Autor: zacher_admin

  • Top-Wert: Kaderwert um 75% gestiegen!

    Top-Wert: Kaderwert um 75% gestiegen!

    Das renommierte Portal Transfermarkt.de stellt mit seinem neuesten Marktwert-Update der 3. Liga der Arbeit in Köln-Höhenberg ein mehr als positives Zeugnis aus: Der weltvollste Spieler der Liga stammt laut dem Portal aus dem Viktoria-Kader, zudem wird das Team um 75% wertvoller eingeschätzt als noch zum Saisonstart 2024/25. 

    Mit 4,95 Mio. Euro Marktwert laut TM ging es Anfang August 2024 in die neue Saison. Ligaweit Platz 16 zum damaligen Zeitpunkt. Nach dem neuesten Marktwert-Update rangiert Viktoria in gleicher Tabelle auf Platz 6 mit 8,68 Mio. Euro! Das entspricht insgesamt einer Wertsteigerung von 75,3% seit dem ersten Spieltag. Lediglich die Zweitvertretungen von Hannover 96 und dem VfB Stuttgart können hier einen höheren Steigerungswert aufweisen. 

    Besonders sticht hierbei Said El Mala hervor. Der offizielle Newcomer des Jahres der 3. Liga ist laut Transfermarkt.de der wertvollste Spieler der Liga mit einem Wert von 3 Mio. Euro. Als der heute 18-Jährige vor 2 Jahren vom TSV Meerbusch nach Höhenberg wechselte, wurde ihm noch kein Marktwert zugewiesen. Im Sommer bewertete das Portal den Linksaußen mit 300.000€, seitdem hat er diesen Wert verzehnfacht. 

    Im internen “Ranking” folgt ihm mit Zoumana Keita ein weiteres Eigengewächs, das nun den Sprung zum belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht geschafft hat. Auf Rang 3 hat sich ebenfalls ein Eigengewächs bugsiert, Jonah Sticker ist nicht nur zum Stammspieler gereift, sondern wird auch von TM nun mit 350.000€ bewertet. 

    Diese Bewertungen sind ein weiterer Indiz dafür, welchen Stellenwert die Ausbildung junger Spieler bei Viktoria Köln hat. Die Rekordsaison lässt sich nun auch in den Marktwerten des renommierten Fußball-Portals ablesen. 

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  • Viktoria-Frauen: Vor Aufstieg und Pokalfinale

    Viktoria-Frauen: Vor Aufstieg und Pokalfinale

    Auch in dieser Saison nicht zu stoppen: Unsere Frauenmannschaft steigt im zweiten Jahr ihres Bestehens zum zweiten Mal auf. Nach dem Aufstieg aus der Kreisliga hat das Team auch die Bezirksliga mit Bravour gemeistert – nun soll das Double folgen. 

    21 Spiele, 58 Punkte – das sind Zahlen eines Aufsteigers! Unsere Viktoria-Frauen können in jedem Fall auf eine tolle Saison zurückblicken. Noch ein Spiel ist für das Team von Daniel Merten zu gehen, im Sportpark Höhenberg darf die erste Frauenmannschaft von Viktoria Köln am kommenden Sonntag den bereits feststehenden Aufstieg feiern. Anpfiff zur Partie am Sonntag (15. Juni) ist um 11 Uhr auf Kunstrasenplatz 1. Gegen den SV Rot Weiß Hütte will die Mannschaft dann den 20. Ligasieg einfahren und anschließend mit allen Viktoria-Fans den Aufstieg feiern. 

    Mit der Hoffnung, am Sonntag darauf erneut feiern zu dürfen! Im Kreispokal-Finale trifft die Merten-Mannschaft anschließend auf den SV Deutz 05. Auf der Anlage des SV Gremberg Humboldt (An der Lenzwiese 10, 51105 Köln) wird die Partie um 13 Uhr angepfiffen. Auch hier freut sich die Frauen-Mannschaft auf zahlreiche Unterstützung der Viktoria-Vamilie!

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  • Mitarbeitende besuchen EL-DE-Haus

    Mitarbeitende besuchen EL-DE-Haus

    Gegen das Vergessen: Mitarbeitende der Geschäftsstelle haben am Dienstag das EL-DE-Haus besucht. Im NS-Dokumentationszentrum gab es eine Führung durch die Kölner Gestapo-Zentrale der Zeit des Nationalsozialismus. 

