Kategorie: Aktuelles

  • Erster großer Erfolg: Ü17-Inklusionsteam ist Bezirksliga-Meister!

    Erster großer Erfolg: Ü17-Inklusionsteam ist Bezirksliga-Meister!

    Erst zur Rückrunde eingestiegen kann die Ü17-Inklusionsmannschaft von Viktoria Köln nun den ersten Meilenstein verbuchen: Am Wochenende hat das Team um Denis Kirchdörfer mit dem Turniersieg in Aachen die Bezirksliga-Meisterschaft der FVM-Liga-inklusiv klargemacht.

    „Auf diesen Erfolg sind wir besonders stolz, da wir insgesamt drei verletzte Spieler, sowie einige aufgrund von Krankheit und anderen familiär bedingten Terminen, nicht mitnehmen konnten“, zeigte sich Kirchdörfer glücklich. „Unserem Team waren die letzten Wochen und die vergangenen Turniere durchaus anzumerken und wir hatten arg mit der Hitze zu kämpfen.“

    Dennoch brachte das Team seine Stärken auf den Platz und startete das Turnier mit einer gewohnt tollen Geste: Gegen Union Ritzerfeld II durfte zu Beginn wie üblich einer der spielschwächeren Spieler auf beiden Seiten ein Tor erzielen. Ein weiteres kam auf Viktoria-Seite dazu, ein 2:1-Auftaktsieg stand damit auf dem Turnierplan.

    Nachdem im zweiten Duell gegen den VfB Aachen II Dennis Hartung (Spieler und Trainer) mit dem goldenen Treffer den zweiten Sieg des Tages bescherte, kam es im dritten Spiel zum Derby gegen Bayer Leverkusen. Die Werkself hatte sich kurzfristig für das Turnier angemeldet und bot unserem Team einen starken Fight – in dem die Schäl-Sick-Jungs aber erneut siegreich waren (2:0).

    Im anschließenden Duell mit Ritzerfeld I gewann das Viktoria-Team erneut mit 2:1 und durfte im finalen Turnierspiel eine Premiere feiern: Michael Müller, bis dato nur als Trainer aktiv, stand erstmals auch als Spieler auf dem Platz und traf schon im Premierenspiel zum 5:0-Endstand – damit machte er nicht nur den Turniersieg, sondern auch die Bezirksliga-Meisterschaft der FVM-Liga-inklusiv klar!

    Mit 29 Siegen in 30 Spielen (1 Remis) hat sich das Team um Denis Kirchdörfer im ersten Halbjahr bei Viktoria Köln mehr als verdient die Krone aufgesetzt. „Leider gab es vom FVM hierzu keinen Pokal, sodass wir die Meisterschaft ohne einen physischen Titel in der Hand feiern mussten, aber das gelang uns wie immer sehr gut“, plauderte Kirchdörfer nach der Heimfahrt.

    „Das Trainer- und Betreuerteam ist unfassbar stolz und freut sich nun mit dem Team auf das letzte Ligaturnier unserer U17 am kommenden Samstag“, zeigte sich der Leiter Inklusionsmannschaften glücklich und voller Vorfreude.

    Das Team wurde durch Denis Kirchdörfer (Leiter Inklusionsmannschaften), Dennis Hartung (Trainer), Michael Müller (Trainer) und Till Heimes (Co-Trainer) zum Turniersieg geführt. Letzterer fand sich in ungewohnter Position wieder und bekleidete die Torhüterposition, da der reguläre Keeper Kevin Schmitz derzeit verletzt ausfällt. „Den Job als Torwart löste unser Co-Trainer bravourös und ließ nur die zwei Tore gegen unsere Freunde aus Ritzerfeld zu“, sprach Kirchdörfer zum Schluss noch ein Sonderlob aus.

    In der vergangenen Woche leitete Denis Kirchdörfer den ersten Inklusionsfußball-Lehrgang beim Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) – die ganze Story findet Ihr hier!

