Autor: zacher_admin

  • Flügel-Talent Ott entscheidet sich für Viktoria

    Flügel-Talent Ott entscheidet sich für Viktoria

    Viktoria Köln hat mit Raphael Ott einen weiteren Akteur für die kommende Saison verpflichtet. Der 19-jährige Flügelspieler kommt von 3. Liga-Konkurrent 1860 München und verstärkt zur neuen Saison den Kader des künftigen Cheftrainers Marian Wilhelm.

    Valentin Schäfer, Chefscout & Kaderplaner Viktoria Köln: „Wir sind sehr glücklich, dass wir Raphael trotz anderer Angebote von unserem Weg überzeugen konnten. Er ist ein Flügel- oder Halbraumspieler, der technische Qualität, eine tolle Intuition in offensiven Momenten und vor allem noch viel Entwicklungspotential mitbringt und damit sehr gut zu uns passt.“ 

    Das Offensiv-Talent kommt mit der Erfahrung aus 13 Einsätzen in der 3. Liga auf die Schäl Sick. Ott startete vielversprechend in die Saison, traf bereits bei seinem zweiten Ligaspiel sehenswert per Fallrückzieher und gewann den Sportschau-Award zum „Tor des Monats August“. Damaliger Gegner: Viktoria Köln.

    „Das war unglaublich! Es war mein erstes Tor als Profi und eines der Schönsten, das ich in meinem Leben bisher geschossen habe. Das war ein tolles Gefühl“, so Ott einige Monate später über den Moment. Nun geht es für den 1,76 Meter großen Dribbler nach neun Jahren bei den Löwen nach Köln-Höhenberg. „Es ist sehr aufregend. Es ist mein erster Schritt von zu Hause weg in eine neue Stadt. Ich freue mich auf die Herausforderung.“

    In der Spielzeit 2023/24 machte der junge Bayer in der U19-Bundesliga auf sich aufmerksam, steuerte in 25 Einsätzen 12 Torbeteiligungen bei. Anschließend erhielt er in München-Giesing einen Profivertrag und darf neben seinem 3. Liga-Tor auch auf 11 Scorerpunkte im Bayernpokal 2024/25 zurückblicken. Wohl fühlt sich der 2005 geborene Youngster auf der linken Offensivseite, kann aber auch als 10er oder hängende Spitze agieren.

    „Die Philosophie des Vereins gefällt mir sehr gut“, erklärt Raphael seine Entscheidung für Viktoria. „Junge Spieler bekommen hier ihre Chancen und können sich gut entwickeln. Dazu passt die Art, Fußball zu spielen, zu meinem Spielstil. Das ganze Jahr über hat man schönen Fußball gesehen, hier gibt es eine klare Idee von Fußball. Ich will meine Stärken in der nächsten Zeit genau dort einbringen: Mein Dribbling, mein Gefühl für den Raum, meinen Abschluss.“

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  • Viktoria hält Kapitän Greger – „herausragender Führungsspieler“

    Viktoria hält Kapitän Greger – „herausragender Führungsspieler“

    Viktoria Köln und Christoph Greger gehen den gemeinsamen Weg auch in Zukunft weiter. Der Kapitän hat seinen Vertrag auf der Schäl Sick verlängert und bleibt auch in der kommenden Spielzeit als Kapitän an Bord.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Wir sind sehr glücklich, auch in Zukunft mit Greg zusammenzuarbeiten. Er ist ein herausragender Führungsspieler und für unsere junge Mannschaft immens wichtig. Auch auf dem Platz konnte man in den letzten Monaten und Jahren seinen Stellenwert sehen. Unsere Abwehr hat sich mit ihm weiter stabilisiert und insgesamt können unsere jungen Spieler viel von ihm lernen.“

    Bereits seit 2021 ist Christoph Greger Teil der Viktoria-Vamilie. Der heute 28-Jährige kam damals aus Unterhaching zu Viktoria Köln, absolvierte seitdem 120 Spiele mit dem roten V auf der Brust und gewann zweimal den Landespokal. Seit vergangenem Sommer ist der gebürtige Münchener Mannschaftskapitän. In dieser Rolle war Greger eine der wichtigsten Säulen der Rekordsaison, die seine Mannschaft mit 59 Punkten auf Rang 6 abgeschlossen hat. Zudem hat man mit dem Innenverteidiger einen Defensiv-Rekord aufgestellt und die wenigsten Gegentore der vereinseigenen Drittliga-Geschichte kassiert (48). 

