Kategorie: Aktuelles

  • Performance trifft Vamilie: Evo Sports Fuel ist neuer Viktoria-Partner

    Performance trifft Vamilie: Evo Sports Fuel ist neuer Viktoria-Partner

    Wenn Performance auf Vamilie trifft: EVO SPORTS FUEL ist neuer Partner von Viktoria Köln. Das Kölner Unternehmen stellt Performance-Supplemente wie innovative Proteinriegel, Whey-Proteine und Isolate her. Zudem betreibt das Unternehmen mit dem EVO LAND ein bislang einmaliges Konzept in Deutschland – ein auf Athleten zugeschnittenes Fitnessstudio mit integrierten Co-Working-Spaces und Seminarräumen.

    „Als Familienunternehmen ist es ein Traum, Partner eines Kölner Fußballvereins zu sein“, so Navid Bahadori, Co-Founder & CEO der Evo Sports Fuel GmbH. „Das familiäre Miteinander bei Viktoria ist etwas, das uns sehr anzieht. Ich freue mich, dass wir Hand in Hand in die Zukunft gehen werden.“

    Der Fokus der Partnerschaft liegt dabei auf den hochwertigen Supplements, von denen auch die Spieler von Viktoria profitieren werden. Sowohl die EVOBAR-Proteinriegel als auch die Whey-Proteine sind bereits fester Bestandteil der Kabine – vor und nach den Spielen sowie in der täglichen Trainingsroutine.

    Luis Ortmann, Sponsoring & Vertrieb Viktoria Köln: „Mit Evo Sports Fuel haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur als lokales Familienunternehmen zu Viktoria passt. Vor allem unsere Profis werden von der Partnerschaft profitieren.“

    Dabei hat CEO Navid Bahadori eine ganz besondere Bindung zu Viktoria: „Der Sportpark Höhenberg und Viktoria Köln sind schon lange Teil meines Lebens. In der Wichheimer Straße, nur einen Steinwurf vom Stadion entfernt, haben wir als Familie in meiner Jugend einen eigenen Kiosk betrieben. Gleichzeitig lebte meine heutige Ehefrau ebenso nur wenige hundert Meter entfernt vom Stadion. Umso schöner ist es für mich, heute als Viktoria-Fan diese Partnerschaft vorantreiben zu dürfen.“

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  • 3. Viktoria Business-Matchday

    3. Viktoria Business-Matchday

    Am heutigen Dienstagmorgen haben sich die Türen im VIP-Bereich für unsere Partner & Sponsoren geöffnet – diesmal aber nicht für den Spieltag. 

    Ein ganz besonderes Highlight stand auf dem Programm: der 3.Viktoria Business-Matchday. In geselligen 4er-Grüppchen konnten sich die rund 70 Teilnehmenden im Speed-Dating Format austauschen und neue Kontakte knüpfen bzw. mit bekannten Gesichtern der Viktoria-Vamilie ins Gespräch kommen. Mit dabei war neben der Geschäftsführung auch Viktoria Rekordspieler Mike Wunderlich sowie der sportliche Leiter Stephan Küsters. Carolin Stein (Leitung Sponsoring & Vertrieb) zeigt sich sehr erfreut: „Wir freuen uns, dass dieses Eventformat bei unseren Partnern so gut angenommen wird. Es zeigt uns, wie wichtig es ist, neben unseren Heimspielen, weitere Möglichkeiten der Vernetzung untereinander anzubieten.“ 

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  • Workshop für das NLZ – ein Zeichen gegen Rassismus

    Workshop für das NLZ – ein Zeichen gegen Rassismus

    Am Mittwochabend nahmen Mannschaften von U14-U19 sowie die Mitarbeitenden des NLZ an einem Workshop zur Rassismus Bekämpfung teil. Geleitet wurde die Veranstaltung von Younes Kamil und Rachel Etse, die deutschlandweit anerkannte Expert*innen in ihrer Antirassismus Arbeit und Diskriminierungssensibilisierung im Sport sind. 

    Anhand von interaktiven Modulen lernten die Teilnehmenden, welch struktureller Rassismus und Alltagsrassismus heute noch verbreitet ist und wie es gelingt alte Denkmuster zu hinterfragen und aufzubrechen. Gleichzeitig wurde dafür ermutigt, bei Vorfällen während eines Spiels entschlossen gegen Rassismus und Diskriminierung einzutreten.

