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  • Spendenaktion: Viktoria sammelt für den Tierschutz

    Spendenaktion: Viktoria sammelt für den Tierschutz

    Geld für den guten Zweck: Beim Heimspiel gegen den TSV 1860 München am Samstag (14 Uhr) sammelt die Viktoria-Vamilie Geld für den TS Pitbull Stafford & Co. Dieser ist mit einem Infostand vor Ort und setzt sich für Listenhunde ein, denen man in Köln-Ostheim ein Übergangs-Zuhause bietet.  

    Der Stand wird im Stadionumlauf im Sitzplatzbereich platziert, die Ehrenamtlerinnen stehen dort für den direkten Austausch und zum Informieren bereit. Dort werden Geld- und Pfandbecherspenden gesammelt, im Stehplatzbereich gibt es am Fanshop die Möglichkeit Pfandbecher und Geld zu spenden. 

    Der Erlös kommt ausschließlich dem Tierschutzverein zu Gute! 

    Über den Tierschutzverein Pitbull Stafford und Co. Köln e V. 

    Der Tierschutzverein Pitbull Stafford und Co. Köln e V. wurde 2005 gegründet und hat eine Tierheimanlage in Köln-Ostheim. Er lebt ausschließlich von Spenden und Patenschaften. Der Verein erhält keinerlei Bezuschussung durch die Stadt Köln oder das Land NRW. 

    Dieser Verein sieht seine Aufgabe vor allem darin, sogenannten „Listenhunden“ ein Übergangszuhause zu bieten, welches ihnen eine neue Zukunft geben kann. Dieser Tierschutzverein möchte die Hunde nicht nur verwahren, sondern sie kennen lernen, verstehen und mit ihnen gemeinsam arbeiten. 

    Die dort untergebrachten Hunde, wurden teilweise misshandelt, vernachlässigt, als unliebsames Trennungsüberbleibsel abgeschoben, ausgesetzt, isoliert in einen Zwinger gesperrt, als Statusobjekt missverstanden, im schlimmsten Fall abgerichtet und für illegale Hundekämpfe missbraucht. 

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • Gegnercheck 1860: Nur einer kann Anschluss halten

    Gegnercheck 1860: Nur einer kann Anschluss halten

    Nun ist die 3. Liga bekanntlich ohnehin unwahrscheinlich ausgeglichen, doch mehr Augenhöhe als am kommenden Samstag geht kaum: Der Siebte empfängt den Achten, sowohl Viktoria Köln als auch 1860 München haben 17 Punkte und +3 Tore auf dem Konto. Die Höhenberger Jungs stehen aufgrund der mehr erzielten Tore vor den Löwen, die wiederum mit dem leicht besseren Trend anreisen. Nur der Sieger der Partie darf vorläufig weiter zur Spitzengruppe der Liga blinzeln. Wir haben uns den Gegner wie gewohnt für Euch etwas genauer angeschaut.

    Saisonstart/letztes Spiel: Die Löwen starteten trotz eines größeren Kader-Umbruchs mit 2:0 gegen Mannheim und 3:0 in Duisburg perfekt in die Saison, ehe das überraschende 1:2 daheim gegen Aufsteiger Lübeck die erste von vier Pleiten in Serie bedeuten sollte. Aus den letzten sechs Spielen nun holte 1860 immerhin elf Zähler (Viktoria neun). Beim 2:0-Sieg gegen die Zweitvertretung des SC Freiburg am vergangenen Samstag belohnten sich die Löwen für eine dominante Anfangsphase mit der 1:0-Führung, die allerdings aus einem Eigentor resultierte: Eine von Manfred Starke verlängerte Ecke flog Ryan Johansson in den Rücken und von dort ins Tor (16.). In der Folge gestaltete sich die Partie etwas ausgeglichener, weitere Treffer gab es bis zur Pause nicht mehr. In Halbzeit zwei kamen die Gastgeber erneut mit viel Druck aus der Kabine und erhöhten schnell auf 2:0 – der Treffer von Neuzugang Eroll Zejnullahu (kam aus Bayreuth), der in der 48. Minute eine Flanke von Fabian Greilinger über die Linie drückte, sollte bereits den Endstand bedeuten.

