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  • Keine Punkte für uns im nebligen Wiesbaden

    Keine Punkte für uns im nebligen Wiesbaden

    Trotz großer Kampfbereitschaft und einiger vielversprechender Chancen musste sich Viktoria Köln in der BRITA-Arena mit 1:3 dem SV Wehen Wiesbaden geschlagen geben. Ein unglückliches Eigentor und die Kaltschnäuzigkeit der Gastgeber machten den Unterschied, doch die Mannschaft von Olaf Janßen bewies Moral und erzielte in einer intensiven Schlussphase noch den Anschlusstreffer.

    Vor dem Spiel: Mit 21 Punkten und Platz 13 in der Tabelle der 3. Liga reiste Viktoria Köln zur BRITA-Arena, um dort ihren lang ersehnten Auswärtssieg wieder feiern zu können. Der SV Wehen Wiesbaden hingegen auf Platz 7 mit nur drei Punkten mehr, wollte den Abstand nach oben verringern. 

    Veränderungen: Sidny Lopes Cabral und Said El Mala rotierten für Simon Handle und Serhat-Semih Güler in die Startelf. 

    Verlauf des Spiels: Beim Aufeinandertreffen von Viktoria Köln und dem SV Wehen Wiesbaden in der BRITA-Arena zeigten beide Teams von Beginn an großen Einsatz und den unbedingten Willen, die drei Punkte für sich zu sichern. Die Mannschaft von Olaf Janßen startete vielversprechend: Besonders Said El Mala sorgte mit den ersten gefährlichen Offensivaktionen für Alarm in der Defensive der Gastgeber. Doch auch Wehen Wiesbaden setzte die Abwehr der Kölner immer wieder unter Druck. Kurz vor der Halbzeit gelang den Wiesbadenern schließlich der Durchbruch: Nach einem Ballverlust der Viktoria traf Nick Bätzner in der 43. Minute mit einem präzisen Schuss von halblinks ins Netz. Mit einem knappen 1:0 für die Hausherren ging es in die Pause.

    Die zweite Halbzeit begann mit frischem Schwung auf beiden Seiten, doch erneut war es der SV Wehen Wiesbaden, der zuschlug. Nach einem Sprint von Fatih Kaya legte dieser in der 54. Minute den Ball perfekt für Moritz Flotho auf, dessen Abschluss unglücklich abgefälscht wurde und im Tor von Viktoria-Schlussmann Dudu landete. Viktoria Köln gab sich jedoch nicht auf und kam in der 67. Minute einer Antwort nahe: Florian Engelhardt zog aus gut 25 Metern ab, verfehlte das Tor aber nur knapp. Doch das nächste Tor erzielte erneut Wiesbaden. In der 77. Minute landete ein abgefälschter Ball als Eigentor im Netz der Viktoria. Die Gäste aus Köln bewiesen jedoch Moral und schlugen kurz darauf zurück: Serhat-Semih Güler traf in der 79. Minute und verkürzte auf 1:3. Trotz weiterer Bemühungen und einer kämpferischen Schlussphase blieb es am Ende bei diesem Ergebnis.

    Vorausblick: Weiter geht’s für die Schäl-Sick-Jungs am Sonntag bei heimischer Kulisse gegen den VfL Osnabrück (19:30 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Jonah Sticker (64. Luca de Meester), Niklas May, Christoph Greger, Kevin Pytlik (64. Zoumana Keita), Sidny Lopes Cabral (72. Simon Handle) – Florian Engelhardt, Enrique Lofolomo – Said El Mala, Lex Tyger Lobinger, Albion Vrenezi (64. Serhat-Semih Güler)

    Zuschauerzahl: 3.025

    Tore: 1:0 Nick Bätzner (43.), 2:0 Moritz Flotho (54.), 3:0 Enrique Lofolomo (ET 77.), 3:1 Serhat-Semih Güler (79.)

  • 9 Viktoria-Frauen machen Halbfinale im Elfmeterschießen klar

    9 Viktoria-Frauen machen Halbfinale im Elfmeterschießen klar

    Was für ein Pokalfight! Unsere Viktoria-Frauen haben sich gestern Abend im Elfmeterschießen gegen Hellas Köln durchgesetzt und stehen im Halbfinale des Kreispokals.

