Kategorie: Aktuelles

  • Jubiläum, Aufschwung, Wiedersehen – Bornheim wartet im Landespokal

    Jubiläum, Aufschwung, Wiedersehen – Bornheim wartet im Landespokal

    Nach der Partie in Bielefeld steht zwar die Länderspielpause an – doch für Viktoria ist nicht spielfrei. Am Mittwoch (19:30 Uhr) trifft die Mannschaft von Olaf Janßen im Landespokal auf den SSV Bornheim. Einen Gegner im Aufschwung, der dieses Jahr Jubiläum feiert – und sich nicht das erste Mal auf Viktoria vorbereitet. 

    Nicht umsonst machten die Höhner sich im Sommer auf den Weg Richtung Bonner Umland, sie waren der Top-Act zur 100-Jahrfeier des SSV Bornheim. Beim Landesligisten gibt es derzeit auch vom Jubiläum abgesehen Grund zum Feiern – als Tabellenführer startete der SSV in das Wochenende vor dem Duell mit Viktoria, gegen Neunkirchen-Seelscheid am Sonntag setzte man sich mit 3:0 durch. 

    Der Weg zum Landesliga-Primus

    Am 3. Dezember 1924 wurde der SSV Bornheim gegründet, nachdem Englische Soldaten zum Ende des Ersten Weltkriegs dort einen Fußballplatz errichteten. Bis 1987 blieb er ein reiner Fußballverein, mittlerweile bietet man über Tischtennis, Boxen sowie Tanzkurse und weitere Aktivitäten ein breites Spektrum an. 

    2023 schafften die Fußballherren des SSV den Sprung in die Landesliga, spielten dort 2023/24 als Sechster der Abschlusstabelle eine gute Rolle und grüßen dort nun von oben. 11 Spiele, 9 Siege und keine einzige Niederlage – die Bilanz spricht für sich. Zuletzt machte mit Meik Tschaikowski ein junger Stürmer auf sich aufmerksam, der 18-Jährige traf beim 3:1-Sieg über GW Brauweiler doppelt und in Seelscheid mit dem 3:0 den Deckel drauf.

    Junger Kader mit Baller-League-Erfahrung

    Beim jüngsten Erfolg bot Trainer Patrick Schmitt (33) eine junge Startelf auf, im Schnitt waren seine Schützlinge 22,7 Jahre alt. Die beiden Top-Torschützen in der laufenden Saison sind Romello Ahr (23) und Mohamed Zaim (24) mit jeweils sechs Treffern. Die Defensive des Landesligisten ist eingespielt, Verteidiger Kevin Biermann (29) und Mittelfeldspieler Luca Fadel (27) bestritten alle bisherigen Partien über die volle Distanz. 

    Weitere feste Größen im Abwehrverbund sind Luca-Maximilian Reuschenbach (19), Louis Noel Nowack (20) und Marius Jennes (21). Alle Defensivspieler standen bei allen 11 bisherigen Begegnungen auf dem Feld. 

    Außerdem Stammspieler ist mit Nick Mwaura Hirschfeld (20) ein junger Mann mit Weltmeister-Beziehungen: Der Mittelfeldspieler zockte zuletzt bei der Baller League mit, traf dort in vier Spielen einmal. Sein Team dort war mit Golden XI die Truppe von Florian Neuhaus und Weltmeister Christoph Kramer – das Final-Four-Event verpassten Hirschfeld & Co. nur um einen Zähler.  

    Wiedersehen an der Wallrafstraße

    Zudem war der 1,92 Meter große Bornheimer daran beteiligt, dass der SSV überhaupt am Landespokal teilnehmen darf: Im „kleinen Finale“ traf Hirschfeld gegen den SV Vorgebirge beim 2:1-Sieg. Dieser reichte zur Qualifikation für den FVM-Pokal, da mit dem SSV Merten und dem Bonner SC die beiden Finalisten des Kreispokals Bonn als Mittelrheinligisten bereits fix qualifiziert waren. Gegen den BSC verlor Bornheim zuvor im Halbfinale knapp 1:2 trotz früher Führung. 