    Kader: 18 Abgängen stehen 16 Neubesetzungen im Kader gegenüber. Für Verteidiger-Talent Leandro Morgalla (18) kassierten die Löwen von RB Salzburg fast zwei Millionen Euro Ablöse. Mittelfeld-Talent Marius Wörl (19) zog es zu Hannover 96 ebenso in die 2. Bundesliga wie Stürmer Joseph Boyamba (26) zu Aufsteiger Elversberg. Yannik Deichmann (Ingolstadt), Marcel Bär (Aue), Semi Belkahia und Christopher Lannert (beide Bielefeld) sowie Meris Skenderovic (Hallescher FC) wechselten innerhalb der 3. Liga, Rechtsaußen Stefan Lex (33) hat die Karriere beendet. Als Top-Zugang muss man aktuell Joel Zwarts (24) und Julian Guttau (23) nennen. Der niederländische Mittelstürmer Zwarts kam für 150.000 Euro (Quelle: Transfermarkt.de) von Zweitligaabsteiger Regensburg und hat bereit vier Mal getroffen, Linksaußen Guttau (zuletzt Freiburg II) war ablösefrei und hat drei Treffer auf dem Konto. Ebenfalls neu in der Offensive sind die Ergänzungsstürmer Valmir Sulejmani (27/zuletzt Ingolstadt) und Tarsis Bonga (26 Braunschweig). Im Mittelfeld kamen neben Zejnullahu auch Marlon Frey (27) aus Duisburg, Niklas Tarnat (25) aus Essen und Manfred Starke (32) aus Oldenburg. Rechtsverteidiger Kaan Kurt (21) kam von Borussia Mönchengladbach II, Innenverteidiger Leroy Kwadwo (26) aus Duisburg.

    Trainer: Maurizio Jacobacci (60) übernahm die Löwen Ende Februar, startete am 25. Spieltag mit einer 0:1-Niederlage gegen unsere Viktoria (Torschütze David Philipp), beendet die Saison mit seinem Team auf Platz sieben (57 Punkte), zwei Zähler vor der Viktoria. Als Aktiver bestritt der in Bern geborene Sohn italiensicher Einwanderer über 300 Spiele in der Schweizer Nationalliga A, mit Xamax Neuchâtel wurde er 1987 Schweizer Meister. Seine Trainer-Karriere startete er 1995 in der 3. Schweizer Liga, 1860 München ist seine erste Station in Deutschland.

    Hier sehen, was Viktoria Kölns Trainer Olaf Janßen zum Spiel gegen 1860 München sagt

    Münchner Wurzeln: Viktoria-Verteidiger Christoph Greger (26) ist gebürtiger Münchner, spielte in der U17 und U19 der Löwen, ehe er über die SpVgg Unterhaching den Weg nach Köln fand. Ebenso in der Bayerischen Landeshauptstadt geboren ist Luca Marseiler (26), der in München sowohl das Trikot der Hachinger als auch des FC Bayern trug, jedoch noch nie mit dem Löwen auf der Brust zu sehen war.

    Begegnungen: Am Samstag steigt das fünfte 3.Liga-Heimspiel der Viktoria gegen 1860 München, im Sportpark Höhenberg gab es bislang zwei Siege, ein Remis und eine Niederlage. In der Vorsaison endete das Duell 1:1. Gesamtbilanz: 8 Spiele, 3 Siege, 2 Remis, 3 Niederlagen, 9:11 Tore.

    Historie: Die Fußballabteilung im Turn- und Sportverein München von 1860 e.V. wurde 1899 gegründet. Das Gründungsmitglied der Bundesliga wurde 1966 Deutscher Meister, 1967 Vizemeister. 1964 gewann Sechzig den DFB-Pokal und erreichte in der folgenden Saison das Finale im Europapokal der Pokalsieger, das in Wembley vor über 97.000 Zuschauern gegen West Ham United 0:2 verloren wurde. 1970 gab es den ersten Abstieg aus der Bundesliga, es folgte ein Auf und Ab mit dem Lizenzentzug nach dem knapp verpassten Aufstieg 1982 – der junge Rudi Völler wechselte damals zu Werder Bremen. Von 1994 bis 2004 hatten die Löwen ihre letzte große Bundesliga-Epoche, schaffte es zur Jahrtausendwende sogar in die Champions-League-Qualifikation. Der Zweitliga-Abstieg 2017 führte zum Lizenzentzug für die 3. Liga, in die man jedoch nach einem Jahr Regionalliga sofort aufstieg.