    Dabei hatte das Team von Daniel Merten mit einigen Problemen zu kämpfen: „Spielerisch war das kein gutes Spiel von uns“, so Merten, der gleichzeitig den Gegner lobt: „Hellas hat das sehr gut verteidigt, wir hatten Probleme, kontrollierte Angriffe auf den Platz zu bringen. Dennoch ist jede Einzelne über ihre Leistungsgrenze gegangen. Das gesamte Team hat leidenschaftlich bis zum Schluss gekämpft. Auch, wenn wir verletzungsbedingt in der Verlängerung nur noch zu Neunt waren.“ 

    Amanda Wysocka verwandelte schließlich den entscheidenden Elfmeter. Im Februar nun treffen unsere Mädels im Halbfinale auf den ESV Olympia.

    „Ich möchte an dieser Stelle nochmal mein Kompliment an Hellas aussprechen, die es uns über 120 Minuten nicht leicht gemacht haben. Ich wünsche dem Team alles Gute für die restliche Saison!“, so Merten abschließend.

    Weiter geht’s für die Schäl-Sick-Mädels am Sonntag (16 Uhr) daheim gegen die Spvgg Hurst-Rosbach, am Wochenende darauf beendet die Merten-Mannschaft das Vussballjahr 2024 mit einem Auswärtsspiel beim SV Rot Weiß Hütte (So. 8.12. / 11 Uhr). 

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  • Viktoria-Urgestein Daniel Merten übernimmt Frauen-Mannschaft

    Viktoria-Urgestein Daniel Merten übernimmt Frauen-Mannschaft

    Daniel Merten ist ab sofort neuer Trainer der Viktoria-Frauen. Der Leiter von Viktorias Vussballschule führt die Mannschaft künftig gemeinsam mit Co-Trainerin Julie van Vügt. 

    Nach der Trennung von Marcus Rottkirchen Ende Oktober hatte van Vügt die Mannschaft gemeinsam mit der Sportlichen Leiterin Marina Buschinski interimsweise trainiert. Nun freut sich Buschinski über die schnelle Nachbesetzung des Cheftrainer-Postens mit Daniel Merten: 

    „Wir sind froh, mit Daniel eine kurzfristige, aber zugleich nachhaltige Lösung gefunden zu haben“, so die 36-Jährige. „Neben der Tatsache, dass er ein Viktoria-Urgestein ist und seine fußballerische Kompetenz über Jahre in der Vussballschule sowie dem NLZ bewiesen hat, ist er sehr motiviert, die Entwicklung der Mannschaft gemeinsam mit Julie van Vügt fortzuführen.“

    Daniel Merten ist seit 2015 Teil des Vereins, leitet seit 2017 erfolgreich Viktorias Vussballschule und hat unter anderem als Chef-, Co- und Techniktrainer weitere Erfahrungen im Nachwuchsleistungszentrum gesammelt. Nun freut sich Merten auf die neue Aufgabe bei den Viktoria-Frauen. 

    „Ich freue mich sehr, die bevorstehenden Aufgaben gemeinsam mit den Spielerinnen anzugehen. Und darauf, jede Einzelne von ihnen sowie die Mannschaft auf und neben dem Platz weiterzuentwickeln.“, so Merten.

    Auch seine Co-Trainerin, Julie van Vügt, schaut optimistisch auf die Zusammenarbeit: „Ich bin sehr glücklich darüber, dass Daniel uns als Cheftrainer verstärkt. Mit ihm habe ich bereits in der Vussballschule zusammenarbeiten dürfen. Ich schätze ihn als einen sehr kompetenten und umgänglichen Trainer, der sehr viel Erfahrung und Wissen mitbringt. Daher freue ich mich, als Co-Trainerin an seiner Seite zu stehen und gemeinsam den Frauenfußball bei Viktoria weiterzuentwickeln.“

    Die Zielvorgabe ist dabei für Buschinski unverändert: „Das Saisonziel ist weiter klar, wir wollen den erneuten Aufstieg. Wir wollen den Flow mit in die letzten beiden Spiele des Kalenderjahres nehmen und nach der Winterpause weiter angreifen für das gemeinsame Ziel.“

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  • Neues eSport-Team will die Meisterschaft verteidigen

    Neues eSport-Team will die Meisterschaft verteidigen

    Das neue Viktoria-Team für den virtuellen Vussball steht. Nun haben die Neu-Viktorianer ein Ziel: die Titelverteidigung in der 3. Liga eMeisterschaft.

    Nachdem das Team im letzten Jahr jedes Qualifikationsturnier und das große Finale gewann, zeichnete sich früh ab, dass zwei von der Viktoria ausgebildete eSportler den Schritt in die virtuelle Bundesliga machen werden. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Hisham „Liboo7“ Badreddine (Preußen Münster) und Onur „Onur_38p“ Polat (1.FC Magdeburg) für euren Einsatz auf der Schäl Sick. 

