Autor: zacher_admin

  • Das 2. Iftar bei Viktoria – Fastenbrechen mit dem NLZ

    Das 2. Iftar bei Viktoria – Fastenbrechen mit dem NLZ

    Iftar mit der Vamilie: Am Montagabend haben die Spieler der U12-U19, NLZ-Trainer und Mitarbeitende gemeinsam in der VIP-Area pünktlich um 18:49 Uhr, der Zeit des Fastenbrechens im Islam an diesem Tag, gemeinsam zu Abend gegessen. Vorher richtete Younis Kamil Abdulsalam von YouMo! ein paar Worte an die Anwesenden, schlug die Brücke zwischen dem Ramadan, Fußball und der Rassismus-Prävention.  

    Bei Viktoria Köln spielen junge Menschen verschiedenster Kulturen, Religionen und Nationen gemeinsam. Die Millionenstadt Köln, besonders die Schäl Sick, steht für das integrative und friedliche Zusammenleben jener Menschen. So ist es unsere Pflicht als Fußballverein dies zu fördern und für das Leben der verschiedenen Kulturen und Religionen zu sensibilisieren.  

    So wie jährlich eine große Weihnachtsfeier mit dem gesamten NLZ auf dem Plan steht, fand nun zum zweiten Mal das gemeinsame Iftar statt. Im Rahmen des vom Bundesministerium des Innern geförderten DFB-Projekts „Fußball Verein(t) Gegen Rassismus”, war mit Younis Kamil Abdulsalam, diplomierter Sportwissenschaftler, in Zusammenarbeit mit dem DFB auch ein Experte vor Ort und erzählte von seinen Erfahrungen. Als ehemaliger NLZ-Spieler von Eintracht Frankfurt und praktizierender Muslim kennt Younis die Verbindung zwischen Fußball und Ramadan bestens.  

    Fasten, Ramadan und Fußball

    „Ich sehe viele junge Menschen, die Bock auf Fußball und einen sehr lockeren Umgang untereinander haben”, zeigte sich Younis zu Beginn seiner Rede beeindruckt. „Es bedeutet mir unglaublich viel, zu einem Verein, einem NLZ, zu kommen, der sich mit Themen wie Fastenbrechen, Interkulturalität, Rassismus-Prävention so tief auseinandersetzt wie Viktoria.” 

    Younis erzählte davon, dass er als C-Jugendlicher heimlich fasten musste, da sein Trainer den Ramadan für seine Mannschaft verbot. „Dadurch bekommst du immer das Gefühl, nicht dazu zu gehören.” Auch erklärte der 39-Jährige die Wortherkunft des Fastens. „Es ist im Arabischen, im Deutschen und im Englischen das Gleiche und bedeutet so viel wie ‘Stabil sein’, also Kontrolle haben, resilient sein.“  

    Auch erklärte er, dass das Fasten kein reines Phänomen des Islams sei. Denn auch das Christentum befinde sich in der Fastenzeit, auch in anderen Weltreligionen wie dem Judentum oder dem Hinduismus gehöre das Fasten als Teil der Stärkung der Selbstkontrolle dazu. Auch rief er dazu auf, einmal die Perspektive zu wechseln und sich zu fragen, wie es fastenden Menschen geht und warum sie dies tun.  

    Younis schaffte die Brücke zwischen dem Ramadan, dem Fußball und der Rassismus-Prävention, dabei hörten ihm die jungen Fußballer interessiert zu. Ab 18:49 Uhr gab es dann ein passendes Abendessen bestehend aus Datteln, Reis, Schnitzel (Hähnchen/vegetarisch), Salaten, Fladenbrot und einer Menge Dips. Nicht fehlen durfte auch die orientalische Süßspeise Baklava.  

    Menschen verschiedener Religionen, Kulturen und Nationen aßen gemeinsam zu Abend, zur Iftar-Zeit für die muslimischen Anwesenden. Das ist Köln, das ist die Schäl Sick, das ist Multi-Kulti, das ist Viktoria-Vamilie. 

    Über YoMo! 

