Autor: zacher_admin

  • Janßen trotz 1:2 in Essen „mega stolz“

    Janßen trotz 1:2 in Essen „mega stolz“

    Später Nackenschlag! Trotz Führung fährt Olaf Janßen mit seiner Mannschaft ohne Punkte aus Essen zurück nach Köln. Simon Handle brachte Viktoria zunächst in Front (71.), Ahmet Arslan traf für Essen spät doppelt (84. + 90.+2). Olaf Janßen zeigte sich auf der anschließenden Pressekonferenz dennoch “mega stolz”.

    Vor dem Spiel: Mit einem 2:0-Sieg im Rücken gegen Erzgebirge Aue ging es für Viktoria Köln auswärts gegen Rot-Weiss Essen. RWE mit 8 Punkten aus 8 Spielen, belegten den 16. Platz in der Tabelle.

    Veränderungen: Bryan Henning und Niklas May rotierten für Florian Engelhardt und Serhat-Semih Güler rein.

    Verlauf des Spiels: In der Essener Sonne hatte Viktoria in der 3. Minute durch Bryan Henning den ersten Angriffsversuch im gegnerischen Strafraum, doch daraus entwickelte sich ein schneller Konter von Rot-Weiß Essen, der zu ihrer ersten gefährlichen Torchance führte.

    Kurz darauf, in der 7. Minute, bekamen die Essener ihren ersten Freistoß zugesprochen, und nur wenige Minuten später (11.) folgte die erste Ecke, die Torwart Dudu souverän klären konnte. Die folgende zweite Ecke sorgte erneut für Gefahr, als ein Kopfballversuch der Essener nur knapp das Tor verfehlte.

    Viktoria Köln kam in der 16. Minute zu ihrer ersten Ecke, doch die größte Aktion des Spiels bis dahin ereignete sich in der 17. Minute: Mit einer sensationellen Parade verhinderte Dudu ein fast sicheres Tor, als die Essener einen gut platzierten Schuss auf sein Tor abgaben.

    Die Mannschaft von Olaf Janssen zeigte sich in der Folge engagiert, nahm viele Bälle ab und versuchte durch Dribblings gefährliche Situationen zu kreieren. In der 28. Minute bot sich Bryan Henning eine große Chance, sein Schuss landete an der Unterkante der Latte – ob er vor oder hinter der Linie war, konnten auch die TV-Bilder nicht eindeutig belegen.

    Kurz vor der Pause, in der 41. Minute, brachte Essen erneut eine gefährliche Torchance hervor, doch Dudu war zur Stelle und hielt seine Mannschaft im Spiel. Auch in der 44. Minute zeichnete sich der Viktoria Keeper erneut mit herausragenden Paraden aus und sicherte so das 0:0, mit dem es nach 45 intensiven Minuten in die Halbzeitpause ging.

    Mit neuer Energie und frischem Antrieb startete Viktoria Köln in die zweite Halbzeit. Bereits in der 53. Minute bot sich ihnen die erste vielversprechende Möglichkeit durch einen Freistoß aus aussichtsreicher Position. Doch der Essener Torhüter vereitelte die Chance und hielt seine Mannschaft im Spiel.

    Im weiteren Verlauf der Partie erhöhte Rot-Weiss Essen den Druck und setzte die Abwehr der Kölner zunehmend unter Belastung. Trotz der intensiven Angriffe blieben die Gastgeber standhaft. In der 72. Minute gelang es Simon Handle, nach einem kraftvollen Lauf durch die gegnerische Hälfte, den ersten Treffer des Tages zu erzielen und Viktoria Köln in Führung zu bringen.

    Die Essener zeigten sich jedoch kämpferisch und antworteten mit weiteren gefährlichen Aktionen. In der 82. Minute war es schließlich Ahmet Metin Arslan, der nach einem geschickten Dribbling im Strafraum der Kölner den Ausgleich erzielte.

