Autor: zacher_admin

  • Viktoria Köln und Kappes Köln: Eine echt Kölsche Vamilie

    Viktoria Köln und Kappes Köln: Eine echt Kölsche Vamilie

    Den Karneval haben wir in Kölle ja bekanntlich das ganze Jahr über im Herzen. Unser Präsident Holger Kirsch kann als Rosenmontagszugleiter ein Lied davon singen, dass die Vorbereitungen und Arbeiten für den Fasteloovend nicht nur von November bis Februar andauern.

    Deshalb braucht man Experten, die einen perfekt für die Fünfte Jahreszeit ausrüsten, so wie die Kölner Schilder-Express Kappes OHG. Orden, Pins, Kostüme und vieles mehr gehören dem Karnevals-Repertoire des Familienunternehmens an.

    Doch nicht nur Fasteloovends-Jecke werden bei Kappes fündig, seit über 50 Jahren findet man dort auch Schilder, Werbeplanen, Banner und weitere Werbetechniken nach individuellen Kundenvorgaben.

    Eric Bock, Geschäftsführer FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH: „Mit Kappes haben wir ein echtes Kölner Familienunternehmen als Partner an unserer Seite. Unsere Orden waren schon in der Vergangenheit immer ein hochwertiger Hingucker und werden es auch in Zukunft bleiben!“

    Wer sichergehen möchte, dass wir hier keinen „Kappes“ erzählen, der kann sich gerne vor Ort auf über 2000 Quadratmetern in Köln-Longerich ein Bild machen – und Ausschau halten nach den Viktoria-Karnevalsorden, die dort selbstverständlich auch zu finden sind.

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  • Die 4. Viktoria-Golf-Open powered by Wintec Autoglas – Golfen für den guten Zweck

    Die 4. Viktoria-Golf-Open powered by Wintec Autoglas – Golfen für den guten Zweck

    Bereits zum vierten Mal fanden am Schloss Miel die Viktoria-Golf-Open in Zusammenarbeit mit Wintec Autoglas statt. Dabei probierten sich unter anderem Olaf Janßen, Ingo Anderbrügge und Mirko Lüdemann sowie viele Partner und Sponsoren der Viktoria-Vamilie auf dem satten Grün. Dabei wurden Spenden in Höhe von 7.500€ sowie ein 1.000€-Warengutschein von Capelli Sport für den Deutschen Kinderhospizverein e.V. gesammelt.

    Dank des Engagements unseres Partners Wintec Autoglas und unserem Vize-Präsidenten Markus Buchcik (gleichzeitig Mitglied der Geschäftsführung der Wintec Autoglas GmbH) kam die Viktoria-Vamilie erneut bei tollem Ambiente und ausgelassener Stimmung zusammen. Dabei kamen auch in diesem Golf-Asse sowie Anfänger auf ihre Kosten.

    Beim Schnupperkurs konnten sich die Teilnehmenden am Schläger versuchen, die erfahrenen Golfer zogen in gemischten Kleingruppen von Loch zu Loch – in diesem Jahr ging es erstmals an 18 Löchern an den Start.

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    In der Nearest-to-the-Pin-Wertung setzten sich Christian Commer (2 Meter) und Alexandra Scheifgen (6,95 Meter) die Krone auf. In der Netto-Wertung stand die Gruppe von Uwe Rodarius, Michael Beuth, Ingo Baum und Frank Langen an der Spitze. Die Brutto-Runde indes gewann das Trio um Savas Berktas, Christian Commer, Marcel Samel mit ganzen 9 Schlägen unter Par – und nahm den begehrten Pokal mit nach Hause.

    Doch nach den letzten Schlägen war der Abend nicht vorbei: Abends genossen alle zusammen ein gemütliches und köstliches Barbecue mit dem ein oder anderen (Kalt-) Getränk und leckeren Speisen vom Grill. Ein perfekter Start in die Sommerpause!

