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  • Viktor mit 10.000 kölschen Paenz in der Arena

    Viktor mit 10.000 kölschen Paenz in der Arena

    Wenn sich de Famillich trifft – in diesem Fall sprechen wir von der kölschen Maskottchen-Familie. Viktor, Sharky (Kölner Haie) und Hennes (1. FC Köln) hatten jede Menge Spaß bei der „Lachenden PÄNZarena“ und bereiteten diesen vor allem den rund 10.000 Kindern und Jugendlichen in der ausverkauften LanxessArena.

    Die „Lachende PÄNZarena“ ist eine Karnevalssitzung für Kinder, angelehnt an die seit vielen Jahren erfolgreiche „Lachende Kölnarena“ für Erwachsene. Die Sitzung fand am vergangenen Wochenende bereits zum fünften Mal statt. Das Programm bestand aus rund 40 Kindertanzgruppen des Kölner Karnevals und Karnevalsbands wie „Spökes“.

    Neben Sharky und Hennes traf Viktor auch auf weitere Maskottchen wie den Bau-Biber, Mixer (beide KVB) oder den Drachen ‚Siggi‘ (VRS). Zu Beginn der Veranstaltung marschierten die Maskottchen gemeinsam mit den Tanzgruppen eine Runde um die Menschenmenge. Während des Programms feierten sie gemeinsam mit den Kindern in der LANXESS-Arena und waren ein beliebtes Motiv für Selfies.

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  • Dieses Rennen müssen wir gewinnen: Neuauflage des Klima- und Sport-Events

    Dieses Rennen müssen wir gewinnen: Neuauflage des Klima- und Sport-Events

    Auch 2023 veranstaltet Viktoria Köln gemeinsam mit der Zurich Versicherung ein Schulevent zu den Themen Nachhaltigkeit und Bewegung. Unter dem Motto „Dieses Rennen müssen wir gewinnen“ soll Bewusstsein für den Klimawandel, seine Folgen und, wie wir trotzdem alle aktiv werden können, vermittelt werden. Das Event findet am 11.05.2023 von 9 bis 12 Uhr statt.

    Schüler und Schülerinnen im Alter von 6 bis 14 Jahren und ihre Lehrpersonen sind herzlich dazu eingeladen, einem interaktiven Vortrag von Birte Lorenzen-Herrmann, Autorin und Initiatorin des Bildungsprojekts Malizia Ocean Challenge, beizuwohnen. Sie gibt Einblicke in die Abenteuer des Seglers Boris Herrmann und seine Mission, das Rennen gegen den Klimawandel zu gewinnen und die Lebenswelt der Ozeane zu retten.

    Im Anschluss daran bieten anschauliche Informations- und Mitmachstationen verschiedener gemeinnütziger und nachhaltiger Projekte Gelegenheit dazu, weiter in das Thema einzutauchen, z.B. über verfügbares Bildungsmaterial, wie dem Ocean Challenge Schulbuch.

    Zudem wird durch ein spannendes Bewegungsangebot mit Parcours und Challenges, unter anderem durch die Viktoria Vussballschule, Freude an Bewegung vermittelt. Bei dem Programm stehen Spaß, Interaktivität und Spannung an oberster Stelle.

    Anmeldungen und Fragen zum Event können per Mail an klimaevent@viktoria1904.de erfolgen.

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  • NLZ-Ergebnisse KW05: U17 und U16 mit Vollgas, U19 schlägt eigenen Co-Trainer

    NLZ-Ergebnisse KW05: U17 und U16 mit Vollgas, U19 schlägt eigenen Co-Trainer

    Die Teams ab der U14 haben am Wochenende wieder den Pflichtspielbetrieb aufgenommen – mit Ausnahme der U19, die ihr letztes Testspiel vor dem Bundesliga-Auftakt am Sonntag (11 Uhr) bestritt. Hier geben wir Euch einen Überblick über das abgelaufene Wochenende.

    U17 zeigt Reaktion und zaubert gegen Troisdorf

    Nach der Pokalpleite am vergangenen Samstag in Neunkirchen-Seelscheid ging es für unsere U17 um den Turn-Around zum Rückrundenstart. Am Samstagabend waren die SF Troisdorf zu Gast auf dem Höhenberger Kunstrasen, wo die zweite Hälfte der laufenden Mittelrheinliga-Saison eingeläutet werden sollte. Doch versammelten sich die Teams zunächst am Mittelkreis, kürzlich verstarb die Mutter eines Troisdorfer Spielers. Wir möchten dem Spieler und der Familie hier nochmals unser aufrichtiges Beileid aussprechen und wünschen viel Kraft in der schweren Situation.