    Auch in der Schlussphase blieb das Spiel spannend. Eine Glanzparade von Dudu rettete Viktoria Köln erneut, als ein gefährlicher Freistoß der Essener per Kopfball beinahe das Tor traf. Doch in der Nachspielzeit bekam Essen die entscheidende Gelegenheit: Ein Elfmeter, den Ahmet Metin Arslan sicher verwandelte und die Gäste in der 90.+2 Minute in Führung brachte.

    Viktoria Köln erhielt in der Nachspielzeit noch eine letzte Chance durch einen Freistoß, doch diese blieb ungenutzt, und so endete das Spiel mit einem 2:1-Sieg für Rot-Weiss Essen.

    Vorausblick: Weiter geht‘s für die Schäl-Sick-Jungs, nach der Länderspielpause, am Samstag im Sportpark Höhenberg gegen Borussia Dortmund II (Samstag 14 Uhr).

    Zuschauerzahl: 15.537

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Simon Handle, Chris Greger, Lars Dietz, Niklas May – Enrique Lofolomo (83. Moritz Fritz), Jonah Sticker – Albion Vrenezi (71. Florian Engelhardt) , Bryan Henning (71. Serhat-Semih Güler), Said El Mala (71. Kevin Pytlik) – Lex Tyger Lobinger (85. Malek El Mala)

  • Nach 3 Heimsiegen in Serie: Die Hafenstraße ruft!

    Nach 3 Heimsiegen in Serie: Die Hafenstraße ruft!

    Noch am Samstag durfte Olaf Janßen den dritten Heimsieg in Folge bejubeln, nun wartet mit Rot-Weiss Essen die nächste Aufgabe auf den dienstältesten Chefcoach der 3. Liga. Dabei trifft er unter anderem auf einen alten Bekannten.

    Denn bei RWE trägt Michael Schultz mittlerweile die Kapitänsbinde. Erst im Sommer wechselte der Innenverteidiger von Höhenberg ins Ruhrgebiet, stand seitdem in allen acht 3.Liga-Spielen über die volle Distanz auf dem Rasen. Im Viktoria-Trikot absolvierte der 31-Jährige in der Rückserie 2020/21 sowie von 2022-24 ganze 75 Spiele und trifft am Samstag auf viele alte Kollegen. 

    Unter anderem auf seine ehemaligen Abwehrkollegen, die mit sieben Gegentreffern in acht Spielen derzeit die Benchmark der Liga sind. Noch zuletzt gegen Aue (2:0) blieb der Kasten von Dudu sauber, in jedem Auswärtsspiel kassierte die Viktoria-Mannschaft bis dato genau einen Gegentreffer – und sammelte damit 6 Punkte in der Ferne. 

    In Mannheim (2:1) und München (3:1) bewies die Mannschaft von Olaf Janßen ihre Auswärtsstärke, Essen unterdessen steht derzeit bei 4 Punkten aus 4 Heimspielen. Das Team von Christoph Dabrowski musste zuletzt eine Niederlage in Mannheim hinnehmen (0:1) schlug zuvor daheim den BVB II (3:1) und holte einen Punkt in Ingolstadt (2:2). 

    Neben „Schulle“ hat sich Essen im Sommer unter anderem prominent mit Ahmet Arslan (kam vom 1. FC Magdeburg), Joseph Boyamba (Elversberg) und Ramien Safi (Rödinghausen) verstärkt. Arslan ist derzeit direkt Top-Scorer der Mannschaft (1 Tor, 4 Assists), Top-Torschütze Torben Müsel mit drei Treffern. 

    Trainer Dabrowski wird am Samstag wohl seinen 827. Arbeitstag als RWE-Coach haben – seit 1954 waren nur Jürgen Röber (896 Tage) und Waldemar Wrobel (1255) länger im Amt. In Mannheim stand der frühere Bundesliga-Profi bei seinem 100. Mal an der Seitenlinie von RWE, steht bei einem Punkteschnitt von 1,51. 

    Auffällig in dieser Spielzeit: In 8 Partien ging Rot-Weiss 6-mal mit einem Remis in die Kabinen, berechnet man allerdings nur die Performance der Minuten 46 bis 90+x, steht RWE auf Platz 19 der Liga – Viktoria auf der 3. 

