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  • Janßen vor Mannheim: „Am Ende des Tages auch unser Spiel durchdrücken“

    Janßen vor Mannheim: „Am Ende des Tages auch unser Spiel durchdrücken“

    Vorhang auf zur vierten Saison in Liga drei: Viktoria Köln startet am Samstag (14 Uhr/live bei MagentaSport und im Vussballradio Schäl Sick) bei Waldhof Mannheim in die neue Spielzeit.

    „Wir hatten eine sehr intensive Vorbereitung, da musste schon der ein oder andere durchs Tal der Tränen gehen“, erklärt Cheftrainer Olaf Janßen (55). „Das gehört dazu, und das haben die Jungs super angenommen. Jetzt freuen wir uns, dass das erste Spiel vor der Tür steht und die Vorbereitung auch ein Ende hat. Das ist ja nicht unbedingt das Rosinchen im Vussball.“

    Mit Mannheim wartet gleich zum Saisonstart eines der Schwergewichte der Liga auf die Viktoria, die Kurpfälzer hatten im Vorjahr den Aufstieg innerhalb von zwei Jahren als klares Ziel definiert, peilen diesen also nun endgültig an. „Das ist ja auch berechtigt, sie haben in den letzten beiden Spielzeiten eine sehr gute Rolle in der Liga gespielt, waren in der abgelaufenen sehr lange oben dran. Von daher ist das ja ein realistiches Ziel, das die Mannschaft sich setzen kann“, so Janßen: „Sie haben einen sehr ausgeglichenen Kader, extrem gefährlich in der Offensive.“

    Sein eigenes Team sieht der Viktoria-Cheftrainer auf einem guten Weg, besser abzuschneiden als in der Vorsaison und am Ende bestenfalls einen einstelligen Platz zu belegen: „Wir haben eine gefestigte Mannschaft, man spürt, dass 20 Spieler schon im letzten Jahr dabei waren. Wir wollen in dieser Saison nicht mehr durch diese Leiden gehen wie in der letzten, als wir bis zum vorletzten Spieltag gegen den Abstieg gespielt haben. Das wollen wir diesmal vorher geklärt haben. Und das traue ich der Mannschaft zu. Im letzten Jahr war es der 13. Tabellenplatz, den wollen wir jetzt verbessern.“

    Hinsichtlich der Startelf hat sich der Chefcoach vor Spiel eins für eine Nummer eins im Tor entschieden: „Ben Voll hat in der Vorbereitung gezeigt, warum wir ihn verpflichtet haben. Er ist in seinen jungen Jahren schon sehr weit. Ein kompletter Torwart, der mitspielen kann, was für unser Spiel sicherlich nicht unerheblich ist. Von daher hat er sich durchgesetzt.“

    Den Rest der ersten Startformation der Saison kann Janßen noch nicht verraten. Jeremias Lorch (Kreuzbandriss), André Becker (Innenbandanriss im Knie) und Luca Marseiler (Teilriss des Innenbandes am Sprunggelenk) fallen bekanntlich aus, auch für Simon Handle kommt die Partie nach seiner Sprunggelenksverletzung noch zu früh.

    „Wir haben einen sehr breit aufgestellten Kader, und von daher werden wir das auch auffangen. Aber ich muss ich sicherlich noch ein paar Überlegungen anstellen, da bin ich noch nicht ganz durch damit, wie wir genau auflaufen“, schildert Janßen, der einen stimmungsvollen Start erwartet: „Es ist das erste Spiel, keiner weiß, wo seine Mannschaft tatsächlich steht. Fakt ist, dass es ein perfekter Rahmen sein wird mit einem vollen Stadion. Mannheim wird sicherlich läuferisch alles raushauen. Wir sollten uns darauf einstellen, dass uns da eine Wucht erwartet. Dem müssen wir uns stellen, um am Ende des Tages auch unser Spiel durchzudrücken. Das ist eine Riesenherausforderung, aber wir freuen uns alle drauf.“