    Direkt nach dem leicht verspäteten Anpfiff zeigte sich die Mannschaft von Martin Grund hellwach und gierig, belohnte sich schließlich nach 25 Minuten mit dem 1:0 durch Ajdin Eglenovic. Unsere Mannschaft blieb offensivstark. Azem Memeti verpasste den Troisdorfern nach einer guten halben Stunde einen Zauber-Lehrgang, legte ab für Betim Sylaj – 2:0!

    In Halbzeit zwei das gleiche Bild, in Minute 52 konnten sich die rotgekleideten Gäste nur mit einem Foul an Ajdin Eglenovic helfen. Allerdings im Strafraum, sodass es Elfmeter für die Viktoria gab. Der Gefoulte selbst trat an, Doppelpack Ajdin Eglenovic! Zwar kamen die Troisdorfer noch auf 1:3 ran (62.), der eingewechselte Ridouan Mohallik entschied die Partie aber dann schließlich mit dem Treffer zum 4:1 (75.).

    Die Tore sowie das Statement von Cheftrainer Martin Grund findet ihr im Video auf unseren NLZ-Kanälen auf Instagram und Facebook!  

    Aufstellung Viktoria-U17: Oskar Hill – Levi Labonte, Erdal Emlik, Berat Kocatepe, Furkan Türkmen – Lasse Soldanski, Elyas Aydin, Ajdin Eglenovic – Azem Memeti, Betim Sylaj, Altrin Hoti

    U16 macht das halbe Dutzend voll und den Trainer „mehr als stolz“

    Als unsere U17 sich für ihr Spiel fertigmachte, war unsere U16 gerade mit breiten Schultern und breiten Grinsen vom Platz gegangen. Gegen den Bonner SC gewann die Elf von Pietro Schiavo mit 6:0 und bleibt damit weiter ungeschlagen.

    U16-Coach Pietro Schiavo: „Nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Mannschaftsleistung und die Dominanz über die gesamte Spielzeit machen uns mehr als stolz!“

    Tore U16: 1:0 Felix Albers (17.), 2:0 Keny Rakowiecki (20.), 3:0 Colin Greis (30.), 4:0 Malik Tekin (66.), 5:0 Colin Greis (73.), 6:0 Colin Greis (80.)

    Tabellenführer zu groß für Viktorias U15, späte U14-Nackenschläge

    Dass der Start in die Meisterrunde für unsere U15 nicht einfach werden würde, war auch Coach Simon Arndt vor dem Spiel klar. Denn mit Borussia Mönchengladbach kam der Tabellenführer nach Höhenberg und machte das auch früh deutlich. Nach gerade einmal 8 Minuten gingen die Fohlen in Führung, nach 0:3 zur Pause hieß es am Ende schließlich 1:7. „Mund abputzen, weitermachen“ heißt die Devise.

    Das gilt auch für die U14, die gegen Bayer Leverkusen zwei späte Nackenschläge zu verkraften hat. 7:2 gewannen die Leverkusener gegen die Elf von Basti Lohr, damit wohl auch etwas höher als es der Spielverlauf hergab. Gut daran zu sehen, dass drei Bayer-Treffer in den letzten fünf Minuten fielen, als die Lohr-Mannschaft ihre Chance witterte und sich zunehmend auf die Offensive konzentrierte.

    U19 gewinnt letzten Test und schlägt den eigenen Co-Trainer

    Man stelle sich vor, man ist Co-Trainer und Videoanalyst einer Mannschaft und stellt den Gegner für das kommende Spiel vor. Der Gegner ist nicht irgendwer, sondern man selbst. So geschehen am Wochenende bei der U19, die ihren letzten Test vor dem Bundesliga-Auftakt am Sonntag gegen den VfB Hilden (11 Uhr) gegen die Herren der TuS BW Königsdorf bestritt.

