Autor: zacher_admin

  • Die beste Saison der Vereinsgeschichte – die Story einer Gemeinschaftsleistung

    Die beste Saison der Vereinsgeschichte – die Story einer Gemeinschaftsleistung

    Die Spielzeit 2024/25 geht als Rekordsaison in die Vereinsgeschichte ein. Die klubinterne beste Platzierung und die beste Punktzahl in der 3. Liga, Mittelrheinpokalsieg und der Durchbruch weiterer Talente prägen die abgelaufene Saison. Wir blicken zurück auf die letzten 12 Monate. 

    Stefano Russo, Ben Voll, Luca Marseiler, Jeremias Lorch, David Philipp, Michael Schultz – die Liste der prominenten Abgänge im vergangenen Sommer war lang. Entsprechend fielen die Prognosen von Experten und Fußballfans aus, Viktoria als sichergeglaubter Absteiger auf dem letzten Platz. Doch es kam bekanntlich anders. 

    Mit Semih Güler und Tyger Lobinger kamen zwei Stürmer nach Höhenberg, die eine mehr als durchwachsene Spielzeit hinter sich hatten und lange kein eigenes Tor mehr bejubeln durften. Der neue Keeper nach dem Abgang von Ben Voll in die Bundesliga (FC St. Pauli) sollte mit Dudu jemand sein, der zuletzt höchstens in der Oberliga Bremen Spielzeit bekam. Und ein junges Talent aus der U19 namens Said El Mala hat gute Ansätze gezeigt, war aber immer noch im A-Junioren-Alter und bis dato kaum Erfahrung gesammelt. 

    Die 45-Punkte-Marke im Blick

    Mit diesem Status Quo ging es in die neue Saison. Nach vielen Einsparungen und einem großen Umbruch war das Ziel klar: Die 45 Punkte-Marke knacken. Diese Zahl lag ab dem 1. Spieltag wie ein Tuch über dem Sportpark Höhenberg. Das Ziel klar definiert. Am ersten Spieltag kam auch noch direkt Dynamo Dresden auf die Schäl Sick. Der spätere Aufsteiger hatte mit einer mutigen Viktoria-Mannschaft zu kämpfen, Dynamo nahm einen 2:1-Sieg mit. 

    Olaf Janßen war stolz auf seine Mannschaft und predigte, dass man Geduld brauche in dieser Liga. Denn diese, so der Coach schon zu Beginn der Spielzeit, war noch nie so eng wie in diesem Jahr. Doch Mut und Einsatz wurden früh belohnt. Ein 2:1-Erfolg in Mannheim samt Traum-Fallrückzieher von Tyger Lobinger, anschließend überzeugende Siege in München (3:1) und gegen Hansa Rostock (3:0). Neun Punkte in vier Spielen. Also noch 36 zu holen, so das Credo. 

    Besonders daheim kamen die Viktoria-Fans auf ihre Kosten. Ein Last-Minute-Sieg gegen Verl (2:1) wurde gefolgt vom Heimsieg gegen Erzgebirge Aue (2:0). Den Zuschauerschnitt im Sportpark Höhenberg konnte Viktoria in diesem Jahr nochmal verbessern, der Support der Fans war selten so gut wie in der abgelaufenen Saison. Dass man insgesamt 12 Heimsiege und damit die ligaweit feiern würde, war aber auch zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu erträumen. 

    Im Dezember trumpfte Viktoria nochmal richtig auf. Die Siege gegen Osnabrück (2:0), in Hannover (2:1) und gegen Sandhausen (2:0) markierten die beste Hinrunde der Vereinsgeschichte mit insgesamt 30 Zählern. Noch 15 also fehlten bis zum Ziel von 45 Punkten. 

