Kategorie: Aktuelles

  • 2 „Neuzugänge“ feiern ihr Debüt

    2 „Neuzugänge“ feiern ihr Debüt

    Sie fühlen sich wie Neuzugänge an: Donny Bogicevic und Robin Velasco sind zurück! Nach langer Verletzungspause standen beide am Samstag wieder in der 3. Liga auf dem Platz. 

    Es war ein besonderer Moment, als die Tafel eine grüne „8“ durch das Eilenriederstadion in Hannover strahlte – er besiegelte die ersten Schritte zurück auf dem Rasen für Donny Bogicevic. Für den Mittelfeldspieler ein besonderer Moment, wie er nach dem Spiel erzählte: „Es war ein schönes Gefühl, wieder auf dem Platz zu stehen“, so Donny nach Abpfiff des 2:1-Sieges in Hannover. „Umso mehr freue ich mich, dass wir uns mit einem 2:1-Sieg belohnen konnten.“

    Im Januar verletzte sich der Mann mit der Nummer 8 gegen Unterhaching, fiel für die restliche Saison 2023/24 aus. Im Sommer zuvor schloss sich der Deutsch-Kroate Viktoria an, startete vielversprechend. Unter anderem mit einem Traumtor gegen den SC Verl an Spieltag 1 (3:1) und dem legendären Siegtreffer im DFB-Pokal gegen Werder Bremen (3:2) sorgte Donny für Aufmerksamkeit. 

    Diese zog auch Robin Velasco auf sich. Der Offensivspieler kam im Sommer vom VfB Lübeck an den Rhein. Beim Absteiger aus der 3. Liga war Robin Leistungsträger, genoss seine Vussball-Ausbildung auf höchstem Niveau beim Hamburger SV. Zu einem Drittliga-Einsatz aber reichte es vor dem Wochenende nicht, im Sommer verletzte sich Robin schwer und rückte im Dezember erstmals bei einem Profi-Spiel in den Kader – gegen den TuS Chlodwig Zülpich im Landespokal (5:2) stand der Neuzugang in der Startelf, am Samstag sammelte er nach der Einwechslung in Minute 85 seine ersten Drittliga-Minuten im Trikot der Viktoria. 

    Ein großes Lob geht dabei an die medizinische Abteilung und besonders Reha-Trainer Patrick Loch, der die Jungs in den vergangenen Monaten bei ihren Schritten begleitete und tagtäglich auf das Comeback der beiden Offensivspieler hinarbeitete. 

    Aber auch die Jungs selbst haben hart an der Rückkehr auf den Platz gearbeitet, weiß auch Chefcoach Olaf Janßen: „Sie sind ganz wichtige Spieler für uns. Wir hätten nicht gedacht, dass wir es noch vor der Winterpause hinkriegen. Beide waren sehr fleißig, es war heute die Belohnung dafür dass sie monatelang warten und leiden mussten.“

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  • Der Kampf um die perfekte Englische Woche

    Der Kampf um die perfekte Englische Woche

    3 Spiele in 6 Tagen – am Samstag (14 Uhr) soll möglichst der dritte Sieg der Englischen Woche her! Das Team von Olaf Janßen tritt auswärts bei der Zweitvertretung von Hannover 96 an. Beide Teams haben ihre letzten beiden Partien gewonnen und kämpfen um wichtige Punkte vor der Winterpause. 

    Das 2:0 war ein merklicher Befreiungsschlag für Olaf Janßen und seine Mannschaft. “Es war das beste Spiel von uns”, resümierte der Coach im Anschluss an die Partie im Mannschaftskreis. Dabei ging es Janßen nicht nur um das Spielerische, besonders den Kampfgeist lobte der dienstälteste Trainer der 3. Liga. In Zülpich zog sein Team dann noch souverän in das Viertelfinale des Landespokals ein, der Coach vertraute beim 5:2-Sieg vielen jungen Spielern. 

    Genau jenes Modell steht auch beim kommenden Gegner auf dem Plan. Als U23-Team stellen die Niedersachsen den zweitjüngsten Kader der Liga (21,8 Jahre im Durchschnitt) und gewannen ihre letzten beiden Duelle. Nach nur einem Punkt aus 5 Spielen gelang der Reserve des Zweitligisten ein wichtiger Sieg gegen den BVB II (2:0), am vergangenen Wochenende entführte H96 drei Punkte aus Unterhaching (2:1). 