    Wer am Sonntag selbst am Höhenberger Kunstrasen dabei war, der hat wohl die außergewöhnlichste Platzwahl des Jahres miterlebt: Jonah Sticker als Viktoria-Kapitän stand ausgerechnet Rio Koch gegenüber. Der Co-Trainer und Videoanalyst unserer U19 stand diesmal auf der anderen Seite und trug das Königsdorfer Trikot. Noch die erste Hälfte konnte Rio mit seinem Team den Kasten sauber halten, in Halbzeit zwei legte die Viktoria aber so richtig nach und gewann dank der Treffer von Jonah Sticker (48.), Josia Walther (54.) und Romeo AIgbekaen (70.) spät mit 3:0.

    Aufstellung Viktoria-U19: Juri Schüchter, Salvatore Giambra, Zoumana Keita, Kaden Amaniampong, Jonah Sticker – Joel Udelhoven, Eray Isik, Kerim Taskale – Romeo Aigbekaen, Josia Walther, Luca de Meester

    Und auch von den ganz Kleinen wollen wir Euch berichten: Unsere U9 hat gestern bei einem Hallenturnier der JSG Erft Euskirchen den Zweiten Platz geholt! Die Gruppenphase noch ohne Gegentor und Punktverlust überstanden, das Halbfinale mit 3:0 gewonnen, musste sich das Team von Jan Willkomm erst im Elfmeterschießen des Finals geschlagen geben. Starke Leistung, Jungs!

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  • Deine Meinung zählt: Trikot, Kapitänsbinde und Bälle zu gewinnen

    Deine Meinung zählt: Trikot, Kapitänsbinde und Bälle zu gewinnen

    Liebe Fans, Viktorianer:innen und Freund:innen der Vussball-Vamilie,

    eure Meinung ist gefragt – und dafür winken tolle Preise!

    Im Rahmen seiner Masterarbeit führt unser Mitarbeiter Christopher Heybach eine Umfrage zur Beurteilung des Merchandisings bei unserer Viktoria durch. Die Umfrage wird etwa 10 Minuten dauern.

    Die Umfrage dreht sich um die verschiedenen Aspekte des Merchandisings. Hierzu sollten alle Fragen ernsthaft und vollständig ausgefüllt werden. Die Umfrageergebnisse dienen in der Zukunft dazu, Euren Wünschen im Merchandising entgegenzukommen und mir ein besseres Verständnis dafür zu verschaffen.

    Hier kommt ihr direkt zur Umfrage

    Eure Daten werden vertraulich behandelt und anonymisiert. Bei einer Teilnahme unter der Angabe der E-Mail-Adresse, warten attraktive Preise auf Euch.

    Preis 1: Heimtrikot mit den Unterschriften der Profimannschaft

    Preis 2: Kapitänsbinde mit der Unterschrift von Kapitän Marcel Risse

    Preis 3-5: Ein originaler Winterball der Saison 2021/2022

    Um Eure Wünsche in Zukunft in die Tat umsetzen zu können, freuen wir uns auf reges Interesse an der Umfrage. Gemeinsam schaffen wir das Ziel!

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  • U19 nimmt an Bundesliga-Sonderspielrunde teil

    U19 nimmt an Bundesliga-Sonderspielrunde teil

    Viktoria Kölns U19 wird an der Sonderspielrunde teilnehmen, die der DFB allen Vereinen der A-Junioren-Bundesligen angeboten hat, um den Teams auch nach der einfachen Runde der Bundesliga weitere Wettkampfpraxis möglichzumachen.

    Weil die Verbandsführung wegen der Corona-Pandemie wieder Absagen befürchtete, wird die laufende Spielzeit bereits die vergangene Saison in einer einfachen Runde ohne Rückspiele ausgetragen und Mitte März nach 15 Spielen beendet. Im April findet die Endrunde um die Deutschen Meisterschaft statt.

    Christoph John, Sportlicher Leiter des NLZ: „Natürlich wäre eine doppelte Spielrunde mit Hin- und Rückspielen die optimale Lösung gewesen. Nachdem wir dem DFB in einigen Sitzungen mitgeteilt haben, dass wir den Nachwuchsvussballern mehr Spielmöglichkeiten geben müssen, finden wir es gut, dass wir den Jungs noch ein paar Spiele mit Wettkampfcharakter ermöglichen können. Vielleicht auch mal gegen Mannschaften, gegen die wir bisher noch nicht gespielt haben.“

    Die Sonderspielrunde, an der unsere Wilhelm-Elf teilnehmen wird, beginnt Ende März und wird bis Juni ausgespielt. In der Vorrunde werden die Teams nach regionalen Aspekten in Vierer- und Fünfergruppen eingeteilt und spielen jeweils einmal gegeneinander. Vereine, die an der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft 2023 teilnehmen, überspringen die Vorrunde und steigen direkt in der Hauptrunde ein. Hier treffen sie in „Liga A“ auf die Erst- und Zweitplatzierten der Gruppenrunde. Die Teams der „Liga A“ spielen in 4er- oder 5er-Gruppen, in Liga B werden nur 4er-Gruppen gebildet.