    Die Erinnerung an das dunkelste Kapitel der eigenen Stadt und die Arbeit gegen Antisemitismus sind wichtige Säulen in der Bildungsarbeit von Viktoria Köln. Bereits im vergangenen Jahr besuchten NLZ-Mannschaften die Gedänkstätte am Appellhofplatz. Im Rahmen der Gemeinwohlklausel, die neben Spielern und Trainern auch die Mitarbeitenden vom Viktoria Köln zu gesellschaftlichem Engagement verpflichtet, fand nun die Aktion mit der Geschäftsstelle statt. 

    Zwischen 1935 und 1945 diente das EL-DE-Haus als Kölner Zentrale der Gestapo (Geheime Staatspolizei) und als Gefängnis. Die Führung startete im Keller, in dessen Zellen noch heute Inschriften der damaligen Insassen in den Wänden zu sehen sind. 1981 wurde das Gebäude, das in der Nachkriegszeit durch die Stadt Köln weiter genutzt wurde, als Gedenkstätte eingeweiht. Zum Schluss schauten sich die Viktoria-Mitarbeitenden vor Ort noch die Dauerausstellung an, in der beispielsweise alle in der NS-Zeit verbotenen Kölner Vereine ausgestellt sind. 

    Der Besuch des NS-Dokumentationszentrums im Herzen Kölns war eine weitere wichtige Aktion im Rahmen der Aufklärung als Teil der gesellschaftlichen Verantwortung von Viktoria Köln. Das Erinnern daran, welche Gräueltaten auf heimischen Boden systematisch verübt wurden, ist essentiell, um aus der Geschichte zu lernen.

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  • Joma ist neuer Ausrüster von Viktoria Köln

    Joma ist neuer Ausrüster von Viktoria Köln

    Die renommierte Sportmarke Joma ist ab der Saison 2025/26 neuer Ausrüster von Viktoria Köln. Beide Partner vereinen gleiche Werte: Umweltbewusstsein, Innovation und Qualität. 

    Joma Sport zählt weltweit zu den wichtigsten Marken im Bereich Teamsport und ist ein führender internationaler Hersteller von Sportartikeln mit Sitz in Portillo de Toledo, rund 65 km entfernt von der spanischen Hauptstadt Madrid. Das Familienunternehmen wurde 1965 gegründet und ist heute in über 140 Ländern aktiv. 

    Neben den Profis werden auch alle NLZ-Mannschaften, die Inklusionsteams, die Frauenmannschaft sowie Viktorias Vussballschule mit Trikots und Trainingskleidung von Joma ausgerüstet. Der neue Viktoria-Partner legt dabei wert auf eine ressourcenschonende und umweltbewusste Produktion. Damit unterstreichen beide Partner das wachsende Bewusstsein für verantwortungsvolles Handeln im Fußball.

    Eric Bock, Geschäftsführer FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH: „Wir freuen uns, mit Joma einen Ausrüster präsentieren zu dürfen, der nicht nur unsere Werte teilt, sondern uns vor allem durch seine Qualität überzeugt hat. Unsere Fans dürfen sich auf spannende Projekte freuen, an denen wir mit Joma bereits intensiv zusammenarbeiten.“

    Marina López, Geschäftsführerin von Joma Sport S.A., sagte: „Bei Joma arbeiten wir kontinuierlich daran, das beste Produkt anzubieten – mit stetiger technologischer Weiterentwicklung und dem täglichen Engagement, all jenen das Beste zu bieten, die im Sport alles geben.“ 

    „Deshalb freuen wir uns sehr über die Zusammenarbeit mit Viktoria Köln. Diese Partnerschaft stellt einen bedeutenden Schritt für Joma Sport auf dem deutschen Fußballmarkt dar, und wir fühlen uns geehrt, offizieller Ausrüster des Clubs zu sein. Der Anspruch auf Spitzenleistung und der Wille, stets das Beste zu bieten, sind grundlegende Werte der Philosophie von Joma – Werte, die wir mit Viktoria Köln teilen.“

    Damit endet die Partnerschaft mit Capelli Sport nach vier gemeinsamen Jahren. 

    Die neuen Viktoria-Trikots werden in den kommenden Wochen in Zusammenarbeit mit dem neuen Partner Joma vorgestellt. 

