Autor: zacher_admin

  • U17 legt nach: Inklusionsteams feiern Doppel-Meisterschaft!

    U17 legt nach: Inklusionsteams feiern Doppel-Meisterschaft!

    Was für ein Jahr für die Viktoria-Inklusionsmannschaften! Nach dem Triumph unserer Ü17 in der FVM-Mittelrheinliga inklusiv hat nun die U17 nachgelegt und sich ebenso den Ligatitel gesichert – auf dem geteilten ersten Platz mit Tabalingo.

    Gastgeber des letzten Spieltags war GW Brauweiler. Bei bestem Wetter durften unsere jungen Inklusionskicker direkt gegen Tabalingo ran – wie in der Abschlusstabelle war auch die Partie ausgeglichen, ein 0:0 steht in den Spielberichten.

    Sowohl die Kicker mit dem roten V auf der Brust als auch Tabalingo konnten die nachfolgenden Partien gegen den Gastgeber und den ASV Sankt Augustin deutlich gewinnen, sodass beide Spitzenreiter weiterhin punktgleich blieben. Der Tagessieg ging nach der gewonnenen (und nicht für die Meisterschaft gewerteten) Rückrunde geht nach Köln-Höhenberg, die Meisterschaft durfte man aber gemeinsam feiern! „Die harte Arbeit wurde am Ende mit dem Platz an der Tabellenspitze belohnt“, so Denis Kirchdörfer, Leiter Inklusionsmannschaften bei Viktoria Köln.

    Bedanken wollen wir uns auch ausdrücklich bei unseren Partnern, die diese Reise unserer Inklusionsteams in dieser Saison unterstützen und fördern: Ein großer Dank geht an den Trikotsponsor der Inklusionsmannschaften, Schäl-Sick-Nachbar und langjährigen Partner, der Zurich Deutschland.

    Auch bei unserem Ärmelsponsor, der Vamea Group AG, wollen wir uns ganz herzlich bedanken. Martin Kiene, Vorstandsvorsitzender der Vamea Group AG, hatte sich außerdem durch eine persönliche Spende an Busfahrkosten unserer Inklusionsteams beteiligt und dadurch zur reibungslosen Reiseorganisation beigetragen.

    Spieltagstabelle:

    1. Viktoria Köln (13 Punkte / 11:4 Tore)
    2. Tabalingo (10 Punkte / 16:10 Tore)
    3. GW Brauweiler (9 Punkte / 11:12 Tore)
    4. ASV Sankt Augustin (3 Punkte / 10:22 Tore)

    U17-Mittelrheinliga-Inklusiv nach dem 7.Spieltag / Abschlusstabelle:

    1. Tabalingo (48 Punkte)
    1. Viktoria Köln (48 Punkte) 
    2. ASV Sankt Augustin (18 Punkte)
    3. GW Brauweiler (7 Punkte)

    Zudem nahm unsere Ü17 am vergangenen Wochenende am ersten KICK2GETHER EURO CUP powered by DHL von Germania Zündorf teil. Auch hier galt, wie bereits in Basel das Motto „Erlebnis vor Ergebnis“. Insgesamt nahmen Teams aus 6 Nationen (Luxemburg, Schweiz, Belgien, Niederlande, Frankreich, Deutschland) an dem Event teil.

    Unser Team spielte gegen die Teams des KVC Westerlo, KAS Eupen, ES Gandrange, NAC Breda, K.V. Kester-Gooik und das Special Olympics Team aus Luxemburg in Stufe 1, dem stärksten Niveau. „Alles in allem war es ein super Event für unser Team mit optimaler Organisation durch Germania Zündorf“, so Kirchdörfer.

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  • Viktoria x Datenschutzberater.NRW: Mit dem Vussball spielen statt mit Daten

    Viktoria x Datenschutzberater.NRW: Mit dem Vussball spielen statt mit Daten

    Das Vussballspielen ist die Leidenschaft, die uns antreibt und die Begeisterung für den Vussball weckt. Doch klar ist: Man spielt mit dem Vussball, nicht mit Daten! So begrüßt Viktoria Köln die Datenschutzberater.NRW GmbH als neuen Partner in der Viktoria-Vamilie.

