Autor: zacher_admin

  • Favoritenschreck und Super-Kader – In Aspach gegen Stuttgart

    Favoritenschreck und Super-Kader – In Aspach gegen Stuttgart

    Nach dem überzeugenden 3:1-Sieg gegen Unterhaching geht’s für Olaf Janßen und seine Mannschaft nahtlos in die nächste Englische Woche. Am Dienstagabend (19 Uhr) wartet mit dem VfB Stuttgart II der Favoritenschreck der Liga. 

    Cottbus, Dresden und Saarbrücken eint nicht nur, dass allesamt um den Aufstieg in Liga 2 kämpfen. Alle drei Top-Teams gingen in der laufenden Rückrunde punktlos aus den Spielen gegen die U23 des VfB. Man kann die Mannschaft von Markus Fiedler also als Favoritenschreck betiteln. 

    Gleichzeitig kann der 39-jährige Trainer auf den wertvollsten Spieleretat der 3. Liga bauen. Laut Transfermarkt.de ist der 36 Mann große Kader der wertvollste in Liga 3 mit einem Gesamtwert von 20,4 Mio. – einem mehr als doppelt so hohen Wert wie Dynamo Dresden (9,75 Mio.).

    Gleichzeitig hat die Reserve des Bundesligisten mit 44 Akteuren die meisten in der Liga eingesetzt. Dauerbrenner sind dabei der 30-jährige Innenverteidiger Dominik Nothnagel (2.700 Minuten) sowie Torwart-Talent Dennis Seimen (19 Jahre alt, 2.430 Minuten). Die Top-Torschützen der Stuttgarter sind Wahid Faghir (8 Tore, 1 Assist) und Thomas Kastanaras (5 Tore, 2 Assists). Top-Vorlagengeber ist Zehner Laurin Ulrich (2 Tore, 5 Assists). 

    Mit der 1:2-Niederlage in Aue allerdings sind die Schwaben wieder auf Rang 17 und damit den ersten direkten Abstiegsplatz gerutscht. Dort steht der VfB punktgleich mit der Zweitvertretung des BVB, zollt aber Tribut für die negative Tordifferenz (-11).

    Zehn Punkte und zehn Plätze über dem Strich steht dank des jüngsten Erfolgs gegen Unterhaching die Mannschaft von Olaf Janßen. Vor toller Kulisse mit über 6.200 Fans im Sportpark Höhenberg konnten die Viktoria-Jungs die magische Zahl der 45 Punkte überwinden. Diese war vor der Saison als Ziel für den Klassenerhalt ausgegeben worden. Nun darf sich die beste Comeback-Mannschaft der Liga (16 Zähler nach Rückstand) auf die letzten 7 Liga-Spiele + Pokalfinale freuen. 

    In der Englischen Woche wartet neben dem VfB Stuttgart auch Arminia Bielefeld. Der DFB-Pokalfinalist kommt am Sonntagabend (19:30 Uhr) in die Merheimer Heide (TICKETS). 

    Doch zunächst steht der VfB Stuttgart auf dem Plan. Der Favoritenschreck mit einem jungen, spannenden Kader. Alle Faninfos findet Ihr hier. 

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  • Geht in die 9. Saison: Simon Handle bleibt Viktorianer

    Geht in die 9. Saison: Simon Handle bleibt Viktorianer

    Viktoria Köln hat mit Simon Handle einen langjährigen Viktorianer gebunden. Der 32-Jährige hat seinen Vertrag vorzeitig verlängert und wird weiter als Allrounder im Trikot der Viktoria auflaufen. Bereits seit 2017 ist Handle Spieler von Viktoria Köln.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Simon ist ein absoluter Teamplayer, der sich immer in den Dienst der Mannschaft stellt. Seine Professionalität auf und neben dem Platz sowie sein Engagement sind vorbildlich. Wir sind glücklich, dass wir weiterhin auf ihn zählen können.“

    Handle kam 2017 von Erzgebirge Aue nach Köln-Höhenberg. Er war maßgeblicher Teil der Aufstiegsmannschaft und untermauerte seinen Stellenwert auch in der 3. Liga. 263-Mal trug der gebürtige Trostberger bereits das Viktoria-Trikot und überzeugte auf diversen Positionen in Offensive, Defensive, Zentrum sowie Außenbahn. 