    Rückrunde bestätigt Hinrunde

    Trotz des Abgangs von Bryan Henning hielt die Form der Mannschaft von Olaf Janßen im Januar an. Kurz nach Neujahr wurde bekannt, dass der Viktoria-Coach sein Amt an Co-Trainer Marian Wilhelm übergeben würde. Auf die Leistungen der Mannschaft hatte das absolut keinen Einfluss. Sie gewann überzeugend im Hexenkessel von Dresden (3:2) und daheim gegen Waldhof Mannheim (1:0). 

    Die Heimspiele blieben echte Highlights, wie etwa gegen Aachen (3:1), Essen (1:0) oder Unterhaching (3:1). Im Rückblick muss man sich eigentlich ärgern, dass die Topspiele gegen Saarbrücken (1:2) und Arminia Bielefeld (0:2) nicht mit in die Aufzählung gehören. Die unterlegene Mannschaft war man auch in den Duellen mit den Aufstiegsaspiranten nicht, sondern spielte seinen Fußball selbstbewusst weiter. Nur die Belohnung blieb in den beiden Duellen aus.

    Krönung im Pokalfinale

    Nach den Erfolgen an den letzten beiden Spieltagen gegen Hannover (2:0) und in Sandhausen (4:0) stand nach der besten Hinrunde auch die beste Rückrunde der Vereinsgeschichte fest. 59 Punkte stehen nach dem 38. Spieltag zu Buche, nie holte eine Viktoria-Mannschaft in der 3. Liga mehr Zähler. Und auch eine bessere Platzierung als Rang 6 gab es in der mittlerweile 6-jährigen Drittliga-Zeit von Viktoria Köln nicht. 

    Eine weitere große Geschichte lieferte das Pokalfinale im eigenen Stadion gegen Alemannia Aachen. Zweimal lag die Schäl-Sick-Mannschaft im Regen von Höhenberg zurück, drehte die Partie. Der Flugkopfball von Jonah Sticker zementierte den 10. Pokalsieg der Vereinsgeschichte und damit wieder die Teilnahme am DFB-Pokal 2025/26. 

    Mit jungen Spielern voran

    Pokal-Torschütze Sticker schrieb in dieser Saison seine ganz eigene Geschichte. Der Defensiv-Allrounder debütierte im September 2023 für die Profis, kam anschließend immer mehr zu Einsatzzeiten. Der Durchbruch dann in der abgelaufenen Saison. 3.244 Minuten in 41 Einsätzen stehen dem gerade einmal 21-Jährigen Eigengewächs zu Buche. In seiner besonderen, polyvalenten Rolle als Innenverteidiger, Linksverteidiger und Sechser stellte er eine Schlüsselrolle dar. Nach Stammkeeper Dudu (3.600 Minuten) spulte Sticker die meiste Zeit auf dem Rasen ab. 

    Ebenfalls in den Top-5 dabei ist mit Florian Engelhardt ein weiteres Eigengewächs. 2.869 Minuten für den zentralen Mittelfeldspieler, der nach seiner Zeit in der U19 von Viktoria Köln dem Umweg über eine Leihe nach Koblenz gehen musste und sich in der Mannschaft festgespielt hat. Insgesamt 15 Jungs aus dem eigenen Nachwuchsleistungszentrum kamen 2024/25 zu Einsatzzeiten bei der Ersten Mannschaft. Eine Zahl, die den besonderen Weg in Höhenberg unterstreicht. 

    Totgesagte leben länger

    Ebenso die Zahlen, die die eigentlich schon abgeschriebenen Offensivspieler darlegen: Die zu Beginn angesprochenen Güler und Lobinger kommen zusammen wettbewerbsübergreifend auf 35 Pflichtspieltore, dazu traf mit Said El Mala ein 18-jähriges Talent weitere 13-Mal. Das Gefühl der Experten und Fußballfans aus dem Sommer 2024 wurde nicht bestätigt. 

    Es wurde vielmehr schon nach wenigen Wochen entkräftet. Durch eine große Gemeinschaftsleistung: Von der Kaderplanung, über die sportliche Leitung, das Trainer- und Staff-Team bis hin zu der Mannschaft und den Fans – alle haben ihr bestes für den Erfolg gegeben und damit die abgelaufene Spielzeit zu einer unvergesslichen gemacht. 

