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  • Neue Fanartikel eingetroffen!

    Viktoria-Fans aufgepasst: Die neue Kollektion „HÖHENBERG“ ist da! Im Onlineshop ist sie noch nicht verfügbar, aber beim Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am 30. November werden die T-Shirts und Sweater (für Frauen und Männer) bereits erhältlich sein. Darüber hinaus gibt es neue T-Shirts und Hoodies  „Vussball Viktoria“ für die Kids, einen Seidenschal, Mützen mit Lederpatch, Klappkissen und vieles mehr. Am Spieltag lohnt es sich also, im Fanshop in der Vereinsgeschäftsstelle oder am Fanshop-Wagen im Bereich der Südtribüne vorbeizuschauen. In einigen Tagen wird es die neuen Fanartikel dann auch im Onlineshop geben.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für das Heimspiel der Viktoria am 30. November gegen den 1. FC Kaiserslautern sind aktuell im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Viktoria-Vorfreude auf die Roten Teufel

    Am Samstag ist mit dem 1. FC Kaiserslautern ein großer Name des deutschen Fußballs im Sportpark Höhenberg zu Gast. Entsprechend ist die Vorfreude auf die Partie. Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter von Viktoria Köln, spricht gar von einem „Festtag“. „Wenn wir jetzt als Aufsteiger gegen den 1. FC Kaiserslautern spielen, dann kann es für einen Verein wie uns kaum etwas Größeres und Schöneres geben“, so Steegmann auf der Heimspiel-Pressekonferenz am Donnerstag. „Auf jeden Fall wird es eine sehr stimmungsvolle Kulisse. Es wird ein ganz tolles Spiel für die ganze Mannschaft, das Trainerteam und den ganzen Verein. Darauf freuen wir uns. Deswegen werden wir alles raushauen, um dieses Spiel zu gewinnen.“

    Was die Punktausbeute betrifft, lief es zuletzt bei den Höhenbergern nicht so gut. Laut Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev zeigt die Mannschaft vor der Partie gegen die Roten Teufel eine hundertprozentige Einstellung. „Ich weiß, dass wir uns mit der Zeit aus dieser Situation befreien werden. Das Einzige, was die Mannschaft jetzt braucht, ist ein Erfolgserlebnis“, so Dotchev. Gegen die Pfälzer kann der Coach auf den einen oder anderen Spieler zählen, der vielleicht vorher noch in Frage stand. Dotchev: „In Duisburg musste ich dreimal verletzungsbedingt auswechseln. Aber zum Glück waren das keine schwerwiegenden Sachen. Albert Bunjaku, Dario De Vita und Mart Ristl stehen mir wieder zur Verfügung. Und ich hoffe, dass Marcel Gottschling für Samstag auch fit wird.“

    Das Pressekonferenz-Video sehen Sie im YouTube-Kanal des FC Viktoria Köln.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für das Heimspiel der Viktoria am 30. November gegen den 1. FC Kaiserslautern sind aktuell im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Gegnercheck: Kaiserslautern im Aufschwung

    Am Montag noch gegen den MSV Duisburg und am Samstag gegen den nächsten namhaften Gegner: Viktoria Köln tritt am 30. November gegen den 1. FC Kaiserslautern an!

    Bernard Kyere und Albert Bunjaku werden sicherlich besonders motiviert sein: Für beide Spieler geht es gegen den Ex-Verein.

    Die aktuelle Lage:

    Wenn man sich die Tabelle anschaut, trennen die Viktoria und den 1. FC Kaiserslautern vor dem 17. Spieltag aktuell zwei Punkte sowie drei Tabellenplätze: Die Viktoria steht mit 21 Punkten auf Rang 13 und Kaiserslautern mit 19 Zählern auf Platz 16 der 3. Liga. Nach einem nicht ganz so erfolgreichen Saisonstart hat die Elf von Trainer Boris Schommers gerade in den letzten beiden Spielen wieder Selbstvertrauen getankt. Am 15. Spieltag siegten die Roten Teufel mit 3:0 beim KFC Uerdingen und zuletzt zu Hause mit 2:0 gegen den F.C. Hansa Rostock.