    Über Joma Sport im Fußball

    Joma Sport ist in über 140 Ländern vertreten, ebenso wie in den fünf großen europäischen Fußballligen, in zehn olympischen Komitees – darunter das Spanische Olympische Komitee – und in 18 Leichtathletikverbänden.

    Darüber hinaus sponsert Joma weltweit mehr als 300 Profiteams und ist stark in den wichtigsten internationalen Wettbewerben vertreten, einschließlich der Weltmeisterschaft. In Spanien tragen derzeit Vereine wie Villarreal CF, Getafe CF und CD Leganés Joma.

    Auch außerhalb Spaniens ist die Marke in den „Big Five“ – den fünf größten europäischen Ligen – mit Vereinen wie Hellas Verona FC, Torino FC und Atalanta BC in Italien, Brentford FC im Vereinigten Königreich, RSC Anderlecht in Belgien, TSG Hoffenheim in Deutschland und Le Havre AC in Frankreich präsent.

    Zudem ist Joma Sponsor von Nationalmannschaften wie Rumänien, Kuba und Honduras sowie von namhaften internationalen Clubs wie Atlante FC und Venados CF in Mexiko, HNK Rijeka in Kroatien, Paços de Ferreira in Portugal oder Carlos Barbosa in Brasilien, unter vielen anderen.

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  • Inklusionsteams zum Pfingstturnier in Basel

    Inklusionsteams zum Pfingstturnier in Basel

    Auch in diesem Jahr fuhren unsere beiden Inklusionsteams U19 und Ü19 gemeinschaftlich zum Pfingstturnier des FC Basel Dreamteams, unter der Leitung und Organisation von Brigitta Fumagalli-Benz und ihrem Ehemann Silvio.

    Frei an Pfingsten? Nicht für unsere Inklusionsmannschaften! Auch in diesem Jahr ging es für beide Teams gemeinsam zum Turnier nach Basel. Im Schatten des St. Jakobs Parks starteten die Turniere der Ü19 und U19 am Samstag. Für die U19, die erstmals in Niveau 2 antrat, standen 10 Partien auf dem Plan. Die Ü19 in Niveau 1 hatte ein Spiel mehr vor der Brust.

    Leider spielte der Wettergott nicht mit und es regnete von Beginn an in Strömen, sodass das Turnier nach vier gespielten Partien um rund 12:00 Uhr für alle Teams abgebrochen werden musste. 

    Sportlich konnte das U19-Team unserer Viktoria 2 Siege und 2 Niederlagen gegen hauptsächlich erwachsene Gegenspieler verbuchen. Unsere Ü19 sammelte 3 Siege und spielte einmal Remis. 

    „Aber auch wie bereits im Jahr zuvor, stand das Motto ‚Erlebnis vor Ergebnis‘ im Vordergrund und so war die Stimmung unter allen teilnehmenden Teams voller Positivität und gegenseitigem Respekt“, so Denis Kirchdörfer, Leiter Inklusionsmannschaften.

    Kirchdörfer weiter: „Auch in diesem Jahr war die gemeinschaftliche Fahrt ein großer Erfolg für die Förderung des Zusammenhalts innerhalb der Teams. Spieler:innen, die im vergangenen Jahr noch nicht dabei waren, sind durch diese Fahrt noch näher in die Mitte des Teams gerückt, worüber sich das Trainerteam sehr freut.“ 

    Ein großer Dank geht an die Kämpgen-Stiftung, die die Reise dank ihrer Förderung ermöglicht hat.

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  • De Meester schließt sich Sandhausen an

    De Meester schließt sich Sandhausen an

    Luca de Meester verlässt Viktoria Köln nach vier Jahren und schließt sich dem SV Sandhausen an. 2021 kam der 21-jährige Offensivspieler vom 1. FC Köln nach Höhenberg. Nun sucht er beim Regionalligisten eine neue Herausforderung. 

    Nach sieben Jahren beim FC kam der Linksfuß 2021 in die U19 von Viktoria Köln, absolvierte für die Höhenberger A-Junioren unter Marian Wilhelm 31 Spiele (10 Tore). Bereits im November 2021 debütierte de Meester für die Profis im Landespokal. Es folgten 39 weitere Pflichtspiel-Einsätze für die erste Mannschaft (5 Tore, 2 Assists), davon 30 in der 3. Liga. 