    Am Samstag kommt es also zum Wiedersehen an der Hafenstraße. Tickets sind am Samstag an der Tageskasse erhältlich, alle Faninfos zum Spiel findet Ihr hier. 

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  • Informationen zur Beisetzung von Thomas Gürtler

    Informationen zur Beisetzung von Thomas Gürtler

    Im September ist unser Betreuer Thomas “Tommy” Gürtler plötzlich und unerwartet von uns gegangen. Am Donnerstag, den 10. Oktober wollen wir ihm seine letzte Ehre erweisen. 

    Die Beisetzung von Tommy findet am 10.10. um 11 Uhr auf dem Frechener St. Audomar Hauptfriedhof statt. Im Anschluss wird es im VIP-Bereich des Sportpark Höhenbergs ein Gedenkkaffee zu Ehren unserer guten Seele geben. 

    Das Wichtigste im Überblick:
    Wann? Donnerstag, 10. Oktober um 11 Uhr
    Wo? St. Audomar Hauptfriedhof, Othmarstraße 17, 50226 Frechen
    Im Anschluss: Gedenkkaffee im VIP-Bereich des Sportpark Höhenbergs

    Hierzu sind alle Viktorianer herzlich eingeladen. Parkplätze sind am Friedhof in Frechen vorhanden, zum Gedenkkaffee im Sportpark Höhenberg stehen die öffentlichen Parkflächen am Höhenberger Ring sowie P1 gegenüber der Aral-Tankstelle zur Vefügung. 

  • Freier Eintritt und Wegbier gratis für Studis und Azubis

    Freier Eintritt und Wegbier gratis für Studis und Azubis

    Wir feiern den Semesterstart! Für den Heimspiel-Doppelpack gegen Borussia Dortmund II (19. Oktober) und den FC Ingolstadt (22. Oktober) erhalten Studierende und Auszubildende freien Eintritt sowie ein sechstes Wegbier gratis!

    Nach drei Heimsiegen in Folge wollen wir im heimischen Sportpark Höhenberg auch im Oktober weitere Highlights feiern. Nach der Länderspielpause geht es direkt mit einem Heimspiel-Doppelpack weiter, der BVB II und Ingolstadt kommen zu uns in die Merheimer Heide. Dabei haben wir zum Semesterstart eine besondere Aktion für alle Studierende und Auszubildende:

    Euer Stehplatz-Ticket bekommt Ihr an der Tageskasse gratis gegen Vorlage Eures Studierenden-Ausweises bzw. Eures Azubi-Nachweises. Das Beste: Beim Kauf von 5 Früh-Kölsch erhalten alle Stadionbesuchende ein 6. Wegbier gratis dazu! Das Angebot gilt ebenfalls für Softdrinks

    Weitere Aktionen unserer Partner:

    Die BARMER wird mit einer T-Wall und einem Body Check vor Ort sein. Die T-Wall ist ein interaktives Sportgerät, das Lichtimpulse nutzt, um Koordination, Reaktionsfähigkeit und Schnelligkeit zu trainieren. Mit dem BARMER Body Check erfahren Stadionbesuchende in wenigen Minuten, wie sich ihr Körper zusammensetzt und was sie tun können, wenn Sie daran etwas ändern möchten.

    Zudem wird die BARMER gemeinsam mit Holmes Place eine Torwand-Challenge anbieten, wo ihr verschiedene Preise unserer Partner sowie unteranderem eine Viktoria-Mitgliedschaft und eine Stehplatz-Dauerkarte gewinnen könnt. 

    Für die besonders sportlichen Stadionbesuchenden bietet Holmes Place eine Squat- und eine Push-Up-Challenge an, bei denen es weitere Gewinnmöglichkeiten geben wird. Ebenso könnt Ihr beim Stand von NetCologne Viktoria-Fanartikel und Tickets absahnen.

    Exklusiv zum Heimspiel am Samstag gegen den BVB II bietet Früh Kölsch eine Beer-Pong-Challenge auf dem Kunstrasenplatz an. Hier könnt Ihr gegeneinander antreten und leckere Getränke von Früh Kölsch genießen. 