    Partie in den Medien

    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung. 
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Daniel und Hendrik On Air! 
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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  • Wichtiger Austausch zur Zukunft im Sportpark Höhenberg

    Wichtiger Austausch zur Zukunft im Sportpark Höhenberg

    Interessanter und wichtiger Austausch auf der Schäl Sick: Die CDU-Bundestagsabgeordnete Serap Güler und Florian Braun, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Köln und Mitglied des Landtags NRW, machten sich vor Ort ein Bild über die infrastrukturellen Herausforderungen im Sportpark Höhenberg.

    Vizepräsident Holger Kirsch und die Geschäftsführer Eric Bock und Axel Freisewinkel führten die interessierten Gäste zunächst übers Gelände, gaben einen Einblick in die begrenzten Örtlichkeiten im Hennes-Weisweiler-Heim wie auch den Katakomben unter der Haupttribüne. Im Anschluss wurden in größerer Runde mit den anwesenden Abteilungsleiter:innen mögliche Schwierigkeiten, Aufgaben und Herausforderungen der nahen Zukunft diskutiert.     

    Viktoria Köln bedankt sich herzlich bei Serap Güler und Florian Braun, dass sie sich die Zeit für den Besuch im Sportpark Höhenberg genommen und dabei aufrichtiges Interesse für die Aufgabenstellungen gezeigt haben. Nur Hand in Hand mit einer zukunftsorientierten Politik kann der professionelle Fußball auf der Schäl Sick mittel- und langfristig existieren und weiterentwickelt werden.

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  • 4:0-Sieg in Mondorf von Verletzung überschattet

    4:0-Sieg in Mondorf von Verletzung überschattet

    Pflicht erfüllt, aber den Abend „bitterbös“ bezahlt, wie es Cheftrainer Olaf Janßen nach Abpfiff formulierte: Viktoria Köln siegte im Bitburger-Pokal beim TuS Mondorf souverän mit 4:0 und steht in der 2. Runde.

    Janßen, der als Viktoria-Coach im Wettbewerb des FVM weiter ungeschlagen ist, schonte beim von EX-FC-Profi Stephan Engels geführten Landesligisten angesichts der anstehenden Aufgaben in der Liga gegen 1860 München (Samstag, 14 Uhr, hier Tickets kaufen) und kommenden Mittwoch im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt (ausverkauft) zahlreiche Stammkräfte. So bildeten Jonah Sticker, Moritz Fritz und David Kubatta die Dreierkette. Im zentralen Mittelfeld durfte Florian Engelhardt ran, vor ihm sollten Suheyel Najar, Donny Bogicevic, Seokju Hong und André Becker die Tore besorgen.

    Und so kam es dann auch: Becker brach gegen die tapfer verteidigenden Gastgeber in der 21. Minute den Bann, Bogicevic und Hong sorgten noch in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse.

    Nach der Pause gab es vor einem weiteren Treffer zunächst eine wohl bittere Knieverletzung: Bryan Henning, einer von vier Neuen in Halbzeit zwei, musste den Kunstrasen bereits nach weniger als einer Viertelstunde schon wieder verlassen und dabei gestützt werden. Eine genaue Diagnose liegt noch nicht vor.

    Luca de Meester, ebenfalls in der Pause gekommen, sorgte dann mit einem sehenswerten Solo und feinem Heber für das 4:0, das bereits den Endstand bedeutete.

    „Rein sportlich bin ich zufrieden, die Jungs haben von der ersten minute an konzentriert gearbeitet. Bei einem Landesligisten die nächste Runde zu erreichen, kann man ja auch erwarten “, sagt Janßen nach Abpfiff. „Aber die Verletzung von Bryan Henning sieht wirklich nicht gut aus, ich fürchte, das Spiel müssen wir bitterbös bezahlen.“

    Viktoria Köln: Ben Voll – Jonah Sticker, Moritz Fritz, David Kubatta – Patrick Koronkiewicz, Flo Engelhardt (46. Bryan Henning, 59. Stefano Russo), Niklas May (46. Simon Handle) – Suheyel Najar, Donny Bogicevic (46. Luca de Meester) – Seokju Hong, André Becker (46. Valdrin Mustafa)

    Tore: 0:1 André Becker (21.), 0:2 Donny Bogicevic (29.), 0:3 Seokju Hong (33.), 0:4 Luca de Meester (67.)

