Autor: zacher_admin

  • Gegnercheck: BVB verkleidet sich als Favoritenschreck

    Gegnercheck: BVB verkleidet sich als Favoritenschreck

    Mit dem BVB weht ein wenig Champions-League-Luft in der 3. Liga. Die Reserve von Schwarzgelb spielt seit dem Aufstieg 2021 eine gute Rolle in der Liga, hat einen spannenden, jungen Kader und mit Jan Zimmermann seinen Coach langfristig gebunden. Zuletzt hatten mit Regensburg und Dresden vor allem die Top-Teams mit Schwarzgelb zu kämpfen. Wir haben uns die Reserve des BVB etwas genauer angeschaut.  

    Hinrunde: Als “wechselhaft” lässt sich die Hinserie des BVB wohl bezeichnen. Dreimal ungeschlagen, zwei Niederlagen, fünf Mal ungeschlagen, anschließend ein Sieg aus sechs Spielen und letztlich ungeschlagen im Dezember. So verbrachten die Dortmunder den Jahreswechsel auf Rang 10, seitdem ist Schwarzgelb ungeschlagen: Remis gegen Freiburg und Saarbrücken, zudem schlugen sie die Spitzenteams aus Regensburg (1:0) und Dresden (2:1).  

    Kader: Die Mannschaft des BVB stellt im Liga-Vergleich teilweise die Superlative dar: Die Borussia hat den jüngsten (21,9 Jahre im Durchschnitt) und wertvollsten (11,4 Mio. Laut Transfermarkt.de) Kader der Liga. Im Winter verließ mit Hendry Blank ein Top-Talent das Ruhrgebiet, der Innenverteidiger (debütierte im Januar für die Profis beim Sieg in Köln) schnürt seine Schuhe ab sofort für RB Salzburg. Mittelfeldmann Falko Michel wird am Freitag sicher fehlen, gegen Saarbrücken sah er die Rote Karte. Defensiv fielen zuletzt mit Guille Bueno und Antonios Papadopoulos zwei wichtige Akteure aus, zudem laboriert Stürmer Paul-Pjilipp Besong seit Oktober an einer Knieverletzung. Auf die Verletzung von Keeper Tiago Estevao reagierten die Verantwortlichen mit der Verpflichtung des ehemaligen BVB-Jugendspielers Leon Klußmann, der zuletzt vertragslos war. 

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    Trainer: “Unsere U23 hat unter Jan und seinem Team sportlich eine sehr gute Entwicklung genommen”, zeigte sich BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl in der Vereinsmitteilung am 19.Dezember zufrieden mit Trainer Jan Zimmermann. Der 44-Jährige unterschrieb bei der Zweitvertretung des achtmaligen deutschen Meisters einen Vertrag bis 2026 und arbeitet weiter mit Co-Trainer und Ex-BVB-Spieler Julian Koch zusammen. Zimmermann arbeitete zuvor von 2018-21 für den TSV Havelse und nahm anschließend die Herausforderung in der 2. Bundesliga bei Hannover 96 an – dort war aber nach knapp 5 Monaten Schluss.  

    Gegründet: 19.12.1909 
     

    In der 3. Liga seit: 2021 
     

    Größter Erfolg: Platz 9 in der 3.Liga (2022) 
     

    Rekordspieler (aktiv): Michael Eberwein (135) 

    Begegnungen: Seit 2015 trafen Viktoria und der BVB II 13-mal in Regionalliga West und 3.Liga aufeinander, die Bilanz spricht bis dato für die Schäl-Sick-Jungs: 6 Viktoria-Siege, 3 BVB-Erfolge sowie 4 Remis stehen bis dato in der Begegnungs-Statistik. Bester Torschütze des Duells ist mit vier Treffern Ex-Viktorianer Felix Backszat. In der Hinrunde feierte Schwarzgelb einen 2:1-Sieg, Patrick Koronkiewicz traf für die Janßen-Elf.  

    Historie: Die BVB-Reserve spielte von 1988 an in der Oberliga, 1998 gelang der Aufstieg in die Regionalliga, damals dritthöchste Spielklasse. Die Abstiege 2001 und 2005 wurden jeweils mit dem direkten Wiederaufstieg korrigiert. 2015 ging es erneut runter in die Regionalliga, aus der man sich 2021 wieder nach oben verabschiedete. Als Tabellenneunter durfte man die Saison 2021/22 als durchaus erfolgreich ansehen.   

