Autor: zacher_admin

  • Schaffe, schaffe – 3 Punkte zu Hause behalten!

    Schaffe, schaffe – 3 Punkte zu Hause behalten!

    Am Freitagabend trifft Viktoria Köln daheim auf den VfB Stuttgart II. Beide Teams kämpfen nach einer sieglosen Englischen Woche wieder um drei Punkte, auf Viktoria wartet dabei ein weiterer interessanter Gegner. 

    Ein Wiedersehen könnte es mit Kaden Amaniampong geben. Der Verteidiger stand von 2022-24 in Höhenberg unter Vertrag, absolvierte für die U19 15 Pflichtspiele (1 Tor). Sein Trainer ist mit Markus Fiedler ein echter VfBler: Der 38-jährige wechselte 2015 aus Hoffenheim in die Jugendabteilung des Bundesligisten, übernahm 2023 die U23 und schaffte im Sommer den Aufstieg in Liga drei. 

    Dort setzte der gebürtige Leonberger ganze 37 Spieler in 12 Partien ein – Ligahöchstwert. Viktoria steht mit 21 eingesetzten Akteuren übrigens auf der anderen Seite der Tabelle. Auch unterscheiden sich beide Mannschaften in der Rubrik „Goldenes Händchen“: 3 Joker-Torbeteiligungen auf Schwabenseite stehen 10 Torbeteiligungen auf Kölner Seite entgegen.

    Außerdem interessant: Der VfB wartet noch auf seinen ersten Kopfballtreffer und blüht vor allem im ersten Durchgang auf. Während die Stuttgarter in den ersten 45 Minuten bereits 11-Mal trafen, stehen 5 Treffer in den zweiten Spielabschnitten zu Buche. Bei Viktoria sieht die Rechnung anders aus (8x HZ 1, 14x HZ 2). 

    Doch laufen die Landeshauptstädter ihrer Form hinterher, holten in den vergangenen 5 Partien lediglich einen Punkt, sind auswärts in dieser Saison noch sieglos. Mit Torwart-Talent Dennis Seimen hat der Champions-League-Teilnehmer vor kurzem langfristig verlängert, dem 17-maligen DFB-Junioren-Nationalkeeper wird eine große Zukunft vorhergesagt: „Dennis verkörpert auf der Torhüter-Position die Zukunft des VfB“, so Fabian Wohlgemuth (Vorstand Sport VfB) im September. 

    Doch am Freitag geht es für die Cannstätter zunächst nach Köln-Höhenberg, in den vergangenen 5 Heim-Partien behielt Viktoria Punkte im eigenen Stadion. Kapitän Christoph Greger steht Olaf Janßen nach abgesessener Rotsperre wieder zur Verfügung, der Verteidiger musste zuletzt gegen Ingolstadt und Haching aussetzen. 

    Tickets für die Partie sind unter www.viktoria-tickets.de, sowie im Fanshop im Sportpark Höhenberg (Di.-Do. 14-17 Uhr) sowie an der Abendkasse (17:30 Uhr) erhältlich. 

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  • 1:1 – Lobinger sichert einen Punkt in Haching

    1:1 – Lobinger sichert einen Punkt in Haching

    Viktoria beendet die Englische Woche mit einem 1:1-Remis in Unterhaching. In der Münchener Vorstadt gingen die Gastgeber früh in Führung, Tyger Lobinger sicherte einer dominanten Höhenberger Mannschaft mit seinem Treffer in Hälfte 2 einen Punkt. 

    Vor dem Spiel: Haching daheim noch ungeschlagen, traf auf eine Viktoria-Mannschaft, die sich zuletzt zwei Spektakel im eigenen Stadion gegen Dortmund (3:5) und Ingolstadt (4:4) bot. 