    Zuschauer: 538

    Schiedsrichter: Nico Fuchs

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  • Sportpark Höhenberg gegen Eintracht Frankfurt restlos ausverkauft

    Sportpark Höhenberg gegen Eintracht Frankfurt restlos ausverkauft

    Ausverkauft! 8.343 Zuschauer werden am kommenden Mittwoch (1. November, 20.45 Uhr) live dabei sein, wenn Viktoria Köln in der zweiten Runde des DFB-Pokals Eintracht Frankfurt empfängt.

    Nachdem sämtliche Haupttribünen-Tickets bereits nach dem internen Vorverkauf vergriffen waren, gingen am Mittwoch die letzten verfügbaren Stehplätze im Heimbereich in den freien Verkauf und waren nach wenigen Minuten ebenfalls vergeben. Tickets für den Gastbereich sind ausschließlich über Eintracht Frankfurt zu erhalten, dieser ist ebenfalls bereits ausverkauft. In den Blöcken 1-6 sowie 11 kann Fans in Gast-Utensilien der Zutritt verwehrt werden. 

    Für alle, die nicht im Sportpark Höhenberg mit dabei sein können, überträgt Sky Sport die Partie live und exklusiv im TV, das Vussballradio Schäl Sick geht wie gewohnt ab 20:35 Uhr mit Klaus und Hendrik LIVE und kostenlos auf Sendung!

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  • Pokal in Mondorf: Besonderes Wiedersehen für Olaf Janßen

    Pokal in Mondorf: Besonderes Wiedersehen für Olaf Janßen

    Am Mittwoch (Anstoß 19 Uhr) geht es im Bitburger-Pokal gegen den Landesligisten TuS Mondorf. Tickets bekommt ihr an der Abendkasse im Sportpark Niederkassel-Süd oder im Vorfeld an den unten genannten Vorverkaufsstellen.

    „Wir freuen uns natürlich auf die erste Pokalrunde in Mondorf. Wir haben in den letzten Jahren einige Erfahrungen im Pokal gesammelt, es waren immer tolle Abende“, erklärt Olaf Janßen und freut sich auf ein besonderes Wiedersehen: „Ich erwarte einen Gegner, der natürlich hoch motiviert ist. Mein ehemaliger Mitspieler Stephan Engels und jetziger Präsident in Mondorf wird die Jungs richtig heiß machen, da bin ich mir ganz sicher.  

    Wir müssen und wollen die Sache sehr respektvoll angehen, natürlich eine Runde weiter kommen – wissen aber, dass da ein Gegner steht, für den es das Spiel des Jahres ist, und der entsprechend auftreten wird.“

    Solltet Ihr mit dem Auto anreisen, empfehlen wir Euch „Südstr. 99, Niederkassel“ anzusteuern, um zum Sportpark Niederkassel-Süd zu gelangen.

    Tickets gibt es im Vorverkauf hier:

    – EP-Röhrig, Provinzialstraße 88-90, 53859 Niederkassel
    – Vereinsheim TuS Mondorf, Südstraße 99, 53859 Niederkassel

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  • Verdientes Remis – U19 erkämpft 2:2 am Geißbockheim

    Verdientes Remis – U19 erkämpft 2:2 am Geißbockheim

    Kaltes Wetter, heißes Derby: Im Franz-Kremer-Stadion trennten sich der 1. FC Köln und eine engagierte Viktoria-U19 in einem umkämpften A-Junioren Bundesliga-Spiel am Sonntagvormittag mit 2:2. Nachdem Sisco Ngambia Dzonga früh zur Schäl-Sick-Führung traf (12.), glich der FC vor der Pause aus (32.). Im zweiten Durchgang ließ der Nieselregen nicht nach, das galt auch für die Leistung beider Mannschaften. Als die Geißböcke ihren Jubel zum 2:1 gerade beendet hatten (75.) traf Joker Arian Amyn für Viktoria zum 2:2-Endstand (77.). 