    Tickets: Ihr habt gleich 3 Möglichkeiten, Euch den Platz im Stadion zu sichern:  
     

    1. Online unter www.viktoria-tickets.de   
     

    2. In der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Dienstag und Mittwoch 14-17 Uhr)   
     

    3. An der Abendkasse am Spieltag (ab 17:30 Uhr) 

    Partie in den Medien:
     

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 18:50 Uhr LIVE und kostenlos mit Daniel und Jakob 
     

    TV: ab 18:30 Uhr live bei MagentaSport   
     

    Social Media: FacebookInstagramTwitterYouTube  

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  • 2:0: Konsequente Viktoria entführt drei Punkte von der Alm

    2:0: Konsequente Viktoria entführt drei Punkte von der Alm

    Konsequenz schlägt Ballbesitz: In Bielefeld musste die Mannschaft von Olaf Janßen viel wegverteidigen und belohnte sich dank der Treffer von Michael Schultz (45. Minute) und David Philipp (78.) mit dem 2:0-Sieg. Damit fuhren die Schäl-Sick-Jungs den zweiten Sieg in Folge ein und machten Olaf Janßen stolz: „Jeder, der im Stadion war, hat gesehen, dass meine Mannschaft in den Punkten Energie, Gier und Leidenschaft einen Schritt nach vorne gemacht hat!“

    Vor dem Spiel: Gegen Unterhaching (2:1) fuhr das Schäl-Sick-Team am Samstag zuvor daheim den ersten Dreier 2024 ein. Mit Thomas Idel verpflichtete Viktoria zwei Tage vor dem Spiel einen weiteren Offensivmann, Donny Bogicevic indes verletzte sich gegen Haching schwer und wird langfristig fehlen.

    Veränderungen: Kapitän Moritz Fritz fiel in seiner Geburtsstadt ebenso wie Bryan Henning, Niklas May, Florian Engelhardt und der genannte Bogicevic aus. Auf die Verletzung des Deutsch-Kroaten reagierte Olaf Janßen mit der Hereinnahme von Suheyel Najar – Lorch (zuvor Innenverteidiger) übernahm den Posten im zentralen Mittelfeld. Najar positionierte sich im variablen System mit Viererkette auf der rechten Außenbahn vor Handle.

    Verlauf des Spiels: Schon direkt nach Abpfiff wurde klar, wie sich das Spiel gestalten sollte: Nach gerade einmal 30 gespielten Sekunden kamen die Bielefelder zur ersten Chance, Corboz‘ Abschluss wurde vom starken Michael Schultz weggeblockt (1.). So war es oft in der Partie – die Arminia erspielte sich Chancen, zumeist landete der Ball jedoch im Toraus oder einem Körperteil der Viktoria-Spieler.

    Mizuta (12.) und Boujellab (13.) kamen zu weiteren Großchancen, doch Ben Voll im Kölner Kasten musste auch hier nicht eingreifen. Stattdessen war es DSC-Keeper Kersken, der einen Kopfball von André Becker mit seinen Fingerspitzen noch so gerade über die Latte lenkte (18.). Beim Schuss von David Philipp war es erneut Kersken der noch das Tor verhinderte (43.) – doch beim Kopfball von Michael Schultz war auch der frühere Gladbacher machtlos: Bei der Hereingabe von Luca Marseiler stand Michael Schultz goldrichtig und köpfte die Kugel mit voller Wucht unhaltbar in die rechte Ecke (45.).

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    Im zweiten Durchgang gehörte die erste Großchance dann den Höhenberger Kickern: Simon Handle eroberte halbrechts das Leder, Marseiler bot den tiefen Lauf an und sicherte die Kugel an der Sechzehnerkante. Im Rückraum lauerte dann wieder Handle, der Allrounder schoss den Ball knapp über den Querbalken. Anschließend waren es immer wieder hohe Hereingaben der Ostwestfalen, die die großgewachsenen Viktoria-Verteidiger mit aller Wucht verteidigten. Auch die Offensivspieler kämpften gegen den Ball und belohnten sich schließlich mit dem 2:0:

    Einen hohen Ball behauptete André Becker mit jedem Zentimeter seines Körpers, sah auf der linken Seite David Philipp, der dann zum Solo ansetzte. Der Stürmer drang bis zur Sechzehnerkante durch, bugsierte das Leder humorlos in der langen Ecke – am Entscheidungstreffer konnten auch die Fingerspitzen von Kersken nichts mehr ändern (78.). Auch in der Schlussphase verteidigten die Kölner alles weg, die eingewechselten Jonah Sticker, David Kubatta und Christoph Greger trugen mit dazu bei, dass Ben Volls Kasten an diesem regnerischen Samstagnachmittag/-abend sauber blieb.