    Die personelle Situation:

    In dieser Spielzeit fasst der Kader vom 1. FC Kaiserslautern 33 Spieler und ist somit der größte der Liga. Zur aktuellen Saison gab es zahlreiche neue Akteure. Allerdings werden den Pfälzern am Wochenende definitiv Dylan Esmel (Kreuzbandriss) und Lukas Spalvis (Knorpelschaden) fehlen.

    Spieler im Fokus – Christian Kühlwetter:

    Der gebürtige Bonner wird sich vermutlich auf das Duell am Samstag in Köln freuen: Denn bevor er in der Saison 2018/2019 zum 1. FC Kaiserslautern wechselte, spielte er für den 1. FC Köln (Jugend, U 17, U 19, 2. Mannschaft). Somit kehrt er in heimische Gefilde zurück. In dieser Saison kommt der 23-Jährige bisher auf 15 Ligaspieleinsätze für die Roten Teufel. Dabei erzielte er drei Tore und gab vier Vorlagen.

    Der Trainer:

    Erst seit dem 19. September ist Boris Schommers als Cheftrainer beim 1. FC Kaiserslautern im Amt. In seinen ersten acht Spielen mit den Pfälzern konnte er mit der Mannschaft zehn von insgesamt 24 möglichen Punkten einfahren. Bevor er im Laufe der aktuellen Spielzeit zum 1. FC Kaiserslautern kam, war er unter anderem als Co- und Interims-Trainer für den 1. FC Nürnberg tätig. Dort trennten sich die Wege allerdings nach Saisonende. Seine Trainerkarriere begann der heute 40-Jährige allerdings im Rheinland. Beim 1. FC Köln trainierte er die U 17 und U 19.

    Bisherige Bilanz:

    In den vergangenen Jahren standen sich beide Teams noch nie in einem Meisterschafts- oder Pokalspiel gegenüber. Am Samstag wird es also zum ersten Aufeinandertreffen zwischen der Viktoria und den Roten Teufeln kommen.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14:00 Uhr. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) zu sehen sein. Außerdem werden das WDR und SWR Fernsehen die komplette Partie aus dem Sportpark Höhenberg übertragen. Die Anhänger der Viktoria werden darüber hinaus über die Social Media Kanäle der Höhenberger (Facebook, Instagram, Twitter) auf dem Laufenden gehalten. Live dabei sind auch die Hörer von Radio Viktoria. Das Vereinsradio ist über den Webplayer auf der Homepage der Viktoria verfügbar.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele der Viktoria sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Miscanthus neuer Ärmelsponsor der Viktoria

    Am Samstag wird der FC Viktoria Köln mit einem neuen Ärmelsponsor auflaufen. Beim Heimspiel gegen den mehrmaligen Deutschen Meister 1. FC Kaiserslautern wird erstmals der Schriftzug von Miscanthus Green Power den linken Trikotärmel der Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev zieren.

    „Wir freuen uns, mit Miscanthus einen weiteren starken Partner an unserer Seite zu haben“, sagt Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH.

    Bei Miscanthus Green Power dreht sich alles um eines der wohl spannendsten Energiegräser unserer Zeit. Denn die Pflanzengattung bietet aufgrund des schnellen Wachstums und des hohen Energiewertes beste Voraussetzungen, um als Rohstoff- und Energielieferant der Zukunft zu dienen.

    Die Miscanthus Green Power ist eine internationale Beteiligungsgesellschaft aus dem Bereich der nachwachsenden Rohstoffe. Das Unternehmen kauft Ackerland in Ländern der Europäischen Union auf, um diese Flächen mit Miscanthus giganteus* zu bepflanzen und zu bewirtschaften.

    „Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit Viktoria Köln“, sagt Dipl. Kfm. Manfred H. Wutzer von der Miscanthus Green Power PLC. „Zusammen mit der Viktoria wollen wir innovative Wege gehen, Präsenz zeigen und gemeinsam erfolgreich sein.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

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  • Holthaus: „Nicht verrückt machen!“

    Seit dem Sommer dieses Jahres spielt Fabian Holthaus für den FC Viktoria Köln. Der 24-Jährige, der in Hamm geboren wurde, wechselte aus Cottbus nach Höhenberg. Vorher spielte er unter anderem für den F.C. Hansa Rostock, Fortuna Düsseldorf, Dynamo Dresden und den VfL Bochum. Im Interview verrät der Abwehrmann, wie wohl er sich in Köln fühlt.