    Dabei traf der Mann mit der Nummer sieben 43-Mal und steuerte weitere 30 Assists bei. Erst beim vergangenen Auswärtsspiel in Ingolstadt traf Handle sehenswert. Auf seine vielseitigen Qualitäten kann man auf der Schäl Sick auch nach der laufenden Saison setzen. 

    „Ich freue mich riesig, ein weiteres Jahr im Sportpark Höhenberg spielen zu dürfen“, freut sich Handle über die Vertragsverlängerung. „Das Ganze hier ist für mich zur zweiten Heimat geworden. Ich freue mich über die Rolle als Führungsspieler, mit vielen jungen Spielern unsere Spuren zu hinterlassen. Die entgegengebrachte Wertschätzung mir gegenüber hat mich dazu bewogen, hier zu bleiben und den Weg weiterzugehen.“

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  • Heimsieg gegen Unterhaching – Viktoria dreht die Partie mit Offensivpower

    Heimsieg gegen Unterhaching – Viktoria dreht die Partie mit Offensivpower

    Unsere Viktoria hat im Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching einen starken Auftritt hingelegt. Zwar lag das Team von Olaf Janßen früh zurück, doch anschließend spielte sich die Mannschaft in einen regelrechten Offensivrausch und drehte die Partie verdient. Am Ende steht ein überzeugender 3:1-Erfolg, bei dem vor allem die Chancenvielfalt und die Spielfreude der Viktoria begeisterten.

    Vor dem Spiel: Unter der Woche zog die Mannschaft von Olaf Janßen mit einem 1:0-Arbeitssieg gegen Teutonia Weiden ins Mittelrheinpokalfinale ein. Damit erhielt Cheftrainer Olaf Janßen zum Abschied die Chance auf einen Titel am 24. Mai im heimischen Sportpark Höhenberg. Doch zunächst galt es, den Ligaalltag konzentriert zu bestreiten. Acht Spieltage standen noch aus – den Anfang machte das Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht SpVgg Unterhaching.

    Veränderung: Olaf Janßen war zu Wechseln gezwungen. Malek El Mala hatte sich im Pokalspiel verletzt und fehlte. Außerdem erhielten May, Handle, Eisenhuth und Dietz eine Pause. Dafür rückten der genesene Kapitän Christoph Greger, Cabral, De Meester, Bogicevic und Engelhardt in die Startelf.

    Verlauf des Spiels: Die Partie begann denkbar ungünstig: Nach einem langen Ball auf Nicolas Popp blieb dieser alleine vor Dudu eiskalt und schob zum 0:1 ein (2.). Die Viktoria wollte direkt antworten: Lopes Cabral setzte sich auf rechts durch und bediente Lobinger, dessen Abschluss Eisele stark parierte (5.). In der elften Minute folgte die nächste brenzlige Szene: Ihorst mit einem starken Dribbling und legte für Popp auf, der jedoch knapp vorbeizog. Lobinger versuchte es wenig später aus der Distanz – sein Schuss wurde noch entscheidend zur Ecke abgefälscht (15.).

    Dann ging es Schlag auf Schlag: Erst verpasste Lobinger nach Flanke von El Mala nur knapp (22.), doch sechs Minuten später wurde er für seinen Einsatz belohnt. Nach einem missglückten Rückpass der Gäste roch er den Braten, ging dazwischen, umkurvte den Keeper und schob zum Ausgleich ein (28.). Nur eine Minute später hatte Bogicevic nach starker Vorarbeit von El Mala den Führungstreffer auf dem Fuß, doch Eisele kratzte den Ball aus dem Eck (29.). Auch in der 41. Minute prüfte Bogicevic Eisele erneut – wieder war der Hachinger Schlussmann zur Stelle. Kurz vor der Pause gab es Chancen im Minutentakt: Lobinger traf das Außennetz (44.), dann scheiterte Bogicevic nach einer feinen Finte an Eisele (45.+1).

    Anders als in der Vorwoche war die Viktoria diesmal hellwach nach dem Seitenwechsel: Einen Freistoß von Eisenhuth köpfte Hachings Geis unglücklich ins eigene Tor – 2:1 für Viktoria (51.). El Mala tanzte kurz darauf seinen Gegenspieler aus, verzog aber aus guter Position (58.). Zwei Minuten später machte er es besser: Lobinger setzte sich stark auf rechts durch und legte quer – El Mala musste nur noch einschieben (60.).