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  • Jetzt verfügbar: Tickets für die Heimspiele Dresden & 1860

    Jetzt verfügbar: Tickets für die Heimspiele Dresden & 1860

    Jetzt zugreifen: Die Tickets für die Heimspiele gegen Dynamo Dresden und 1860 München sind ab sofort verfügbar! Wie gewohnt könnt ihr die Eintrittskarten einfach und bequem über unseren Ticket-Onlineshop, sowie vor Ort in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg erwerben. Diese ist immer dienstags bis freitags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Auch hier gilt: Tickets für den Gastbereich gibt es ausschließlich beim jeweiligen Gastverein.

    Die Partie gegen Dynamo Dresden wird am Samstag, den 13. August um 14 Uhr im Sportpark Höhenberg stattfinden. Die Sachsen sind in der vergangenen Saison aus der 2. Bundesliga abgestiegen und haben unter anderem mit Stefan Kutschke, Jonathan Meier oder Christian Conteh einige namhafte Neuzugänge in ihren Reihen.

    So auch 1860 München, die sich etwa die Dienste von Martin Kobylanski, Jesper Verlaat oder Joseph Boyamba gesichert haben. Auf die Schäl Sick kommt der TSV am Samstag, den 27. August. Anpfiff ist auch gegen die Löwen um 14 Uhr.

    Im Ticket-Onlineshop sowie in der Geschäftsstelle sind ebenfalls noch Karten für die Spiele gegen Wehen Wiesbaden und den FC Bayern München verfügbar. Greift zu und unterstützt unsere Jungs daheim im Sportpark Höhenberg!

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  • „Kein Bock auf Mittelmaß!“ Start-Gegner Mannheim im Check

    „Kein Bock auf Mittelmaß!“ Start-Gegner Mannheim im Check

    Leichte Spiele gibt es bekanntlich keine in der 3. Liga – aber vielleicht doch weniger schwierige als eine Auftaktpartie auswärts beim SV Waldhof Mannheim. Samstag (14 Uhr) startet unsere Viktoria in die neue Vussball-Saison. Der Gegner im Check.

    Ambitionen: Diese wurden bereits vor der letzten Saison klar definiert. Damals haben die Waldhof-Bosse um Präsident Bernd Beetz und Geschäftsführer Markus Kompp das Ziel ausgegeben, in den kommenden zwei Spielzeiten den Aufstieg in die 2. Bundesliga anzustreben. Bleibt also die nun beginnende Saison.

    Trainer: Der neue Chefcoach Christian Neidhart kennt die Marschroute und weiß, was von ihm erwartet wird. So stellte der 53-Jährige gleich zum Amtsantritt klar, dass er „keinen Bock auf Mittelmaß“ habe. Und er hat Erfahrung im Aufstiegskampf, jedenfalls eine Stufe tiefer: 2017 führte Neidhart den SV Meppen aus der Regionalliga in die 3. Liga. Mit Rot-Weiss Essen war er in der letzten Saison kurz davor, wurde aber im Endspurt Anfang Mai von den RWE-Bossen von seinen Aufgaben entbunden.

    Kader: Mit Kapitän Marcel Seegert, Mittelfeldmotor Marco Höger und Routinier Marc Schnatterer wurde eine wichtige Achse gehalten. Allerdings vermeldete der Klub unter der Woche eine Verletzung Schnatterers (Muskelfaserriss), der demnach ausfallen wird. Jesper Verlaat, Joseph Boyamba (beide 1860 München), Anton Donkor (Eintracht Braunschweig) und Marcel Costly (1. FC Ingolstadt) haben den Klub verlassen, wurden aber durch die Bank mit drittligaerfahrenen Spielern ersetzt: Julian Riedel, Bentley Baxter Bahn (kamen beide von Hansa Rostock), Morten Behrens (Darmstadt 98), Adrian Malachowski (1. FC Magdeburg), Johannes Dörfler (SC Paderborn) und Berkan Taz (Borussia Dortmund II) dürften keine größere Eingewöhnungszeit benötigen. Der Mannheimer Kader wirkt in der Breite stark aufgestellt, ist allerdings mit aktuell 22 Spielern der kleinste der 3. Liga. Neben Schnatterer könnten Samstag auch Rechtsverteidiger Niklas-Wilson Sommer (Oberschenkelverletzung) und Mittelfeldspieler Adrien Lebeau (Prellung) ausfallen.

