Kategorie: Aktuelles

  • Nach 3 Heimsiegen in Serie: Die Hafenstraße ruft!

    Nach 3 Heimsiegen in Serie: Die Hafenstraße ruft!

    Noch am Samstag durfte Olaf Janßen den dritten Heimsieg in Folge bejubeln, nun wartet mit Rot-Weiss Essen die nächste Aufgabe auf den dienstältesten Chefcoach der 3. Liga. Dabei trifft er unter anderem auf einen alten Bekannten.

    Denn bei RWE trägt Michael Schultz mittlerweile die Kapitänsbinde. Erst im Sommer wechselte der Innenverteidiger von Höhenberg ins Ruhrgebiet, stand seitdem in allen acht 3.Liga-Spielen über die volle Distanz auf dem Rasen. Im Viktoria-Trikot absolvierte der 31-Jährige in der Rückserie 2020/21 sowie von 2022-24 ganze 75 Spiele und trifft am Samstag auf viele alte Kollegen. 

    Unter anderem auf seine ehemaligen Abwehrkollegen, die mit sieben Gegentreffern in acht Spielen derzeit die Benchmark der Liga sind. Noch zuletzt gegen Aue (2:0) blieb der Kasten von Dudu sauber, in jedem Auswärtsspiel kassierte die Viktoria-Mannschaft bis dato genau einen Gegentreffer – und sammelte damit 6 Punkte in der Ferne. 

    In Mannheim (2:1) und München (3:1) bewies die Mannschaft von Olaf Janßen ihre Auswärtsstärke, Essen unterdessen steht derzeit bei 4 Punkten aus 4 Heimspielen. Das Team von Christoph Dabrowski musste zuletzt eine Niederlage in Mannheim hinnehmen (0:1) schlug zuvor daheim den BVB II (3:1) und holte einen Punkt in Ingolstadt (2:2). 

    Neben „Schulle“ hat sich Essen im Sommer unter anderem prominent mit Ahmet Arslan (kam vom 1. FC Magdeburg), Joseph Boyamba (Elversberg) und Ramien Safi (Rödinghausen) verstärkt. Arslan ist derzeit direkt Top-Scorer der Mannschaft (1 Tor, 4 Assists), Top-Torschütze Torben Müsel mit drei Treffern. 

    Trainer Dabrowski wird am Samstag wohl seinen 827. Arbeitstag als RWE-Coach haben – seit 1954 waren nur Jürgen Röber (896 Tage) und Waldemar Wrobel (1255) länger im Amt. In Mannheim stand der frühere Bundesliga-Profi bei seinem 100. Mal an der Seitenlinie von RWE, steht bei einem Punkteschnitt von 1,51. 

    Auffällig in dieser Spielzeit: In 8 Partien ging Rot-Weiss 6-mal mit einem Remis in die Kabinen, berechnet man allerdings nur die Performance der Minuten 46 bis 90+x, steht RWE auf Platz 19 der Liga – Viktoria auf der 3. 

    Am Samstag kommt es also zum Wiedersehen an der Hafenstraße. Tickets sind am Samstag an der Tageskasse erhältlich, alle Faninfos zum Spiel findet Ihr hier. 

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  • Informationen zur Beisetzung von Thomas Gürtler

    Informationen zur Beisetzung von Thomas Gürtler

    Im September ist unser Betreuer Thomas “Tommy” Gürtler plötzlich und unerwartet von uns gegangen. Am Donnerstag, den 10. Oktober wollen wir ihm seine letzte Ehre erweisen. 

    Die Beisetzung von Tommy findet am 10.10. um 11 Uhr auf dem Frechener St. Audomar Hauptfriedhof statt. Im Anschluss wird es im VIP-Bereich des Sportpark Höhenbergs ein Gedenkkaffee zu Ehren unserer guten Seele geben. 

    Das Wichtigste im Überblick:
    Wann? Donnerstag, 10. Oktober um 11 Uhr
    Wo? St. Audomar Hauptfriedhof, Othmarstraße 17, 50226 Frechen
    Im Anschluss: Gedenkkaffee im VIP-Bereich des Sportpark Höhenbergs

    Hierzu sind alle Viktorianer herzlich eingeladen. Parkplätze sind am Friedhof in Frechen vorhanden, zum Gedenkkaffee im Sportpark Höhenberg stehen die öffentlichen Parkflächen am Höhenberger Ring sowie P1 gegenüber der Aral-Tankstelle zur Vefügung. 

