Kategorie: Aktuelles

  • „Vussballradio Schäl Sick“: Tom Bayer gibt den Startschuss

    „Vussballradio Schäl Sick“: Tom Bayer gibt den Startschuss

    Jetzt gibt es Viktoria auf die Ohren! Das neue „Vussballradio Schäl Sick“ ist startklar – und man kann es sogar live im Stadion hören! Ab sofort wird jedes Heimspiel der Höhenberger Jungs direkt übertragen. Sogar in doppelter Ausführung.

    Zum einen über das Internet: Wer in Pandemie-Zeiten keine Karte ergattern konnte, zu weit weg wohnt, anderweitig verhindert ist oder sich den Eintritt nicht leisten kann, ist herzlich eingeladen, via „Vussballradio Schäl Sick“ (viktoria1904.de/radio) live mit von der Partie zu sein.

    Doch es gibt noch mehr: Für sehbehinderte Menschen und alle, die nicht mehr die besten Augen haben oder auch einfach nur mal das Radioerlebnis in direkter Stadionatmosphäre testen möchten, wird „Vussballradio Schäl Sick“ innerhalb des Sportparks Höhenberg auch per Funk angeboten. Denn durch Funk gibt es keine Zeitverzögerung (diese beträgt über das Internet einige Sekunden – im Vussball eine gefühlte Ewigkeit). Die Funkempfänger mitsamt Kopfhörer können vor den Heimspielen im Bistro gegen ein Pfand abgeholt werden. Das Signal ist überall im Stadion zu empfangen, man kann also seinen Stammplatz behalten.

    „Vussballradio Schäl Sick“ geht beim Heimspiel gegen den SC Verl am Samstag, 22. Januar, um 13:55 Uhr auf Sendung. Zum Startschuss begrüßen wir eine echte Kult-Stimme als prominente Unterstützung in der Viktoria-Vamilie: Tom Bayer, der sich im Mai 2021 nach 15 Jahren WDR (Hörfunk) und 21 Jahren Sky (Pay-TV) in den „aktiven Unruhestand“ verabschiedete, gibt im Sportpark ein Mini-Comeback. Der gestandene Profi wird mit wechselnden ehrenamtlichen Reportern durch die Begegnung führen und unseren Neueinsteigern mit all seiner Erfahrung zur Seite stehen (hier könnt ihr die Videobotschaft von Tom Bayer sehen). 

    Unsere Reporter sind in Workshops und spätabendlichen Treffen geschult worden, um Sehbehinderten ein bestmögliches Spielerlebnis zu ermöglichen. Das heißt im Klartext: Weniger Gespräche um den Vussball herum, mehr Spielberichtserstattung – sprich: Vussball pur!

    Einen besonderen Dank möchte die Viktoria-Vamilie der Aktion Mensch für ihre Förderung aussprechen. Ohne diese wäre das Projekt nur schwer umsetzbar gewesen. Zudem wollen wir T_OHR für die Schulung unserer Reporter danken. Und auch mycrocast für ihren Service. Nicht zuletzt dem Fanclub Sehhunde e.V. für die tolle Unterstützung und allen Blindenreportern, die ihr Wissen mit uns geteilt haben. Es ist toll zu sehen, wie alle am gleichen Strang gezogen haben, damit dieses Radio auf Sendung gehen kann. Also: einschalten und mitfiebern!

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  • Viktoria Köln sagt Karnevalssitzung ab

    Viktoria Köln sagt Karnevalssitzung ab

    Da weint nicht nur Viktor ein paar Tränen, ein dreifaches Alaaf dürfen die Mitglieder und Freunde der Viktoria-Vamilie auch in diesem Jahr nicht gemeinsam in den Saal schmettern. Die siebte Karnevalssitzung von Viktoria Köln wurde von den kölschen Fastelovends-Freunden nach der Zwangspause 2021 heiß ersehnt und wäre sicherlich ein großartiges Ereignis geworden. Doch angesichts der gegenwärtigen Infektionslage sieht der Verein sich gezwungen, die Feier abzusagen.

    „Wir hatten ein tolles Programm auf die Beine gestellt. Unter anderem sollten Brings, Blääck Fööss und Paveier auftreten. Aber aufgrund der hohen Inzidenz ist ein gemeinsames Feiern schlicht nicht möglich“, erklärt Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock.

    Der Verein wird nun umgehend die Ticketpreise der nahezu ausverkauften Veranstaltung erstatten. Bei Fragen kann gerne eine Mail an tickets@viktoria1904.de geschrieben werden.

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  • Geschäftsstelle am Sportpark wieder geöffnet

    Geschäftsstelle am Sportpark wieder geöffnet

    Die Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg hat seit Dienstag wieder geöffnet. Zu den üblichen Uhrzeiten (Dienstag bis Freitag von 15:00 bis 18:00 Uhr) können die Viktoria-Anhänger nun also wieder Fanartikel kaufen, oder sich mit anderen Angelegenheiten an die Viktoria-Mitarbeiter wenden.

    Achtung: Es gilt die 2G-Regel und durchgängig eine Maskenpflicht auf dem Gelände des Sportpark Höhenberg.

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  • Link Dich rein: Viktoria veranstaltet virtuelles Fantreffen

    Link Dich rein: Viktoria veranstaltet virtuelles Fantreffen

    Maskenpflicht, 2G-Regelung, Geisterspiele: Die Corona-Pandemie lässt den Vussball einfach nicht zur Ruhe kommen. Nachdem wir in der Hinrunde bereits einen Fanstammtisch und mehrere Fanabende nach Vorlage von negativen Corona-Tests veranstalten konnten, greifen wir nun aufgrund der gestiegenen Inzidenz auf das „virtuelle Fantreffen“ zurück. Denn egal, wie schwer die Zeit auch sein mag, der Kontakt zu den Fans darf nicht abreißen.

