Kategorie: Aktuelles

  • Viktoria und POLYGON Deutschland verlängern Partnerschaft

    Viktoria und POLYGON Deutschland verlängern Partnerschaft

    Viktoria Köln und POLYGON Deutschland, ihr Spezialist für Sanierung bei Brand- oder Wasserschaden und Leckortung, bleiben Partner und haben ihren Vertrag verlängert.

    „Mit einer bundesweiten und sogar internationalen Ausrichtung überzeugt POLYGON Deutschland doch zunächst durch gelebte Kundennähe vor Ort und passt damit hervorragend in unsere Vamilie“, freut sich Carolin Stein, Leiterin Sponsoring & Vertrieb Viktoria Köln, über die Vertragsverlängerung. 

    „Fußball verbindet Menschen jenseits von Herkunft, Religion und Hautfarbe. Als Traditionsverein lebt Viktoria Köln diese Werte, die ebenso wichtiger Bestandteil unserer eigenen Unternehmenskultur sind. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir unsere Partnerschaft mit Viktoria Köln verlängern konnten“, erklärt Dirk Grethler, Vertriebsleiter Klimatisierung bei Polygon Deutschland. „Unser Engagement hat in der Vergangenheit bereits dazu beigetragen, unsere Markenbekanntheit im Kölner Raum und auch bundesweit signifikant zu steigern. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, die Möglichkeiten der strategischen Zusammenarbeit noch weiter zu vertiefen und diese zu nutzen, um unseren neuen Namen POLYGON Deutschland auf dem Markt zu etablieren.“

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  • Inklusion im Schatten des Doms – „Riesenerlebnis“ für Viktorias U17

    Inklusion im Schatten des Doms – „Riesenerlebnis“ für Viktorias U17

    Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen der Inklusion und Viktoria war wieder mittendrin: Auf dem Roncalliplatz fanden die Fußball-Inklusionstage der DFB-Stiftung Sepp Herberger statt, beim Inklusionsfußball-Turnier „FußballFreunde-Cup West”erreichte das U17-Inklusionsteam von Viktoria Köln den 4. Platz.

    „Die Teilnahme unserer U17-Inklusionsmannschaft an diesem europaweit einzigartigen Event war für uns als Verein Viktoria Köln eine große Freude. Das Team hatte die Möglichkeit gegen Mannschaften aus ganz Deutschland zu spielen und sich vor einem breiten Publikum auf dem Roncalliplatz zu präsentieren“, erklärte Lisa Schiepan (Nachhaltigkeit & CSR).

    Mit vor Ort war auch FC-Coach Steffen Baumgart, der besonders das Team der FC-Stiftung unterstützte und es sich nicht nehmen ließ, noch ein Gruppenfoto mit unseren Jungs zu machen. Auch das Viktoria-Team war mit ordentlicher Mannstärke vor Ort, angefeuert von Betreuer:innen, Ü17-Inklusionskickern sowie der Geschäftsführung errang das Team einen 4:0-Auftaktsieg gegen Rheinsüd Köln.

    „Es war ein Riesenerlebnis, im Schatten des Doms ein Turnier spielen zu können, das werden unsere Spieler so schnell nicht vergessen”, erzählte Denis Kirchdörfer, Leiter Inklusionsmannschaften, mit einem Lächeln in den Augen.

    Es folgten zwei heiße Duelle mit Germania Zündorf (1:2) und den PTSV Jahn Freiburg (1:1), bevor es gegen den 1. FC Köln ging. Das Stadtduell entschieden die Linksrheinischen mit 2:1 für sich, die Viktoria-Jungs erzielten zwischenzeitlich den 1:1-Ausgleich. Das Trainerteam aus Denis Kirchdörfer, dem neuen Trainer Min-Soo Park, sowie Salvatore Solazzo und Bernd Wesselmann motivierte die jungen Viktoria-Inklusionskicker nochmal für die letzten Spiele.

    Dabei ließ die Viktoria-Abwehr hinten nichts mehr zu, allerdings gelang den Schäl-Sick-Jungs an dem heißen September-Tag auch offensiv kein Treffer mehr, je 0:0 endeten somit die Duelle mit Teutonia Köppern und dem 2. Team von Jahn Freiburg.