    Veränderungen: In der Startformation änderte Olaf Janßen lediglich eine Position, Albion Vrenezi kam für Luca de Meester in die Anfangself. Kapitän und Ex-Hachinger Christioph Greger fehlte erneut rotgesperrt, ist aber für die anstehende Partie gegen Stuttgart wieder eine Option. 

    Verlauf des Spiels: Viktoria begann stürmisch, hatte schon in der Anfangsphase mehr Spielanteile. Die frühe Führung allerdings gehörte den Gastgebern, Breuer traf aus zentraler Position zum 1:0 für die Vorstädter (11.) Said El Mala hatte zwei kurz aufeinander folgende Abschlüsse von links, der Ausgleich blieb ihm aber verwehrt (23./25.). Auch nach Simon Handles Abschluss wenig später änderte sich der Spielstand nicht (33.). 

    Das änderte sich aber in Hälfte zwei, Tyger Lobinger nutzte einen tollen Steckpass von Bryan Henning zum 1:1 (66.). Zwar gab es hüben wie drüben weitere Chancen, doch es blieb beim Remis. 

    Vorausblick: Weiter geht’s am Freitagabend (19 Uhr) im Sportpark Höhenberg gegen den VfB Stuttgart II. 

    Aufstellung: Dudu – Simon Handle (75. Sidny Lopes Cabral), Lars Dietz, Kwabe Schulz, Jonah Sticker – Florian Engelhardt (79. Niklas May), Enrique Lofolomo – Albion Vrenezi, Bryan Henning, Said El Mala (79. Serhat-Semih Güler) – Lex Tyger Lobinger (87. Malek El Mala)

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  • Robin Velasco: „Es ist schön, wieder so ein Gefühl zu spüren“

    Robin Velasco: „Es ist schön, wieder so ein Gefühl zu spüren“

    In der Sommer-Vorbereitung verletzte sich Robin Velasco schwer, nun steht er wieder mit dem Ball auf dem Platz – zwar braucht er noch Geduld, bis er wieder in Pflichtspielen zum Einsatz kommt, doch im Reha-Training darf er nun wieder den Ball am Fuß spüren. 

    33 Spiele, 5 Tore für den VfB Lübeck – so lautete die Statistik von Robin Velasco, als er im Sommer aus dem Norden zu Viktoria Köln wechselte. Für Viktoria steht verletzungsbedingt noch kein Pflichtspieleinsatz zu Buche. Eine Syndesmose-Verletzung bremste das 22-jährige Offensiv-Talent aus. 

    Doch nun zeigt sich viel Licht am Ende des Tunnels. Geimeinsam mit Reha-Trainer Patrick Loch hat der gebürtige Hamburger das Reha-Training aufgenommen, befindet sich wieder auf dem Rasen und macht mit dem Ball am Fuß weitere Schritte in Richtung Comeback. „Es ist schön, wieder so ein Gefühl zu spüren“, zeigt sich Robin glücklich, wieder mit dem Ball zu arbeiten. “Nach so einer langen Pause ist es immer schwierig”, gibt der Neuzugang zu. 

    Doch er macht gute Schritte, findet Reha-Trainer Patrick Loch. “Robin ist engagiert und arbeitet gut mit. Wir sind in der Übergangszeit von Phase 1 in 2 der On-Field-Reha.” 

    Wir haben die beiden beim Training begleitet – das Video mit weiteren Stimmen findet Ihr hier. 

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  • Viktoria Köln und BTS DAF: Starke Partner gehen zusammen nach vorn

    Viktoria Köln und BTS DAF: Starke Partner gehen zusammen nach vorn

    Mit Stolz verkünden wir die Partnerschaft zwischen Viktoria Köln und BTS DAF. Diese Kooperation bringt zwei dynamische Akteure zusammen, die in ihren jeweiligen Bereichen für Zuverlässigkeit und Professionalität stehen und die gleichen Werte teilen.