    “Unsere Mission ist die persönliche, schulische und berufliche Stärkung unserer Teilnehmenden durch die Vermittlung von Soft Skills. Dabei haben wir insbesondere Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Verhältnissen im Blick, die wir bei der Bewältigung ihrer teils mehrfach belasteten Lebensumstände bestärken.” 

    Weitere Infos: https://you-mo.de/konzept/  

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  • 5:0 im Finale – U15 ist Deutscher Futsal-Meister!

    5:0 im Finale – U15 ist Deutscher Futsal-Meister!

    Enge Gruppenphase, Kantersieg im Finale: Unsere U15 hat am Wochenende die Deutsche Futsal-Meisterschafts-Trophäe nach Höhenberg gebracht! Das Team von Joris Wittkugel gewann alle Spiele in der Sportschule Wedau, nach dem 5:0 im Finale gegen Bochum durfte das Team gemeinsam Jubeln.  

    Cheftrainer Joris Wittkugel: „Es war ein ganz besonderes Wochenende mit dem Finale als perfektem Abschluss. Die Jungs haben es geschafft in den 4 Spielen auf dem Punkt da zu sein und haben einen tollen Mix aus großer defensiver Bereitschaft und offensiver Spielfreude gefunden. Diese Balance wollen wir jetzt auch als Basis unseres Spiels mit in die Liga nehmen.“ 

    Bereits 2019 hatte es die U15 von Viktoria Köln ins Finale geschafft, musste sich damals der Hertha aus Berlin geschlagen geben (1:3). Doch diesmal war es anders, diesmal war unser Team früh auf Siegkurs. Bereits in der ersten Minute ging die Wittkugel-Elf in Führung. Am Ende der 20 Minuten Nettospielzeit stand ein 5:0-Sieg gegen den VfL Bochum.  

    Dafür ging eine nicht weniger spannende Gruppenphase voraus. Los ging es am Samstag um 10:45 Uhr gegen Balingen (2:1), die nachfolgende Partie gegen Trier war ob des 5:4-Endstands eines der spektakulärsten Spiele des Wochenendes. Zum Start des Sonntags sicherten sich unsere Jungs gegen den SC Staaken den Gruppensieg (2:1) und durfte sich auf das Finale gegen Bochum vorbereiten.  

    Am Wochenende geht es für die U15 dann wie gewohnt in der Liga weiter, nach der Osterpause steht dann das Derby gegen Fortuna Köln an (11. April).  

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  • Mini-Serie fällt ins Wasser: Viktoria unterliegt Aue 1:2

    Mini-Serie fällt ins Wasser: Viktoria unterliegt Aue 1:2

    Es sah nach drei Auswärtspunkten aus für Olaf Janßen und sein Team, mit einer 1:0-Führung gingen die Schäl-Sick-Jungs am Samstag in Aue in die Pause. Doch in Halbzeit zwei trafen dominante Auer doppelt, fuhren den 2:1-Sieg aus Erzgebirgler-Sicht ein. Damit endet die Mini-Serie Viktorias mit drei ungeschlagenen Partien in Folge.

    Vor dem Spiel: Seit drei Spielen waren die Viktoria-Jungs ungeschlagen, trafen in Aue auf einen Tabellennachbarn. Drei Punkte trennten beide Teams, die Erzgebirgler fuhren zuletzt zweimal keine Punkte ein.

    Veränderungen: Olaf Janßen sah erneut keinen Grund für Veränderungen, so blieb die Startelf die gleiche wie zuletzt. Kapitän war somit weiterhin Michael Schultz.

    Verlauf des Spiels: Die Gastgeber rissen die Partie in den ersten Minuten an sich, gaben das Leder selten her. Bei ersten Abschlüssen musste Viktoria-Keeper Voll noch nicht eingreifen. Doch der erste Jubel war von den mitgereisten Kölner Fans zu hören, als André Becker aus kurzer Distanz einnetzte – leider aus vermeintlicher Abseitsposition (14.).