    Markus Buchcik: „Es war auch in diesem Jahr eine tolle, gelungene Veranstaltung. Tolles Ambiente, tolles Wetter und vor allem tolle Menschen. Aber das Wichtigste ist, dass wir für den Deutschen Kinderhospizverein 7.500€ an Spenden gesammelt haben. Auch dafür ein großer Dank an die Menschen, die dazu beigetragen haben!“

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  • David Philipp wechselt zu 1860 München

    David Philipp wechselt zu 1860 München

    Viktoria-Stürmer David Philipp schließt sich zur Spielzeit 2024/25 dem TSV 1860 München an. Nach 3 Saisons auf der Schäl Sick also zieht es den gebürtigen Hamburger in den Süden der Nation.

    In 84 Einsätzen mit dem roten V auf der Brust war der 23-Jährige an 30 Toren direkt beteiligt. Zweimal traf er beim Erstrunden-Triumph gegen Bundesligist Werder Bremen im DFB-Pokal. 2021 heuerte der Offensivmann nach einem Jahr im niederländischen Den Haag in Köln-Höhenberg an, nun zieht es Philipp zum Tabellen-Fünfzehnten der 3. Liga-Saison 2023/24.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Wir danken David für seinen immer vollen Einsatz für die Viktoria-Vamilie. Beruflich und privat wünschen wir ihm nur das Beste und vor allem Gesundheit!“

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  • U19 krönt historische NLZ-Saison mit „überragendem Fußball“

    U19 krönt historische NLZ-Saison mit „überragendem Fußball“

    Mit dicken Ausrufezeichen hat unsere U19 die Bundesliga-Saison beendet: Ein überzeugender 2:1-Sieg bei Bayer Leverkusen und die DFB-Berufung für Malek und Said El Mala stehen charakteristisch für eine historische Saison im Viktoria-NLZ. 

    Auch wenn im NLZ die Platzierung in der Tabelle nebensächlich ist: Auf einem überragenden 6. Platz haben die A-Junioren von der Schäl Sick die Bundesliga beendet. Es war die letzte Junioren-Bundesliga-Saison vor der Einführung der DFB-Nachwuchsliga, zudem wechselt Chefcoach Marian Wilhelm von der U19 zum Saisonwechsel in die erste Mannschaft und wird Co-Trainer der Profis.

    Ein „besonderer Geist“ trotz Startschwierigkeiten

    Zunächst musste sich das neue U19-Team im Sommer 2023 finden. Dominik Idel (Co-Trainer) und Derrek Lesley (Torwart-Trainer) stießen zur U19. Los ging es bei Borussia Mönchengladbach, wo die Wilhelm-Elf eine 0:2-Niederlage einstecken musste.

    Bereits am zweiten Spieltag dann aber der erste Saisonsieg, ein 4:3 gegen den Wuppertaler SV. Im Rückblick keine große Überraschung, dass nach der Niederlage ein Sieg folgte: „Die Mannschaft hat einen besonderen Geist für Entwicklung und Umgang mit Rückschlägen und Fehlern gezeigt, der Schlüssel dazu war immer der sehr gute Zusammenhalt“, so U19-Cheftrainer Marian Wilhelm.

    Dabei lief schon die Vorbereitung suboptimal. „Es war überhaupt nicht abzusehen, dass wir mit so einem Endergebnis abschließen. Eigentlich ganz im Gegenteil, zu Beginn gab es von außen viel Skepsis und Gegenwind. Den Erfolg hat sich die Mannschaft sehr hart erarbeitet! Insbesondere neben dem Platz haben sich viele Spieler charakterlich enorm entwickelt und starke Führungsqualitäten gezeigt.“

    „Überragender Fußball“ statt „Zufallssiege“

    Dabei lobt Christoph John, Sportlicher Leiter des NLZ, auch die Arbeit des Trainerteams um Wilhelm: „Wir hatten Anfang der Saison noch Probleme, waren auch als Mannschaft noch nicht da, wo wir uns gerne gesehen hätten. Bezeichnend ist, dass wir am Ende der Saison auf Augenhöhe mit den Top-Teams der Liga waren. Das zeigt, welche hervorragende Arbeit Marian Wilhelm mit seinem Funktionsteam geleistet hat.“