    BTS DAF steht für „Alles aus einer Hand“ und bietet umfassende Lösungen für das Transport-, Bau- und Entsorgungsgewerbe. Mit Neufahrzeugen der renommierten Marke DAF, vier eigenen Werkstätten in Dortmund, Hamm, Essen und Frechen sowie einem breiten Serviceangebot von A wie Auflieger bis Z wie Zugmaschine, sorgt BTS DAF dafür, dass ihre Kunden ihre täglichen Aufgaben ohne unnötige Unterbrechungen erfüllen können. Ob Kühltransporter, Fahrmischer, Abschleppwagen oder Dreiseitenkipper – BTS DAF ist der verlässliche Partner, der alles regelt, damit sich die Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

    Eric Bock, Geschäftsführer FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, zur neuen Partnerschaft: „Für Viktoria Köln ist es entscheidend, starke Partner an unserer Seite zu wissen, die genauso wie wir auf Professionalität, Teamarbeit und regionale Verwurzelung setzen. Mit BTS DAF haben wir einen solchen Partner gefunden. Ihre Expertise und ihr Engagement spiegeln genau das wider, was auch wir im sportlichen Bereich täglich leben. Gemeinsam wollen wir voneinander lernen und unser Netzwerk erweitern – im Sport wie in der Wirtschaft.“

    Jürgen Marten, Vertriebsleiter & Florian Rickert, Gebietsleiter Vertrieb bei BTS DAF, ergänzen: „Viktoria Köln und BTS DAF teilen die Vision, ihre Stärken zu bündeln, um gemeinsam Großes zu erreichen – sowohl auf dem Spielfeld als auch in der Wirtschaft. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und zukunftsweisende Zusammenarbeit!“

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  • Das nächste Spektakel – 4:4 gegen den FCI

    Das nächste Spektakel – 4:4 gegen den FCI

    Spektakel in Höhenberg Part 2 – nach dem 3:5 gegen den BVB nun erneut 8 Tore in der Merheimer Heide. Beim 4:4 gegen den FC Ingolstadt kommt Viktoria trotz dreimaliger Führung nicht auf 3 Punkte, holt aber den ersten Zähler in der Englischen Woche, die am Samstag in Unterhaching endet. 

    Vor dem Spiel: Nach einer spektakulären, aber letztlich erfolglosen Aufholjagd in einem torreichen Spiel gegen Borussia Dortmund II stand bereits drei Tage später das nächste Heimspiel an, diesmal gegen den FC Ingolstadt. Die Gäste reisten als Tabellen-13. an, nachdem sie im vorherigen Spiel ein 1:1 gegen den SC Verl erreicht hatten.

    Veränderungen: Luca de Meester, Kwabe Schulz und Lars Dietz rückten für den gesperrten Christoph Greger (rote Karte, zwei Spiele Sperre), sowie Albion Vrenezi und Kevin Pytlik in die Startelf.

    Verlauf des Spiels: Das Aufeinandertreffen zwischen dem Viktoria Köln und FC Ingolstadt begann rasant, und bereits in der 6. Minute fiel der erste Treffer für die Schanzer: David Kopacz nutzte eine Gelegenheit und brachte Ingolstadt früh in Führung. Doch die Mannschaft von der Schäl Sick zeigte sich unbeeindruckt und blieb offensiv gefährlich. In der 20. Minute gelang Viktoria Köln der verdiente Ausgleich: Bryan Henning fasste sich ein Herz und überwand Ingolstadts Torhüter Marius Funk mit einem präzisen Schuss. Nur vier Minuten später schlug Viktoria Köln ein weiteres Mal zurück – Said El Mala setzte nach und schoss Viktoria Köln mit einem sehenswerten Treffer in Führung (24.).

    Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten ging es mit dem 2:1 in die Halbzeitpause. Die Kölner zeigten sich bis dahin effizient, während Ingolstadt noch nach der passenden Antwort suchte.