    Nach wenigen Minuten In Front war auf der Anlage in der Wallrafstraße am 17.11.2021 die Auswärtsmannschaft – dort trafen der SSV und Viktoria letztmals aufeinander. Dreifach traf für Viktoria an diesem Abend Albert Bunjaku, weitere Treffer von Moritz Fritz und dem damals 17-jährigen Luca de Meester reichten Olaf Janßen zum 5:1-Sieg in Bornheim. Torschütze der Gastgeber war der bereits angesprochene Mohamed Zaim. 

    Nächste Runde: Gegner steht bereits fest

    Anpfiff der Partie ist am Mittwoch (13.11.) um 19:30 auf dem Kunstrasenplatz in Bornheim. Tickets sind im Fanshop im Sportpark Höhenberg zu den Regelzeiten (Di.-Fr. 14-17 Uhr) erhältlich, einen Online-Verkauf gibt es nicht. Tickets kosten 12€ (6€ ermäßigt). 

    Doch bereits vor der Partie steht der kommende Gegner fest: Der Sieger vom Mittwochabend trifft im Achtelfinale des Bitburger-Pokals auswärts auf Landesligist TuS Chlodwig Zülpich. 

    Geplante Spieltermine gemäß Rahmenterminkalender 

    • Achtelfinale: 14./15. Dezember 2024
    • Viertelfinale: 5. März 2025
    • Halbfinale: 9. April 2025
    • Finale: 24. Mai 2025 (Sportpark Höhenberg)

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop! 

  • 0:2 – Viktoria muss sich in Bielefeld geschlagen geben

    0:2 – Viktoria muss sich in Bielefeld geschlagen geben

    In einer intensiven Partie muss sich Viktoria gegen Arminia Bielefeld mit 0:2 geschlagen geben. Den ersten Treffer erzielte Isaiah Young bereits in der 18. Spielminute, nach Elfmeter erhöhten die Gastgeber in Durchgang 2 (74. Minute). 

    Vor dem Spiel: Die Bielefelder Arminia kam mit einer Serie aus 8 ungeschlagenen Partien in Serie in die Partie, Viktoria wollte die Energie aus dem jüngsten 2:0-Freitagabenderfolg vor heimischer Kulisse gegen Stuttgart II mit in die Partie transportieren. 

    Veränderungen: Olaf Janßen wechselte in seiner Startformation lediglich einmal, Kevin Pytlik rotierte für den angeschlagenen Lars Dietz in die Mannschaft. 

    Verlauf des Spiels: In Hälfte eins behielten die Gastgeber viel Ballbesitz, störten die Viktoria-Mannschaft früh. Die erste Chance aber hatte die Arminia nach einem Freistoß, Russos Standard verpasste Hiltermann knapp, sodass die Kugel knapp den Kasten verfehlte (5. Minute). Nach einer knappen Viertelstunde wurde dann auch die Janßen-Mannschaft gefährlich, ebenfalls nach Ecke. Per Kopf traf Kevin Pytlik knapp nur das Außennetz (16.).

    Dann ging die Arminia in Führung, einen langen Ball nutzte Young auf der linken Strafraumseite und traf mit einem satten Schuss zum 1:0 (18.). Doch Viktoria blieb im Spiel, kam durch Lobinger erneut gefährlich vor das DSC-Tor – erneut Außennetz (22.). Die Partie blieb intensiv, ein Treffer sollte in Durchgang eins allerdings nicht mehr fallen. 

    Trotz des Rückstands blieb die Viktoria-Elf forsch, hatte viele Chancen. Kapitän Christoph Greger verpasste nach scharfem Freistoß von Niklas May knapp (69.), Arminia-Keeper Kersken war noch mit den Fingerspitzen zur Stelle. So auch nach der folgenden Ecke, Pytliks Kopfball wehrte der Heim-Schlussmann ebenso ab (70.). 

    Der Treffer stattdessen fiel auf der gegenüberliegenden Seite, bei Kanias Elfmeter hatte Dudu zwar die Ecke, konnte aber das Einschlagen der Kugel im Netz nicht verhindern (74.). 

    Die nächsten beiden Chancen hatten Niklas May (80.) und Semih Güler (86.), doch es blieb beim 2:0-Sieg der Gastgeber. 