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  • Eigengewächs Keita wechselt nach Anderlecht

    Eigengewächs Keita wechselt nach Anderlecht

    Zoumana Keita verlässt Viktoria Köln und läuft künftig für den Belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht auf. Nach insgesamt zehn Jahren im Viktoria-Trikot wagt der 19-Jährige den Schritt ins Ausland. Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. 

    Der Innenverteidiger ist ein echtes Eigengewächs. Als gebürtiger Kölner spielte Keita bereits in der U8 bei Viktoria Köln, wurde in der U9 erstmals vom künftigen Viktoria-Cheftrainer Marian Wilhelm trainiert. Zwischenzeitlich verbrachte er drei Jahre beim 1. FC Köln, 2020 kehrte der Abwehrspieler zurück nach Köln-Höhenberg. In der Folge war er eine feste Säule bei U17 und U19, 2023 feierte Keita sein Profi-Debüt. 

    In der laufenden Spielzeit setzte der 1,89m große Abwehrhüne seine Qualität auch in der 3. Liga unter Beweis, absolvierte neun der letzten elf Drittliga-Spiele, sieben davon über die volle Distanz. Beim RSC Anderlecht, der die Meisterrunde in Belgien als Tabellenvierter abgeschlossen hat, sucht der Verteidiger nun eine neue Herausforderung. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Zoumanas Entwicklung in den letzten Monaten ist außergewöhnlich. Wir sind stolz, dass ein weiteres Talent aus dem eigenen Nachwuchsleistungszentrum den Schritt zu einer Top-Adresse in Europa schafft. Das bestätigt unseren Umgang mit jungen Spielern. Ich wünsche Zoumana privat und beruflich nur das Beste und werde seinen Weg auch in Zukunft gespannt verfolgen.“

    Zoumana Keita: „Ich bedanke mich bei Viktoria für die gemeinsame Zeit. Als kleiner Junge bin ich zum Verein gekommen und habe in den ganzen Jahren immer das Vertrauen gespürt und top Voraussetzungen gehabt, mich hier weiterzuentwickeln. Jetzt möchte ich bei Anderlecht die nächsten Schritte gehen. Ich werde den Weg von Viktoria natürlich weiter gespannt verfolgen!“

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  • Kölner Star-Band geschlagen – Inklusionsteam beim CTC

    Kölner Star-Band geschlagen – Inklusionsteam beim CTC

    Am Vatertag fand traditionell der Come-Together-Cup auf den Vorwiesen des RheinEnergie Stadions statt. Auch in diesem Jahr war die Ü19-Inklusionsmannschaft von Viktoria Köln teil des Turniers und kam bis ins Achtelfinale.

    In diesem Jahr wurde unsere Mannschaft erstmalig einer der vier Mixed-Teams Gruppen zugewiesen und war in diesem Jahr nicht Teil der reinen Inklusionsgruppe. Bereits um 8:55 Uhr rollte das erste Mal der Ball und unsere Mannschaft konnte das Spiel mit 3:0 für sich entscheiden. 

    Im zweiten Spiel mussten wir uns mit 2:0 gegen Hohenlind geschlagen geben. Unser 3. Spiel gegen das Railbow-LGBTIQ*-Netzwerk, der deutschen Bahn, musste leider nach ca. 10min Spielzeit (insgesamt einmal 20min reguläre Spielzeit) beim Stande von 3:0 für uns nach einem unglücklichen Unfall einer gegnerischen Spielerin unterbrochen werden. Nach längerer Behandlung durch die Sanitäter wurde die Spielerin unter dem Klatschen beider Teams mit dem RTW abtransportiert. Beide Teams verständigten sich dann darauf, dass Spiel nicht mehr weiterzuführen. 

    Unsere Inklusionsabteilung U19 und Ü19 wünscht auf diesem Wege noch einmal Gute Besserung an die Spielerin! 