    Auf der Trainerbank sitzt dabei ein 96-Urgestein mit Bundesliga-Erfahrung: Seit 2022 ist Daniel Stendel verantwortlich für die Zweitvertretung und schaffte im vergangenen Sommer den Aufstieg in Liga 3. Erstmals kam der 50-Jährige 1999 in die Landeshauptstadt Niedersachsens, spielte bis 2006 für den Verein. In der Saison 2007/08 startete er seine Trainerlaufbahn als Co-Trainer der U23 und blieb dem NLZ bis 2016 treu. Dann übernahm der gebürtige Frankfurter interimsweise die Bundesliga-Mannschaft, konnte den Abstieg aber nicht verhindern. Zum Sommer blieb er dann Chefcoach in der 2. Bundesliga, wo nach dem 25. Spieltag Schluss war. Anschließend zog es Stendel ins Ausland in die dritte englische Liga (FC Barnsley), die erste schottische Liga (Hearts of Midlothian) sowie zum französischen Zweitligisten AS Nancy. 

    Auf Viktoria-Seite gab es im Pokal ein Comeback zu feiern, Robin Velasco stand erstmals seit seiner Verletzung in der Sommer-Vorbereitung in der Viktoria-Startelf. Donny Bogicevic, der zuletzt im Januar ein Drittliga-Spiel für Viktoria bestritt, kehrte gegen Osnabrück zurück in den Kader. 

    Ob beide auch am Samstag eine Option sind, könnt ihr ab 13:45 Uhr bei MagentaSport und ab 13:50 Uhr im Vussballradio Schäl Sick verfolgen. Oder noch besser: Ihr kommt mit in die niedersächsiche Landeshauptstdt – die Ticketinfos findet Ihr unter www.viktoria1904.de/auswaerts. 

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  • Mit der S+T Fassaden GmbH als neuen Partner: Viktoria Köln stärkt sein Netzwerk in NRW und darüber hinaus

    Mit der S+T Fassaden GmbH als neuen Partner: Viktoria Köln stärkt sein Netzwerk in NRW und darüber hinaus

    Viktoria Köln freut sich, die S+T Fassaden GmbH als neuen Partner im Viktorianer-Club begrüßen zu dürfen! Die deutschlandweit vertretene S+T Fassaden GmbH ist ein führendes Unternehmen im Bereich Metallbau [Schwerpunkt vorgehängte hinterlüftete Fassaden, kurz VHF], welches unter anderem durch seinen Standort in Mendig (Rheinland-Pfalz) an der Grenze zu NRW regionalen Bezug vorweisen kann. Mit hochqualitativen Lösungen und umfassender Expertise setzt S+T Fassaden zahlreiche Fassadenprojekte erfolgreich um und steht dabei für erstklassige Qualität und Verlässlichkeit.

    „Vamilie ist Teamwork, Teamwork bringt Erfolg. Unser Leitspruch – gemeinsam Individualtiät schaffen – passt in Verbindung mit Teamwork perfekt zur DNS von Viktoria Köln. Wir sind froh und stolz zugleich, ein Teil der Vamilie im Rheinland sein zu dürfen und freuen uns auf den gemeinsamen Weg nach oben,“ sagt Martin Jax, Geschäftsführer der S+T Fassaden GmbH. 

    Auch Luis Ortmann, Sponsoring & Vertrieb von Viktoria Köln, zeigt sich erfreut über die Partnerschaft: „Mit der S+T Fassaden GmbH haben wir einen engagierten, deutschlandweit vertretenen Partner an unserer Seite, der sich durch den regionalen Bezug zum Rheinland hervorragend in unsere Werte einfügt. Bereits der erste Austausch im Rahmen unseres Kabinen Talks hat gezeigt, wie gut S+T Fassaden GmbH zu unserer Viktoria-Vamilie passt.“

    Die Präsenz der S+T Fassaden GmbH auf der digitalen LED-Bande bei den Heimspielen von Viktoria Köln symbolisiert den Beginn einer vielversprechenden Zusammenarbeit, die weitere spannende gemeinsame Projekte in der Zukunft verspricht.

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  • Viktoria setzt sich souverän in Zülpich durch

    Viktoria setzt sich souverän in Zülpich durch

    Bei eisigen Temperaturen hält die Viktoria in Zülpich allen Widerständen stand und zieht ins Viertfinale im Bitburger Pokal ein.