    Doch vor allem die Art und Weise imponierte John: „Wir haben tollen Fußball gespielt und keine Zufallssiege errungen. Das waren herausragende Leistungen, welche mich richtig stolz machen!“

    Die letzten 4 Bundesliga-Duelle entschied die Wilhelm-Elf alle für sich. Auf den herausragenden 3:0-Sieg über Schalke folgten jeweils Siege gegen den MSV Duisburg (2:1) und Alemannia Aachen (3:1). Zum Schluss dann der angesprochene Erfolg über Bayer Leverkusen (2:1) als krönender Abschluss.

    Übrigens: Bis auf West-Meister Dortmund konnte die Viktoria-U19 gegen alle Top-5-Mannschaften einen Sieg feiern in dieser Saison. Wilhelm: „Natürlich ist man als Trainer besonders stolz, wenn die Ergebnisse die inhaltliche und auch individuelle Entwicklung widerspiegeln. Diese Spiele haben gezeigt, was ein Team erreichen kann, wenn es viel in Kleinigkeiten investiert und daran glaubt, dass viele Details zusammen zu etwas Großen führen können.“

    Doch der Trainer führt aus, dass man sich die Siege nicht ergaunert, sondern erarbeitet hat: „Es waren verdiente Siege, in denen wir das Spiel bestimmt haben und das ist für so einen kleinen Verein und noch junges NLZ, wie wir es sind, etwas Außergewöhnliches!“ Dabei standen Wilhelm nicht immer alle Leistungsträger zur Verfügung.

    Zwischen U19 und Profiluft

    Denn immer wieder waren Spieler aus der U19 bei den Profis dabei. Ob im Training oder der 3. Liga, viele Jungs bekamen die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Herrenbereich zu machen. Im Bitburger-Pokal sammelten Zoumana Keita, Hassan Ali, Malek und Said El Mala sowie Lasse Soldanski erste Einsatzminuten. Weitere U19-Akteure waren in Testspielen am Start. Wilhelm wiederum musste dann auf seine Leistungsträger verzichten.

    „Das ist immer eine Herausforderung“, so der 35-Jährige. „Du kannst dann als Gruppe nicht ganz so schnell gemeinsame Strukturen und Dynamiken erarbeiten, aber wir fokussieren uns in vielen Phasen ohnehin sehr auf die individuelle Entwicklung im Mannschaftsprozess. Aber das Team hat jegliche Abstellungen und Ausfälle sehr gut aufgefangen. Jeder hat in diesen Momenten Verantwortung übernommen. Die Zusammenarbeit mit unseren Profis im Übergangsbereich ist der absolute Schlüssel für eine gute Entwicklung. Jeder Spieler weiß, dass er sich bei uns mit guter Leistung alles verdienen kann, und das spürt man.“

    Christoph John: „Viele Spieler konnten sich bei der 1. Mannschaft zeigen. Das ist für mich ein Beleg dafür, dass sich unsere Fokussierung auf die individuelle Förderung als erfolgreich erwiesen hat.“

    Auch der DFB honoriert die gute Arbeit

    Doch vor allem die angesprochenen El-Mala-Brüder sorgten für Aufsehen. Ihre Entwicklung und ihre Leistungen blieben auch dem DFB nicht verborgen, der die beiden Offensiv-Talente jüngst für die nächste Abstellungsperiode der U-Nationalmannschaften berufen hat. Malek wird für die U19 an den Start gehen, Said für die U18.

