Kategorie: Aktuelles

  • Viktoria hält Kapitän Greger – „herausragender Führungsspieler“

    Viktoria hält Kapitän Greger – „herausragender Führungsspieler“

    Viktoria Köln und Christoph Greger gehen den gemeinsamen Weg auch in Zukunft weiter. Der Kapitän hat seinen Vertrag auf der Schäl Sick verlängert und bleibt auch in der kommenden Spielzeit als Kapitän an Bord.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Wir sind sehr glücklich, auch in Zukunft mit Greg zusammenzuarbeiten. Er ist ein herausragender Führungsspieler und für unsere junge Mannschaft immens wichtig. Auch auf dem Platz konnte man in den letzten Monaten und Jahren seinen Stellenwert sehen. Unsere Abwehr hat sich mit ihm weiter stabilisiert und insgesamt können unsere jungen Spieler viel von ihm lernen.“

    Bereits seit 2021 ist Christoph Greger Teil der Viktoria-Vamilie. Der heute 28-Jährige kam damals aus Unterhaching zu Viktoria Köln, absolvierte seitdem 120 Spiele mit dem roten V auf der Brust und gewann zweimal den Landespokal. Seit vergangenem Sommer ist der gebürtige Münchener Mannschaftskapitän. In dieser Rolle war Greger eine der wichtigsten Säulen der Rekordsaison, die seine Mannschaft mit 59 Punkten auf Rang 6 abgeschlossen hat. Zudem hat man mit dem Innenverteidiger einen Defensiv-Rekord aufgestellt und die wenigsten Gegentore der vereinseigenen Drittliga-Geschichte kassiert (48). 

    „Es ist kein Geheimnis, dass meine Familie und ich uns in Köln und speziell bei Viktoria sehr wohlfühlen“, erklärt Greger seinen Verbleib in Höhenberg. „Ich hatte sehr gute Gespräche. Für mich war schnell klar, dass ich den eingeschlagenen Weg mitgehen möchte.“

    Das Ziel ist für den Kapitän aber klar: „Wir wollen wieder den ein oder anderen in der Liga überraschen. Unser Team ist gespickt mit vielen jungen, entwicklungsfähigen Spielern. Da will ich gemeinsam mit den anderen Führungsspielern den Weg vorgeben und für die Jungs in guten wie in schlechten Momenten da sein.“

    Dabei freut sich Greger nicht nur über die Entwicklung der Mannschaft, sondern auch auf den Rängen. „Die Unterstützung der Fans war in der letzten Saison richtig gut. Ich hoffe, dass das in der neuen Saison so weitergeht.“

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  • „Leonhard Münst wird Viktorianer – „Passt perfekt zu unserem Spiel“

    „Leonhard Münst wird Viktorianer – „Passt perfekt zu unserem Spiel“

    Mit Leonhard Münst hat Viktoria Köln für die kommende Spielzeit einen flexiblen Offensivspieler verpflichtet. Der 23-Jährige kommt vom VfB Stuttgart, für deren Zweitvertretung er 25 Drittliga-Einsätze 2024/25 verbuchen kann. 

    „Mit Leo konnten wir einen vielseitig einsetzbaren offensiven Mittelfeldspieler für uns gewinnen“, so Valentin Schäfer, Chefscout & Kaderplaner bei Viktoria Köln. „Er kann sowohl auf der Acht und Zehn, als auch dem offensiven Flügel spielen. Ihn zeichnen Spielintelligenz, eine gute Technik und das Gefühl für Räume und tiefe Laufwege aus. Vor allem aber gehört er auf seiner Position zu den laufstärksten Spielern der 3. Liga und arbeitet mit hoher Intensität gegen den Ball. Mit diesen Qualitäten passt er perfekt zu unserer Spielidee.“ 

    Im Alter von 11 Jahren wechselte der 2002 geborene Offensivspieler in das NLZ des VfB Stuttgart. Münst durchlief dort sämtliche Jugendmannschaften und unterschrieb 2021 aus der U19 kommend einen 4-Jahres-Profivertrag. Anschließend ging er für zwei Spielzeiten auf Leihbasis zum FC St.Gallen in die Schweiz, wo er allerdings von Verletzungen ausgebremst wurde und zur Saison 2023/24 fester Teil der Stuttgarter U23 wurde. 