    Datenschutz und IT-Sicherheit gehen meist untrennbar miteinander einher. Die Datenschutzberater.NRW setzen die Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) pragmatisch und individuell um und das mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im IT Bereich. Background und praktische Umsetzung aus Datenschutz und Digitalisierung bringen das Team direkt persönlich und vor Ort ein. Dabei legt man Wert darauf, das trockene Datenschutzthema möglichst anschaulich und pragmatisch umzusetzen. Dies durch Beratung und natürlich auch Schulung der Mandanten.

    „Datenschutz ist wie ein Mannschaftssport: Alle tragen zu einem dauerhaften Erfolg bei. Dabei ist der Datenschutzbeauftragte wie ein Trainer, der unterstützt und coacht“, so Dennis Manz (Geschäftsführer der Datenschutzberater.NRW GmbH). „Damit der Schutz von Daten kein Spiel mit der Sicherheit ist, freuen wir uns darauf, Viktoria Köln auch über die Seitenlinie hinaus bei der Umsetzung zu unterstützen und mit unserem Angebot ein Teil der Viktoria-Vamilie zu sein.“

    Cynthia Lehr, Sponsoring & Vertrieb Viktoria Köln: „Da wir stets Wert darauflegen, als Team und als Vamilie zu agieren und gleichzeitig Sicherheit an oberster Stelle steht freuen wir uns, echte Experten auf dem Gebiet des Datenschutzes in unserer Vamilie begrüßen zu dürfen“.

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  • 2024/25 in den Startlöchern – Trainingsstart am 17. Juni

    2024/25 in den Startlöchern – Trainingsstart am 17. Juni

    Nach der Saison ist vor der Saison – und so steht der Trainingsstart schon in den Startlöchern, am 17. Juni geht’s für unsere Profis wieder an die Arbeit.

    Das Eröffnungsspiel der 3. Liga 2024/25 ist für den 2. August vorgesehen, am 22. Dezember geht es dann in die Winterpause. Zwischen dem 17. Januar und 17. Mai wird dann der zweite Abschnitt der Spielzeit ausgetragen. Der genaue Spielplan sowie Ansetzungen durch den DFB folgen.

    Was wir Euch bereits sagen können: Nach einem ersten internen Test am 22. Juni treten wir eine Woche darauf gegen den Bonner SC an (29. Juni). Freitags darauf steht Zweitligist SC Paderborn als Testspielgegener auf dem Plan (5. Juli), bevor es gegen den belgischen Klub KAS Eupen (13. Juli) und Bergisch Gladbach (17. Juli) an den Start geht. Ebenfalls fest steht ein Freundschaftsspiel gegen die SV Elversberg (27. Juli). Weitere Termine und Spielorte kommunizieren wir auf den bekannten Kanälen.

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  • Ben Voll wechselt zu Bundesligist FC St. Pauli

    Ben Voll wechselt zu Bundesligist FC St. Pauli

    Viktoria-Eigengewächs Ben Voll schließt sich dem FC St. Pauli an. Für den 23-jährigen Keeper geht es damit in die Bundesliga, wo er sich beim Hamburger Aufsteiger beweisen will. Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Wenn ein Spieler wie er, der über Jahre ein super Rückhalt war und sich so einen Schritt erarbeitet hat, mit der Bitte an uns herantritt, diesen Weg einzuschlagen, ist es für uns selbstverständlich, ihm diesen nicht zu verbauen. Ich bin davon überzeugt, dass jeder Fußballer irgendwann in der höchsten Klasse ankommen möchte – Ben hat das nun geschafft. Deswegen kann ich ihm nur gratulieren und mich für seine Zeit bedanken. Er ist ein toller Mensch, ein super Typ und ein Vorbild auf dem Platz. Deshalb wünsche ich ihm alles Gute und dass er bei St. Pauli den Durchbruch schafft.“

    Bereits in seiner Jugendzeit war Voll Teil der Viktoria-Vamilie, bevor er den Schritt zur U19 von Alemannia Aachen und den Profis von Hansa Rostock wagte. 2022 kam der gebürtige Bergisch Gladbacher zurück auf die Schäl Sick, stand seitdem in 77 Spielen mit dem roten V auf dem Rasen. Letztlich möchte sich auch der Schlussmann für seine Zeit in Höhenberg bedanken:

    „Ich bin der Viktoria sehr dankbar für drei erfolgreiche Jahre in der Jugend und vor allem für zwei super lehrreiche Jahre im Profifußball. Dass man in seiner Heimatstadt so richtig im Profifußball ankommen darf, das ist sehr selten und dafür bin ich extrem dankbar.“