    „Es ist kein Geheimnis, dass meine Familie und ich uns in Köln und speziell bei Viktoria sehr wohlfühlen“, erklärt Greger seinen Verbleib in Höhenberg. „Ich hatte sehr gute Gespräche. Für mich war schnell klar, dass ich den eingeschlagenen Weg mitgehen möchte.“

    Das Ziel ist für den Kapitän aber klar: „Wir wollen wieder den ein oder anderen in der Liga überraschen. Unser Team ist gespickt mit vielen jungen, entwicklungsfähigen Spielern. Da will ich gemeinsam mit den anderen Führungsspielern den Weg vorgeben und für die Jungs in guten wie in schlechten Momenten da sein.“

    Dabei freut sich Greger nicht nur über die Entwicklung der Mannschaft, sondern auch auf den Rängen. „Die Unterstützung der Fans war in der letzten Saison richtig gut. Ich hoffe, dass das in der neuen Saison so weitergeht.“

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  • „Leonhard Münst wird Viktorianer – „Passt perfekt zu unserem Spiel“

    „Leonhard Münst wird Viktorianer – „Passt perfekt zu unserem Spiel“

    Mit Leonhard Münst hat Viktoria Köln für die kommende Spielzeit einen flexiblen Offensivspieler verpflichtet. Der 23-Jährige kommt vom VfB Stuttgart, für deren Zweitvertretung er 25 Drittliga-Einsätze 2024/25 verbuchen kann. 

    „Mit Leo konnten wir einen vielseitig einsetzbaren offensiven Mittelfeldspieler für uns gewinnen“, so Valentin Schäfer, Chefscout & Kaderplaner bei Viktoria Köln. „Er kann sowohl auf der Acht und Zehn, als auch dem offensiven Flügel spielen. Ihn zeichnen Spielintelligenz, eine gute Technik und das Gefühl für Räume und tiefe Laufwege aus. Vor allem aber gehört er auf seiner Position zu den laufstärksten Spielern der 3. Liga und arbeitet mit hoher Intensität gegen den Ball. Mit diesen Qualitäten passt er perfekt zu unserer Spielidee.“ 

    Im Alter von 11 Jahren wechselte der 2002 geborene Offensivspieler in das NLZ des VfB Stuttgart. Münst durchlief dort sämtliche Jugendmannschaften und unterschrieb 2021 aus der U19 kommend einen 4-Jahres-Profivertrag. Anschließend ging er für zwei Spielzeiten auf Leihbasis zum FC St.Gallen in die Schweiz, wo er allerdings von Verletzungen ausgebremst wurde und zur Saison 2023/24 fester Teil der Stuttgarter U23 wurde. 

    2023/24 schaffte Münst mit den Schwaben den Aufstieg in die 3. Liga, steuerte in 31 Spielen sieben Treffer und drei Vorlagen bei. In der am Wochenende abgeschlossenen Spielzeit kamen für das 1,83 Meter große Talent weitere drei Tore und zwei Vorlagen in 25 Begegnungen dazu. Weitere sollen bald im Viktoria-Trikot folgen. 

    Leonhard Münst: „Ich freue mich richtig auf die neue Aufgabe bei Viktoria. Der Verein hat sich früh und sehr konkret um mich bemüht, das hat Eindruck hinterlassen. Die Gespräche waren ehrlich und direkt – ich hatte sofort das Gefühl, dass hier ein klarer Plan da ist, bei dem ich gut reinpasse.“ Münst will in Köln-Höhenberg den nächsten Schritt gehen. Welche Stärken der Mannschaft des künftigen Cheftrainers Marian Wilhelm guttun können, weiß der neue Viktorianer: 