    Somit stand am Ende der vierte Platz für unsere Viktoria zur Buche, wir verpassten somit nur knapp das Siegerpodest. Der Turniersieg ging an unsere Freunde von Zündorf.

    Kirchdörfer: „Leider konnten wir unsere Torchancen nicht wie gewohnt verwerten. Das lag wohl auch daran, dass das letzte Turnier nun 13 Wochen zurücklag und der Spielrhythmus nicht mehr gegeben war. Wir sind aber mit dem 4. Platz unter sieben Mannschaften durchaus zufrieden und greifen in den folgenden Turnieren wieder wie gewohnt an. Unserem verletzten Spieler Christian wünschen wir auch nochmal auf diesem Wege eine schnelle Genesung!“

    Abschlusstabelle:
    1. Germania Zündorf (16:7) 18 Punkte
    2. 1. FC Köln (12:4) 15 Punkte
    3. Teutonia Köppern (8:6) 10 Punkte
    4. Viktoria Köln (7:5) 6 Punkte
    5. PTSV Jahn Freiburg II (3:7) 5 Punkte
    6. FC Rheinsüd Köln  (8:18) 3 Punkte
    7. PTSV Jahn Freiburg I (2:9) 2 Punkte

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  • Exklusive Einblicke im Haus des Kölner Karnevals

    Exklusive Einblicke im Haus des Kölner Karnevals

    Den echten Jecken juckt’s wohl längst wieder in den Fingern, und allmählich werden sie anfangen, die Tage bis zum Elften im Elften runterzuzählen. Die Viktoria-Vamilie hatte derweil auch außerhalb der Session ihren ganz besonderen Moment und durfte im Haus des Kölner Karnevals einen exklusiven Blick hinter die Kulissen werfen.

    Viktoria-Vize Holger Kirsch hatte in seiner Funktion als Zugleiter, die er seit 2019 bekleidet, eingeladen in die „heiligen Hallen“ und gab spannende Einblicke in die Planung, Umsetzung und Tücken des Rosenmontagszugs.

    Dieser ist mit 12.500 Teilnehmern und rund einer Million Zuschauern an den Straßen die größte Freiluftveranstaltung Deutschlands. 300 Tonnen Wurfmaterial, u.a. bestehend aus 700.000 Tafeln Schokolade, 220.000 Schachteln Pralinen und 300.000 Strüsjer sorgen dafür, dass rechnerisch jeder Zuschauer am Zugweg ein Geschenk bekommt.

    Und wenn dann mal ein Jubiläum ansteht, kann es auch mal „krankhaft“ werden, „was sich ein Zugleiter mit seinem Team ausdenken kann“, wie Kirsch, der 2015 als der Prinz mit der Mundharmonika die Jecken begeisterte, scherzhaft berichtete.

    Bekanntlich wurde der diesjährige Zug anlässlich 200 Jahren Kölner Karneval erstmals in der Geschichte auf der Schäl Sick gestartet und endete dort, wo er üblicherweise startet, nämlich am Chlodwigplatz in der Südstadt. „Viel, viel Aufwand“ sei das gewesen, doch dieser habe „sich gelohnt, um nach 200 Jahren buchstäblich neue Weg zu gehen“, blickte Kirsch zurück.

    Und weil der Jubiläums-Zugweg rund einen Kilometer länger war als die sonst üblichen 7,5 Kilometer, hätte es beinah ein Problem gegeben. Schließlich muss Kirsch, der die Parade mit dem Zugleiterwagen eröffnet, sobald er im Ziel ist, wieder zurück an den Start fahren, um den Prinzenwagen zu begleiten und am Ende das Motto der neuen Session zu verkünden. Das hätte diesmal schief gehen können, wenn denn nicht die „ein oder andere Unterbrechung“ durch kleine Unfälle Kirsch in die Karten gespielt hätte. „Sonst hätte es eigentlich zeitlich nicht klappen können“ räumte er rückblickend ein.