    Für den gebürtigen Hennefer ist es nun der erste große Schritt raus aus der Heimat. In Sandhausen trifft Luca neben Kwabe Schulz auch wieder auf Cheftrainer Olaf Janßen und den künftigen Co-Trainer Dominik Idel. 

    Luca de Meester: “Ich bedanke mich bei Viktoria, dass ich hier meine ersten Schritte im Herrenbereich gehen durfte und für die Unterstützung egal zu welchem Zeitpunkt und egal in welcher Situation. Die Viktoria ist ein Kapitel, das ich nicht vergessen werde. Aber es ist an der Zeit, meine nächsten Schritte in meiner Entwicklung zu gehen. Dennoch werde ich die Viktoria-Vamilie immer verfolgen.”

    Die Viktoria-Vamilie wünscht Luca de Meester für seine Zukunft privat und beruflich nur das Beste!

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  • Viktoria radelt durch Köln – 4. Viktoria E-Bike-Tour powered by Zweirad Prumbaum

    Viktoria radelt durch Köln – 4. Viktoria E-Bike-Tour powered by Zweirad Prumbaum

    Das Event hat schon Tradition bei Viktoria: Die Viktoria E-Bike-Tour powered by Zweirad Prumbaum fand bereits zum vierten Mal statt. Nicht zufällig ging es diesmal am 3. Juni aufs Rad – den Weltfahrradtag feierte die Viktoria-Vamilie mit einer tollen Tour. 

    Einige Partner und Sponsoren waren auch in diesem Jahr mit dabei, die von den Experten von Zweirad Prumbaum durch eine exklusive Tour durch Köln begleitet wurden. Hier war sowohl für den Adrenalin-Fahrradfahrer, als auch für die gemütlichen Teilnehmer:innen etwas dabei – es ging zwei Stunden lang durch die wunderschöne Natur rund um Köln. 

    Nach der Tour kamen alle wieder am Startpunkt zusammen und ließen den Abend bei einem gemütlichen Grillbuffet ausklingen. Tolle Gespräche im Kreise der Vamilie mit dem ein oder anderen Früh Kölsch – so kann man den Weltfahrradtag feiern!

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  • U17-Trainer Idel wechselt nach Sandhausen

    U17-Trainer Idel wechselt nach Sandhausen

    Dominik Idel verlässt Viktoria Köln und wechselt zum SV Sandhausen. Der bisherige U17-Cheftrainer wird beim Regionalligisten Co-Trainer von Olaf Janßen. 

    Der 33-Jährige kam im Sommer 2023 vom TSV Meerbusch auf die Schäl Sick. Zunächst arbeitete er als Co-Trainer erfolgreich mit Marian Wilhelm in der U19 zusammen, ehe er im vergangenen Sommer die U17 als Cheftrainer übernahm. Diese führte er in der Rückrunde der B-Junioren-DFB-Nachwuchsliga zum Gruppensieg und ins FVM-Pokalfinale. 

    Christoph John, Sportlicher Leiter NLZ: “Ich bedanke mich beim Trainerteam der U17 für den hervorragenden Job in der vergangenen Saison. Es bewahrheitet sich wieder, dass wir bei Viktoria Köln als Ausbildungsverein nicht nur Spieler, sondern auch Trainer entwickeln. Ich freue mich für Olaf, dass er einen tollen Mitarbeiter gewinnt. Gleichzeitig verlieren wir einen sehr guten Trainer. Deshalb verabschieden wir Dominik mit einem lachenden und einem weinenden Auge.”

    Dominik Idel: “Vielen Dank an Viktoria Köln für die besondere gemeinsame Zeit. Ich durfte hier viel lernen und habe immer das Vertrauen in mich und meine Arbeit gespürt. Mir werden der Verein und die Menschen hier besonders fehlen.”

    Die Viktoria-Vamilie wünscht Dominik Idel für seine private und berufliche Zukunft alles Gute!

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  • Fanshop vom 10. bis 26. Juni geschlossen

    Fanshop vom 10. bis 26. Juni geschlossen

    Die Saison ist nun um und auch der Fanshop geht in seine wohlverdiente Sommerpause: Vom 10. bis zum 26. Juni ist der Fanshop im Sportpark Höhenberg geschlossen. Der Onlineshop ist davon nicht betroffen. 