    Kurz darauf hatte El Mala nach Flanke von Lopes Cabral die nächste Chance, zielte diesmal aber daneben (63.).

    Die Viktoria kontrollierte das Geschehen nun vollständig. Haching kam kaum noch aus der eigenen Hälfte, während die Gastgeber ein ums andere Mal gefährlich vor das Tor kamen.

    In der 84. Minute legte Güler von rechts auf Lobinger zurück, dessen Schuss gerade noch auf der Linie geklärt wurde. Zwei Minuten später vergab Güler freistehend aus fünf Metern die endgültige Entscheidung (90.).

    Am Ende stand ein hochverdienter 3:1-Erfolg. Nach einem wackligen Start spielte die Viktoria groß auf, überzeugte spielerisch wie kämpferisch und hätte bei besserer Chancenverwertung noch höher gewinnen können.

    Aufstellung: Dudu – Zoumana Keita, Christoph Greger (65. Lars Dietz), Jonah Sticker – Said El Mala (72. Semih-Serhat Güler), Florian Engelhardt (79. Robin Velasco), Enrique Lofolomo, Sidny Lopes Cabral – Donny Bogicevic (46. Tobias Eisenhuth), Luca De Meester (46. Niklas May) – Lex-Tyger Lobinger

    Vorausblick: Die nächste englische Woche stand an. Schon am Dienstag sind die Jungs mit dem V auf der Brust wieder gefordert: Es geht ins Schwabenland. Um 19:00 Uhr ist Anpfiff in Großaspach gegen die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart.

    Tore: 0:1 Leander Popp (2.), 1:1 Lex-Tyger Lobinger (28.), 2:1 Eigentor Johannes Geis (51.), 3:1 Said El Mala (60.) 

    Zuschauer:innen: 6.204 

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  • Viktoria zieht ins FVM-Pokalfinale ein!

    Viktoria zieht ins FVM-Pokalfinale ein!

    Viktoria Köln zieht mit einem knappen 1:0-Erfolg gegen den FC Teutonia Weiden ins FVM-Pokalfinale ein. Vor 550 Zuschauern im Jupp-Derwall-Stadion entwickelte sich eine umkämpfte Partie, in der sich die Viktoria letztlich dank eines späten Treffers in der ersten Halbzeit durchsetzen konnte.

    Vor dem Spiel: Nach einer bitteren Niederlage gegen den FC Ingolstadt, stand das vorverlegte FVM-Pokal-Halbfinale bevor. Trotz der bevorstehenden intensiven Spieltage will Olaf Janßen mit seiner Mannschaft eine starke Leistung zeigen und den Einzug ins Pokalfinale schaffen.

    Veränderungen: Simon Handle, Niklas May, Enrique Lofolomo, Malek El Mala und Serhat-Semih Güler rücken für Paul Pöpperl, Donny Bogicevic, Lex-Tyger Lobinger und Luca de Meester in die Startelf. Diese Aufstellung unterstreicht die hohe Bedeutung des FVM-Pokal-Spiels.

    Verlauf des Spiels: Von Beginn an zeigte sich eine Partie mit viel Tempo und Zweikämpfen. Viktoria setzte früh erste Akzente, die erste gefährliche Standardsituation hatte Tobias Eisenhuth in der 13. Minute mit einem Freistoß, der nur knapp das Ziel verfehlte. Doch auch die Gastgeber meldeten sich zu Wort: Nach einer Ecke in der 16. Minute bekam Weiden eine erste Gelegenheit, direkt danach folgte die erste Ecke für Viktoria (17. Minute). In der 20. Minute wurde es dann richtig brenzlig – ein Freistoß der Gastgeber aus rund 20 Metern klatschte an die Latte.

    Nach einem Foulspiel an Malek El Mala bekam Viktoria in der 24. Minute einen weiteren Freistoß zugesprochen, den erneut Tobias Eisenhuth ausführte – diesmal ohne Erfolg. Auch sein nächster Versuch in der 27. Minute brachte keine Gefahr für Weiden. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann die erlösende Führung für die Viktoria: Simon Handle spielte einen präzisen Steckpass auf Serhat-Semih Güler, der eiskalt blieb und den Ball souverän im Netz versenkte (45. Minute). Mit dieser 1:0-Führung ging es in die Pause.