    U19-Cheftrainer Marian Wilhelm: „Wir fokussieren uns natürlich aktuell auf die wichtigen letzten Partien in der Liga. Dennoch ist es extrem schön zu wissen, dass unsere Jungs noch einige hochwertige Spiele unter Wettbewerbsbedingungen bekommen. Wir sind sehr gespannt auf den neuen Modus und mit wem wir uns messen dürfen. Besonders neugierig sind wir auf die Teams, denen wir nicht so regelmäßig gegenüberstehen. Das ist eine tolle Möglichkeit für unsere Jungs, neue Erfahrungen zu machen und ihre Entwicklung voranzutreiben.“

    Wilhelm und seine Mannschaft stecken derzeit mitten in der Vorbereitung auf die letzten Bundesliga-Spiele. Am Sonntag (Anpfiff 11:00 Uhr) geht es für unsere U19, die das Jahr 2022 mit einem 2:0-Sieg gegen Tabellenführer 1. FC Köln und einem 1:1 bei Bayer Leverkusen beenden konnte, daheim gegen den VfB Hilden weiter in der Bundesliga. Danach warten mit dem SC Verl (25.02.), dem SC Paderborn (04.03.) und Fortuna Düsseldorf (11.03.) die letzten drei Gegner der Bundesliga-Saison 2022/23.

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  • Reaktion gezeigt: Viktoria holt Punkt beim Tabellenzweiten Wiesbaden

    Reaktion gezeigt: Viktoria holt Punkt beim Tabellenzweiten Wiesbaden

    Ein Punkt beim Zweiten, der sich sehen lassen kann! Viktoria gab auf die drei Niederlagen im Januar die richtige Antwort, zeigten beim SV Wehen Wiesbaden, der mit drei Siegen ins neue Jahr gestartet war, eine bärenstarke Partie und nahm in einer wilden Schlussphase zumindest einen Zähler mit.

    „Ich denke, der Punkt ist mindestens verdient. Wir waren fleißig gegen den Ball, haben gierig verteidigt und auch mit der Zeit das spielerische Element gefunden“, resümierte Cheftrainer Olaf Janßen.

    Er hatte Simon Stehle und Hamza Saghiri für Niklas May und Jamil Siebert in die Startelf beordert, Moritz Fritz rückte von der Sechs zurück auf die zentrale Position in der Dreierkette.

    Keeper Ben Voll war sofort gefordert, als Benedict Hollerbach seine Faustabwehr nach einer Ecke Volley zurück aufs Tor drosch, doch Voll war erneut mit den Fäusten da. Die Gastgeber, bei denen Coach Markus Kauczinski, der zuletzt in Dortmund siegreichen Startelf vertraute, ließen die Viktoria zunächst kaum zur Entfaltung kommen, den ersten Kölner Torabschluss gab es in der 16. Minute, als Robin Meißner nach Paco Koronkiewiczs Ablage aber zu hoch zielte.

    Das Spiel wurde zunehmend ausgeglichener und nach einer halben Stunde übernahm die Viktoria sogar das Kommando. Nach einem Angriff über Wunderlich und Stehle kam Simon Handle zum Abschluss, Keeper Arthur Lyska rettete zur Ecke. Einen Kopfball von Fritz nach einer weiteren Ecke Wunderlichs klärte Ezeh am langen Pfosten erst auf der Torlinie, kurz darauf schoss Stehle von der Strafraumkante knapp links vorbei.

    Es setzte Chancen im Zwei-Minuten-Takt – und in Halbzeit zwei fiel der fällige Treffer dann nach weniger als einer Minute! Meißner setzte gegen Ahmet Gürleyen energisch nach, brachte den Verteidiger ins Straucheln, gewann den Ball und scheiterte im Eins gegen eins an Keeper Lyska – doch auch Stehle war hellwach den weiten Weg mitgelaufen und versenkte den Nachschuss zur Kölner Führung im Kasten.

