Autor: zacher_admin

  • Mit den Rückkehrern zurück in die Erfolgsspur?

    Mit den Rückkehrern zurück in die Erfolgsspur?

    Am Samstag (14 Uhr) ist die Mannschaft des SV Wehen Wiesbaden zu Gast im Sportpark Höhenberg. Im Duell mit den Hessen hofft Olaf Janßen auf einen Sieg im viertletzten Liga-Spiel 2024/25 und kann dabei auf wichtige Rückkehrer hoffen. 

    Gleichzeitig kehrt auch der Coach selber an die Seitenlinie zurück. Die 0:1-Niederlage in Cottbus musste Janßen noch von der Tribüne verfolgen, Marian Wilhelm vertrat ihn an der Seitenlinie und vermisste Durchschlagskraft bei seinem Team. „Wir hatten eine gute Kontrolle, sind über das ganze Spiel aber nicht gefährlich geworden“, so der Co-Trainer auf der anschließenden Pressekonferenz. 

    Daran wird das Team vor allem mit Blick auf die Aufgabe am Wochenende arbeiten. Zu Gast ist mit Wiesbaden die Mannschaft, die am Wochenende mit einem 3:0-Heimerfolg für den endgültigen Abstieg von Unterhaching gesorgt hat. Nikolas Agrafiotis avancierte dabei zum Matchwinner, der serbisch-niederländische Stürmer traf dabei doppelt. Den ersten Treffer erzielte mit Fatih Kaya der absolute Top-Torjäger Wiesbadens, 14 Buden in der laufenden 3.Liga-Saison bedeuten derzeit den geteilten 3. Platz der Torschützenliste, u.a. gemeinsam mit Semih Güler und Tyger Lobinger. 

    Die Mannschaft von Trainer Nils Döring findet sich nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga im Mittelfeld wieder. 46 Punkte bedeuten Platz 11 und sieben Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge. Aus den letzten vier Partien holte Wehen fünf Punkte, musste sich lediglich bei Arminia Bielefeld geschlagen geben (2:4). 

    Die Bilanz zwischen dem SVWW und Viktoria ist dabei bis dato ausgeglichen, drei Remis und je zwei Siege lautet die Bilanz nach sieben Duellen. Die Partie in der Hinrunde ging an Wiesbaden (3:1), die letzten beiden Duelle im Sportpark Höhenberg aber gewann die Mannschaft von Olaf Janßen (1:0 & 2:1). 

    Diese Serie fortzusetzen gilt es am Samstag um 14 Uhr zum Vamilienspieltag in der Merheimer Heide. Dabei kann Janßen auf 2 Rückkehrer hoffen, Enrique Lofolomo und Said El Mala sind nach abgesessenen Sperren wieder Optionen für den Viktoria-Coach. 

    Doch neben den Rückkehrern zählt die Viktoria-Vamilie auch auf die Unterstützung auf den Rängen: kommt vorbei und supportet unsere Jungs beim vorletzten Heimspiel der Saison! Tickets gibt es wie gewohnt online unter www.viktoria-ticket.de sowie an der Tageskasse (ab 12:30 Uhr).

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  • Zu harmlos – Viktoria unterliegt Cottbus

    Zu harmlos – Viktoria unterliegt Cottbus

    Viele Spielanteile, zu wenig Chancen, kein eigenes Tor – Viktoria muss sich bei Energie Cottbus mit 0:1 geschlagen geben. Nach einer dominanten Anfangsphase Viktorias wurde Cottbus stärker, traf kurz nach der Pause durch Timmy Thiele entscheidend (47.). Viel Ballbesitz reichte der Mannschaft aus der Domstadt nicht, um vor dem Tor der Gastgeber gefährlich zu werden. 

    Vor dem Spiel: Es war der Start des Endspurts in Liga 3 – noch 5 Spiele zu gehen in der laufenden Saison. Viktoria, mit 50 Punkten in der Tabelle bewaffnet, traf auf den Tabellenvierten aus Cottbus. Die Lausitzer sahen sich 5 Zähler vor Viktoria und mitten im Aufstiegskampf. Die Mannschaft von Olaf Janßen konnte damit auf den FC Energie aufschließen.