    Nach Wiederanpfiff blieb Viktoria das spielbestimmende Team, erspielte sich mehrere Abschlüsse, unter anderem durch Güler, sowie einige Ecken – allerdings ohne klare Torgefahr. In der 63. Minute folgte die nächste gute Möglichkeit: Said El Mala dribbelte sich stark in den Strafraum und schloss gefährlich ab, doch Weidens Torhüter parierte stark. Kurz darauf versuchte es Jonah Sticker mit einem Distanzschuss aus rund 20 Metern nach einem Einwurf – der Ball ging jedoch knapp am Tor vorbei. Viktoria ließ den Ball ruhig durch die eigenen Reihen laufen, kontrollierte das Spiel und ließ Weiden kaum gefährlich werden.

    In den Schlussminuten wurde es noch einmal gefährlich: In der Nachspielzeit kam Weiden nach einer unübersichtlichen Situation im Viktoria-Strafraum beinahe zum Ausgleich – doch der Weidener verfehlte das Tor. Kurz darauf war Schluss – Viktoria Köln gewinnt mit 1:0 und zieht ins FVM-Pokalfinale ein, das am 24. Mai im Sportpark Höhenberg stattfinden wird! Dort will die Mannschaft den letzten Schritt gehen und den Pokal holen. Der Gegner für das Finale wird am 16. April bei der Partie zwischen Fortuna Köln und Alemannia Aachen entschieden. 

    Startaufstellung: Dudu – Simon Handle, Zoumana Keita, Lars Dietz, Jonah Sticker – Enrique Lofolomo – Niklas May, Enrique Lofolomo, Tobias Eisenhuth – Malek El Mala (89. Luca de Meester),  Said El Mala (60. Robin Velasco) – Serhat-Semih Güler (85. Lex-Tyger Lobinger)

    Vorausblick: Am Samstag um 14:00 Uhr geht es für die Jungs von der Viktoria in der Liga weiter. Dann empfängt das Team den Tabellenletzten, die SpVgg Unterhaching. 

    Tore: 0:1 Serhat-Semih Güler (45.)

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  • Heimspiel-Nachmittag gegen Unterhaching: Viktoria will zu Hause wieder jubeln

    Heimspiel-Nachmittag gegen Unterhaching: Viktoria will zu Hause wieder jubeln

    Nach der Niederlage in Ingolstadt will die Viktoria im Heimspiel gegen den Tabellenletzten Unterhaching wieder zurück in die Erfolgsspur. Im Sportpark Höhenberg will die Mannschaft ihre Heimstärke erneut unter Beweis stellen und mit Entschlossenheit die nächsten drei Punkte holen.

    Wiedergutmachung nach dem Rückschlag in Ingolstadt

    Nach der enttäuschenden Niederlage gegen den FC Ingolstadt soll am Samstag im Sportpark Höhenberg eine starke Antwort geben werden. Mit der SpVgg Unterhaching kommt der aktuelle Tabellenletzte nach Köln – doch die Partie wird kein Selbstläufer. Die Bayern reisen mit großem Kampfgeist an, schließlich brauchen sie dringend Punkte im Abstiegskampf. Auch wenn Unterhaching in dieser Saison nur drei Siege und zehn Unentschieden vorweisen kann, hat das Team in den letzten Jahren bewiesen, dass es gegen Viktoria unangenehm sein kann: Im Hinspiel der Saison 2023/24 konnte sich Unterhaching durchsetzen und auch in der Spielzeit 2020/21 erkämpften sie sich in beiden Duellen ein Remis.

    Heimstärke als Erfolgsfaktor

    Doch während Unterhaching ums sportliche Überleben kämpft, will Viktoria weiterhin zeigen, dass sie zu den stabilen Teams der Liga gehört. Trotz aller Skepsis vor der Saison hat sich die Mannschaft in der oberen Tabellenhälfte etabliert. Gerade zu Hause ist die Viktoria eine Macht: Neun von 14 Heimspielen im Sportpark Höhenberg wurden gewonnen – eine Bilanz, die Selbstvertrauen gibt. Die Niederlage in Ingolstadt hat zwar die Chance auf Rang fünf vorerst zunichtegemacht, doch noch sind acht Spiele zu absolvieren und die Höhenberger wollen weiter angreifen.