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  • Viktoria lotst Keeper Dudu von der Weser an den Rhein

    Viktoria lotst Keeper Dudu von der Weser an den Rhein

    Viktoria Köln hat mit Dudu einen neuen Schlussmann verpflichtet. Der 25-jährige Deutsch-Brasilianer kommt von Werder Bremen, wo er in der abgelaufenen Spielzeit neunmal im Bundesliga-Kader stand.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Ich freue mich riesig, dass der Transfer mit Dudu geklappt hat. Er hat die vergangenen 5 Jahre bei Werder Bremen auf höchstem Niveau trainiert und bewiesen, dass er auch selbst dieses Niveau hat. Er muss nun spielen und den nächsten Schritt machen. Wir sind ein Verein, der ihm genau diese Spielzeit bieten kann. Er passt menschlich als Typ sowie mit seiner Interpretation des Torwartspiels genau zu uns.“

    Eduardo Dos Santos Haesler, wie der gebürtige Duisburger mit vollem Namen heißt, stand in der abgelaufenen Spielzeit 15-Mal für die U23 des SVW auf dem Platz. Dabei gewann sein Team jedes einzelne Spiel. In der Saison 2021/22 war der Keeper zum dänischen Top-Klub FC Nordsjaelland ausgeliehen und konnte dort weitere Erfahrungen sammeln. Der 1,96 Meter große Schlussmann spielte in seiner Jugendzeit etwa für Borussia Mönchengladbach und den MSV Duisburg, wo er sich in der Junioren-Bundesliga für die Aufgabe in Bremen empfehlen konnte.

    „Der Wechsel zu Viktoria Köln und der Schritt in die 3. Liga ist genau der richtige für mich. Es ist eine Chance, mich bei einem traditionellen Verein mit Spielzeit weiterzuentwickeln“, so Dudu selbst. „Die Zeit in Bremen hat mich sehr geprägt. Ich hatte dort die Möglichkeit, tagtäglich auf höchstem Niveau zu trainieren. So konnte ich meine ersten Erfahrungen im Profi-Fußball sammeln. Jetzt freue ich mich auf die neue Saison und will der Mannschaft ein guter Rückhalt sein.“

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  • Doppelfunktion – Rauhut neuer Torwart-Trainer

    Doppelfunktion – Rauhut neuer Torwart-Trainer

    In Doppelfunktion: Kevin Rauhut übernimmt als Torhüter gleichzeitig den Posten des Torwart-Trainers. Damit tritt der 34-Jährige die Nachfolge von Michael Kraft an, wird aber weiterhin Teil des aktiven Torhüter-Teams der Profis sein.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Ich freue mich riesig, dass Kevin zum Trainerstab stößt und gleichzeitig Teil der Mannschaft bleibt. Kevin ist ein absoluter Voll-Profi und ein Führungsspieler. Von seiner Doppelfunktion profitieren alle Seiten. Er kann seine Eindrücke vom Team innerhalb des Trainerstabs einbringen und durch seine Erfahrung unser Torwart-Team weiterbringen. Kevin lebt den Fußball, coacht seine Mitspieler und gibt ihnen immer gute Tipps mit auf den Weg. Nun kann er das in der neuen Funktion voll ausleben. Deshalb freue ich mich, ihn in Zukunft in der Doppelfunktion bei uns zu haben!“

    Erste Erfahrungen im Bereich des Torwart-Trainings hat Rauhut in der abgelaufenen Spielzeit im NLZ gesammelt, wo er immer wieder das Training der Keeper begleitet hat. Fünfmal stand der gebürtige Oberhausener 2023/24 in der 3. Liga für die Profis selbst auf dem Platz, das Team blieb in dieser Zeit ungeschlagen. Seit Januar 2022 ist der Torhüter-Routinier Teil der Viktoria-Vamilie und freut sich auf die neue Aufgabe:

    „Ich bin mega glücklich, meinen Vertrag verlängert zu haben und mein Aufgabengebiet erweitern zu dürfen. Ich halte es für den perfekten nächsten Schritt für meine weitere Laufbahn. Deswegen bin ich den Verantwortlichen sehr dankbar, dass sie mir dieses Vertrauen entgegenbringen.“

    Rauhut weiter: „Ich lebe und liebe den Fußball, habe bei Viktoria meine sportliche Heimat gefunden und werde alles dem Erfolg des Vereins unterordnen.“

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  • Inklusionsteams: Ü17 ist Meister!