    Form: Wie immer schwierig einzuordnen vor dem ersten Saisonspiel, in der Vorbereitung gab es Licht und Schatten. So stand etwa einem überzeugenden Auftritt beim 2:0-Sieg gegen den Schweizer Zweitligisten FC Aarau (Treffer von Adrian Malachowski und Dominik Martinovic), eine eher enttäuschende Leistung beim 0:1 gegen Drittligaaufsteiger SV Elversberg gegenüber. Diese wusste Trainer Neidhart allerdings mit dem Zeitpunkt unmittelbar nach dem Trainingslager zu erklären: „Es hat einfach komplett die Frische gefehlt. Bei den Jungs war der Akku leer.“

    Das Spiel in den Medien: Anpfiff der Partie zwischen Waldhof Mannheim und Viktoria Köln ist am Samstag um 14:00 Uhr im Carl-Benz-Stadion. Für alle, die zu Hause mitfiebern wollen, wird das Spiel ab 13:45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) werden unsere Viktorianer ebenfalls auf dem Laufenden gehalten. Und für jeden, der Vussball lieber hört als sieht oder liest, für den geht unser Vussballradio Schäl Sick ab 13:50 Uhr mit Christian und Hendrik an den Mikrofonen live auf Sendung.

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  • Lars Dietz: „Wir müssen uns vor niemandem verstecken“

    Lars Dietz: „Wir müssen uns vor niemandem verstecken“

    Vor dem Ligaauftakt gegen den SV Waldhof Mannheim am Samstag (14:00 Uhr) haben wir mit Lars Dietz gesprochen. Der Neuzugang spricht im Interview über seine Rückkehr nach Köln, die neue Mannschaft, die Vorbereitung und den SV Waldhof als kommenden Gegner.

    Hallo Lars, schön dass du wieder da bist. Seit ein paar Wochen bist du nun zurück in Köln. Wie war die erste Zeit nach der Rückkehr für dich?

    Lars: Es war nicht schwer für mich, mich hier wieder einzuleben. Dadurch, dass ich die Umgebung durch meine erste Zeit hier bei der Viktoria kenne, war es für mich wenig Neues auf das ich mich einstellen musste. Dazu hat mich auch die Mannschaft gut aufgenommen und es mir nochmal leichter gemacht. So kann man gut in die nächsten Wochen gehen!

    Was hat sich denn seit der Saison 2019/20, als du bereits hier in Höhenberg aktiv warst, verändert?

    Lars: Vor allem in der Infrastruktur tut sich bei der Viktoria stetig etwas. Ein weiterer Trainingsplatz ist gerade in der Mache, ein neues VIP-Zelt wird aufgebaut, der Kraftraum ist neu. Natürlich ist auch die Mannschaft eine neue, das ist völlig normal. Dennoch ist das hier für mich keineswegs fremd. Das drum herum passt für mich sehr gut hier.

    Du hast die Veränderungen innerhalb der Mannschaft bereits angesprochen. Mit einem relativ großen und jungen Kader geht es in die neue Saison. Wie bewertest du das als Neuzugang?

    Lars: Hier ist eine echte Mannschaft zusammengewachsen. Früher war die Verantwortung hier auf wenige Schultern verteilt, vor allem natürlich auf Mike (Wunderlich, Anm. d. Red.). Heute übernehmen viele Einzelne Verantwortung. Das ist gerade für den Mannschaftszusammenhalt immer sehr wichtig.