    „Sportlich ist das für mich der richtige Schritt. Ich komme in eine hungrige Männermannschaft mit viel Potenzial, da ist richtig Power drin. Ich sehe mich als jemand, der viel unterwegs ist, mit dem Ball und ohne den Ball. Ich erkenne Räume, lassen den Ball gut laufen und arbeite viel für das Team. Dabei versuche ich immer, dem Spiel meinen Stempel aufzudrücken und Zug zum Tor auszustrahlen.“ 

    Genau das will Münst nun außerhalb der schwäbischen Heimat auf den Rasen bringen. Dabei freut er sich auf die neue Stadt und den neuen Verein: „Ich bin gespannt auf alles, was jetzt kommt – und habe richtig Lust, loszulegen“, so Münst abschließend.

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  • 4:0! Höchster Saisonsieg baut Vereinsrekord aus

    4:0! Höchster Saisonsieg baut Vereinsrekord aus

    Mit einem überzeugenden 4:0-Sieg beim SV Sandhausen beendet Viktoria Köln die Saison 2024/25 in der 3. Liga. Mit dem höchsten Liga-Sieg der Spielzeit baute die Mannschaft von Olaf Janßen den Vereinsrekord auf 59 Punkte aus und beendet die Spielzeit auf Rang 6. 

    Vor dem Spiel: Beim 2:0-Heimsieg gegen Hannover 96 II hat die Mansnchaft von Olaf Janßen bereits den eigenen 3.Liga-Punkterekord geknckt. Zum letzten Spieltag ging es ins Badnerland zum SV Sandhausen, dessen Abstieg in die Regionalliga bereits feststand. 

    Veränderungen: Im Vergleich zum Sieg gegen Hannover musste Olaf Janßen auf drei Positionen wechseln: Für Lars Dietz, Simon Handle (beide krank) und Donny Bogicevic (Bank) rückten Kwabe Schulz, Sidny Lopes Cabral und Niklas May in die Anfangsformation. 

    Verlauf des Spiels: Zu Beginn tasteten sich beide Teams ab, in der ersten Viertelstunde gab es kaum nennenswerte Aktionen. Dann aber ging es Schlag auf Schlag: Florian Engelhardt traf aus knapp 14 Metern die Unterkante der Latte. Von dort aus sprang die Kugel knapp hinter die Linie – 0:1 und Premierentreffer für Florian Engelhardt! Ausgerechnet in Minute 16 für die Kölner Nummer 16. 

    Wenig später dann die nächste Premiere, diesmal war es Sidny Lopes Cabral. Keine 3 Minuten nach der Führung legte der Außenverteidiger nach, zog im Strafraum nach innen und traf mit links in die lange Ecke – 2:0 für Viktoria! (19. Minute). 

    Doch so sollte es nicht in die Pause gehen. Auch Said El Mala, vor dem Spiel als bester Newcomer der 3. Liga 2024/25 ausgezeichnet, trug sich noch in die Torschützenliste ein. Nach Vorarbeit von Enrique Lofolomo schob der 18-Jährige zu seinem 13. Liga-Saisontreffer ein zum 3:0-Pausenstand (33.). 

    Zur Pause nahm Olaf Janßen Tyger Lobinger und Florian Engelhardt raus, sie machten Platz für Semih Güler und den nach Verletzung zurückgekehrten Malek El Mala. Und es dauerte keine 5 Minuten, bis es wieder im Kasten des SVS klingelte – diesmal war es Enrique Lofolomo mit einem sehenswerten Treffer aus der Distanz zum 4:0 (49.)

    Zur Stundenfrist war dann Schluss für Enrique Lofolomo und Said El Mala, beide absolvierten ihre letzten 3.Liga-Minuten im Trikot von Viktoria Köln. Lucas Cueto und Paul Pöpperl, die den Verein im Sommer ebenfalls verlassen werden, kamen in die Partie (60.). Elf Minuten später war auch für Niklas May Schluss, Albion Vrenezi war der letzte Einwechselspieler Olaf Janßens in der 3. Liga für Viktoria Köln (71.). 

    Ein weiteres Tor sollte aber nicht mehr fallen – so Pfiff der Schiedsrichter die Partie mit einem 4:0 für Viktoria ab. 