    Weitere Termine und Tickets unserer Heimspiele findet Ihr unter www.viktoria-tickets.de

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  • Lofolomo und El Mala bescheren dritten Heimsieg in Folge

    Lofolomo und El Mala bescheren dritten Heimsieg in Folge

    Dritter Heimsieg in Folge! Dank des Treffers von Enrique Lofolomo kurz vor der Halbzeitpause und dem späten 2:0 von Malek El Mala entscheidet Viktoria das dritte Heimspiel in Serie für sich. Gegen Erzgebirge Aue, die als Tabellendritter nach Höhenberg kamen, trugen sich beide Torschützen erstmals in der 3. Liga in die Liste ein. 

    Vor dem Spiel: Viktoria gewann die vergangenen beiden Heimspiele gegen Rostock (3:0) und Verl (2:1), musste unter der Woche eine 0:1-Niederlage in Saarbrücken hinnehmen. Aue unterdessen kam mit einem 2:1-Erfolg gegen Wiesbaden im Rücken nach Köln-Höhenberg. 

    Veränderungen: Im dritten Spiel binnen sechs Tagen rotierte Olaf Janßen zweimal, brachte Florian Engelhardt und Said El Mala für Kevin Pytlik und Bryan Henning. Zudem kehrte Kwabe Schulz zurück in den Kader. 

    Verlauf des Spiels: Zunächst beeindruckten die Viktoria-Fans mit einer tollen Choreo anlässlich des 120-jährigen Jubiläums von Viktoria Köln. Nach Anpfiff in der Sonne über Köln ein intensives Pressing beider Mannschaften, allerdings wenige Torchancen. Erstmals vors Tor kam Aue durch einen Kopfball von Marcel Bär, Dudu allerdings war im Kölner Kasten zur Stelle. Doch klingeln sollte es noch vor der Pause und zwar im Gäste-Tor: Enrique Lofolomo erzielte sein erstes Pflichtspiel-Tor nach Zuspiel von Serhat-Semih Güler von rechts (42.)

    Nach der Pause setzte für kurze zeit strömender Regen über der Merheimer Heide ein. Torchancen allerdings Mangelware in den Minuten nach Wiederanpfiff. In der Schlussphase bot sich dann der Raum für Konter für die Viktoria-Mannschaft, einen davon nutzte der eingewechselte Malek El Mala in der Nachspielzeit zum entscheidenden 2:0 (90.+3)

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Jonah Sticker, Lars Dietz, Christoph Greger, Simon Handle – Enrique Lofolomo (79. Kevin Pytlik), Florian Engelhardt (88. Moritz Fritz) – Albion Vrenezi (69. Bryan Henning), Said El Mala (69. Niklas May) – Lex Tyger Lobinger, Serhat-Semih Güler (69. Malek El Mala)

    Zuschauerzahl: 3.057

    Tore: Enrique Lofolomo (42.), Malek El Mala (90.+3)

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  • Viktoria kämpft im Free-TV um den dritten Heimsieg in Folge

    Viktoria kämpft im Free-TV um den dritten Heimsieg in Folge

    Nach zwei Heimsiegen in Folge wartet nun ein echter Kracher – denn mit Erzgebirge Aue kommt der Tabellendritte nach Köln-Höhenberg! Am Samstag (14:00 Uhr) kämpft die Mannschaft von Olaf Janßen um eine Antwort auf das jüngste 0:1 in Saarbrücken, gleichzeitig könnte man die Serie im eigenen Wohnzimmer ausbauen. 