    Um an die Erfolge anzuknüpfen hat sich das eSport-Team rund um Volki32 (Content-Creator), der das dritte Jahr in Folge als Entertainer/Kommentator an Board bleibt, erneuert. 

    Mit VBL-Erfahrung und Viktoria-Vergangenheit vom Auswahlturnier 2022 wechselt Lukas „lxki_6“ Lange zur Viktoria, nachdem er die letzten beide Jahre für Borussia Mönchengladbach aktiv war. Der 23 Jährige gibt sich bei seinem Wechsel selbstbewusst: „Ich freue mich, in der kommenden Saison für Viktoria Köln zu spielen. Lasst uns zusammen den Titel verteidigen!“ 

    Ebenfalls ein Bekannter aus dem damaligen Auswahlturnier ist Mehmed „Memooo19x“ Özüm, der zuletzt für den MSV Duisburg an den Start gegangen ist. Komplettiert wird das Team mit einem Mann aus dem hohen Norden, der die letzten beiden Jahre für den FC St. Pauli gespielt hat: Luca „Luccex74_“ Hinrichsen. Gemeinsam bilden die drei eSportler mit Content-Creator Volki das eSport-Team für die Saison 24/25.

    Mit einem Rückblick und einem Ausblick nach vorne gibt Jan Brix (Medien/Kommunikation & Strategische Ausrichtung) zu den Wechseln folgendes Statement: „Zunächst möchte ich mich ausdrücklich bei Hisham, Onur und Yigit bedanken, die in ihrer Zeit alles gegeben haben und unglaubliche Leistungen erbracht haben. Mich erfüllt es mit Stolz, dass nach Sean Landwehr Bayer Leverkusen nun 3 von 4 eSportlern den Weg in die Virtual Bundesliga ermöglicht haben und freuen uns jetzt, drei weitere Talente bei uns zu begrüßen. Lukas, Memo und Luca sind unsere neuen Gesichter und unser erstes persönliches Kennenlernen lässt mich auf eine erfolgreiche, gemeinsame Zeit vorausschauen. Mit dem Ziel, den Titel der 3.Liga zu verteidigen und mindestens einem Spieler den Weg in die Virtual Bundesliga zu ermöglichen.“

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  • Fanabend: Güler und Lofolomo sprechen über Rituale und Ziele

    Fanabend: Güler und Lofolomo sprechen über Rituale und Ziele

    Am gestrigen Dienstagabend fand ein weiterer Fanabend im VIP-Bereich des Sportpark Höhenbergs statt. In einer unterhaltsamen Runde hatten Serhat-Semih Güler und Enrique Lofolomo den ein oder anderen Spruch parat und gingen in den Dialog mit den anwesenden Viktoria-Anhängern. 

    Persönliche Rituale, mögliche Posten als Co-Trainer in der Zukunft, Traum-Verein und Vieles mehr gaben die beiden Viktoria-Profis am Dienstagabend preis. Lediglich sein persönliches Torziel wollte Viktoria-Top-Joker Güler nicht verraten, sondern sich auf die nächsten Spiele konzentrieren und weiter treffen. 

    Oder eben Assists liefern, wie bei Lofolomos erstem Treffer mit dem roten V auf der Brust. Der Mittelfeldspieler sprach über die Rückkehr in die Nähe seiner Heimatstadt und dass er neben der deutschen auch die portugiesische und kongolesische Staatsangehörigkeit hat. Zu Hause, so der 24-Jährige, wurde in der Vergangenheit französisch gesprochen. 

    Beim Fanabend allerdings sprachen beide Profis Tacheles – und scheuten sich nicht, auch über das Innenleben der Mannschaft zu sprechen. „Wir sind eine junge Mannschaft, die sehr schnell zusammengefunden hat“, erklärte etwa Lofolomo den zufriedenstellenden Saisonstart. 

    Von Fanseite wurde zudem die Wichtigkeit und Bedeutung des Landespokals thematisiert. „Wir werden auch in Zülpich alles reinhauen für das Weiterkommen“, so Güler, der in Bornheim beim 2:1-Erfolg selbst beide Tore zusteuerte. 

    Im zweiten Teil der Veranstaltung stellten sich neben Christopher Heybach (Leiter Merchandising, Mitgliederwesen & Fanbetreuung) auch die beiden neuen Fanbetreuer:innen Bianca Kessler und Bernd Legerlotz vor. Sie nahmen konstruktive Wünsche und Anregungen der anwesenden Fans entgegen und dienen als Ansprechpartner:innen bei Heim- und Auswärtsspielen. 