    Unterhaching mit Erfahrung – aber Viktoria mit Entschlossenheit

    Auch wenn Unterhaching am Tabellenende steht, sind einige Spieler in ihren Reihen nicht zu unterschätzen. Johannes Geis bringt internationale Erfahrung mit, spielte unter anderem in der Champions League für den FC Sevilla und trat in La Liga gegen Stars wie Lionel Messi und Gerard Piqué an. Zudem steht mit Lenn Jastremski ein Ex-Viktorianer im Kader der Gäste. Trainer Sven Bender, aktuell als Interimstrainer im Amt, ist ebenfalls ein bekanntes Gesicht im deutschen Fußball: Er war jahrelang Spieler bei Borussia Dortmund und zuletzt Co-Trainer des BVB.

    Von der ersten Sekunde an voll da sein

    Nach den frühen Gegentoren in Ingolstadt muss Viktoria gegen Unterhaching von Beginn an konzentriert auftreten. Weniger zugelassene Chancen, mehr Durchschlagskraft in der Offensive und über 90 Minuten Druck auf den Gegner ausüben – das sind die Schlüssel für einen erfolgreichen Heimauftritt. Auch wenn der Traum vom Aufstieg wohl geplatzt ist, gibt sich Viktoria nicht auf. Noch gibt es genug Punkte zu holen – und die Jungs mit dem V auf der Brust sind bereit!

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  • Eintracht Frankfurt gewinnt den 2. FJW-Jugendgedächtnis-Pokal – Ein Tag voller Fußball, Leidenschaft und Erinnerungen

    Eintracht Frankfurt gewinnt den 2. FJW-Jugendgedächtnis-Pokal – Ein Tag voller Fußball, Leidenschaft und Erinnerungen

    Am Samstag fand zum zweiten Mal der FJW-Jugendgedächtnis-Pokal im Sportpark Höhenberg statt – ein besonderes Turnier zu Ehren von Franz-Josef Wernze, langjähriger Förderer der Viktoria-Familie und Wegbereiter der Vereinsentwicklung. Sechs namhafte U11-Teams – Bayer Leverkusen, der 1. FC Köln, Union Berlin, Eintracht Frankfurt, der SV Darmstadt und Fortuna Düsseldorf – folgten der Einladung von Viktoria Köln und boten ein hochklassiges Jugendturnier.

    Vussball pur bei perfekten Bedingungen

    Bei strahlendem Sonnenschein verfolgten zahlreiche Zuschauer die Spiele auf vier Spielfeldern. Um möglichst vielen Kindern Spielzeit zu ermöglichen, wurden die Partien so organisiert, dass pro Begegnung jeweils zwölf Spieler pro Team zum Einsatz kamen. Gespielt wurde im 6-gegen-6-Format (5+1). Die Nachwuchskicker zeigten vollen Einsatz und große Laufbereitschaft. In insgesamt 120 Spielminuten pro Team wurde um jeden Ball gekämpft. Es gab intensive Zweikämpfe, starke Defensivaktionen und spannende Spiele.

    Spannendes Rahmenprogramm und emotionale Siegerehrung

    Neben dem Turnier gab es für die Kinder weitere Highlights: Eine KM/H-Anlage lud alle, die nicht am Turnier teilnahmen, dazu ein, ihre Schussgeschwindigkeit zu messen. Zudem gab es einen Torschuss-Wettbewerb, der für zusätzliche Begeisterung sorgte.

    Nach einem ereignisreichen Turniertag wurde die Siegerehrung von besonderen Gästen begleitet: Sowohl Christine Wernze als auch die Viktoria-Profis Enrique Lofolomo und Robin Velasco überreichten den jungen Talenten ihre Medaillen. Eintracht Frankfurt durfte nach einer starken Leistung verdient den Pokal mit nach Hause nehmen, während Viktoria Köln das Turnier auf dem fünften Platz abschloss. Besonders erfreulich: Auch Frau Wernze und zahlreiche Angehörige von Franz-Josef Wernze waren vor Ort und machten den Tag zu einer besonderen Erinnerung für alle Beteiligten.

    Bevor es für Spieler, Trainer, Helfer und die Familie Wernze zum gemeinsamen Essen im VIP-Zelt ging, richtete Viktoria-Präsident Holger Kirsch einige Worte an die jungen Fußballer und bedankte sich bei allen Mitwirkenden für ein rundum gelungenes Turnier.

