden) und Patrick Koronkiewicz (Zerrung) aussetzen. Dafür feierte Lukas Nottbeck nach seiner abgesessenen Rotsperre sein Comeback. Der zentrale Mittelfeldspieler stand auch gleich zu Beginn im Fokus, als er den Abschluss von Jan Kadiata auf der Linie klären konnte. Das blieb über lange Zeit aber die einzige Abschlusssituation des Aufsteigers, die Viktoria übernahm anschließend das Zepter und schnürte den TuS um den eigenen Strafraum ein. Nach mehreren durchaus gefährlichen Annäherungen an den Kasten von Timo Bäcker war es Kevin Holzweiler, der nach 17 Minuten die befreiende Führung erzielte. Der kleine Dribbler schnappte sich die Kugel im Strafraum und ließ dem Keeper keine Abwehrchance. Auch im Anschluss daran blieb die Viktoria dran und ließ die Kugel ein ums andere Mal ansehnlich durch die eigenen Reihen laufen. Nach abgefälschten Versuchen von Kapitän Mike Wunderlich und André Wallenborn klingelte die Tormelodie nach 36 Minuten zum zweiten Mal. Kemal Rüzgar hatte zuvor Timm Golley mustergültig per Hacke bedient, der dann locker einschieben konnte. Kurz vor der Pause musste die Mannschaft allerdings noch den Anschlusstreffer einstecken: Marco Rente köpfte eine Ecke von Ilyass Mirroche in die Maschen, die momentane Schwäche im Verteidigen von Standardsituationen wurde wieder offensichtlich.

    Tabaku schockt Viktoria
    Die Gäste kamen mit zwei neuen Akteuren, unter anderem dem zuletzt verletzten Kapitän Tim Treude, und deutlich mehr Schwung aus der Kabine. Der Viktoria gelang bis zum Strafraum viel, dann fehlte ein ums andere Mal der letzte Pass und die letzte Entschlossenheit. Nach rund 65 Minuten wurde es dann richtig turbulent auf beiden Seiten. Erst setzte Nino Saka die Kugel nach einer scharfen Hereingabe knapp daneben, dann verfehlte Mike Wunderlich die 3:1-Führung mit seinem Schuss über die Latte. Erneut nur eine Minute später rettete Daniel Reiche spektakulär auf der Torlinie und verhinderte den Ausgleich. Wieder auf der anderen Seite entschärfte Timo Bäcker einen flachen Abschluss von Kemal Rüzgar. Für den neutralen Zuschauer sicherlich eine spannende Phase, die Viktorianer auf der Tribüne wären in diesen Momenten aber wahrlich froh über das 3:1 gewesen. In der 72. Minute feierte dann Simon Handle, der Neuzugang von Erzgebirge Aue sein Debüt und hätte schon nach wenigen Sekunden beinahe seinen ersten Assist einsammeln können. Sein Querpass auf Rüzgar kam zwar an, allerdings kam der Stürmer mit seinem Schuss nicht am stark rettenden Abwehrspieler Johannes Ludmann vorbei.
    Dann ein Schock für die Viktoria: Der gut aufspielende Aufsteiger konterte und erzielte durch Xhuljo Tabaku den Ausgleich. Anschließend rappelten sich die in weiß agierenden Höhenberger zwar noch einmal auf, ein Tor wollte trotz guter Gelegenheiten aber nicht mehr gelingen. Es hätte sogar noch schlimmer kommen können, aber Timm Golley bewahrte die Mannschaft auf der Linie vor der Niederlage.

    Die Stimmung nach dem Abpfiff war dementsprechend bescheiden, aber schon nächsten Samstag können wieder drei Punkte geholt werden! Dann ist die Viktoria zu Gast bei der 2. Mannschaft von Fortuna Düsseldorf, die bis zum heutigen Spieltag die Tabellenführung innehatten.
    Vik, Vik, Viktoria!

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    FC Viktoria Köln
    Patzler – Wallenborn, Reiche, Lanius, Lang – Lohmar (68. Fiore), Nottbeck (77. Backszat) – Golley, Wunderlich ©, Holzweiler (72. Handle) – Rüzgar

    TuS Erndtebrück
    Bäcker – Ludmann, Covic, Rente (46. Tanidis), Jordan – Saka, Konate, Zeller, Kadiata – Mirroche (46. Treude), Tabaku (80. Nishiya)

    Tore
    1:0 – Kevin Holzweiler (17.)
    2:0 – Timm Golley (36.)
    2:1 – Marco Rente (42.)
    2:2 – Xhuljo Tabaku (79.)