  • Freier Eintritt und Wegbier gratis für Studis und Azubis

    Freier Eintritt und Wegbier gratis für Studis und Azubis

    Wir feiern den Semesterstart! Für den Heimspiel-Doppelpack gegen Borussia Dortmund II (19. Oktober) und den FC Ingolstadt (22. Oktober) erhalten Studierende und Auszubildende freien Eintritt sowie ein sechstes Wegbier gratis!

    Nach drei Heimsiegen in Folge wollen wir im heimischen Sportpark Höhenberg auch im Oktober weitere Highlights feiern. Nach der Länderspielpause geht es direkt mit einem Heimspiel-Doppelpack weiter, der BVB II und Ingolstadt kommen zu uns in die Merheimer Heide. Dabei haben wir zum Semesterstart eine besondere Aktion für alle Studierende und Auszubildende:

    Euer Stehplatz-Ticket bekommt Ihr an der Tageskasse gratis gegen Vorlage Eures Studierenden-Ausweises bzw. Eures Azubi-Nachweises. Das Beste: Beim Kauf von 5 Früh-Kölsch erhalten alle Stadionbesuchende ein 6. Wegbier gratis dazu! Das Angebot gilt ebenfalls für Softdrinks

    Weitere Aktionen unserer Partner:

    Die BARMER wird mit einer T-Wall und einem Body Check vor Ort sein. Die T-Wall ist ein interaktives Sportgerät, das Lichtimpulse nutzt, um Koordination, Reaktionsfähigkeit und Schnelligkeit zu trainieren. Mit dem BARMER Body Check erfahren Stadionbesuchende in wenigen Minuten, wie sich ihr Körper zusammensetzt und was sie tun können, wenn Sie daran etwas ändern möchten.

    Zudem wird die BARMER gemeinsam mit Holmes Place eine Torwand-Challenge anbieten, wo ihr verschiedene Preise unserer Partner sowie unteranderem eine Viktoria-Mitgliedschaft und eine Stehplatz-Dauerkarte gewinnen könnt. 

    Für die besonders sportlichen Stadionbesuchenden bietet Holmes Place eine Squat- und eine Push-Up-Challenge an, bei denen es weitere Gewinnmöglichkeiten geben wird. Ebenso könnt Ihr beim Stand von NetCologne Viktoria-Fanartikel und Tickets absahnen.

    Exklusiv zum Heimspiel am Samstag gegen den BVB II bietet Früh Kölsch eine Beer-Pong-Challenge auf dem Kunstrasenplatz an. Hier könnt Ihr gegeneinander antreten und leckere Getränke von Früh Kölsch genießen. 

    Weitere Termine und Tickets unserer Heimspiele findet Ihr unter www.viktoria-tickets.de

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  • Viktoria kämpft im Free-TV um den dritten Heimsieg in Folge

    Viktoria kämpft im Free-TV um den dritten Heimsieg in Folge

    Nach zwei Heimsiegen in Folge wartet nun ein echter Kracher – denn mit Erzgebirge Aue kommt der Tabellendritte nach Köln-Höhenberg! Am Samstag (14:00 Uhr) kämpft die Mannschaft von Olaf Janßen um eine Antwort auf das jüngste 0:1 in Saarbrücken, gleichzeitig könnte man die Serie im eigenen Wohnzimmer ausbauen. 

    Denn dort hat es zuletzt richtig gut funktioniert. Zunächst der 3:0-Sieg unter Flutlicht gegen Hansa Rostock und dem Last-Minute-Krimi gegen Verl (2:1), nun geht es zur besten Vussballzeit daheim gegen die Veilchen. Das Team von Pavel Dochev gewann unter der Woche gegen Wehen Wiesbaden (2:1) und steht lediglich mit zwei Toren Unterschied zu Platz 1 auf dem dritten Rang. Samstag feiert Ex-Viktoria-Trainer Dotchev seinen 59. Geburtstag, Geschenke soll es für den Drittliga-Rekordtrainer an alter Wirkungsstätte aber nicht vor Abpfiff geben, wie Simon Handle auf der Pressekonferenz vor dem Spiel klarmachte. Auch freut sich Chefcoach Olaf Janßen auf die Begegnung mit seinem Vorgänger, der von 2019 bis Januar 2021 die Anfänge von Viktoria in der 3. Liga als Trainer begleitete. 