    Dann aber sollte es soweit sein, der erste Vorlagengeber trug das Aue-Trikot – allerdings nicht an diesem Tag, von 2015-17 nämlich war Simon Handle Erzgebirgler. Die Flanke Handles im Viktoria-Dress fand den Kopf von André Becker, der Mann mit der Nummer 9 traf zum 9. Mal in dieser Spielzeit – 1:0 Viktoria! (18.)

    Und dann weiter Vollgas von Janßens Männern, Handle (28.) und Marseiler (31.) kamen zu weiteren Abschlüssen und verlagerten das Spielgeschehen mehr und mehr weg vom Viktoria-Strafraum.

    Da herrschte noch Sonnenschein im Erzgebirge. Doch noch kurz vor der Pause musste Jeremias Lorch verletzt raus, nachdem ihn ein Gegenspieler unglücklich traf. Lars Dietz kam für ihn in die Partie (45.). Pünktlich zu Wiederbeginn kippte nicht nur das Wetter, sondern auch das Spiel. Die Gastgeber brauchten knapp 100 Sekunden, trafen im strömend einsetzenden Regen durch Tashchy zum 1:1 (47.). Aue kam anschließend zu einigen weiteren Torgelegenheiten, machten folgerichtig das 2:1. Diesmal war Stefaniak der Torschütze (68.).

    Machen wir es kurz: Eine echte Torchance hatten unsere Jungs im zweiten Durchgang nicht mehr. Luca Marseiler verabschiedete sich kurz vor Schluss noch mit der Ampelkarte aus der Partie (90.+3), fehlt damit beim kommenden Heimspiel in zwei Wochen am Ostersonntag gegen den VfB Lübeck (14 Uhr) ebenso wie Sidny Lopes Cabral (5. Gelbe karte).

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Michael Schultz, Jeremias Lorch (45. Lars Dietz), Sidny Lopes Cabral – Florian Engelhardt (66. Moritz Fritz), Stefano Russo (79. Seokju Hong) – Simon Handle (79. Suheyel Najar), Luca de Meester (66. Thomas Idel) – Luca Marseiler – André Becker

    Tore: 0:1 André Becker (18.), 1:1 Boris Tashchy (47.), 2:1 Marvin Stefaniak (68.)

    Gelbe Karten: 
     

    Aue: Nkansah, Schikora
     

    Viktoria: Handle, Cabral, Marseiler (gelbrot)

    Zuschauer:innen: 6.474

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  • Futsal: U15 auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft

    Futsal: U15 auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft

    Dieses Highlight haben sich unsere Kicker mit harter Arbeit verdient: Die U15 tritt am Wochenende in der Deutschen Futsal-Meisterschaft in Duisburg an. „Sportlich sind wir gut aufgestellt“, so Trainer Joris Wittkugel.

    Beim Futsal geht es nicht wie beim Fußball üblich im  11-gegen-11 auf den Rasen, gespielt wird mit 4 Feldspielern + Torhüter. Die Spieldauer beträgt 20 Nettominuten, was auch der Spielart entgegenkommt: „Das Spiel ist hochintensiv, für die Jungs gibt es keine Sekunde zum Durchatmen. Es ist deswegen von großer Bedeutung das fliegende Wechseln gut zu nutzen, wir haben bisher nach dem Motto gespielt ‚3-5 Minuten volle Intensität und dann Wechseln‘“, so Wittkugel weiter.

    Vor allem sei im Futsal das persönliche Duell, das 1-gegen-1 entscheidend. Diese Challenges werden unsere C-Junioren in der Gruppenphase gegen Eintracht Trier, den SC Staaken sowie der TSG Balingen meistern. Los geht es am Samstag (10:45 Uhr) in der Futsal der Sportschule Wedau gegen Balingen.