    2023/24 schaffte Münst mit den Schwaben den Aufstieg in die 3. Liga, steuerte in 31 Spielen sieben Treffer und drei Vorlagen bei. In der am Wochenende abgeschlossenen Spielzeit kamen für das 1,83 Meter große Talent weitere drei Tore und zwei Vorlagen in 25 Begegnungen dazu. Weitere sollen bald im Viktoria-Trikot folgen. 

    Leonhard Münst: „Ich freue mich richtig auf die neue Aufgabe bei Viktoria. Der Verein hat sich früh und sehr konkret um mich bemüht, das hat Eindruck hinterlassen. Die Gespräche waren ehrlich und direkt – ich hatte sofort das Gefühl, dass hier ein klarer Plan da ist, bei dem ich gut reinpasse.“ Münst will in Köln-Höhenberg den nächsten Schritt gehen. Welche Stärken der Mannschaft des künftigen Cheftrainers Marian Wilhelm guttun können, weiß der neue Viktorianer: 

    „Sportlich ist das für mich der richtige Schritt. Ich komme in eine hungrige Männermannschaft mit viel Potenzial, da ist richtig Power drin. Ich sehe mich als jemand, der viel unterwegs ist, mit dem Ball und ohne den Ball. Ich erkenne Räume, lassen den Ball gut laufen und arbeite viel für das Team. Dabei versuche ich immer, dem Spiel meinen Stempel aufzudrücken und Zug zum Tor auszustrahlen.“ 

    Genau das will Münst nun außerhalb der schwäbischen Heimat auf den Rasen bringen. Dabei freut er sich auf die neue Stadt und den neuen Verein: „Ich bin gespannt auf alles, was jetzt kommt – und habe richtig Lust, loszulegen“, so Münst abschließend.

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  • 4:0! Höchster Saisonsieg baut Vereinsrekord aus

    4:0! Höchster Saisonsieg baut Vereinsrekord aus

    Mit einem überzeugenden 4:0-Sieg beim SV Sandhausen beendet Viktoria Köln die Saison 2024/25 in der 3. Liga. Mit dem höchsten Liga-Sieg der Spielzeit baute die Mannschaft von Olaf Janßen den Vereinsrekord auf 59 Punkte aus und beendet die Spielzeit auf Rang 6. 

    Vor dem Spiel: Beim 2:0-Heimsieg gegen Hannover 96 II hat die Mansnchaft von Olaf Janßen bereits den eigenen 3.Liga-Punkterekord geknckt. Zum letzten Spieltag ging es ins Badnerland zum SV Sandhausen, dessen Abstieg in die Regionalliga bereits feststand. 

    Veränderungen: Im Vergleich zum Sieg gegen Hannover musste Olaf Janßen auf drei Positionen wechseln: Für Lars Dietz, Simon Handle (beide krank) und Donny Bogicevic (Bank) rückten Kwabe Schulz, Sidny Lopes Cabral und Niklas May in die Anfangsformation. 

    Verlauf des Spiels: Zu Beginn tasteten sich beide Teams ab, in der ersten Viertelstunde gab es kaum nennenswerte Aktionen. Dann aber ging es Schlag auf Schlag: Florian Engelhardt traf aus knapp 14 Metern die Unterkante der Latte. Von dort aus sprang die Kugel knapp hinter die Linie – 0:1 und Premierentreffer für Florian Engelhardt! Ausgerechnet in Minute 16 für die Kölner Nummer 16. 