    Mut machte Janßen hinsichtlich der personellen Situation, dass etwa Kwabe Schulz nach Erkältung wieder Teil des Kaders sein könnte. Weitere Infos und Statements findet Ihr im Video auf unserem YouTube-Channel

    Zudem habt Ihr nur noch an diesem Wochenende die Möglichkeit, für Tyger Lobinger bei der Abstimmung zum Tor des Monats August abzustimmen – die Wahl endet nämlich am Samstag, wo sie im Rahmen der Sportschau auch ausgezählt wird. Hier geht’s zur Abstimmung.

    Doch schon am Samstag können sich die Fans auf Viktoria im Free-TV freuen, der MDR überträgt die Partie zwischen Viktoria und Erzgebirge Aue live und kostenlos im TV. Außerdem ist MagentaSport ab 13:45 Uhr live auf Sendung, das Vussballradio Schäl Sick zudem ab 13:50 Uhr on Air. 

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  • Standard entscheidet Duell auf Augenhöhe beim FCS

    Standard entscheidet Duell auf Augenhöhe beim FCS

    Vor dem Spiel: Nach dem Last-Minute-Heimieg durch einen Doppelpack von Serhat-Semih Güler in den Schlussminuten der Partie gegen Verlreiste Viktoria Köln zum Auswärtsspiel gegen den 1. FC Saarbrücken ins Ludwigsparkstadion. Saarbrücken hatte zuvor einen 3:1-Auswärtserfolg gegen Hannover 96 II erzielt und sich damit auf den 7. Tabellenplatz vorgearbeitet.

    Veränderungen:

    Nach eingehender Überwachung seiner Kopfverletzung kehrte Chris Greger in die Startelf zurück. Außerdem begannen Serhat-Semih Güler, Simon Handle, Kevin Pytlik und Jonah Sticker, an Stelle von Said El Mala, Niklas May, Florian Engelhardt und Sidny Lopes Cabral, der verletzungsbedingt nicht im Kader stand.

    Verlauf des Spiels: 

    Im Ludwigsparkstadion empfing der 1. FC Saarbrücken Viktoria Köln zu einem intensiven Duell, bei dem die Gastgeber von Anfang an mit starkem Pressing die Kölner unter Druck setzten. Die Elf von Olaf Janßen versuchten jedoch früh, mit langen Bällen auf Serhat-Semih Güler und Lex Tyger Lobinger Konterchancen zu kreieren.

    In der 13. Minute hatte Saarbrücken die erste große Gelegenheit. Eine flache Hereingabe fand Tim Civeja, dessen Schuss aber vom stark reagierenden Torhüter Dudu gehalten wurde. Auch in der 17. Minute näherten sich die Saarländer dem Führungstreffer, doch erneut klärte die Kölner Defensive in letzter Sekunde. Viktoria Köln kam in der 21. Minute zu ihrer größten Chance der ersten Halbzeit: Serhat-Semih Güler umkurvte den Torwart, seine Flanke in den Strafraum wurde jedoch von einem Saarbrücker Verteidiger geklärt. Im Gegenzug starteten die Saarbrücker einen schnellen Konter, doch auch hier blieb die Abwehr von Viktoria aufmerksam. Nach einer Ecke in der 24. Minute für Köln durch Albion Vrenezi wurde es erneut gefährlich vor dem Saarbrücker Tor, doch die Heimmannschaft überstand auch diese Situation. Saarbrücken blieb weiter gefährlich, erarbeitete sich in der 26. und 32. Minute zwei gute Möglichkeiten, aber beide Male war Dudu im Kasten von Viktoria Köln zur Stelle. Kurz vor der Halbzeit prüfte Simon Handle den Saarbrücker Torhüter mit einem Distanzschuss, doch es blieb beim 0:0 zur Pause.

    Die zweite Hälfte startete mit einem frühen Vorstoß von Viktoria Köln. Lex Tyger Lobinger setzte sich in der 49. Minute durch, doch der Konter der Saarbrücker folgte sofort. Wieder einmal war es Dudu, der seine Mannschaft im Spiel hielt. In der 54. Minute parierte er einen gefährlichen Schuss, der in die obere rechte Ecke zielen sollte, und nur eine Minute später zeigte er erneut seine Klasse, als er einen weiteren gefährlichen Ball entschärfte. Das erlösende 1:0 für Saarbrücken fiel schließlich in der 64. Minute. Nach einer präzisen Ecke kam Kasim Rabihic im Strafraum zu frei zum Kopfball. Viktoria Köln gab sich jedoch nicht geschlagen. Said El Mala setzte in der 70. Minute zu einem sehenswerten Dribbling durch den Strafraum an, aber die Saarbrücker Defensive konnte im letzten Moment klären. Trotz weiterhin hoher Intensität der Viktoria-Jungs blieben sie ohne Torerfolg. 