    Der Trainer jedenfalls zeigt sich schon optimistisch: „Wir freuen uns sehr auf das Turnier in Duisburg. Das Setting und die Organisation sollen außergewöhnlich sein und lassen ein besonderes Erlebnis für die Jungs erwarten. Sportlich sehen wir uns gut aufgestellt, haben einige Spieler deren Qualitäten im 1v1 und im Umschalten besonders wertvoll im Futsal sind. Nach zwei 2. Plätzen in den Qualifikationsturnieren auf Verbands- und Westdeutscher Ebene streben wir jetzt natürlich den Turniersieg an.“

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  • Klima- und Vamilientag am 13.04: Unser Spiel, unsere Verantwortung!

    Klima- und Vamilientag am 13.04: Unser Spiel, unsere Verantwortung!

    „Unser Spiel, unsere Verantwortung” – so lautet das Motto zahlreicher 3. Liga-Clubs die auf Eigeninitiative an den Spieltagen 33 und 34 einen Aktionsspieltag Klimaschutz veranstalten werden. Doch bei Viktoria legen wir noch einen drauf: Am 33. Spieltag gegen Halle findet unser Klima- und Vamilientag mit vielen besonderen Aktionen statt! 

    Dabei werden wir gemeinsam mit verschiedenen Partnern für ein buntes und interaktives Rahmenprogramm rund um unser Drittliga-Spiel gegen den Halleschen FC sorgen. Zudem haben wir uns eine ganz besondere Ticketaktion für Euch ausgedacht: Ab 5 Personen könnt ihr Gruppentickets kaufen, diese kosten pro Person 8€ (Stehplatz) bzw. 18€ (Sitzplatz). 

    Außerdem habt ihr beim Klima- und Vamilientag die Möglichkeit, die Mitgliedschaft beim FC Viktoria Köln 1904 e.V. bis zum Ende der Saison kostenlos* abzuschließen. Zudem erhaltet ihr einen Rabatt in Höhe von 10% bei einer verbindlichen Dauerkarten-Bestellung für die Saison 2024/25.  

    Rund um das Spiel werden verschiedene Aktionen im Sportpark Höhenberg zum Vamilienspaß beitragen und darüber hinaus das Bewusstsein für Klima- und Umweltschutz im Fußball schärfen. Zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks legt Viktoria Köln den Fokus dabei auf nachhaltige Fanmobilität, klimafreundliche Anreise und Recycling. 

    Wir freuen uns, Euch auch gegen Halle in unserem Wohnzimmer auf der Schäl Sick begrüßen und ein weiteres Vussballfest mit Euch, unserer Viktoria-Vamilie, feiern zu dürfen! 

    Weitere Informationen zu den geplanten Aktionen folgen auf den bekannten Kanälen.  

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    *Automatische beitragspflichtige Verlängerung der Mitgliedschaft ab dem 01.07.2024 

  • Gegnercheck Aue: Dotchev schaut „eher nach unten“

    Gegnercheck Aue: Dotchev schaut „eher nach unten“

    Am Samstag (14 Uhr) kommt es zum Wiedersehen: Ex-Viktoria Trainer Pavel Dotchev wartet mit dem Erzgebirge Aue auf unsere Jungs und will im heimischen Stadion den Negativtrend stoppen. Doch wohin schaut Aue? Auf wen sollte man achten? Das und mehr erfahrt ihr hier im Gegnercheck!

    Saisonverlauf: In der vergangenen Spielzeit war Platz 11 das höchste der Gefühle für die Sachsen, in diesem Jahr ging es auf dem 3. Liga-Tableau nie weiter runter als auf die 12. Als Tabellenzehnter hat Aue derzeit 11 Punkte Distanz auf die beiden Ost-Kontrahenten Dresden (3.) und Halle (16.). Cheftrainer Pavel Dotchev schaut aber „eher nach unten“ nach den jüngsten Niederlagen gegen Münster (2:3) und in Saarbrücken (0:2). „So wie wir die erste Halbzeit gespielt haben, da haben wir wie ein Absteiger gespielt“, so der 3.Liga-Rekordtrainer nach der vergangenen Partie. „Und wir brauchen noch Punkte, um den Klassenerhalt zu sichern. Also von daher: Ich gucke eher nach unten, als nach oben zu träumen und mich selber zu belügen“.