    Viel weitreichender aber ist wohl die Entscheidung, in schwierigen Zeiten wie einer Corona-Pandemie den „Knopf zu drücken“ für den Bau der neuen Persiflagen. Wenn im Oktober jene aus der vergangenen Session abgerissen und die Reinzeichnungen für die neue übergeben werden, „drücken wir hier auf viele, viele Tausende von Euro“, verriet Kirsch. Und als man den Zug 2022 aufgrund der Pandemie durchs RheinEnergieStadion fahren lassen wollte, eröffnete Wladimir Putin am Weiberdonnerstag seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine, weshalb man den Zug bekanntlich absagte und stattdessen zur Friedensdemo aufrief. Die blutgetränkte Friedenstaube aus dieser liegt nach wie vor in den Hallen am Maarweg und soll dort auch für immer bleiben.

    Dort herrscht übrigens ab Oktober wieder absolute Zugangssperre, wenn mit dem Bau der neuen Persiflagen begonnen wird. „Diese sind dann unser bestgehütetes Geheimnis. Und selbst Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn bittet dann, der Tradition folgend, um Erlaubnis, einen Blick auf den Stand der Arbeiten werfen zu dürfen“, erklärt Kirsch.

    Dann bleiben die Türen natürlich auch für die Viktorianer:innen wieder verschlossen. Doch auch der Besuch im September, für den sich Geschäftsführer Eric Bock im Namen der Vamilie bedankte, war höchst spannend und unterhaltsam. Und die Vorfreude wächst. Ab dem Elften im Elften lautet das Motto: „Wat e Theater – Wat e Jeckespill“. Und wir sind schon gespannt, was Holger Kirsch und sein Team dann zum Rosenmontag (12. Februar 2024) auf die Straße zaubern.

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  • Viktoria begrüßt Kreuzfahrtspezialist 1AVista in der Vamilie

    Viktoria begrüßt Kreuzfahrtspezialist 1AVista in der Vamilie

    Sechs Schiffe der Kölner 1AVista-Flotte kreuzen den Rhein und die Donau, ab 2024 werden es sieben sein. In Köln genießen die Passagiere den herrlichen Blick auf Dom und Altstadt, und natürlich auch auf die Schäl Sick. Und dort freut sich Viktoria Köln, das 2007 gegründete Unternehmen als Partner im Viktorianer-Club begrüßen zu dürfen.

    „Schon durch unsere Büroräume im Rechtsrheinischen ist die Nähe zur Viktoria gegeben. Und die familiäre Atmosphäre bei den Heimspielen hat uns einfach sofort angesprochen, wir freuen uns auf eine fruchtbare Partnerschaft“, erklärt Geschäftsführer Sascha Güldenmeister.

    „Mit 1AVista haben wir einen weiteren authentischen, lokalen, aber international ambitionierten Partner an unserer Seite“ begrüßt Geschäftsführer Eric Bock die auch auf dem Nil aktiven Kreuzfahrtspezialisten in der Viktoria-Vamilie. 

    „1AVista Reisen ist Ihr Kölner Spezialist für Flusskreuzfahrten. An Bord unserer Flotte heißen wir Sie in herzlicher und ungezwungener Atmosphäre willkommen“, heißt es im Portfolio. „Genießen Sie Ihren Flussurlaub auf dem Rhein und der Donau, während Sie an traumhaften Landschaften vorbeikreuzen, pulsierende Städte entdecken und durch malerische Städtchen entlang des Flusses flanieren. An Bord verwöhnt Sie unsere Crew mit der beliebten 1AVista All-Inclusive Verpflegung. Diejenigen, die es weiter in den Süden zieht, treffen mit einer 1AVista-Nilkreuzfahrt die beste Wahl für ihren Urlaub. Herzlich willkommen an Bord der 1AVista-Flotte.“

     Hier findest Du alle Infos zum Angebot von 1AVista

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  • Experten-Tipps für gesunde Jahre beim 13. Herz und Gefäßtag

    Experten-Tipps für gesunde Jahre beim 13. Herz und Gefäßtag

    Der 13. Herz- und Gefäßtag, organisiert von Viktoria-Teamarzt Prof. Dr. med. Marc Horlitz, war der erste nach der Corona-Pandemie. Der Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie und Rhythmologie im Krankenhaus Porz am Rhein hatte für diesen Anlass in die „gute Stube Kölns“, den großen Saal des Gürzenichs geladen.