    Am Ende siegte der 1. FC Saarbrücken mit 1:0. Die drei Punkte blieben somit in Saarbrücken, während Viktoria Köln trotz eines starken Auftritts ohne Zählbares die Heimreise antreten musste.

    Vorausblick:

    Weiter geht‘s für die Schäl-Sick-Jungs am Samstag im Sportpark Höhenberg gegen Erzgebirge Aue (Samstag 14 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Kevin Pytlik (82. Niklas May), Lars Dietz, Chris Greger, Simon Handle – Jonah Sticker (78. Florian Engelhardt), Enrique Lofolomo (78. Moritz Fritz) – Bryan Henning (71. Said El Mala), Albion Vrenezi – Serhat-Semih Güler (71. Malek El Mala), Lex Tyger Lobinger

    Tore: 0:1 Kasim Rabihic (64.)

    Zuschauerzahl: 9.812 

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  • Das beste Chili kommt aus der Viktoria-Vamilie

    Das beste Chili kommt aus der Viktoria-Vamilie

    Kulinarisch hat Köln so einiges zu bieten. Von Halve Haan über Himmel un Ääd zu innovativen Foodtrends und Fast Food. Doch auch richtig gutes Chili hat die Domstadt zu bieten und das beste kommt aus der Viktoria-Vamilie – von unserem neuen Partner Bambule’s Chili.

    „Die Mannschaft und die Partner sollen was Vernünftiges zu essen bekommen. Kein fettiges Fast Food, keine Rohkost – sondern das beste Chili der Stadt“, so das Unternehmen zu seinem Antrieb, als neuer Partner bei Viktoria Köln zu agieren. 

    Bambule’s Chili ist Deutschlands 1. Chili-Manufaktur. 2018 gegründet, betreiben die Chili-Botschafter Jacques Weis und Lukas Heimbach heute 2 Filialen in Köln, einen Foodtruck und einen exklusiven Catering-Service für Firmenfeiern, private Feten, Workshops oder DIY-Buffets. 

    Hohe Qualität, raffinierte Kreationen und hauseigene Produktion – dafür steht das Kölner Familienunternehmen, das sich auf Chili aus aller Welt spezialisiert hat. Fleisch gibt’s nur artgerecht, dazu eine bunte vegane Vielfalt. Wir legen größten Wert auf eine weltoffene, nachhaltige und antifaschistische Gesellschaft. 

    „Wir wünschen der Viktoria eine erfolgreiche Saison, in der der neue Weg, organisch zu wachsen, manifestiert wird. Gemeinsam wollen auch wir mit der Viktoria wachsen – und endlich auch die Schäl Sick süchtig nach unseren hausgemachten Chilis machen“, so Inhaber Lukas Heimbach. Heimbach selbst wohnte lange in Höhenberg, unserer Heimat. Vamiliär, nachhaltig und kölsches Blut – all das vereint Bambule’s Chili und Viktoria Köln. 

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  • Zwei Spitzen-Gegner in der Englischen Woche

    Zwei Spitzen-Gegner in der Englischen Woche

    Keine 24 Stunden war der Wahnsinn in Höhenberg um, da saß Chefcoach Olaf Janßen schon wieder an der Analyse für den kommenden Gegner. 3 Spiele in 6 Tagen, mit dem 2:1 gegen Verl hat sein Team den Start in die Englische Woche gemeistert. Nun aber warten 2 Schwergewichte auf die Schäl-Sick-Jungs. 

    Zunächst geht es am Mittwoch auswärts nach Saarbrücken. Im Ludwigsparkstadion feierte Viktoria im vergangenen Jahr noch einen 2:1-Sieg, nun geht es an Matchday Nummer 7 als Tabellenvierter ins Saarland. Ohne den Last-Minute-Doppelschlag von Serhat-Semih Güler am Sonntag hätte man nun hinter dem FCS gestanden. Dieser nämlich erledigte am Wochenende seine Hausaufgaben. 