    Veränderungen: Aufgrund von Sperren musste nicht nur in der Startelf, sondern auch an der Seitenlinie gewechselt werden. Der gesperrte Olaf Janßen verfolgte die Partie von der Tribüne aus, Marian Wilhelm vertrat den Coach am Spielfeldrand sowie auf der PK nach dem Spiel. Auf dem Platz mussten Janßen und Wilhelm auf Said El Mala (Gelbsperre) und Enrique Lofolomo (Gelb-Rote Karte) verzichten. Die beiden Stammspieler wurden durch Niklas May und Tobias Eisenhuth ersetzt, zudem kam Sidny Lopes Cabral anstelle von Simon Handle über die rechte Außenbahn.

    Verlauf des Spiels: Viktoria startete dominant in die Partie, ließ in den Anfangsminuten defensiv nichts zu, setzte offensiv erste kleine Nadelstiche durch Florian Engelhardt (8. Minute) und Sidny Lopes Cabral (18.). Bei Donny Bogicevics Schuss, der einen Cottbusser aus kurzer Distanz im Sechzehner am Arm traf, entschied der Schiedsrichter nicht auf Elfmeter (16.). 

    Anschließend wurde der FCE stärker, Dudu und Eisenhuth verhinderten gemeinsam den Rückstand in Durchgang eins (28.). Nach Wiederbeginn musste Viktoria den Sturm der Brandenburger aushalten, konnte das 0:1 dank Dudu zunächst abwehren (46.). Wenig später aber musste der Brasilianer hinter sich greifen, Timmy Thiele schob für Cottbus zum 1:0 ein (47.). 

    Viktoria behielt auch anschließend die Oberhand in Sachen Ballbesitz und Zweikämpfen, wurde aber offensiv zu harmlos. Die beste Gelegenheit für die Bordeaux-Rot und Schwarz gekleideten Domstädter hatte Robin Velasco, dessen Schuss Elias Bethke im Cottbus-Tor abwehren konnte (74.).

    Damit war es zu wenig für einen Erfolg in der Fremde. Weiter geht es am kommenden Samstag (14 Uhr) daheim gegen den SV Wehen Wiesbaden. 

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Zoumana Keita, Lars Dietz, Christoph Greger – Florian Engelhardt (79. Luca de Meester), Tobias Eisenhuth, Jonah Sticker (67. Robin Velasco) – Sidny Lopes Cabral (79. Lucas Cueto), Donny Bogicevic (67. Lex Tyger Lobinger), Niklas May (67. Simon Handle) – Serhat-Semih Güler

    Tor: 1:0 Timmy Thiele (47.)

    Zuschauer:innen: 13.748

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  • FVM-Pokalfinale gegen Aachen – Ticketverkauf nach Osterferien

    FVM-Pokalfinale gegen Aachen – Ticketverkauf nach Osterferien

    Im Finale des FVM-Pokals am 24. Mai im Sportpark Höhenberg wird Viktoria Köln auf Alemannia Aachen treffen. Die Kaiserstädter gewannen am Mittwochabend das zweite Halbfinale bei Fortuna Köln (1:0 n.V.) und sind damit zweiter Finalteilnehmer. 

    Wir der Fußballverband Mittelrhein am Donnerstagnachmittag mitgeteilt hat, wird der Ticket-Vorverkauf frühestens am Dienstag, den 29. April starten (nicht der fixe Termin!). Weitere Infos zu den VVK-Stellen, Preisen etc. folgen in den kommenden Wochen. Bitte beachtet, dass das Spiel zwar im Sportpark Höhenberg stattfindet, Viktoria Köln aber nicht der Ausrichter des Finals ist. Für die Organisation, Ticketvergabe usw. ist ausschließlich der Fußball-Verband Mittelrhein verantwortlich. 

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  • Leaders Academy – Die Führungsspieler von morgen Formen

    Leaders Academy – Die Führungsspieler von morgen Formen

    Bei Viktoria Köln wird bekanntlich auf die Ausbildung der jungen Talente gesetzt. Neben der Verbesserung der fußballerischen Skills steht auch die Persönlichkeitsentwicklung im Fokus. So können die Führungsspieler von morgen geformt werden. Genau das hat sich die Leaders Academy zur Aufgabe gemacht. 

    Die Akademie mit über 46 Standorten in Deutschland und Österreich ist seit Saisonbeginn neuer Partner von Viktoria Köln. Die Leaders Academy bietet verschiedene Trainings an, um die Führungs- und Leadershipqualitäten von Entscheidern und Führungskräften auszubauen. 

    Dabei hat das Unternehmen einige Parallelen mit unserer Viktoria: Spaß an dem, was man tut, Engagement mit viel Herz und Verantwortungsbewusstsein gegenüber unserer Umwelt. 