    Mit neuer Energie und Motivation starteten beide Teams in die zweite Halbzeit. Schon kurz nach Wiederanpfiff gelang dem Ingolstädter Sebastian Grönning der Ausgleichstreffer (49.), womit die Viktoria ein weiteres Gegentor hinnehmen musste. Doch nur zwei Minuten später brachte Lex Tyger Lobinger die Kölner mit einer starken Einzelaktion erneut in Führung (51.). Das Spiel entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch, ähnlich wie beim letzten torreichen Duell gegen Borussia Dortmund II. Erneut war es Grönning, der mit seinem zweiten Treffer den FC Ingolstadt zum Ausgleich schoss (54.). Die Antwort der Viktoria ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Der eingewechselte Serhat-Semih Güler brachte seine Mannschaft nur wenige Minuten später mit einem präzisen Abschluss wieder in Führung (71.). Drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit allerdings erzielte Benjamin Kanuric den späten Ausgleichstreffer (87.).

    Am Ende trennten sich beide Teams nach einem packenden und torreichen Spiel im Sportpark Höhenberg mit einem 4:4-Unentschieden.

    Vorausblick:  Weiter geht’s für die Schäl-Sick-Jungs am Samstag auswärts bei der SpVgg Unterhaching (14 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Jonah Sticker, Kwabe Schulz, Lars Dietz, Simon Handle (88. Sidny Lopes Cabral) – Enrique Lofolomo, Florian Engelhardt (69. Niklas May) – Said El Mala (69. Serhat-Semih Güler), Bryan Henning, Luca de Meester (69. Albion Vrenezi)- Lex Tyger Lobinger 

    Tore: 0:1 David Kopacz (6.), 1:1 Bryan Henning (20.), 2:1 Said El Mala (24.), 2:2 Sebastian Grönning (49.), 3:2 Lex Tyger Lobinger (51.), 3:3 Sebastian Grönning (54.), 4:3 Serhat-Semih Güler (71.), 4:4 Benjamin Kanuric (87.)

    Zuschauerzahl: 2.582

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  • Heimserie endet bei Spektakel gegen BVB

    Heimserie endet bei Spektakel gegen BVB

    Wildes Spektakel in Höhenberg! Führung BVB, Führung Viktoria – doch am Ende jubelt die U23 der Dortmunder Borussia über einen 5:3-Sieg. Ein Doppelpack von Tyger Lobinger sowie ein verwandelter Elfmeter von Albion Vrenezi sorgten für die zwischenzeitliche Kölner Führung, in Unterzahl (Rot für Christoph Greger) konnte die Mannschaft von Olaf Janßen die Siegesserie daheim nicht ausbauen. 

    Vor dem Spiel: Nach der 1:2-Niederlage auswärts gegen Rot-Weiss Essen und einer Länderspielpause mit zwei Testspielen trat Viktoria Köln wieder in heimischer Kulisse an, diesmal gegen Borussia Dortmund II. Die Gäste aus Westfalen reisten mit Rückenwind an, nachdem sie zuvor einen 2:1-Sieg gegen den Tabellenzweiten Dynamo Dresden eingefahren hatten.

    Veränderungen: Kevin Pytlik und Florian Engelhardt rückten für Niklas May und Lars Dietz in die Startelf. Top-Torjäger Serhat-Semih Güler kam erneut als Joker in die Partie.

    Verlauf des Spiels: Im Duell zwischen Viktoria Köln und Borussia Dortmund II standen die Vorzeichen klar: Während die Gastgeber auf eine beeindruckende Serie an Heimsiegen zurückblicken konnten, reiste der BVB-Nachwuchs mit breiter Brust nach Höhenberg, nachdem sie zuletzt einen Sieg gegen den Zweitplatzierten Dynamo Dresden eingefahren hatten. Die Partie begann rasant: Bereits in der 5. Spielminute ging Borussia Dortmund II in Führung, Franz Roggow traf per Kopf nach einer Flanke präzise in die lange Ecke. Viktoria Köln zeigte sich jedoch unbeeindruckt und kam nur wenige Minuten später durch Florian Engelhardt zu ihrer ersten nennenswerten Torchance (8.). 