    Inklusionsteams: Ü17 ist Meister!

    Unsere Ü17-Inklusionsmannschaft setzt sich in der FVM-Mittelrheinliga inklusiv die Krone auf! Beim letzten Spieltag am vergangenen Wochenende hat das Team den Vorsprung auf Platz 2 souverän genutzt zum Titelgewinn. Erst zwei Tage zuvor war man zudem beim Come-Together-Cup vertreten.

    Es war der siebte und letzte Spieltag der FVM-Mittelrheinliga inklusiv unserer Ü17-Mannschaft. 3 Teams aus der Liga konnten dabei nicht antreten, sodass die anwesenden Teams mit Hin- und Rückrunde gespielt haben. Dabei ging allerdings nur die Hinrunde in die offizielle Gesamtwertung der Liga mit ein. Die Hinrunde konnte unser Team mit insgesamt 10 Punkten für sich entscheiden und somit war klar: WIR SIND MEISTER 2023/24!

    In der Rückrunde probierte sich das Team aus und jeder Akteur spielte auf ungewohnten Positionen. Der Tagessieg ging dabei an den SC Brück.

    Beim Come-Together-Cup an Fronleichnam war die Ü17 ebenfalls vertreten. Dabei ging es nicht um einen Titel, sondern um den Spaß auf den Vorwiesen des RheinEnergieSTADIONs. „Es war insgesamt ein schönes Beisammensein bei angenehmen Temperaturen und überraschend gutem Wetter“, so Denis Kirchdörfer, Leiter Inklusionsmannschaften.

    Unser Viktoria-Team konnte 3 Siege für sich verbuchen. Hinzu kamen 1 Unentschieden sowie eine Niederlage, sodass es am Ende nicht zum Weiterkommen ausreichte. „Das Erlebnis und der Spaß standen aber im Vordergrund. Das Trainer- und Betreuerteam ist vor allem froh darüber, dass sich keiner verletzt hat“, so Kirchdörfer weiter.

    Die Saison ist aber noch nicht zu Ende für unsere Inklusionsteams: Am Samstag nimmt unsere Ü17 am internationalen Turnier von Germania Zündorf teil, ehe es Ende des Monats zu einem weiteren internationalen Turnier des BV Weckhoven geht und parallel ein FVM-Inklusionsturnier im Rahmen der EM in Köln stattfindet. Ebenso kann unsere U17 am Sonntag (9. Juni) noch die Meisterschaft am 9.06. feiern.

    Ü17-Mittelrheinliga-Inklusiv Abschlusstabelle 2023/24:

    1. Viktoria Köln
     

    128 Punkte 71:27 Tore (+44 Tore)

    2. Germania Zündorf
     

    113 Punkte 88:54  (+34 Tore)

    3. Borussia Lindenthal Hohenlind
     

    88 Punkte 52:39 (+13 Tore)

    4. SC Brück 07
     

    75 Punkte 38:35 (+3 Tore)

    5. Tabalingo II
     

    50 Punkte 35:51 (-16 Tore)

    6. VfB Aachen I
     

    44 Punkte 32:54 (-22 Tore)

    7. VfB Aachen II
     

    32 Punkte 32:62 (-30 Tore)

    8. Tabalingo I
     

    21 Punkte 29:70 (-41 Tore)

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  • Viktoria und Supra – wir packen’s zusammen (ein)

    Viktoria und Supra – wir packen’s zusammen (ein)

    Whatever it tapes – so lautet das Motto der Supra-Ratiopac Verpackungen GmbH. Das Unternehmen von der Schäl Sick ist neuer Partner der Viktoria-Vamilie und legt ebenso Wert auf Engagement in Bereichen wie Nachhaltigkeit und Soziales. Außerdem werden die Produkte schon bald spürbar sein für die Viktoria-Fans.

    1969 kickte Viktoria Köln noch in der zweitklassigen Regionalliga, spielte als Tabellenzwölfter eine ordentliche Saison. Seit jenem Jahr ist das Kölner Unternehmen Supra bereits in der Verpackungsbranche aktiv und hat sich in dieser Zeit stets weiterentwickelt.