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Simon Handle (90. Luca de Meester), Kevin Pytlik, Christoph Greger, Jonah Sticker, Florian Engelhardt (68.Niklas May), Enrique Lofolomo, Albion Vrenezi (68. Serhat Semih Güler)i, Bryan Henning, Said El Mala (46. Malek El Mala) – Lex-Tyger Lobinger

    Tore: 1:0 Isaiah Young (18.), 2:0 Julian Kania (74.)

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop! 

  • U17-Coach Idel: „Haben bisschen was gut zu machen“

    U17-Coach Idel: „Haben bisschen was gut zu machen“

    Die Vorrunde der U17-Nachwuchsliga endet am Wochenende mit dem Stadtduell gegen den 1. FC Köln. Wir haben im Vorfeld mit U17-Cheftrainer Dominik Idel über die bisherige Saison, die Entwicklung seiner Mannschaft, die Durchlässigkeit sowie die kommende Partie gesprochen. 

    Die erste Halbserie der Nachwuchsliga ist um. Wie bewertest du den Start in das neue Ligasystem und welche Veränderungen sowie Vor- und Nachteile haben sich in den letzten Wochen herausgestellt?

    Dominik: “Wir durften durch das neue Ligasystem mit Mainz und Kaiserlautern gegen Mannschaften spielen, auf die wir sonst nicht getroffen wären. Das war eine coole Erfahrung. Es ist etwas schade, dass der Auf- und Abstieg bereits nach 3 Monaten feststeht, weil die Entwicklung schon etwas Zeit benötigt. Aber so werden wir uns jetzt neue Ziele setzen.”

    Alle Infos zum letzten Spieltag der Vorrunde

    Oberste Priorität hat bei uns die Entwicklung der Spieler, Ergebnisse sind höchstens zweitrangig. Wie bewertest du die fast beendete Hinrunde deiner Mannschaft?

    Dominik: “Die Entwicklung der Mannschaft ist super, wir machen in allen Bereichen Schritte nach vorne. Jedes der Rückspiele war deutlich stärker als das Hinspiel. Die Spiele gegen die Top-Teams waren zuletzt absolut auf Augenhöhe, das spiegeln auch die Impect-Daten wieder. Wir mussten aber feststellen, dass andere Teams in den spielentscheidenden Situationen technisch und in puncto Zielstrebigkeit weiter sind als wir. Wir geben den Jungs jetzt mit einer zusätzlichen 6. Trainingseinheit im Mittagsbereich die Möglichkeit, nochmal spezifischer an ihren Stärken und Potentialen zu arbeiten. So können wir sie noch individueller fördern. Uns ist bewusst, dass wir als Mannschaft von Viktoria Köln etwas mehr investieren müssen.“ 

    Die Durchlässigkeit zwischen Profis und NLZ ist bei Viktoria Köln sehr besonders. Wie beeinflusst gerade das deine Arbeit und wie hast du den Aspekt der Durchlässigkeit in deiner Viktoria-Zeit bis dato erlebt?

    Dominik: “Das ist für die Spieler und uns als Trainerteam super motivierend! Der Blick zur 1. Mannschaft hält uns immer wieder vor Augen, wofür wir das alles machen. Der Übergangsbereich wurde neu strukturiert und der Austausch von den Profis über die U19 zu uns ist super, wir sind da gerade auf einem sehr guten Weg.“ 

    Das ist unsere U17!

    Ihr beendet die Vorrunde am Samstag im Stadtduell gegen den 1. FC Köln, der als Tabellenführer kommt. Wie schätzt du Eure Chancen ein und was für ein Spiel erwartest du von deiner Mannschaft?

    Dominik: “Wir haben ein bisschen was gut zu machen und möchten uns selbst beweisen, dass wir uns verbessert haben.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop! 

  • Duell mit guten Erinnerungen – Top-Gegner auf der Alm

    Duell mit guten Erinnerungen – Top-Gegner auf der Alm

    Vor der Länderspielpause darf die Mannschaft von Olaf Janßen auswärts ran – am Samstag (16:30 Uhr) geht’s gegen Arminia Bielefeld. Ein Duell mit guten Erinnerungen und einem Gegner in Top-Form. 