    Neu in der Aufstellung ist Robin Velasco – nach langer Verletzung und ausgiebiger Vorbereitung durfte er erstmalig in einem Pflichtspiel seine Schuhe für Viktoria Köln schnüren. 

    Direkt zu Beginn, nach nur 2 Minuten, gab es nach einem Foul von Kevin Pytlik einen Elfmeter, welcher in die untere linke Ecke von Viktorias Keeper Dudu verwandelt wurde (2.).

    Kurz danach musste die Partie für fast 30 Minuten pausiert werden, da es einen Stromausfall gab. Gegen 19:30 Uhr konnte die Partie wieder angepfiffen werden und U19-Spieler Samuele Carella brachte die Viktoria mit seinem Tor wieder schnell zurück in die Partie (8.).

    Dank einer sehenswerten Vorlage von Benni Hemcke konnte Serhat-Semih Güler mit einem Schuss ins lange Eck die Höhenberger in Führung bringen (26.). Die Zülpicher konnten sich spielerisch weitere Chancen erspielen und hatten mit einem Alu-Treffer per Kopf nach Ecke eine gefährliche Chance. Per Steckpass von Güler konnte sich Luca de Meester in Szene bringen und setzte sich im Sechzehner durch und erzielte das 1:3 bei eisigen Temperaturen. 

    Nach einer Ecke von de Meester konnte Güler den Torwart per Beinschuss überwinden, somit konnten die Viktoria-Jungs mit einem 1:4 in die Halbzeitpause gehen. Mit frischer Energie und neuer Motivation starteten beide Mannschaften in die kalte 2. Halbzeit. 

    Tus Zülpich brachte die Verteidigung der Viktoria-Jungs trotz eisiger Temperaturen ins schwitzen. Mit einem von aussen kombinierten Ball, zog der Zülpicher-Spieler vom 16er ab und traf in die linke Ecke des Kastens (53.)

    Die gelb-rote Karte gab es, nachdem ein Zülpicher zu stark in Viktorianer Samuele Carella grätschte (58.)

    Trotz Unterzahl schaffte TUS Zülpich weiterhin einige gefährliche Situationen zu kreieren und die Elf von Janssen regelmäßig unter Druck zu setzen. Diego Perri erhöhte kurz vor Abpfiff der Partie noch auf ein 5:2. Doch am Ende reicht es nicht zu einer Pokal-Sensation für Zülpich und die Viktoria zieht souverän ins Viertelfinale ein.

    Aufstellung: Dudu – Kevin Pytlik, Moritz Fritz, Kwabe Schulz –  Jonah Sticker (66. Elyas Aydin), Benni Hemcke – Paco Koronkiewicz, Luca de Meester, Samuele Carella, Robin Velasco (66. Diego Perri) – Serhat Semih Güler (66. Thomas Idel)

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  • Inklusion: Ü19 startet erfolgreich in den Ligabetrieb

    Inklusion: Ü19 startet erfolgreich in den Ligabetrieb

    Unsere Ü19 startet in dem neuformierten Ligasystem des Fußball-Verbands Mittelrhein (FVM) in Staffel 2. Insgesamt gibt es dieses Jahr 3 Staffeln, in denen jeweils der Erst- und Zweitplatzierte einer Staffel in die Finalrunde kommen und dort um die Mittelrhein-Meisterschaft spielen. 

    Ebenfalls in Staffel zwei sind die jeweils ersten Teams des VfB Aachen und Tabalingo, sowie die Zweitvertretung von Borussia Lindenthal-Hohenlind. 

    Unser Team konnte das erste Spiel gegen Hohenlind mit 3:0 entscheiden. Das zweite Spiel gegen den Gastgeber Tabalingo ging ebenfalls mit 4:1 an unser Team. Auch das letzte Spiel gegen VfB Aachen konnten wir mit 3:0 für uns entscheiden.

    Somit sieht die Tabelle in Staffel 2 nach dem 1. Ligaspieltag wie folgt aus: 

    1. Viktoria Köln (9 Punkte / 10:1 Tore)
    2. VfB Aachen I (4 Punkte / 1:3 Tore) 
    3. Borussia Lindenthal-Hohenlind II (3 Punkte / 1:4 Tore)
    4. Tabalingo I (1 Punkt / 1:5 Tore) 

    Der 2. Ligaspieltag findet bereits am kommenden Sonntag, dem 15.12. ab 14 Uhr beim VfB Aachen statt.