    Alexandra Scheifgen, Leaders Academy: „Mit Viktoria Köln haben wir einen starken Partner hinzugewonnen. In der Mannschaft kann man wunderbar sehen, was Führungsstärke und Verantwortungsbewusstsein bewirken kann.“

    Carolin Stein, Leitung Sponsoring & Vertrieb Viktoria Köln: „Wir freuen uns, dass die Leaders Academy Teil unserer Viktoria-Vamilie geworden ist. Als motiviertes, dynamisches und verantwortungsbewusstes Unternehmen passt die Akademie perfekt zu uns.“

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  • Auswärts in Cottbus – Ü50-Duell im Endspurt

    Auswärts in Cottbus – Ü50-Duell im Endspurt

    Noch 5 Spiele sind in der 3. Liga-Saison 2024/25 zu gehen. Erster Endspurt-Gegner dabei ist mit Energie Cottbus der Tabellenvierte und damit ein echtes Top-Team, das mit ordentlich Wut im Bauch antreten dürfte. 

    Denn die Brandenburger verloren ihre letzten 3 Duelle in der Liga und gerieten in der Englischen Woche vor allem auswärts unter die Räder: 1:5 in München, 1:4 in Dortmund und dazwischen eine bittere 0:1-Heimniederlage gegen Rot-Weiss Essen. Doch Energie spielt bis dato eine mehr als ungewöhnliche Aufsteiger-Saison, sodass sie trotz kleiner Ergebniskrise komplett zur Spitzengruppe gehören. 

    5 Siege in 14 Spielen 2025 klingen eigentlich nicht nach einem Tabellenvierten. Doch Cottbus hat sich in der Hinrunde ein ordentliches Polster erarbeitet, ging als zweitbestes Hinrundenteam mit 37 Punkten und damit 6 Zählern Vorsprung auf Rang 4 in die zweite Saisonhälfte. Nach 33 Begegnungen hat der FCE 55 Punkte auf dem Konto, sitzt Saarbrücken (Platz 3) mit 1 Punkt Rückstand komplett im Nacken. 

    Anschluss trotz Niederlage

    Viktoria unterdessen als einer von sieben Ü-50-Punkte-Klubs der Liga, hält weiter den Anschluss an die Top-5 (1 Zähler auf Platz 5), hat eine fast perfekte Englische Woche mit dem Landespokalfinaleinzug gegen Weiden (1:0), dem Heimsieg gegen Haching (3:1) sowie dem Auswärtserfolg bei Stuttgart II (2:1) hinter sich. Gegen Bielefeld musste das Team von Olaf Janßen eine bittere 0:2-Niederlage einstecken. 

    Dabei tun vor allem 3 ungeplante Ausfälle weh: Olaf Janßen sah in Durchgang 2 die rote Karte, nachdem bereits Enrique Lofolomo mit Gelb-Rot vorzeitig unter die Dusche geschickt wurde. Zudem sah Said El Mala seine 5. Gelbe Karte in der laufenden 3.Liga-Saison. 

    Dabei konnte die beste Comeback-Mannschaft der Liga (19 Punkte nach Rückstand) gegen die Arminia die Partie nicht für sich entscheiden und blieb erstmals seit dem Hinrunden-Duell gegen Cottbus im November (0:1) ohne eigenen Treffer. Übrigens: Cottbus hat in Rückstand keinen Sieg mehr geholt (2 Remis) geriet mit 12-Mal aber auch am wenigsten in der laufenden Spielzeit in Rückstand. 

    Volle Offensivpower auf beiden Seiten

    Doch in einigen Punkten lassen sich Gemeinsamkeiten finden: Während Cottbus die meisten Treffer in der Nachspielzeit der ersten Hälfte erzielt hat (3), ist Viktoria die gefährlichste Mannschaft der zweiten Nachspielzeit (6 Buden). Zeitgleich verteilen sich die vielen Tore der beiden offensivstarken Mannschaften auf wenige Spieler: 10 Spieler sorgten für die 51 Saisontore bei Viktoria, niedrigster Wert der Liga. Die 56 Cottbusser Tore verteilen sich auf 13 Torschützen, drittgeringster Wert. 

    Besonders gefährlich sind dabei die Top-Torschützen Tolcay Cigerci (13 Tore, 6 Vorlagen) und Timmy Thiele (13 Tore, 7 Assists). Der 33-jährige Thiele ragte dabei vor allem in der Hinserie raus (10 Tore), seit dem Jahreswechsel stehen dem Ex-Viktorianer noch 3 Treffer zu Buche. 