    Wenig später dann die nächste Premiere, diesmal war es Sidny Lopes Cabral. Keine 3 Minuten nach der Führung legte der Außenverteidiger nach, zog im Strafraum nach innen und traf mit links in die lange Ecke – 2:0 für Viktoria! (19. Minute). 

    Doch so sollte es nicht in die Pause gehen. Auch Said El Mala, vor dem Spiel als bester Newcomer der 3. Liga 2024/25 ausgezeichnet, trug sich noch in die Torschützenliste ein. Nach Vorarbeit von Enrique Lofolomo schob der 18-Jährige zu seinem 13. Liga-Saisontreffer ein zum 3:0-Pausenstand (33.). 

    Zur Pause nahm Olaf Janßen Tyger Lobinger und Florian Engelhardt raus, sie machten Platz für Semih Güler und den nach Verletzung zurückgekehrten Malek El Mala. Und es dauerte keine 5 Minuten, bis es wieder im Kasten des SVS klingelte – diesmal war es Enrique Lofolomo mit einem sehenswerten Treffer aus der Distanz zum 4:0 (49.)

    Zur Stundenfrist war dann Schluss für Enrique Lofolomo und Said El Mala, beide absolvierten ihre letzten 3.Liga-Minuten im Trikot von Viktoria Köln. Lucas Cueto und Paul Pöpperl, die den Verein im Sommer ebenfalls verlassen werden, kamen in die Partie (60.). Elf Minuten später war auch für Niklas May Schluss, Albion Vrenezi war der letzte Einwechselspieler Olaf Janßens in der 3. Liga für Viktoria Köln (71.). 

    Ein weiteres Tor sollte aber nicht mehr fallen – so Pfiff der Schiedsrichter die Partie mit einem 4:0 für Viktoria ab. 

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Jonah Sticker, Christoph Greger, Kwabe Schulz – Sidny Lopes Cabral, Tobias Eisenhuth, Enrique Lofolomo (60. Paul Pöpperl), Florian Engelhardt (46. Malek El Mala), Niklas May (71. Albion Vrenezi) – Said El Mala (60. Lucas Cueto), Lex-Tyger Lobinger (46. Serhat-Semih Güler) 

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  • Vielseitiger Außenspieler: Viktoria verpflichtet Marco Pledl

    Vielseitiger Außenspieler: Viktoria verpflichtet Marco Pledl

    Viktoria Köln kann mit Marco Pledl bereits den zweiten Neuzugang für die anstehende Spielzeit verkünden. Der Außenbahnspieler kommt vom SC Paderborn, steuerte in der vergangenen Regionalliga-Spielzeit für die U21 neun Torbeteiligungen bei.

    Valentin Schäfer, Chefscout & Kaderplaner Viktoria Köln: „Wir gewinnen mit Marco einen vielseitigen Spieler, der aufgrund seiner beidfüßig guten Qualität, Spielintelligenz und Laufstärke sowohl als Außenverteidiger, als auch auf dem offensiven Flügel spielen kann. Dazu bringt er als Charakter eine positive Energie mit, die super in unser Team passt. Zudem wird er mit seinem starken linken Fuß unsere Flanken- und Standard-Qualität steigern.“

    Diese hat Pledl in der abgelaufenen Regionalliga-Spielzeit für die U21 des SC Paderborn unter Beweis gestellt. 2 Tore und 7 Vorlagen sprechen für sich. Zudem feierte der 24-Jährige im April 2024 für den SC Paderborn sein Zweitliga-Debüt. Dabei hatte der künftige Viktorianer keineswegs einen „geraden“ Fußballerweg:

    Nur etwa 3 Jahre ist es her, dass Marco Pledl in der Kreisklasse seine Schuhe schnürte. Beim SV Bischofsmais überzeugte der Flügelspieler mit 35 Toren und 25 Assists in 25 Spielen so sehr, dass ihn die DJK Vilzing für die Regionalliga Bayern unter Vertrag nahm. Auch dort funktionierte Pledl, steuerte 16 Scorer in 21 Spielen bei. Anschließend ging es zum SC Paderborn und damit raus aus der bayrischen Heimat. Nach einer weiteren starken Regionalliga-Spielzeit wagt er nun den Schritt in die 3. Liga.