    Hinter euch liegen nun harte Wochen mit Trainingslager, Testspielen usw. Welches Fazit würdest du unter die Saisonvorbereitung ziehen?

    Lars: Ich denke es ist immer gut, wenn man eine intensive Vorbereitung hat. Wir haben auf jeden Fall nicht zu wenig gemacht diesen Sommer. 3 Trainingseinheiten täglich sind nicht gerade wenig, aber damit ist die Mannschaft auch bereit für die neue Spielzeit. Wir sind in allen Bereichen gut auf das vorbereitet, was uns erwartet. Gerade athletisch sind wir sicherlich auf Top-Niveau, wir müssen uns vor niemandem verstecken.

    Nicht verstecken müsst ihr euch auch vor Waldhof, auch wenn die Mannheimer sich im Sommer gut verstärkt haben. Was für einen Gegner erwartest du am Samstag im Carl-Benz-Stadion?

    Lars: Waldhof ist natürlich eine Mannschaft, die immer oben mitspielen will. Aber auch wir wollen in dieser Saison erfolgreichen Vussball spielen. Für uns sollte da das Ziel sein, frühzeitig nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Aber ich bin natürlich gespannt, wie Mannheim am Samstag auftritt. Dort herrscht immer eine gute Kulisse, es sind immer viele Fans vor Ort. Das wird uns aber nicht aus der Bahn werfen, immerhin haben wir eine Drittliga-erfahrene Mannschaft. Die Jungs wissen, was auf sie zukommen wird, das wird niemanden überraschen.

    Im vergangenen Jahr konnten wir auch schon drei Punkte aus Mannheim mitnehmen. Was denkst du ist Erfolgsrezept für Samstag?

    Lars: Das wichtigste ist immer, kompakt zu stehen und wenig zuzulassen. Das ist die Basis. Gerade in den ersten Minuten kommt es darauf an, dass jeder auf dem Rasen mit Viktoria-Trikot ein gutes Gefühl für das Spiel bekommt. Aber wir wollen den Gegner auch ärgern, Nadelstiche setzen mit guten Offensivaktionen. Wir wollen dem Tor von Waldhof schnell näherkommen, wollen ein, zwei, vielleicht auch drei Tore erzielen um am Ende mit drei Punkten wieder nach Hause zu kommen.

    Ihr wollt beim Spiel in Mannheim dabei sein? Dann könnt ihr euch Tickets in unserer Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg sichern. Diese hat immer dienstags bis freitags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

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  • Ein Vussballtag mit ganz viel (Löwen-)Herz

    Ein Vussballtag mit ganz viel (Löwen-)Herz

    Sonne satt in Höhenberg: Rund 1000 Fans feierten am Sonntag die Saisoneröffnung der Viktoria. Die sportliche Eröffnung bildete das Testspiel gegen den RSV Rath-Heumar. Die Viktoria hatte den Kreisligisten von der Schäl Sick eingeladen, um ihn in seinen Bemühungen um dringend benötigte neue Sportanlagen zu unterstützen.

    „Wir haben einen Sportplatz, der ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Zudem endet im November 2023 unser Pachtvertrag, dann könnten wir heimatlos sein“, erklärte Hans-Georg Offermann, der 1. Vorsitzende des RSV, dass man hinsichtlich einer neuen Sportanlage bislang immer wieder von „politischen Beschlüssen“ gestoppt worden sei: „Wir werden immer wieder hingehalten.“