    Die Gastgeber antworteten mit der ein oder anderen Nickligkeit und einem Dreifachwechsel nach einer Stunde. Gute zehn Minuten später wechselte auch Janßen doppelt. Sein Team war noch dabei, sich zu sortieren, da schlug Ivan Prtajin per Kopf zu und traf zum 1:1-Ausgleich, es war der zehnte Saisontreffer des Kroaten.

    Die Partie stand nun auf des Messers Schneide, es ging hin und her, beide Teams wollten alles.

    Ein Treffer fiel nicht mehr, doch es wurde noch richtig wild, und es kam zur Rudelbildung: Letztlich sah Lars Dietz Gelb-Rot, der bereits ausgewechselte Koronkiewicz Rot. Jamil Siebert, ebenfalls nicht im Spiel, sah zudem Gelb.

    „Ich werde mir das noch mal in Ruhe anschauen, dann werden wir drüber reden und am Ende entscheidet der Mannschaftsrat über die Höhe der Strafe“, erklärte Janßen, der aber zufrieden die Heimreise antrat und forderte: „Diese Leistung gilt es jetzt zu bestätigen.“

    Viktoria Köln: Ben Voll – Lars Dietz, Moritz Fritz, Christoph Greger – Patrick Koronkiewicz (83. Florian Heister), Hamza Saghiri, Patrick Sontheimer, Simon Handle (74. Niklas May) – Mike Wunderlich (71. Marcel Risse) – Simon Stehle (71. Luca Marseiler), Robin Meißner (83. André Becker)

    Tore: 0:1 Simon Stehle (46.), 1:1 Ivan Prtajin (72.).

    Zuschauer:innen: 3.561

    Schiedsrichter: Timo Gansloweit

    Gelbe Karten:

    Wiesbaden: Emanuel Taffertshofer, Max Reinthaler, Ahmet Gürleyen, Ivan Prtajin

    Köln: Lars Dietz, Patrick Koronkiewicz, Patrick Sontheimer, Hamza Saghiri, Jamil Siebert, Florian Heister

    Rote Karten:

    Wiesbaden:

    Köln: Lars Dietz, Patrick Koronkiewicz (beide Gelb-Rot)

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  • Ein unbeschwerter Nachmittag mit Bedürftigen: Essen, reden, zuhören

    Ein unbeschwerter Nachmittag mit Bedürftigen: Essen, reden, zuhören

    „Es tut gut, mal unter Leute zu kommen und überhaupt mal andere Leute zu sehen, wir haben doch sonst nichts, vielen Dank für diesen Nachmittag.“ So lautete eine der zahlreichen positiven Rückmeldungen am Mittwoch gegen Ende eines gemeinsamen warmen Mittagessens und Beisammenseins in besonderer Atmosphäre im VIP-Bereich im Sportpark Höhenberg.

    Hier geht’s zum Video!

    Viktoria Köln hatte rund 60 von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit betroffene Menschen eingeladen, die im Rahmen der Gemeinwohlklausel von Geschäftsführung, Sportvorstand Franz Wunderlich, Cheftrainer Olaf Janßen, den Spielern Moritz Fritz und Lars Dietz sowie weiteren Mitarbeitenden im Warmen mit Speis und Trank versorgt wurden. „Als Viktoria Köln möchten wir euch oder sie herzlich begrüßen. Wir hoffen, dass wir ihnen einen schönen Nachmittag hier bereiten können, an dem sie sich mal um nichts kümmern müssen“, begrüßte Geschäftsführer Axel Freisewinkel die Gäste nach deren Eintreffen.

    Diese kamen von drei Sozialen Partnern und Trägern aus dem Bereich der Obdachlosenhilfe, die seit dem Benefizturnier „PSD-Bank Cup“ 2021 zum Netzwerk des Vereins gehören:

    Überlebensstation GULLIVER

    OASE Benedikt Labre e.V.

    SKM Köln – Sozialdienst Katholischer Männer e.V. / Mülheimer Arche

    Im Rahmen des in der Vereinsstruktur verwurzelten Gemeinwohls ist „Soziales“ eine der Säulen, in welcher Hilfe für Bedürftige und Obdachlose fest verankert ist. So hatte Viktoria Köln im Vorfeld an die genannten Träger jeweils 20 symbolische Eintrittskarten ausgegeben. Streetworker wiederum verteilten die „Tickets“ an die Menschen auf der Straße, die Interesse hatten, am Essen teilzunehmen. Streetworker und Sozialarbeiter:innen aller drei Träger begleiteten die Obdachlosen nach Höhenberg.