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  • Mittelrheinpokal: Nächste Etappe Zülpich

    Mittelrheinpokal: Nächste Etappe Zülpich

    Nach dem Liga-Heimsieg gegen den VfL Osnabrück steht für Olaf Janßen und seine Mannschaft im Landespokal die nächste Herausforderung bei Flutlicht an. Am Mittwochabend treffen die Schäl-Sick-Jungs auswärts auf Landesligist TuS Chlodwig Zülpich. 

    Der Landesligist aus dem Kreis Euskirchen trifft bereits zum zweiten Mal im laufenden Wettbewerb auf eine Mannschaft aus dem rechtsrheinischen Köln. In Runde 1 setzte man sich daheim gegen den SV Deutz 05 durch (5:1).

    Viktoria unterdessen meisterte die Pflichtaufgabe beim SSV Bornheim (2:1) dank eines Doppelpacks von Serhat-Semih Güler. Nach dem jüngsten 2:0-Heimerfolg in der 3. Liga gegen den VfL Osnabrück darf die Janßen-Mannschaft nun erneut bei Flutlicht ran. 

    Dann geht’s gegen den aktuellen Tabellensechsten der Landesliga. Zuletzt wankten die Ergebnisse des TuS. Am Wochenende verlor Chlodwig beim SC Erkelenz (1:3), daheim gewannen die Zülpicher zuvor gegen den SV Eilendorf (3:0). Vor allem aber daheim zeigt sich der Gastgeber vom Mittwochabend stark, verlor von 7 Heimspielen nur eines. 

    In den letzten Jahren hat der Verein einen rasanten Aufstieg hinter sich. Noch 2007 spielte der Verein in der Kreisliga C. Nach zwei Aufstiegen kickte man 7 Jahre lang in der Kreisliga A (2017-2017) und dann genau so lang in der Bezirksliga (2017-2024). Im Sommer gelang dem Verein der Sprung in die Landesliga, wo man nun eine gute Rolle spielt. 

    Die erste und bisher einzige Pokalteilnahme des Vereins ist datiert im Jahr 1979. Damals allerdings war schon in Runde 1 Schluss gegen den ESV Ingolstadt-Ringsee. Doch bevor beide Teams an den DFB-Pokal denken, gilt es das Achtelfinale des Landespokals zu überstehen. Ziel ist das Erreichen des Finals im Sportpark Höhenberg. 

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  • Auf der Bremer Brücke brennt keine gewöhnliche rote Laterne

    Auf der Bremer Brücke brennt keine gewöhnliche rote Laterne

    Am Sonntag (19:30 Uhr) steht für Olaf Janßen und seine Mannschaft das nächste 3. Liga-Spiel auf dem Plan – es kommt der VfL Osnabrück. Die Lila-Weißen reisen als Tabellenschlusslicht an. Doch Vorsicht: Osnabrück ist kein gewöhnlicher Letzter!

    Die Zweitvertretungen ausgenommen, stellt der VfL die laut Transfermarkt.de fünft-wertvollste Mannschaft der 3. Liga. Der Absteiger aus der 2. Bundesliga hat im Sommer unter anderem Florian Kleinhansl (zu Lautern) und Christian Conteh (Braunschweig) sowie die Leihspieler Michael Cuisance (Venedig), Lennart Grill (Union), Kwasi Wriedt (Kiel) und vor allem Lex Tyger Lobinger (kam von Lautern) verloren. 

    Für Tyger Lobinger folgte der Schritt auf die Schäl Sick, bei dem gebürtigen Bonner stehen bis dato 7 Tore und 2 Vorlagen in 16-Drittligapartien für Viktoria Köln in der Statistik. Für Osnabrück wiederum gleich oft getroffen hat Rückkehrer Ba-Muaka Simakala, damit stellt er mehr als ein Drittel der VfL-Treffer (insgesamt 19). 

    Neben dem Offensivspieler haben die Lila-Weißen in der vergangenen Transferphase unter anderem Bastien Conus (FC Aarau), Lion Semic (BVB II) sowie David Richter und Joel Zwarts (beide von 1860 München) verpflichtet. 