    Hinspiel: In der Hinrunde sahen die Gäste im Sportpark Höhenberg ein packendes 2:2. Direkt zu Beginn des 2. Durchgangs traf Luca Marseiler per Blitztor zum 1:0 (46.), starke Erzgebirgler drehten die Begegnung dann durch einen Doppelschlag von Stefaniak (70.) und Danhof (75.). Während sich Aue schon der Heimfahrt quer durch die Republik mit 3 Punkten im Gepäck wähnte, machten sie ihre Rechnung ohne André Becker – in der Nachspielzeit traf der Neuner zum Ausgleich (90.+3).

    Trainer: Viel mehr Erfahrung an der Seitenlinie wie am Samstagnachmittag ist in der 3. Liga schwer zu finden: Pavel Dotchev coachte 7 verschiedene Vereine in 343 Spielen und ist damit Rekordtrainer der 3. Liga. Olaf Janßen auf Kölner Seite hat 120 Spiele in der Liga auf dem Buckel und folgte 2021 auf jenen Dotchev. Nach dem Aufstieg 2019 kam Dotchev auf die Schäl Sick, bei Wiedersehen mit Viktoria war der Deutsch-Bulgare bis dato erfolglos – 2 Remis und 2 Niederlagen sammelte Pavel gegen die Jungs aus Höhenberg.

    Kader: Marcel Bär, 3. Liga-Torschützenkönig 2021/22, war im vergangenen Sommer sowas wie der Königstransfer der Ostdeutschen. Mit 13 Toren und 3 Assists ist der 31-Jährige vor Marvin Stefaniak (4/5) Top-Scorer der Erzgebirgler – wird aber, wie Dotchev auf der PK vor dem Spiel verriet, ausfallen. Darüber hinaus steht mit Martin Männel wohl DIE Vereinsikone Aues im Kasten: Der 35-Jährige spielt seit 2008 für den FCE, ist mit 517 Einsätzen Rekordspieler des Vereins und zudem Kapitän Aues.

    Begegnungen: Am Samstag folgt das vierte Aufeinandertreffen der beiden Vereine. 2022 gewann Viktoria daheim mit 3:0, die beiden Partien im Kalenderjahr 2023 endeten Remis (1:1 und 2:2).

    Historie: Nach dem Fall der Berliner Mauer gründeten Mitglieder der BSG Wismut am 14. Februar 1990 den FC Wismut Aue. Im Sommer 1992 zog sich die Wismut GmbH aus dem Fußball zurück, der Verein musste neu strukturiert werden und wurde zu Beginn des Jahres 1993 in FC Erzgebirge Aue umbenannt. 2003 gelang unter Trainer Gerd Schädlich als Regionalliga-Meister der Aufstieg in die 2. Bundesliga, seitdem absolvierte Aue 16 Spielzeiten im Bundesliga-Unterhaus. Auf den Abstieg 2008 folgte der Wiederaufstieg zwei Jahre später, nach dem erneuten Abstieg 2015 gelang die sofortige Rückkehr. Für Simon Handle ist es zudem ein Wiedersehen: Der FCE war 2015 die erste deutsche Profistation unseres Mittelfeldspielers, seit Sommer 2017 kickt er auf der Schäl Sick.

    Partie in den Medien:  
     

    TV: Magenta Sport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.      
     

    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Christian, Jakob On Air!      
     

    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

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  • 1. Viktoria Business-Matchday – Volltreffer fürs Networking

    1. Viktoria Business-Matchday – Volltreffer fürs Networking

    Am Mittwochmorgen fand in der VIP-Lounge des Sportpark Höhenbergs der 1. Viktoria Business-Matchday statt. Partner und Sponsoren der Viktoria-Vamilie kamen bei Kaffee und Frühstück in den gemeinsamen Austausch. Alle 12 Minuten wechselten sie im Speed-Dating-Verfahren die Plätze. „Die Veranstaltung schreit nach Wiederholung“, so Präsident Holger Kirsch.