    Eine weitere Möglichkeit ergab sich in der 11. Minute nach einer Ecke: Jonah Sticker verpasste jedoch knapp das Tor, als sein Schuss hauchdünn über die Latte flog. Dortmund erhöhte in der 17. Minute durch Antonio Foti auf 2:0. In dieser Phase des Spiels drängte die Borussia die Hausherren zunehmend in die Defensive. Dennoch erarbeitete sich Viktoria Köln eine vielversprechende Gelegenheit: Nach einem Foul im Strafraum entschied der Schiedsrichter in der 24. Minute auf Elfmeter. Tyger Lobinger trat an und verwandelte den Strafstoß sicher (25.), womit er den Anschlusstreffer für seine Mannschaft erzielte.

    Kurz vor der Halbzeit wurde es erneut brenzlig im Strafraum der Dortmunder. In der 41. Minute kam es zu einer weiteren strittigen Situation, die den Unparteiischen dazu veranlasste, abermals auf den Elfmeterpunkt zu zeigen. Albion Vrenezi übernahm die Verantwortung und verwandelte den Strafstoß in der 42. Minute souverän. 

    Damit stellte er für Viktoria Köln den verdienten Ausgleich her und sorgte dafür, dass die Partie wieder offen war. Der Ausgleich sollte jedoch nicht lange Bestand haben. Noch vor dem Pausenpfiff setzte Said El Mala mit einer präzisen, scharf geschlagenen Flanke in den Strafraum ein weiteres Zeichen. Tyger Lobinger stand erneut goldrichtig und traf in der 44. Minute zum 3:2 für Viktoria Köln, indem er den Dortmunder Torhüter Marcel Lotka überwinden konnte. 

    Mit dieser beeindruckenden Aufholjagd ging die Mannschaft von Olaf Janßen mit einer knappen, aber verdienten Führung in die Halbzeitpause. Mit frischer Energie und neuer Motivation starteten beide Teams in die zweite Halbzeit. In der 55. Minute bekam Borussia Dortmund II einen weiteren Elfmeter zugesprochen. Kapitän Ayman Azhil trat an und verwandelte zum 3:3-Ausgleich. 

    Kurz darauf brachte Michael Eberwein die Gäste erneut in Führung, indem er den vierten Treffer für Dortmund erzielte (83.). Viktoria Köln geriet in der Schlussphase zusätzlich unter Druck, als Chris Greger in der 88. Minute die Rote Karte sah. In Unterzahl kämpften die Kölner weiter, doch Borussia Dortmund II nutzte die Situation und erzielte in der Nachspielzeit durch einen späten Treffer (90.+5) ihr fünftes Tor. Am Ende musste Viktoria Köln die Heimniederlage hinnehmen, während Dortmund mit einem 5:3-Sieg zurückkehrte.

    Vorausblick: Weiter geht’s für die Schäl-Sick-Jungs am Dienstag im Sportpark Höhenberg gegen den FC Ingolstadt (Dienstag, 19 Uhr).

    Zuschauerzahl: 3.947 

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Christoph Greger, Kevin Pytlik, Simon Handle (63. Sidny Lopes Cabral) – Enrique Lofolomo (81. Luca de Meester), Florian Engelhardt (46. Niklas May) – Bryan Henning, Albion Vrenezi, Said El Mala (63. Serhat-Semih Güler) – Lex Tyger Lobinger (81. Moritz Fritz) 

    Tore: 0:1 Franz Roggow (5.), 0:2 Antonio Foti (17.), 1:2 Lex Tyger Lobinger (25.), 2:2 Albion Vrenezi (42.), 3:2 Lex Tyger Lobinger (44.), 3:3 Ayman Azhil (55.), 3:4 Michael Eberwein (83.), 3:5 Babis Charalampos Drakas (90.+ 5.)