    Ein rundum gelungenes Turnier

    Der 2. FJW-Jugendgedächtnis-Pokal war ein voller Erfolg – sowohl sportlich als auch organisatorisch. Die Nachwuchsteams lieferten sich packende Duelle auf Augenhöhe und das Rahmenprogramm sorgte für beste Unterhaltung. Ein echtes Saisonhighlight für alle Beteiligten!

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  • Halbfinale unter Flutlicht: Viktoria trifft auf Teutonia Weiden

    Halbfinale unter Flutlicht: Viktoria trifft auf Teutonia Weiden

    Morgen Abend geht es für Viktoria Köln um den Einzug ins Finale des Mittelrheinpokals. Im Halbfinale trifft die Mannschaft von Trainer Olaf Janßen auswärts auf den Verbandsligisten Teutonia Weiden. Auf dem Papier sind die Rollen klar verteilt, doch der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Gesetze. Olaf Janßen weiß jedoch um die Bedeutung dieses Pokals und setzt alles daran, den Sieg mit nach Köln zu nehmen.

    Großes Chaos beim Gegner

    Teutonia Weiden sorgte in den vergangenen Tagen für Schlagzeilen – allerdings nicht aufgrund einer starken Leistung, sondern wegen einer denkwürdigen 21:0-Niederlage in der Mittelrheinliga gegen TuS BW Königsdorf. Der Grund für dieses außergewöhnliche Ergebnis war eine Welle kurzfristiger Krankmeldungen innerhalb der ersten Mannschaft, sodass stattdessen die zweite Mannschaft antreten musste. Während dieses Debakel die Ligabilanz trübte, lief es für den Klub im Pokal bislang deutlich besser.

    Der Weg ins Halbfinale

    Trotz der Turbulenzen in der Liga zeigte sich Teutonia Weiden im Mittelrheinpokal bisher stark. In der ersten Runde setzte sich die Mannschaft mit 1:0 gegen Borussia Lindenthal-Hohenlind durch, ehe sie im Achtelfinale den Oberligisten BW Königsdorf mit 5:2 bezwang. Auch im Viertelfinale behielt Weiden die Oberhand und gewann mit 2:1 gegen den SSV Merten.

    Wir starteten den Pokalwettbewerb mit einem 2:1-Auswärtssieg beim SSV Bornheim. In der zweiten Runde ließ die Mannschaft mit einem klaren 5:2 gegen TuS Zülpich nichts anbrennen, bevor sie im Viertelfinale mit einem souveränen 4:0-Erfolg gegen Neunkirchen-Seelscheid das Halbfinalticket löste. Besonders beeindruckend war die Defensive, die in der letzten Runde ohne Gegentor blieb.

    Klarer Favorit, aber keine Selbstverständlichkeit

    Auch wenn Viktoria Köln als klarer Favorit in die Partie geht, wird die Mannschaft den Gegner nicht unterschätzen. Teutonia Weiden hat sich trotz der jüngsten Liga-Turbulenzen im Pokal als kampfstark erwiesen und wird vor heimischem Publikum alles daransetzen, die Sensation zu schaffen. Dennoch reist die Viktoria mit breiter Brust nach Weiden, denn die bisherigen Pokalauftritte haben gezeigt, dass die Mannschaft bereit ist, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden.

    Anstoß der Partie ist morgen um 19:30 Uhr im Stadion Jupp-Derwall-Stadion. Wer das Spiel nicht live verfolgen kann, kann über das Vussballradio Schäl Sick (www.viktoria1904.de/radio) jederzeit auf dem Laufenden gehalten werden. Wir berichten bis zum Abpfiff über alle Highlights und halten euch auf dem neuesten Stand.

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  • Durchwachsenes Vussball-Wochenende

    Durchwachsenes Vussball-Wochenende

    Das vergangene Wochenende brachte für unsere Mannschaften gemischte Ergebnisse mit sich. Während zwei Teams beeindruckende Siege feiern konnten, mussten andere bittere Niederlagen hinnehmen.