    3:1 gewann das Team von Rüdiger Ziehl auswärts bei Hannover II im frühen Sonntagsspiel. Doppelt traf dabei Stürmer Kai Brünker, Richard Neudecker erhöhte in Durchgang zwei auf den Drei-Tore-Vorsprung. Erst in der Nachspielzeit kassierte das Bundesliga-Gründungsmitglied den Gegentreffer. Fester Bestandteil der Saarbrückener Start-Formation sind seit der vergangenen Saison mit Patrick Sontheimer und Simon Stehle zwei Ex-Viktorianer. 

    Hinter den Südwest-Deutschen liegt eine turbulente Spielzeit 2023/24 mit Platz fünf in Liga drei, dem Landespokal-Sieg und dem alles überstrahlenden Lauf im DFB-Pokal. Dort schlug die Ziehl-Mannschaft den Karlsruher SC, den FC Bayern München (je 2:1), Eintracht Frankfurt (2:0) und Borussia Mönchengladbach (2:1). Schluss war erst im Halbfinale gegen Rivale Kaiserslautern (0:2).

    In der neuen Saison scheinen die Dinge anders zu laufen, denn die Saarländer überzeugen vor allem auswärts. In der Fremde gewann der FCS alle drei Begegnungen, daheim wartet man nach den Niederlagen gegen Sandhausen (0:1) und Ingolstadt (2:3) sowie dem Remis gegen Unterhaching (1:1) noch auf einen Sieg. 

    Hier gibt’s alle Infos für Auswärtsfahrer!

    Am Mittwoch (19 Uhr) ist dann Anstoß gegen eine Mannschaft aus Höhenberg, die bis dato zwei von drei Auswärtsspielen für sich entscheiden konnte und mit Güler den besten Torjäger der 3. Liga mit an die Saar bringt. 

    Weiter geht es für Olaf Janßen und sein Team anschließend am Samstag daheim gegen Erzgebirge Aue, die als Tabellendritter punktgleich mit Tabellenführer Dresden in die Englische Woche gehen. 

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  • 2:1-Wahnsinn! Semih Güler bringt Höhenberg zum Beben

    2:1-Wahnsinn! Semih Güler bringt Höhenberg zum Beben

    Wahnsinn in Höhenberg! Lange sah es am Sonntagnachmittag nach einem knappen Verl-Sieg aus, Serhat Semih Güler allerdings brachte mit seinem Doppelpack in der Nachspielzeit die Merheimer Heide zum Beben. Den 2:1-Sieg widmete die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen dem kürzlich verstorbenen Betreuer Thomas Gürtler.

    Vor dem Spiel: Nach einer erfolgreichen Siegesserie gegen Hansa Rostock (3:0), Waldhof Mannheim (2:1) und 1860 München (3:1) wurde diese in der vergangenen Woche durch eine 0:1-Niederlage in Aachen unterbrochen. Die Gäste hatten zuvor bereits auf heimischem Boden drei Punkte gegen Energie Cottbus liegen lassen, und auch in den ersten beiden Partien konnte Verl insgesamt nur zwei Punkte verbuchen.

    Veränderungen: Enrique Lofolomo, Albion Vrenezi und Niklas May, die verletzungsbedingt in Aachen nicht in der Startformation zu finden waren, rotierten wieder in die erste Elf. Zudem ersetzte Kevin Pytlik den verletzten Kapitän Christoph Greger. 

    Verlauf des Spiels: Die Viktorianer stellten bereits im Vorfeld auf ein hochmotiviertes und angriffslustiges Team aus Verl ein. Diese Erwartung bestätigte sich bereits in den Anfangsminuten: Nach nur acht Minuten kamen die Verler dem Kölner Tor gefährlich nahe.

    In der 22. Minute gelang es Verl, durch eine Ecke und einen Kopfball, für Dudu eine brenzlige Situation herbeizuführen. Tom Baack musste den Ball nur noch im Netz unterbringen, um das erste Gegentor zu markieren (22.). Nur wenige Minuten später reagierte Viktoria Köln mit einem direkten Gegenangriff (26.). Nach einem Freistoß ergab sich für Enrique Lofolomo eine aussichtsreiche Torchance. Viktoria Köln unternahm wiederholt Vorstöße in den gegnerischen Strafraum, jedoch blieben vielversprechende Torchancen aus. Trotz kleiner Nadelstiche gelang es ihnen nicht, einen wirklichen Durchbruch zu erzielen.

    Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit erhöhte die Mannschaft von Olaf Janßen nochmals das Tempo und versuchte mit langen Bällen und intensivem Pressing den Ausgleich zu erzwingen. Dennoch gingen sie mit einem 0:1-Rückstand in die Halbzeitpause. Mit neuer Motivation starteten die Viktorianer in die zweite Halbzeit. Der Coach wechselte dreifach. Er brachte Simon Handle, Serhat Semih Güler und Jonah Sticker.  Die Höhenberger erspielten sich direkt eine vielversprechende Torchance durch Lex Tyger Lobinger in der 48. Minute, die jedoch vom Verler Torwart Philipp Schulze abgewehrt wurde. Verl blieb jedoch weiterhin gefährlich und setzte die Kölner konstant unter Druck, wodurch die Mannschaft von Olaf Janßen mehrfach auf die Probe gestellt wurde. Trotz zahlreicher brenzliger Situationen im eigenen Strafraum behielt Dudu die Übersicht und hielt das Tor sauber. In der 62. Minute blieb Sidny Lopes Cabral verletzt am Boden liegen und musste schließlich in der 66. Minute angeschlagen ausgewechselt werden. Für ihn kam Luca de Meester ins Spiel.

    Zahlreiche Ecken ließen auf weitere Chancen hoffen, doch der entscheidende Treffer blieb den Viktorianern zunächst verwehrt. In der Nachspielzeit jedoch schlug Viktoria Köln zurück: Serhat-Semih Güler nutzte seine Chance und traf zum Ausgleich. Doch Güler gab sich damit nicht zufrieden – in der 6. Minute der Nachspielzeit erzielte er seinen zweiten Treffer und führte seine Mannschaft zu einem 2:1-Sieg (90. +6). 

    Vorausblick: Weiter geht’s für die Schäl-Sick-Jungs am Mittwoch in Saarbrücken, anschließend kommt Aue nach Höhenberg (Samstag 14 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Sidny Lopes Cabral (66. Luca de Meester), Kevin Pytlik, Lars Dietz, Niklas May (46. Simon Handle), Enrique Lofolomo – Florian Engelhardt (46. Jonah Sticker) – Bryan Henning (77. Malek El Mala) – Said El Mala (46. Serhat-Semih Güler), Albion Vrenezi – Lex Tyger Lobinger 

    Tore: 0:1 Tom Baack (22.), 1:1 / 2:1 Serhat-Semih Güler (90.+2 / 90.+6)

    Zuschauerzahl: 2.611 

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  • Das V-Duell: gute Bilanz und der Kampf um besondere 3 Punkte

    Das V-Duell: gute Bilanz und der Kampf um besondere 3 Punkte

    Am Sonntag (16:30 Uhr) trifft die Mannschaft von Olaf Janßen auf den SC Verl. Mit den Ostwestfalen kommt nun ein Gegner auf die Schäl Sick, der am vergangenen Wochenende die erste Niederlage hinnehmen musste – während Viktoria erstmals auswärts punktlos blieb. 

    Doch anknüpfen wollen die Jungs mit dem roten V auf der Brust an den letzten Heimsieg gegen Hansa Rostock, als man die über 6.000 Fans in der Merheimer Heide mit dem 3:0 begeisterte. Doppelpack Lobinger, Deckel zu durch Güler – so lässt sich das vergangene Heimspiel zusammenfassen. 

    Zuletzt in Aachen allerdings blieb der bisherige 6-Tore-Sturm ohne Erfolg, stattdessen feierten die schwarzgelben Kaiserstätter nach dem 1:0 am Tivoli. Was auf Kölner Seite jedenfalls hängenbleibt ist der großartige Support für das eigene Team, ganze 418 Viktorianerinnen und Viktorianer nahmen die Reise an das Dreiländer-Eck am Sonntagabend auf sich.

    Es war Spiel 1 nach dem plötzlichen Tod von unserem Tommy, unserem Betreuer Thomas Gürtler. Die gute Seele des Vereins bekam von den Viktoria-Fans noch einen letzten Gruß mit auf die letzte Reise, sein Trikot hing an der Bank direkt bei seiner Mannschaft. 