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  • Nach dem Hattrick folgt der Doppelpack

    Nach dem Hattrick folgt der Doppelpack

    3 Siege in Folge im Sportpark Höhenberg, Olaf Janßen und seine Mannschaft haben gewissermaßen den Hattrick geschnürt. Nun geht es gleich zweimal innerhalb von 4 Tagen in der Merheimer Heide an den Start – was erwartet Mannschaft und Fans?

    Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Was wir sagen können: Mit dem BVB II und Ingolstadt kommen nach 11 gespielten Begegnungen Platz 10 und 11 in die Merheimer Heide. Jeweils 3 Siege und 2 Remis (4 Niederlagen) stehen beiden Vereinen zu Buche. 

    BVB, Ingolstadt und Viktoria im Ligavergleich 

    Bei Transfermarkt.de stellt Schwarzgelb den mit Abstand wertvollsten Kader der Liga (11,68 Mio.€), zugleich den drittjüngsten Kader in Liga 3 (21,8 Jahre im Durchschnitt). Wiederum ist Ingolstadt die gefährlichste Mannschaft in der Luft, gleich siebenmal waren die Schanzer bis dato mit dem Kopf erfolgreich. Zudem bedeuten bei beiden Mannschaften 6 Tore durch Mittelfeldspieler den Top-Wert ligaweit. 

    Aufpassen sollten alle Fans jedenfalls in beiden Spielen auf die Akteure, die von der Bank kommen. 6 Jokertore auf Viktoria-Seite sind Platz 1 in der Liga, zudem brachten alle von Olaf Janßen eingewechselten Jungs zusammen 9 Torbeteiligungen – ebenso wie beim FCI. Der BVB folgt dicht dahinter mit 5 Jokertoren (7 Torbeteiligungen)

    Spannendes Personal auf allen Seiten

    Bei Viktoria wird Vize-Kapitän Lars Dietz am Samstag nicht im Kader stehen, der Innenverteidiger fehlt gelbgesperrt. In den vergangenen Tagen musste Coach Olaf Janßen zudem auf Said El Mala verzichten, der Flügelspieler weilte mit der DFB-U19 in Rumänien für drei Spiele mit dem Adler auf der Brust. Am Dienstag gewann die Mannschaft 2:0 gegen Norwegen. Torschützen: El Mala zum 1:0, zum 2:0 Borusse Almugera Kabar. Der Linksverteidiger stand in dieser Saison dreimal in der Startelf der BVB-U23, könnte nun also erneut auf Said treffen.

    Auch auf den Trainerbänken wird es interessant – Janßen sammelte für den 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt 241 Bundesliga-Spiele, wird am Wochenende allerdings vom Co-Trainer der BVB-Reserve getoppt: Marcel Schmelzer stand für die Westfalen in 258 Bundesligaspielen auf dem Rasen sowie 35-Mal im DFB-Pokal und 44-Mal in der Champions League. 

    Die Schanzer aus dem bayerischen Ingolstadt vertrauen mit Sabrina Wittmann auf die jüngste Trainerin der Liga (33). Noch im vergangenen Jahr stellten sie mit Jannik Mause den besten Torschützen der Liga (18 Tore), in der laufenden Spielzeit ist der Däne Sebastian Grönning mit 7 Toren (3x Liga, 4x Bayernpokal) der gefährlichste Mann bei den Schanzern. 

    Was uns also erwartet? Sicherlich eine spannende Englische Woche! Tickets für die Partien bekommt Ihr unter www.viktoria-tickets.de, Infos zum darauffolgenden Gastspiel in Unterhaching legen wir Euch hier ans Herz. 