    Herr Holthaus, im Sommer wechselten Sie von Energie Cottbus zu Viktoria Köln. Haben Sie sich schon am Rhein eingelebt?

    Fabian Holthaus: „Ja, und zwar extrem gut. Ich fühle mich hier pudelwohl. Der Verein und die Jungs aus der Mannschaft haben es mir aber auch sehr leicht gemacht. Ich lebe hier zusammen mit meiner ‚Bald-Ehefrau‘ Jasmin [die Hochzeit soll am 28. Dezember stattfinden; Anm. der Redaktion]. Wir fühlen uns hier sehr wohl.“ 

    Was war Ihr bislang schönster Moment bei Viktoria Köln?

    Holthaus: „Gerade zu Saisonbeginn gab es ganz viele schöne Momente. Der 5:2-Erfolg in München, der Heimsieg gegen Ingolstadt, aber auch der Zittersieg in Münster. Das sind Sachen, die Spaß machen und mit Erfolg zu tun haben. Einen ganz bestimmten oder auch herausragenden Moment gibt es aber nach so kurzer Zeit noch nicht.“

    Gleich zu Beginn der Saison warf Sie ein Muskelfaserriss zurück. Und auch die Adduktoren bereiteten Ihnen schon während dieser Saison Probleme. Dennoch bringen Sie es in der aktuellen Spielzeit schon auf zehn Drittliga-Einsätze …

    Holthaus: „Natürlich hatte ich in dieser Spielzeit schon ein bisschen Pech. Aber in solchen Momenten geht es darum, möglichst schnell wieder fit zu werden und sich wieder für Einsätze zu empfehlen. Dafür muss man selbst arbeiten. Deshalb habe ich zum Beispiel auch meine Ernährung umgestellt, sie ist veganer als früher. Ich fühle mich dadurch besser. Grundsätzlich geht es aber darum, der Mannschaft mit meinen Qualitäten zu helfen. Natürlich ist auch da noch Luft nach oben. Ich bin mir sicher, dass ich mich noch steigern kann und hoffe, dass das dann irgendwann auch einmal spielentscheidend sein kann.“

    Viktoria Köln hat bis zum zehnten Spieltag für einen Aufsteiger eine herausragende Saison gespielt. Aber in den letzten Partien ist ein wenig der Wurm drin. Was muss passieren, damit es wieder aufwärts geht?

    Holthaus: „Wir dürfen uns nicht verrückt machen! Die Liga ist unfassbar eng und jeder kann jeden schlagen. Theoretisch ist man mit zwei Siegen sogar wieder an den Aufstiegsplätzen dran, gleichzeitig kann man mit zwei Niederlagen ganz unten mit dabei sein. Ich finde, wir haben in den ersten Spielen einen guten Grundstein an Punkten gelegt und jetzt müssen wir weiter unseren Stiefel runterspielen. Denn wir besitzen eine enorme Qualität. Was uns allerdings noch fehlt, ist mal so ein richtig dreckiger Sieg. Für mich ist es nur eine Frage der Zeit, wann der Knoten wieder platzt.“  

    Am 30. November kommt nun der 1. FC Kaiserslautern in den Sportpark Höhenberg. Freuen Sie sich auf das Spiel?

    Holthaus: „Auf jeden Fall! Denn wir wissen ja, dass sich viele Fans das Spiel anschauen werden. Der 1. FC Kaiserslautern hat eine enorme Tradition, man kennt den Verein überall. Insofern ist das schon ein besonderer Anreiz. Und wir wollen mit aller Gewalt gewinnen. Auf der anderen Seite möchte ich aber auch sagen, dass wir jedes Spiel mit der größtmöglichen Motivation angehen. Das gehört im Fußball einfach dazu.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele der Viktoria sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Schommers erwartet kampfbetontes Spiel

    Am Samstag dürfen sich die Viktoria-Fans auf ein ganz besonderes Heimspiel freuen. Denn dann ist erstmalig der 1. FC Kaiserslautern im Sportpark Höhenberg zu Gast. Der Trainer der Pfälzer ist ein Rheinländer: Boris Schommers. Der 40-jährige Chefcoach der Roten Teufel stellte sich vor der Partie zum Interview.