    Auch die Viktoria-Vamilie besuchte die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft der Deutschen Herzstiftung. Auf Einladung der Go Gmbh in Person von Horst Müller als Vorsitzender des Viktoria-Wirtschaftsrats trafen sich u.a. die Geschäftsführung, Sportvorstand Franz Wunderlich, Cheftrainer Olaf Janßen, Athletiktrainer und Physiotherapeuten sowie einige Sponsoren vor der Veranstaltung in der Ratsstube im Untergeschoss des Gürzenichs. Mit dabei war auch FC-Legende Heinz Hornig, der sich mit dem 1. FC Köln 1964 als erster Deutscher Meister der damals neu gegründeten Bundesliga in der Fußball-Historie verewigte.

    Professor Horlitz ließ es sich nicht nehmen, die Viktorianer:innen persönlich zu begrüßen, ehe er die Veranstaltung auf der Bühne im großen Saal offiziell eröffnete. Nun wurden Bürgerinnen und Bürger aus Köln und Umgebung, die selbst als Patient betroffen sind oder sich für Themen auf dem Gebiet von Herz- und Gefäßerkrankungen interessieren, kostenfrei von einem hochrangig zusammengesetzten Team aus Ärztinnen und Ärzten über aktuelle und praxisnahe Themen informiert.

    In leicht verständlicher Form ging es zum Beispiel um Digitale Lösungen für Rettungsdienst und Notfallmedizin, das Erkennen von Symptomen, Hoffnung durch neue Medikamente bei Herzschwäche und vieles mehr. Es wurde erklärt, wie es im Einzelfall zur Entscheidung zwischen einer Stent- oder Bypass-OP kommt, warum ausgebildete Radiologen trotz des zunehmenden Einflusses der KI weiterhin gebraucht werden oder welche Beschwerden tatsächlich vom Herzen bzw. vom Rücken (Wirbelsäule) kommen.

    Träger von Schrittmachern oder „Defis“ wurden über Gefahren und Risiken informiert. Professor Horlitz selbst referierte über eine neue Ära in der Heilung von Vorhofflimmern durch „Pulsed-Field“-Katheterablation – die sogenannte „Elektroporation“.

    Prof. Dr. Wolfgang Holtmeier wiederum beantwortete die Frage, ob die inzwischen von vielen Stars und Großverdienern im Kampf gegen Übergewicht eingesetzte Diabetes-Spritze, etwa Ozempic oder das von Tech-Milliardär Elon Musk verwendete Wegovy, als „Wunderwaffe“ zu betrachten sei, mit einem klaren Ja. Allerdings wies Holtmeier auch deutlich auf die äußerst bedenklichen Effekte dieses fragwürdigen Trends hin: Zum einen zahlen weder gesetzliche noch private Kassen diese Medikamente. Und weil sie in den USA zu einem x-fach höheren Preis gehandelt werden als in Deutschland, sind sie hier kaum verfügbar.

    Doch warum und wie auch immer wir versuchen, unser Gewicht zu verringern, in einem gesunden Maß zu halten oder einfach fit auszusehen: Zehnkampflegende Jürgen Hingsen (65) brachte als Markenbotschafter von „BeYounger“ auf den Punkt, worum es ab einem gewissen Alter eigentlich für jeden gehen sollte – nämlich „nicht um Bestleistungen, sondern um gesunde Lebensjahre“.

    Nichts für schwache Nerven war hingegen das Video einer Hauptschlagader-OP im Vortrag von Prof. Dr. Mirko Doss (Helios Klinikum Siegburg). Doch akute Notfälle sind weder hierbei noch sonst im Rahmen des rundum gelungenen 13. Herz- und Gefäßtags aufgetreten. Zum Abschluss konnten die Bürgerinnen und Bürger ihre ganz speziellen Fragen an die Expertinnen und Experten ihrer Wahl stellen. Man darf schon jetzt gespannt sein, was sich Prof. Dr. med. Marc Horlitz für die 14. Auflage einfallen lässt.