    Für diese hatte Viktoria zwei Linienbusse gebucht, die die Menschen am Bahnhof, bei Gulliver und in Mülheim bei der Arche abholten und nach dem Essen auch wieder zurückbrachten. Neben dem Essen – Rinderbraten oder Veggie-Schnitzel mit Kartoffeln und Rotkohl sowie verschiedenen Desserts – schenkte Viktoria den Gästen auch noch einen wärmenden Schal.

    „Ich möchte einen herzlichen Dank aussprechen im Namen aller Obdachlosen dafür, bei doch recht kaltem Wetter hier ein warmes Essen genießen zu können“, erklärte Gulliver-Geschäftsführer Bernd Mombauer: „Wir wissen alle, wie das ist, wenn man mal eine Stunde draußen ist bei kalten Temperaturen und können nur ahnen, wie das sein muss, wenn man auf der Straße lebt und kein Dach über dem Kopf hat – im Winter 24 Stunden in der Kälte und bei den mittlerweile extremen Sommern in der Hitze. Wenn wir uns das mal vorstellen, dann haben wir vielleicht ein Gefühl für diese Freude, und wie gut das ist, hier mal in diesem Rahmen zusammen zu sein.“

    Man lebe „am Rande der Gesellschaft, in Armut“, führte Mombauer aus, weshalb er sich über die Wahrnehmung und das gemeinsame Essen für die Menschen freue. Sein Abschlusswort: „Jetzt höre ich auf, bevor das Essen kalt wird.“

    Nicht zuletzt darum ging es schließlich. Aber nicht nur. Denn die Gäste freuten sich nicht nur über die warme Mahlzeit, sondern auch über den Austausch mit Wunderlich, Janßen, den Spielern, den Geschäftsführern Axel Freisewinkel und Eric Bock oder anderen Mitarbeiter:innen. Halt „mal unter Leute zu kommen“, die einem zuhören, mit einem reden.

    Auch für Vussballprofis eine stets lohnende Abwechslung. „Es ist einfach schön zu sehen, dass man den Menschen hier ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann“, erklärte Moritz Fritz: „Man sollte es immer mal wieder machen, um auch einen Blick über den Tellerrand zu werfen und etwas Gutes zu tun. Die Leute haben hier große Freude und uns bereitet das dann auch eine große Freude.“ Auch Lars Dietz genoss es „die Leute mal etwas persönlicher kennenzulernen. Dass wir den Menschen, die bei diesen Temperaturen draußen sind, eine warme Mahlzeit überreichen dürfen, ist eine sehr schöne Aktion.“

    Lisa Schiepan (Gemeinwohl & CSR Viktoria Köln), die die Veranstaltung verantwortlich organisierte: „Im Rahmen unseres sozialen Engagements ist es uns ganz wichtig, dass wir auch Menschen unterstützen, die von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit betroffen sind, weshalb wir heute diesen Nachmittag veranstaltet haben. Ein gemeinsames Mittagessen, ein Beisammensein. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei unserem Cheftrainer, bei unserem sportlichen Vorstand, den Spielern und bei all meinen Kolleginnen und Kollegen und der Geschäftsführung von der Geschäftsstelle, die uns heute unterstützt haben und den Menschen einen unbeschwerten Nachmittag ermöglicht haben.“

    Hier geht’s zum Video!​​​​​​​

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  • Gegnercheck Wehen Wiesbaden: Nach drei Siegen voll auf Aufstiegskurs

    Gegnercheck Wehen Wiesbaden: Nach drei Siegen voll auf Aufstiegskurs

    Das erste Auswärtsspiel der Rückrunde: Am Samstag (Anpfiff 14 Uhr) gastiert die Viktoria bei der SV Wehen Wiesbaden. Während das Team von Olaf Janßen mit drei Januar-Niederlagen in die hessische Landeshauptstadt reist, legte der Tabellenzweite mit drei Siegen einen perfekten Start ins neue Jahr hin. Wir haben die SVWW für Euch genauer unter die Lupe genommen.