    Denn dort hat es zuletzt richtig gut funktioniert. Zunächst der 3:0-Sieg unter Flutlicht gegen Hansa Rostock und dem Last-Minute-Krimi gegen Verl (2:1), nun geht es zur besten Vussballzeit daheim gegen die Veilchen. Das Team von Pavel Dochev gewann unter der Woche gegen Wehen Wiesbaden (2:1) und steht lediglich mit zwei Toren Unterschied zu Platz 1 auf dem dritten Rang. Samstag feiert Ex-Viktoria-Trainer Dotchev seinen 59. Geburtstag, Geschenke soll es für den Drittliga-Rekordtrainer an alter Wirkungsstätte aber nicht vor Abpfiff geben, wie Simon Handle auf der Pressekonferenz vor dem Spiel klarmachte. Auch freut sich Chefcoach Olaf Janßen auf die Begegnung mit seinem Vorgänger, der von 2019 bis Januar 2021 die Anfänge von Viktoria in der 3. Liga als Trainer begleitete. 

    Mut machte Janßen hinsichtlich der personellen Situation, dass etwa Kwabe Schulz nach Erkältung wieder Teil des Kaders sein könnte. Weitere Infos und Statements findet Ihr im Video auf unserem YouTube-Channel

    Zudem habt Ihr nur noch an diesem Wochenende die Möglichkeit, für Tyger Lobinger bei der Abstimmung zum Tor des Monats August abzustimmen – die Wahl endet nämlich am Samstag, wo sie im Rahmen der Sportschau auch ausgezählt wird. Hier geht’s zur Abstimmung.

    Doch schon am Samstag können sich die Fans auf Viktoria im Free-TV freuen, der MDR überträgt die Partie zwischen Viktoria und Erzgebirge Aue live und kostenlos im TV. Außerdem ist MagentaSport ab 13:45 Uhr live auf Sendung, das Vussballradio Schäl Sick zudem ab 13:50 Uhr on Air. 

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  • Standard entscheidet Duell auf Augenhöhe beim FCS

    Standard entscheidet Duell auf Augenhöhe beim FCS

    Vor dem Spiel: Nach dem Last-Minute-Heimieg durch einen Doppelpack von Serhat-Semih Güler in den Schlussminuten der Partie gegen Verlreiste Viktoria Köln zum Auswärtsspiel gegen den 1. FC Saarbrücken ins Ludwigsparkstadion. Saarbrücken hatte zuvor einen 3:1-Auswärtserfolg gegen Hannover 96 II erzielt und sich damit auf den 7. Tabellenplatz vorgearbeitet.

    Veränderungen:

    Nach eingehender Überwachung seiner Kopfverletzung kehrte Chris Greger in die Startelf zurück. Außerdem begannen Serhat-Semih Güler, Simon Handle, Kevin Pytlik und Jonah Sticker, an Stelle von Said El Mala, Niklas May, Florian Engelhardt und Sidny Lopes Cabral, der verletzungsbedingt nicht im Kader stand.

    Verlauf des Spiels: 

    Im Ludwigsparkstadion empfing der 1. FC Saarbrücken Viktoria Köln zu einem intensiven Duell, bei dem die Gastgeber von Anfang an mit starkem Pressing die Kölner unter Druck setzten. Die Elf von Olaf Janßen versuchten jedoch früh, mit langen Bällen auf Serhat-Semih Güler und Lex Tyger Lobinger Konterchancen zu kreieren.

    In der 13. Minute hatte Saarbrücken die erste große Gelegenheit. Eine flache Hereingabe fand Tim Civeja, dessen Schuss aber vom stark reagierenden Torhüter Dudu gehalten wurde. Auch in der 17. Minute näherten sich die Saarländer dem Führungstreffer, doch erneut klärte die Kölner Defensive in letzter Sekunde. Viktoria Köln kam in der 21. Minute zu ihrer größten Chance der ersten Halbzeit: Serhat-Semih Güler umkurvte den Torwart, seine Flanke in den Strafraum wurde jedoch von einem Saarbrücker Verteidiger geklärt. Im Gegenzug starteten die Saarbrücker einen schnellen Konter, doch auch hier blieb die Abwehr von Viktoria aufmerksam. Nach einer Ecke in der 24. Minute für Köln durch Albion Vrenezi wurde es erneut gefährlich vor dem Saarbrücker Tor, doch die Heimmannschaft überstand auch diese Situation. Saarbrücken blieb weiter gefährlich, erarbeitete sich in der 26. und 32. Minute zwei gute Möglichkeiten, aber beide Male war Dudu im Kasten von Viktoria Köln zur Stelle. Kurz vor der Halbzeit prüfte Simon Handle den Saarbrücker Torhüter mit einem Distanzschuss, doch es blieb beim 0:0 zur Pause.