    Krankenhaus Porz am Rhein

    Deutsche Herzstiftung

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  • Unsere VIP-Lounge: Funktionale Ästhetik à la Trommelschläger

    Unsere VIP-Lounge: Funktionale Ästhetik à la Trommelschläger

    Wir treffen uns heute mit Thomas Trommelschläger, Geschäftsführer der Horst Trommelschläger Objekteinrichtungen GmbH, die unsere VIP-Lounge im letzten Jahr neu eingerichtet und auch in Sachen Thekenbau Hand angelegt hat. Euer Feedback zu unserer neuen Lounge war buchstäblich „durch die Bank weg“ positiv, so dass wir gespannt darauf sind, mehr über die Umbaumaßnahmen, deren Herausforderungen und Eigenheiten zu erfahren. Und natürlich über Thomas selbst – ‘ne kölsche Jung durch und durch.

    Hallo Thomas, schön, dass wir uns nochmal treffen, um uns kurz über unsere Zusammenarbeit – beziehungsweise deine Leistungen generell – auszutauschen. Vielleicht hast du anfangs Lust, unseren Mitgliedern nochmal kurz zu erklären, wie unsere Zusammenarbeit zustande kam?

    Auf Umwegen. Eine Innendesignerin hatte ein Konzept erstellt, in dem unter anderem auch Produkte der Firma May Design enthalten waren. Da wir seit 2001 Stützpunkthändler der Firma „May Design GmbH“ sind, hat dann meine Frau Alexandra einen Termin in unserer Ausstellung in Frechen mit euch verabredet. In diesem Termin haben wir dann ziemlich schnell erkannt, dass wir uns am besten vor Ort treffen, um dort weitere Entscheidungen zu treffen.

    Die ersten Vorstellungen/Ideen der neu gestalteten VIP-Lounge hast du ja mit einigen Tipps und Ratschlägen ergänzt. Gab es bei der Neugestaltung unserer Lounge etwas, was es besonders zu berücksichtigen galt?

    Ja, insbesondere die Funktionalität der Möbel steht bei meiner Beratung immer im Vordergrund.

    Neben den ästhetischen Aspekten, sind für mich wichtige Merkmale wie Stapelbarkeit, leichte Reinigung, Gewicht, leise Gleiter, Tische mit Beinfreiheit, Kombinationsmöglichkeiten der Möbel und Stabilität essentiell.

    Also nicht nur schöne Möbel aussuchen, sondern vielmehr schöne und zugleich praktische Möbel liefern.

    Darüber hinaus haben wir die Laufwege für die Gastronomie und die Stellflächen für die Buffetanordnung und die Thekenanlagen optimiert. Dabei fließen natürlich auch meine persönlichen Erfahrungswerte ganz stark mit ein. Meine mittlerweile 25 Jahre langen Erfahrungen im Bereich der Gastronomiemöbel, der Inneneinrichtung und der Planung und Lieferungen von Thekenanlagen helfen mir dabei, für den Kunden das Optimale aus dem Raum herauszuholen.

    Magst du uns nochmal den genauen Ablauf erklären, wie die Umgestaltung eines Clubs- oder Vereinsheims – beziehungsweise in unserem Fall einer Lounge – bei euch abläuft?

    Neben der Planung, Beratung und Vorauswahl der Möblierung erstellen wir zunächst ein Anforderungsprofil an das Mobiliar. In den weiteren Schritten kümmern wir uns dann um die praxisgerechte Planung. Das bedeutet, wir prüfen vor Ort die Umsetzbarkeit, optimieren die einzelnen Bereiche und erstellen – basierend auf unserer Kenntnis – ein passendes Angebot. Wir stellen die Materialien, Dekore, Tischplattenoberflächen, Bezugsmaterialien zusammen und bemustern dann ganz gezielt die Möblierung vor Ort. So kommen wir gemeinsam mit dem Kunden und den Pächtern zu einem guten Ergebnis. Im Idealfall zu einen Top-Ergebnis wie bei der Viktoria. Auf das mir dabei entgegengebrachte Vertrauen bin ich besonders stolz.

    Gibt es bei der Einrichtung von Club- und Vereinsheimen Besonderheiten, auf die ihr Wert legt, und die der Kunde vielleicht gar nicht direkt im Blick hat?