    „Ich habe mich sehr gefreut, als Viktoria auf mich zugekommen ist“, so Pledl über den Erstkontakt. „Ich freue mich schon auf die Zeit. Der Verein ist sehr familiär, ich freue mich auf viele schöne Momente im Sportpark Höhenberg. Ich will meine Qualitäten einbringen, vor allem meine Schnelligkeit, meine Ballsicherheit und meine Technik.“

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  • Köln Arcaden werden Premium-Partner von Viktoria Köln – Gemeinsam für den Sport auf der Schäl Sick

    Köln Arcaden werden Premium-Partner von Viktoria Köln – Gemeinsam für den Sport auf der Schäl Sick

    Die Köln Arcaden und der Fußballverein Viktoria Köln gehen künftig gemeinsame Wege: Ab der Spielzeit 2025/26 ist das Einkaufszentrum im Herzen von Köln-Kalk offizieller Premium-Partner des Traditionsvereins. Damit engagieren sich die Köln Arcaden im Kölner Profi- und Breitensport auf der Schäl Sick – und setzen ein deutliches Zeichen für lokales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung.

    „Die Viktoria ist ein Verein mit großer Geschichte und starker regionaler Verwurzelung – genau wie wir“, sagt Egzon Hashani, Centermanager der Köln Arcaden. „Mit unserem Engagement wollen wir nicht nur den sportlichen Erfolg der Viktoria unterstützen, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl im Veedel weiter stärken.“

    Auch Viktoria Köln freut sich über die neue Partnerschaft: „Mit den Köln Arcaden gewinnen wir einen starken Partner, der unsere Werte teilt und unsere Vision vom Fußball in der Region aktiv mitträgt“, so Eric Bock, Geschäftsführer der Viktoria Köln.

    Die neue Premium-Partnerschaft bildet den Auftakt für eine Vielzahl gemeinsamer Aktivitäten. In der kommenden Saison dürfen sich Besucher der Köln Arcaden sowie die Fans der Viktoria auf spannende Aktionen und Mitmachangebote freuen.

    Die Kooperation mit Viktoria Köln knüpft damit nahtlos an die Rolle der Köln Arcaden als zentraler Treffpunkt im Veedel an: Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2005 prägt das Center mit über 120 Shops, gastronomischen Angeboten und regelmäßigen Veranstaltungen das urbane Leben in Köln-Kalk – und steht für Teilhabe und Zusammenhalt auf der Schäl Sick.

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  • Moritz Fritz wechselt nach Jena

    Moritz Fritz wechselt nach Jena

    Moritz Fritz verlässt Viktoria Köln nach 6 Jahren. Zur neuen Saison schließt sich der Defensiv-Allrounder dem Regionalligisten Carl-Zeiss Jena an. 

    2019 kam der 31-Jährige von Fortuna Köln auf die Schäl Sick. Seitdem stand Moritz in 137 Pflichtspielen mit dem roten V auf der Brust auf dem Rasen und war in der Saison 2023/24 Mannschaftskapitän. In seiner Zeit war er als Führungsspieler wichtiger Baustein zum Erfolg in der 3. Liga, erzielte unter anderem ein wichtiges Tor beim 2:0-Klassenerhaltserfolg gegen Kaiserslautern 2021/22. Nun trennen sich die Wege nach 6 Jahren in Höhenberg. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Moritz ist eines der prägenden Gesichter der letzten Jahre bei Viktoria Köln. Er war stets ein zuverlässiger Voll-Profi und ein echter Führungsspieler. Wir wünschen ihm für die neue Aufgabe in Jena sowie privat nur das Beste!“