    Letztes Spiel: Im Signal-Iduna-Park bestimmten die Wiesbadener gegen Borussia Dortmund II früh das Tempo, die erste Großchance nach sechs Minuten durch einen Volleyschuss von Kapitän Johannes Wurtz parierte BVB-Keeper Marcel Lotka sehenswert. Zwölf Minuten später wäre Lotka gegen Wurtz geschlagen gewesen, doch diesmal landete dessen Volley nur an der Querlatte. Es ging torlos in die Pause, doch nach nur vier Minuten der zweiten Halbzeit fiel dann der Treffer des Tages. Dass Benedict Hollerbachs Linksschuss aus der Drehung und kurzer Distanz letztlich zum 1:0-Sieg reichen sollte, war allerdings auch Dortmunder Unvermögen und Pech geschuldet: Justin Njinmah verschoss einen Foulelfmeter (63.), fünf Minuten später traf Moses Otuali per Kopf nur den Pfosten. Die letzte BVB-Großchance jagte Niklas Dams in der 82. Minute freistehend übers Tor.

    Start in 2023: Diese beendete die SVWW eine Woche vor dem Sieg in Dortmund mit einem 3:2-Erfolg beim Halleschen FC. Zum Start ins neue Jahr waren die Wiesbadener mit einem 1:0-Sieg gegen Spitzenreiter Elversberg erstmals auf den direkten Aufstiegsplatz zwei gesprungen, der auch zum Saisonende stehen soll. Die letzte Niederlage datiert vom 28. Oktober 2022 (1:3 gegen den MSV Duisburg).  

    Kader: Allen voran Ivan Prtjajin (26), Benedict Hollerbach (21) und Kapitän Johannes Wurtz (30) sorgen für die offensive Schlagkraft des Aufstiegsanwärters. Kroate Prtajin traf bereits neun Mal, Hollerbach hat sieben Treffer auf dem Konto, Wurtz (2 Tore/fünf Vorlagen) verzeichnet sieben Scorer-Punkte. Aber auch Kianz Froese, Edel-Joker John Iredale und Rechtsverteidiger Thijmen Goppel haben mit je drei Treffern ihren Anteil daran, dass Wiesbaden mit 38 Treffern die zweitbeste Offensive der Liga stellt, nur Elversberg (49) hat häufiger getroffen. 

    Wiedersehen: Suheyel Najar (27) spielte in der Drittliga-Saison 2019/20 in Höhenberg, danach zwei Spielzeiten in der Südstadt für Fortuna, wo er sich in der Regionalliga-Saison 2021/22 mit 20 Torvorlagen erneut für die 3. Liga empfahl. In Wiesbaden kam der gebürtige Kölner bislang auf neun Kurzeinsätze als Einwechselspieler, erzielte im Oktober beim 1:3 in München sein bislang einziges Saisontor.

    Trainer: Markus Kauczinski (52) kam im November 2021 nach der Trennung von Rüdiger Rehm nach Hessen. Kauczinski arbeitete zuvor für den Karlsruher SC, den FC Ingolstadt, den FC St. Pauli und Dynamo Dresden. Nun will er mit Wiesbaden zurück in die 2.Liga. „Wir haben die Jungs gefordert, die Jungs haben sich gequält“, erklärte Kauczinski nach dem Winter-Trainingslager im spanischen Oliva Nova: „Wir sind Dritter. Wir wollen aber nicht Dritter werden, wir wollen mehr.“ Auf die Kampfansage lieferte sein Team wie erwähnt drei Siege und hat nun bereits vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

    Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen sagt zu Spiel und Gegner: „Wiesbaden macht es sehr gut. Erstens machen sie genau das, was uns zuletzt gefehlt hat: Sie verteidigen sehr gut ihr Tor, sind eine der Mannschaften, die am wenigsten Chancen für den Gegner zulassen, das ist schon mal eine Riesenqualität. Dann sind sie für mich die beste Mannschaft in Sachen Umschaltspiel. Nach Balleroberung geht es sofort in die Tiefe, mit Hollerbach und Goppel haben sie zwei pfeilschnelle Spieler, die im Sprint, wenn sie Platz haben, schwer aufzuhalten sind. Da kommen schon ein paar knifflige Sachen auf uns zu, aber nichtsdestotrotz ist das ja auch eine tolle Herausforderung.“