    Brustlöser bei 2:0-Sieg

    Es war das erste Drittliga-Duell der beiden NRW-Mannschaften auf der Bielefelder Alm, als Viktoria am 3. Februar 2024 in der SchücoArena auf die Arminia traf. Die Gastgeber, die mitten in einer schweren Saison nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga steckten, trafen auf eine hungrige Viktoria-Mannschaft. 

    In der Woche zuvor gelang dem Team von Olaf Janßen daheim ein wichtiger Sieg gegen Unterhaching (2:1), mit breiter Brust trat man also vor über 15.000 Fans in Bielefeld gegen die Mannschaft von Michel Kniat an. Kurz vor der Pause war es Michael Schultz, der Viktoria mit einer Führung in die Pause schickte, David Philipp machte in der 79. Minute den Deckel drauf – nach Vorlage von André Becker. 

    Ungewohnter Anblick

    Der Brasilianer dürfte auch am Samstag mit von der Partie sein, diesmal allerdings im DSC-Trikot. „Becks“ hat bei der Arminia unter anderem großen Anteil am Lauf im DFB-Pokal, traf jeweils bei den Siegen gegen Hannover und Union Berlin (jeweils 2:0). Dort übrigens dürfen die Ostwestfalen im Achtelfinale gegen den SC Freiburg ran. 

    Dann wird wohl mit Stefano Russo ein weiterer Ex-Viktorianer mit dabei sein. Der Mittelfeldspieler stand in 12 von 13 Drittliga-Spielen der laufenden Saison auf dem Rasen. Seine Mannschaft präsentiert sich in Top-Form, ist wettbewerbsübergreifend seit 8 Spielen ungeschlagen und verpasste den Sprung an die Tabellenspitze am Wochenende nur knapp (0:0 gegen Wiesbaden). 

    Doch auch auf der Schäl Sick braucht man sich nicht zu verstecken, am vergangenen Freitagabend überzeugte die Janßen-Elf beim 2:0 gegen Stuttgart. In der bis dato engsten Tabelle der Drittliga-Geschichte (13 Punkte zwischen Platz 1 und 20) trennen beide Teams lediglich 3 Zähler. 

    Stabilität gegen Offensiv-Wucht

    Während die Arminia vor allem durch die beste Defensive überzeugt (11 Gegentore), stellt Viktoria mit 24 Treffern die drittbeste Offensive der Liga. Noch in der vergangenen Saison war die Mannschaft aus Höhenberg das Comeback-Primus, holte die meisten Punkte nach Rückstand. In der Statistik allerdings grüßt derzeit die Kniat-Elf von oben, holte nach Rückstand bereits 10 Punkte. Interessant: Gehen die Ostwestfalen in Führung, gewinnen sie die Partie in der Regel (6/7, 1x Remis). 

    Doch auf der Hut sein sollte auch die beste Defensive der Liga vor der Kölner Offensiv-Wucht. Semih Güler stellte am Wochenende den Joker-Rekord der 3. Liga ein. 7 Treffer nach Einwechslungen in einer Saison gab es in der Liga-Historie erst einmal, Güler hat diese Marke bereits nach 10 Einwechslungen erreicht. 

    Auch ein Jubiläum ist am Samstag möglich: Spielt Christoph Greger, erreicht er die 100-Viktoria-Spiele-Marke. Damit steht der Kapitän bereits auf Platz 15 der Rekordspieler seit 2010. In der Gesamtkarriere macht ihm mannschaftsintern in der 3. Liga keiner etwas vor, bis dato 222 Drittliga-Einsätze sind die Benchmark der Viktoria-Mannschaft, Simon Handle folgt mit 213. 

    Kein weiteres wird am Samstag für Sidny Lopes Cabral dazukommen, der Außenverteidiger holte sich gegen Stuttgart den 5. Gelben Karton ab und fehlt damit gesperrt. 

    Die Partie verfolgen könnt ihr am Samstag ab 16:15 Uhr bei MagentaSport sowie ab 16:20 Uhr LIVE und kostenlos im Vussballradio Schäl Sick. Doch wer mitkommen möchte auf die Alm, der findet weitere Infos unter www.viktoria1904.de/auswaerts. Auf die nächsten guten Erinnerungen!

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop! 