    Herr Schommers, im September haben Sie das Traineramt in Kaiserslautern übernommen. Bei einem Verein mit so viel Tradition Cheftrainer zu werden, bedeutet eine Menge Verantwortung. Ist Ihnen die Entscheidung leicht gefallen?

    Boris Schommers: „Wenn man wie ich zuvor beim 1. FC Köln und in Nürnberg gearbeitet hat, dann weiß man, was einen bei einem Traditionsverein erwartet. Das sind Vereine mit besonders vielen Emotionen, hier kann man sehr viel bewegen – und genau das macht auch das Besondere aus. Beim FCK hat mich vor allem die Aufgabe gereizt, den neuen Weg selbst mitzugestalten und an vorderster Front daran zu arbeiten, den Verein wieder erfolgreicher zu machen.“

    Der Druck, der vom ersten Tag an auf Ihnen lastete, muss riesig sein. Wie gehen Sie damit um?

    Schommers: „Das ist für mich kein großes Problem. Ich wusste von Beginn an, was auf mich zukommt. Wenn man eine Mannschaft während der Saison übernimmt, dann ist die Aufgabe in der Regel immer schwer, weil es zuvor meist nicht gut gelaufen ist. Wir haben jetzt aber die ersten wichtigen Schritte nach vorne gemacht und sind auf einem guten Weg, die Fans wieder hinter uns zu bringen. Daran arbeiten wir weiter. Ich freue mich täglich auf die Aufgaben hier.

    Zuletzt gelang der Sprung von den Abstiegsplätzen. Nach zwei Siegen in Folge steht der 1. FC Kaiserslautern auf Position 16 in der Tabelle, mit vier Punkten Abstand zu einem Abstiegsrang. Ist die größte Gefahr damit erst einmal gebannt?

    Schommers: „Ich sehe die Situation realistisch. Wir haben 16 Spieltage hinter uns und noch 22 vor uns. Da kann und wird sich noch viel verändern. Wichtig für uns ist vor allem, dass wir Stabilität und Kontinuität in unser Spiel bekommen. Wenn wir unsere Qualität regelmäßig aufs Spielfeld bringen, dann müssen wir uns darüber keine Gedanken machen. Aber hier haben wir zuletzt ja den richtigen Weg eingeschlagen.“

    Am 30. November treten Sie bei Viktoria Köln an. Was für ein Spiel erwarten Sie beim Drittliga-Aufsteiger?

    Schommers: „Ich erwarte ein kampfbetontes Spiel und eine Partie, in der uns nichts geschenkt wird und wir uns alles hart erarbeiten müssen. Viktoria hat zuletzt unglücklich gegen den Tabellenführer verloren, spielt zu Hause, das Stadion wird gut gefüllt sein, da müssen wir dagegenhalten. Ich denke beide Teams werden alles in die Waagschale werfen.“

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    Eintrittskarten für das Heimspiel der Viktoria am 30. November gegen den 1. FC Kaiserslautern sind aktuell im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • 30.11.: Noch Stehplatz-Tickets an der Tageskasse

    Noch drei Tage: Dann ist der mehrmalige Deutsche Meister 1. FC Kaiserslautern beim FC Viktoria Köln zu Gast. Die Nachfrage nach Tickets ist riesig. Schon jetzt ist klar, die bisherige Zuschauer-Bestmarke der Höhenberger in dieser Saison – 4.408 Zuschauer am 21. September gegen Eintracht Braunschweig – wird geknackt. Denn inzwischen sind 4.800 Eintrittskarten für die Partie am Samstag weg.

    Auch bei den Fans aus Kaiserslautern ist die Nachfrage nach Tickets ungebrochen. Trotzdem werden am Samstag noch Stehplatz-Karten an den Tageskassen für die Gästefans verfügbar sein. „Es gibt noch etwa 1.000 Karten im Stehplatzbereich für die FCK-Anhänger, die vor Ort am Sportpark Höhenberg erhältlich sind“, berichtet Philipp Rothenmeyer, Leiter des Ticketings beim F.C. Viktoria Köln.

    Bei den Heim-Fans ist die Begeisterung für das Drittliga-Spiel der Viktoria gegen die Roten Teufel ebenfalls riesig. 95 Prozent der Karten auf der Haupttribüne sind bereits verkauft. Auf der vor Saisonbeginn neu errichteten Südtribüne sind allerdings noch genügend Stehplatz-Tickets für die Partie am 30. November verfügbar. Auch hier wird es am Samstag an der Tageskasse noch Karten geben.

