Autor: zacher_admin

  • Neuer Partner: Viktoria und Bäckerbox kriegen’s gemeinsam gebacken!

    Neuer Partner: Viktoria und Bäckerbox kriegen’s gemeinsam gebacken!

    Viktoria Köln begrüßt mit der BäckerBox GmbH einen neuen Partner in der Viktoria-Vamilie. Das Vamilienunternehmen aus dem Rheinland produziert personalisierte Backwaren aus rein pflanzlichen Zutaten.  

    „Wir freuen uns, mit der BäckerBox einen weiteren Partner in der Vamilie begrüßen zu dürfen, der die gleichen Werte wie wir in seiner Philosophie verankert hat. Vamilie und Nachhaltigkeit eint die BäckerBox und unsere Viktoria. Mit ihren tollen Leckereien haben sie uns und unsere Partner bereits zweimal beeindruckt!“, so Carolin Stein, Leitung Sponsoring & Vertrieb Viktoria Köln.  

    Die Viktoria-Partner und Sponsoren sind sowohl bei der Weihnachtsfeier als auch beim Heimspiel gegen Unterhaching (BäckerBox war Sponsor of the Day) auf den Genuss der veganen CakePops mit perfekt eingearbeitetem Viktoria-Logo gekommen. Die Backexperten um Nicolas Gritto und Kerstin Hottewitzsch kreieren personalisierte CakePops und Cookies nach Designvorstellungen unter anderem für Events, Firmenveranstaltungen, Hochzeiten, Geschenkboxen für Firmen etc. 

    Nicolas Gritto, Bäckerbox: „Ich freue mich sehr über die Partnerschaft mit Viktoria Köln. Der Verein bietet uns eine tolle Werbefläche für unsere individuell gestaltbaren Backwaren und gibt uns die Möglichkeit, auch überregional als Unternehmen sichtbar zu werden. Als gebürtiger Kölner und fußballbegeisterte Person ist dies für mich persönlich eine besondere Partnerschaft, die gelebt werden muss. Aber auch die Werte der Viktoria passen unheimlich gut zu unserem Unternehmen, sodass wir uns auf eine freundschaftliche, kreative und erfolgreiche Zukunft freuen!“ 

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  • Gegnercheck: Saarbrücken will Höhenflug 2024 fortsetzen 

    Gegnercheck: Saarbrücken will Höhenflug 2024 fortsetzen 

    Nun also ist es soweit, der 1. FC Saarbrücken kommt am Mittwoch (19 Uhr) zu uns nach Höhenberg. Seit Mitte November mussten die Saarländer lediglich eine Niederlage hinnehmen, schlugen zuletzt im Derby den SV Waldhof Mannheim (1:0). Wir haben uns den Gegner wie gewohnt näher angeschaut. 

    Hinrunde: Die Saarbrücker haben eine wahrlich turbulente Hinrunde hinter sich. Zunächst schlug der FCS den Karlsruher SC in der 1. Runde des DFB-Pokals, musste aber in der Liga immer wieder Rückschläge wie gegen Viktoria (1:2), Aue (0:2) und Essen (1:2) hinnehmen. Ab November ging es dann allerdings steil bergauf: Mit einem 2:1 gegen den FC Bayern im DFB-Pokal schafften sie die große Sensation, am 11.11. zwar eine Niederlage gegen 1860, diese sollte bis zum 0:2 gegen Ingolstadt Ende Januar die zunächst letzte sein. Hinzu kam noch ein 2:1-Sieg gegen Eintracht Frankfurt, wodurch sich die Saarländer für das Viertelfinale des DFB-Pokals gegen Borussia Mönchengladbach qualifiziert haben – im Erfolgsfall des Nachholspiels ginge es gegen den 1. FC Kaiserslautern.

    Der Trainer: Mitverantwortlich für den Höhenflug ist Trainer Rüdiger Ziehl. Der 46-jährige Coach steht vor seinem 50. Spiel als Chefcoach des FCS, hat bis dato einen Punkteschnitt von 1,71. Seit 2022 ist Ziehl im Verein, übernahm im Oktober 2022 als Interims-Trainer. Von 2012 bis 2020 war der dreimalige Bundesliga-Profi beim VfL Wolfsburg auf verschiedenen Posten aktiv, anschließend übernahm er beim frisch in die 3. Liga aufgestiegenen TSV Havelse.  