    Am Sonntag werden wir Tommy gedenken und das Team alles geben, um ihm zu Ehren die 3 Punkte in Höhenberg zu lassen. Dabei geht es gegen den SC Verl und damit der Mannschaft, die am Wochenende erstmals in dieser Spielzeit ohne Punktgewinn blieb. Das 0:3 daheim gegen Energie Cottbus beendete man gar in Unterzahl, Fabio Gruber sah spät die Gelb-Rote Karte und wird damit im Sportpark Höhenberg nicht auf dem Rasen stehen. Sein Trainer Alexander Ende spielte in jungen Jahren selbst für Viktoria, startete 2024/25 als SCV-Coach mit drei Remis. 

    Gegen Wiesbaden (2:2), in Aachen (1:1) und gegen Mannheim (1:1) trennte man sich jeweils unentschieden, in Hannover platzte dann Anfang September der Knoten beim 2:1-Erfolg gegen 96. Dort trafen mit Timur Gayret und Jonas Arweiler zwei der Neuzugänge des SCV. Im Sommer mussten beide Vereine Abgänge von Leistungsträgern hinnehmen, auf Verler Seite haben etwa Torge Paetow (Münster), Luca Unbehaun (Emmen), Nico Ochojski (Regensburg) und Adrian Fein (Mannheim) eine neue Herausforderung gesucht. 

    Seit 2012 trafen beide Vereine in Regionalliga und 3. Liga ganze 22-Mal aufeinander. Dabei ging Viktoria in 12 Spielen als Sieger vom Feld, der SCV zweimal (8 Remis). Höhenberg verließen die Ostwestfalen in diesem Zeitraum lediglich im November 2013 als Sieger (2:1), die letzten drei Begegnungen in der Merheimer Heide gingen allesamt an Viktoria (5:2, 2:1 & 3:1). Letzterer war der Sieg am 1. Spieltag der vergangenen Saison, neben David Philipp und Patrick Korokiewicz trug sich Donny Bogicevic mit einem Traumtor in die Torschützenliste ein. Beim Rückspiel in der Sportclub Arena trennten sich beide Teams 1:1. 

    Nun also kommt es erneut zum Wiedersehen der beiden NRW-Teams. Tickets für die Partie erhaltet Ihr online unter www.viktoria-tickets.de, im Fanshop im Sportpark Höhenberg (Di.-Fr. 14-17 Uhr) sowie an der Tageskasse am Sonntag (ab 15:00 Uhr). Zudem überträgt Magenta Sport die Partie ab 16:15 Uhr Live im TV, das Vussballradio Schäl Sick ist ab 16:20 Uhr mit Daniel und Klaus live und kostenlos für Euch on Air. 

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  • Mit Herzblut für Köln – Viktoria und das LIS

    Mit Herzblut für Köln – Viktoria und das LIS

    Wenn Tradition und Verlässlichkeit auf Leidenschaft und Teamgeist treffen, entsteht etwas ganz Besonderes – genau das macht die Partnerschaft zwischen Viktoria Köln und dem Labor im Sommershof (LIS) so speziell. 

    Seit über 60 Jahren unterstützt das LIS im Herzen von Köln als verlässliches Bindeglied zwischen Diagnostik und Behandlung Ärzte und Praxisteams bei ihrer täglichen Arbeit. Dabei werden auch im LIS Bodenständigkeit und eine vamiliäre Atmosphäre schon immer großgeschrieben – wie eben in der Viktoria-Vamilie. Seit 120 Jahren wird auf der Schäl Sick ehrlicher Vussball gespielt, die Hälfte dieser Zeit ist das LIS bereits eine feste Größe im Medizin-Sektor.

    Doch Tradition ist nicht alles: Das LIS treibt seit seiner Gründung die Modernisierung in der Labordiagnostik stetig voran und gehört heute mit seiner vollautomatisierten Analytik zu den modernsten Laboratorien in Deutschland.

    Denn eins steht fest: Wie eine Mannschaft ohne eingespielte Abläufe und ein klares System undenkbar ist, so ist auch die medizinische Versorgung ohne ein modernes Labor nicht vorstellbar. Während Viktoria Köln mit Herzblut auf dem Rasen kämpft, sorgt das LIS mit derselben Leidenschaft dafür, dass die Menschen in Köln auf eine gesunde Zukunft vertrauen können. Zwei starke Teams für unsere Stadt. Mit Herzblut für Köln. Viktoria – das V steht für Vussball!  

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