    Die Profis hatten es auswärts mit dem FC Ingolstadt zu tun. Trotz einer engagierten Leistung reichte es am Ende nicht für einen Punktgewinn und die Mannschaft unterlag mit 1:3. Bereits zu Beginn der Partie und direkt nach dem Anpfiff der zweiten Halbzeit verteidigte das Team nicht sauber und geriet dadurch früh in Rückstand. Dieser frühe Rückstand war an diesem Tag besonders schwer aufzuholen, da die Mannschaft nicht die nötige Durchschlagskraft entwickelte, um das Spiel noch zu drehen. Dennoch zeigte das Team Kampfgeist und wird sich nun auf die kommenden Aufgaben konzentrieren: das Pokal-Halbfinale bei Teutonia Weiden am Mittwoch um 19:30 Uhr und das nächste Heimspiel (Sa. 05.04. 14 Uhr) im Sportpark Höhenberg gegen Tabellenschlusslicht Unterhaching.

    Unsere U19 empfing zuhause die Mannschaft des FSV Frankfurt. In einer umkämpften Partie mussten sich das Team von Cheftrainer Pietro Schiavo leider knapp mit 1:2 geschlagen geben, nachdem sie in der Nachspielzeit kurz vor Abpfiff das entscheidende Gegentor kassierten.

    Für ein wahres Torfestival sorgte hingegen unsere U17. Zur Pause stand es 1:1, doch nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit zeigte das Team eine deutliche Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte und erzielte vier Tore. Mit diesem überzeugenden 5:2-Erfolg gegen Wuppertal belohnte sich die Mannschaft mit einem deutlichen Sieg.

    Ein besonderes Highlight setzte unsere Frauen-Mannschaft. Im Spitzenspiel gegen den direkten Tabellennachbarn aus Nippes gelang ein beeindruckender 4:1-Sieg. Mit diesem Erfolg behauptete das Team die Tabellenspitze und unterstrich ihre Aufstiegsambitionen.

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  • Freistoß-Hammer und Blitzstart – Viktoria ohne Punkte in Ingolstadt

    Freistoß-Hammer und Blitzstart – Viktoria ohne Punkte in Ingolstadt

    Unsere Viktoria musste sich beim Auswärtsspiel in Ingolstadt mit 1:3 geschlagen geben. Die Schanzer waren vor dem Tor eiskalt und nutzten ihre Chancen effizient. Besonders Benjamin Kanuric machte mit einem Doppelpack den Unterschied. Zwar kam die Janßen-Elf in der Schlussphase noch einmal heran, doch für eine Wende reichte es nicht mehr.

    Vor dem Spiel: Die Länderspielpause war vorbei und es ging im Ligaalltag weiter. Am Sonntag standt ein schweres Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt an. Es ging zur treffsichersten Mannschaft der Liga.

    Veränderung: Kapitän Christoph Greger musste weiterhin pausieren, doch es gab auch erfreuliche Nachrichten: Moritz Fritz kehrte nach seiner Muskelverletzung in den Kader zurück, ebenso wie Said El Mala nach überstandenem Muskelfaserriss. El Mala fand sich direkt in der Startelf wieder. Auch Paul Pöpperl und Donny Bogicevic standen von Beginn an auf dem Platz. Luca De Meester erhielt ebenfalls eine Chance von Anfang an, während May und Malek El Mala zunächst auf der Bank Platz nahmen. Robin Velasco und Enrique Lofolomo fehlten gesperrt.

    Verlauf des Spiels: Fünf Minuten waren gespielt, da lag der Ball bereits im Netz: Ein langer Einwurf wurde im Strafraum verlängert, Innenverteidiger Simon Lorenz stand goldrichtig und traf per Volley zum 1:0 für Ingolstadt.

    Fast das 2:0! Ein leichtfertiger Ballverlust am eigenen Strafraum bringt Ingolstadt erneut in eine gute Position. Heike schlenzt den Ball aufs lange Eck, doch er geht knapp rechts vorbei (6.).

    Unsere Viktoria suchte nach Antworten, doch echte Torgefahr blieb zunächst aus. Die Schanzer blieben mit ihren weiten Einwürfen von Elias Decker stets gefährlich.

    Dann die erste gute Chance: Eine Ecke von rechts landet bei Lobinger, der frei zum Abschluss kommt, den Ball aber nicht richtig trifft –Pelle Boevink kann sicher parieren. Da war mehr drin (26.)!