    Letzterer kehrt nach 2 Spielen Sperre zurück, ebenso wie Defensivspieler Dave Gnaase. Auf Kapitän Timo Beermann aber müssen die Jungs von der Brücke am Sonntag verzichten (Rotgesperrt). Die beiden letztgenannten spulten für „Osna“ die meisten Minuten in der laufenden Spielzeit ab. 

    Seit nunmehr sieben Partien sind die Niedersachsen sieglos, gewannen letztmals am 6. Oktober gegen Stuttgart II. Gegen den gleichen Gegner fuhr auch die Viktoria-Mannschaft ihren letzten Sieg ein (1. November / 2:0) und hofft nach dem 1:3 bei Wehen Wiesbaden auf eine Trendwende. 

    Auf gleiches hofft auch der Zweitliga-Absteiger, schließlich bedeuten 11 Punkte in 16 Spielen den Negativ-Rekord in der 125-jährigen Geschichte des VfL. Die schlechteste Platzierung Osnabrücks in der 3. Liga gab’s in der Saison 2017/18, damals beendete man die Spielzeit auf Rang 17 – stieg allerdings nicht ab (nur 3 Absteiger). Direkt darauf folgte der Aufstieg in die 2. Bundesliga. So wie auch 2023, als beide Mannschaften letztmals aufeinandertrafen.

    Auf ein besseres Ergebnis hofft Olaf Janßen nun bei heimischem Flutlicht – und vor allem der Unterstützung der eigenen Fans! Tickets für die Partie erhaltet Ihr unter www.viktoria-tickets.de, im Fanshop (Di-Fr 14-17 Uhr) sowie an der Abendkasse (ab 18 Uhr).  

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  • Seit der U9 Viktorianer: Keita feiert 3.Liga-Debüt

    Seit der U9 Viktorianer: Keita feiert 3.Liga-Debüt

    Frisch 19 Jahre alt und ein halbes Leben für Viktoria: Zoumana Keita feierte am Sonntagabend in Wiesbaden sein 3. Liga-Debüt! Der Innenverteidiger kickte bereits für die U9 von Viktoria Köln. Damit gelingt einem weiteren Talent aus dem Viktoria-NLZ ein Meilenstein. 

    Erst im November feierte der Innenverteidiger seinen 19. Geburtstag. Sein Profi-Pflichtspiel-Debüt gab der gebürtige Kölner am 13.12.2023 im Landespokal beim Sieg gegen den FC Pesch (3:1). Nun auch der erste Liga-Einsatz für den Jungprofi, der 35-Mal für die U19 auf dem Platz stand (3 Tore) und zum achten Mal in der laufenden Drittliga-Saison Teil des Kaders war. 

    Seit der U9 ist Zoumana Teil der Viktoria-Vamilie. Zwischenzeitlich kickte der Abwehr-Hüne 2 Jahre beim 1. FC Köln und blieb ansonsten der Schäl Sick und Viktoria treu. Sein Trainer bei der U9 damals war Marian Wilhelm, der ihn sowohl bei der U19 als auch nun als Co-Trainer der Profis auf seinen weiteren Schritten erneut begleitet hat. 

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  • Keine Punkte für uns im nebligen Wiesbaden

    Keine Punkte für uns im nebligen Wiesbaden

    Trotz großer Kampfbereitschaft und einiger vielversprechender Chancen musste sich Viktoria Köln in der BRITA-Arena mit 1:3 dem SV Wehen Wiesbaden geschlagen geben. Ein unglückliches Eigentor und die Kaltschnäuzigkeit der Gastgeber machten den Unterschied, doch die Mannschaft von Olaf Janßen bewies Moral und erzielte in einer intensiven Schlussphase noch den Anschlusstreffer.

    Vor dem Spiel: Mit 21 Punkten und Platz 13 in der Tabelle der 3. Liga reiste Viktoria Köln zur BRITA-Arena, um dort ihren lang ersehnten Auswärtssieg wieder feiern zu können. Der SV Wehen Wiesbaden hingegen auf Platz 7 mit nur drei Punkten mehr, wollte den Abstand nach oben verringern. 

    Veränderungen: Sidny Lopes Cabral und Said El Mala rotierten für Simon Handle und Serhat-Semih Güler in die Startelf. 