    Am anstehenden Karnevalsfreitagabend trifft die Mannschaft von Olaf Janßen dann auf die Zweitvertretung von Borussia Dortmund, Tickets könnt Ihr Euch schon jetzt unter www.viktoria-tickets.de sichern.

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Simon Handle, Michael Schultz, Lars Dietz, Sidny Lopes Cabral –Stefano Russo, Jeremias Lorch (69. Christoph Greger) – Suheyel Najar (79.Jonah Sticker), David Philipp (90. David Kubatta), Luca Marseiler (79.Tobias Anselm) – André Becker

    Tore: 0:1 Michael Schultz (45.), 0:2 David Philipp (78.)

    Gelbe Karten: 
     

    Bielefeld: Leon Schneider, Biankadi
     

    Viktoria: Stefano Russo, André Becker, Sidny Lopes Cabral, Lars Dietz

    Zuschauer:innen: 15.629

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  • „Straßenkicker von der Schäl Sick“ – Viktoria verpflichtet Thomas Idel

    „Straßenkicker von der Schäl Sick“ – Viktoria verpflichtet Thomas Idel

    Kurz vor Schluss der Wintertransferphase hat Viktoria Köln mit Thomas Idel (23) einen neuen Offensivspieler verpflichtet. Der Linksfuß kommt von Mittelrheinligist SV Bergisch Gladbach und bietet Cheftrainer Olaf Janßen eine weitere Option für das Mittelfeld. 

    Stephan Küsters: „Wir haben aufgrund von Verletzungen nochmal nachgelegt. Thomas ist ein Straßenkicker von der Schäl Sick, wohnt hier um die Ecke. Wir haben ihn schon länger im Auge, ich traue ihm – auch wenn er noch nicht höherklassig gespielt hat – viel zu. So einen Spieler findet man nicht oft“, so der Sportliche Leiter von Viktoria Köln. „Mit seiner Schnelligkeit, seinen fußballerischen Skills und der Standardstärke kann er uns helfen. Dennoch darf man die Erwartungen nicht zu hoch halten, wir werden ihn langsam an die Mannschaft ranführen. Ich freue mich, ihn in unserem Trikot zu sehen und dass er sich dahin entwickelt, dass man sich fragt, warum er in der Oberliga gekickt hat!“

    Idel verbrachte seine Jugendzeit unter anderem beim SV Deutz 05 und Fortuna Köln. Im Sommer wechselte der junge Techniker nach Bergisch Gladbach, empfahl sich unter Trainer und Viktoria-Legende Mike Wunderlich mit sieben Treffern und sechs Assists in der Mittelrheinliga. 

    Thomas Idel: „Ich bin auf der Schäl Sick aufgewachsen, geboren und großgeworden – also ein echter ‚Kölsche Jung‘. Nun freue ich mich sehr darauf, die Mannschaft kennenzulernen und mit den Kollegen unsere Ziele zu erreichen. Ich werde versuchen meinen linken Fuß, die Spritzigkeit, meine Energie mit ins Team zu bringen.“ 

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  • Gegnercheck Bielefeld: Nachbarschaftsduell auf der Alm

    Gegnercheck Bielefeld: Nachbarschaftsduell auf der Alm

    Nach dem 2:1 gegen Unterhaching setzt die Mannschaft von Olaf Janßen am Wochenende alles daran, erneut drei Punkte in Höhenberg zu halten. Am Samstag (16:30 Uhr) geht es auswärts zu Arminia Bielefeld. Wir haben uns den Tabellennachbarn wie gewohnt näher angeschaut.