    Im darauffolgenden Spiel folgte ein weiterer 3:1 Sieg gegen das Team des DRK Köln. Das letzte Spiel war für alle noch einmal etwas ganz Besonderes, denn es ging auf dem Feld gegen die Mannschaft der Kölner Band Cat Ballou. In einem hart umkämpften Spiel ging es über die volle Spielzeit Auf und Ab. Am Ende konnte unsere Mannschaft mit 4:3 als Gewinner vom Platz gehen. 

    Somit ging es für uns erstmalig als Zweitplatzierter ins Achtelfinale! 

    Leider mussten wir uns dann gegen 16:15 Uhr nach dem Achtelfinale gegen die Hopfenkicker mit 5:0 aus dem Turnier verabschieden. 

    „Das gesamte Trainerteam ist stolz auf diese Leistung! Das Ganze ist ein Riesenerfolg für die gesamte Inklusionsabteilung bestehend aus Ü19 und U19“, so Denis Kirchdörfer, Leiter Inklusionsmannschaften.

    Nun geht es für die gesamte Inklusionsabteilung U19/Ü19 kommenden Freitag mit riesiger Vorfreude nach Basel zum internationalen Inklusionsturnier des großen FC Basel Dreamteams unter der Leitung von Brigitta Fumagalli-Benz.

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  • „Neues Profil“ für die Sechs – Tim Kloss schließt sich Viktoria an

    „Neues Profil“ für die Sechs – Tim Kloss schließt sich Viktoria an

    Tim Kloss ist der achte Viktoria-Neuzugang für die kommende Spielzeit. Der 20-Jährige kommt von 1860 München und ist sowohl im defensiven Mittelfeld, als auch in der Innenverteidigung zu Hause. 

    „Tim bringt mit seiner Größe, seinem Kopfballspiel und seiner Zweikampfstärke ein neues Profil in die Mannschaft“, so Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln. „Gleichzeitig hat er gute fußballerische Anlagen, was für unser Spiel elementar ist. Dass er die Qualität für die 3. Liga mitbringt, hat er in seinem jungen Alter schon bewiesen. Bei uns kann er fernab der Heimat persönlich und fußballerisch den nächsten Schritt gehen.“

    Ausgebildet wurde der Linksfuß in den Nachwuchsleistungszentren des FC Bayern sowie des TSV 1860 München. Im Alter von 8 Jahren schloss sich Kloss dem NLZ des deutschen Rekordmeisters an, genoss dort fünf Jahre lang eine Ausbildung auf höchstem Niveau. Anschließend zog es den Sechser zu den Münchener Löwen, bei denen der 1,90 m große Defensivspieler in 26 Drittliga-Spielen zum Einsatz kam. Nun will er in Köln-Höhenberg den nächsten Schritt gehen. 

    Tim Kloss: „Ich bin dankbar, für das Vertrauen und die Chance, mich bei Viktoria weiterentwickeln zu dürfen. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit und bin mir sicher, dass wir eine gute, junge Truppe zusammen haben, mit der wir erfolgreich sein können. Für mich ist es der erste Schritt raus aus München, umso mehr freue ich mich auf die Zeit in Köln.“

    Sein erstes Drittliga-Tor erzielte der künftige Viktorianer bereits im April 2024 im Dress der Löwen. Seine Skills wird Kloss vor allem in der Zentrale einsetzen: „Meine Stärken liegen in der Luft, im Passspiel und im Spielverständnis. Am wohlsten fühle ich mich auf der Sechserposition, kann aber situativ auch in der Innenverteidigung aushelfen“, so der Neuzugang abschließend. 