    „Wir freuen uns riesig für die beiden“, so Trainer Wilhelm, der die Eigeninitiative der Jungs lobt: „Das ist eine besondere Auszeichnung für den Einsatz, den sie dieses Jahr reingegeben haben und ich hoffe, dass sie weiter mit dieser Besessenheit an sich arbeiten. Sie haben enorme Schritte in der kurzen Zeit gemacht“

    Herausragendes Jahr inklusive Meistertitel

    Doch nicht nur für das Brüderpaar und ihre U19-Kollegen war bzw. ist die Spielzeit 2023/24 eine erfolgreiche, sondern für das gesamte NLZ. „Die Saison war für unser NLZ die sportlich Herausragendste seit Bestehen“, resümiert John. „Wir waren mit allen Mannschaften in den höchsten Ligen unterwegs und konnten unsere Ausbildungsziele umsetzen, indem wir Mannschaften und Spieler weiterentwickelten.“

    Symbolisch dafür steht etwa der Erfolg der U15, die zu Jahresbeginn die Deutsche Futsal-Meisterschaft nach Köln-Höhenberg gebracht haben. Doch auch die Arbeit der B-Junioren lobt der Sportliche Leiter des NLZ, die einen besonderen Weg hinter sich haben.

    „Nach dem letztjährigen Aufstieg in die U17 Bundesliga konnte der Jahrgang, welcher ein Jahr zuvor noch in der Bezirksliga spielte, wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau sammeln. Unsere U16 zeigte in der Mittelrheinliga gegen ein Jahr ältere Gegner starke Leistungen und belohnte sich mit vielen Toren und guten Resultaten. Auch im Grundlagen- und Aufbaubereich wird großartige Arbeit geleistet, die Trainer geben allen Spielern Einsatzzeiten und damit die Möglichkeit, sich in unserem NLZ zu entwickeln.“

    Einen besonderen Dank möchte John denen aussprechen, die tagtäglich genau dafür arbeiten: „Ich kann mich nur bei allen Mitarbeitenden im NLZ bedanken für das übergroße Engagement in dieser Spielzeit. Trotz des personellen Umbruch schauen wir positiv in die Zukunft, denn das ist der Weg bei Viktoria: Spieler und Trainer entwickeln sich und gehen den nächsten Schritt“

    Positiver Blick in eine neue Zukunft

    Genau das wird Marian Wilhelm indes ab sofort bei der Ersten Mannschaft tun, nach 4 Jahren als U19-Cheftrainer geht es für den gebürtigen Berliner in die neue Rolle als Co-Trainer der Profis. „Das ist ein deutliches Zeichen, dass wir nicht nur Spieler, sondern auch Trainer entwickeln“, so Christoph John, der auch die Neubesetzung in der U19 begründet: „Wie für uns üblich haben wir seine Nachfolge intern besetzt, Pietro Schiavo – bis dato U17-Trainer – geht wiederum den nächsten Schritt. Auch da wahren wir Kontinuität und wollen unseren Viktoria-Weg weitergehen. Dieses Konzept das hat dazu beigetragen, dass das Miteinander innerhalb der Vamilie Früchte trägt.“

    Genau dieses Gefühl der Vamilie spürt auch Wilhelm: „Ich möchte mich nochmal bei allen Mitarbeitenden aus dem NLZ bedanken, die Tag für Tag unfassbar viel investieren und uns in jedem Moment der Saison unterstützt haben. Man hat das Gefühl, das Vamilie hier wirklich gelebt wird und jeder mit uns mitgefiebert hat. Vor allem meinem Staff ohne den nichts von der Entwicklung möglich gewesen wäre, das war der absolute Schlüssel. Insgesamt geht für mich ein großes Kapitel zu Ende und ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance bekommen habe, die U19 in den letzten 4 Jahren zu betreuen. Ich habe jeden Tag genossen und bin sehr stolz auf das, was wir in den Jahren als Verein und NLZ gemeinsam entwickelt haben.“

    Nun also steht eine neue Saison, eine neue Herausforderung, ein neues Kapitel für das Viktoria-NLZ an. Größte Änderung, die Junioren-Bundesligen werden durch die DFB-Nachwuchsligen ersetzt. Dass es zum Start des neuen Wettbewerbs kommt, freut auch Yannik Hohmann, den Administrativen Leiter des NLZ: „Die Rückmeldung von den Leistungszentren war durchweg positiv, deshalb freuen wir uns, dass der DFB das Projekt nach langer Planungszeit umgesetzt hat. Mit den neuen Wettbewerben können wir noch stärker den Fokus auf die individuelle Förderung der jungen Fußballer legen.“