    Ablauf des Workshops

    Der Workshop bestand aus mehreren interaktiven Modulen. Zum Einstieg diente das „Meinungsbarometer“, bei dem die Teilnehmer ihre Haltung zu verschiedenen Aussagen im Raum positionieren konnten. Dies regte erste Diskussionen an und sensibilisierte für unterschiedliche Perspektiven.

    In Kleingruppenarbeit wurde anschließend die Übung „Die Geschichte meines Namens“ durchgeführt. Dabei ging es um Vorurteile und Stereotypisierung, um die Mechanismen von Alltagsrassismus besser zu verstehen. Ein weiterer zentraler Punkt war der „Perspektivwechsel“, bei dem mit Bildern und einem kurzen Filmtrailer die Rassismuserfahrungen von Profifußballern thematisiert wurden. Ziel war es, die emotionalen und psychischen Auswirkungen von Rassismus greifbar zu machen.

    Zum Abschluss reflektierten die Teilnehmenden gemeinsam, welche Erkenntnisse sie aus dem Workshop mitnehmen und wie sie sich künftig gegen Rassismus engagieren können.

    Die Bedeutung des Workshops für Viktoria Köln

    Ein Merkmal unseres NLZ ist die kulturelle Vielfalt, die unsere Mannschaften auszeichnet. Hierauf sind wir stolz. Und doch ist es unsere Pflicht, regelmäßig durch einen Perspektivwechsel unsere eigenen Sichtweisen zu hinterfragen, Spieler wie Mitarbeitenden. Was zeichnet meinen Gegenüber aus und wie kann er sich mit seinen Stärken bestmöglich in die Gruppe einbringen? Das Nachwuchsleistungszentrum soll ein Ort sein, wo sich jeder Einzelne bestmöglich entfalten und entwickeln kann. Hierbei ist die vorgelebte Kultur und das tägliche Miteinander entscheidend. Die Impulse, die Rachel und Younes mit ihrem Workshop gesetzt haben, sind für unsere Spieler und Mitarbeitenden sehr wertvoll. Ihre Denkweisen und Ansätze geben uns einen guten Kompass, wie wir miteinander umgehen wollen. Das Feedback, das mich erreicht hat, ist durchweg positiv gewesen.“ – Yannik Hohmann, Administrativer Leiter Nachwuchsleistungszentrum

    Auch als Verein Stellen wir uns eindeutig gegen Rassismus

    Schon als Verein im Netzwerk „Verein(t) gegen Rassismus“ hat Viktoria Köln in der Vergangenheit wichtige Akzente in der Rassismus Bekämpfung im Sport gesetzt. Der Workshop mit den Teilnehmenden aus dem NLZ unterstreicht nochmals, dass Rassismus in unserem Verein keinen Platz hat! Wir zeigen Rassismus die rote Karte auf und neben dem Platz!

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  • Thomas Idel verlässt Viktoria Köln

    Thomas Idel verlässt Viktoria Köln

    Viktoria Köln und Thomas Idel haben den Vertrag zum 31. Januar 2025 aufgelöst. Der Mittelfeldspieler gehört damit ab sofort nicht mehr dem Kader des Drittligisten an. 

    Der 24-Jährige kam in der vergangenen Wintertransferperiode von Bergisch Gladbach nach Köln-Höhenberg, stand in 10 Drittliga-Spielen auf dem Rasen. In der aktuellen Spielzeit verbuchte der Linksfuß einen Einsatz beim 5:2-Mittelrheinpokalspiel in Zülpich. 

    Die Viktoria-Vamilie wünscht Tommy für die private und sportliche Zukunft alles erdenklich Gute!

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  • Heimspiel gegen Waldhof Mannheim nach Traum-Start

    Heimspiel gegen Waldhof Mannheim nach Traum-Start

    Besser hätte der Start ins neue Jahr kaum laufen können: Mit einem beeindruckenden Auswärtssieg beim Herbstmeister Dynamo Dresden setzten unsere Jungs ein echtes Ausrufezeichen! Nun steht am kommenden Freitag (19 Uhr) das erste Heimspiel des Jahres an.