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Jonah Sticker, Christoph Greger, Kwabe Schulz – Sidny Lopes Cabral, Tobias Eisenhuth, Enrique Lofolomo (60. Paul Pöpperl), Florian Engelhardt (46. Malek El Mala), Niklas May (71. Albion Vrenezi) – Said El Mala (60. Lucas Cueto), Lex-Tyger Lobinger (46. Serhat-Semih Güler) 

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  • Vielseitiger Außenspieler: Viktoria verpflichtet Marco Pledl

    Vielseitiger Außenspieler: Viktoria verpflichtet Marco Pledl

    Viktoria Köln kann mit Marco Pledl bereits den zweiten Neuzugang für die anstehende Spielzeit verkünden. Der Außenbahnspieler kommt vom SC Paderborn, steuerte in der vergangenen Regionalliga-Spielzeit für die U21 neun Torbeteiligungen bei.

    Valentin Schäfer, Chefscout & Kaderplaner Viktoria Köln: „Wir gewinnen mit Marco einen vielseitigen Spieler, der aufgrund seiner beidfüßig guten Qualität, Spielintelligenz und Laufstärke sowohl als Außenverteidiger, als auch auf dem offensiven Flügel spielen kann. Dazu bringt er als Charakter eine positive Energie mit, die super in unser Team passt. Zudem wird er mit seinem starken linken Fuß unsere Flanken- und Standard-Qualität steigern.“

    Diese hat Pledl in der abgelaufenen Regionalliga-Spielzeit für die U21 des SC Paderborn unter Beweis gestellt. 2 Tore und 7 Vorlagen sprechen für sich. Zudem feierte der 24-Jährige im April 2024 für den SC Paderborn sein Zweitliga-Debüt. Dabei hatte der künftige Viktorianer keineswegs einen „geraden“ Fußballerweg:

    Nur etwa 3 Jahre ist es her, dass Marco Pledl in der Kreisklasse seine Schuhe schnürte. Beim SV Bischofsmais überzeugte der Flügelspieler mit 35 Toren und 25 Assists in 25 Spielen so sehr, dass ihn die DJK Vilzing für die Regionalliga Bayern unter Vertrag nahm. Auch dort funktionierte Pledl, steuerte 16 Scorer in 21 Spielen bei. Anschließend ging es zum SC Paderborn und damit raus aus der bayrischen Heimat. Nach einer weiteren starken Regionalliga-Spielzeit wagt er nun den Schritt in die 3. Liga.

    „Ich habe mich sehr gefreut, als Viktoria auf mich zugekommen ist“, so Pledl über den Erstkontakt. „Ich freue mich schon auf die Zeit. Der Verein ist sehr familiär, ich freue mich auf viele schöne Momente im Sportpark Höhenberg. Ich will meine Qualitäten einbringen, vor allem meine Schnelligkeit, meine Ballsicherheit und meine Technik.“

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  • Nach Heim-Rekord: Beste Rückrunde der Historie?

    Nach Heim-Rekord: Beste Rückrunde der Historie?

    12 Siege, 35 Tore, 21 Gegentore, 37 Punkte – das sind die Zahlen, die die beste Heim-Saison von Viktoria Köln in der Drittliga-Historie belegen. Am letzten Spieltag soll nun auch der Rückrunden-Bestwert folgen. 

    Am Samstag (13:30 Uhr) endet mit dem Gastspiel in Sandhausen eine für Viktoria historische 3. Liga-Saison. Es ist bereits vor dem letzten Aufeinandertreffen die beste, die jemals eine Mannschaft aus Höhenberg in der 3. Liga gespielt hat. Das Ziel, die 56 Punkte zu erreichen, hatte Olaf Janßen bereits vor Wochen ausgerufen. 

    Beim 2:0-Heimerfolg gegen die U23 von Hannover 96 hat seine Mannschaft genau diese Marke geknackt und sich in die Geschichtsbücher eingetragen. Dabei stand der Abend sinnbildlich für die 19 Spiele, die in dieser Spielzeit im Sportpark Höhenberg stattfanden. 