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  • Trainerteam steht – „Passen perfekt zur DNA“

    Trainerteam steht – „Passen perfekt zur DNA“

    Das Trainerteam von Viktoria Köln für die Saison 2025/26 steht. Cheftrainer Marian Wilhelm wird künftig mit den beiden Co-Trainern Kristopher Fetz und Fynn Fust zusammenarbeiten. Kevin Rauhut, Florian Braband und Patrick Loch haben ihre Verträge verlängert und bleiben Teil des Trainerteams.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Ich bin froh, dass wir schon zu einem so frühen Zeitpunkt unser Trainerteam zusammenhaben. So können wir uns bestmöglich auf die kommende Saison vorbereiten. Ich habe die Jungs in persönlichen Gesprächen kennengelernt und bin mir sicher, dass alle perfekt zu unserer Viktoria-DNA passen.“

    Marian Wilhelm: „Ich freue mich sehr, gemeinsam mit meinem neuen Trainerteam in die kommende Saison zu starten. Wir haben eine starke Gruppe zusammengestellt, die nicht nur fachlich hervorragend aufgestellt ist, sondern auch menschlich sehr gut harmoniert. Für mich ist es besonders wichtig, dass wir als Team auf Augenhöhe zusammenarbeiten, offen kommunizieren und eine gemeinsame Sprache auf und neben dem Platz sprechen. Genau das hat uns auch in der Vergangenheit ausgezeichnet.“

    Kristopher Fetz war zuletzt Cheftrainer des Regionalligisten 1. FC Düren. Zuvor war der 30-Jährige unter anderem als Analyst und Scout für den DFB zuständig. Trainererfahrung sammelte der gebürtige Aachener unter anderem beim FC Hürth sowie den Jugendabteilungen von Alemannia Aachen, Dynamo Dresden und dem VfL Osnabrück. Zudem besitzt Fetz die UEFA-A-Lizenz.

    „Kristopher kenne ich seit vielen Jahren und schätze ihn sowohl menschlich als auch fachlich außerordentlich“, erklärt Marian Wilhelm. „Umso mehr freut es mich, dass er sich entschieden hat, Teil unseres Teams zu werden. Besonders seine Stärken im individuellen Umgang mit den Spielern und seine inhaltliche Qualität bei der Entwicklung unserer Spielidee im Trainingsalltag werden uns enorm bereichern. Seine Arbeit bringt neue Perspektiven – genau das, was ein Team auf dem nächsten Entwicklungsschritt braucht.“

    Des Weiteren kehrt Fynn Fust als Co-Trainer Analyse zu Viktoria Köln zurück. Der 25-Jährige arbeitete bereits in der Spielzeit 2023/24 bei der U19 von Viktoria erfolgreich mit Marian Wilhelm zusammen. Zuletzt war Fust im Nachwuchs des BVB als Co-Trainer Analyse der U16 tätig.

    Wilhelm: „Fynns analytische Stärke und sein tiefes Verständnis für Spielstrukturen machen ihn zu einem echten Gewinn. Was ihn besonders auszeichnet, ist seine Fähigkeit, diese Inhalte so an die Spieler zu vermitteln, dass sie sich individuell weiterentwickeln können – auf eine Art, die in meinen Augen wirklich außergewöhnlich ist. Zudem bringt er durch seine Zeit beim BVB noch mal eine neue Sichtweise mit. Ich freue mich sehr, die Zusammenarbeit nun auf einem neuen Level fortzusetzen.“

    Die drei weiteren Posten werden nicht neu besetzt. Kevin Rauhut macht in seiner Doppelrolle als spielender Torwarttrainer weiter. Ebenso wie Athletiktrainer Florian Braband, der bereits seit 2022 in dieser Funktion auf der Schäl Sick tätig ist, hat Rauhut seinen Vertrag in Höhenberg verlängert. Patrick Loch, der als Rehatrainer sowohl die verletzten Profis als auch die NLZ-Spieler betreut, bleibt ebenfalls Teil des Teams.