    Schon zum Jahresbeginn suchte der Verein die Öffentlichkeit, zahleiche Medien berichteten, auch die Viktoria unterzeichnete und verbreitete eine entsprechende Onlinepetition. Nach der Landtagswahl sei das Interesse wieder abgeebbt, führte Offermann aus: „Wir hoffen, dass wir nun noch einmal viel Öffentlichkeit finden. Im September oder Oktober soll es tatsächlich Beschlüsse geben pro unserer neuen Sportanlage. Es geht um ein Gesamtkonzept mit Sportplätzen, aber auch Wohnbebauung. Neben unserem Verein sind auch noch zwei Tennisklubs betroffen. Wir danken der Viktoria, dass sie uns hier die Bühne gibt.“

    Im Testspiel über 2 x 30 Minuten ging der Underdog dann sogar durch einen Kopfballtreffer von Maurice Prömmel in Führung. Nach Doppelpacks von Federico Palacios und U19-Spieler Josie-Levi Walther sowie Treffern von Ben Klefisch und Youssef Amyn hieß es am Ende aber standesgemäß 6:1.

    Doch nicht nur der RSV bekam bei Viktoria eine Bühne. Auch der Löwenherz e.V. stellte seine tollen Projekte vor. Erst Ende Mai wurde zum Beispiel ein handsigniertes Viktoria-Trikot für 2750 Euro versteigert, die komplett dem Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe gespendet wurden. Mehr Infos gibt es hier:  loewenherz-koeln.de

    Der FC Germania Zündorf war mit seiner Inklusionsmannschaft im Sportpark. Musikalisch sorgten Aluis, Scharmöör, StadtRand, De Boore und Druckluft für einen schmissigen Sonntag mit jeder Menge guter Laune.

    Die Startaufstellung der Viktoria gegen Rath-Heumar: Kevin Rauhut – Florian Heister, Jamil Siebert, David Kubatta, Benjamin Hemcke – Ben Klefisch, Florian Engelhardt – Josie-Levi Walther, Federico Palacios, Ben Hompesch – Youssef Amyn

    Tore: 0:1 Maurice Prömmel (6.), 1:1 Federico Palacios (20.), 2:1 Ben Klefisch (33.), 3:1 Josie-Levi Walther (35.), 4:1 Youssef Amyn (49.), 5:1 Josie-Levi Walther (52.), 6:1 Federico Palacios (59.)

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  • Vereint gegen Rassismus – Viktoria ist Pilotstandort

    Vereint gegen Rassismus – Viktoria ist Pilotstandort

    Das DFB-Projekt „Fußball Verein(t) Gegen Rassismus“ startet vor Ort. Bis nach der Europameisterschaft 2024 sollen im Rahmen des Projektes wirksame Netzwerke zur Bekämpfung von Rassismus im Fußball aufgebaut werden. Die Klubs an den Pilotstandorten – der 1. FC Saarbrücken, Viktoria Köln, der FSV Zwickau und Eintracht Braunschweig – freuen sich, dabei gemeinsam mit den jeweiligen DFB-Landesverbänden eine integrale Rolle spielen zu können.

    Im Rahmen dessen hat Viktoria Köln auch schon einige Projekte veranstaltet, weitere werden Folgen!
    Jüngst waren die U15 und die U14 aus dem Viktoria-Nachwuchsleistungszentrum im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, dem EL-DE-Haus. Die jungen Nachwuchskicker wurden dort an die Themen Rassismus, Verfolgung und vielen mehr herangeführt und lernten die Bedeutung von Toleranz und Menschlichkeit zu schätzen. Hier gibt es alle Infos!

    Unsere Maßnahmen im Rahmen des Projekts:
    Filmvorstellung „Schwarze Adler“ mit Jimmy Hartwig
    Klare Kante – Saarbrücken und Viktoria mit gemeinsamer Botschaft
    Sticker gegen Rassismus
    U14 und U15 im NS-Dokumentationszentrum
    Vereint gegen Rassismus: 1. Netzwerktreffen bei Viktoria Köln
    Dezember 2023: Workshops mit Zusammen1 gegen Diskriminierung und Antisemitismus für die U16-U19 von Viktoria Köln
    Januar 2024: ZWEITZEUGEN – Workshop gegen Antisemitismus für Viktoria-Geschäftsstelle