    „Wir haben uns vorgenommen, mit totaler Überzeugung alles reinzuwerfen“, so U19-Cheftrainer Marian Wilhelm im Nachgang der Partie. „Ohne das geht es nicht. Das hat man in jeder Minute erkannt. Die Jungs sind auf einem super Weg, insgesamt ist es ein komplett verdienter Punkt.“

    Dabei machten die Gastgeber früh Druck in der Partie, die nach einer Schweigeminute für die Todesopfer im Nahost-Konflikt begann. Auf dem nassen Rasen taten sich allerdings beide Mannschaften schwer, technische Mesterleistungen auf den Platz zu bringen. So fiel dann auch das 1:0 aus Viktoria-Sicht: Dan Tshimanga kam aus halblinker Position zum Schuss, das vom Keeper abgewehrte Leder fand den Weg zu Rechtsverteidiger Cisco Ngambia Dzonga, der aus kürzester Distanz einnetzte.

    Anschließend war der FC spielbestimmend, Viktoria-Keeper Oskar Hill und seine Vordermänner zeigten eine sehr engagierte Abwehrleistung – die einzig beim Ausgleichstreffer von Arda Süne nicht ausreichte. In Hälfte zwei dann wähnte sich der 1. FC nach dem 2:1 wohl zu sicher des Sieges, rechnete nicht mit dem kurz zuvor eingewechselten Arian Amyn, der sich beim Schuss im Sechzehner den Ausgleichstreffer nicht mehr vom Fuß nehmen ließ. Zwar hatten beide Teams noch Chancen, dennoch trennte man sich leistungsgerecht mit 2:2.

    Marian Wilhelm: „Wir haben uns nach dem 1:2 nicht aus der Ruhe bringen lassen, hatten direkt eien Antwort parat, da gibt es durchaus Mannschaften die dann am Boden liegen. Da bin ich maximal stolz auf unsere Truppe!“

    Weiter geht es für die Wilhelm-Elf in der Bundesliga schon am kommenden Samstag, um 13 Uhr treffen unsere A-Junioren im Troisdorfer Aggerstadion auf den SC Paderborn. 

    Aufstellung Viktoria-U19: Oskar Hill – Enno Lang, Joel Udelhoven, Elyas Aydin – Sisco Ngambia Dzonga (86. Furkan Türkmen), Kaan Karaduman, Hassan Ali, Adrian Yanga-Mboyo (65. Ron Preßler) – Said El Mala (59. Kerim Taskale), Dan Tshimanga (65. Arian Amyn) – Malek El Mala

    Tore: 0:1 Sisco Ngambia Dzonga (12.), 1:1 Arda Süne (32.), 2:1 Etienne Borie (75.), 2:2 Arian Amyn (77.)

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  • 2:3 – Janßen hadert mit Fehlern bei Spektakel in Lübeck

    2:3 – Janßen hadert mit Fehlern bei Spektakel in Lübeck

    Rückschlag an der Lohmühle: Beim VfB Lübeck kassierte Viktoria Köln nach zuletzt neun Punkten aus fünf ungeschlagen Spielen die erste Niederlage seit dem 16. September (1:2 in Dortmund), verlor beim Aufsteiger 2:3. Und das trotz eines zwischenzeitlich gedrehten 0:2-Halbzeitrückstands.

    „Wir haben in der ersten Halbzeit und letztlich insgesamt über 90 Minuten zu viele Fehlet gemacht“, haderte Cheftrainer Olaf Janßen. „In der Halbzeit hat es gerappelt, das war dann klasse, wie die Mannschaft reagiert hat. Aber dann haben wir den Gegner wieder ein bisschen eingeladen. Statt selbst den Ball zu halten, haben wir ihm immer wieder ein großes Feld gegeben. Letztlich war der Sieg für Lübeck verdient, die Zuschauer haben natürlich ein Spektakel erlebt.“

    VfB-Trainer Lukas Pfeiffer hingegen, der seit acht Spielen auf diesen Sieg warten musste, durfte durchatmen: „Ich bin froh, dass wir die Kuh vom Eis haben.“

    Während in Travemünde und der Lübecker Altstadt das Hochwasser die Anwohner beschäftigte, konnte an der Lohmühle regulär Fußball gespielt werden, Sturm und Regen hatten sich über Nacht wie erwartet wieder beruhigt. Die genesenen Ben Voll und Michael Schultz kehrten auf Kölner Seite in die Abwehr zurück, Neuzugang Valdrin Mustafa durfte erstmals von Beginn an stürmen.