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  • „Erlebnis vor Ergebnis“ – Inklusionsteams beim Pfingstturnier in Basel

    „Erlebnis vor Ergebnis“ – Inklusionsteams beim Pfingstturnier in Basel

    Am 17. Mai ging es für unsere Inklusionsteams auf eine ganz besondere Reise in die Schweiz: Das FC Basel DreamTeam lud zum Pfingstturnier ein, an dem unsere Kicker dank der Förderung durch die Kämpgen-Stiftung teilnehmen konnten.

    Dass es ein besonderes Wochenende werden würde, bahnte sich schon bei der Hinfahrt an: Unterwegs machten die Inklusions-Vussballer an der gleichen Stelle wie unsere Profis Halt, die gleichzeitig auf dem Weg zum letzten 3. Liga-Spiel nach Freiburg waren. Nach einem gemeinsamen Foto fuhren beide Teams gemütlich weiter gen Süden.

    Am Pfingstsamstag ging es dann auf den Platz beim FCB-DreamTeam. Das Motto des Turniers „Erlebnis vor Ergebnis“ stand an oberster Stelle, „die Atmosphäre zwischen allen Teams war von freundschaftlichem Beisammensein und Spaß geprägt“, berichtet Denis Kirchdörfer, Leiter Inklusionsmannschaften bei Viktoria Köln.

    Unter den anwesenden Teams beim DreamTeam des FC Basel waren auch der SV Darmstadt, Hannover 96, FC Nordstern aus Basel, SR Delémont, sowie unsere Nachbarn, Germania Zündorf. Dabei entschied die U17 von der Schäl Sick ganze 8 von 9 Partien und musste ein Remis hinnehmen.

    Die Ü17 unterdessen konnte von den zehn Spielen sieben für sich entscheiden. Hinzu kamen zwei Unentschieden und eine Niederlage, dies in der stärksten Stufe, auf dem sog. „Niveau 1“.  Zum Abschluss des Turniers gab es für alle Teilnehmenden noch einen kleinen Pokal und für jedes Team einen Ball sowie einen Wimpel des FC Basel.

    „Das 9-köpfige anwesende Betreuer-/Trainerteam sieht die gemeinschaftliche Fahrt als einen großen Erfolg für den Zusammenhalt innerhalb der beiden Teams an. Es bildeten sich Kontakte und Freundschaften untereinander, die vorher nicht bestanden“, zeigt sich das Team um Kirchdörfer stolz.

    Nun steht mit dem Come-Together-Cup ein weiteres Highlight auf dem Plan: An Fronleichnam treten unsere Jungs und Mädels beim Turnier vor dem RheinEnergieSTADION an. Hier findet Ihr weitere Infos.

    Zudem stehen bald die Ligafinals für beide Mannschaften an: Am Samstag (1. Juni) geht es für die Ü17 um die Meisterschaft, die U17 kämpft eine Woche darauf (9. Juni) um den Titel der FVM-Liga-inklusiv.

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  • Es ist Zeit DANKE zu sagen!

    Es ist Zeit DANKE zu sagen!

    Saisonende heißt auch immer Abschied nehmen. Beim letzten Heimspiel mussten wir einige Persönlichkeiten verabschieden, die die Viktoria-Vamilie zum Saisonwechsel verlassen. In Freiburg haben einige Jungs das letzte Mal das Viktoria-Trikot übergestriffen. Wir wollen Danke sagen an…

    …. Markus Brzenska

    „Brenner“ war unglaubliche 10 Jahre Teil unserer Vamilie. 2014 kam Brzenska als namhafter Spieler zu Viktoria Köln, schließlich war er zuvor u.a. für den BVB, Duisburg und Cottbus in den Bundesligen aktiv. Nach 72 Einsätzen im Viktoria-Trikot beendete der Westfale 2017 seine aktive Karriere, Anfang 2018 wechselte er in die Rolle des Co-Trainers und gab so seine Erfahrung aus vielen Jahren Profifußball an die Viktoria-Spieler weiter.