    Gegründet: 18.04.1903 
     

    In der 3. Liga seit: 2020 
     

    Größter Erfolg: DFB-Pokal-Halbfinale 1957, 1958, 1985, 2020 
     

    Rekordspieler: Manuel Zeitz (365) 

    Wiedersehen: Sollte sich der Busfahrer der Gäste am Mittwoch verfahren, gibt es zwei Jungs im Bus die wohl zum Wegweiser werden könnten: Patrick Sontheimer (2021-23 bei Viktoria) und Simon Stehle (2022/23) waren in der vergangenen Spielzeit noch Teil der Rekord-Mannschaft von Viktoria Köln und fanden im Sommer den Weg nach Saarbrücken. Sontheimer stand bei 24 Spielen auf dem Rasen und traf gegen den FC Bayern, Stehle erzielte in 20 absolvierten Partien 2 Tore.  

    Begegnungen: Die Bilanz in den direkten Duellen ist bis dato ausgeglichen: Je drei Siege für Viktoria und Saarbrücken, dazu ein Remis. Zuletzt gewannen unsere Jungs in der Hinrunde mit 2:1 im Ludwigsparkstadion, getroffen haben Michael Schultz und Luca Marseiler.  

    <meta charset=“UTF-8″ />Partie in den Medien:
     

    TV: Magenta Sport geht ab 18:45 Uhr LIVE auf Sendung.    
     

    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 18:50 Uhr mit Jakob und Daniel On Air!    
     

    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

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  • Brüder bleiben: Viktoria bindet Malek und Said El Mala langfristig

    Brüder bleiben: Viktoria bindet Malek und Said El Mala langfristig

    Viktoria Köln hält zwei weitere Talente in seinen Reihen und hat die Verträge mit den Brüdern Malek (18) und Said El Mala (17) langfristig verlängert. Die beiden Offensivspieler sind Leistungsträger der U19-Bundesligamannschaft und feierten vergangene Woche ihr Profi-Debüt.  

    Malek und Said spielten bis 2021 im NLZ von Borussia Mönchengladbach, nach zwei anschließenden Jahren beim TSV Meerbusch zog es die Brüder im vergangenen Sommer auf die Schäl Sick.  

    Christoph John, Sportlicher Leiter NLZ: „Beide Jungs haben sich in kürzester Zeit bei uns top entwickelt. Dennoch stehen sie am Anfang ihrer Entwicklung. Mit ihren Leistungen aber machen sie uns Hoffnung auf mehr und sollen mittelfristig bei den Profis ankommen. Beide haben das Potenzial, perspektivisch Leistungsträger der Profis zu werden.“

    Malek spielte bis zu seinem Wechsel nach Köln als Innenverteidiger, machte mit starken Leistungen als Stürmer in der A-Junioren Bundesliga-West (14 Spiele, 4 Tore) auf sich aufmerksam.

    U19-Chefcoach Marian Wilhelm: „Malek hat eine enorme Entwicklung in sehr kurzer Zeit gemacht. Gerade sein Fleiß und sein Ehrgeiz haben ihn dahin gebracht. Die Umschulung vom Innenverteidiger zum Mittelstürmer ist keine einfache im letzten Jugendjahr, hier hat er maximal viel investiert in Analyse und Fitness. Er hat noch viel Potenzial und ein sehr spannendes Profil. Ich freue mich auf seinen weiteren Weg.“

    „Ich bin sehr dankbar, dass Viktoria mir das Vertrauen schenkt und mir die Chance gibt, mich zu beweisen. Auf der neuen Position fühle ich mich sehr wohl, die Stürmerrolle liegt mir wohl eher im Blut”, so der 18-jährige Malek schmunzelnd. „Natürlich ist es umso schöner, mit meinem Bruder gemeinsam den Weg zu gehen. Jetzt möchte ich bei der U19 und den Profis weiter Gas geben und in Zukunft noch mehr Tore schießen.” 

    Said unterdessen als Jungjahrgang fühlt sich im offensiven Mittelfeld und der Außenbahn wohl, traf zuletzt am Wochenende beim Spiel der U19 gegen Borussia Dortmund. Dabei nutzte er die Vorlage seines Bruders zum bereits 10. Treffer im 17. Bundesliga-Spiel.  

    Said El Mala: „Das ist ein absolut geiles Gefühl, den Weg hier bei Viktoria weiter gehen zu dürfen. Dafür arbeitet man seit seiner Kindheit. Malek und ich sind von klein auf immer zusammen gewesen, haben zusammen trainiert, gemeinsam dran geglaubt. Das ist natürlich besonders. In ein paar Monaten habe ich mich sehr schnell hier eingelebt, es ist familiär und die Menschen unterstützen einen. Nun will ich an die guten Leistungen mit der U19 anknüpfen und weiter Gas geben.”  