    Ebenfalls auf sich aufmerksam macht der Schlussmann von Energie. Elias Bethke ist mit seinen gerade einmal 22 Jahren der Dauerbrenner der Liga, hat keine einzige Minute verpasst. Zeitgleich hält der gebürtige Brandenburger mit 11 Weißen Westen den geteilten Top-Wert der Liga. 

    Dass dort am Samstag kein weiterer Punkt dazu kommt, ist auch Aufgabe des Top-Duos der Liga – Semih Güler und Tyger Lobinger (je 14 Tore) sind das einzige Duo, das mehr Treffer auf dem Konto hat als Cigerci und Thiele (je 13). 

    Es wartet also ein in vielerlei Hinsicht spannendes Duell auf die Vussballfans am Wochenende. Anpfiff der Partie ist am Samstag um 14 Uhr im LEAG Energie Stadion zu Cottbus. Ticketinfos findet Ihr wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts

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  • 3:0 und 2:1 – U19 & U17 bleiben auf Erfolgskurs

    3:0 und 2:1 – U19 & U17 bleiben auf Erfolgskurs

    Am Wochenende vertraten wieder einige Teams das rote V auf dem grünen Rasen. Besonders erfolgreich waren dabei U19 und U17, die beiden NLZ-Teams gewannen ihre Spiele in der DFB-Nachwuchsliga. 

    Den Abschluss des Viktoria-Wochenendes machten die Profis in einer turbulenten Partie gegen Arminia Bielefeld. Platzverweise für Enrique Lofolomo und Olaf Janßen, aber keine Platzverweise konnten die Viktoria-Jungs aus dem Sonntagabendspiel mitnehmen. 

    Damit verpasste das Team den perfekten Abschluss der Englischen Woche nach den Siegen im Pokal-Halbfinale gegen Weiden (1:0) sowie in der Liga daheim gegen Unterhaching (3:1) und beim VfB Stuttgart II (2:1). Weiter geht es aber bereits am Samstag (14 Uhr) beim Topspiel in Cottbus.

    U19 eröffnet Wochenende mit Sieg

    Beim Spiel der Profis konnten die Höhenberger A-Junioren zuschauen, sie hatten ihre Pflicht bereits samstags erfüllt. Im Troisdorfer Aggerstadion empfing die Mannschaft von Pietro Schiavo den TSV Meerbusch und ging bereits in der 4. Minute durch den Treffer von Gabriel Ndongi Amisso in Führung. 

    Der Ausgleich der Gäste aus Meerbusch folgte wenig später (23. Minute), den Schlusspunkt setzte aber Viktoria-Offensivspieler Philipp Köhl nach einer knappen Stunde (62.). Nach Ostern trifft die Viktoria-U19 zweimal auswärts auf Alemannia Aachen: Am Samstag (26. April, 13 Uhr) in der DFB-Nachwuchsliga und anschließend Mittwochabend (30. April, 19 Uhr) im Viertelfinale des Verbandspokals.

    Späte Treffer für souveränen U17-Erfolg

    Wie man gegen Alemannia Aachen auswärts gewinnen kann, hat die U17 bereits gut vorgemacht. 3:0 gewann das Team von Dominik Idel am Wochenende bei der Alemannia. Zur Halbzeit lag das Viktoria-Team in Front (1:0), entschied die Partie dann in den letzten 10 Minuten mit zwei Treffern binnen 120 Sekunden (82. & 84.). 

    Damit stehen 8 Siege in 9 Partien für due U17 zu Buche. Am Osterwochenende hat auch das Team von Dominik Idel spielfrei, anschließend steht ein Heim-Duell in der DFB-Nachwuchsliga gegen Preußen Münster auf dem Plan (Sonntag, 27. April um 13 Uhr). 

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  • Viktoria verpasst perfekte Englische Woche gegen Arminia

    Viktoria verpasst perfekte Englische Woche gegen Arminia

    Die perfekte englische Woche? Das war der Plan. Doch nach zwei Siegen muss sich unsere Viktoria gegen den DFB-Pokalfinalisten aus Bielefeld mit 0:2  geschlagen geben – trotz starker zweiter Halbzeit und vieler Chancen.

    Vor dem Spiel: Drei Spiele, drei Siege – so lautete das Ziel für unsere Jungs mit dem V auf der Brust. Nach dem 3:1 gegen Unterhaching und dem umkämpften 2:1-Erfolg in Stuttgart sollte gegen Arminia Bielefeld der nächste Dreier her.