    So auch beim kommenden 3.Liga-Duell in Wiesbaden (Sonntag, 19:30 Uhr). Ticket- und Faninfos zur Partie findet Ihr unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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  • Niklas May kehrt in seine alte Schule zurück

    Niklas May kehrt in seine alte Schule zurück

    2020 hat Viktoria-Eigengewächs Niklas May sein Fachabitur am AMA-Berufskolleg in Köln erfolgreich abgeschlossen. In der vergangenen Woche kehrte er zurück – und besuchte gemeinsam mit Team-Kollege Zoumana Keita den C-Lizenz Übungsleiter Kurs. 

    „Bildung“ ist eine der Gemeinwohl-Säulen von Viktoria Köln. Schon in der Vergangenheit leiteten immer wieder Profis den Sportunterricht an verschiedenen Kölner Schulen, vor allem auf der Schäl Sick. Diesmal war es aber eine besondere Rückkehr. Niklas May nämlich kehrte dorthin, wo er selbst seine schulische Laufbahn abgeschlossen hatte. 

    Gemeinsam mit Liam Besgen (Leiter Sportpsychologie NLZ) und Peter Bedkowski (stellv. Leiter Viktorias Vussballschule) und Michael Konermann (Berater im Schulsport, Sportkoordinator AMA-Berufskolleg) gaben die beiden Viktoria-Profis wertvolle Einblicke in die Trainingsgestaltung von Viktoria und konnten dabei ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit den Schüler:innen vor Ort teilen.

    Insgesamt war Viktoria Köln in drei Unterrichtseinheiten am Berufskolleg AMA, wodurch die Schüler:innen die einzigartige Gelegenheit hatten, die professionelle Trainingslehre aus erster Hand zu erleben. 

    „Wir haben verschiedene Übungen mitgebracht, die wir auch bei Viktoria Köln mit den Jungs im NLZ durchführen“, so Liam Besgen. „Unterschiedliche Bereiche: Wahrnehmung, Konzentration, Umgang mit Druck, Kommunikation, Teambuilding. Damit die Schülerinnen und Schüler einen kleinen Einblick bekommen, was wir machen. Immer mit der Fragestellung, was man daraus mitnimmt und wo der Transfer in den Fußballbereich stattfindet.“

    Auch für Michael Konermann war der Besuch der Profis eine gelungene Aktion: „Für die Teilnehmenden war dies eine bereichernde Erfahrung, die ihnen neue Perspektiven und Inspiration für ihre eigene sportliche und berufliche Zukunft eröffnete. Wir sind stolz auf Niklas und alle Beteiligten und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg auf ihrem Weg im Fußball und darüber hinaus.“

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  • Innovation im Profi-Vussball: Olaf Janßen wird „Cable Guy“

    Innovation im Profi-Vussball: Olaf Janßen wird „Cable Guy“

    Innovation im deutschen Profi-Vussball: Coach Olaf Janßen wird „Cable Guy“! Beim Heimspiel gegen Osnabrück am 8. Dezember (19:30 Uhr) wird Olaf als erster Trainer im deutschen Profi-Fußball das Spiel über „verkabelt“ sein.

    So können die Zuschauer:innen bei MAGENTA SPORT seine Anweisungen, Diskussionen und Sprüche aus dem Spiel in Ausschnitten nacherleben. Damit ist der dienstälteste Trainer der 3. Liga Vorreiter in dem Projekt, das Magenta Sport in der Vergangenheit etwa bei Eishockey-Spielen vorangetrieben hat. Gemeinsam mit Viktoria Köln wagt Magenta nun den Schritt bei einem Trainer während eines Pflichtspiels. 

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  • Conrad Profistore Hürth steigt bei Viktoria Köln als Sponsor ein

    Conrad Profistore Hürth steigt bei Viktoria Köln als Sponsor ein

    Der Conrad Profistore in Hürth unterstützt in der neuen Saison den Fußball-Drittligisten Viktoria Köln: „Wir freuen uns auf eine spannende Saison 2024/25 und darauf, im Umfeld des Vereins neue Fans für das umfassende Angebot unseres Profistores zu gewinnen, um noch mehr Geschäftskunden bei der Deckung ihres technischen Bedarfs zu unterstützen“, sagt Michael Motzek, Director Retail Management bei Conrad Electronic anlässlich des Starts der Kooperation. 

    Der Conrad Profistore unterstützt den Traditionsverein, der sich vor allem auch für die Jugendarbeit stark macht, als Sponsoring- und Ausstattungspartner für viele Bereiche des technischen Bedarfs. Auch allen anderen Geschäftskunden im Großraum Köln steht bei Conrad in der Hasenkaule 10 in Hürth auf 600 Quadratmetern ein breit gefächertes und auf Profi-Anforderungen zugeschnittenes Technik- und Elektronik-Sortiment zur Verfügung  darunter Werkzeug, Büroartikel und professionelle IT-Ausstattung. 