    Ja, natürlich. Die Nutzung eines Vereinsheimes oder einer VIP-Lounge unterscheidet sich doch maßgeblich zu der Nutzung eines „klassischen“ Gastronomiebetriebes. Während in einem Restaurant die Stühle und Tische meistens an Ort und Stelle stehen bleiben, werden in Vereinsräumen ja auch größere Veranstaltungen wie Firmenfeiern oder Geburtstage, Jubiläen etc. geplant. Dazu sind eine Flexibilität und eine gewisse Funktionalität des Mobiliars erforderlich. Daher haben wir bei der Viktoria auch stapelbare Polsterstühle, leicht wegräumbare Stühle und Hocker und fahrbare Servicebuffets geliefert.

    Du legst besonderen Wert auf ein regionales, geschäftliches Miteinander. Das finden wir natürlich super, da auch uns unsere regionalen Partner und Sponsoren sehr am Herzen liegen. Vielleicht magst du uns erzählen, warum du es so wichtig findest, dich für mehr „Regionales Business“ einzusetzen?

    Wir sind als Familienunternehmen tief im Rheinland verwurzelt und somit Bestandteil des regionalen Wirtschaftskreislaufes. Lass es mich einmal so formulieren:

    Ich kaufe meine Brötchen beim Bäcker nebenan, der wiederum abends im Brauhaus sein „Metzger“-Schnitzel isst und sein Kölsch trinkt. Der Brauhaus-Gastronom bestellt bei uns die Möbel. Wir wiederum arbeiten mit ortsansässigen Handwerkern zusammen, die ihr Geld im Idealfall auch im Brauhaus lassen, indem sie mich nach Feierabend auf ein Kölsch einladen – oder andersrum.

    Und mit einem Teil unserer Erlöse können wir damit auch die Vereine unterstützen.

    Die zahlreichen Fußballclubs, Schützenvereine und Tennisclubs in der Region leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und der Jugendförderung. Somit unterstützen diese Vereine sehr aktiv den regionalen Wirtschaftskreislauf. Und was liegt da näher als diesen Kreislauf zu fördern?

    Du bist selbst „ne kölsche Jung“ durch und durch und vornehmlich für Kunden im Großraum Köln/Bonn tätig. Was schätzt du besonders an der rheinischen Mentalität und was zeichnet die Zusammenarbeit mit Kunden aus der Region aus?

    Den ersten gemeinsamen Kölsch-Kranz bei der Eröffnung!

    Abschließend würden wir uns freuen, wenn du unseren Mitgliedern nochmal kurz und knackig erklärst, welche Dienstleistungen die Firma Trommelschläger alle abdeckt.

    Planung und Lieferung von Indoor-, und Outdoormöbeln für die Gastronomie, Hotellerie, Cafés, Firmenkantinen und Vereine.

    Professioneller Thekenbau, schlüsselfertige Planung, Lieferung und Montage der Kühlmöbeltechnik, der schreinermäßigen Verkleidungen, Rückschränke, Servicebuffets, Kälte- und Biertechnik und die Handwerker-Koordination.

    Herzstück ist insbesondere unsere große Ausstellung in Frechen-Königsdorf. Hier zeigen wir zahlreiche Stühle, Sessel, Lounges, Bänke, Tische, Stehtische, Theken, Weinregale und Servicemöbel.

    Die Beratungstermine können wir telefonisch oder online über unser Kontaktformular verabreden. Auch wenn wir aktuell viel zu tun haben, freuen wir uns über jede Anfrage.

    Hier gibt’s alle Infos zu den Dienstleistungen der Firma Trommelschläger

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  • Vussballradio: Blindenradio geht in 3. Saison und wird 24/7

    Vussballradio: Blindenradio geht in 3. Saison und wird 24/7

    Es war einer der großen Gemeinwohl-Meilensteine, als Viktoria Köln am 22. Januar 2022 mit dem Vussballradio Schäl Sick an den Start ging. Erstmals in der langen Vereinsgeschichte vereinte ein Radio von Viktoria Köln sowohl die Elemente des Fan- und Blindenradios. Mit ein paar Neuheiten geht es nun in die dritte Saison für das Vussballradio.  