    Die finale Ligatabelle im Überblick:

    1.Platz: Viktoria Köln 88 Punkte (+39 Tore)
    2.Platz: VfB Aachen II 69 Punkte (+27 Tore)
    3.Platz: SV Union Ritzerfeld II 45 Punkte (+12 Tore)
    3.Platz: BSG Aachen 45 Punkte (+11 Tore)
    3.Platz: SV Union Ritzerfeld I 45 Punkte (+11 Tore)
    6.Platz: SV Menden 0 Punkte (-60 Tore)
    6.Platz: DJK-SSV Ommerborn Sand 0 Punkte (-60 Tore)

    Die einzelnen Ergebnisse:
    SV Union Ritzerfeld II 1:2 Viktoria Köln
    VfB 08 Aachen II 0:1 Viktoria Köln
    Bayer 04 Leverkusen 0:2 Viktoria Köln
    Viktoria Köln 2:1 SV Union Ritzerfeld I
    Viktoria Köln 5:0 BSG Aachen

    Tagestabelle:

    1.Platz: Viktoria Köln 15 Punkte (12:2 Tore)
    2.Platz: VfB Aachen II 9 Punkte (8:6 Tore)
    3.Platz: SV Union Ritzerfeld I 7 Punkte (11:7 Tore)
    4.Platz: Bayer 04 Leverkusen 6 Punkte (11:13 Tore)
    5.Platz: BSG Aachen 4 Punkte (4:13 Tore)
    6.Platz: SV Union Ritzerfeld II 2 Punkte (6:11 Tore)

    Viktoria-Torschützen:

    Dennis Hartung (4), André Wesselmann (2), Connor Koczubik , Jean-Dive Ngoy Kasonga (je 2), Michael Müller, Denis Kirchdörfer (je 1)

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  • „Vussball bleibt Vussball“ – Viktoria-Inklusionsleiter leitet ersten Lehrgang des FVM

    „Vussball bleibt Vussball“ – Viktoria-Inklusionsleiter leitet ersten Lehrgang des FVM

    Denis Kirchdörfer, der Leiter unserer Inklusionsteams, leitete vergangene Woche den Inklusionsfußball-Lehrgang beim FVM. Der 26-Jährige, der Vollzeit als Heilerziehungspfleger in einer Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen bei der Caritas arbeitet, übt den Beruf seit nun 4 Jahren aus. Er berichtet von den beiden Lehrtagen an der Sportschule in Hennef…

    Von Denis Kirchdörfer

    „Das macht mich umso stolzer“

    Inklusion bedeutet für mich das Miteinander. Jedem die Möglichkeit zu geben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Der Fußball ist dabei das beste Verbindungsstück, weil er seine eigene Sprache hat. Das wollen wir, will ich, fördern.

    Bereits zum zweiten Mal durfte ich einen Lehrgang leiten, dazu den ersten FVM-Lehrgang in diesem Bereich Inklusionsfußball überhaupt. Insgesamt 23 Trainer waren dabei, drei Trainer dabei waren aus unserem Inklusions-Trainerteam mit Salvatore Solazzo, Bernd Wesselmann und Michael Müller. Meine Kollegen haben dabei ihr erstes Zertifikat abgeschlossen – das macht mich umso stolzer!

    Hauptziel des Lehrgangs war es, den Teilnehmenden ein fundiertes Wissen über den Inklusionsfußball mitzugeben. Besonders war, dass die Teilnehmenden zur Hälfte keinen Inklusionsbezug hatten, die andere Hälfte sowie meine Viktoria-Trainerkollegen kamen aus dem Inklusionsfußball.

    Insbesondere hat mich das Feedback von vier Teilnehmenden gefreut, die den Inklusionsfußball nun in ihren Verein integrieren wollen.

    „Kaum Unterschiede“ – Vussball bleibt Vussball!

    Glücklicherweise musste ich den Lehrgang nicht alleine führen, sondern hatte mit Nico Reese einen tollen Kollegen an meiner Seite. Nico ist B-Juniorinnen Trainer beim 1.FC Köln (bis Saisonende auch im Trainerteam der Bundesliga-Damenmannschaft), A-Lizenzinhaber, und Mitarbeiter bei der Gold-Kraemer-Stiftung im ZABS. Er arbeitet vier Tage die Woche eng mit Menschen mit Beeinträchtigungen zusammen.

    Während Nico als Fußballlehrer mehr über die fußballspezifischen Themen lehren konnte, lag der Fokus meiner Arbeit beim Lehrgang auf dem Bereich Inklusion und dem Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung. Mit meiner Erfahrung in dem Bereich konnte ich gut die Brücke schlagen und hatte das Gefühl, dass die Teilnehmenden dadurch gut folgen konnten.

    Im gesamten Lehrgang habe ich Erfahrungen aus meinem Alltag mit den Teilnehmenden geteilt und ihnen versucht die Lebenswelt von Menschen mit Beeinträchtigungen anhand von fundiertem Fachwissen und Beispielen aus unserem Teamalltag zu erklären.