    Moritz Fritz: „Ich bedanke mich für die insgesamt sehr schöne und erfolgreiche Zeit die ich bei Viktoria in den letzten 6 Jahren hatte und freue mich jetzt auf meine neue Aufgabe bei Carl Zeiss Jena.“

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  • Rekord vertagt – 0:2-Endstand in Osnabrück

    Rekord vertagt – 0:2-Endstand in Osnabrück

    Flutlicht, Freitagabend und eine greifbare Bestmarke vor Augen – das Auswärtsspiel beim VfL Osnabrück hatte für unsere Viktoria einiges zu bieten. Doch an der stimmungsvollen Bremer Brücke blieb der erhoffte Punkterekord zunächst aus. Gegen bissige Osnabrücker musste sich das Team von Olaf Janßen mit 0:2 geschlagen geben.

    Vor dem Spiel: Drei Spiele noch, dann ist die Drittliga-Saison 2024/25 Geschichte. Den Auftakt ins Saisonfinale machte unsere Viktoria mit einem Flutlichtspiel an der traditionsreichen Bremer Brücke. Nach dem überzeugenden 2:0-Heimsieg gegen Wehen Wiesbaden wollten die Jungs mit dem roten V auf der Brust auch in Osnabrück nachlegen – und bei einem weiteren Dreier den Punkterekord des Klubs in Liga drei knacken. Für den VfL stand ebenso viel auf dem Spiel: Einen Sieg brauchten die Lila-Weißen für den fast sicheren Klassenerhalt.

    Veränderung: Nach dem Sieg gegen Wiesbaden änderte Cheftrainer Olaf Janßen seine Startelf auf mehreren Positionen. Albion Vrenezi belohnte sich für seinen starken Joker-Auftritt mit einem Platz in der ersten Elf – für ihn musste Velasco weichen. Außerdem rückten Zoumana Keita, Niklas May und Enrique Lofolomo in die Anfangsformation. Tobias Eisenhuth und Jonah Sticker nahmen zunächst auf der Bank Platz.

    Verlauf des Spiels: Von Beginn an war viel Feuer in der Partie. Bissige Zweikämpfe und eine Intensive Laufduelle – Torchancen waren in der Anfangsphase jedoch Mangelware. Die erste wirklich gefährliche Szene brachte dann direkt die Führung für den VfL: Nach einer Ecke stand Kehl am Strafraumrand ganz alleine, sein Schuss wurde kurz vor der Linie abgefälscht. Dietz wollte klären, doch Gyamfi blockte den Ball und von dort prallte der Ball ins Netz (24.).

    Nur acht Minuten später folgte der nächste Nackenschlag: Müller wurde auf der rechten Außenbahn geschickt, dribbelte in den Strafraum und schloss aus spitzem Winkel eiskalt ins lange Eck ab – 2:0 für Osnabrück (32.).

    Erst in der 37. Minute gelang unserer Viktoria der erste Abschluss: Lobinger nahm einen Ball mit der Brust herunter und zog aus knapp 18 Metern direkt ab – zu zentral, kein Problem für VfL-Keeper Jonsson. Kurz darauf hatte El Mala die nächste Möglichkeit, doch auch sein Versuch geriet zu harmlos. Bis zur Pause blieb es beim Zwei-Tore-Rückstand, obwohl Viktoria gegen Ende der ersten Halbzeit etwas mutiger wurde.

    In der zweiten Hälfte zeigten die Jungs mit dem V auf der Brust zwar Engagement, bissen sich aber an der kompakten Defensive der Gastgeber die Zähne aus. Der VfL verlagerte sich zunehmend aufs Kontern – und war damit mehrfach gefährlich. Trotz frischer Kräfte von der Bank und hohem Einsatz blieb der Anschluss aus.