    … Jeremias Lorch

    Der Defensiv-Allrounder kam 2020 auf die Schäl Sick 105-mal lief er im mit dem roten V auf der Brust auf, war dabei an 13 Treffern beteiligt. Der mittlerweile 28 Jahre alte Heilbronner stand alleine in dieser Saison bei 35 Drittliga-Spielen auf dem Rasen. Nun geht es für die Nummer 4 weiter zum SV Sandhausen.

    … Stefano Russo

    Der Deutsch-Italiener schloss sich im vergangenen Sommer dem Drittligisten aus Höhenberg an. 33 Einsätze, 4 Torbeteiligungen und immer voller Einsatz – dafür stand der defensive Mittelfeldspieler. Nun sucht der 23-Jährige eine neue Herausforderung, es geht weiter zu Arminia Bielefeld.

    … André Becker

    Im Sommer 2022 wurde der gebürtige Brasilianer in Köln-Höhenberg vorgestellt. Nach 16 Treffern in 32 Einsätzen 2022/23 folgten in der abgelaufenen Spielzeit 14 Torbeteiligungen für den großgewachsenen Mittelstürmer. Darunter wichtige Treffer wie der Last-Minute-Ausgleich gegen Aue (2:2), dem Doppelpack in Ingolstadt (3:1) oder seinem Treffer zum vorzeitigen Klassenerhalt in Dresden (2:0).

    … David Philipp

    Dass viele Fans beim gebürtigen Hamburger zunächst an Werder Bremen denken, liegt nicht nur an seiner langen Vergangenheit beim SVW. Im August 2023 trug sich Philipp mit seinem Doppelpack im DFB-Pokal gegen seinen Ex-Verein in die Höhenberger Geschichtsbücher ein. Insgesamt stehen dem Offensiv-Allrounder seit 2021 84 Spiele und ganze 30 Torbeteiligungen für Viktoria Köln zu Buche.

    … Elias Bördner

    Auf Leihbasis schloss sich der junge Keeper 2021 der Schäl Sick an und wurde im Folgejahr fest verpflichtet. Insgesamt hütete der Hesse 12-mal das Viktoria-Tor, hielt seinen Kasten dabei dreimal sauber. Und: Stand Bördner im Tor, kassierte man nie mehr als einen Gegentreffer. So wie jüngst in Freiburg, wo er sich das letzte Mal das Kölner Trikot überzog.

    … Luca Marseiler

    38 Torbeteiligungen in 92 Einsätzen kann Marseiler aufweisen. 2021 kam der Dribbler per Leihe vom SC Paderborn und wurde im Folgejahr fest verpflichtet. Nun trägt der Münchener die „3er-Batterie“ weiter nach Darmstadt, für den Bundesliga-Absteiger geht Marseiler künftig auf Torejagd.

    …Seokju Hong

    „Ju“ ist ein echtes Viktoria-Eigengewächs. 9 Einsätze sammelte der Südkoreaner für die Viktoria-U19, bevor seine Reise bei den Profis starten sollte. Im Alter von zarten 21 Jahren hat der Mittelstürmer 61 Spiele für die 1. Mannschaft (8 Tore) vorzuweisen, nun geht es für Hong zum FC Schalke 04.

    …. Dean Woodburn

    Der Übergangstrainer war in den vergangenen 4 Jahren Teil von Viktoria Köln. Der 30-Jährige arbeitete in den ersten 3 Spielzeiten als Co-Trainer, verhalf der U17 zudem interimsweise als Teil des Trainer-Duos zum Bundesliga-Aufstieg.

    … Michael Kraft

    Der Tiger schloss sich im Herbst 2023 der Schäl Sick an, trat dabei die Nachfolge von Alexander Bade als Torwart-Trainer an. Der 58-Jährige begleitete dabei mit Ben Voll, Kevin Rauhut und Elias Bördner als Torhüter-Trio bei den Profis.