    Den Teilnehmenden, die zum Inklusionsfußball vorher keinen Bezug hatten, wurde dadurch schneller bewusst, dass es kaum Unterschiede zu regulären Jugendmannschaften oder Seniorenmannschaften gibt und dass auch hier ein Wettbewerb herrscht. Dieser ist mit gewissen anderen Regeln gespickt, aber am Ende ist klar: Vussball bleibt Vussball!

    Am ersten Abend hatte Nico Spieler aus dem Zentrum für Arbeit durch Bildung und Sport (ZABS), wo er selbst tätig ist, eingeladen. Die Teilnehmenden selbst haben Trainingspläne nach dem „Bälle“-Prinzip erstellt und diese direkt in der Praxis mit den ZABS-Spielern angewendet. Dabei haben Nico und ich versucht, verschiedene Varianten und Eventualitäten durchzuspielen.

    Da die Spieler aus dem ZABS täglich Fussball spielen, war das Niveau dementsprechend hoch, sodass einige der Teilnehmenden ins straucheln gerieten und sich die Frage stellten, ob das im Inklusionsfußball die Regel ist. Hier habe ich gemeinsam mit Nico erklärt, dass das natürlich nicht direkt zu vergleichen ist. Logischerweise gibt es aber auch im Inklusionsfußball Gefälle. Sprich: Bessere und schwächere Teams.

    Erste Hospitanz-Anfragen für die #Vamilie

    Am Dienstag starteten wir dann mit den Selbsterfahrungen im Blindenfußball, Amputiertenfußball, Gehörlosenfußball und Walking Football, hier habe ich die Leitung übernommen und die Teilnehmenden durch die Selbsterfahrungen geführt, da ich bereits durch vorherige Lehrgänge und den Inklusionstagen im letzten Jahr fundiertes Wissen aneignen konnte.

    Im Anschluss an das Mittagessen habe ich den letzten Teil der Gelingensfaktoren im Inklusionsfußball und den Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen eingeleitet. Hier habe ich den Anwesenden vermittelt, dass im Team jeder von jedem profitieren kann. Egal ob es ein Spieler mit oder ohne Beeinträchtigung ist. Das Zusammenspiel aller Parteien ist unabdingbar für ein gutes Gelingen im Team!

    Ich habe stets versucht meine Beiträge mit Beispielen zu versehen, sodass die Anwesenden das Feuer, das ich für diese Thematik habe, spüren und miterleben können.

    Im Anschluss haben drei Lehrgangsteilnehmende eine Hosptiation bei uns angefragt. Sie wollten uns mal live und in Farbe miterleben, da es „so harmonisch und interessant bei unserem Team klingt“, wie uns mitgeteilt wurde. Das ist auch meinen Trainerkollegen Michael Müller, Salvatore Solazzo und Bernd Wesselmann zu verdanken, da sie durch ihre Teilnahme am Lehrgang die Geschichten bestätigen konnten und es am Montagabend im Bistro zu Gesprächen kam und unser Teamgeist auch dort zu spüren war.

    Da wurde es mir wieder bewusst, was #Vamilie bedeutet…

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  • Top Lounge: Comeback nach Corona-Pause bei Viktoria

    Top Lounge: Comeback nach Corona-Pause bei Viktoria

    Die Top Lounge zu Gast auf der Schäl Sick: Am Dienstagabend gab die vom TOP Magazin organisierte Netzwerk-Veranstaltung ihr Comeback nach der Pandemie-bedingten mehrjährigen Unterbrechung – und das im neuen VIP-Bereich der Viktoria im Sportpark Höhenberg.

    Timo Kazmierczak, Verleger und Herausgeber des TOP Magazins, und Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock begrüßten zahlreiche Persönlichkeiten mit Rang und Namen aus der Region, die den Mut, die Fähigkeit und die Leistungsbereitschaft haben, etwas zu bewegen.

    „Herzlich Willkommen in der schönsten Stadt Deutschlands und im schönsten Stadion Kölns“, nahm Bock eine Steilvorlage Kazmierczaks auf, der Viktoria zur erneuten Qualifikation für den DFB-Pokal gratuliert und diesmal mit dem FC Bayern erst nach dem Einzug in die zweite Runde orakelt hatte.

    Das Erstrundenspiel gegen den FCB vor 50.000 Zuschauern im RheinEnergieStadion im August sei ein „ein riesiger Erfolg “ gewesen, erklärte Bock, der Kazmierczak während der Corona-Pandemie kennengelernt hatte und ihn von seinem Wunsch überzeugen konnte, die erste TOP Lounge nach der Zwangspause mit Fußball-Flair im neuen VIP-Bereich der Viktoria auszurichten.