    Die zweite Hälfte startete mit einem frühen Vorstoß von Viktoria Köln. Lex Tyger Lobinger setzte sich in der 49. Minute durch, doch der Konter der Saarbrücker folgte sofort. Wieder einmal war es Dudu, der seine Mannschaft im Spiel hielt. In der 54. Minute parierte er einen gefährlichen Schuss, der in die obere rechte Ecke zielen sollte, und nur eine Minute später zeigte er erneut seine Klasse, als er einen weiteren gefährlichen Ball entschärfte. Das erlösende 1:0 für Saarbrücken fiel schließlich in der 64. Minute. Nach einer präzisen Ecke kam Kasim Rabihic im Strafraum zu frei zum Kopfball. Viktoria Köln gab sich jedoch nicht geschlagen. Said El Mala setzte in der 70. Minute zu einem sehenswerten Dribbling durch den Strafraum an, aber die Saarbrücker Defensive konnte im letzten Moment klären. Trotz weiterhin hoher Intensität der Viktoria-Jungs blieben sie ohne Torerfolg. 

    Am Ende siegte der 1. FC Saarbrücken mit 1:0. Die drei Punkte blieben somit in Saarbrücken, während Viktoria Köln trotz eines starken Auftritts ohne Zählbares die Heimreise antreten musste.

    Vorausblick:

    Weiter geht‘s für die Schäl-Sick-Jungs am Samstag im Sportpark Höhenberg gegen Erzgebirge Aue (Samstag 14 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Kevin Pytlik (82. Niklas May), Lars Dietz, Chris Greger, Simon Handle – Jonah Sticker (78. Florian Engelhardt), Enrique Lofolomo (78. Moritz Fritz) – Bryan Henning (71. Said El Mala), Albion Vrenezi – Serhat-Semih Güler (71. Malek El Mala), Lex Tyger Lobinger

    Tore: 0:1 Kasim Rabihic (64.)

    Zuschauerzahl: 9.812 

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  • Das beste Chili kommt aus der Viktoria-Vamilie

    Das beste Chili kommt aus der Viktoria-Vamilie

    Kulinarisch hat Köln so einiges zu bieten. Von Halve Haan über Himmel un Ääd zu innovativen Foodtrends und Fast Food. Doch auch richtig gutes Chili hat die Domstadt zu bieten und das beste kommt aus der Viktoria-Vamilie – von unserem neuen Partner Bambule’s Chili.

    „Die Mannschaft und die Partner sollen was Vernünftiges zu essen bekommen. Kein fettiges Fast Food, keine Rohkost – sondern das beste Chili der Stadt“, so das Unternehmen zu seinem Antrieb, als neuer Partner bei Viktoria Köln zu agieren. 

    Bambule’s Chili ist Deutschlands 1. Chili-Manufaktur. 2018 gegründet, betreiben die Chili-Botschafter Jacques Weis und Lukas Heimbach heute 2 Filialen in Köln, einen Foodtruck und einen exklusiven Catering-Service für Firmenfeiern, private Feten, Workshops oder DIY-Buffets. 

    Hohe Qualität, raffinierte Kreationen und hauseigene Produktion – dafür steht das Kölner Familienunternehmen, das sich auf Chili aus aller Welt spezialisiert hat. Fleisch gibt’s nur artgerecht, dazu eine bunte vegane Vielfalt. Wir legen größten Wert auf eine weltoffene, nachhaltige und antifaschistische Gesellschaft. 

    „Wir wünschen der Viktoria eine erfolgreiche Saison, in der der neue Weg, organisch zu wachsen, manifestiert wird. Gemeinsam wollen auch wir mit der Viktoria wachsen – und endlich auch die Schäl Sick süchtig nach unseren hausgemachten Chilis machen“, so Inhaber Lukas Heimbach. Heimbach selbst wohnte lange in Höhenberg, unserer Heimat. Vamiliär, nachhaltig und kölsches Blut – all das vereint Bambule’s Chili und Viktoria Köln. 