    „Benachteiligung und Ausgrenzung haben in unserer Gesellschaft und im Fußball nichts zu suchen. Fußball ist für alle da, das steckt tief im Wesen unseres Spiels“, erklärt DFB-Präsident Bernd Neuendorf. „Mit dem Projekt Fußball Verein(t) Gegen Rassismus setzt der DFB ein deutliches und nachhaltiges Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern freuen wir uns, an den vier Pilotstandorten die Arbeit aufzunehmen.“

    Begleitet von der DFB-Abteilung für Gesellschaftliche Verantwortung und Fanbelange sollen an den vier Standorten ab sofort noch intensivere Präventions- und Bildungsarbeit geleistet sowie ein qualifiziertes Beschwerdemanagement etabliert werden. Das vom Bundesministerium des Inneren (BMI) unterstützte Projekt verknüpft Strahlkraft und Knowhow der Profi-Vereine mit Strukturen und Expertise der DFB-Landesverbände, die den Amateurfußball in seiner ganzen Breite erreichen. Zudem sollen die bereits bestehenden und qualifizierten Anlaufstellen für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des Saarländischen Fußballverbandes, des Fußball-Verbandes Mittelrhein, des Sächsischen Fußball-Verbandes und des Niedersächsischen Fußballverbandes gestärkt und noch enger miteinander vernetzt werden.

    „Vom DFB den Zuschlag für das Projekt bekommen zu haben, ehrt uns sehr und macht uns glücklich. Wir sind uns der Wichtigkeit dieses Projekts bewusst. Viktoria Köln ist bunt, weltoffen und multikulturell“, so Eric Bock, Geschäftsführer von Viktoria Köln. „All dies wollen wir als Pilotstandort des Projekts vorleben. Gerne wollen wir Vorbild sein für andere Vereine im Kampf gegen jegliche Form von Ausgrenzung. Zudem erhoffen wir uns durch das Projekt neue Impulse für unsere eigene Arbeit, um uns noch stärker und für eine breite Öffentlichkeit sichtbar als weltoffener Verein zu positionieren, der die Menschen verbindet und ihnen eine Heimat gibt.“

    „Der Fußball-Verband Mittelrhein ist sehr dankbar für die Ernennung zum Pilotstandort. Das Bundesprojekt ist eine wichtige Ergänzung zu unserer bisherigen Arbeit, die wir im Bereich Anti-Rassismus – auch gemeinsam mit der zentralen Anlaufstelle für Gewalt-, Diskriminierungs- und Extremismusvorfälle des Westdeutschen Fußballverbandes (WDFV) – in den vergangenen Jahren intensiv vorangetrieben haben. Es ist zugleich Chance und Ziel, gemeinsam mit unserem Kooperationsverein Viktoria Köln weitere wichtige Aufklärungsarbeit zu leisten und die Themen Gewaltprävention, Antidiskriminierung und Vielfaltsförderung in unserem gesamten Verbandsgebiet und auch in der Schnittstelle zwischen Amateur- und Profifußball weiter auszubauen“, so Johanna Sandvoß, Vizepräsidentin des Fußball-Verbandes Mittelrhein. „Viktoria Köln ist ein idealer Kooperationspartner: Die Viktoria positioniert sich seit Jahren klar gegen Rassismus und Diskriminierung und setzt sich mit der Kampagne ‚Rechtsrheinisch gegen rechts‘ für Vielfalt, Respekt und Akzeptanz in der Gesellschaft ein.“

    Als Host City der EURO 2024 bietet sich der Standort Köln an, um die Netzwerkarbeit in der Stadt, die Präventionsangebote und das Beschwerdemanagement hinsichtlich der Europameisterschaft in Deutschland auf ein neues Niveau zu heben. Zudem können am Standort die Nachhaltigkeitsstrategien der Bundesregierung und des DFB zur EURO 2024 mit Leben gefüllt werden.