    So genossen die geladenen Gäste einen geselligen Abend im feinen Ambiente mit Blick ins Stadion. Die Viktoria-Lounge können Sie übrigens ab sofort für ihre eigene Veranstaltung, ob privat oder geschäftlich, buchen. Richten Sie ihre Anfrage bitte per Mail an: events@viktoria1904.de

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  • Einmal Gold, einmal Silber: Inklusionsteams sorgen für pokalreiches Wochenende

    Einmal Gold, einmal Silber: Inklusionsteams sorgen für pokalreiches Wochenende

    Nicht nur die Profis sorgten dafür, dass der Pokal in Höhenberg bleibt – auch die Inklusion brachte am Samstag zwei Pokale mit auf die Schäl Sick! Die U17 gewann ihr Turnier mit klarem Vorsprung, die Ü17 freute sich letztlich über den Pokal des Zweitplatzierten.

    Beide Turniere fanden gleichzeitig in Neuss statt. Während das Jugendturnier als Gruppenwettkampf mit Hin- und Rückspielen ausgespielt wurde, traten die großen Inklusionskicker in einem Turnier mit Gruppen- und K.O.-Phase an.

    Da die etatmäßigen U17-Trainer Salvatore Solazzo und Denis Kirchdörfer selbst als Spieler der Ü17 aktiv waren, leitete Bernd Wesselmann federführend die Spiele der jungen Viktorianer. Dennis Hartung und Michael Müller wiederum standen wiederum bei den großen Inklusionsspielern an der Seitenlinie.

    U17 gewinnt souverän und mit klarem Vorsprung

    Die U17, diesmal in einem U16-Turnier am Start, hatte acht Partien auf dem Plan. Dabei holten unsere Jungs unglaubliche sieben Siege, lediglich im Rückspiel gegen die Adler Oberhausen fielen keine Tore.

    „Durch den Turniersieg ist eine Teilnahme im nächsten Jahr sicher da die U16 den Wanderpokal zu Ehren von Claudia Bausch wieder zu verteidigen hat“, erklärte Denis Kirchdörfer, Leiter Inklusionsmnnschaften im Anschluss an das Turnier. „Das Trainier-& Betreuerteam ist unfassbar stolz und glücklich über den somit vierten Turniererfolg in Folge!“

    Das U16 Turnier im Überblick:

    Schule am Nordpark 0:8 Viktoria Köln
    Viktoria Köln 3:0 RSV Adler Oberhausen
    Viktoria Köln 1:0 DJK Rheinkraft Neuss
    Ukraine 0:1 Viktoria Köln
    ———————————————————
    Viktoria Köln 4:1 Schule am Nordpark
    RSV Adler Oberhausen 0:0 Viktoria Köln
    DJK Rheinkraft Neuss 2:3 Viktoria Köln
    Viktoria Köln 2:0 Ukraine

    Torschützen:

    Juris-Amaro Fahl (7), Lias Bieneck (5), Adam Mona, Christian Roth (je 3), Karim Belbachir (2), Eren Özdemir, Maik Fischer, Jan Greven (je 1)

    Ü17 bei intensivem Turnier erst im Finale zu stoppen

    Die Ü17 hingegen fand zunächst keinen guten Start in das Turnier. Im ersten Duell mit der Lebenshilfe Seelze, die unser Team in der Folge noch maßgeblich begleiten sollte, verlor das Team um Denis Kirchdörfer mit 1:2.

    Doch es folgten fünf Siegen aus den restlichen fünf Gruppenspielen, sodass die Jungs mit dem roten V als Zweitplatzierter in das Halbfinale einzogen. Dort wartete niemand geringeres als unsere Freunde von Germania Zündorf. Ein 3:0-Sieg sorgte für den Finaleinzug und das dritte Duell des Tages gegen die Lebenshilfe Seelze. „Unsere Akkus waren nach dem langen, intensiven Tag in der brütenden Sonne aufgebraucht“, erklärte Kirchdörfer den 0:2 Ausgang, durch den sich die Lebenshilfe Seelze den Turniersieg sicherte.