    … Niko Janssen

    Der 28-Jährige kam zum Saisonstart 2023/24 zum Drittliga-Verein aus Köln-Höhenberg. Der „Mann mit der Drohne“ war in der abgelaufenen Spielzeit als Videoanalyst Teil des Trainerteams von Chefcoach Olaf Janßen.

    … Ben Srenk

    Der Physiotherapeut verlässt die Schäl Sick nach 4 Jahren tagtäglicher Arbeit. Im NLZ gestartet, bildete Srenk in den vergangenen beiden Jahren das Top-Duo in der Physiotherapie der Profis gemeinsam mit Tim Kruse.

    … Timo Röttger

    Der 38-Jährige heuerte 2014 erstmals bei Viktoria Köln an, damals noch als aktiver Mittelfeldspieler in der Regionalliga West. Im April 2023 kehrte Röttger zurück auf die Schäl Sick, diesmal in der Funktion des Chefscouts.

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  • 0:1 beim Saisonfinale in Freiburg

    0:1 beim Saisonfinale in Freiburg

    Auf Platz 13 beendet Viktoria Köln die Saison 2023/24. Beim 0:1 in Freiburg kommen keine weiteren Punkte dazu, in Durchgang 1 gingen die Breisgauer in Führung. Trotz vieler guter Chancen in der 2. Halbzeit hielt der SCF seinen Kasten sauber, einige Viktoria-Jungs verabschiedeten sich vom roten V auf der Brust.

    Vor dem Spiel: Es war der Saisonabschluss 2023/24, einer turbulenten Viktoria-Saison. Mit einem 1:1 im Rücken aus dem Heimduell gegen den SSV Jahn Regensburg ging es am 38. Spieltag in den Breisgau. Die U23 des SCF stand bereits vor dem Matchday als Tabellen-20. Fest und gab seinen 3. Liga-Ausstand im altehrwürdigen Dreisamstadion.

    Veränderungen: Elias Bördner rotierte für Ben Voll ins Tor, vor dem scheidenden Keeper kam Lars Dietz neu in die Startformation. Ebenfalls nach dem 1:1 gegen den Jahn wieder in der ersten Elf waren Christoph Greger, Stefano Russo und Jonah Sticker. Jeremias Lorch, Moritz Fritz, Said El Mala und Seokju Hong standen dafür nicht in der Startelf.

    Verlauf des Spiels: Der erste Treffer der Partie fiel bereits in der 7. Minute, doch der Freiburger Breunig stand bei seinem Treffer im Abseits, sodass es beim 0:0 blieb. In Durchgang 1 war der SCF immer weiter am Drücker, per Fallrückzieher verpasste Ambros die Führung noch knapp (16.).

    Dann aber traf der Tscheche: Nach Flanke von Rechtsverteidiger Fallmann stand der Offensivmann goldrichtig, traf zur Führung für die Breisgauer.

    Zum Seitenwechsel brachte Viktoria-Coach Janßen mit Thomas Idel und Tobias Anselm frischen Offensivwind, beide machten ordentlich Druck in der Freiburger Hälfte. Keine 60 Sekunden nach Wiederbeginn kam Becker zum ersten Abschluss (46.). Weitere Torgelegenheiten hatten Anselm per Kopf (57.), dann der Österreicher erneut (64.). Doch es sollte beim 0:1 bleiben. Immerhin: Nach langer Verletzungspause bekam David Philipp zum Schluss noch seine letzten Einsatzminuten.

    Viktoria-Aufstellung: Elias Bördner – Lars Dietz, Michael Schultz, Christoph Greger – Sidny Lopes Cabral, Stefano Russo (78. David Philipp), Florian Engelhardt (46. Tobias Anselm), Niklas May – Jonah Sticker (46.Thomas Idel), Simon Handle (78. Luca de Meester) – André Becker

    Tore: 1:0 Lukas Ambros (29.)