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Christoph Greger, Lars Dietz, Zoumana Keita (46. Jonah Sticker) – Niklas May (46. Serhat-Semih Güler), Florian Engelhardt (77. Tobias Eisenhuth), Enrique Lofolomo, Simon Handle (46. Sidny Lopes Cabral) – Said El Mala, Albion Vrenezi (54. Lucas Cueto) – Lex-Tyger Lobinger

    Tore: 1:0 Gyamfi (24.), 2:0 Müller (32.)

    Zuschauer:innen: 14.503

    Vorausblick: Ein letzter großer Abend steht bevor: Am kommenden Sonntag empfängt unsere Viktoria die U23 von Hannover 96 zum letzten Heimspiel der Saison im Sportpark Höhenberg. Der Anstoß erfolgt um 19:30 Uhr – und es wird ein emotionaler Abschied: Cheftrainer Olaf Janßen wird zum letzten Mal in einem Liga-Heimspiel an der Seitenlinie stehen. Kommt vorbei und bereitet ihm den würdigen Abschied, den er verdient hat! Tickets findet Ihr wie gewohnt unter www.viktoria-tickets.de

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  • Mit den Rückkehrern zurück in die Erfolgsspur?

    Mit den Rückkehrern zurück in die Erfolgsspur?

    Am Samstag (14 Uhr) ist die Mannschaft des SV Wehen Wiesbaden zu Gast im Sportpark Höhenberg. Im Duell mit den Hessen hofft Olaf Janßen auf einen Sieg im viertletzten Liga-Spiel 2024/25 und kann dabei auf wichtige Rückkehrer hoffen. 

    Gleichzeitig kehrt auch der Coach selber an die Seitenlinie zurück. Die 0:1-Niederlage in Cottbus musste Janßen noch von der Tribüne verfolgen, Marian Wilhelm vertrat ihn an der Seitenlinie und vermisste Durchschlagskraft bei seinem Team. „Wir hatten eine gute Kontrolle, sind über das ganze Spiel aber nicht gefährlich geworden“, so der Co-Trainer auf der anschließenden Pressekonferenz. 

    Daran wird das Team vor allem mit Blick auf die Aufgabe am Wochenende arbeiten. Zu Gast ist mit Wiesbaden die Mannschaft, die am Wochenende mit einem 3:0-Heimerfolg für den endgültigen Abstieg von Unterhaching gesorgt hat. Nikolas Agrafiotis avancierte dabei zum Matchwinner, der serbisch-niederländische Stürmer traf dabei doppelt. Den ersten Treffer erzielte mit Fatih Kaya der absolute Top-Torjäger Wiesbadens, 14 Buden in der laufenden 3.Liga-Saison bedeuten derzeit den geteilten 3. Platz der Torschützenliste, u.a. gemeinsam mit Semih Güler und Tyger Lobinger. 

    Die Mannschaft von Trainer Nils Döring findet sich nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga im Mittelfeld wieder. 46 Punkte bedeuten Platz 11 und sieben Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge. Aus den letzten vier Partien holte Wehen fünf Punkte, musste sich lediglich bei Arminia Bielefeld geschlagen geben (2:4). 

    Die Bilanz zwischen dem SVWW und Viktoria ist dabei bis dato ausgeglichen, drei Remis und je zwei Siege lautet die Bilanz nach sieben Duellen. Die Partie in der Hinrunde ging an Wiesbaden (3:1), die letzten beiden Duelle im Sportpark Höhenberg aber gewann die Mannschaft von Olaf Janßen (1:0 & 2:1). 

    Diese Serie fortzusetzen gilt es am Samstag um 14 Uhr zum Vamilienspieltag in der Merheimer Heide. Dabei kann Janßen auf 2 Rückkehrer hoffen, Enrique Lofolomo und Said El Mala sind nach abgesessenen Sperren wieder Optionen für den Viktoria-Coach. 