    „Die Stimmung der Ü16 Spieler war dementsprechend getrübt, aber als die U16 ihren Turniersieg bejubelte, waren auch die Ü16 Spieler wieder voll dabei und feierten mit“, freut sich Kirchdörfer über den Teamgeist und einen fröhlichen Heimweg: „Auf der Rückfahrt im Bus wurden Sprechchöre, wie „so sehen Sieger aus, schalalalala“ oder auch „Vik Vik Viktoria“ angestimmt. Im nächsten Jahr wollen wir uns auch mit der Ü16 den Wanderpokal schnappen und einen Doppelsieg auf der Rückfahrt feiern!“

    Das Ü16 Turnier im Überblick:

    Gruppenphase:

    Lebenshilfe Seelze 2:1 Viktoria Köln
    Alemannia Pflazdorf 0:4 Viktoria Köln
    Viktoria Köln 4:0 DJK Rheinkraft Neuss

    ———————————————————

    Viktoria Köln 1:0 Lebenshilfe Seelze
    Viktoria Köln 3:0 Alemannia Pflazdorf
    DJK Rheinkraft Neuss 0:3 Viktoria Köln
    ———————————————————
    Halbfinale:
    Viktoria Köln 3:0 FC Germania Zündorf
    ———————————————————
    Finale:
    Lebenshilfe Seelze 2:0 Viktoria Köln

    Torschützen:

    Connor Koczubik (4), Salvatore Solazzo, Stefan Oberbusch, Dennis Hartung, Till Heimes (je 3), Jean-Dive Ngoy Kasonga, René Türk, Elias Amandala Bouchiri (je 1)

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  • Golfen für den guten Zweck: Die 3. Viktoria-Golf-Open powered by Wintec Autoglas

    Golfen für den guten Zweck: Die 3. Viktoria-Golf-Open powered by Wintec Autoglas

    26 Grad, ein tolles Ambiente und 7.500 Euro für den guten Zweck: Auch die 3. Viktoria-Golf-Open powered by Wintec Autoglas waren ein echter Erfolg! Knapp 100 Teilnehmende aus der Viktoria-Vamilie trafen sich am Mittwoch auf der Golfanlage des Schloss Miel und sammelten nicht nur Punkte auf dem Golfplatz, sondern vor allem Spenden für den Deutschen Kinderhospizverein e.V.

    Mit dabei waren neben Cheftrainer Olaf Janßen und dem Sportlichen Leiter Stephan Küsters auch wieder bekannte Freunde der Viktoria-Vamilie wie Haie-Legende Mirko Lüdemann oder die Fußball-Legenden Manni Bender und Ulf Kirsten.

    Empfangen wurden alle Teilnehmenden traditionell mit Kaffee und Kuchen in der Swisstaler Nachmittagssonne. Während sich die ersten Golf-Asse schon warm schlugen für das Turnier, bekamen Anfänger:innen die Möglichkeit, sich im Schnupperkurs an den Golfsport heranzutasten. In Mini-Gruppen verteilten sich die Spielenden mit Platzreife dann auf die verschiedenen Bahnen.

    9 Löcher und ein paar mehr oder minder erfolgreiche Schläge später traf sich die Viktoria-Vamilie zum geselligen Abendausklang mit leckerem Wein, Barbecue und erfrischendem Eis. Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock und Markus Buchcik (Mitglied der Geschäftsführung bei Wintec Autoglas) nahmen dabei gemeinsam mit Carolin Stein (Leitung Sponsoring & Vertrieb Viktoria Köln) die Sieger:innenehrung vor.

    Während Viktoria-Geschäftsführer Axel Freisewinkel zum Sieger der Netto-Wertung gekrönt wurde, durfte Jörg Röhl, CEO von MBS Logistics, als Brutto-Sieger den Pokal mit nach Hause nehmen. Doch das wertvollste, das an diesem Abend überreicht wurde, war für die gute Sache: Als Eric Bock und Markus Buchcik stellvertretend für Viktoria Köln und die Wintec Autoglas GmbH Barbara Thörnig vom Deutschen Kinderhospizverein e.V. einen Spendenscheck in Höhe von 5.000€ überreichten, erhöhten weitere Sponsoren und Förderer die Summe auf tolle 7.500€! Damit war der Abend dann endgültig ein voller Erfolg für alle Beteiligten…

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  • So geht’s auch: Klimaschutz mit Spaß statt Empörung und Angst

    So geht’s auch: Klimaschutz mit Spaß statt Empörung und Angst

    Rund 900 Schulkinder hatten nicht nur viel Spaß, sondern haben auch noch ganz viel gelernt zu den Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Sport und Bewegung. Zum 2. Klima- und Sport-Event von Zurich, Viktoria Köln und Team Malizia reisten die jungen Teilnehmer:innen mit Hilfe des Mobilitätspartners KVB kostenlos und klimafreundlich nach Höhenberg. Dort wurden sie im Sportpark unter dem Motto „Dieses Rennen müssen wir gewinnen“ sensibilisiert für die wohl größte Aufgabenstellung der heranwachsenden Generation.