    Verlauf des Spiels: Beim Aufeinandertreffen von Viktoria Köln und dem SV Wehen Wiesbaden in der BRITA-Arena zeigten beide Teams von Beginn an großen Einsatz und den unbedingten Willen, die drei Punkte für sich zu sichern. Die Mannschaft von Olaf Janßen startete vielversprechend: Besonders Said El Mala sorgte mit den ersten gefährlichen Offensivaktionen für Alarm in der Defensive der Gastgeber. Doch auch Wehen Wiesbaden setzte die Abwehr der Kölner immer wieder unter Druck. Kurz vor der Halbzeit gelang den Wiesbadenern schließlich der Durchbruch: Nach einem Ballverlust der Viktoria traf Nick Bätzner in der 43. Minute mit einem präzisen Schuss von halblinks ins Netz. Mit einem knappen 1:0 für die Hausherren ging es in die Pause.

    Die zweite Halbzeit begann mit frischem Schwung auf beiden Seiten, doch erneut war es der SV Wehen Wiesbaden, der zuschlug. Nach einem Sprint von Fatih Kaya legte dieser in der 54. Minute den Ball perfekt für Moritz Flotho auf, dessen Abschluss unglücklich abgefälscht wurde und im Tor von Viktoria-Schlussmann Dudu landete. Viktoria Köln gab sich jedoch nicht auf und kam in der 67. Minute einer Antwort nahe: Florian Engelhardt zog aus gut 25 Metern ab, verfehlte das Tor aber nur knapp. Doch das nächste Tor erzielte erneut Wiesbaden. In der 77. Minute landete ein abgefälschter Ball als Eigentor im Netz der Viktoria. Die Gäste aus Köln bewiesen jedoch Moral und schlugen kurz darauf zurück: Serhat-Semih Güler traf in der 79. Minute und verkürzte auf 1:3. Trotz weiterer Bemühungen und einer kämpferischen Schlussphase blieb es am Ende bei diesem Ergebnis.

    Vorausblick: Weiter geht’s für die Schäl-Sick-Jungs am Sonntag bei heimischer Kulisse gegen den VfL Osnabrück (19:30 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Jonah Sticker (64. Luca de Meester), Niklas May, Christoph Greger, Kevin Pytlik (64. Zoumana Keita), Sidny Lopes Cabral (72. Simon Handle) – Florian Engelhardt, Enrique Lofolomo – Said El Mala, Lex Tyger Lobinger, Albion Vrenezi (64. Serhat-Semih Güler)

    Zuschauerzahl: 3.025

    Tore: 1:0 Nick Bätzner (43.), 2:0 Moritz Flotho (54.), 3:0 Enrique Lofolomo (ET 77.), 3:1 Serhat-Semih Güler (79.)

  • Conrad Profistore Hürth steigt bei Viktoria Köln als Sponsor ein

    Conrad Profistore Hürth steigt bei Viktoria Köln als Sponsor ein

    Der Conrad Profistore in Hürth unterstützt in der neuen Saison den Fußball-Drittligisten Viktoria Köln: „Wir freuen uns auf eine spannende Saison 2024/25 und darauf, im Umfeld des Vereins neue Fans für das umfassende Angebot unseres Profistores zu gewinnen, um noch mehr Geschäftskunden bei der Deckung ihres technischen Bedarfs zu unterstützen“, sagt Michael Motzek, Director Retail Management bei Conrad Electronic anlässlich des Starts der Kooperation. 

    Der Conrad Profistore unterstützt den Traditionsverein, der sich vor allem auch für die Jugendarbeit stark macht, als Sponsoring- und Ausstattungspartner für viele Bereiche des technischen Bedarfs. Auch allen anderen Geschäftskunden im Großraum Köln steht bei Conrad in der Hasenkaule 10 in Hürth auf 600 Quadratmetern ein breit gefächertes und auf Profi-Anforderungen zugeschnittenes Technik- und Elektronik-Sortiment zur Verfügung  darunter Werkzeug, Büroartikel und professionelle IT-Ausstattung. 

    Neben hochwertigen Produkten und riesiger Auswahl mit 10 Millionen Produktangeboten auf conrad.de punktet die Conrad Sourcing Platform mit maßgeschneiderten Produkt- und Lieferservices sowie persönlicher Betreuung in den Profistores. Eine 24-Stunden-Abholstation macht es außerdem möglich, bestellte Ware 24/7 abzuholen.

    Öffnungszeiten des Profistore Hürth und weitere Infos: conrad.de/huerth

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