    „Er hat über das Jahr enorm an seiner Defensiv-Qualität und Intensität gearbeitet“, pflichtet Wilhelm bei. „Dadurch ist er ein großer Faktor in unserem Spiel. Er hat sich mit vielen Toren belohnt und sich damit zurecht in den Fokus gespielt. Ich freue mich sehr, dass er jetzt den nächsten Schritt im Verein geht.“

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Wir freuen uns, zwei weitere Talente aus dem eigenen NLZ bei den Profis zu integrieren. Das bestätigt erneut die hervorragende Jugendarbeit, die hier geleistet wird.“ 

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  • 0:1  beherzter Auftritt in Duisburg nicht belohnt

    0:1 beherzter Auftritt in Duisburg nicht belohnt

    Mit 0:1 unterliegt Viktoria Köln am Samstagnachmittag beim MSV Duisburg. Den entscheidenden Treffer an der Wedau erzielte Niklas Kölle in Hälfte eins, die von Fan-Protesten und einer verletzungsbedingten Unterbrechung für Christoph Greger überschattet wurde. 

    Vor dem Spiel: Für Viktoria war es zugleich der Abschluss einer wenig erfolgreichen Englischen Woche als auch der Start in eine nächste 3-Spiele-Woche. Der MSV Duisburg, als Vorletzter tief im Abstiegskampf, gewann zuletzt mit 3:1 beim SC Verl und beendete damit eine längere Sieglos-Serie.

    Veränderungen: Luca Marseiler kehrte im Vergleich zum Pokalspiel unter der Woche zurück in die Startformation. David Kubatta ersetzte den in Aachen verletzt ausgewechselten Lars Dietz, Jonah Sticker rückte auf die rechte Außenbahn.

    Verlauf des Spiels: Es war ein grauer Tag im tiefen Ruhrgebiet. Die Frage nach der Übergangsjacke stellte sich noch nicht, die Frage nach einem positiven Signal im Abstiegskampf schon. Beide Mannschaften boten sich einen harten Kampf, beide Teams wollten den Dreier. Viktoria Köln zeigte über einen Volley von Luca Marseiler früh einen ersten Ansatz (9. Minute), dann wurde die Partie aufgrund von Fan-Protesten einige Minuten unterbrochen.

    Nach Wiederanpfiff verhinderte Michael Schultz mit einer Monstergrätsche vor dem einschussbereiten MSV-Mann Pledl das 0:1 (21.), im direkten Gegenzug verpasste André Becker per Seitfallzieher noch knapp das dicke Ausrufezeichen. Doch dann die Schrecksekunde, die Fragezeichen aufwarf: Nach Schubser von Duisburg-Stürmer Esswein knallte Chris Greger mit seinem ganzen Körper in die Werbebande. Der Duisburger war mit der gelben Karte von Schiedsrichterin Fabienne Michel gut bedient, ebenfalls bedient war Olaf Janßen. Der Viktoria-Coach musste den nächsten verletzten Verteidiger hinnehmen, brachte Jeremias Lorch in die Partie (26.)

    Zum Ende der – dank Nachspielzeit heute 54 Minuten dauernden – ersten Hälfte traf dann noch Niklas Kölle aus kurzer Distanz für die Zebras (40.). Es sollte der spielentscheidende Treffer bleiben.

    Auch in Durchgang zwei hatte die Janßen-Elf gute Chancen: Ein Volley von André Becker (64.), Distanzschuss von Simon Handle (66.), Fallrückzieher von Schultz (70.), Schlenzer von Luca Marseiler (90.) oder ein Abschluss vom eingewechselten Luca de Meester – es sollte alles nicht reichen. Die Duisburger feiern damit den zweiten Sieg in Folge, für Viktoria geht es schon am Mittwoch (19 Uhr) darum, im Nachholspiel gegen Saarbrücken das Ruder umzureißen.

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Michael Schultz, Christoph Greger (26. Jeremias Lorch), David Kubatta (86. Tobias Anselm) – Jonah Sticker (56. Patrick Koronkiewicz), Stefano Russo, Simon Handle, Sidny Lopes Cabral – Luca Marseiler, Suheyel Najar (56. Luca de Meester) – André Becker

    Tore: 1:0 Niklas Kölle (40.)