    Nach einer kurzen Begrüßung durch Monika Schulze (Zurich/Head of Customer & Innovation Management), Uwe Schöpe (Zurich/Vorstand Personal & Arbeitsdirektor) und Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock verfolgten Schulkinder der Klassenstufen eins bis acht aller Schulformen zunächst einen spannenden interaktiven Klimabildungsvortrag von Birte Lorenzen-Herrmann. Die Ehefrau von Weltumsegler Boris Herrmann gab nicht nur spannende Einblicke in die Abenteuer ihres Mannes mit dem Team Malizia beim „The Ocean Race“, sondern informierte dabei auch über seine Mission, die Lebenswelt in unseren Ozeanen zu retten.

    Dann stand Viktoria-Torwart Ben Voll (22) den Kindern Rede und Antwort, erklärte, wie er Fußball-Profi wurde und warum er sich für die Position des Torwarts entschieden hat.

    Im Anschluss verteilten sich die Teilnehmer:innen auf allerlei Stationen: Verschiedene nachhaltige Projekte schufen spielerisch und informativ Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Aber auch Sport und Bewegung standen im Fokus, etwa bei der Viktoria-Vussballschule, dem Kölner Triathlon-Team oder dem Spiel- und Sportmobil der Sportjugend Köln, wo unter fachmännischer Anleitung verschiedenste Sportarten ausprobiert werden konnten.

    „Das Thema Klimaschutz liegt uns sehr am Herzen. Deswegen wollen wir Kindern aus Köln das Thema Nachhaltigkeit spielerisch nahebringen, denn Klimaschutz hat für uns auch immer etwas mit Mental Health und körperlicher Betätigung zu tun“, sagte Bernd Engelien aus dem Vorstand der Zurich Kinder- und Jugendstiftung dem Kölner Stadt-Anzeiger, der wie auch RTL West über das Event berichtete. Dabei wolle man sich „dem Thema ohne erhobenen Zeigefinger widmen, ohne diese ganzen Bedrohungsszenarien, ohne Empörung und Angst.“

    Dies gelang dank allen Beteiligten auf wunderbare Art und Weise. So wurde auf der Tribüne auch das Schullied der Sebastian-Schule aus Bornheim, die mit 200 Kindern vertreten war, mit Freude und Hingabe gesungen. Für den kleinen Hunger zwischendurch wurden während der gesamten Veranstaltung frisches Obst und Brezeln angeboten, an der Wassertheke der RheinEnergie gab es stets eine kühle Erfrischung. Ein besonderes und nicht geplantes Extra-Highlight für viele Kinder waren sicherlich auch die vielen Autogramme, die sie von den Viktoria-Profis bekamen, als sich auf deren Weg zum Krafttraining die Wege kreuzten. Am Ausgang erhielten alle Kinder das Schulbuch der Malizia Ocean Challenge als Andenken an den Tag, welches nun auch im Unterricht verwendet werden kann.

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  • Inklusion: Toller Auftritt der Ü17 beim Come-Together-Cup

    Inklusion: Toller Auftritt der Ü17 beim Come-Together-Cup

    Tolles Erlebnis und starker Auftritt unseres Ü17-Inklusionsteams beim 29. Come-Together-Cup auf den Vorwiesen des RheinEnergieSTADIONs. Geschätzte 22.000 Menschen strömten im Laufe des Pfingstsonntags nach Müngersdorf, als Spieler eines der 84 teilnehmenden Teams oder einfach nur als Zuschauer des großen Fests der Vielfalt. 

    Mittendrin die Inklusions-Ü17 der Viktoria, die in ihrer Gruppe mit nur drei Gegentoren die beste Abwehr stellte, aber das Achtelfinale als Gruppenzweiter haarscharf verpasste. Schon früh am Morgen und hochmotiviert trafen das Trainer- und Betreuerteam und die Spieler auf den Vorwiesen ein. Nach einer gemeinsamen Besprechung und anschließenden Aufwärmen startete das Team mit einem 5:1 Sieg gegen #andersgleich (by 1. FC Köln) ins Turnier. 

    “Im zweiten Duell gegen Borussia Hohenlind ging es sehr hitzig zur Sache”, berichtete Denis Kirchdörfer, Leiter der Inklusionsmannschaften von Viktoria Köln. Er beklagte während des Spiels gleich vier verletzte Spieler, am Ende stand eine 0:1-Niederlage.    