    Zuschauer
    807

  • Marc Brasnic wird Viktorianer

    Am letzten Tag der Transferperiode hat der FC Viktoria Köln noch einmal zugeschlagen. Nach der Verpflichtung von Simon Handle am Dienstag unterschrieb am heutigen Donnerstag Marc Brasnic von Bayer Leverkusen seinen Vertrag bei den Rechtsrheinischen. Der 20-jährige Stürmer, der in Aachen geboren wurde, besitzt neben der deutschen auch die kroatische Staatsbürgerschaft und durchlief seit 2007 mehrere Jugendmannschaften der Leverkusener. 2015 unterschrieb er für die Werkself seinen ersten Profivertrag. Besonders in der Saison 2014/2015 machte Brasnic mit 27 Treffern in 26 Spielen in der A-Jugend-Bundesliga auf sich aufmerksam – zudem gelangen ihm dort auch fünf Treffer in der Gruppenphase der UEFA Youth League.
    Zum Wechsel in den Seniorenbereich wurde der Youngster an den SC Paderborn ausgeliehen, für den er sieben Mal in der 2. Bundesliga zum Einsatz kam. Für die zweite Mannschaft des SC blitzte sein Tor-Riecher dagegen wieder auf: In 13 Partien machte er acht Buden und gab zudem noch fünf Vorlagen.

    In der letzten Saison wurde Brasnic von Bayer an den Stadtrivalen Fortuna Köln ausgeliehen und erzielte in elf Spielen (3. Liga + Mittelrheinpokal) zwei Tore. Nun schnürt der Angreifer seine Schuhe bei der Viktoria und wird künftig mit der Rückennummer 11 auf Torejagd gehen.

    Stephan Küsters freut sich über den neuen Spieler: „Marc passt perfekt in unser Profil, da wir auf junge Spieler setzen wollen. Er möchte sich bei uns wieder ins Rampenlicht spielen, nachdem er in der letzten Zeit eine eher unglückliche Zeit mit den beiden Ausleihen hatte. Diese Chance möchten wir ihm bieten. Er kann uns mit seiner enormen Torgefährlichkeit und seiner Ausstrahlung im Strafraum definitiv weiterhelfen."

  • Wiedersehen mit dem TuS Erndtebrück

    Nach einjähriger Abstinenz kehrte der TuS Erndtebrück durch die Meisterschaft in der Oberliga Westfalen vor dieser Spielzeit in die Regionalliga West zurück. Vor zwei Jahren war das Team von Florian Schnorrenberg als Tabellensiebzehnter abgestiegen. Nun ist der Verein aus dem östlichen NRW zurück in der vierthöchsten Spielklasse und trifft am Samstag auf unsere Viktoria. Wir haben den Gegner mal genauer unter die Lupe genommen. 

    Der Trainer
    Florian Schnorrenberg ist eine absolute Konstante in Erndtebrück. Seit 2007 arbeitet der 40-Jährige für den TuS. Seit 2013/2014 steht er fest als Trainer der 1. Mannschaft an der Seitenlinie. Im März bekam er von Reinhard Grindel sein Fußballlehrer-Zertifikat überreicht. Unsere Viktoria möchte er morgen vor allem mit kompaktem Verteidigen ärgern. „Klar ist, dass wir relativ wenig Ballbesitz haben werden. Deshalb müssen wir schauen, dass wir so häufig wie möglich für Entlastung sorgen können. Dazu gehört auch, läuferisch an das Limit zu gehen.“ 

    Die letzte Saison
    Die Erndtebrücker konnten im letzten Jahr mit der Meisterschaft in der Oberliga Westfalen den direkten Wiederaufstieg klar machen, zudem stieg auch der Tabellenzweite Westfalia Rhynern in die Regionalliga auf. Drei Punkte trennten beide Teams in der Endabrechnung, ganze fünf Zähler Vorsprung hatte der TuS auf die Hammer SpvG auf Platz drei.  Mit einem Torverhältnis von 73:34 und insgesamt 19 Siegen war der Aufstieg damit mehr als verdient.

    Das Personal
    V
    on den Spielern, die den Wiederaufstieg möglich gemacht hatten, stehen allerdings gar nicht mehr so viele im jetzigen Regionalliga-Kader. Viele regionalligaerfahrene Neuzugänge  stärken die Mannschaft jetzt, die sich in dieser Konstellation aber auch erst einmal zusammenfinden muss. Mit Mehdi Reichert wechselte zudem auch ein bekanntes Gesicht zu unserem kommenden Gegner, der 20-jährige Mittelfeldmann kam bislang aber nicht zu Einsatzminuten in der Liga. Die Personalsituation vor dem morgigen Spiel beurteilt Trainer Schnorrenberg so: „Köln muss ich voraussichtlich auf Mannschaftskapitän Tim Treude verzichten. Gerade Tim ist ein außergewöhnlich wichtiger Spieler für uns. Gerade seine Erfahrung aus der 3. Liga fehlt uns auf dem Platz. Für Hedon Selishta, der über muskuläre Probleme klagt, wird es voraussichtlich auch noch nicht reichen.“