    Saisonstart: Nach den Abstiegen in den vergangenen beiden Jahren haben die DSC-Fans sicherlich auf die Rückkehr in die 2. Bundesliga gehofft – doch bis dato standen die Ostwestfalen erst einmal auf einem einstelligen Tabellenplatz. Nur ein Sieg sammelte die Kniat-Elf in den letzten 10 Begegnungen, startete ohne Punktgewinn in das neue Jahr. So beträgt der Vorsprung auf die Abstiegsränge derzeit 2 Zähler. Beide Teams trennen derzeit 4 Punkte und 2 Tabellenplätze.

    Kader: Ganze 28 Spieler haben die Arminia im Vergleich zur letzten Spielzeit verlassen, genau so viele hat der frühere Bundesligist seitdem hinzugewonnen. Jüngst kam Mael Corboz vom Nachbarn aus Verl dazu, der zentrale Mittelfeldmann spielte mit dem SCV erst im Dezember gegen Viktoria (1:1). Vereinslegende Fabian Klos ist Top-Torschütze, Top-Vorbereiter, Kapitän, ältester Spieler, Rekordspieler und -Torschütze des Vereins in Personalunion, im Sommer wird der 36-jährige Stürmer seine aktive Karriere beenden.  

    Trainer: Arminia-Coach Mitch Kniat taucht nicht zum ersten Mal bei einem Viktoria-Gegnercheck auf – von Februar 2022 bis Juni 2023 war der 38-Jährige Coach des SC Verl, im Sommer wagte er den Schritt auf die Bielefelder Alm. In drei Begegnungen mit dem Verein von der Schäl Sick blieb Kniat bis dato sieglos (2 Remis, 1 Niederlage).

    Stadion: Bis zu 27.332 Menschen finden auf den Rängen der SchücoArena einen Platz. Die 1926 eröffnete und 2008 zuletzt renovierte Spielstätte ist auch als „Bielefelder Alm bekannt“. Unter anderem BAP, Peter Maffay, Elton John und Herbert Grönemeyer trugen im Stadion der Arminia schon Konzerte aus.

    Begegnungen: In der Hinrunde trennten sich beide Teams in Höhenberg 1:1. Um das letzte Duell der beiden Teams vor 2023 finden, müssen wir in den Geschichtsbüchern unter dem Kapitel „SCB Preussen Köln“ nachschauen. 1994/95 gab es zwei Duelle, beide endeten kurioserweise 3:3. Am Höhenberg standen sich dabei übrigens die beiden Trainer Tony Woodcock (Viktoria) und Ernst Middendorp (Bielefeld) gegenüber. Blättert man in den Geschichtsbüchern noch weiter zurück, findet man weitere 18 Zweitliga-Duelle zwischen 1963 und 1980 – dreimal siegte Viktoria, sechsmal die Arminia und neunmal trennten sich beide Vereine Remis.  

    Tickets + Fanbus: Die Tickets für das Spiel in Bielefeld könnt ihr Euch  hier online sichern. Zur Verfügung steht uns in der SchücoArena Block A2 (Sitzplatz), eine Tageskasse öffnet vor Ort 90 Minuten vor Anpfiff. Treffen für den Fanbus nach Bielefeld ist am Samstag um 11:45 Uhr, Anmeldung per Mail an fanbeauftragter[at]viktoria1904.de

    Partie in den Medien:   
     

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 16:20 Uhr LIVE und kostenlos mit Besnik und Christian 
     

    TV: ab 16:15 Uhr live bei MagentaSport  
     

    Social Media: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube  

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  • U19-Coach Wilhelm nimmt an Pro-Lizenz-Lehrgang teil

    U19-Coach Wilhelm nimmt an Pro-Lizenz-Lehrgang teil

    Große Auszeichnung für das Viktoria-NLZ: U19-Coach Marian Wilhelm nimmt am 70. Pro-Lizenz-Lehrgang des DFB teil. Der 35-Jährige ist einer von 17 Teilnehmenden beim Lehrgang, der am Montag am DFB-Campus in Frankfurt am Main gestartet ist. 

    Wilhelm hatte erst im Dezember 2023 den A+-Lehrgang erfolgreich absolviert. Nun nimmt der Coach, der seit 2010 auf der Schäl Sick arbeitet und für die A-Junioren Bundesliga-Mannschaft verantwortlich ist, am nächsten Lehrgang teil. Er ist beispielhaft dafür, dass Ausbildung im Viktoria-NLZ auch bedeutet, dass sich die Coaches weiterbilden – nicht nur die jungen Talente auf dem Rasen. 