    Veränderung: Cheftrainer Olaf Janßen veränderte seine Startelf auf zwei Positionen: Kapitän Christoph Greger und Florian Engelhardt begannen, Niklas May und Tobias Eisenhuth nahmen zunächst auf der Bank Platz.

    Verlauf des Spiels: Die erste gefährliche Szene gehörte der Viktoria: In der 7. Minute brachte ein langer Ball Güler in Position, der ihn technisch fein mitnahm und volley abschloss – nur Zentimeter über das Gehäuse.

    Auf der Gegenseite schlug Bielefeld mit maximaler Effizienz zu. Eine Flanke von links, Corboz trifft den Ball Volley aus der Drehung – und der schlägt unhaltbar unter der Latte ein. Mit dem ersten Torschuss lagen die Gäste vorn (19.)

    Die Partie blieb zerfahren. Viele kleine Fehler, wenig Tempo, kaum Spielfluss. Dann wurde es wild: Lofolomo sah in der 39. Minute nach einem leichten Kontakt mit dem Gegenspieler Gelb-Rot – eine harte Entscheidung. Nur drei Minuten später war die Arminia ebenfalls nur noch zu zehnt: Sarenren Bazee versuchte einen Elfmeter zu schinden und sah für die Schwalbe ebenfalls die Ampelkarte.

    In Durchgang zwei kam unsere Viktoria mit klarer Marschrichtung zurück aufs Feld – und übernahm das Kommando. Eisenhuth schickte Handle auf rechts, dessen Hereingabe fand Güler, der sofort abzog – doch Kersken war zur Stelle (58.). Nur eine Minute später wurde es erneut brandgefährlich: El Mala nahm einen Abpraller direkt, wieder Kersken. Bogicevic setzte nach, aber zu zentral.

    Cheftrainer Olaf Janßen regte sich an der Seitenlinie zu sehr auf – und sah die zweite Gelbe Karten. Die Konsequenz: Platzverweis in der 69. Minute. Unser Coach musste auf die Tribüne und wird dem Team beim nächsten Spiel in Cottbus gesperrt fehlen.

    Der Druck wurde größer. Nach einem Freistoß von Eisenhuth stieg Lobinger frei zum Kopfball, verpasste aber das Tor knapp (64.). Die Gäste kamen kaum noch aus der eigenen Hälfte. El Mala probierte es aus der Distanz (69.), wieder drüber. In der 88. Minute war es erneut der Offensivmann, der von links kam und das lange Eck anvisierte – doch Kersken parierte erneut stark.

    Und so kam es, wie es im Fußball oft kommt: Nach einer Ecke der Viktoria konterte Bielefeld in der 90. Minute. Kania wurde nicht entscheidend gestört, zog aus 16 Metern ab – und traf zum 2:0-Endstand.

    Ein bitterer Abend auf der Schäl Sick: Trotz klarer Überlegenheit in Hälfte zwei, einem Chancenplus und mutigem Auftritt steht unsere Viktoria am Ende mit leeren Händen da.

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Zoumana Keita, Lars Dietz (46. Tobias Eisenhuth), Christoph Greger, Jonah Sticker – Florian Engelhardt (85. Robin Velasco), Enrique Lofolomo – Said El Mala, Donny Bogicevic (60. Niklas May), Simon Handle (60. Sidny Lopes Cabral) – Serhat-Semih Güler (60. Lex-Tyger Lobinger)

    Tore: 0:1 Mael Corboz (19.), 0:2 Julian Kania (90.)

    Zuschauer:innen: 7.595

    Vorausblick: Die nächste Herausforderung lässt nicht lange auf sich warten: Am Samstag (14 Uhr) geht’s für das Team von Olaf Janßen in den Osten – zum Topspiel bei Energie Cottbus. Dort soll der nächste Dreier folgen.

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  • Die Jagd nach der perfekten Englischen Woche

    Die Jagd nach der perfekten Englischen Woche

    3 Spiele in einer Woche – keine Seltenheit im vollen Kalender eines Drittligisten. Alle 3 Spiele zu gewinnen dabei dennoch etwas besonderes – und für Viktoria zum Greifen nah. 

    Wobei – eigentlich ist das ganze doch schon geschafft. Mittwochabend der Sieg im Pokal-Halbfinale bei Teutonia Weiden, anschließen die beiden Liga-Erfolge gegen Unterhaching am Samstag (3:1) und in Stuttgart am Dienstag (2:1). Doch nun wartet ein echter Kracher zum Abschluss der Englischen Woche. 