    12 Siege durften wir im eigenen Wohnzimmer feiern, mehr als jeder andere Drittligist. Und auch mehr, als in den jeweiligen 5 Drittliga-Saisons zuvor. Keeper Dudu hielt gegen die Niedersachsen seinen Kasten mit überragenden Paraden sauber, 21-Mal musste er in den 19 Heimspielen lediglich hinter sich greifen – auch das Vereinsrekord. 

    Zur Krönung des ganzen fehlt jetzt nur noch, dass es auch die beste Rückrunde der Vereinsgeschichte wird. In der Hinserie hatte man bereits einen Bestwert hingelegt, 29 Punkte standen zu Weihnachten auf dem Tableau. Seitdem kamen 27 weitere dazu. Am Samstag sollen es dann 30 werden, so der Plan. 

    Das schaffte bereits eine Viktoria-Mannschaft. Und das gleich in der Premieren-Saison 2019/20. Knapp über dem Strich überwintert, legte die damalige Mannschaft von Pavel Dotchev eine starke Rückrunde hin. 9 Siege und 3 Unentschieden, genau diese Marke kann auch das Team von Olaf Janßen am Wochenende erreichen. 

    Doch wie kann es dann die beste Rückrunde der Vereinsgeschichte werden? Klingt ganz einfach: Mit einem Sieg! Denn 2020 lief man in der Merheimer Heide mit einer negativen Tordifferenz über die Ziellinie (33:34 Tore in der Rückrunde 2019/20). Die aktuell laufende Rückrunde würde man bei einem Sieg gesichert mit einer schwarzen Zahl bei der Tordifferenz beenden (bis dato 24:22 Tore). 

    Dabei freuen wir uns auf Euren Support! Alle Infos zur Partie findet Ihr wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts. Und egal ob alt, neu, unterschrieben, beflockt oder das eine Liebhaberstück: Unsere Fans rufen dazu auf, am Samstag auf den Rängen im Trikot zu supporten. 

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  • Köln Arcaden werden Premium-Partner von Viktoria Köln – Gemeinsam für den Sport auf der Schäl Sick

    Köln Arcaden werden Premium-Partner von Viktoria Köln – Gemeinsam für den Sport auf der Schäl Sick

    Die Köln Arcaden und der Fußballverein Viktoria Köln gehen künftig gemeinsame Wege: Ab der Spielzeit 2025/26 ist das Einkaufszentrum im Herzen von Köln-Kalk offizieller Premium-Partner des Traditionsvereins. Damit engagieren sich die Köln Arcaden im Kölner Profi- und Breitensport auf der Schäl Sick – und setzen ein deutliches Zeichen für lokales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung.

    „Die Viktoria ist ein Verein mit großer Geschichte und starker regionaler Verwurzelung – genau wie wir“, sagt Egzon Hashani, Centermanager der Köln Arcaden. „Mit unserem Engagement wollen wir nicht nur den sportlichen Erfolg der Viktoria unterstützen, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl im Veedel weiter stärken.“

    Auch Viktoria Köln freut sich über die neue Partnerschaft: „Mit den Köln Arcaden gewinnen wir einen starken Partner, der unsere Werte teilt und unsere Vision vom Fußball in der Region aktiv mitträgt“, so Eric Bock, Geschäftsführer der Viktoria Köln.

    Die neue Premium-Partnerschaft bildet den Auftakt für eine Vielzahl gemeinsamer Aktivitäten. In der kommenden Saison dürfen sich Besucher der Köln Arcaden sowie die Fans der Viktoria auf spannende Aktionen und Mitmachangebote freuen.

    Die Kooperation mit Viktoria Köln knüpft damit nahtlos an die Rolle der Köln Arcaden als zentraler Treffpunkt im Veedel an: Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2005 prägt das Center mit über 120 Shops, gastronomischen Angeboten und regelmäßigen Veranstaltungen das urbane Leben in Köln-Kalk – und steht für Teilhabe und Zusammenhalt auf der Schäl Sick.