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  • Donny Bogicevic fällt vorerst aus

    Donny Bogicevic fällt vorerst aus

    Donny Bogicevic wird der Mannschaft von Olaf Janßen vorerst fehlen.

    Der Mittelfeldspieler hat sich im Spiel gegen die SpVgg Unterhaching eine Verletzung an der Syndesmose zugezogen. Dies ergab die Diagnostik in der Mediapark Klinik. Die Viktoria wünscht gute Besserung! 

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  • Kevin Lankford wechselt nach Offenbach

    Kevin Lankford wechselt nach Offenbach

    Viktoria Köln und Kevin Lankford haben sich auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Der 25-jährige Offensivspieler war im vergangenen Halbjahr an den amerikanischen Zweitligisten Orange County SC verliehen, nun wechselt er zu den Kickers Offenbach. 

    Seit seinem Wechsel aus Wiesbaden auf die Schäl Sick 2022 steuerte der US-Amerikaner in 28 Partien im Viktoria-Trikot 2 Treffer und 3 Assists bei. Nun wird er für Offenbach in der Regionalliga Südwest auf Torejagd gehen. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter: „Wir wünschen Lanki – sportlich und privat – alles Gute und danken ihm für seinen Einsatz!

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  • “Gegen jeden Gegner ein Wörtchen mitreden” – U19 vor Bundesliga-Re-Start

    “Gegen jeden Gegner ein Wörtchen mitreden” – U19 vor Bundesliga-Re-Start

    Während die Profis schon wieder voll im Spielrhythmus sind, steht die U19 von Viktoria Köln vor dem Re-Start der A-Junioren Bundesliga-West. Am Sonntag (04.02./11 Uhr) trifft die Mannschaft von Marian Wilhelm auswärts auf den Wuppertaler SV.  

    “Die Vorbereitung war mit dem Wintereinbruch für die wenigsten Mannschaften einfach”, so Chefcoach Wilhelm. “Wir haben sie für uns bestmöglich genutzt und einige aufschlussreiche Tests gehabt. Wir müssen definitiv noch eine Schippe drauflegen, gerade am vergangenen Wochenende hat es uns an Intensität in allen Spielphasen gefehlt.” 

    Der 35-Jährige spricht die beiden Tests am Wochenende an, gegen Darmstadt und Wiesbaden war man jeweils knapp unterlegen. Dennoch kann der Trainer unserer U19 stolz auf seinen Jungs sein, mit Said El Mala, Joel Udelhoven und Zoumana Keita weilten drei seiner Schützlinge zum Jahresstart im Trainingslager mit den Profis, zudem feierten Kaan Karaduman und Joel Udelhoven ihre 3. liga-Kader-Debüts.  

    Nun also gilt der Fokus wieder der Bundesliga. Nicht nur beim WSV, sondern in der gesamten Rückrunde, möchte Wilhelm vor allem Mentalität und Kampf von seinen Jungs sehen: “Es kann immer sein, dass ein Gegner besser ist als wir, aber es darf nicht sein, dass sie mehr investieren. Wenn wir das aus den Spielen mitnehmen können wir gegen jeden Gegner ein Wörtchen mitreden, davon bin ich überzeugt!”

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  • Ü17-Inklusionsteam gewinnt erstes Turnier 2024

    Ü17-Inklusionsteam gewinnt erstes Turnier 2024

    Neben unseren Profis und dem eSport-Team ist auch die Ü17-Inklusionsmannschaft von Viktoria Köln zurück im Spielbetrieb. Das Inklusionsteam gewann gleich ihr erstes Turnier im neuen Jahr.

    Unser Team wurde vom TuS Eichholz-Remmighausen zum 2.Markant-Markt Hofmann Inklusionshallencup 2024 vom Veranstalter Mohamed Ben Ayed persönlich eingeladen. Bei dem Turnier (nicht Teil der Mittelrheinliga inklusiv) blieben die Schäl-Sick-Jungs ungeschlagen, freuten sich am Ende aber nicht nur über den Turniersieg:

    „Die Organisation des Turniers war hervorragend und hat allen Beteiligten einen Riesenspaß gemacht“, so Denis Kirchdörfer, Leiter Inklusionsmannschaften von Viktoria Köln. „Eines ist vollkommen klar: Am Ende sind alle Teams und die teilnehmenden Spieler:innen Sieger des Tages und gehen alle mit einem Lächeln nach Hause.“

    Doch auch die Performance der eigenen Jungs machte dem Trainerteam Spaß: „Unsere beiden Highlights des Turniers sind auf jeden Fall das Tor unseres Kapitäns André Wesselmann im allerletzten Spiel des Tages, sowie dass unser Torwart Connor Koczubik eine weiße Weste bewies und dafür am Ende des Turniers gesondert geehrt wurde“, so Kirchdörfer weiter.