    „Über 60 Partner und Sponsoren hatten die Möglichkeit sich in kurzen, persönlichen Gesprächen auszutauschen“, so Kirsch weiter. „Ich habe es sehr genossen, unsere Partner nochmal näher kennenzulernen und bin stolz, dass diese uns so engagiert zur Seite stehen!“

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    Auch Vize-Präsident Willy Scheer, Norbert Bruhn (Geschäftsführer des FC Viktoria Köln 1904 e.V.) sowie die beiden Profis Donny Bogicevic und Niklas May nahmen sich die Zeit interessante Gespräche zu führen und die ein oder andere Visitenkarte auszutauschen.

    Ein lehrreiches und gelungenes Event, findet auch Carolin Stein (Leitung Sponsoring & Vertrieb): „Es ist für uns von großer Bedeutung, auch außerhalb der Heimspiele unseren Partnern die Möglichkeit zu bieten, sich untereinander zu vernetzen. Vielen Dank an unsere Viktoria-Vamilie für dieses hervorragende Event!“.

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  • DFB-Vize Šašić zu Gast: Viktoria „sehr, sehr aktiv“

    DFB-Vize Šašić zu Gast: Viktoria „sehr, sehr aktiv“

    Das Heimspiel gegen den SV Waldhof Mannheim stand im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus im Zeichen des Antirassismus-Engagements. Zu Besuch war unter anderem DFB-Vize-Präsidentin und Ex-Nationalspielerin Celia Šašić, die im Stadion sowie am TV-Mikrofon die Verantwortung des Einzelnen herausstellte und die Arbeit von Viktoria Köln lobte. 

    Neben Šašić waren auch Laurin Lux (FVM, Leiterin für Team Jugend & Team gesellschaftliche Verantwortung) und Viktoria-Präsident Holger Kirsch für ein Interview unmittelbar vor dem Anstoß vor Ort.  

    Kirsch machte auf die vielen Maßnahmen seines Vereins zur Förderung des kulturellen Zusammenlebens aufmerksam. So wird am kommenden Montag (18. März) ein gemeinsames Fastenbrechen zum Ramadan mit dem gesamten NLZ stattfinden, außerdem wird sich der Verein am Sternmarsch vom Bündnis „Köln stellt sich quer“ am (21. März, internationaler Tag gegen Rassismus) beteiligen.  

    Im Rahmen des vom Bundesministerium des Innern geförderten DFB-Projekts „Fussball Verein(t) Gegen Rassismus”, bei dem Viktoria Köln einer von vier DFB-Pilotstandorten ist, steht man auf der Schäl Sick auch immer wieder im Austausch mit dem Fußball-Verband Mittelrhein (FVM). Laurin Lux, die sich beim Verband um die gesellschaftliche Verantwortung kümmert, stellte die Bedeutung Viktoria Kölns heraus: 

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    „Mit Viktoria Köln haben wir in unserem Verbandsgebiet einen Proficlub, der mit seiner Strahlkraft die Menschen erreicht und sich in vielen Bereichen neben dem Fußball engagiert. Dieses Engagement und die Strahlkraft von Viktoria Köln wollen wir nutzen, um mit Aufmerksamkeitskampagnen, Sensibilisierungs- und Bildungsangeboten viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene in unseren Vereinen am Mittelrhein zu erreichen”, so Lux. 

    In der Halbzeit des Spiels gab Celia Šašić, DFB-Vizepräsidentin für Gleichstellung und Diversität, am MagentaSport-Mikrofon den TV-Zuschauenden noch wichtige Worte mit auf den Weg: „Gerade in der jetzigen Zeit merken wir, dass Stimmen lauter werden, Ränder erstarken und unsere Art zu leben unter Druck ist. Deshalb ist es gerade jetzt besonders wichtig, diese Projekte sichtbar zu machen und die Strukturen zu stärken. Wir müssen uns alle in die Verantwortung nehmen!” 

    Šašić machte aber auch klar, welche Rolle der Fußball dabei hat: „Der Fußball an sich ist ein integrativer, bunter, diverser Sport, bei dem Teilhabe ein wichtiger Baustein ist. (…) Jeder Verein macht seine eigenen Projekte und hat seine eigene DNA, Viktoria ist da sehr, sehr aktiv in diesem Bereich”, lobte die zweimalige Europameisterin das gesellschaftliche Engagement auf der Schäl Sick.   