    Was allerdings gleich bleibt: Blindentickets gibt es weiterhin per Anfrage an ticketing@viktoria1904.de, ein Ticket kostet 17€, während die Begleitperson eine Freikarte erhält und im Fanshop gegen Pfand ein Funkgerät abholen kann. Die sechs Reporter Christian, Daniel, Hendrik, Klaus, Jakob und Besnik wurden zur Blindenreportage geschult bleiben bei den Spielen auf Augenhöhe und legen höchsten Wert auf die Verortung, um blinden und sehbehinderten Menschen ein bestmögliches Stadionerlebnis bieten können.  

    24/7 – Vussballradio rund um die Uhr auf Sendung! Aus der Sommerpause kommt das Vussballradio mit einer großen Neuheit: Neben dem Youtube- und Spotify-Channel gibt es nun, wie es sich eben für ein echtes Radio gehört, 24/7 Vussballradio Schäl Sick auf die Ohren! Unter laut.fm/vussballradio gibt es ab sofort rund um die Uhr kölsche Musik, die Reportagen zum Nachhören, Podcasts und vieles mehr kostenlos abrufbar.  

    Beim letzten Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen hatte das Vussballradio zudem eine echte TV-Persönlichkeit zu Gast, mit Manuel Andrack stand ein eingefleischter Viktoria-Fan in der Halbzeit Rede und Antwort. Zudem haben wir eine Podcast-Folge mit dem früheren Harald-Schmidt-Sidekick aufgenommen, diese findet Ihr kostenlos abrufbar auf YouTube, Spotify sowie im Radiosender bei laut.fm

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  • eSport: Drei weitere Verlängerungen im Team für EAFC24

    eSport: Drei weitere Verlängerungen im Team für EAFC24

    Das eSport-Team für das neue Fußballsimulationsspiel „EA Sports FC“, das „FIFA“ ablösen wird, nimmt weiter Form an und wird im Kern die aus den gleichen Mitgliedern bestehen. 

    Nachdem Spieler Yigit seinen Vertrag frühzeitig verlängert hat, haben sowohl Content-Creator Volkan als auch eSportler Hisham ihre Verträge verlängert. Somit gehen die drei Jungs in ihre zweite Saison für Viktoria Köln und wollen dieses Jahr neben dem spielerischen Erfolg auch weiter mit unterhaltsamem Content der Community Unterhaltung bieten.  

    Immer häufiger sind die Jungs auch zu Gast im Sportpark Höhenberg und verbringen gerne Zeit zusammen. Ihre Identifikation wurde bei ihren Verlängerungen deutlich, als jeder mit einem Grinsen gesagt hat „Viktoria ist wirklich mehr als Vussball – Viktoria ist eine Vamilie“. 

    Sichtlich erfreut und auch einen großen Einfluss an der professionellen Entwicklung hat die Academy of eSports von Marvin Hintz und Erhan Kayman. Gemeinsam mit den zwei Jungs betreibt die Viktoria den eSport-Bereich, fördert, entwickelt und unterstützt die Jungs in spielerischen, taktischen und menschlichen Bereichen. Ebenso wie mit den eSportlern wurde auch der Vertrag mit der Academy of eSports verlängert.  

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  • Generalmajor Richard Frevel empfängt die Viktoria-Vamilie

    Generalmajor Richard Frevel empfängt die Viktoria-Vamilie

    Es ist die Zeit der besonderen Momente bei Viktoria Köln. Einen solchen hatten zahlreiche Mitglieder des Wirtschaftsrats nicht nur beim Pokalspiel gegen Werder Bremen, sondern auch ganz ohne Fußball: Der Standortälteste der Stadt Köln, Generalmajor Richard Frevel (62), und somit das Bindeglied zwischen dem Militär und der zivilen Gesellschaft, hatte eingeladen in die Räume der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung BMVg.

    Im militärischen Sicherheitsbereich des Flughafens Köln Bonn gaben der Generalmajor und sein Team spannende Einblicke in die Arbeit und Organisation der Flugbereitschaft, die der Generalmajor im Zuge der Kostenfrage humorvoll und für jedermann leicht verständlich als „Taxi-Unternehmen der Bundesregierung“ bezeichnete. Will heißen: Wenn wir bestellt werden, fliegen wir.

    Doch bis der Flieger mit meist hochrangigen Politiker:innen und Delegationen abhebt, gilt es allerhand zu planen, und das häufig in kürzester Zeit: Dann geht es um Start- und Landegenehmigungen, Überflugrechte, Kraftstoff-Versorgung am Zielflughafen und vieles mehr. 