    Die prämierte Sportdokumentation „Schwarze Adler“ zeigte zuletzt auf bedrückende Weise, wie Schwarze Nationalspieler*innen bis in die heutige Zeit Stigmatisierung und offene Anfeindungen erleben mussten. Durch die Stärkung der Anlaufstellen will der DFB deshalb Rassismus, Diskriminierung und Gewalt im Fußball künftig noch entschlossener bekämpfen. Das Projekt „Fußball Verein(t) Gegen Rassismus“ soll dabei einen entscheidenden Beitrag leisten.

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  • Viktoria verstärkt Mittelfeld: Hamza Saghiri kehrt zurück

    Viktoria verstärkt Mittelfeld: Hamza Saghiri kehrt zurück

    Die Kölner Viktoria verstärkt ihren Kader mit Rückkehrer Hamza Saghiri (25). Der in Würselen geborene zentrale Mittelfeldspieler spielte bereits von 2015 bis 2020 in Höhenberg für die U19 und die Senioren, für die er am 7. Spieltag der Saison 2016/17 in der Regionalliga West beim 2:1-Heimsieg gegen den SC Verl debütierte.

    Nach dem Aufstieg 2019 absolvierte Saghiri in der ersten Drittligasaison der Viktoria 32 Spiele, davon 28 in der Startelf. Zur Saison 2020/21 wechselte der 1,80 Meter große Mittelfeldmann zum SV Waldhof Mannheim. Nun kehrt er mit der Erfahrung von insgesamt 86 Drittligaeinsätzen für Köln und Mannheim auf die Schäl Sick zurück.

    Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen: „Mit Hamza Saghiri haben wir einen Spieler, der zurück zu seinen Wurzeln gefunden hat. Er hat damals schon während meiner ersten Amtszeit hier eine gute Entwicklung genommen. Wir wollten auf die verletzungsbedingten Ausfälle reagieren. Es tut uns gut, nun mit Hamza noch einen zentralen Mittelfeldspieler zu haben, der flexibel einsetzbar ist. Ich denke, dass er wenig Zeit braucht, um sich einzugewöhnen. Es wird jetzt eher darum gehen, in den nächsten Wochen die fehlende Vorbereitung aufzuholen. Ich habe Hamza als sehr fit in Erinnerung, deshalb denke ich, dass er das zügig aufholen wird.“

    Hamza Saghiri: „Ich musste nicht lange überlegen, als die Viktoria mich kontaktiert hat. Ich freue mich riesig auf die Heimkehr in die Vamilie und werde nun alles daransetzen, dem Team so schnell wie möglich helfen zu können.“

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  • Saisoneröffnung 22/23: Testspiel, Live-Musik und vieles mehr!

    Saisoneröffnung 22/23: Testspiel, Live-Musik und vieles mehr!

    Die neue Saison steht in den Startlöchern – das wollen wir mit euch feiern! Am kommenden Sonntag (17. Juli) bietet Viktoria Köln im heimischen Sportpark ein buntes Rahmenprogramm mit Live-Musik, einem Testspiel und vielem mehr!

    Die Tore des Sportpark Höhenbergs öffnen um 11:00 Uhr, eine halbe Stunde später ist Anstoß für das Testspiel unserer Profis gegen den RSV Rath-Heumar. Mit der Einladung zur Saisoneröffnung möchte die Viktoria den Kreisligisten in seinen Bemühungen um die dringend benötigte neue Sportanlage unterstützen, was am Sonntag auch entsprechend zum Ausdruck gebracht werden soll.

    Nach Spielende startet dann das große Bühnenprogramm: Ab 13:00 Uhr spielen Aluis, Scharmör, StadtRand und Druckluft LIVE für euch! Natürlich werden die Profis für euch auch die Bühne betreten und euch das ein oder andere Autogramm geben. Dazu wird es weitere Attraktionen geben, auf die ihr euch freuen könnt. Der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos.