    Am Sonntag (19:30 Uhr) kommt es zum Duell zweier Pokalfinalisten. Denn beide Teams stehen im jeweiligen Landespokalfinale – Auf Arminia Bielefeld wartet im Westfalenpokal der Sieger aus der Partie zwischen Rödinghausen und Lotte, Viktoria trifft auf Fortuna Köln oder Alemannia Aachen. Beide Teams haben am kommenden Mittwoch (16.04) Gewissheit über den Gegner im Endspiel. 

    Doch das Spiel um den Pokalsieg in Westfalen wird nicht am Finaltag der Amateure (24.05.) stattfinden, denn dann weilt die Arminia um Trainer Mitch Kniat in Berlin und trifft im DFB-Pokalfinale auf den VfB Stuttgart. 

    „Wenn eine Mannschaft einen Lauf hat, dann Bielefeld“, so Viktoria-Coach Olaf Janßen vor wenigen Tagen. Und diese These untermauern auch die Statistiken: Die Ostwestfalen haben sich auf Rang 2 der 3. Liga vorgekämpft, schlugen am Dienstagabend Wehen Wiesbaden (4:2). 

    Im Power-Ranking der ersten 3 Ligen in Deutschland steht Bielefeld gar auf Platz 1 – 13 Punkte holte der DSC aus den letzten 5 Partien, mehr als alle anderen Profi-Klubs. Viktoria unterdessen steht bei 10 Punkten und damit auf einer Stufe mit dem FC Bayern, dem HSV und Schalke 04. 

    Es kommt also zu einem echten Topspiel am Sonntagabend. Letzte Tickets sind online unter www.viktoria-tickets.de sowie gegebenenfalls an der Abendkasse ab 18 Uhr erhältlich. Mit Euch zusammen kämpft unser Team dann um den Abschluss der perfekten Englischen Woche.

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  • Viktoria Köln klettert nach 2:1 Auswärtssieg vorerst auf Platz 5

    Viktoria Köln klettert nach 2:1 Auswärtssieg vorerst auf Platz 5

    Was für ein Spiel, was für ein Sieg! Unsere Viktoria dreht die Partie beim VfB Stuttgart II mit großem Kampfgeist und sichert sich dank Gülers 14. Saisontor einen verdienten 2:1-Auswärtserfolg. Mit diesem Dreier springen die Schäl Sick-Jungs über Nacht auf Rang 5 der Tabelle.

    Vor dem Spiel: Am vergangenen Sonntag veranstaltete die Viktoria ein regelrechtes Offensivspektakel beim 3:1 Heimsieg über Unterhaching, nachdem die Höhenberger zunächst zu Beginn der Partie einem Rückstand hinterherlaufen mussten. Trotz der sehr guten Leistung entschloss sich Cheftrainer Olaf Janßen dazu, die Partie gegen den VfB Stuttgart II zu nutzen, um ein wenig zu rotieren.

    Veränderung: Olaf Janßen nutzte das Spiel am Dienstag-Abend, um ein wenig zu rotieren. Vize-Kapitän Lars Dietz, der damit sein 100. Spiel für die Viktoria absolvierte, rückte für Chris Greger in die Innenverteidigung. Auf den Außen bekamen Simon Handle, der seinen Vertrag auf der Schäl Sick vor kurzem verlängert hatte und Niklas May die Chance sich von Beginn an zu zeigen. Für sie blieben Sidny Lopes Cabral und Luca de Meester auf der Bank. Im zentralen Mittelfeld rückte Tobias Eisenhuth für Florian Engelhardt in die Startelf und von Beginn an auf Torejagd gehen durfte Serhat-Semih Güler an Stelle von Lex-Tyger Lobinger.

    Verlauf des Spiels: Bereits in der 6. Minute setzte Said El Mala das erste Ausrufezeichen der Partie: Nach einem Ballgewinn am Strafraum zog er direkt ab, doch sein Schuss aus rund 18 Metern wurde von einem Stuttgarter Verteidiger geblockt. 

    In der 9. Minute nutzten die Stuttgarter Amateure eine Standardsituation zur Führung: Nach einem Foulspiel von Enrique Lofolomo an Jarzinho Malanga gab es einen Freistoß aus etwa 20 Metern. Laurin Ullrich trat an und zirkelte den Ball sehenswert über die Mauer hinweg in den rechten oberen Winkel – keine Chance für Dudu. 