    Gegen die Amputierten-Mannschaft des 1. FSV Mainz 05 gab es dann wieder “ein äußerst faires und zudem sportlich sehr ausgegliches Spiel”, das letztlich 1:1 endete. Anschließend siegte die Viktoria 3:0 gegen die Lebenshilfe Solingen und im letzten Gruppenspiel 7:0 gegen Torschusspanik Solingen, das zweite Team der Lebenshilfe Solingen.  

    Die Hoffnung, sich über das Torverhältnis als bester Gruppenzweiter der Gruppen G, H und I fürs Achtelfinale zu qualifizieren, erfüllte sich nicht, da in Gruppe H das zweitplatzierte Team letztlich 12 Punkte auf dem Konto hatte. 

    Somit war das Turnier für unser Team nach der Gruppenphase leider beendet, doch deshalb wollte Denis Kirchdörfer kein Trübsal blasen. „Wir waren mit der Leistung alle sehr zufrieden und auch stolz darauf. Die Abwehr um unseren Kapitän Sören Baum war die beste in ihrer Gruppe. Besonders hervorzuheben sind auch unsere Neuzugänge Connor und Gerrit, die das Viktoria-Team nicht nur mit ihren erzielten Toren tatkräftig unterstützt haben. Darauf können wir aufbauen und im nächsten Jahr versuchen wir es wieder!“, erklärt der Leiter Inklusionsmannschaften. „Es war einfach ein toller Tag fürs ganze Team, viele sind dageblieben und haben den Abend bei Kölscher Musik von Mo-Torres und Kasalla ausklingen lassen.“ 

    Die Turniersiege gingen schließlich ans Team Buditeli bei den Männern und Scars & Stripes bei den Frauen. Und dank der großen Resonanz konnten wieder zahlreiche Spenden für die Aidshilfe Köln und das Jugendzentrum Anyway gesammelt werden. 

    Die Torschützen der Viktoria: 

    Till Heimes 4 Tore 
    Connor Koczubik 4 Tore 
    Salvatore Solazzo 3 Tore 
    Dennis Hartung 2 Tore 
    Stefan Oberbusch 2 Tore  
    Gerrit Hanelt 1 Tor  

    Die Ergebnisse der Viktoria im Überblick:  

    Viktoria Köln – #andersgleich (by 1.FC Köln) 5:1 
    Viktoria Köln – Borussia Hohenlind 0:1 
    Amputierten-Fußball Mainz 05 – Viktoria Köln 1:1 
    Viktoria Köln – Lebenshilfe Solingen 3:0 
    Torschusspanik Solingen – Viktoria Köln 0:7 

    Tabelle Gruppe I: 

    1. Borussia Hohenlind 19:6 Tore (+13) 15 Punkte 
    2. Viktoria Köln 16:3 Tore (+13) 10 Punkte 
    3. Amputierten-Fußball Mainz 05 17:6 Tore (+11) 10 Punkte  
    4. Torschusspanik Solingen 6:18 Tore (-12) 6 Punkte 
    5. Lebenshilfe Solingen 6:14 Tore (-8) 3 Punkte 
    6. #andersgleich (by 1.FC Köln) 4:18 Tore (-12) 0 Punkte 

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  • Vussball an Pfingsten: Inklusionsteam nimmt an Come-Together-Cup teil

    Vussball an Pfingsten: Inklusionsteam nimmt an Come-Together-Cup teil

    Pfingstsonntag ohne Vussball? Nicht mit uns! Denn unsere Ü17-Inklusionsmannschaft tritt am Wochenende beim Come-Together-Cup an. Nachdem die U17 noch letzte Woche den Inklusions-Cup im Rahmen des DFB-Pokalfinals der Frauen gewonnen hat, geht es nun für die großen Inklusionsvussballer auf die Vorwiesen des RheinEnergieSTADIONs. 

    Los geht es ab 8:30 Uhr mit dem Turnier-Auftaktspiel gegen das #andersgleich-Team des 1. FC Köln, die weiteren Partien steigen in Gruppe I gegen Borussia-Hohenlind (10:00 Uhr), Amputierten-Fußball Mainz 05 (11:15 Uhr), die Lebenshilfe Solingen (12:30 Uhr) und Torschusspanik Solingen (13:45 Uhr).

    Anschließend geht es für die besten Teams in die K.O.-Phase, in dem nach den Achtelfinals (15:45 Uhr), Viertelfinals (17:10 Uhr) und Halbfinals (18:10 Uhr) das große Finale um 18:40 Uhr ausgespielt wird. Abgerundet wird der Abend mit Live-Musik u.a. von Marcella Rockefeller & Band, Julie Voyage und Kasalla. 