    Die aktuelle Saison
    Bislang läuft die Saison für den Aufsteiger nicht besonders gut. Dennoch musste die Mannschaft in vier Spieltagen erst eine Niederlage einstecken und rangiert mit drei Punkten momentan auf Platz 14. An den ersten drei Terminen wurde zwar gepunktet, allerdings nur durch Unentschieden.  Von der SG Wattenscheid und dem Mitaufsteiger Westfalia Rhynern trennte sich die Mannschaft jeweils 2:2, dann endete die Partie beim SC Verl 1:1. Am vergangenen Wochenende gab es dann beim 0:3 gegen den SV Rödinghausen die erste Saisonniederlage. Zudem setzte es trotz einer couragierten Leistung auch eine 0:3-Pleite gegen Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal, die die meisten Erndtebrücker aber wohl schon einkalkuliert hatten. Immerhin wurde die 1. Runde im Pokal souverän überstanden, gegen den Bezirksligisten SC Dorstfeld gewann man klar mit 8:0.

    Wir freuen uns schon auf das Aufeinandertreffen, um 14:00 Uhr wird angepfiffen. Unsere Stadiontore öffnen um 12:30 Uhr! Bis morgen – Vik, Vik, Viktoria!

  • U17 will ersten Sieg – U19 steht voll im Saft

    Selbstvertrauen mitnehmen
    Nach dem Punktgewinn am vergangenen Wochenende gegen den VFL Bochum (0:0) lobte Trainerin Inka Grings ihre Mannschaft:
    „Wir haben über die gesamte Spielzeit viel Kampf, Herz und Leidenschaft gezeigt und uns diesen Punkt wirklich verdient. Es war im Gegensatz zu den letzten Wochen eine deutliche Leistungssteigerung.“ Diese Entwicklung soll nun auch am kommenden Spieltag fortgesetzt werden, am Sonntag ist der
    bislang noch punktlose Hombrucher SV zu Gast  auf der Schäl Sick (13:00 Uhr). „Mir ist wichtig, dass die Mannschaft eine sehr positive Entwicklung genommen hat und Woche für Woche besser spielt. Deshalb gehen wir mit viel Selbstvertrauen in die Partie“, urteilte die 38-jährige Fußballlehrerin. Der erste Sieg ist gegen den Gegner aus der Nähe von Dortmund auf jeden Fall möglich, denn der reist nicht gerade mit vielen Erfolgserlebnissen nach Köln. Alle vier Spiele wurden verloren (0:6, 1:2, 1:2, 1:3) und man steht auf dem letzten Tabellenplatz. Wir drücken der Mannschaft von Inka Grings die Daumen, möglicherweise feuern auch einige Viktorianer am Sonntag gemeinsam an, um die Mission "Erster Saisonsieg" einzufahren.

    Vorbereitung auf Hochtouren
    Bei unserer U19 ist die Vorbereitung auf die am 9.9. startende Mittelrheinligasaison in vollem Gange. Am vergangenen Wochenende gab es dabei im Test gegen den 1. FC Mönchengladbach (Niederrheinliga) ein echtes Spektakel. Beim 5:5 trafen Dario De Vita, Pascal Matthey, Tim Heimbruch, Adrijan Behrami und Timo Hölscher. Trotz der geballten Offensivkraft war Trainer Lukas Beruda mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden: „Es war nach vorne wirklich ordentlich und hat Spaß gemacht zuzuschauen. Die Gegentore haben wir aber viel zu leicht hergeschenkt, mit der Defensivleistung können wir nicht zufrieden sein.“ Generell sei man aber in der Vorbereitung voll im Soll – bis auf eine Einschränkung: „Es läuft bis auf die Ergebnisse alles planmäßig, die gefallen uns noch nicht wirklich. Wir haben in den ersten vier Wochen den Fokus auf das Herausspielen von Torchancen gelegt und die Defensive dabei ein wenig vernachlässigt. Deshalb wollen wir uns bis zum Start der Saison verstärkt dem Abwehrverhalten und der Spritzigkeit widmen.“ Vor dem Beginn ist Beruda allerdings bescheiden: "Wir haben viele Spieler, die aus dem jungen Jahrgang kommen und die sich erst einmal an das schnelle und körperliche Spiel gewöhnen müssen. Deshalb könnte es durchaus ein holpriger Saisonstart werden." Auf die potentielle direkte Rückkehr ins Fußball-Oberhaus angesprochen, bleibt der Coach vorsichtig: " Wir haben mit Aachen, Wenau, Hennef, Walheim oder Bonn viele gute Konkurrenten, es wird eine richtig harte Saison. Wir wollen natürlich oben mitspielen um dann am Ende ganz oben zu stehen und den direkten Wiederaufstieg zu schaffen, aber das wird auf keinen Fall ein Selbstläufer."

    Am Sonntag steht mit dem Spiel gegen RW Ahlen der letzte Test an, bevor es sechs Tage später mit dem Auswärtsspiel beim FC Pesch endlich wieder um Punkte geht.