  • Kabinentalk: Janßen und Littbarski über den Vussball – damals und heute

    Kabinentalk: Janßen und Littbarski über den Vussball – damals und heute

    Am Mittwochabend fand in den Design Offices im Mediapark erstmals der After-Work-Kabinentalk statt. Und die Premieren-Gäste hatten es in sich: Niemand Geringeres als Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen und Weltmeister Pierre Littbarski waren vor Ort und erzählten Geschichten von früher und über den heutigen Vussball. 

    Rund 80 Partner & Sponsoren waren bei der Premieren-Veranstaltung in den Räumlichkeiten unseres Partners Design Offices dabei. Sie genossen bei gemütlicher Atmosphäre die Aussicht über die Stadt, in der Janßen und Littbarski viele Jahre gemeinsam verbrachten. Olaf Janßen wechselte 1985 zum 1. FC Köln, blieb dort bis 1997 aktiv. Bereits 1978 wechselte der Berliner Littbarski zum “Effzeh” und blieb der Domstadt (mit einjähriger Unterbrechung) bis 1993 treu. Dass die beiden Mittelfeldspieler nicht nur Mannschaftskameraden, sondern echte Freunde wurden, konnten beide nicht leugnen. 

    Beide erzählten alte Anekdoten aus der gemeinsamen Zeit, ließen aber auch den heutigen Vussball nicht unberührt. Schließlich haben beide im Anschluss an die aktive Karriere einen neuen Weg im Bereich Scouting und Coaching eingeschlagen. So war etwa die Bedeutung von Spieldaten Thema der Veranstaltung. Doch Littbarski ließ es sich nicht nehmen, noch einen kleinen “Sketch” als Erinnerung an seine Zeit in Japan aufzuführen – mit Olaf Janßen als seine Schwiegermutter. 

    Mit dem komödiantischen Höhepunkt allerdings endete die Veranstaltung in den Design Offices noch nicht, bei leckerem Früh Kölsch und dem ein oder anderen Snack nahmen sich die anwesenden Vorstandsmitglieder & Mitarbeitenden sowie die Partner & Sponsoren Zeit für den ein oder anderen Plausch – auch mit den Protagonisten des Abends. 

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop! 

  • Flutlicht-Sieg dank guter Mannschaftsleistung

    Flutlicht-Sieg dank guter Mannschaftsleistung

    Viktoria Köln beendet seine Sieglos-Serie beim Flutlichtspiel gegen VfB Stuttgart II. Nach einer Serie von Torreichen Heimspielen. Zum 1:0 traf Said El Mala mit einem starken Nachschuss und das 2:0 verwandelte der Joker Serhat-Semih Güler mit einem Schuss auf’s leere Tor.

    Vor dem Spiel: Nach der 0:1-Niederlage im letzten Spiel gegen Erzgebirge Aue reiste der VfB Stuttgart II zum Sportpark Höhenberg. Viktoria Köln hingegen hatte sich zuvor auswärts bei der SpVgg Unterhaching ein 1:1 erkämpft und einen Punkt mit nach Hause genommen. 

    Veränderungen: Chris Greger rotierte für Kwabe Schulz in die Startelf. Ansonsten vertraute Olaf Janßen auf seine Startformation aus dem Spiel in Haching.

    Verlauf des Spiels: Ein temporeicher Start prägte das Aufeinandertreffen von Viktoria Köln und dem VfB Stuttgart II. Das erste Tor für Viktoria Köln ließ nicht lange auf sich warten: Bereits in der 13. Minute brachte Said El Mala seine Mannschaft in Führung. Die Elf von Olaf Janßen blieb weiterhin gefährlich und setzte die Verteidigung der Schwaben häufig unter Druck. Trotz weiterer Chancen für Viktoria Köln gingen beide Teams schließlich mit einem 1:0 in die Halbzeitpause. Mit gezielten Nadelstichen versuchten die Viktoria-Spieler weiterhin, den Druck auf die Stuttgarter aufrechtzuerhalten, doch der erlösende Treffer zum 2:0 wollte zunächst nicht fallen. Kurz vor Schluss wurde der VfB dann gefährlich: Nach einer Flanke und einem Kopfball hatten die Gäste beinahe die Chance zum Ausgleich, doch Torhüter Dudu parierte entscheidend. Die Hoffnung auf den zweiten Treffer blieb – und Serhat-Semih Güler schlug schließlich in der Nachspielzeit erneut als Joker zu und traf zum 2:0 (90. + 6). Mit diesem 2:0-Erfolg blieben die drei Punkte am Ende verdient in Höhenberg.