    Gelbe Karten: 
     

    Duisburg: Alexander Esswein, Ahmet Engin
     

    Viktoria: –

    Zuschauer:innen: 11426

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  • Mittagstisch für Obdachlose – Profis servieren Bedürftigen

    Mittagstisch für Obdachlose – Profis servieren Bedürftigen

    Die Bedürftigenhilfe ist ein großer Baustein im sozialen Engagement von Viktoria Köln. So fand am Donnerstag nach Aschermittwoch bereits zum zweiten Mal der Mittagstisch für Menschen in Wohnungsnot in der VIP-Area des Sportpark Höhenbergs statt. Mit geholfen haben unter anderem die beiden Profis Kevin Rauhut und Suheyel Najar. 

    „In unserer Gesellschaft sind viele Menschen, die aus verschiedensten Gründen benachteiligt sind. Da liegt es auch an uns, die als öffentliche Personen auch als Vorbilder angesehen werden, den Menschen zu helfen”, so Najar, der beim Mittagstisch fleißig mithalf und mit den Anwesenden in den Austausch kam. 

    „Es ist wichtig, bei den Menschen zu sein, Emotionen wahrzunehmen und Gespräche zu führen. Das machen wir liebend gerne. Wir sind privilegiert und dürfen das nicht vergessen. Deshalb sind solche Veranstaltungen sehr wichtig!”

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    Serviert wurde ein deftiges Mittagsmenü bestehend aus Roulade, Kartoffeln, Rotkohl und wahlweise vegetarische Schnitte, dazu gab es das ein oder andere Kaltgetränk sowie Kaffee und Desserts. Dabei halfen nicht nur Rauhut und Najar, auch Vize-Präsident Willy Scheer, Stephan Küsters (Sportlicher Leiter), Axel Freisewinkel und Eric Bock (beide Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH) sowie Mitarbeitende der Geschäftsstelle packten fleißig mit an. 

    „Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, bedürftigen Menschen zu helfen”, stellt Scheer die Wichtigkeit des Mittagstisches klar. „Es macht großen Spaß den Menschen zu helfen. Außerdem kann die Zeit für das soziale Engagement nicht schaden und macht einem nochmal deutlich, wie gut es einem doch geht.”

    Dabei spricht der Vize-Präsident die Gemeinwohlklausel an, die fest in den Verträgen aller Spieler, Funktionäre und Mitarbeitenden verankert ist. Hiermit verpflichten sich die Beschäftigten des Drittligisten zum Engagement über den Fußballplatz hinaus. Dabei ist der Mittagstisch für Menschen in Wohnungsnot eines der Projekte, die sich unter den 3 Säulen der „Nachhaltigkeit”, „Soziales” und „Bildung” einteilen. 

    „Es war uns eine große Freude, den Menschen, die von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit betroffen sind, einen unbeschwerten Nachmittag zu bescheren. Unser Dank gilt dabei vor allem auch den Sozialpädagog:innen und Streetworker:innen von der Mülheimer Arche, der Überlebensstation Gulliver und von der Oase Benedikt Labre e.V. für ihr Engagement und ihren täglichen Einsatz für die Menschen auf der Straße und in den Einrichtungen“, hebt Lisa Schiepan (Nachhaltigkeit & CSR) hervor.

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  • Gegnercheck: Zebras zwischen Wüste und Savanne

    Gegnercheck: Zebras zwischen Wüste und Savanne

    Nach dem Auswärtsspiel in Aachen ist für die Mannschaft von Olaf Janßen vor dem Auswärtsspiel beim MSV Duisburg. Am Samstag (14 Uhr) treffen die Schäl-Sick-Jungs auf akut abstiegsgefährdete Zebras, die nach dem jüngsten Sieg in Verl (3:1) wieder neue Kraft gesammelt haben – man bewegt sich zwischen Wüste und Savanne und hofft, dass der Umbruch im Winter nicht den Gang in die Sahara, sondern in das sichere Grün der 3. Liga führt. Wir haben uns den MSV wie gewohnt näher angeschaut. 

    Saisonverlauf: Bleiben wir in der Metapher, bewegt sich der MSV, der 2022/23 noch auf einem souveränen 12. Platz beendet hatte, seit Spieltag 2 in Richtung Wüste. Seitdem steht Duisburg ununterbrochen auf einem Abstiegsplatz. Den ersten Saisonsieg feierte man am 10. Spieltag gegen Haching (1:0), hinzu kamen die Dreier gegen Lübeck (17. Sptg/1:0), Freiburg (20. Sptg/4:2) und am vergangenen Wochenende in Verl (25. Sptg/3:1). 

    Abwehrstärke: Hämisch könnte man sagen es sei bezeichnend, dass mit Sebastian Mai (4 Tore) ein Innenverteidiger bester Torschütze der Zebras ist – oder man sieht ganz einfach, dass die Abwehr Duisburgs die dritt-torgefährlichste der Liga ist (8 Tore). Davor stehen lediglich Saarbrücken (9) und an erster Stelle unsere Viktoria (10 Abwehr-Treffer). 