    Mittlerweile bietet die Supra-Ratiopac Verpackungen GmbH individualisierte, bedruckte und fadenverstärkte Paketklebebänder an und macht Versandkartons damit zu effektiven Werbeflächen. Auch ein neues Viktoria-Klebeband hat unser Partner entworfen, dieses finden Viktoria-Fans also bald auf den Kartons, wenn sie in unserem Onlineshop unter www.viktoria-shop.de bestellen.

    Was Viktoria Köln und Supra neben dem Standort auf der Schäl Sick noch vereint? Beide legen Wert auf Nachhaltigkeit. So produziert Supra bevorzugt FSC-zertifizierte Papierklebebänder mit Naturfäden, durch vorgereckte Stretchfolien optimiert man außerdem den Folienverbrauch und leistet so einen Beitrag zur Reduzierung von Plastikabfällen. 

    Klaus Kalter (CEO Supra-Ratiopac Verpackungen GmbH): „Seit mittlerweile 55 Jahren ist die Supra-Ratiopac Verpackungen GmbH ein fester Bestandteil der Schäl Sick. Unsere Mitarbeitenden sind Macher, Menschen die anpacken, eben echte Kölsche. Genau wie Vussball und Viktoria sind sie ein integraler Bestandteil, wenn man von Rheinkultur spricht. Mit der Viktoria haben wir einen Partner gefunden, der die gleichen Werte im Bereich Nachhaltigkeit, Zukunft und Sozialem teilt. Wir sind daher stolz, als Schäl-Sick-Partner Teil der Viktoria-Vamilie zu sein.“

    Carolin Stein: „Wir packen’s zusammen – nicht nur auf der Schäl Sick, sondern auch in unserer Ausrichtung in Bezug auf Nachhaltigkeit und Soziales sind wir vereint. Wir freuen uns, einen Partner gefunden zu haben, der bald auch für unsere Fans greifbar wird.“

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  • „Verdamp lang her“ – U19-Wiedersehen nach 50 Jahren

    „Verdamp lang her“ – U19-Wiedersehen nach 50 Jahren

    Wiedersehen nach einem halben Jahrhundert: In Dellbrück haben sich am vergangenen Freitag die Viktoria-A-Junioren aus dem Ende der 1960er-Jahren getroffen. Sie blickten auf die alten Zeiten zurück und erzählten davon, wie es damals war, das Leben als Jugendkicker von Viktoria Köln…

    „Verdamp lang her“ zierte das gemeinsame Shirt, das die früheren Jugendkicker unter Leitung von Wolfgang Bauer gemeinsam entworfen haben. Angelehnt an den Klassiker-Song der Kölner Kult-Band BAP. Auch folgende Liedzeile aus dem Lied passt zum Abend: „Et es paar Johr her, doch die Erinnerung fällt nit schwer – et kütt mer vüür als wenn et jestern wör.“

    So kamen die damaligen Talente in einer Dellbrücker Kneipe ins Plaudern: „Zweimal die Woche haben wir trainiert. Auf Asche. Gegen den 1. FC hatte man eigentlich nie eine Chance, wenn wir dann auf Kunstrasen spielen mussten“, so Bruno Eigendorf, der heute zu jedem Heimspiel der „neuen“ Viktoria kommt.

    Zu früheren Zeiten war Viktoria jahrelanger Erst- und Zweitligist. Bis zur Einführung der Bundesliga 1963 spielte man in der damals höchstklassigen Oberliga, trainiert wurde die Erste Mannschaft von 1958 bis 1964 von Fußball-Legende Hennes Weisweiler. Als Spieler war etwa der spätere Bundestrainer Erich Ribbeck Teil der Viktoria aus Höhenberg.

    Diese Zeiten waren bereits vorbei, als das Team um Wolfgang Bauer in der A-Jugend kickte. „Von Höhenberg haben wir damals kaum was gesehen“, erinnern sich die früheren Kicker. „Wir haben auf Plätzen in Mülheim oder Dellbrück trainiert. Jugend und Erste Mannschaft waren damals noch weit voneinander getrennt.“

    Undenkbar in der heutigen Zeit, in der gerade bei Viktoria Köln immer wieder U19-Spieler bei den Profis dabei sind und der bisherige A-junioren-Cheftrainer Marian Wilhelm zur neuen Saison Co-Trainer der Ersten Mannschaft wird.