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  • Vor Kaiserslautern: „Köpfe wieder hochnehmen“

    Am Samstag steht für Viktoria Köln das Heimspiel (Anpfiff: 14.00 Uhr) gegen den 1. FC Kaiserslautern auf dem Programm. Die Stimmung könnte nach der unglücklichen 1:2-Niederlage der Höhenberger besser sein. Denn die Leistung gegen den Tabellenführer aus Duisburg stimmte am Montagabend, aber das Ergebnis nicht.

    „Ich glaube, dass in der ersten Halbzeit alles so funktioniert hat, wie es der Trainer geplant hatte“, sagte Viktoria-Mittelfeldmann Hamza Saghiri nach der Auswärtspartie. „Wir sind mit 1:0 in Führung gegangen. Vor der Pause haben wir dann aber noch das bittere 1:1 gekriegt. Wenn das nicht passiert wäre, hätte die zweite Halbzeit sicher anders ausgesehen.“

    In den zweiten 45 Minuten übte der MSV Duisburg großen Druck aus. „Zunächst haben wir dem ganz gut standgehalten. Wir konnten aber nicht mehr so für Entlastung sorgen. Dann haben wir doch noch das 1:2 kassiert – Fußball ist eben auch ein Fehlersport“, so der 22-Jährige.

    Mit Blick auf das Spiel gegen die Roten Teufel fuhr Saghiri fort: „Jetzt heißt es, die Köpfe wieder hochzunehmen und einen Dreier zu holen. Denn auf der ersten Halbzeit können wir definitiv aufbauen.“

    Viel besser war natürlich die Stimmung beim 1. FC Kaiserslautern nach dem 2:0-Heimsieg am Sonntag gegen den F.C. Hansa Rostock. „Die Mannschaft hat sehr gut verteidigt, hatte ein gutes Defensivbewusstsein, nach vorne die Chancen gut herausgespielt. Wir haben heute verdient gewonnen“, freute sich Boris Schommers, der Cheftrainer der Pfälzer, vor der Kamera von Magenta Sport.

    Auch Florian Pick, am Sonntag in der 41. Minute Torschütze zum 2:0 gegen Rostock, war nach dem zweiten Sieg in Folge für die Roten Teufel überglücklich: „Wir hatten zwei sehr gute Trainingswochen, haben uns vorgenommen, wieder zu gewinnen und das auch super umgesetzt. Wir waren echt stark und hätten noch was drauflegen können."

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für das Heimspiel der Viktoria am 30. November gegen den 1. FC Kaiserslautern sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Mesenhöler und „Tico“ fallen aus

    Pech für Daniel Mesenhöler: Der Schlussmann vom FC Viktoria Köln zog sich am Sonntag beim Training eine Schulterverletzung zu und konnte deshalb am Montag beim Auswärtsspiel in Duisburg nicht auflaufen. Unterdessen ergab die Auswertung der MRT-Aufnahmen, dass sich der 24-Jährige wahrscheinlich einer Operation unterziehen muss und mehrere Monate pausieren wird.

    Bereits am Samstag verletzte sich Ernesto Carratala Jimenez – alias Tico – im Training. Der 20-Jährige hat einen doppelten Bänderriss im rechten Sprunggelenk.

    „Besser sieht es hingegen bei Dario De Vita, Mart Ristl und Albert Bunjaku aus“, berichtet Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria. Alle drei Spieler mussten in der Montagspartie beim Tabellenführer aus Duisburg „angeschlagen“ aus dem Spiel genommen werden. Steegmann: „Hier sind wir guter Hoffnung, dass sie zeitnah wieder zum Einsatz kommen werden."

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  • Viktoria kann Früchte der Arbeit nicht ernten

    Der FC Viktoria Köln hat beim MSV Duisburg trotz starker Leistung eine 1:2-Niederlage kassiert. Vor 11.807 Zuschauern in der Schauinsland-Reisen-Arena lagen die Höhenberger zunächst sogar beim Tabellenersten in Führung. Am Ende kostete aber ein Fehler von Torhüter Sebastian Patzler noch den möglichen Punktgewinn.    