    Es scheint also alles angerichtet für einen tollen Pfingstsonntag – der Wetterbericht sagt auch noch sommerliche 23 Grad an. Kommt also gerne vorbei nach Müngersdorf und erlebt echten #Vussball unserer Inklusionsmannschaft beim Come-Together-Cup!

    Im Video: U17-Inklusionsteam gewinnt Turnier am Vatertag!

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  • Platz 1: U17-Inklusionsmannschaft bereit für Müngersdorf!

    Platz 1: U17-Inklusionsmannschaft bereit für Müngersdorf!

    Nicht nur für unsere Profis, sondern auch für die U17-Inklusionsmannschaft war das vergangene Wochenende ein voller Erfolg: Beim vorletzten Turnier der laufenden Saison konnte sich unser Team den geteilten ersten Platz mit Tabalingo sichern und die Generalprobe für den Inklusionscup an Vatertag erfolgreich gestalten.

    Perfektes Wetter für einen perfekten Rahmen: Gastgeber GW Brauweiler feierte im Sonnenschein sein 10-jähriges Jubiläum mit den Inklusionsteams. Im Jahr 2013 etablierte GW Brauweiler den Inklusionsfußball im Verein gemeinsam mit den umliegenden Förderschulen und dem Bürgermeister. Auch Jakob Wegener, Staffelleiter vom FVM, war vor Ort und freute sich über die vielen teilnehmenden Kinder.

    Angetreten waren neben unserer U17-Inklusionsmannschaft auch Tabalingo sowie der Gastgeber mit gleich zwei Teams. Unsere Jungs konnten sich am Ende des Tages gemeinsam mit Tabalingo den 1. Platz sichern und freuen sich nun auf den Inklusions-Cup auf den Vorwiesen des Rhein-Energie-STADIONs im Rahmen des DFB-Pokalfinales der Frauen.

    Die Ergebnisse im Überblick:

    Hinrunde:

    Tabalingo 0:0 Viktoria Köln
    GW Brauweiler I 1:5 GW Brauweiler II

    GW Brauweiler I 0:3 Tabalingo
    GW Brauweiler II 1:1 Viktoria Köln

    Tabalingo 3:0 GW Brauweiler II
    Viktoria Köln 2:1 GW Brauweiler I

    Rückrunde:

    Tabalingo 0:1 Viktoria Köln
    GW Brauweiler I 1:2 GW Brauweiler II

    GW Brauweiler I 3:3 Tabalingo
    GW Brauweiler II 2:1 Viktoria Köln

    Tabalingo 2:0 GW Brauweiler II
    Viktoria Köln 2:0 GW Brauweiler I

    Tagestabelle:

    1. Platz Viktoria Köln (7:4 Tore) 11 Pkt
    1. Platz Tabalingo (11:4 Tore) 11 Pkt
    3. Platz GW Brauweiler II (10:9 Tore) 10 Pkt
    4. Platz GW Brauweiler I (6:17 Tore) 1 Pkt

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  • DHBP-Steuerexperten verstärken Viktoria-Vamilie

    DHBP-Steuerexperten verstärken Viktoria-Vamilie

    Die Viktoria-Vamilie wächst und wächst. „Es ist toll, dass wir mit der DHBP Steuerberatungsgesellschaft einen weiteren starken Business-Partner begrüßen dürfen, mit dem wir uns erneut breiter aufstellen“, erklärt Geschäftsführer Eric Bock: „Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle und fruchtende Zusammenarbeit.“

    Ob private Steuererklärung, Gewinn- & Verlust-Rechnung, Bilanz oder Existenzgründung – das DHBP-Team mit 30 Experten berät Sie in allen Fragen rund um das Thema Steuern. So individuell wie Ihre Anliegen, so individuell werden sie beraten.

    Die Partnerschaft der Namensgeber Dr. Jan Heinrichs und Thomas Bach, die sich bereits seit Ausbildungszeiten kennen, besteht seit 2016, inzwischen ergänzt Stephanie Zieskoven die Führungsetage.  

    Die Kanzlei der DHBP (Dr. Heinrichs Bach Partner) befindet sich seit 2022 im neuen Bürogebäude in Köln-Lövenich im Westen der Stadt – und doch zieht es die Steuerexperten in Sachen Fußball nun auf die Schäl Sick.

    „Wir haben die tolle Entwicklung in Höhenberg schon etwas länger verfolgt und freuen uns, ab sofort an dieser Entwicklung teilhaben zu können“, erklärt Stephanie Zieskoven: „Wir sind überzeugt, dass der Weg der Viktoria noch nicht zu Ende ist und freuen uns darauf, diesen mitzugehen.“

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    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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