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  • Zwei Spitzen-Gegner in der Englischen Woche

    Zwei Spitzen-Gegner in der Englischen Woche

    Keine 24 Stunden war der Wahnsinn in Höhenberg um, da saß Chefcoach Olaf Janßen schon wieder an der Analyse für den kommenden Gegner. 3 Spiele in 6 Tagen, mit dem 2:1 gegen Verl hat sein Team den Start in die Englische Woche gemeistert. Nun aber warten 2 Schwergewichte auf die Schäl-Sick-Jungs. 

    Zunächst geht es am Mittwoch auswärts nach Saarbrücken. Im Ludwigsparkstadion feierte Viktoria im vergangenen Jahr noch einen 2:1-Sieg, nun geht es an Matchday Nummer 7 als Tabellenvierter ins Saarland. Ohne den Last-Minute-Doppelschlag von Serhat-Semih Güler am Sonntag hätte man nun hinter dem FCS gestanden. Dieser nämlich erledigte am Wochenende seine Hausaufgaben. 

    3:1 gewann das Team von Rüdiger Ziehl auswärts bei Hannover II im frühen Sonntagsspiel. Doppelt traf dabei Stürmer Kai Brünker, Richard Neudecker erhöhte in Durchgang zwei auf den Drei-Tore-Vorsprung. Erst in der Nachspielzeit kassierte das Bundesliga-Gründungsmitglied den Gegentreffer. Fester Bestandteil der Saarbrückener Start-Formation sind seit der vergangenen Saison mit Patrick Sontheimer und Simon Stehle zwei Ex-Viktorianer. 

    Hinter den Südwest-Deutschen liegt eine turbulente Spielzeit 2023/24 mit Platz fünf in Liga drei, dem Landespokal-Sieg und dem alles überstrahlenden Lauf im DFB-Pokal. Dort schlug die Ziehl-Mannschaft den Karlsruher SC, den FC Bayern München (je 2:1), Eintracht Frankfurt (2:0) und Borussia Mönchengladbach (2:1). Schluss war erst im Halbfinale gegen Rivale Kaiserslautern (0:2).

    In der neuen Saison scheinen die Dinge anders zu laufen, denn die Saarländer überzeugen vor allem auswärts. In der Fremde gewann der FCS alle drei Begegnungen, daheim wartet man nach den Niederlagen gegen Sandhausen (0:1) und Ingolstadt (2:3) sowie dem Remis gegen Unterhaching (1:1) noch auf einen Sieg. 

    Hier gibt’s alle Infos für Auswärtsfahrer!

    Am Mittwoch (19 Uhr) ist dann Anstoß gegen eine Mannschaft aus Höhenberg, die bis dato zwei von drei Auswärtsspielen für sich entscheiden konnte und mit Güler den besten Torjäger der 3. Liga mit an die Saar bringt. 

    Weiter geht es für Olaf Janßen und sein Team anschließend am Samstag daheim gegen Erzgebirge Aue, die als Tabellendritter punktgleich mit Tabellenführer Dresden in die Englische Woche gehen. 

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  • 2:1-Wahnsinn! Semih Güler bringt Höhenberg zum Beben

    2:1-Wahnsinn! Semih Güler bringt Höhenberg zum Beben

    Wahnsinn in Höhenberg! Lange sah es am Sonntagnachmittag nach einem knappen Verl-Sieg aus, Serhat Semih Güler allerdings brachte mit seinem Doppelpack in der Nachspielzeit die Merheimer Heide zum Beben. Den 2:1-Sieg widmete die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen dem kürzlich verstorbenen Betreuer Thomas Gürtler.

    Vor dem Spiel: Nach einer erfolgreichen Siegesserie gegen Hansa Rostock (3:0), Waldhof Mannheim (2:1) und 1860 München (3:1) wurde diese in der vergangenen Woche durch eine 0:1-Niederlage in Aachen unterbrochen. Die Gäste hatten zuvor bereits auf heimischem Boden drei Punkte gegen Energie Cottbus liegen lassen, und auch in den ersten beiden Partien konnte Verl insgesamt nur zwei Punkte verbuchen.