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  • Danke, Coach! Viktoria feiert emotionalen Heimsieg

    Danke, Coach! Viktoria feiert emotionalen Heimsieg

    Im letzten Ligaheimspiel unter Trainer Olaf Janßen feiert Viktoria Köln einen hochverdienten 2:0-Sieg gegen Hannover 96 II. Lobinger und El Mala treffen in Hälfte zwei – ein würdiger Abschied nach über vier Jahren an der Seitenlinie.

    Vor dem Spiel: Am 27. Februar 2021 stand Olaf Janßen nach seiner Rückkehr erstmals wieder an der Seitenlinie auf der Schäl Sick – nun, 1535 Tage später, heißt es Abschied nehmen. Das letzte Ligaheimspiel unseres Cheftrainers endete so, wie es sich ein echter Fußballromantiker nicht schöner hätte vorstellen können: mit einer leidenschaftlichen Leistung, zwei Toren – und Standing Ovations.

    Ein letztes Mal dirigierte Olaf Janßen seine Viktoria in einem Heimspiel der 3. Liga. Vier intensive Jahre, geprägt von Höhen, Tiefen und vielen magischen Momenten, fanden an diesem sonnigen Sonntagabend ein würdiges Finale. Und die Jungs mit dem V auf der Brust wussten ganz genau, was dieser Tag bedeutete – für ihren Trainer, für die Fans, für den ganzen Verein.

    Veränderung: Im Vergleich zur Auswärtsniederlage in Osnabrück stellte Janßen seine Startelf auf drei Positionen um. Für May, Keita und Vrenezi rückten Sticker, Eisenhuth und Bogicevic in die Anfangsformation. Ein klares Zeichen: Frische Impulse für einen besonderen Tag.

    Verlauf des Spiels: Die Partie begann munter: Bereits in der 8. Minute hatte Abullatif die erste große Möglichkeit für die Gäste, scheiterte jedoch am stark reagierenden Dudu. Auch Lobinger versuchte sich früh – sein Schuss aus der Distanz (13.) ging jedoch deutlich am Tor vorbei.

    Im ersten Durchgang blieb die Viktoria spielbestimmend, ohne Zählbares mitzunehmen. El Mala kurbelte über die linke Seite immer wieder an, fand Lobinger mehrfach im Zentrum – doch Hannover-Keeper Quindt parierte sicher (21., 27.).

    Nach dem Seitenwechsel zündete Viktoria dann den Turbo. Erst scheiterte El Mala noch mit einem Flachschuss (54.), dann vergab er kurz darauf eine Großchance im Eins-gegen-Eins (57.). Auch De Meester hatte das 1:0 auf dem Fuß, zögerte aber zu lange (58.).

    In der 61. Minute dann endlich die Erlösung: Handle mit der scharfen Hereingabe von rechts, Lex-Tyger Lobinger hält den Fuß hin – 1:0! Der Sportpark Höhenberg tobte.

    Und die Viktoria hatte noch nicht genug: Güler tankte sich durchs Mittelfeld, El Mala übernahm, ließ zwei Gegenspieler stehen und schlenzte den Ball mit etwas Glück vom Innenpfosten ins Netz (74.) – 2:0, die Entscheidung!

    In der Schlussphase hätten die Hausherren sogar erhöhen können. El Mala scheiterte an Grimpe (80.), bei der anschließenden Ecke kam Lobinger frei zum Schuss, doch Uhlmann rettete per Kopf vor der Linie. Auf der Gegenseite musste Dudu zweimal ernsthaft eingreifen: einmal überragend per Fuß (70.) und einmal per Distanzschuss (83.).

    Am Ende blieb es beim hochverdienten 2:0 – ein emotionaler, würdiger Abschied für einen Trainer, der den Verein über Jahre geprägt hat.

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Simon Handle (79. Sidny Lopes Cabral), Christoph Greger, Lars Dietz, Jonah Sticker – Florian Engelhardt (79. Nicklas May), Tobias Eisenhuth (63. Serhat-Semih Güler), Enrique Lofolomo – Said El Mala (86. Zoumana Keita), Donny Bogicevic (46. Luca De Meester) – Lex-Tyger Lobinger

    Tore: 1:0 Lex-Tyger Lobinger (61.), 2:0 Said El Mala (74.)