    Und wenn dann mal etwas schiefgeht, hagelt es natürlich schnell schlechte Presse. Hier legt Generalmajor Frevel allerdings Wert auf eine differenzierte Sichtweise: „Einen Platten gibt es immer mal wieder und überall, nicht nur bei uns. Und wenn dann mal ein gravierenderer technischer Defekt auftritt, möchte ich zu bedenken geben, dass unsere Luftfahrzeuge regelmäßig gewartet werden.“ Die FlBschft BMVg kann nun mal eben nicht auf eine große Flottenanzahl zurückgreifen, wie das zivile Luftfahrunternehmen in solchen Situationen handhaben würden.

    Dass fast genau diese Diskussion wenige Tage später im Zuge von Annalena Baerbocks Australien-Reise geführt werden musste, konnte beim Besuch der Viktoria-Vamilie niemand ahnen – nach dem Zwischenstopp der Außenministerin in Abu Dhabi hakte es im Airbus „Konrad Adenauer“ an den Landeklappen.

    Die Wirtschaftsräte der Viktoria indes durften sich in Wahn den Airbus 350 „Theodor Heuss“ von innen ansehen und waren durch die Bank hellauf begeistert von der bis ins letzte Detail durchgeplanten und hochwertig ausgestatteten Maschine. Horst Müller, Vorsitzender des Viktoria-Wirtschaftsrats und Geschäftsführer Eric Bock bedankten sich bei Generalmajor Richard Frevel für die Einladung und schenkten einen Vereinsschal, der Generalmajor wiederum revanchierte sich in seiner Funktion als Standortältester mit einem gläsernen Emblem der Bundeswehr.

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  • Viktoria und Werder – Erst Inklusion, dann DFB-Pokal

    Viktoria und Werder – Erst Inklusion, dann DFB-Pokal

    Es war einer der speziellsten Tage für die Viktoria-Vamilie. Werder Bremen zu Gast in Höhenberg, Viktoria zieht in die zweite DFB-Pokalrunde ein. Doch bereits vor Anpfiff der Pokalpartie wurde es speziell, denn die Inklusionsmannschaften beider Teams traten zu einem Freundschaftskick an.  

    Auf dem Kunstrasen trafen die Ü17 und U17 der Viktoria gemeinsam gegen die Ü17-Inklusionsmannschaft von der Weser an. In den drei Spielen à 15 Minuten gewann einmal Werder (2:0), danach gab es ein 1:1-Unentschieden, bevor Viktoria die letzte Begegnung mit 1:0 gewann.  

    Die beiden Viktoria-Treffer erzielten Mert Colak nach einem perfekten Zusammenspiel mit Salvatore Solazzo sowie Jean-Dive Ngoy-Kasonga. Insgesamt ging der Tagessieg zwar so mit 3:2 an unsere Freunde aus Bremen, aber alle zeigten sich durchaus zufrieden und man jubelte am Ende, wie gewohnt, gemeinsam – noch unwissend, dass das Ergebnis der Profis wenige Stunden später genau umgekehrt auf der Anzeigetafel stehen würde.  

    Die Organisation des Aufeinandertreffens erfolgte in Zusammenarbeit mit Daniel Hörmann, Programmkoordinator Inklusion & Sport bei Werder Bremen, Lisa Schiepan (Nachhaltigkeit & CSR Viktoria Köln) und Denis Kirchdörfer, Leiter Inklusionsmannschaften bei unserer Viktoria. 

    Hörmann erhielt nach dem Event noch stellvertretend für sein Team von Lisa Schiepan den offiziellen Begegnungsschal und -wimpel für das DFB-Pokalspiel der Profis. 

    „Es war ein durchweg gelungener Tag für beide Inklusionsmannschaften und wir freuen uns auf weitere gemeinsame Begegnungen”, so Kirchdörfer. „So einen Rahmen, vor einem DFB-Pokalspiel ein Spiel austragen zu dürfen erhält man definitiv nicht alle Tage, dementsprechend war der Tag erst recht einzigartig. Dafür hätte es kaum einen besseren Partner wie den SV Werder Bremen geben können!“ 

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