    Neben hochwertigen Produkten und riesiger Auswahl mit 10 Millionen Produktangeboten auf conrad.de punktet die Conrad Sourcing Platform mit maßgeschneiderten Produkt- und Lieferservices sowie persönlicher Betreuung in den Profistores. Eine 24-Stunden-Abholstation macht es außerdem möglich, bestellte Ware 24/7 abzuholen.

    Öffnungszeiten des Profistore Hürth und weitere Infos: conrad.de/huerth

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  • Güler und Lofolomo sind beim Fanabend dabei

    Güler und Lofolomo sind beim Fanabend dabei

    #savethedate: Der nächste Fanabend findet am 26.11. im VIP-Bereich des Sportpark Höhenbergs statt. Beginn ist traditionell um 19:04 Uhr. 

    Mit dabei sind mit Serhat-Semih Güler und Enrique Lofolomo auch zwei Viktoria-Profis. Die beiden Sommer-Neuzugänge nehmen sich die Zeit um mit den Fans und Anhängern in den Austausch zu kommen und beantworten die Fragen der Anwesenden. 

    Zudem habt ihr die Möglichkeit, Euch beim Fanabend Tickets für die kommenden drei Auswärtsspiele in Wiesbaden (1.12.), in Zülpich (11.12.) und in Hannover (14.12.) zu sichern. 

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  • Wiesbaden als gutes Omen für den Dezember-Start?

    Wiesbaden als gutes Omen für den Dezember-Start?

    Am Sonntag hat die Mannschaft von Olaf Janßen die nächste Möglichkeit auf drei Punkte, dann geht’s auswärts zum SV Wehen Wiesbaden (19:30 Uhr). In der Hessischen Landeshauptstadt hat Viktoria noch nie verloren und hofft nun auf die Trendwende. 

    4 Spiele, 2 Siege, 2 Niederlagen – so liest sich die Viktoria-Bilanz im November. Ein euphorischer Start nach dem starken 2:0-Sieg daheim gegen den VfB Stuttgart II, gefolgt vom bitteren 0:2 in Bielefeld. Anschließend das umkämpfte 2:1 im Landespokal beim SSV Bornheim, dann am vergangenen Freitag das 0:1 gegen Cottbus trotz guter Chancen. 

    Geht es nach dem Trend, muss also nun ein Sieg her. Und das in der Brita-Arena, der Heimspielstätte des SV Wehen Wiesbaden. Zum vierten Mal reist Viktoria am Sonntag in die Landeshauptstadt Hessens, bis dato endeten alle Begegnungen beim SVWW Remis. Zudem gewann die Mannschaft von Olaf Janßen 2022 beide Heim-Duelle gegen Wiesbaden. 

    Für die Hessen war es ein bitterer Gang im Sommer, als man in der Relegation den Klassenerhalt gegen Jahn Regensburg verpasste und nach dem Aufstieg wieder zurück in Liga 3 musste. An Trainer Nils Döring, der die Mannschaft am 32. Spieltag der Zweitliga-Saison übernahm, hielt man fest. Zuvor war der 44-Jährige Co-Trainer unter Markus Kauczinski und Rüdiger Rehm (2021-24), nachdem er erste Trainererfahrungen im NLZ sammelte (2015-21). 

    Top-Scorer der Döring-Elf sind Fatih Kaya und Nick Bätzner mit je 8 Torbeteiligungen. Dabei ist Kaya der Vollstrecker (8 Treffer, 0 Vorlagen), Bätzner stellt sich als sein Pendant heraus (1 Tor, 7 Assists). Keeper Florian Stritzel ist nicht nur Dauerbrenner (keine Minute verpasst), sondern auch Kapitän der Mannschaft. Am Wochenende arbeitete sich seine Mannschaft in Unterhaching an Stritzels Gegenüber Konstantin Heide ab. Am Ende steht ein 1:1-Remis. 

    Damit ist Wehen seit 4 Spielen in der 3. Liga sieglos, rangiert auf Platz 7 drei Punkte vor Viktoria. Mit einem Sieg also würde Olaf Janßen mit seinem Team in der mehr als engen Drittliga-Tabelle am SVWW vorbeiziehen. Dabei hofft der dienstälteste Coach der 3. Liga auch auf die Unterstützung der eigenen Fans – Ticketinfos für die Partie findet Ihr unter www.viktoria1904.de/auswaerts

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

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