    Nachdem Ingolstadt den besseren Start erwischt hatte, neutralisierte sich das Spielgeschehen. Die Viktoria hielt den Ball weitestgehend vom eigenen Tor fern, blieb aber im letzten Drittel zu harmlos. Die Schanzer hingegen blieben vor allem nach Einwürfen gefährlich.

    Nur 37 Sekunden nach Wiederanpfiff jubelte Ingolstadt erneut: Benjamin Kanuric lässt zwei Spieler stehen, setzt zu einer Finte an, verschafft sich damit freie Schussbahn und trifft überlegt ins linke untere Eck – 2:0.

    Hoffnung für Viktoria? Nach schöner Vorarbeit von De Meester kommt Cabral frei zum Schuss, doch sein Versuch ist zu zentral und damit kein Problem für Boevink (54.).

    Ingolstadt zeigt sich gnadenlos effizient. Ein Freistoß aus 25 Metern – Kanuric fasst sich ein Herz und knallt den Ball unhaltbar in den linken Winkel. 3:0 (56.)!

    Endlich der Anschluss! Der eingewechselte Güler flankt von links in den Strafraum. Ingolstadts Schlussmann Boevink klärt vor die Füße von Simon Handle, der volles Risiko geht und den Ball unter die Latte zum 1:3 schweißt (81.).

    Fast das 2:3! Malek El Mala setzt sich rechts stark durch und legt auf Lobinger ab. Doch dessen Abschluss wird von Boevink stark pariert (87.).

    Am Ende war Ingolstadt einfach zu effektiv. Unsere Viktoria hielt gut mit, war keinesfalls die deutlich schlechtere Mannschaft, aber die Schanzer nutzten ihre Chancen eiskalt.

    Aufstellung: Dudu – Sidny Lopes Cabral (63. Simon Handle), Zoumana Keita, Lars Dietz, Jonah Sticker – Tobias Eisenhuth, Paul Pöpperl (63. Niklas May) – Luca De Meester (63. Malek El Mala), Donny Bogicevic (79. Lucas Cueto), Said El Mala (63. Semih-Serhat Güler) – Lex-Tyger Lobinger

    Vorausblick: Die nächste Aufgabe lässt nicht lange auf sich warten! Schon am Mittwoch um 19:30 Uhr steht das Pokal-Halbfinale gegen den FC Teutonia Weiden 1919 e.V. im Jupp-Derwall-Stadion an. Danach folgt das Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching. Anstoß ist am Samstag um 14:00 Uhr im Sportpark Höhenberg.

    Tore: 1:0 Simon Lorenz (5.), 2:0 Benjamin Kanuric (46.), 3:0 Benjamin Kanuric (56.), 3:1 Simon Handle (81.)

    Zuschauer:innen: 7. 548

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  • Keita: „Das ist einfach ein geiles Gefühl“

    Keita: „Das ist einfach ein geiles Gefühl“

    Die Länderspielpause ist vorbei, jetzt geht es im Ligaalltag weiter! Am Sonntag um 13:30 Uhr ist unsere Mannschaft beim FC Ingolstadt gefordert. Es wartet ein schweres Auswärtsspiel gegen die torgefährlichste Offensive der Liga.

    In der Pressekonferenz ging es um die beiden Testspiele während der Länderspielpause, den kommenden Gegner Ingolstadt und die letzten starken Auftritte von Zoumana Keita – sowohl sportlich als auch persönlich.

    Olaf Janßen: „Ingolstadt hat herausragende Spieler, besonders im Umschaltspiel. Sie haben vorne drin torgefährliche Spieler wie Sebastian Grønning und einige, die mit enormem Tempo unterwegs sind. Das ist eine komplette Mannschaft mit verschiedenen Ansätzen im Ballbesitz und Spielaufbau. Insgesamt eine sehr variable Mannschaft.“

    Zoumana Keita: „Ich habe hier das Fußballspielen angefangen, und dass ich dann hier auch meine ersten Profispiele machen darf, ist einfach ein geiles Gefühl. Natürlich habe ich das Ziel, mich im Profibereich zu etablieren und dass das dann hier bei Viktoria passiert, ist natürlich überragend.“

    Zur kompletten PK geht es hier: https://www.youtube.com/watch?v=EMNMwpJo9ok

    Alle Infos zur Auswärtsfahrt gibt es hier: https://www.viktoria1904.de/auswaerts

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