    Den ersten Abschluss setzte Luca Marseiler von der Strafraumgrenze links am Tor vorbei (10.), auf der Gegenseite rauschte Robin Velascos Schuss am rechten Pfosten vorbei. Während Marseiler bei seinem zweiten Versuch Pech hatte, dass der Ball an die Latte klatschte (19.), traf Velasco dann nach Vorlage von Marius Hauptmann zum 1:0 für die Gastgeber. Als die Viktoria sich noch schüttelte, hätte Pascal Breier, erneut nach Vorlage Hauptmanns, um ein Haar auf 2:0 erhöht, bugsierte die Kugel aber übers Tor (22.). 

    Viktoria suchte bis zur Pause vergeblich nach einer Antwort – und kassierte dann doch den zweiten Gegentreffer: Christoph Greger hatte Breier nach Ansicht von Schiri Felix Prigan elfmeterreif gehalten, Tarik Gözüsirin verwandelte den Strafstoß sicher zum 2:0 (44.).

    Janßen reagierte mit einem Doppelwechsel, Simon Handle und André Becker sollten helfen, das Spiel zu drehen. Doch es war zunächst Stefano Russo (50.), der die Höhenberger Jungs mit einem sehenswerten Strahl aus 20 Metern schnell zurück ins Spiel schoss. Und nur wenige später fruchtete Janßens Wechsel, Becker traf nach sehenswerter Kombination über Marseiler und Mustafa aus der Drehung zum 2:2 (56.).

    Viktoria setzte nach, hatte durch Niklas May prompt den nächsten Abschluss, der aber knapp zur Ecke abgefälscht wurde. Die Partie entwickelte sich im Anschluss wieder ausgeglichener, für die Gastgeber hatte der eingewechselte Jan-Marc Schneider das 3:2 auf dem Fuß, setzte seine Direktabnahme aber zu hoch an. In der Schlussphase zielte Schneider dann leider besser und ließ die VfB-Fans jubeln.

    Viktoria muss sich schütteln, nächsten Samstag geht es mit dem Heimspiel gegen 1860 München (Tickets hier erhältlich) weiter.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz, Jeremias Lorch, Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz (46. Simon Handle), Stefano Russo (85. Moritz Fritz), Bryan Henning (46. André Becker), Niklas May – Donny Bogicevic, Valdrin Mustafa (68. Seokju Hong), Luca Marseiler (85. Suheyel Najar)

    Tore: 1:0 Robin Velasco (21.), 2:0 Tarik Gözüsirin (44./Foulelfmeter), 2:1 Stefano Russo (50.), André Becker (56.), 3:2 Jan -Marc Schneider (84.)

    Zuschauer: 4.047

    Schiedsrichter: Felix Prigan

    Gelbe Karten

    Lübeck: Pascal Breier, Mirko Boland, Tarik Gözüsirin, Manuel Pulido, Tommy Grupe

    Köln: Christoph Greger, Luca Marseiler, 

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  • U19-Derby steht an – am Sonntag geht’s zum FC!

    U19-Derby steht an – am Sonntag geht’s zum FC!

    Ein Tag, der so viele Facetten hatte: Die Horror-Verletzung des Kapitäns, der Führungstreffer eines späteren Profis sowie ein Elfmeter, der die Entscheidung brachte – so lässt sich das letzte Duell unserer U19 mit dem 1. FC Köln zusammenfassen. Am kommenden Sonntag (22.10./11 Uhr) kommt es zum Wiedersehen im Franz-Kremer-Stadion.  

    „Es ist immer etwas besonderes beim 1.FC Köln zu spielen, aber am Ende bereiten wir uns genau so fokussiert wie auf jedes andere Spiel vor“, so U19-Cheftrainer Marian Wilhelm. Wir müssen unser Spiel über 90 Minuten auf den Platz bekommen, dann haben wir gegen jede Mannschaft in der Liga eine Chance. Zuletzt haben wir  zu lange gebraucht um den Mut und die Überzeugung in unser Spiel zu finden. Das ist für uns absolut entscheidend, das ist unsere DNA, wir brauchen den absoluten Glauben an unsere Stärken.“

    Am 19. November 2022 war es, als die Wilhelm-Elf letztmals gegen den 1. FC Köln den Derbysieg (2:0) bejubeln durfte. Nach einer Ecke traf Innenverteidiger Kaden Amaniampong nach der Halbzeit zum 1:0 (53. Minute), Romeo Aigbekaen (heute 1. FC Düren) traf wenig später zum 2:0-Endstand (58. Minute). Verletzt vom Feld getragen werden musste damals Kapitän Kian Assadollahi, ebenfalls lange ausgefallen war nach der Partie Jonah Sticker, der heute Bestandteil der Profi-Mannschaft ist. 