    Ein besonderes Highlight des Spiels in Dresden war das gelungene Debüt unserer beiden Winter-Neuzugänge Paul Pöpperl und Tobias Eisenhuth. Beide hinterließen einen positiven Eindruck und durften gleich zum Start einen emotionalen 3:2-Sieg feiern. Nun geht es gegen Mannheim erstmals daheim ran.

    Der SV Waldhof erkämpfte sich zuletzt ein 0:0-Unentschieden gegen den FC Ingolstadt. Mit 20 Treffern teilt sich Mannheim aktuell die Rolle der schwächsten Offensive der Liga mit Alemannia Aachen und wartet seit mittlerweile fünf Spielen auf einen Sieg. 

    Doch ein Blick auf Mannheims Kader verrät: Viele Spieler verfügen über Bundesligaerfahrung. Spieler wie Lukas Klünter, Martin Kobylanski, Henning Matriciani, Adrian Fein, Terrence Boyd und Arianit Ferati bringen zusammen 111 Einsätze in Deutschlands Oberhaus mit und sorgen für Qualität und Erfahrung im Kader.

    Mannheims Trainer Bernhard Trares übernahm das Team während der laufenden Saison auf dem letzten Tabellenplatz. Mit fünf Siegen, fünf Unentschieden und fünf Niederlagen gelang es ihm, die Mannschaft auf den 16. Tabellenplatz zu führen.

    Das Hinspiel konnte Viktoria mit 2:1 für sich entscheiden. Dabei sorgte Tyger Lobinger mit seinem Fallrückzieher für den Hingucker des Wochenendes und stand zur Wahl für das Tor des Monats bei der Sportschau. In Dresden traf der gebürtige Bonner als Joker, gegen Sandhausen (2:0) zum Jahresabschluss 2024 fehlte er noch gesperrt.

    Dabei konnten seine Kollegen die Heimstärke erneut unter Beweis stellen. Mit sechs Siegen aus zehn Heimspielen rangiert das Team von Olaf Janßen auf Platz 3 der Heimtabelle. Waldhof Mannheim hingegen tut sich auswärts schwer – Nur ein einziger Auswärtssieg steht bislang auf dem Konto der Gäste.

    Wir freuen uns auch am Freitagabend ganz besonders auf Eure Unterstützung! Tickets für die Partie erhaltet Ihr online unter www.viktoria-tickets.de, im Fanshop (Di.-Do. 14-17 Uhr) sowie am Freitag ab 17:30 Uhr an der Abendkasse. 

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  • 3:2 in Dresden! Traumstart in 2025

    3:2 in Dresden! Traumstart in 2025

    Größer hätte die Aufgabe zum Start ins neue Jahr 2025 kaum sein können – es ging zu Herbstmeister und Spitzenreiter Dynamo Dresden. Die Mannschaft von Olaf Janßen entschied eine hochklassige Partie mit 3:2 für sich. 

    Vor dem Spiel: Nach drei Siegen in Folge zum Jahresabschluss überwinterte Viktoria Köln auf dem sechsten Tabellenplatz. Zum Jahresauftakt stand direkt ein echter Härtetest an – auswärts beim Herbstmeister Dynamo Dresden. Die Gastgeber hatten seit 2020 kein Auftaktspiel mehr gewinnen können, Viktoria ging mit breiter Brust in die Partie.

    Veränderungen: Für den rotgesperrten Enrique Lofolomo feierte Neuzugang Paul Pöpperl sein Startelf-Debüt. Zudem ersetzte Robin Velasco Albion Vrenezi auf der rechten Außenbahn.

    Verlauf des Spiels: Die Partie begann verhalten, beide Teams tasteten sich ab. Dynamo Dresden hatte in der 11. Minute die erste Gelegenheit, als Aljaz Casar einen Schuss aus elf Metern knapp rechts am Tor vorbeisetzte.

    Viktoria dann aber schlug in der 20. Minute eiskalt zu: Paul Pöpperl schickte Said El Mala mit einem präzisen Pass auf die Reise. Der Flügelflitzer setzte sich mit seiner Schnelligkeit durch, scheiterte zunächst am Dresdner Keeper, war jedoch gedankenschnell beim Nachschuss. Sein Versuch prallte vom Pfosten ab, und Serhat-Semih Güler staubte zum 1:0 ab.