    Winter-Transfers: Um auch im Angriff wieder gefährlicher zu werden, hat der MSV im Winter nochmal richtig nachgelegt und Ahmet Engin aus Griechenland zurück an die Wedau gelotst. Zudem schnürt mit Daniel Ginczek ein Stürmer seine Schuhe nun für den MSV, bei dem das Wort “erfahren” noch untertrieben scheint: Deutscher Meister 2011 mit dem BVB, 121-Mal 2. Bundesliga für Bochum, St. Pauli, Stuttgart und Düsseldorf (35 Tore/16 Vorlagen). Hinzu kommen weitere 120 Erstliga-Spiele u.a. für Nürnberg und Wolfsburg (29/14). 2018/19 trainierte Ginczek noch unter Co-Trainer Olaf Janßen in Niedersachsen. Dass er auch 3. Liga kicken kann, hat er spätestens am vergangenen Wochenende gezeigt – in Verl traf der 32-Jährige gleich doppelt.  

    Trainer: Als der MSV-Coach das letzte Mal in den Sportpark Höhenberg kam, kämpfte er um den Sieg im Landespokal. Boris Schommers war von 2022 bis Oktober 2023 Trainer des 1. FC Düren, den er für das Amt an der Wedau verließ. Der gebürtige Leverkusener verantwortet seitdem drei der vier Saisonsiege und war zuvor mit Düren auf Erfolgskurs in der Regionalliga West. Übrigens unterschrieb der 45-Jährige erstmals nicht bei einem “1.FC” – Köln, Nürnberg, Kaiserslautern und Düren waren seine vorherigen Arbeitgeber.  

    Stadion: Als Wedaustadion in den Herzen der MSV-Fans, ist die Schauinsland-Reisen-Arena die Spielstätte der Meidericher. Über 30.000 Menschen finden in der 2004 letztmals renovierten Sportstätte Platz. Bereits 1924 wurde auf dem Grundstück das erste Länderspiel ausgetragen, 2008 gastierte hier sogar der Türkische Super-Cup. Damals gewann Galatasaray Istanbul unter Trainer Michael Skibbe und mit Torschütze Harry Kewell vor 20.000 Zuschauenden 2:1 gegen Kayserispor.  

    Begegnungen: Siegreich war auch die Mannschaft von Olaf Janßen bei der letzten Begegnung mit dem MSV. In Höhenberg gewann Viktoria dank der Treffer von Luca Marseiler und Bryan Henning. Von den bis dato 9 Spielen in der 3. Liga entschied Viktoria 5 für sich (2 Remis, 2 MSV-Siege), zudem traf man zwischen 1957 und 1989 18-mal aufeinander. 

    Tickets: Tickets bekommt ihr hier onlineInfos zum Fanbus gibt es hier.  

    Historie: Das Bundesliga-Gründungsmitglied spielte bis 1982 erstklassig, pendelte ab den 1990er-Jahren zwischen erster und zweiter Liga. 2013 stieg der MSV erstmals in die 3. Liga ab, 2015 gelang die Rückkehr ins Unterhaus. Auf den direkten Wiederabstieg 2016 folgte der direkte Wiederaufstieg, 2019 dann der erneute Abstieg in Liga drei. Der größte Erfolg der jüngeren Geschichte war der Einzug ins DFB-Pokalfinale 2011 (0:5 gegen Schalke), bei den älteren MSV-Fans bleibt wohl das rein deutsche Halbfinale im UEFA-Cup 1979 gegen Borussia Mönchengladbach unvergessen.

    Partie in den Medien:  
     

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 13:50 Uhr LIVE und kostenlos mit Besnik und Jakob 
     

    TV: MagentaSport ab 13:45 Uhr 
     

    Social Media: FacebookInstagramTwitterYouTube 

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  • 0:2 – Viktoria scheidet aus Landespokal aus

    0:2 – Viktoria scheidet aus Landespokal aus

    Viktoria Köln verliert das Bitburger-Pokal-Viertelfinale bei Alemannia Aachen (0:2) und scheidet damit aus. Somit bleibt der Landespokal erstmals seit 2020 nicht in Höhenberg. 