    Doch neben den Rückkehrern zählt die Viktoria-Vamilie auch auf die Unterstützung auf den Rängen: kommt vorbei und supportet unsere Jungs beim vorletzten Heimspiel der Saison! Tickets gibt es wie gewohnt online unter www.viktoria-ticket.de sowie an der Tageskasse (ab 12:30 Uhr).

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  • 3:0 und 2:1 – U19 & U17 bleiben auf Erfolgskurs

    3:0 und 2:1 – U19 & U17 bleiben auf Erfolgskurs

    Am Wochenende vertraten wieder einige Teams das rote V auf dem grünen Rasen. Besonders erfolgreich waren dabei U19 und U17, die beiden NLZ-Teams gewannen ihre Spiele in der DFB-Nachwuchsliga. 

    Den Abschluss des Viktoria-Wochenendes machten die Profis in einer turbulenten Partie gegen Arminia Bielefeld. Platzverweise für Enrique Lofolomo und Olaf Janßen, aber keine Platzverweise konnten die Viktoria-Jungs aus dem Sonntagabendspiel mitnehmen. 

    Damit verpasste das Team den perfekten Abschluss der Englischen Woche nach den Siegen im Pokal-Halbfinale gegen Weiden (1:0) sowie in der Liga daheim gegen Unterhaching (3:1) und beim VfB Stuttgart II (2:1). Weiter geht es aber bereits am Samstag (14 Uhr) beim Topspiel in Cottbus.

    U19 eröffnet Wochenende mit Sieg

    Beim Spiel der Profis konnten die Höhenberger A-Junioren zuschauen, sie hatten ihre Pflicht bereits samstags erfüllt. Im Troisdorfer Aggerstadion empfing die Mannschaft von Pietro Schiavo den TSV Meerbusch und ging bereits in der 4. Minute durch den Treffer von Gabriel Ndongi Amisso in Führung. 

    Der Ausgleich der Gäste aus Meerbusch folgte wenig später (23. Minute), den Schlusspunkt setzte aber Viktoria-Offensivspieler Philipp Köhl nach einer knappen Stunde (62.). Nach Ostern trifft die Viktoria-U19 zweimal auswärts auf Alemannia Aachen: Am Samstag (26. April, 13 Uhr) in der DFB-Nachwuchsliga und anschließend Mittwochabend (30. April, 19 Uhr) im Viertelfinale des Verbandspokals.

    Späte Treffer für souveränen U17-Erfolg

    Wie man gegen Alemannia Aachen auswärts gewinnen kann, hat die U17 bereits gut vorgemacht. 3:0 gewann das Team von Dominik Idel am Wochenende bei der Alemannia. Zur Halbzeit lag das Viktoria-Team in Front (1:0), entschied die Partie dann in den letzten 10 Minuten mit zwei Treffern binnen 120 Sekunden (82. & 84.). 

    Damit stehen 8 Siege in 9 Partien für due U17 zu Buche. Am Osterwochenende hat auch das Team von Dominik Idel spielfrei, anschließend steht ein Heim-Duell in der DFB-Nachwuchsliga gegen Preußen Münster auf dem Plan (Sonntag, 27. April um 13 Uhr). 

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  • Viktoria verpasst perfekte Englische Woche gegen Arminia

    Viktoria verpasst perfekte Englische Woche gegen Arminia

    Die perfekte englische Woche? Das war der Plan. Doch nach zwei Siegen muss sich unsere Viktoria gegen den DFB-Pokalfinalisten aus Bielefeld mit 0:2  geschlagen geben – trotz starker zweiter Halbzeit und vieler Chancen.

    Vor dem Spiel: Drei Spiele, drei Siege – so lautete das Ziel für unsere Jungs mit dem V auf der Brust. Nach dem 3:1 gegen Unterhaching und dem umkämpften 2:1-Erfolg in Stuttgart sollte gegen Arminia Bielefeld der nächste Dreier her.