    „Den Besuch von Celia Šašić bei uns im Sportpark Höhenberg haben wir schon lange freudig erwartet. Als Pilotstandort war es für uns ein wertvoller Austausch und ein ganz besonderes Erlebnis gemeinsam mit der DFB-Vizepräsidentin für Gleichstellung und Diversität ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen“, erläutert Lisa Schiepan (Nachhaltigkeit & CSR).  

    Doch das Engagement endet auch mit den Internationalen Wochen gegen Rassismus nicht. Neben den bereits von Präsident Kirsch angekündigten Projekten im März stehen darüber hinaus noch weitere Maßnahmen an.  

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  • 2:2 – Standards sichern Punkt gegen Waldhof

    2:2 – Standards sichern Punkt gegen Waldhof

    In einer wilden Partie trennen sich Viktoria Köln und Waldhof Mannheim am Samstagnachmittag mit 2:2. Zunächst gingen die Schäl-Sick-Jungs dank Jeremias Lorchs Treffer in Führung, nach der Pause brauchte der SVW 7 Minuten um die Partie zu drehen. Doch das letzte Wort sprach Michael Schultz, sein Kopfball entschied die Partie zum Remis. Damit schien Olaf Janßen nach der Partie zufriedener als sein Gegenüber Marco Antwerpen. 

    Vor dem Spiel: Jeweils mit einem 3:1-Sieg aus der Vorwoche gingen beide Teams in den 29. Spieltag. Beide Mannschaften drehten einen 0:1-Rückstand, Viktoria schlug auswärts Ingolstadt und Mannheim zu Hause Spitzenreiter Jahn Regensburg. 11 Punkte und 4 Tabellenplätze trennten beide Klubs in der 3. Liga.

    Veränderungen: Da aller guten Dinge 3 sind, änderte Olaf Janßen seine Startformation im Vergleich zu den beiden Siegen zuletzt nicht. Suheyel Najar kehrte ebenso wie Moritz Fritz und Lars Dietz (die Verteidiger waren schon in Ingolstadt wieder im Kader) zurück auf den Spielberichtsbogen.

    Verlauf des Spiels: Eine umkämpfte Partie hatte die 3. Liga für die 4.837 Zuschauenden am sonnigen Samstag in der Merheimer Heide parat. Nach wenigen Minuten war Ben Voll im Kölner Kasten gefragt, wehrte einen Abschluss von Boyd in letzter Not ab (5.). Die nächste Großchance dann auf der anderen Seite, als André Beckers Fußspitze eine Flanke von Patrick Koronkiewicz nur knapp am Pfosten vorbeilenkte (16.). Rund 20 Minuten später war es erneut Becker, der diesmal per Kopfball nach Flanke von Sidny Lopes Cabral knapp am 1:0 vorbeischrammte (37.). Doch das folgte wenig später: Nach einem Freistoß von Luca Marseiler verlängerte Becker die Kugel in Richtung des Mannheimer Kastens, wo auf der Linie ein Waldhöfer Jeremias Lorchs Rücken traf (41.) – mit einer Führung für Viktoria ging es in die Kabinen.

    Aus denen kam vor allem der Waldhof von deren Trainer Marco Antwerpen angefeuert mit viel Dampf, traf nach einer Ecke die Latte (48.). Den ersten Viktoria-Abschluss in Durchgang zwei hatte Ex-Mannheimer Stefano Russo, dessen Schuss aus knapp 20 Metern ging links am Kasten vorbei (60.). Doch dann drehte Mannheim plötzlich das Spiel: Abifade traf nach Ecke von Kobylanski (64.), Terrence Boyd erhöhte wenig später aus der Distanz mit einem satten Abschluss in die lange linke Ecke (71.).