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  • Viktoria Köln und Rolf Braun bringen Farbe ins Spiel

    Viktoria Köln und Rolf Braun bringen Farbe ins Spiel

    Viktoria Köln hat mit dem Malermeisterbetrieb Rolf Braun einen neuen Partner dazugewonnen. Mit dieser Zusammenarbeit holt sich der Verein einen etablierten und erfahrenen Handwerksbetrieb an seine Seite, der für herausragende Qualität und Kundenzufriedenheit steht.

    Unsere Vereinsfarben sind allseits bekannt rot, schwarz und weiß. Doch unser Verein ist bunt und auf dem grünen Rasen müssen alle Facetten des Vussballspiels beherrscht werden, sonst sieht man in der 3. Liga schwarz. Damit das nicht passiert, muss Farbe ins Spiel – so auch beim neuen Partner der Viktoria-Vamilie. 

    Der Malermeisterbetrieb Rolf Braun ist seit 1994 in Köln tätig und hat sich auf individuelle Lösungen im Innen- und Außenbereich spezialisiert. Ob Maler- und Tapezierarbeiten, Fassadengestaltung oder die fachgerechte Sanierung – Rolf Braun und sein Team setzen höchste Maßstäbe in Sachen Qualität und Präzision. Dabei verwendet der Meister-Fachbetrieb ausschließlich hochwertige Produkte namhafter Hersteller und arbeitet mit etablierten Partnern aus dem Raum Köln zusammen.

    „Auch aufgrund der regionalen Verbundenheit verfolgen wir seit mehreren Jahren die Spiele der Viktoria. Nun freuen wir uns darüber, auch als Sponsor Teil der Vamilie zu sein.“, so Geschäftsführer Rolf Braun. 

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  • DFB bestätigt NLZ in Kategorie 2

    DFB bestätigt NLZ in Kategorie 2

    Der DFB bestätigt das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) von Viktoria Köln als Leistungszentrum der Kategorie 2. Das NLZ auf der Schäl Sick befindet sich nun im vierten Jahr in Folge in der zweithöchsten Kategorie. Mit der erneuten Einstufung in Kategorie 2 bestätigt der Verband den hohen Ausbildungsstandard von Jugendspielern bei Viktoria Köln.

    Yannik Hohmann, Administrativer Leiter des NLZ: „Ich freue mich, dass wir trotz angepasstem Budget erneut die vom DFB geforderten Standards an unser NLZ erfüllen konnten und ohne Auflagen in die Kategorie 2 eingestuft wurden. Das NLZ von Viktoria Köln ist auch weiterhin eine hervorragende Adresse, wo sich Nachwuchstalente aller Altersklassen bestmöglich entwickeln können.“

    Sportlich sind alle Mannschaften des Viktoria-NLZ in den höchstmöglichen Ligen vertreten, so etwa U19 und U17 in der DFB-Nachwuchsliga, die im Sommer die Junioren-Bundesligen abgelöst hat. 

    Vor allem aber sticht die Durchlässigkeit zu den Profis heraus, im aktuellen Profi-Kader finden sich mit Oskar Hill, Jonah Sticker, Zoumana Keita, Niklas May, Luca de Meester, Florian Engelhardt, Benjamin Hemcke sowie den Brüdern Malek und Said El Mala gleich 9 Akteure aus dem eigenen Leistungszentrum wieder. Co-Trainer ist zudem Marian Wilhelm, der von 2010 bis 2024 in verschiedenen Trainer-Funktionen im NLZ arbeitete. 