    Die C-Jugend-Kreismeisterschaft 1967, bei der bereits 7 Spieler der späteren A-Junioren-Mannschaft dabei waren, feierte man vor Ort als wäre es gestern gewesen. Bilder machten die Runde, die die damaligen Viktoria-Mannschaften mal in Gelb, mal in Blau-Weiß zeigen.

    Wolfgang Bauer schaffte tatsächlich den Sprung in die Erste Mannschaft und erlebte turbulente Zeiten: 1972 musste man den Gang in die Verbandsliga Mittelrhein antreten, es gelang der direkte Wiederaufstieg – gefolgt vom erneuten Abstieg in die Verbandsliga.

    1975 schaffte Viktoria es noch in die 3. Runde des DFB-Pokals, verlor im Entscheidungsspiel gegen Borussia Dortmund. 1978 dann folgte der Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord, 1981 verpasste man den Sprung in die eingleisige 2. Bundesliga.

    Einige der in Dellbrück anwesenden kamen später nochmal in Alt-Herren-Mannschaften zusammen und zockten nochmal gemeinsam aus der Liebe zum Vussball. Und selbst ein Weltmeister war mit dabei: Ron-Robert Zieler, so erzählten es die heutigen Viktoria-Fans, kam mit seinem Vater zu den Spielen. Der heute 35-Jährige war damals aber noch zu jung, um wirklich mitzuziehen, mit den Talenten von damals.

    Doch Zieler selbst legte eine beeindruckende Karriere hin, die in unserem Klub starten sollte. Beim Vorgänger-Verein SCB Preußen Köln wurde Ron-Robert Zieler zum Keeper, wechselte anschließend in die Jugend-Abteilung des 1. FC Köln. Seine Laufbahn setzte er unter anderem bei Manchester United, dem VfB Stuttgart und Hannover 96 fort. Diese krönte er mit dem WM-Titel 2014 in Brasilien. Noch heute hütet der 35-Jährige das Tor von Hannover 96 in der 2. Bundesliga.

    Man fragt sich, was die heutige U19 wohl in 50 Jahren erzählen wird. In diesem Jahr krönten die aktuellen A-Jugend-Viktorianer eine historische Saison im NLZ, alles dazu findet Ihr in diesem Artikel.

    Und die früheren Viktoria-U19-Kicker? Die kommen auch heute noch zu den Spielen in den Sportpark Höhenberg, erfreuen sich der Entwicklung, die der Verein in einem halben Jahrhundert genommen hat. Als Dauerkarten-Besitzer sind einige noch heute ein fester Bestandteil der Viktoria-Vamilie. Und doch schwelgt man immer wieder gerne in den alten Zeiten. Als der Ascheplatz noch das zweite Wohnzimmer war.

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  • Viktoria Köln und Kappes Köln: Eine echt Kölsche Vamilie

    Viktoria Köln und Kappes Köln: Eine echt Kölsche Vamilie

    Den Karneval haben wir in Kölle ja bekanntlich das ganze Jahr über im Herzen. Unser Präsident Holger Kirsch kann als Rosenmontagszugleiter ein Lied davon singen, dass die Vorbereitungen und Arbeiten für den Fasteloovend nicht nur von November bis Februar andauern.

    Deshalb braucht man Experten, die einen perfekt für die Fünfte Jahreszeit ausrüsten, so wie die Kölner Schilder-Express Kappes OHG. Orden, Pins, Kostüme und vieles mehr gehören dem Karnevals-Repertoire des Familienunternehmens an.

    Doch nicht nur Fasteloovends-Jecke werden bei Kappes fündig, seit über 50 Jahren findet man dort auch Schilder, Werbeplanen, Banner und weitere Werbetechniken nach individuellen Kundenvorgaben.

    Eric Bock, Geschäftsführer FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH: „Mit Kappes haben wir ein echtes Kölner Familienunternehmen als Partner an unserer Seite. Unsere Orden waren schon in der Vergangenheit immer ein hochwertiger Hingucker und werden es auch in Zukunft bleiben!“

    Wer sichergehen möchte, dass wir hier keinen „Kappes“ erzählen, der kann sich gerne vor Ort auf über 2000 Quadratmetern in Köln-Longerich ein Bild machen – und Ausschau halten nach den Viktoria-Karnevalsorden, die dort selbstverständlich auch zu finden sind.

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