    Zuschauer:innen: 2.897

    Vorrausblick: Noch ist die Saison nicht vorbei. Am kommenden Samstag (13:30) geht es zum Abschluss der Drittligaspielzeit noch einmal auswärts ran – beim SV Sandhausen. 

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  • Ein Kölner für Höhenberg: Viktoria verpflichtet Sponsel

    Ein Kölner für Höhenberg: Viktoria verpflichtet Sponsel

    Viktoria Köln kann bereits den ersten Neuzugang für die Spielzeit 2025/26 vermelden: Meiko Sponsel wechselt die Rheinseite und verstärkt die Abwehr von Viktoria Köln. Bis dato lief der 23-Jährige für den 1. FC Köln auf. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Meiko ist ein spannender Spieler, der ein neues Profil in unsere Mannschaft bringt. Er kennt die Stadt, die 3. Liga und kann als großgewachsener Junge sowohl außen als auch innen verteidigen. Bei uns kann er jetzt den nächsten Entwicklungsschritt gehen und seine Stärken in unserer Mannschaft einbringen.“

    Bereits seit 2017 lebt Sponsel in Köln, damals wechselte der gebürtige Wiesbadener in das NLZ des 1. FC Köln. Dort spielte er sowohl in den Jugend-Bundesligen, als auch 85-Mal für die U21 in der Regionalliga West. 2022/23 verlieh ihn der FC zu Rot-Weiss Essen, dort sammelte der Defensivspieler wertvolle Erfahrungen in 18 Drittliga-Einsätzen. 

    „Die 3. Liga ist immer eng und jeder kann gegen jeden gewinnen“, so Sponsel über die Aufgabe in Liga 3. „Dazu ist sie eine sehr physische Liga, das passt zu meinem Spielstil. Wie es schon im Wort steht, ist es meine erste Aufgabe, zu verteidigen – die Zweikampf-Führung und mein gutes Passspiel sind meine größten Stärken.“

    Nach seinem Intermezzo bei RWE absolvierte Meiko zwei weitere Spielzeiten am Geißbockheim und hatte seinen großen Moment Ende April 2025: Beim 3:1-Erfolg gegen Preußen Münster wurde der künftige Viktorianer eingewechselt und feierte sein Zweitliga-Debüt. Dass der Defensivspieler in der Domstadt bleibt, war keine schwere Entscheidung:

    „Ich bin jetzt schon gut 8 Jahre hier in Köln und egal wo man hingeht man ist immer herzlich willkommen. Ich konnte viele Freundschaften schließen und Köln ist einfach zur Heimat geworden.“

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  • Moritz Fritz wechselt nach Jena

    Moritz Fritz wechselt nach Jena

    Moritz Fritz verlässt Viktoria Köln nach 6 Jahren. Zur neuen Saison schließt sich der Defensiv-Allrounder dem Regionalligisten Carl-Zeiss Jena an. 

    2019 kam der 31-Jährige von Fortuna Köln auf die Schäl Sick. Seitdem stand Moritz in 137 Pflichtspielen mit dem roten V auf der Brust auf dem Rasen und war in der Saison 2023/24 Mannschaftskapitän. In seiner Zeit war er als Führungsspieler wichtiger Baustein zum Erfolg in der 3. Liga, erzielte unter anderem ein wichtiges Tor beim 2:0-Klassenerhaltserfolg gegen Kaiserslautern 2021/22. Nun trennen sich die Wege nach 6 Jahren in Höhenberg. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Moritz ist eines der prägenden Gesichter der letzten Jahre bei Viktoria Köln. Er war stets ein zuverlässiger Voll-Profi und ein echter Führungsspieler. Wir wünschen ihm für die neue Aufgabe in Jena sowie privat nur das Beste!“

    Moritz Fritz: „Ich bedanke mich für die insgesamt sehr schöne und erfolgreiche Zeit die ich bei Viktoria in den letzten 6 Jahren hatte und freue mich jetzt auf meine neue Aufgabe bei Carl Zeiss Jena.“

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