    Nun kommt die U19 mit frischen Kräften aus den Herbstferien und konnte sich in guten Testspielen auf die Bundesliga vorbereiten. Wilhelm: „Die Jungs konnten die Pause nutzen um Spielzeit zu sammeln, gerade der Konkurrenzkampf in der Mannschaft ist aktuell sehr gut. Die Einsätze von der Bank haben die vergangenen Spiele extrem bewegt. Schade, dass wir die engen Spiele noch nicht ganz ziehen konnten, aber wir waren gegen Düsseldorf und Bochum nah dran und haben Moral bewiesen. Gerade im letzten Spiel hätten wir es uns vor der tollen Kulisse im eigenen Stadion sehr gewünscht, ins Besondere mit der Unterstützung der Fans. Es war natürlich auch so ein fantastisches Erlebnis, aber wenn du den Ausgleich in der Nachspielzeit auf dem Fuß hast, ärgert man sich natürlich am Ende ein wenig.“

    Damit es am Wochenende besser läuft, zählt der Chefcoach auch auf EURE Unterstützung vor Ort: „Wir würden uns freuen auch am Sonntag viele unserer Fans von der Schäl Sick mit am Geißbockheim zu haben, denn das hilft in so einem Spiel natürlich enorm!“

    Tickets für die Partie am Sonntag am Geißbockheim kosten 5€ (ermäßigt 4€) und sind hier online erhältlich. Wir freuen uns auf Eure Unterstützung!

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  • Gegnercheck Lübeck: Wie stürmisch wird es an der Lohmühle?

    Gegnercheck Lübeck: Wie stürmisch wird es an der Lohmühle?

    Sturmwarnung in Lübeck! Am Freitag galt Hochwassergefahr für die Altstadt und Travemünde, doch der Rasen im Stadion an der Lohmühle sollte am Samstag ab 14 Uhr bespielbar sein. Es könnte trotzdem ungemütlich werden für unsere Viktoria, die beim VfB antritt. Cheftrainer Olaf Janßen erwartet einen unangenehmen Gegner, der nach acht sieglosen Spielen „unbedingt diesen Bock umstoßen will“ – wir haben uns den VfB für euch mal angeschaut. 

    Saisonstart/letztes Spiel: Der Aufsteiger kam mit einem Sieg und drei Remis aus den ersten vier Spielen gut in die Saison, sorgte dabei vor allem mit dem 2:1-Auswärtssieg bei 1860 München am dritten Spieltag für Aufsehen. Doch es sollte der bis dato einzige Dreier bleiben. In den letzten acht Spielen ergatterte der VfB noch vier Unentschieden, verlor vier Mal, zuletzt 0:1 gegen Freiburg II und 1:2 in Regensburg. Beim Zweitligaabsteiger zeigten die Norddeutschen eine gute erste Halbzeit, gerieten aber zum Ende eben dieser mit gleich zwei Gegentoren durch Dominik Kother (41.) und Oscar Schönfelder (45.+3) in Rückstand. Nach dem schnellen Anschlusstreffer durch Robin Velasco nur 25 Sekunden nach Wiederanpfiff entwickelte sich eine hitzige zweite Halbzeit, in der es Karten regnete, aber kein Treffer mehr fiel. Am Ende standen zwölf Gelbe Karten im Spielbericht, dazu eine Ampelkarte gegen den Regensburger Louis Breunig sowie glatt Rot gegen für Lübecker Rechtsverteidiger Leon Sommer (Notbremse), der damit gegen die Viktoria gesperrt zuschauen muss.

    Kader: 10 Neuverpflichtungen tätigte der Aufsteiger im Sommer, sechs Spieler wurden abgegeben. Hanno Behrens kehrte von Persija Jakarta (Indonesien) nach Deutschland zurück, wo man den zentralen Mittelfeldspieler vom HSV, Darmstadt 98, dem 1. FC Nürnberg oder Hansa Rostock kennt. Behrens bringt die Erfahrung aus 30 Bundesliga-, 210 Zweitliga- und 67 3.Liga-Einsätzen mit zum Aufsteiger – konnte diese aber in der laufenden Saison aufgrund gesundheitlicher Rückschläge noch gar nicht auf den Platz bringen. Mittelstürmer Cyrill Akono, bereits in der Rückrunde 2021 auf Leihbasis in Lübeck, danach bei Borussia Dortmund II und dem SC Verl unter Vertrag, erzielte bei acht Einsätzen zwei Treffer, fehlte zuletzt aber zweimal mit Rückenproblemen. Rechtsaußen Jan-Marc Schneider (kam ablösefrei aus Zwickau) kam in bislang allen elf Spielen zum Einsatz (zwei Assists). Top-Scorer ist Mittelfeldmann Tarik Gözüsirin mit vier Vorlagen und einem Treffer.