    Vorausblick: Weiter geht’s für die Schäl-Sick-Jungs am Samstag auswärts bei Arminia Bielefeld (16:30 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Jonah Sticker, Chris Greger, Lars Dietz, Simon Handle (73. Sidny Lopes Cabral) – Enrique Lofolomo, Florian Engelhardt (77. Kwabe Schulz) – Said El Mala (73. Niklas May), Bryan Henning, Albion Vrenezi – Lex Tyger Lobinger (84. Serhat-Semih Güler)

    Zuschauerzahl: 3.447

    Tore: 1:0 Said El Mala (13.), 2:0 Serhat-Semih Güler (90. + 6.) 

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop! 

  • Oertel & Prümm ist neuer Ärmelsponsor bei Viktoria Köln

    Oertel & Prümm ist neuer Ärmelsponsor bei Viktoria Köln

     Das Logo von Oertel & Prümm ziert ab sofort den rechten Ärmel auf den Trikots der Viktoria-Profis. Das mittelständische Elektrotechnik-Unternehmen aus Köln ist bereits seit 2023 Partner von Viktoria Köln. 

    „Wir freuen uns sehr, dass ein großes Kölner Unternehmen die zur letzten Saison beginnende Partnerschaft bei uns weiter ausbaut“, so Carolin Stein, Leiterin Sponsoring & Vertrieb bei Viktoria Köln. „Oertel & Prümm ist ein innovatives Unternehmen, das sich auch im sozialen Bereich sehr engagiert und daher mit all seinen Werten perfekt zu uns passt.“

    Oertel & Prümm ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen in vierter Generation und seit über 130 Jahren eine feste Größe in der Elektrotechnik-Branche.

    Als Unternehmen mit enger Verbundenheit zur Region kümmert sich das Kölner Unternehmen um die Errichtung elektrischer Anlagen und die Realisierung komplexer Großprojekte und bietet intelligente und innovative Lösungen in der Elektrotechnik und für die Stromversorgung. Ob es sich um den Bau von Schulen, Laborgebäuden, Bürogebäuden oder Hotelanlagen usw. handelt – Oertel & Prümm bietet professionelle Lösungen für Privatkunden sowie für die öffentliche Hand. 

    „Wir freuen uns auf die Verstärkung unserer Partnerschaft mit Viktoria Köln“, sagt Geschäftsführer Ralf Schultes von Oertel & Prümm im Namen aller Geschäftsführer und Gesellschafter. „Zusammen mit der Viktoria wollen wir unsere Präsenz und unser Team erweitern.“

    Bereits in der Vergangenheit hat sich das Elektro-Unternehmen stets für die Sportförderung sowie für soziale Einrichtungen engagiert und dabei insbesondere Kinderdörfer unterstützt. 

    Weitere Infos zu Oertel & Prümm findet Ihr hier.

  • Viktoria-Frauen: Buschinski und van Vügt übernehmen interimsweise

    Viktoria-Frauen: Buschinski und van Vügt übernehmen interimsweise

    Viktoria Köln hat sich mit sofortiger Wirkung von Frauen-Trainer Marcus Rottkirchen getrennt. Für die restliche Hinrunde übernehmen die Sportliche Leiterin Marina Buschinski sowie Co-Trainerin Julie van Vügt das Trainerinnen-Amt. 

    „Zunächst möchte ich mich bei Marcus für die Zusammenarbeit bedanken“, so Buschinski. „Er war unser Frauen-Trainer der ersten Stunde, war sehr engagiert und hat den Aufstieg in der Premieren-Saison begleitet. Nun aber haben sich bei Marcus neue Wege angebahnt, dafür wünschen wir ihm alles Gute.“

    Rottkirchen trat das Traineramt im vergangenen Sommer an, führte die Viktoria-Frauen in der Premieren-Saison aus der Kreisliga in die Bezirksliga. Dort führen die Schäl-Sick-Mädels die Tabelle nach sechs Spielen an (15 Punkte). Marina Buschinski und Julie van Vügt übernehmen die Mannschaft für die kommenden sieben Ligaspiele. 