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev hatte kurzfristig einige Ausfälle zu beklagen. Keeper Daniel Mesenhöler musste aufgrund einer Schulterverletzung passen, Marcel Gottschling fiel nach grippalem Infekt ebenfalls aus. So begann Dotchev im Tor mit Sebastian Patzler. In der Viererkette setzte er auf Steffen Lang, Fabian Holthaus, Tobias Willers und Dario De Vita. Auf der Sechserposition kamen Mart Ristl und Hamza Saghiri zum Einsatz. Das offensive Mittelfeld bildeten Simon Handle, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler. Albert Bunjaku agierte als Spitze.

    Aber auch Duisburg musste mit Moritz Stoppelkamp kurzfristig einen erwähnenswerten Ausfall (Grippe) hinnehmen. Dennoch war beim Tabellenführer der 3. Liga zunächst nichts von einer Verunsicherung zu spüren. Die Mannschaft von MSV-Coach Torsten Lieberknecht versuchte das Spiel von hinten heraus ordentlich aufzubauen und kam durch einen Distanzschuss von Leroy-Jacques Mickels zur ersten Tormöglichkeit (5.). Die Viktoria wirkte in der Defensive ebenfalls sicher und erarbeitete sich schnell größere Spielanteile.

    In der 14. Minute hatte Vincent Vermeij eine gute Möglichkeit aus spitzem Winkel für den MSV. Neun Minuten später spielte dann aber Holzweiler Viktoria-Torjäger Bunjaku im Strafraum frei, der diesen wunderbaren Spielzug mit einem satten Rechtsschuss ins untere linke Eck zur 1:0-Führung der Höhenberger abschloss. Die Führung durch Kölns Top-Torschützen war bis zum Treffer ein wenig glücklich. Doch in der Folge waren die Höhenberger das überlegene Team und zeigten deutlich mehr Zug zum Tor. So wie in der 33. Minute: Da zwang Holzweiler MSV-Schlussmann Leo Weinkauf mit einem Linksschuss aus 14 Metern zu einer Glanztat.

    In der 42. Minute erzielte Vermeij den überraschenden Ausgleich. Fein freigespielt schob er das Leder aus zentraler Position mit dem rechten Fuß aus zwölf Metern Torentfernung unhaltbar für Patzler zum 1:1 ein. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Pause.

    Die Viktoria kam in unveränderter Aufstellung aus den Kabinen zurück. Die erste große Möglichkeit in der zweiten Hälfte hatten aber die Gastgeber. Nachdem gleich zwei Abwehrspieler der Höhenberger auf dem nassen Rasen wegrutschten, hatte Vermeij freie Bahn. Doch Patzler entschärfte den 16-Meter-Rechtsschuss mit einer Glanztat (53.). In der 60. Minute hatte Mickels eine gute Kopfballgelegenheit, doch der Ball rutschte ihm am Fünfmeterraum ein wenig über den Scheitel. Die Viktoria stand jetzt gehörig unter Druck, in der 67. Minute rettete Patzler gegen Mickels erneut mit einem Riesen-Reflex, sodass es beim 1:1 blieb.  

    Ab der 75. Minute konnte sich Viktoria Köln wieder ein wenig befreien. Ein Wunderlich-Freistoß aus 20 Metern Entfernung, der links am Duisburger Gehäuse vorbeiging, war ein erster Beleg dafür. In der 85. Minute machte dann ausgerechnet Viktoria-Keeper Patzler, der bis dahin herausragend gehalten hatte, einen folgenschweren Fehler. Einen flatternden Freistoß des eingewechselten Lukas Scepanik ließ der Keeper der Höhenberger unglücklich durch die Hände gleiten, sodass der MSV Duisburg doch noch mit einem 2:1-Sieg belohnt wurde.

    Tore: 0:1 Albert Bunjaku (23.), 1:1 Vincent Vermeij (42.), 2:1 Lukas Scepanik

    Aufstellung: Sebastian Patzler – Steffen Lang, Fabian Holthaus, Tobias Willers, Dario De Vita (57. Moritz Fritz) – Mart Ristl (88. Bernard Kyere), Hamza Saghiri – Simon Handle, Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler – Albert Bunjaku (70. Suheyel Najar)

    Gelbe Karten:

    MSV Duisburg: Vincent Gembalies (35.)

    Viktoria Köln: Suheyel Najar (84.)

    Zuschauer: 11.807

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