    Doch die Antwort der Viktoria ließ nicht lange auf sich warten: In der 13. Minute kombinierten die Höhenberger Jungs sich stark über die rechte Seite nach vorne. Tobias Eisenhuth wurde per Steckpass in Szene gesetzt, legte weiter auf Serhat-Semih Güler, der quer vor das Tor spielte. Dort stand Said El Mala goldrichtig und vollendete souverän zum 1:1-Ausgleich. Mit diesem Treffer ist Said El Mala nun der jüngste Spieler der 3. Liga-Geschichte mit zehn Toren – und überholt damit keinen Geringeren als Hakan Çalhanoğlu.

    Die erste echte Torchance der Gäste aus dem Spiel heraus entstand erst in der 23. Minute, als Jarzinho Malanga den Ball nach einem Vorstoß nicht richtig traf – Dudu war zur Stelle, ohne eingreifen zu müssen.

    In der 26. Minute zeigte Stuttgart erneut ihre Offensivqualitäten: Nicolas Sassa zog aus halblinker Position mit seinem starken linken Fuß ab und zwang Dudu zu einer Glanzparade – dieser lenkte den Ball mit den Fingerspitzen gerade noch zur Ecke.

    Zwei Minuten später, in der 28. Minute, hatte die Elf von Olaf Janßen die nächste Riesenchance: Nach einer präzise getretenen Ecke von Niklas May kam Dietz frei zum Kopfball und setzte den Ball an die Latte – das hätte die Führung sein können.

    In der 39. Minute leitete Enrique Lofolomo den nächsten gefährlichen Angriff ein. Mit Tempo trieb er den Ball durch das Zentrum nach vorne und bediente Donny Bogicevic, der sich stark im Dribbling gegen mehrere Verteidiger durchsetzte. Sein Abschluss wurde jedoch erneut zur Ecke geblockt – es war bereits die vierte in der ersten Halbzeit.

    Mit einem 1:1 ging es schließlich in die Kabinen. Die Zuschauer in der WIRmachenDruck-Arena erlebten eine unterhaltsame erste Halbzeit, in der die Viktoria spielerisch die Oberhand behielt und mit der Zeit das Spielgeschehen bestimmte.

    Die ersten Minuten nach Wiederanpfiff gehörten zunächst den Gastgebern. In der 47. Minute kam Laurin Ullrich aus halblinker Position im Strafraum zum Abschluss, doch Dudu war zur Stelle und hatte mit dem Schuss keine Mühe.

    In der 52. Minute dann eine Doppelchance für uns: Nach einem flachen Querpass von Niklas May kam Said El Mala im Strafraum zum Abschluss, sein Schuss wurde jedoch geblockt. Der Abpraller landete direkt vor den Füßen von Florian Engelhardt, dessen Versuch jedoch ebenfalls von der Stuttgarter Abwehr zur Ecke abgewehrt wurde.

    Nur wenig später die nächste Großchance: Donny kam aus kurzer Distanz – etwa fünf Meter vor dem Tor – zum Abschluss, doch Stuttgarts Torhüter Dennis Seimen machte sich groß und parierte stark zur Ecke.

    Auf der anderen Seite hatte Stuttgart in der 59. Minute Pech, als Jarzinho Malanga zu viel Platz bekam und aus zentraler Position nur den Pfosten traf – Glück für unsere Viktoria!

    In der 64. Minute dann der verdiente Lohn für den engagierten Auftritt: Turnaround! Nach einer punktgenauen Flanke von Niklas May in den Fünfmeterraum war es Serhat-Semih Güler, der den Ball mit seinem starken rechten Fuß über die Linie drückte – 2:1 für Viktoria! Für Güler war es der erste Treffer in der Liga seit dem 14. Januar und zugleich sein 14. Saisontor.

    In der Folge blieb unsere Mannschaft weiter am Drücker: Said El Mala setzte sich mit einem starken Dribbling bis in den Sechzehner durch, zog dann aber etwas überhastet ab – der Ball flog deutlich über das Tor. Direkt im Anschluss an diese Szene die nächste Gelegenheit, doch Leon Reichardt warf sich in den Abschluss und blockte zur Ecke.

    Kurz vor Schluss dann noch einmal zwei Schreckmomente, die Dudu jedoch mit Bravour entschärfte: In der 84. Minute parierte unser Keeper sensationell einen Kopfball aus nächster Nähe und verhinderte damit den möglichen Ausgleich. Zwei Minuten später war er erneut zur Stelle – diesmal bei einem Distanzschuss von Ullrich.