    Ab sofort läuft die Suche nach neuen Trainer:innen für die Viktoria-Frauen. Interessierte können Ihre vollständigen Unterlagen per Mail an bewerbung@viktoria1904.de senden. 

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop! 

  • U19-Stadtduell gegen FC Live im Free-TV

    U19-Stadtduell gegen FC Live im Free-TV

    Derbytime und Junioren-Topspiel der Woche – am Sonntag (11 Uhr) geht es für die Viktoria-U19 ans Geißbockheim zum Stadtduell gegen den 1. FC Köln. Die Partie überträgt Sky Live im Free-TV auf skysport.de, in der Sky Sport App und bei YouTube.

    Das Hinspiel entschied Viktoria für sich, 2:1 gewann die Mannschaft von Pietro Schiavo im Troisdorfer Aggerstadion. In der vergangenen Woche startete die Rückrunde der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga (Nachfolger der Junioren-Bundesligen), in Gruppe F steht die Schäl-Sick-Mannschaft auf Platz 5, einen Punkt hinter dem 1. FC.

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop! 

  • Schaffe, schaffe – 3 Punkte zu Hause behalten!

    Schaffe, schaffe – 3 Punkte zu Hause behalten!

    Am Freitagabend trifft Viktoria Köln daheim auf den VfB Stuttgart II. Beide Teams kämpfen nach einer sieglosen Englischen Woche wieder um drei Punkte, auf Viktoria wartet dabei ein weiterer interessanter Gegner. 

    Ein Wiedersehen könnte es mit Kaden Amaniampong geben. Der Verteidiger stand von 2022-24 in Höhenberg unter Vertrag, absolvierte für die U19 15 Pflichtspiele (1 Tor). Sein Trainer ist mit Markus Fiedler ein echter VfBler: Der 38-jährige wechselte 2015 aus Hoffenheim in die Jugendabteilung des Bundesligisten, übernahm 2023 die U23 und schaffte im Sommer den Aufstieg in Liga drei. 

    Dort setzte der gebürtige Leonberger ganze 37 Spieler in 12 Partien ein – Ligahöchstwert. Viktoria steht mit 21 eingesetzten Akteuren übrigens auf der anderen Seite der Tabelle. Auch unterscheiden sich beide Mannschaften in der Rubrik „Goldenes Händchen“: 3 Joker-Torbeteiligungen auf Schwabenseite stehen 10 Torbeteiligungen auf Kölner Seite entgegen.

    Außerdem interessant: Der VfB wartet noch auf seinen ersten Kopfballtreffer und blüht vor allem im ersten Durchgang auf. Während die Stuttgarter in den ersten 45 Minuten bereits 11-Mal trafen, stehen 5 Treffer in den zweiten Spielabschnitten zu Buche. Bei Viktoria sieht die Rechnung anders aus (8x HZ 1, 14x HZ 2). 

    Doch laufen die Landeshauptstädter ihrer Form hinterher, holten in den vergangenen 5 Partien lediglich einen Punkt, sind auswärts in dieser Saison noch sieglos. Mit Torwart-Talent Dennis Seimen hat der Champions-League-Teilnehmer vor kurzem langfristig verlängert, dem 17-maligen DFB-Junioren-Nationalkeeper wird eine große Zukunft vorhergesagt: „Dennis verkörpert auf der Torhüter-Position die Zukunft des VfB“, so Fabian Wohlgemuth (Vorstand Sport VfB) im September. 

    Doch am Freitag geht es für die Cannstätter zunächst nach Köln-Höhenberg, in den vergangenen 5 Heim-Partien behielt Viktoria Punkte im eigenen Stadion. Kapitän Christoph Greger steht Olaf Janßen nach abgesessener Rotsperre wieder zur Verfügung, der Verteidiger musste zuletzt gegen Ingolstadt und Haching aussetzen. 

    Tickets für die Partie sind unter www.viktoria-tickets.de, sowie im Fanshop im Sportpark Höhenberg (Di.-Do. 14-17 Uhr) sowie an der Abendkasse (17:30 Uhr) erhältlich. 

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Hier geht’s zum Ticketshop
    Hier geht’s zum Fanshop!