    Es hat nicht sollen sein an diesem Aschermittwoch-Abend, im Regen von Aachen feiert Schwarzgelb und hofft auf das Finale im Sportpark Höhenberg. In der Merheimer Heide geht der Blick nun nach vorne, am Samstag wartet auswärts in Duisburg (14 Uhr) die nächste schwere Aufgabe auf die Mannschaft von Olaf Janßen.<meta charset=“UTF-8″ />

    Es waren zwei Standardsituationen, die an diesem Abend das Spiel entschieden. In Hälfte eins traf Bastian Müller für die Alemannia (19.), im zweiten Durchgang war es Frederic Baum, der für die Gastgeber einnetzte (60.).

    Bei Viktoria kamen mit Said El Mala, Malek El Mala und Lasse Soldanski noch drei U19-Akteure zum Profi-Debüt. Lars Dietz unterdessen, der auf der vakanten Sechser-Position aushalf, musste in Halbzeit eins verletzt das Spielfeld verlassen.

    Aufstellung: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Michael Schultz, Chris Greger, Sidny Lopes Cabral – Lars Dietz (31. Tobias Anselm), Stefano Russo – Suheyel Najar, Luca de Meester (61. Said El Mala), Simon Handle (82. Lasse Soldanski) – André Becker (61. Malek El Mala)

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  • Gegnercheck Aachen: Mit breiter Brust ins Top-Duell

    Gegnercheck Aachen: Mit breiter Brust ins Top-Duell

    Dass am Aschermittwoch alles vorbei ist, wird entweder für Alemannia Aachen oder Viktoria Köln gelten – zumindest im Bitburger-Pokal. Im direkten Duell am Tivoli (19:30 Uhr) tritt die Mannschaft von Olaf Janßen gegen den Tabellenführer der Regionalliga West an, noch im vergangenen Jahr gab es einen packenden 1:0-Sieg unserer Jungs. Wir haben uns die “neue” Alemannia wie gewohnt näher angeschaut.  

    Das sagt Olaf Janßen: „Dass sie Tabellenführer der Regionalliga und damit auf dem Weg in die 3. Liga sind, wird ihnen sicherlich Auftrieb geben. Aber sie werden sich brutal freuen auf das Spiel und auf eine tolle Kulisse – das tun wir auch. Dennoch wird es eine sehr herausfordernde Aufgabe.“

    Saisonverlauf: Gelb-Schwarz dürfte uns am Mittwoch mit einer breiten Brust begegnen – neun Siege in Folge, 17 Tore in fünf Spielen – die Alemannia zeigte sich bis Karnevalssamstag in Top-Form und schlug zuletzt Rot-Weiß Oberhausen (3:1). In der Mittelrheinliga bezwang der TSV sowohl Hilal Maroc Bergheim (10:0) als auch Liga-Konkurrent Wegberg-Beeck (4:0), daheim steht dem Tabellenführer der Regionalliga West in elf Begegnungen erst eine Niederlage (sieben Siege) zu Buche.  

    Kader: Mit Anton Heinz hat die Alemannia wohl den Shootingstar der Regionalliga im Kader. 13 Treffer, 10 Assists und eine verbriefte Freistoßqualität machen den 26-Jährigen zum absoluten Leistungsträger der Aachener. Gemeinsam mit Lukas Scepanik (8 Tore) und Marc Brasnic (7) bildet Heinz ein gefährliches Angriffstrio. Außerdem weht ein wenig Höhenberger Luft im Alemannia-Kader: Erst im Winter verstärkte sich der Regionalligist mit Florian Heister, der von 2014 bis 17 sowie von 2021 bis Januar 24 Teil des Schäl-Sick-Kaders war.  

    Trainer: Heiner Backhaus hat seit 2023 das Zepter der Alemannen in der Hand. Der 42-Jährige bestreitet gerade gemeinsam mit Viktorias U19-Trainer Marian Wilhelm den Pro-Lizenz-Lehrgang des DFB und überragt bei den Aachenern mit einem Punkteschnitt von 2,59 in 17 Spielen. Als Spieler kickte der frühere Mittelfeldspieler 18-mal in der 2. Bundesliga, trug unter anderem die Trikots von Schalke 04, Werder Bremen, Hannover 96, Union Berlin, Bielefeld und Offenbach. Zudem schnürte Backhaus seine Schuhe in Saudi-Arabien, Malta und Zypern. 