    Christoph John, Sportlicher Leiter NLZ: „Neben der Anerkennung unserer Ausbildungsqualität durch den DFB hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass Viktoria Köln ein gutes Sprungbrett für Spieler UND Mitarbeiter ist. Wir fördern neben der individuellen Entwicklung unserer Spieler auch die unserer Trainer. In der neuen Saison richten wir im Leistungsbereich unseren Fokus noch stärker auf unsere Perspektivspieler. Dafür wurde Till Mester als ÜB-Koordinator angestellt, welcher sich auf die individuelle Förderung der ÜB-Spieler aus NLZ und 1. Mannschaft konzentrieren wird. Im Aufbaubereich U12 – U15 werden wir unter Leitung von Koordinator Mika Siebler und Aufbaubereichstrainer Thomas Skropke verstärkt mit Berücksichtigung des biologischen Alters trainieren und spielen. Damit wollen wir Spätentwicklern mehr Chancengleichheit in ihrer Entwicklung ermöglichen“

    „Ich bin stolz über die Ergebnisse und auch die damit einhergehende Kategorie 2 für unser NLZ. Wir haben sehr motivierte Mitarbeiter und darauf gilt es weiter aufzubauen, um das Ergebnis nachhaltig weiterzuentwickeln“, so Markus Buchcik, Vizepräsident des FC Viktoria Köln 1904 e.V, der unter anderem die Bereiche Personal, Struktur und Organisation im NLZ von Viktoria Köln verantwortet.

    Nachwuchsleistungszentren werden grundsätzlich in drei verschiedene Kategorien eingeteilt. Kategorie 1 markiert den höchsten Standard, ein NLZ der Kategorie 3 erfüllt die Mindestanforderungen. Hierfür ausschlaggebend ist das Erfüllen von festgelegten Kriterien u.a. im Bereich des Managements, der fußballerischen Ausbildung, der Unterstützung und der Infrastruktur.

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  • Viktoria Köln und Sharp Business Systems Deutschland: Eine Partnerschaft für die Zukunft

    Viktoria Köln und Sharp Business Systems Deutschland: Eine Partnerschaft für die Zukunft

    Wir freuen uns, eine neue und wegweisende Partnerschaft mit Sharp Business Systems Deutschland bekanntzugeben. Sharp, ein Unternehmen mit über 110 Jahren Tradition und unzähligen Innovationen, hat sich zum Ziel gesetzt, das Leben der Menschen – sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause – durch modernste Technologien stetig zu verbessern.  

    Der japanische Technologieführer erfindet einzigartige Produkte und Lösungen, ob Einzelprodukte oder integrierte Komplettlösungen, welche es den Menschen ermöglichen, einfach in Verbindung zu bleiben und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Sharp bietet ein Portfolio, das von Desktop-Druckern über Multifunktionsdrucker, interaktive Monitore und Displays, bis hin zu Kollaborationsplattformen, Büro- und Objekteinrichtungen und neu – im Grossraum Köln – auch IT-Services reicht. 

    Die optimal aufeinander abgestimmten und zukunftsweisenden Lösungen ermöglichen eine vernetzte Zusammenarbeit und unterstützen Unternehmen dabei, den Arbeitsplatz der Zukunft zu gestalten. 

    Stephan Rudersdorff, Verkaufsleiter Key Account Sharp Business Systems Deutschland: „Wir sind sehr stolz, dass Sharp als Kölner Unternehmen nun auch Partner der Viktoria ist. Mich persönlich freut es sehr, dass wir im Kölner Profisport jetzt auch auf der rechtsrheinischen Seite aktiv sind. Sowohl bei den bisherigen Heimspielen als auch beim 2.Viktoria Business Matchday haben wir bereits einen super Rahmen bei der sehr sympathischen Viktoria vorgefunden!“

    Luis Ortmann, Sponsoring & Vertrieb Viktoria Köln, ergänzt: „Mit Sharp Business Systems Deutschland konnten wir ein echtes Kölsches Unternehmen für uns gewinnen, dessen Technologien bereits Einzug in den Alltag unserer Profi-Mannschaft erhalten haben. So hat Sharp unserem (Trainer-) Team ein interaktives Touch-Display zur Verfügung gestellt, das sowohl bei der Spielvorbereitung als auch der Videoanalyse eine erhebliche Unterstützung darstellt und uns hilft, unsere Gegner noch besser zu analysieren. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit!“

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