    Nur fünf Minuten später war El Mala erneut nicht zu stoppen. Über die linke Seite dribbelte er in den Strafraum, wurde nicht angegriffen und schob den Ball überlegt am Torwart vorbei – 2:0 für Viktoria (25.).

    So aber ging es nicht in die Pause, Dynamo fand zurück ins Spiel: In der 40. Minute spielte Kother einen Diagonalball und fand Jakob Lemmer, der mit seinem Treffer verkürzte. Die Hausherren erhöhten den Druck, doch Dudu im Tor hielt das 1:2 mit starken Paraden fest. Eine Glanzleistung zeigte er in der Nachspielzeit der ersten Hälfte, als er einen Schuss von Lemmer aus kurzer Distanz entschärfte.

    Nach der Pause dominierte Dynamo optisch das Geschehen, biss sich jedoch an der stabilen Defensive der Kölner die Zähne aus. Said El Mala musste mit einem Pferdekuss das Spielfeld verlassen, Tobias Eisenhuth feierte dann ein bärenstarkes Viktoria-Debüt. In der 76. Minute dann der 3:1-Treffer für die Männer mit dem roten V: Florian Engelhardt setzte sich im Mittelfeld durch, bediente den eingewechselten Lex-Tyger Lobinger, der den Ball überlegt mit links zum 3:1 ins Netz schob.

    Kutsche verkürzte zwar noch für die Gastgeber (86.), Viktoria aber erkämpfte sich die ersten 3 Punkte im neuen Jahr.

    Vorausblick: Nach dem erfolgreichen Auswärtssieg in Dresden steht am kommenden Freitag das erste Heimspiel des neuen Jahres an. Im Sportpark Höhenberg empfängt Viktoria am Freitag (19 Uhr) den SV Waldhof Mannheim und will die starke Serie weiter ausbauen.

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Simon Handle (85. Kwabe Schulz), Lars Dietz, Christoph Greger, Jonah Sticker – Paul Pöpperl (71. Lex Tyger Lobinger), Florian Engelhardt, Robin Velasco (71. Albion Vrenezi) – Donny Bogicevic (46. Niklas May), Said El Mala (53. Tobias Eisenhuth), Serhat-Semih Güler

    Tore: 0:1 Serhat-Semih Güler (20.), 0:2 Said El Mala (25.), 1:2 Jakob Lemmer (40.), 1:3 Lex-Tyger Lobinger (76.), 2:3 Stefan Kutschke (86.)

    Zuschauerzahl: 27.783

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  • „Großes Potenzial“ –  Diego Perri unterschreibt Profi-Vertrag

    „Großes Potenzial“ – Diego Perri unterschreibt Profi-Vertrag

    Mit Diego Perri hat Viktoria Köln ein weiteres Talent aus dem eigenen NLZ an sich gebunden. Der 17-jährige Flügelspieler weilt derzeit mit der Ersten Mannschaft im Trainingslager und ist bereits der zehnte Spieler im aktuellen Profi-Kader, der aus dem eigenen NLZ stammt. 

    „Ich freue mich, dass sich mit Diego ein weiterer Jugendspieler für den Weg bei uns entschieden hat“, zeigt sich Stephan Küsters (Sportlicher Leiter) glücklich. „Er ist ein Spieler mit großem Potenzial. Wichtig ist für ihn, dass er verletzungsfrei bleibt. Wir erleben ihn hier im Trainingslager und können uns auf den Weg mit ihm freuen.“

    Dieser führt zunächst von der U19 in den Profi-Bereich, schließlich ist Diego noch Teil des jüngeren Jahrgangs unserer A-Junioren. „Umso mehr freue ich mich, dass er noch vor dem Trainingslager unterschrieben hat. Wir werden Diego nun Schritt für Schritt an den Profi-Fußball heranführen“, führt Küsters aus. 

    2023 kam der Flügelspieler als B-Jugendlicher vom FC Rheinsüd Köln auf die Schäl Sick. U19-Cheftrainer Pietro Schiavo setzt in der laufenden Saison auf die Qualitäten des beidfüßigen Offensiv-Talents – mit Erfolg: In den vergangenen 6 DFB-Nachwuchsliga-Partien traf Diego dreimal und wusste auch in Übergangsspielen mit den Profis zu überzeugen. 