    Gegründet: 16.12.1900  
     

    Letzter Pokalsieg: 2019 
     

    Größter Erfolg: Vize-Meister 1968/69 
     

    Rekordspieler (aktiv): Nils Winter (111) 

    Begegnungen: Seit 1957 trafen beide Teams in sämtlichen Ligen schon 56-Mal aufeinander (27 Aachen-Siege, 19-Viktoria-Erfolge, 10 Remis). Doch die Bilanz seit 2012 spricht klar für Viktoria – 11 von 16 Duellen gewannen die Schäl-Sick-Jungs, der letzte Aachen-Sieg datiert aus dem Jahr 2017. Zuletzt trafen die beiden Vereine im Mittelrheinpokal aufeinander: 2021 gewann Viktoria das Finale in Bonn, das Viertelfinale im vergangenen Jahr ging ebenfalls an Viktoria (1:0 n.V.). 

    Gemeinsame Spieler: Die Liste ist lang, deshalb zählen wir Euch einfach 25 ausgewählte Namen auf, die bereits beide Trikots getragen haben: Ben Voll, Dario de Vita, Benjamin Hemcke, Florian Heister, Hamza Saghiri, Mark Depta, Jannik Löhden, André Dej, Oualid Mhamdi, Albert Streit, Manuel Glowacz, Yannik Bangsow, Jean Löring, Vladimir Beara, Hans-Dieter Esser, Moses Sichone, Michael Riethmacher, Bernhard Schwier, Marc Brasnic, Tim Jerat, Timo Staffeldt, Senol Ak, Tobias Haitz, Roberto Guirino, Michael Lejan. 

    Stadion: Im Schnitt lockt der Aachener Tivoli 2023/24 über 15.000 Zuschauende in der Regionalliga West an. Die 2009 neu erbaute Spielstätte in der Krefelder Straße kann bei Vollauslastung über 31.000 Stadiongäste empfangen, davon fast 12.000 Stehplätze.  

    Historie: Insgesamt vier Saisons verbrachte der TSV in der Bundesliga – wurde 1969 Vize-Meister, in der Saison 2006/07 kehrten sie für ein Jahr zurück. Unter anderem Jan Schlaudraff, Sascha Rösler, Matthias Lehmann, Vedad Ibisevic und Marius Ebbers waren Teil des Kaders. Drei Jahre zuvor erreichte Aachen das DFB-Pokal-Finale (2:3 gegen Werder Bremen), durfte dadurch 2004/05 am UEFA-Cup teilnehmen. Dort war unter Trainer Dieter Hecking trotz eines Treffers von Erik Meijer in der Zwischenrunde gegen AZ Alkmaar Schluss (1:2).  

    Partie in den Medien: 
     

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 19:20 Uhr LIVE und kostenlos mit Daniel und Christian 
     

    TV: Bei Sporttotal (kostenpflichtig)
     

    Social Media: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube  

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  • Effizienter BVB stoppt Viktoria-Zug am Karnevalsfreitag

    Effizienter BVB stoppt Viktoria-Zug am Karnevalsfreitag

    29 Torschüsse, 30 Minuten Überzahl – doch keine Punkte für Viktoria. Gegen Borussia Dortmund II musste die Mannschaft von Olaf Janßen zwei Gegentreffer in der ersten halben Stunde hinnehmen, Suheyel Najar glich noch vor der Pause aus (44. Minute). Nach der Pause erhöhte Schwarzgelb prompt auf 1:3 (51.) viele Chancen der Viktoria-Elf konnten die Niederlage letztlich nicht verhindern.

    Vor dem Spiel: Schon im Vorfeld war klar, dass eine Serie reißen würde: Der BVB kam nach sieben Spielen ohne Niederlage nach Höhenberg, das Team von Olaf Janßen wollte nach den Siegen gegen Haching (2:1) und Bielefeld (2:0) an die starken Leistungen anknüpfen.

    Veränderungen: Florian Engelhardt kam nach überstandener Verletzung zurück in das Team, ersetzte David Philipp. Der Torschütze vom Bielefeld-Spiel fiel aufgrund von muskulären Problemen aus.

    Verlauf des Spiels: Am Karnevalsfreitag sollte es ein Fest werden. Letztlich wurde es zum Chancen-Festival und damit ging es schon früh los: In der vierten Minute kam Simon Handle von rechts gefährlich vor den BVB-Kasten, seinen Querpass zu André Becker konnte Dortmund-Verteidiger Suver noch in letzter Not abwehren. Der Ball zirkulierte zumeist an den Füßen der Schäl-Sick-Jungs, der schnelle Sidny Lopes Cabral machte viel Druck auf der linken Seite. Doch es war der eiskalte BVB, dem das erste Tor gebührte:

    Ayman Azhil im schwarzgelben Dress verwertete einen Aufsetzer aus zehn Metern perfekt zum 0:1 (14.). Noch konnte Ben Voll bei einer anschließenden Riesenchance von Hettwer den zweiten Gegentreffer verhindern (20.), beim Kopfball von Eberwein hatte der Keeper keine Chance mehr (27.). Doch noch vor der Pause sollte es Grund zum Jubeln geben für die anwesenden Viktoria-Fans: Marseiler setzte sich links an der Sechzehnerkante stark durch, den Aufsetzer nach der Flanke nutzte Najar mit der Innenseite zum Anschlusstreffer (44.) und jubelte mit klarer Botschaft.