    Historie: 2007 wurden die Lizenzspielerabteilung und das NLZ des Sportverein Wehen 1926-Taunusstein e. V. in die SV Wehen 1926 Wiesbaden GmbH ausgegliedert. Damals war der SV Wehen erstmals der Aufstieg in die 2. Liga gelungen, woraufhin sich die Verantwortlichen für einen Stadion-Neubau in der nahen Landeshauptstadt entschieden. In der zweiten Spielzeit im Bundesliga-Unterhaus folgte der Abstieg. 2019 gelang erneut der Aufstieg, allerdings gefolgt vom direkten Wiederabstieg. Nun scheint die SVWW zurück auf dem Weg ins Bundesliga-Unterhaus.

    Begegnungen: Am Samstag steigt das sechste Duell der Viktoria mit der SVWW, nur das erste im September 2020 verloren wir im Sportpark Höhenberg mit 0:2. Beide bisherigen Auswärtsspiele endeten unentschieden (2:2,1:1), zuhause gewann Viktoria im März 2022 mit 2:1 und im ersten Heimspiel der laufenden Saison durch den Treffer von Paco Koronkiewicz spät 1:0.

    Partie in den Medien:

    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr On Air!
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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  • Ben Klefisch wechselt zum SC Paderborn II

    Ben Klefisch wechselt zum SC Paderborn II

    Ben Klefisch (19) verlässt Viktoria Köln und schließt sich dem SC Paderborn an, wo er zunächst in der Oberliga-Mannschaft zum Einsatz kommen soll. Der jüngere Bruder des im Sommer 2022 von der Viktoria nach Westfalen gewechselten Kai Klefisch (23), der am Wochenende beim 1:0-Sieg der Paderborner in Karlsruhe sein Startelf-Debüt in der zweiten Liga gegeben hatte, war 2017 aus der Jugend Bayer Leverkusens zu RB Leipzig gewechselt, ehe er zu Saisonbeginn auf Leihbasis ins Rheinland zurückkehrte.

    Der Mittelfeldspieler stand in der laufenden Drittligasaison dreimal im Viktoria-Kader, kam dabei aber nicht zum Einsatz. Cheftrainer Olaf Janßen: „Ben Klefisch ist ein junger Spieler mit viel Potenzial, aber es hat aktuell bei uns noch nicht ganz gereicht. In seinem Alter muss er ans Spielen kommen, deshalb ist der Wechsel nach Paderborn nun wohl der richtige Schritt. Wir wünschen Ben viel Erfolg beim SCP und alles Gute auf seinem weiteren Weg.“

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  • So schön war die Viktoria-Sitzung: Hier gibt’s den Termin für 2024

    So schön war die Viktoria-Sitzung: Hier gibt’s den Termin für 2024

    Ach, könnte denn nicht jeden Tag Viktoria-Kostümsitzung sein? Von der Eröffnung mit dem Einmarsch des Dreigestirns bis zum Finale Furioso mit Brings jagte am Samstag im „Schang-Jülich-Saal“ der Stadthalle Köln-Mülheim ein Höhepunkt den nächsten.

    Moderiert von Zugleiter und Viktoria-Vize Holger Kirsch ließ das von unserem Wirtschaftsratsvorsitzenden Horst Müller und dessen Event-Agentur ALAAAF hochkarätig zusammengestellte Programm die über 1000 Jecken kaum zur Ruhe kommen. „Noch spielt die Viktoria zwar dritte Liga, aber die Sitzung war bereits reif für die Champions League“, feierte auch der Express nicht nur die Ehrung der Ur-Fööss Erry Stoklosa und Bömmel Lückerath ab.

    Lebenslang Schäl Sick: Viktoria ehrt Fööss Bömmel und Erry

    Wir sagen „Danke für die Blumen“, zeigen euch hier noch mal die schönsten Bilder in einer Fotogalerie – und empfehlen euch, schon mal diesen Termin vorzumerken: Samstag, 13. Januar 2024. Dann steigt die nächste Viktoria-Kostüm-Sitzung. Und auch dann wird die Stadthalle wieder mit einem hochkarätigen Programm gerockt, so viel dürfen wir schon verraten: Im nächsten Jahr mit dabei sind unter anderem Kasalla und Cat Ballou. Wir werden euch informieren, wenn der Vorverkauf startet, bitte seht bis dahin von Ticket-Anfragen ab.

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