    Am 2.03. greifen die Jungs wieder in der Liga an, denn dann findet der nächste Spieltag in der Mittelrheinliga-Inklusiv beim Team von Tabalingo statt.

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  • 2:1 – Viktoria tütet ersten Sieg im ersten Heimspiel 2024 ein

    2:1 – Viktoria tütet ersten Sieg im ersten Heimspiel 2024 ein

    Nicht nur die Sonne lacht über Köln, auch alle Viktoria-Fans haben Grund zum Strahlen: Ein 2:1-Sieg gegen Unterhaching nach einer dominanten ersten Halbzeit beim ersten Heimspiel im neuen Jahr. Dank der Treffer von Schultz und Marseiler ging es mit 2:0 in die Pause, der Anschlusstreffer der Gäste kam zu spät. Olaf Janßen: „Jeder Einzelne ist vorangegangen und hat für den anderen gekämpft!“

    Vor dem Spiel: Nach dem 1:3 in Essen war die Viktoria-Elf um ein anderes Gesicht bemüht. Neuzugang Sidny Lopes Cabral kam zu seinem Startelf-Debüt, Patrick Koronkiewicz kam von der Bank aus. Michael Schultz war in Abwesenheit von Kapitän Moritz Fritz (verletzt) als Captain auf dem Feld.  

    Verlauf des Spiels: Wer zu spät in den Sportpark Höhenberg kam, der wird das erste Highlight der Partie verpasst haben: Keine vier Minuten waren gespielt, als Schultz eine Freistoßflanke von rechts nutzte, kam komplett unbedrängt im Fünfmeterraum per Kopfball zum 1:0. Danach kamen auch die Hachinger gefährlich vors Tor, Ben Voll parierte einen Abschluss von Krattenmacher stark (8. Minute).

    In Viktorias Offensive zeigte sich Luca Marseiler besonders on fire, der Ex-Hachinger scheiterte an Gäste-Keeper Rene Vollath knapp am 2:0 (12.) – zunächst. Wenig später nutzte der Mann mit der Nummer 30 eine Kontersituation perfekt aus und markierte den zweiten Treffer (23.). Dann horchte der Sportpark Höhenberg einmal kurz auf, von der linken Seite brachte der starke Linksaußen Sidny Lopes Cabral statt einer Flanke einen satten Schuss in die kurze Ecke, Vollath bekam die Fingerspitzen noch gerade so an das Leder (38.). Erst kurz vorher scheiterte der Neuzugang aus Erfurt per Flugkopfball knapp an seinem Premierentreffer.

    Nach der Pause waren die Schäl-Sick-Jungs weiter drauf und dran, die Führung zu erhöhen: Marseiler (46.) und David Philipp (47.) kamen zu weiteren Chancen, auch Cabral versuchte es nochmal von links (55.). Anschließend nahm die Partie einen kleinen Knick, die Taktung der Highlights nahm deutlich ab. Stattdessen der Anschluss der Münchener durch Stürmer Patrick Hobsch (69.), doch nochmal kamen die Gäste nicht zum Jubeln – mit 2:1 endete die Partie auf der Schäl Sick, so durfte also nicht nur die Sonne lachen.

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Michael Schultz, Jeremias Lorch, Lars Dietz– Simon Handle (79. Christoph Greger), Stefano Russo, Donny Bogicevic (46. Suheyel Najar), Sidny Lopes Cabral – David Philipp (62. Patrick Koronkiewicz), Luca Marseiler (67. Luca de Meester) – André Becker

    Tore: 1:0 Michael Schultz (4.), Luca Marseiler (23.), 2:1 Patrick Hobsch (69.)

    Gelbe Karten: 
     

    Haching: Schwabl, Stiefler, Keller
     

    Viktoria: Schultz

    Zuschauer:innen: 2190

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