    Olaf Janßen reagierte auf den Rückstand, brachte Lars Dietz und Thomas Idel für Florian Engelhardt und Luca de Meester (74.). Neuer Schwung für das Team, das wenig später ausglich: Einen Freistoß spielt Marseiler horizontal zu Koronkiewicz, dessen langer Ball kommt perfekt auf den Kopf von Michael Schultz (78.). Auch wenn der Ex-Mannheimer sich den Jubel verkniff, durften die Viktoria-Fans den Ausgleich feiern.

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    Joker Idel gehörte die nächste Offensivaktion, im Sechzehner kam der Winter-Neuzugang zum Abschluss und setzte das Leder knapp am langen Pfosten vorbei (82.). Kurz vor Schluss dann Raunen im Sportpark Höhenberg – ein Viktoria-Freistoß rauschte durch den Waldhöfer Strafraum, die Gäste konnten auf der Linie noch so gerade klären. Anschließend 4 Minuten obendrauf, diese brachten aber nichts mehr ein. 

    Weiter geht es für Olaf Janßen und seine Jungs am kommenden Samstag (14 Uhr) beim FC Erzgebirge Aue, der Vorsprung auf Mannheim und die Abstiegsränge bleibt bei 11 Zählern.

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Michael Schultz, Jeremias Lorch, Sidny Lopes Cabral – Stefano Russo (90. Moritz Fritz), Florian Engelhardt (74. Lars Dietz), Simon Handle (84. Jonah Sticker) – Luca Marseiler, Luca de Meester (74. Thomas Idel) – André Becker

    Tore: 1:0 Jeremias Lorch (41.), 1:1 Samuel Abifade (64.), 1:2 Terrence Boyd (71.), 2:2 Michael Schultz (78.)

    Gelbe Karten: 
     

    Viktoria: André Becker, Sidny Lopes Cabral
     

    Mannheim: –

    Zuschauer:innen: 4.837

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    Ihr wart bei der Partie live dabei? Dann helft uns mit Eurem Feedback zum Stadionerlebnis!

  • Zum Weltfrauentag: Für 5€ zum Heimspiel gegen Mannheim!

    Zum Weltfrauentag: Für 5€ zum Heimspiel gegen Mannheim!

    Viktoria Köln wünscht einen frohen Weltfrauentag! Und in diesem Jahr haben wir ein ganz besonderes Angebot für alle Frauen: Tickets für die morgige Partie gegen Waldhof Mannheim (14 Uhr) bekommt ihr schon ab 5€!

    Am 19. März 1911 war es, als deutsche Frauen erstmals gesammelt für ihre Rechte auf die Straßen gingen. 1921 einigte man sich international auf den 8. März als internationalen Frauentag, die Vereinten Nationen riefen 1975 im Rahmen des Internationalen Frauenjahrs den 8. März als „Women’s Day“ aus. In der NS-Zeit übrigens war der Weltfrauentag verboten – also ein weiterer Grund, den 8. März zu feiern. 

    Zum Juli 2023 brachten wir auf der Schäl Sick ein neues Frauenteam in die Vussballwelt, das seit jeher die Viktoria-Fans begeistert. Ganz unten in der Kreisliga angefangen, alle 15 Liga-Spiele bis dato mit 122 Toren gewonnen, geht es übrigens für das Team von Markus Rottkirchen am kommenden Mittwoch (13.3./20 Uhr) gegen den TuS Ehrenfeld daheim im Sportpark Höhenberg wieder auf den Platz.

    Auch neben dem Platz arbeiten viele Frauen in den verschiedensten Bereichen engagiert und bereichern damit die Viktoria-Vamilie. 

    Unsere Profis kämpfen beim morgigen Heimspiel gegen den SV Waldhof Mannheim um weitere Punkte in der 3. Liga. Bei bestem Vussballwetter freuen wir uns auf Euer Kommen und haben speziell für alle Frauen eine besondere Aktion: 5€ kostet das Ticket einmalig im Stehplatz, für den Sitzplatz zahlt ihr lediglich 15€ für Euer Ticket!

    Hier geht’s in den Viktoria-Ticketshop. 

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    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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