    Danach ließen die Höhenberger nichts mehr anbrennen. Weitere klare Torchancen gab es auf beiden Seiten nicht, und so blieb es beim hart erarbeiteten und hochverdienten 2:1-Auswärtssieg.

    Mit diesem wichtigen Dreier klettert unsere Viktoria über Nacht auf Platz 5 der Tabelle – ein starkes Ausrufezeichen!

    Aufstellung: Dudu – Zoumana Keita, Lars Dietz, Jonah Sticker – Niklas May (72. Sidny Lopes Cabral), Tobias Eisenhuth (46. Florian Engelhardt), Enrique Lofolomo, Simon Handle  – Said El Mala (89. Kwabe Schulz), Donny Bogicevic (72. Robin Velasco) – Serhat-Semih Güler (72. Lex-Tyger Lobinger)

    Vorausblick: Zum Ende der zweiten englischen Woche empfängt die Viktoria niemand geringeren als das Team der Stunde der 3. Liga: DSC Arminia Bielefeld. Der DFB-Pokal Finalist und die Höhenberger Jungs werden am Sonntag um 19:30 Uhr im Sportpark Höhenberg um drei sehr wichtige Punkte kämpfen, um an der Spitzentruppe der Liga dranzubleiben. Hier geht´s zu den Tickets.

    Tore: 1:0 Laurin Ullrich (9.), 1:1 Said El Mala (13.), 1:2 Serhat-Semih Güler (64.)

  • Favoritenschreck und Super-Kader – In Aspach gegen Stuttgart

    Favoritenschreck und Super-Kader – In Aspach gegen Stuttgart

    Nach dem überzeugenden 3:1-Sieg gegen Unterhaching geht’s für Olaf Janßen und seine Mannschaft nahtlos in die nächste Englische Woche. Am Dienstagabend (19 Uhr) wartet mit dem VfB Stuttgart II der Favoritenschreck der Liga. 

    Cottbus, Dresden und Saarbrücken eint nicht nur, dass allesamt um den Aufstieg in Liga 2 kämpfen. Alle drei Top-Teams gingen in der laufenden Rückrunde punktlos aus den Spielen gegen die U23 des VfB. Man kann die Mannschaft von Markus Fiedler also als Favoritenschreck betiteln. 

    Gleichzeitig kann der 39-jährige Trainer auf den wertvollsten Spieleretat der 3. Liga bauen. Laut Transfermarkt.de ist der 36 Mann große Kader der wertvollste in Liga 3 mit einem Gesamtwert von 20,4 Mio. – einem mehr als doppelt so hohen Wert wie Dynamo Dresden (9,75 Mio.).

    Gleichzeitig hat die Reserve des Bundesligisten mit 44 Akteuren die meisten in der Liga eingesetzt. Dauerbrenner sind dabei der 30-jährige Innenverteidiger Dominik Nothnagel (2.700 Minuten) sowie Torwart-Talent Dennis Seimen (19 Jahre alt, 2.430 Minuten). Die Top-Torschützen der Stuttgarter sind Wahid Faghir (8 Tore, 1 Assist) und Thomas Kastanaras (5 Tore, 2 Assists). Top-Vorlagengeber ist Zehner Laurin Ulrich (2 Tore, 5 Assists). 

    Mit der 1:2-Niederlage in Aue allerdings sind die Schwaben wieder auf Rang 17 und damit den ersten direkten Abstiegsplatz gerutscht. Dort steht der VfB punktgleich mit der Zweitvertretung des BVB, zollt aber Tribut für die negative Tordifferenz (-11).

    Zehn Punkte und zehn Plätze über dem Strich steht dank des jüngsten Erfolgs gegen Unterhaching die Mannschaft von Olaf Janßen. Vor toller Kulisse mit über 6.200 Fans im Sportpark Höhenberg konnten die Viktoria-Jungs die magische Zahl der 45 Punkte überwinden. Diese war vor der Saison als Ziel für den Klassenerhalt ausgegeben worden. Nun darf sich die beste Comeback-Mannschaft der Liga (16 Zähler nach Rückstand) auf die letzten 7 Liga-Spiele + Pokalfinale freuen. 

    In der Englischen Woche wartet neben dem VfB Stuttgart auch Arminia Bielefeld. Der DFB-Pokalfinalist kommt am Sonntagabend (19:30 Uhr) in die Merheimer Heide (TICKETS). 

    Doch zunächst steht der VfB Stuttgart auf dem Plan. Der Favoritenschreck mit einem jungen, spannenden Kader. Alle Faninfos findet Ihr hier. 

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