    Bestellungen im Onlineshop werden auch in diesem Zeitraum wie gewohnt bearbeitet. Ihr könnt also weiterhin fleißig im Onlineshop zuschlagen – etwa beim großen Capelli Sport-Sale: 70% erhaltet Ihr derzeit auf ALLE Artikel der Capelli-Sport-Kollektion! Der Rabatt wird Euch angezeigt, sobald ihr Eure Produkte dem Warenkorb hinzugefügt habt.

    Hier geht’s direkt zum Sale. 

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  • Die beste Saison der Vereinsgeschichte – die Story einer Gemeinschaftsleistung

    Die beste Saison der Vereinsgeschichte – die Story einer Gemeinschaftsleistung

    Die Spielzeit 2024/25 geht als Rekordsaison in die Vereinsgeschichte ein. Die klubinterne beste Platzierung und die beste Punktzahl in der 3. Liga, Mittelrheinpokalsieg und der Durchbruch weiterer Talente prägen die abgelaufene Saison. Wir blicken zurück auf die letzten 12 Monate. 

    Stefano Russo, Ben Voll, Luca Marseiler, Jeremias Lorch, David Philipp, Michael Schultz – die Liste der prominenten Abgänge im vergangenen Sommer war lang. Entsprechend fielen die Prognosen von Experten und Fußballfans aus, Viktoria als sichergeglaubter Absteiger auf dem letzten Platz. Doch es kam bekanntlich anders. 

    Mit Semih Güler und Tyger Lobinger kamen zwei Stürmer nach Höhenberg, die eine mehr als durchwachsene Spielzeit hinter sich hatten und lange kein eigenes Tor mehr bejubeln durften. Der neue Keeper nach dem Abgang von Ben Voll in die Bundesliga (FC St. Pauli) sollte mit Dudu jemand sein, der zuletzt höchstens in der Oberliga Bremen Spielzeit bekam. Und ein junges Talent aus der U19 namens Said El Mala hat gute Ansätze gezeigt, war aber immer noch im A-Junioren-Alter und bis dato kaum Erfahrung gesammelt. 

    Die 45-Punkte-Marke im Blick

    Mit diesem Status Quo ging es in die neue Saison. Nach vielen Einsparungen und einem großen Umbruch war das Ziel klar: Die 45 Punkte-Marke knacken. Diese Zahl lag ab dem 1. Spieltag wie ein Tuch über dem Sportpark Höhenberg. Das Ziel klar definiert. Am ersten Spieltag kam auch noch direkt Dynamo Dresden auf die Schäl Sick. Der spätere Aufsteiger hatte mit einer mutigen Viktoria-Mannschaft zu kämpfen, Dynamo nahm einen 2:1-Sieg mit. 

    Olaf Janßen war stolz auf seine Mannschaft und predigte, dass man Geduld brauche in dieser Liga. Denn diese, so der Coach schon zu Beginn der Spielzeit, war noch nie so eng wie in diesem Jahr. Doch Mut und Einsatz wurden früh belohnt. Ein 2:1-Erfolg in Mannheim samt Traum-Fallrückzieher von Tyger Lobinger, anschließend überzeugende Siege in München (3:1) und gegen Hansa Rostock (3:0). Neun Punkte in vier Spielen. Also noch 36 zu holen, so das Credo. 

    Besonders daheim kamen die Viktoria-Fans auf ihre Kosten. Ein Last-Minute-Sieg gegen Verl (2:1) wurde gefolgt vom Heimsieg gegen Erzgebirge Aue (2:0). Den Zuschauerschnitt im Sportpark Höhenberg konnte Viktoria in diesem Jahr nochmal verbessern, der Support der Fans war selten so gut wie in der abgelaufenen Saison. Dass man insgesamt 12 Heimsiege und damit die ligaweit feiern würde, war aber auch zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu erträumen. 

    Im Dezember trumpfte Viktoria nochmal richtig auf. Die Siege gegen Osnabrück (2:0), in Hannover (2:1) und gegen Sandhausen (2:0) markierten die beste Hinrunde der Vereinsgeschichte mit insgesamt 30 Zählern. Noch 15 also fehlten bis zum Ziel von 45 Punkten. 