    Diego Perri: „Ich freue mich, bei Viktoria mit meinem ersten Profivertrag den nächsten großen Schritt gehen zu dürfen. Ich habe in den ersten 18 Monaten viel gelernt und auch während meiner Verletzungspausen großes Vertrauen verspürt. Bei der U19 werde ich weiter hart arbeiten und mein Bestes geben um auch in der Ersten Mannschaft meine Qualitäten beweisen zu können.“ 

    Dass Perri bereits erste Minuten mit der Mannschaft verbracht hat, sieht er als Vorteil: „Die Übergangsspiele, Trainings und besonders das Trainingslager waren für mich sehr wertvoll um mich an die Profi-Mannschaft ranzutasten.“

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  • Test beim FC am 14. Januar – Tickets erhältlich

    Test beim FC am 14. Januar – Tickets erhältlich

    Nach dem Trainingslager steht für die Mannschaft von Olaf Janßen ein Testspiel-Highlight an: Am Dienstag, den 14. Januar (14 Uhr) bestreiten unsere Jungs ein Testspiel beim 1. FC Köln. Tickets sind ab sofort erhältlich. 

    Es ist der letzte Test für unsere Profis vor dem Rückrundenstart der 3. Liga am 19. Januar in Dresden. Die Tickets für den Test im Franz-Kremer-Stadion findet ihr hier. 

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    Zudem bietet der 1. FC Köln – wie auch schon beim Jubiläumsspiel im Sommer – einen Livestream auf fc.de an.

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  • Viktoria leiht Schalke 04-Talent Pöpperl aus

    Viktoria leiht Schalke 04-Talent Pöpperl aus

    Viktoria Köln verstärkt sich bis zum Saisonende mit dem 21-jährigen Paul Pöpperl. Der Offensivspieler bricht seine Leihe zum niederländischen Zweitligisten VVV-Venlo ab, dorthin war er seit Sommer verliehen. 

    „Wir freuen uns als Reaktion auf den Abgang von Bryan Henning die Leihe von Paul Pöpperl bekanntzugeben. Mein Dank gilt den Verantwortlichen von Schalke 04, die diese Konstellation möglich gemacht haben. Mit Paul stößt ein junger Offensiv-Spieler zu uns, der auf Schalke mit einem Profivertrag ausgestattet ist und diese Saison für VVV-Venlo in der zweiten holländischen Liga 17 Einsätze gemacht hat“ so Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln. 

    Der variabel einsetzbare Offensivspieler hat im letzten Jahr nach einer erfolgreichen Regionalliga Spielzeit mit Schalke II seinen Profivertrag in Gelsenkirchen unterschrieben, nachdem ihm in 33 Spielen 5 Treffer und 6 Torvorlagen gelangen. Für Spielpraxis im Profibereich wurde Pöpperl zu VVV-Venlo verliehen und kommt in der Hinrunde in 17 Spielen auf einen Treffer.

    „Ich bin sehr glücklich über die Möglichkeit mich bei Viktoria präsentieren zu können und möchte der Mannschaft mit möglichst vielen Scorern in der Rückrunde weiterhelfen“, so Pöpperl. „Das Trainerteam und die Mannschaft haben mich sehr gut in Empfang genommen und die Rahmenbedingungen hier am Sportpark sind ideal um mich weiterzuentwickeln.“ 

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  • Henning verlässt Viktoria Köln in Richtung Osnabrück

    Henning verlässt Viktoria Köln in Richtung Osnabrück

    Zum Jahresanfang trennen sich die Wege von Viktoria Köln und Mittelfeldspieler Bryan Henning. Der 29-Jährige wechselt mit sofortiger Wirkung zum Liga-Konkurrenten VfL Osnabrück. Über die Ablöse-Modalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.

    Henning, der im Sommer 2023 zur Viktoria stieß, kam trotz einiger verletzungsbedingter Rückschläge in 30 Einsätzen auf 3 Tore und 4 Torvorlagen.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Für Bryan hat sich kurzfristig die Möglichkeit ergeben, in seine Wahlheimat nach Osnabrück zu wechseln. Wir bedanken uns bei Bryan für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihm und seiner Familie sowohl privat als auch sportlich alles Gute für die Zukunft.“

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