    Nach der Pause ging es genau so weiter, wie die erste Halbzeit startete: Nach einer halbhohen Ecke von Marseiler kam Michael Schultz zur Direktabnahme – doch das Leder küsste nur den Pfosten und nicht das Tornetz (50.). Doch dann der Konter des BVB, zwei Haken von Pohlmann, Schuss von Pohlmann, 1:3 (51.). Dann aber dezimierte sich die Borussia selbst: Simon Handle lief mit vollem Tempo auf 09-Keeper Lotka zu, als Semic und Hettwer ihn gemeinsam zu Fall brachten. Letzterer sah rot und durfte sich vorzeitig der Höhenberger Dusche widmen (58.).

    Ein Freistoß von Marseiler (61.), Abschluss von Dietz (68.), Schuss von Becker (82.), Kopfball von Becker (90.), eine 100%-ige Chance vom eingewechselten Anselm (90.) – es sollte alles nicht reichen für unsere Jungs. Somit darf sich ein effizienter BVB II in die Kölner Party-Nacht begeben, für Olaf Janßen und sein Team gilt es nun den Fokus auf die kommende Partie zu richten.

    Weiter geht es schon am Aschermittwoch, dann treffen unsere Jungs im Viertelfinale des Bitburger-Pokals auf Alemannia Aachen. Tickets für die Partie im Tivoli bekommt ihr hier.

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Simon Handle (60. Patrick Koronkiewicz), Michael Schultz, Lars Dietz, Sidny Lopes Cabral –Stefano Russo, Jeremias Lorch (73. Seokju Hong) – Suheyel Najar (73. Luca de Meester), Florian Engelhardt (60. Tobias Anselm), Luca Marseiler – André Becker

    Tore: 0:1 Ayman Azhil (14.), 0:2 Michael Eberwein (27.), 1:2 Suheyel Najar (44.), 1:3 Ole Pohlmann (51.)

    Karten: 
     

    Viktoria: Simon Handle, Michael Schultz, Sidny Lopes Cabral
     

    Dortmund: Ayman Azhil, Michael Eberwein, Franz Roggow, Julian Hettwer (Rot)

    Zuschauer:innen: 2.811

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  • Live-Musik, Happy Hour und Rabatte – Wir laden zur Pre-Karnevals-Party ein!

    Live-Musik, Happy Hour und Rabatte – Wir laden zur Pre-Karnevals-Party ein!

    Wenn Fasteloovend und Vussball aufeinandertreffen, dann wird’s besonders. Deshalb gibt es für Euch am Freitag nicht nur das Heimspiel gegen den BVB II (19:00h), sondern auch tolle Aktionen bei der Pre-Karnevals-Party im Sportpark Höhenberg!

    Was bei einer Karnevalsparty nicht fehlen darf ist Live-Musik – diese bietet uns die aufstrebende Kölsch-Band King Loui. Die junge Band begeistert mit modernem Pop-Funky-Sound op Kölsch, bereits in der Karnevalssession 2020/2021 bewiesen sie großes Hitpotenzial mit der Single „Bliev He“. Im Sportpark Höhenberg werden die fünf Männer vor Anpfiff für gute Laune sorgen. 

    Zudem wartet ein exklusives Gewinnspiel mit unserem Partner Früh Kölsch auf Euch, bei dem ihr tolle Preise gewinnen könnt. Wer nicht auf sein Glück warten will, für den haben wir noch was gaz jeckes parat: Am Spieltag spart Ihr bei Eurem Einkauf im Fanshop ganze 11%!

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    Zudem wartet mit Borussia Dortmund II ein starker Gegner auf die Mannschaft von Olaf Janßen. Seit ganzen 7 Spielen ist der BVB ungeschlagen, doch unsere Mannschaft will am Freitag an die Leistungen zuletzt anknüpfen und schon wie bei den tollen Spielen gegen Unterhaching daheim (2:1) und in Bielefeld (2:0) die drei Punkte auf der Schäl Sick behalten!

    Also: Es gibt keinen Grund, am Freitag nicht Karneval mit Viktoria Köln zu feiern. 

    Hier geht es direkt zu den Tickets!

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