    Rückrunde bestätigt Hinrunde

    Trotz des Abgangs von Bryan Henning hielt die Form der Mannschaft von Olaf Janßen im Januar an. Kurz nach Neujahr wurde bekannt, dass der Viktoria-Coach sein Amt an Co-Trainer Marian Wilhelm übergeben würde. Auf die Leistungen der Mannschaft hatte das absolut keinen Einfluss. Sie gewann überzeugend im Hexenkessel von Dresden (3:2) und daheim gegen Waldhof Mannheim (1:0). 

    Die Heimspiele blieben echte Highlights, wie etwa gegen Aachen (3:1), Essen (1:0) oder Unterhaching (3:1). Im Rückblick muss man sich eigentlich ärgern, dass die Topspiele gegen Saarbrücken (1:2) und Arminia Bielefeld (0:2) nicht mit in die Aufzählung gehören. Die unterlegene Mannschaft war man auch in den Duellen mit den Aufstiegsaspiranten nicht, sondern spielte seinen Fußball selbstbewusst weiter. Nur die Belohnung blieb in den beiden Duellen aus.

    Krönung im Pokalfinale

    Nach den Erfolgen an den letzten beiden Spieltagen gegen Hannover (2:0) und in Sandhausen (4:0) stand nach der besten Hinrunde auch die beste Rückrunde der Vereinsgeschichte fest. 59 Punkte stehen nach dem 38. Spieltag zu Buche, nie holte eine Viktoria-Mannschaft in der 3. Liga mehr Zähler. Und auch eine bessere Platzierung als Rang 6 gab es in der mittlerweile 6-jährigen Drittliga-Zeit von Viktoria Köln nicht. 

    Eine weitere große Geschichte lieferte das Pokalfinale im eigenen Stadion gegen Alemannia Aachen. Zweimal lag die Schäl-Sick-Mannschaft im Regen von Höhenberg zurück, drehte die Partie. Der Flugkopfball von Jonah Sticker zementierte den 10. Pokalsieg der Vereinsgeschichte und damit wieder die Teilnahme am DFB-Pokal 2025/26. 

    Mit jungen Spielern voran

    Pokal-Torschütze Sticker schrieb in dieser Saison seine ganz eigene Geschichte. Der Defensiv-Allrounder debütierte im September 2023 für die Profis, kam anschließend immer mehr zu Einsatzzeiten. Der Durchbruch dann in der abgelaufenen Saison. 3.244 Minuten in 41 Einsätzen stehen dem gerade einmal 21-Jährigen Eigengewächs zu Buche. In seiner besonderen, polyvalenten Rolle als Innenverteidiger, Linksverteidiger und Sechser stellte er eine Schlüsselrolle dar. Nach Stammkeeper Dudu (3.600 Minuten) spulte Sticker die meiste Zeit auf dem Rasen ab. 

    Ebenfalls in den Top-5 dabei ist mit Florian Engelhardt ein weiteres Eigengewächs. 2.869 Minuten für den zentralen Mittelfeldspieler, der nach seiner Zeit in der U19 von Viktoria Köln dem Umweg über eine Leihe nach Koblenz gehen musste und sich in der Mannschaft festgespielt hat. Insgesamt 15 Jungs aus dem eigenen Nachwuchsleistungszentrum kamen 2024/25 zu Einsatzzeiten bei der Ersten Mannschaft. Eine Zahl, die den besonderen Weg in Höhenberg unterstreicht. 

    Totgesagte leben länger

    Ebenso die Zahlen, die die eigentlich schon abgeschriebenen Offensivspieler darlegen: Die zu Beginn angesprochenen Güler und Lobinger kommen zusammen wettbewerbsübergreifend auf 35 Pflichtspieltore, dazu traf mit Said El Mala ein 18-jähriges Talent weitere 13-Mal. Das Gefühl der Experten und Fußballfans aus dem Sommer 2024 wurde nicht bestätigt. 

    Es wurde vielmehr schon nach wenigen Wochen entkräftet. Durch eine große Gemeinschaftsleistung: Von der Kaderplanung, über die sportliche Leitung, das Trainer- und Staff-Team bis hin zu der Mannschaft und den Fans – alle haben ihr bestes für den Erfolg gegeben und damit die abgelaufene Spielzeit zu einer unvergesslichen gemacht. 

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