    Zuschauende: 1.715

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  • Luca Marseiler schließt sich Darmstadt 98 an

    Luca Marseiler schließt sich Darmstadt 98 an

    Luca Marseiler wechselt zum 1. Juli 2024 zu Darmstadt 98. Nach 3 Jahren im Viktoria-Trikot schließt sich der Offensivmann dem SVD an und wird in der 2. Bundesliga auf Torejagd gehen.

    Der 27-Jährige stand für den Schäl-Sick-Klub 92-mal auf dem Rasen, steuerte 38 Torbeteiligungen bei. 2021 kam Marseiler auf Leihbasis vom SC Paderborn und wurde anschließend fest verpflichtet. Nun sucht der bis dato viertbeste Scorer der 3. Liga eine neue Herausforderung und geht für den Bundesliga-Absteiger an den Start.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Luca hat bei uns eine tolle Entwicklung gemacht. Er hat sich diesen Schritt in dieser Saison erarbeitet und sich für uns auch nach dem Winter voll reingehauen. Somit hat er sich diesen Wechsel verdient. Nun wünschen wir ihm bei seiner neuen Aufgabe alles Gute.“

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  • Ab 79€: Dauerkarten-VVK 2024/25 gestartet

    Ab 79€: Dauerkarten-VVK 2024/25 gestartet

    Pünktlich zum Ende der Heim-Saison startet der Vorverkauf für die Dauerkarten 2024/25. Ab sofort sind diese im Ticket-Onlineshop sowie im Fanshop im Sportpark Höhenberg ab 79€ erhältlich.

    Ein Tor Rückstand. Noch 13 Minuten zu gehen, beim Spiel gegen den Bundesligisten, für den gerade der Deutsche Nationalstürmer zum 2:1 traf. Dann der Ausgleich eines Ex-Bremers, der damit den Doppelpack schnürte. Und dann völlige Ekstase. Das 3:2 in der 94. Minute, der Siegtreffer. Viktoria Köln feiert den Sieg im DFB-Pokal gegen Werder Bremen. All das ereignete sich am 12. August 2023. Und das im eigenen Stadion, im Sportpark Höhenberg.

    Es sollten 2023/24 noch weitere Highlights in der Merheimer Heide warten. Unvergessene Siege wie gegen 1860 (2:1), Freiburg (2:0), Lübeck (1:0) oder Halle (4:2). Ein großer Faktor dafür, dass es im Sportpark in dieser Saison nie langweilig wurde, wart Ihr, waren unsere Fans. 4.120 Zuschauende kamen im Schnitt zu den 3.Liga-Heimspielen 2023/24 – das ist der höchste Durchschnitt seit Neugründung.

    Nun steht das 6. Jahr in Folge in der 3. Liga an. Mit West-Duellen gegen Aachen, Dortmund, Essen und Verl sowie vielen weiteren Top-Teams, die spannende Duelle mit Viktoria austragen werden. Und wir freuen uns, wenn auch Ihr wieder mit dabei seid.

    Der Dauerkarten-Verkauf für die Spielzeit 2024/25 ist nun gestartet. Ab 79€ habt Ihr die Möglichkeit, Euch Euren Platz im Sportpark Höhenberg für die gesamte Saison zu sichern.

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  • Stefano Russo wechselt zu Arminia Bielefeld

    Stefano Russo wechselt zu Arminia Bielefeld

    Stefano Russo wird Viktoria Köln zum Saisonwechsel verlassen und sich Arminia Bielefeld anschließen. Damit verabschiedet sich der 23-Jährige nach einem Jahr auf der Schäl Sick zu einem Liga-Konkurrenten.

    Im vergangenen Sommer kam Russo vom SV Waldhof Mannheim zu Viktoria Köln. 36-Mal gehörte der defensive Mittelfeldspieler in Liga und Pokal der Startelf an, traf dabei zweimal und legte zwei weitere Treffer vor. Nun zieht der Deutsch-Italiener weiter auf die Bielefelder Alm.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Stefano kam mit dem Wunsch auf uns zu, den Verein zu verlassen. Nun wünschen wir ihm alles Gute für die private und fußballerische Zukunft“

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