    „Besonderer Fokus bei der Zusammenstellung des neuen Teams lag darauf, eine Balance aus neuen Impulsen und Kontinuität zu finden“, erklärt Wilhelm die Zusammensetzung. „Wir haben in der vergangenen Saison gemeinsam einen tollen Weg eingeschlagen. Daher war es elementar, mit Kevin, Florian und auch Patrick Konstanz in diesen Schlüsselpositionen zu halten. Auf diesem Fundament wollen wir aufbauen und unsere Entwicklung weiter vorantreiben – das war schon in der vergangenen Saison unsere Stärke.“

    Wilhelm weiter: „Unser Ziel ist es, die Mannschaft nicht nur sportlich weiterzuentwickeln, sondern auch unsere Kultur des Vertrauens, der Offenheit und der Leistungsbereitschaft weiter auszubauen. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem Team die richtigen Voraussetzungen geschaffen haben, um unsere Ziele zu erreichen und den Verein sportlich wie strukturell weiterzuentwickeln.“

    Noch befinden sich Mannschaft und Trainerteam im Urlaub. Bereits im kommenden Monat geht es wieder in den Trainingsalltag. „Man spürt schon jetzt eine enorme Vorfreude auf die Zusammenarbeit. Ich persönlich kann es kaum erwarten, dass wir gemeinsam mit Verantwortlichen im Verein und natürlich den Fans in die Vorbereitung starten“, so Wilhelm abschließend.

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  • Vorbereitungsstart am 20. Juni

    Vorbereitungsstart am 20. Juni

    Gerade erst ist die Saison vorbei, da steht die kommende bereits in den Startlöchern. Marian Wilhelm und seine Mannschaft starten am 20. Juni in die Vorbereitung der Spielzeit 2025/26. 

    Eine Woche später findet ein Testspiel beim VfB Linz statt (27. Juni). Anschließend testet Viktoria gegen Wiedenbrück (Freitag, 4. Juli), den Bonner SC (Dienstag, 8. Juli), FSV Frankfurt (12. Juli) und VVV-Venlo (19. Juli). Eine Woche später ist ein weiteres Freundschaftsspiel geplant, der Gegner hierzu steht allerdings noch nicht fest. 

    Des Weiteren sollten sich Viktoria-Fans den 15. Juni merken: Ab 17:15 Uhr wird im Rahmen der Sportschau die 1. Runde des DFB-Pokals ausgelost. Die Spiele werden dann vom 15. bis 18. und 26./27. August 2025 ausgespielt. Der erste Spieltag der 3. Liga findet bereits zuvor, vom 1. bis 3. August, statt. 

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  • Von der Saale an den Rhein – Viktoria verpflichtet Mittelstürmer Zank

    Von der Saale an den Rhein – Viktoria verpflichtet Mittelstürmer Zank

    Viktoria Köln verstärkt den Kader der Saison 2025/26 mit Mittelstürmer Benjamin Zank. Der 20-Jährige kommt vom Regionalligisten Carl Zeiss Jena, bei dem er in der abgelaufenen Saison neun Torbeteiligungen sammelte.

    Valentin Schäfer, Chefscout & Kaderplaner: „Mit Benjamin Zank gewinnen wir einen jungen Mittelstürmer für uns, der noch viel Potential hat und dessen Entwicklung wir schon seit seiner Anfangszeit in der Regionalliga beobachten. Er ist groß, athletisch stark und kann Bälle festmachen, sowie in der Box gefährlich werden. Natürlich wird er etwas Zeit brauchen, um voll in der 3.Liga anzukommen. Aber wir sind von seiner Mentalität überzeugt und freuen uns auf die nächsten Jahre mit ihm.“

    Zank wurde in der Jugend von Carl Zeiss Jena ausgebildet, spielte dort in jungen Jahren in den Jugend-Bundesligen. Seit 2022 sammelte der 1,95m große Angreifer weitere Erfahrungen in der Regionalliga Nordost, stand 67-Mal auf dem Rasen uns sammelte dabei 17 Scorerpunkte. In der abgelaufenen Spielzeit landete der Mittelstürmer mit Jena auf Rang fünf der Regionalliga und freut sich nun auf die Aufgabe bei Viktoria Köln:

    „Der Schritt zu Viktoria ist genau der richtige für mich. Ich freue mich auf die Herausforderung. Eine Aufgabe weit weg von der Heimat ist ein guter Step für meine Entwicklung.“ Für „Benny“ ist es der erste Schritt raus aus der Thüringischen Heimat. Er erklärt aber auch, worauf sich die Fans von Viktoria Köln freuen können:

    „Ich bin ein Stürmer, der mit allem, was er hat, spielt. Ich gebe alles, um zu gewinnen und bin heiß darauf, Tore zu schießen. Meine größten Stärken sind meine körperliche Robustheit, mein Abschluss und die Intensität, mit der ich spiele. Ich habe mich sehr gefreut, als das Interesse von Viktoria kam. Ich habe schnell das Gefühl gehabt, dass der Schritt für meine Entwicklung der beste ist. Ich freue mich auf den Verein, ein neues Umfeld und will hier den nächsten Schritt gehen.“

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  • Bogicevic schließt sich Wiesbaden an

    Bogicevic schließt sich Wiesbaden an

    Donny Bogicevic trägt ab der kommenden Saison das Trikot von Wehen Wiesbaden. Nach 2 Jahren bei Viktoria Köln wechselt der offensive Mittelfeldspieler zum Ligakonkurrenten SVWW.

    Der Hesse kam 2023 aus Steinbach-Haiger auf die Schäl Sick. Der 23-Jährige stand dabei 37-Mal auf dem Rasen, legte 4 Treffer vor und erzielte selbst 7 Tore. Unter anderem schoss der Deutsch-Kroate den Siegtreffer beim Pokal-Erfolg gegen Werder Bremen (3:2) 2023/24. Beim letzten Heimspiel wurde Donny bereits verabschiedet, nun zieht es ihn wieder Richtung Heimat. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: “Donny ist bei uns extrem gut gestartet und wurde durch seine Verletzungen zurückgeworfen. An seine starken Leistungen konnte er dann nicht mehr ganz anknüpfen. Ich drücke ihm vor allem für seine Gesundheit die Daumen und dafür, dass er zu alter Stärke zurückfindet.

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  • Lofolomo wechselt nach Belgien

    Lofolomo wechselt nach Belgien

    Enrique Lofolomo schließt sich nach einem Jahr bei Viktoria Köln dem Belgischen Klub SV Zulte-Waregem an. 

    Bereits beim letzten Heimspiel gegen Hannover 96 II war der 25-jährige defensive Mittelfeldspieler verabschiedet worden. Für Viktoria Köln absolvierte der aus Halle gekommene Heinsberger 36 Spiele, traf zweimal und legte vier weitere Treffer vor. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Lofo hat sich hier sehr wohlgefühlt, sich weiterentwickelt und war Leistungsträger. In Belgien wartet nun eine andere Herausforderung. Dafür wünsche ich ihm, dass er verletzungsfrei bleibt und den nächsten Step machen kann. Lofo hat das Herz am rechten Fleck, das hat er bei uns bewiesen und deshalb freuen wir uns, dass er einen neuen Klub gefunden hat.“

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  • Kwabe Schulz schließt sich Sandhausen an

    Kwabe Schulz schließt sich Sandhausen an

    Kwabe Schulz läuft ab der kommenden Saison für den SV Sandhausen auf. Der Verteidiger und Viktoria Köln gehen nach einem gemeinsamen Jahr getrennte Wege. Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. 

    Der 26-jährige Innen- und Linksverteidiger kam im vergangenen Sommer von Rot-Weiß Erfurt auf die Schäl Sick. Seitdem lief Kwabe 16-Mal in der 3. Liga sowie dreimal im Mittelrheinpokal auf. In Sandhausen wird Schulz erneut von Olaf Janßen trainiert. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Ich bedanke mich bei Kwabe für seinen Einsatz im vergangenen Jahr. Privat und beruflich wünsche ich ihm alles Gute.“

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