    Veränderung: Cheftrainer Olaf Janßen veränderte seine Startelf auf zwei Positionen: Kapitän Christoph Greger und Florian Engelhardt begannen, Niklas May und Tobias Eisenhuth nahmen zunächst auf der Bank Platz.

    Verlauf des Spiels: Die erste gefährliche Szene gehörte der Viktoria: In der 7. Minute brachte ein langer Ball Güler in Position, der ihn technisch fein mitnahm und volley abschloss – nur Zentimeter über das Gehäuse.

    Auf der Gegenseite schlug Bielefeld mit maximaler Effizienz zu. Eine Flanke von links, Corboz trifft den Ball Volley aus der Drehung – und der schlägt unhaltbar unter der Latte ein. Mit dem ersten Torschuss lagen die Gäste vorn (19.)

    Die Partie blieb zerfahren. Viele kleine Fehler, wenig Tempo, kaum Spielfluss. Dann wurde es wild: Lofolomo sah in der 39. Minute nach einem leichten Kontakt mit dem Gegenspieler Gelb-Rot – eine harte Entscheidung. Nur drei Minuten später war die Arminia ebenfalls nur noch zu zehnt: Sarenren Bazee versuchte einen Elfmeter zu schinden und sah für die Schwalbe ebenfalls die Ampelkarte.

    In Durchgang zwei kam unsere Viktoria mit klarer Marschrichtung zurück aufs Feld – und übernahm das Kommando. Eisenhuth schickte Handle auf rechts, dessen Hereingabe fand Güler, der sofort abzog – doch Kersken war zur Stelle (58.). Nur eine Minute später wurde es erneut brandgefährlich: El Mala nahm einen Abpraller direkt, wieder Kersken. Bogicevic setzte nach, aber zu zentral.

    Cheftrainer Olaf Janßen regte sich an der Seitenlinie zu sehr auf – und sah die zweite Gelbe Karten. Die Konsequenz: Platzverweis in der 69. Minute. Unser Coach musste auf die Tribüne und wird dem Team beim nächsten Spiel in Cottbus gesperrt fehlen.

    Der Druck wurde größer. Nach einem Freistoß von Eisenhuth stieg Lobinger frei zum Kopfball, verpasste aber das Tor knapp (64.). Die Gäste kamen kaum noch aus der eigenen Hälfte. El Mala probierte es aus der Distanz (69.), wieder drüber. In der 88. Minute war es erneut der Offensivmann, der von links kam und das lange Eck anvisierte – doch Kersken parierte erneut stark.

    Und so kam es, wie es im Fußball oft kommt: Nach einer Ecke der Viktoria konterte Bielefeld in der 90. Minute. Kania wurde nicht entscheidend gestört, zog aus 16 Metern ab – und traf zum 2:0-Endstand.

    Ein bitterer Abend auf der Schäl Sick: Trotz klarer Überlegenheit in Hälfte zwei, einem Chancenplus und mutigem Auftritt steht unsere Viktoria am Ende mit leeren Händen da.

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Zoumana Keita, Lars Dietz (46. Tobias Eisenhuth), Christoph Greger, Jonah Sticker – Florian Engelhardt (85. Robin Velasco), Enrique Lofolomo – Said El Mala, Donny Bogicevic (60. Niklas May), Simon Handle (60. Sidny Lopes Cabral) – Serhat-Semih Güler (60. Lex-Tyger Lobinger)

    Tore: 0:1 Mael Corboz (19.), 0:2 Julian Kania (90.)

    Zuschauer:innen: 7.595

    Vorausblick: Die nächste Herausforderung lässt nicht lange auf sich warten: Am Samstag (14 Uhr) geht’s für das Team von Olaf Janßen in den Osten – zum Topspiel bei Energie Cottbus. Dort soll der nächste Dreier folgen.

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