    Wiedersehen: Innenverteidiger Jannik Löhden (34) absolvierte von 2013 bis 2015 47 Pflichtspiele (5 Tore/3 Assists) für die Höhenberger Jungs, ehe es über Aachen, Oberhausen und die Kölner Südstadt 2022 nach Lübeck ging. Beim VfB ist die 2,01-Meter-Abwehrkante neben Mittelstürmer Akono der einzige Spieler, der in der laufenden Saison schon doppelt getroffen hat.

    Trainer: Auch Lukas Pfeiffer kennt sich in Köln aus. Der 32-Jährige entschied sich nach einer begonnenen Pilotenausbildung bei der Lufthansa – „Bei mir reifte die Erkenntnis, dass der Job von außen sehr cool aussieht und tolle Facetten hat, aber nicht mein Traumjob ist“ – für ein Bachelor-Studium an der Deutschen Sporthochschule. Im Rahmen dessen hätte er an einem kurzen Prüfungswochenende die A-Lizenz als Fußball-Trainer erwerben können, wollte dies aber lieber über den regulären, längeren Kurs tun. Der Plan wurde durch die Corona-Pandemie gestoppt. 2020 heuerte Pfeiffer beim VfB als Co-Trainer an, ohne A-Lizenz, und wurde im Sommer 2021 zum Cheftrainer befördert – noch immer ohne A-Lizenz, aber immerhin mit Ausnahmegenehmigung. Die Auflage, die Lizenz schnellstmöglich zu erwerben, konnte er bis zum Aufstieg diesen Sommer nicht erfüllen. Doch braucht er in der 3. Liga nun nicht nur die A-, sondern auch die Pro-Lizenz. Der DFB verhängte zum Saisonstart 7500 Euro Geldstrafe – plus jeweils 2500 Euro für jedes 3. Liga-Spiel, dass Pfeiffer, der aktuell den A-Lehrgang absolviert, ohne Lizenz coacht. So dürften insgesamt bis zum Saisonende über 100.000 Euro fällig werden. „Wenn ich darüber nachdenke, wie viel Geld das auch in Relation zu unserem Etat ist, was der Verein die letzten Jahre durchgemacht hat, dann ist das schon eine große Summe“, sagte Pfeiffer dem NDR. „Das gibt mir aber eine sehr große Wertschätzung und Rückendeckung, dass das getragen wird.“

    Begegnungen: Es ist erst das dritte Duell beider Klubs. In der Saison 2020/2021 gab es zwei Auswärtssiege. Nach einem 0:2 im Sportpark Höhenberg konnte Viktoria das Rückspiel an der Lohmühle durch Tore von Lucas Cueto und Mike Wunderlich mit 2:1 gewinnen, den Lübecker Anschlusstreffer erzielte Akono.

    Historie: Der Verein für Bewegungsspiele wurde 1919 gegründet. Die größten Erfolge feierten die Fußballer des VfB mit dem Erreichen der Bundesliga-Aufstiegsrunde 1968769 und dem Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals 2004, als man sich im Bremer Weserstadion dem SV Werder erst nach Verlängerung mit 2:3 geschlagen geben musste. Der VfB Lübeck spielte zuletzt von 1995 bis 1997 und 2002 bis 2004 in der 2. Bundesliga. In der Regionalliga-Saison 2007/2008 konnte sich der VfB nicht für die neue 3. Liga qualifizieren, stieg 2013 sogar in die fünftklassige Schleswig-Holstein-Liga ab. Nach dem sofortigen Wiederaufstieg gelang 2020 erstmals der Aufstieg in die 3. Liga, in die die Norddeutschen nun im Sommer zurückkehrten.

    Partie in den Medien

    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung. 
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Besnik und Hendrik On Air! 
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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