    Wir freuen uns, euch im Sportpark Höhenberg zu begrüßen!

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  • Genuss in höchster Qualität: Viktoria begrüßt Peynoos in der Vamilie

    Genuss in höchster Qualität: Viktoria begrüßt Peynoos in der Vamilie

    Viktoria Köln freut sich über einen neuen starken Zugang in der Sponsoren-Vamilie: Die FD Mopro GmbH wird in den kommenden beiden Jahren als PremiumPlus Partner mit ihrer Marke Peynoos im Sportpark Höhenberg und auf dem Kölner Mannschaftsbus präsent sein.

    Die traditionell hergestellten Käsespezialitäten von Peynoos stehen für absoluten Genuss in höchster Qualität und begeistern Käseliebhaber in Deutschland und der ganzen Welt. Dabei ist die Marke nicht nur mit Produktvariationen aus konventionell, sondern auch zahlreichen aus ökologisch produzierter Milch am Puls der Zeit. Von der Milch bis zum Endprodukt begleitet das 2005 in Köln gegründete und bis heute vamiliengeführte Unternehmen mit einer langjährigen Marktexpertise die gesamte Lieferkette.

    Gründer und Geschäftsführer Hasan Dogan: „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Viktoria auf ihrem Weg zu unterstützen. Diese vamiliäre Atmosphäre, wie ich sie bei Viktoria kennen und lieben gelernt habe, findet man heute nicht mehr so häufig. Wir freuen uns auf eine intensiv gelebte Partnerschaft.“

    Eric Bock, Geschäftsführer Viktoria Köln: „Es ist uns eine große Freude, Peynoos in unser Vamilie begrüßen zu dürfen. Nur mit starken Partnern wie diesen können wir unseren Weg verfolgen, uns weiter möglichst unabhängig aufzustellen. Als Kölner Marke passt Peynoos ausgezeichnet in unsere lokale und regionale Ausrichtung.“

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  • Bayern-Bonus und Verkaufsdaten: Die Ticket-Infos für das erste Heimspiel 2022/23

    Bayern-Bonus und Verkaufsdaten: Die Ticket-Infos für das erste Heimspiel 2022/23

    Der Countdown läuft: Am 6. August steht das erste Heimspiel der Saison 2022/23 an. Gegner für die Jungs von Olaf Janßen wird der SV Wehen Wiesbaden sein. Und ihr könnt live dabei sein!

    Die Tickets für die Partie im Sportpark Höhenberg sind ab sofort sowohl online, als auch in der Geschäftsstelle erhältlich. Die Öffnungszeiten in Höhenberg sind dienstags bis freitags jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr. Mannheim-Tickets könnt ihr ausschließlich vor Ort am Sportpark Höhenberg kaufen. Die Preise und weitere Infos bekommt ihr hier.

    Für das Wiesbaden-Spiel haben wir noch einen „Bayern-Bonus“ für euch: Wer bereits ein Ticket für das DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern München hat, kann den vierstelligen Code auf der Karte im Onlineshop einlösen und erhält damit einen Vorzugspreis für den Kauf von Wiesbaden-Tickets.

    Hierzu klickt ihr beim Spiel Viktoria Köln – SV Wehen Wiesbaden auf „Tickets“, auf der nun folgenden Seite findet ihr rechts diagonal unter dem Reiter „Jetzt Plätze auswählen“ eine Box mit der Aufschrift „Aktionscode einlösen“. Nun klickt ihr auf die Box und gebt den vierstelligen Code auf eurem Bayern-Ticket ein. Schließlich werden euch die Wiesbaden-Tickets zum Vorzugspreis angeboten und ihr seid startklar für den Heimauftakt am 6. August!

    Hier kommt ihr direkt zum Ticketshop.

    Wir freuen uns auf euch!

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