    Veränderungen: Enrique Lofolomo, Albion Vrenezi und Niklas May, die verletzungsbedingt in Aachen nicht in der Startformation zu finden waren, rotierten wieder in die erste Elf. Zudem ersetzte Kevin Pytlik den verletzten Kapitän Christoph Greger. 

    Verlauf des Spiels: Die Viktorianer stellten bereits im Vorfeld auf ein hochmotiviertes und angriffslustiges Team aus Verl ein. Diese Erwartung bestätigte sich bereits in den Anfangsminuten: Nach nur acht Minuten kamen die Verler dem Kölner Tor gefährlich nahe.

    In der 22. Minute gelang es Verl, durch eine Ecke und einen Kopfball, für Dudu eine brenzlige Situation herbeizuführen. Tom Baack musste den Ball nur noch im Netz unterbringen, um das erste Gegentor zu markieren (22.). Nur wenige Minuten später reagierte Viktoria Köln mit einem direkten Gegenangriff (26.). Nach einem Freistoß ergab sich für Enrique Lofolomo eine aussichtsreiche Torchance. Viktoria Köln unternahm wiederholt Vorstöße in den gegnerischen Strafraum, jedoch blieben vielversprechende Torchancen aus. Trotz kleiner Nadelstiche gelang es ihnen nicht, einen wirklichen Durchbruch zu erzielen.

    Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit erhöhte die Mannschaft von Olaf Janßen nochmals das Tempo und versuchte mit langen Bällen und intensivem Pressing den Ausgleich zu erzwingen. Dennoch gingen sie mit einem 0:1-Rückstand in die Halbzeitpause. Mit neuer Motivation starteten die Viktorianer in die zweite Halbzeit. Der Coach wechselte dreifach. Er brachte Simon Handle, Serhat Semih Güler und Jonah Sticker.  Die Höhenberger erspielten sich direkt eine vielversprechende Torchance durch Lex Tyger Lobinger in der 48. Minute, die jedoch vom Verler Torwart Philipp Schulze abgewehrt wurde. Verl blieb jedoch weiterhin gefährlich und setzte die Kölner konstant unter Druck, wodurch die Mannschaft von Olaf Janßen mehrfach auf die Probe gestellt wurde. Trotz zahlreicher brenzliger Situationen im eigenen Strafraum behielt Dudu die Übersicht und hielt das Tor sauber. In der 62. Minute blieb Sidny Lopes Cabral verletzt am Boden liegen und musste schließlich in der 66. Minute angeschlagen ausgewechselt werden. Für ihn kam Luca de Meester ins Spiel.

    Zahlreiche Ecken ließen auf weitere Chancen hoffen, doch der entscheidende Treffer blieb den Viktorianern zunächst verwehrt. In der Nachspielzeit jedoch schlug Viktoria Köln zurück: Serhat-Semih Güler nutzte seine Chance und traf zum Ausgleich. Doch Güler gab sich damit nicht zufrieden – in der 6. Minute der Nachspielzeit erzielte er seinen zweiten Treffer und führte seine Mannschaft zu einem 2:1-Sieg (90. +6). 

    Vorausblick: Weiter geht’s für die Schäl-Sick-Jungs am Mittwoch in Saarbrücken, anschließend kommt Aue nach Höhenberg (Samstag 14 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Sidny Lopes Cabral (66. Luca de Meester), Kevin Pytlik, Lars Dietz, Niklas May (46. Simon Handle), Enrique Lofolomo – Florian Engelhardt (46. Jonah Sticker) – Bryan Henning (77. Malek El Mala) – Said El Mala (46. Serhat-Semih Güler), Albion Vrenezi – Lex Tyger Lobinger 

    Tore: 0:1 Tom Baack (22.), 1:1 / 2:1 Serhat-Semih Güler (90.+2 / 90.+6)

    Zuschauerzahl: 2.611 

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