    Am Donnerstag, den 20. Januar kann jeder, unabhängig von Impfstatus und Testnachweis, an dem Treffen online teilnehmen. Ab 19:04 Uhr läuft die Veranstaltung, an der Andreas Rettig (Vorsitzender der Geschäftsführung) und Kai Klefisch teilnehmen werden. Themen werden unter anderem der Rückrundenstart und die verabschiedeten Beschlüsse der „Taskforce 3. Liga“ sein.

    Wir freuen uns über jeden, der beim virtuellen Fantreffen reinschaut.

    Infos zum virtuellen Fantreffen:

    Datum: Donnerstag, 20. Januar 2022

    Beginn: 19.04 Uhr

    Talkgäste: Andreas Rettig (Vorsitzender der Geschäftsführung) und Kai Klefisch

    Link: https://bluejeans.com/320618189/7204 (Teilnehmer-Pin 7204)

     

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  • Andreas Rettig: „Die Klubs zur wirtschaftlichen Vernunft zu zwingen, ist genau der richtige Weg“

    Andreas Rettig: „Die Klubs zur wirtschaftlichen Vernunft zu zwingen, ist genau der richtige Weg“

    Die Beschlüsse der „Task Force 3. Liga“ für die kommenden beiden Jahre sind abgesegnet. Geringere Mindest-Zuschauerkapazität in den Stadien, ein verpflichtender Fandialog, die Verschärfung der Eigenkapitalauflage und weitere Punkte sollen das Risiko finanzieller Schieflagen bis hin zu drohenden Insolvenzen reduzieren.

    Doch kann die dritthöchste Spielklasse Deutschlands eine Vorbildfunktion auch für höhere Ligen einnehmen? Um dieses und weitere Themen drehte sich die Diskussionsrunde mit Tom Eilers (Vorsitzender des Ausschusses der 3. Liga), Dr. Markus Merk (ehemaliger Beiratsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern) und Andreas Rettig (Vorsitzender Geschäftsführer von Viktoria Köln), der eine klare Botschaft sendete: „Die Klubs zur wirtschaftlichen Vernunft zu zwingen, ist genau der richtige Weg.“ Der komplette Artikel ist in der aktuellen Ausgabe des DFB-Journals (und hier online) nachzulesen.

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  • Arno Schmitz übernimmt die Position des Leiters Medien und Kommunikation

    Arno Schmitz übernimmt die Position des Leiters Medien und Kommunikation

    Arno Schmitz übernimmt zum Jahreswechsel die Position des Leiters Medien und Kommunikation von Viktoria Köln. Der 48-Jährige folgt auf Thomas Gassmann (54), der seit Oktober kommissarisch den Prozess der Neuausrichtung in Höhenberg mit großem Erfolg mit auf den Weg gebracht hat und in der Übergangsphase beratend zur Verfügung stehen wird.

    „Wir bedanken uns ausdrücklich bei Thomas Gassmann für sein kurzfristiges Engagement, die höchst engagierte, professionelle und ausgezeichnete Arbeit. Wir sind überzeugt, dass Arno Schmitz diesen Weg weitergehen wird“, sagt Andreas Rettig, Vorsitzender der Geschäftsführung der Viktoria.

    Schmitz kommt von der DuMont Mediengruppe, wo er als Sportredakteur des EXPRESS den rheinischen und bundesweiten Profifußball mehr als zwei Jahrzehnte aus Sicht des Journalisten begleitete: „Der Wechsel in die Vereinsarbeit ist eine tolle Herausforderung, und dabei ist die Neuausrichtung der Viktoria, mit deren Bekenntnis zur gesellschaftlichen Verantwortung ich mich voll identifiziere, ein spannendes Projekt. Ich freue mich darauf, hier mit anpacken zu dürfen.“

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  • Das Viktoria-Bundle ist der Fanartikel des Monats Januar!

    Das Viktoria-Bundle ist der Fanartikel des Monats Januar!

    Bommelmütze + Clubschal = Fanartikel des Monats Januar! Die kalte Jahreszeit kann sich warm anziehen, denn dank unserer Mütze ‚Schwarz-Rot‘ und Clubschal ‚Blockstreifen‘ kriegt hier keiner kalte Ohren. Beide Winter-Acessoires gibt es für insgesamt 25,00 Euro. Zum Onlineshop geht es hier!

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  • Viktoria Köln trauert um Willibert Kremer

    Viktoria Köln trauert um Willibert Kremer

    Viktoria Köln trauert um Willibert Kremer, der zwischen 1960 und 1964 98 Partien für unseren Verein absolvierte. Kremer spielte bei den Höhenbergern unter Hennes Weisweiler, bevor er in der Bundesliga über 100 Spiele auf dem Feld stand. Nach seiner aktiven Karriere kehrte er als Trainer nach Höhenberg zurück. Er wurde 82 Jahre alt.

    „Mit tiefer Bestürzung haben wir erfahren, dass unser ehemaliger Spieler Willibert Kremer verstorben ist. Für die Viktoria war er immer ein Idol und hat den Verein auf und neben dem Platz geprägt. In Gedanken sind wir bei seiner Vamilie“, sagte Viktoria-Präsident Günter Pütz über den Tod des Ehrenmitglieds der Höhenberger. Der ehemalige Mittelfeldspieler trainierte bei der Viktoria unter Hennes Weisweiler neben Teamkameraden wie Erich Ribbeck und Gero Bisanz. Beim internationalen Messepokal 1960/61 wurde er zur Köln-Auswahl berufen und spielte nicht nur gegen Mannschaften wie Olympique Lyon und AS Rom, sondern wurde auch vor dem Viertelfinale mit der Stadtauswahl zu einer Audienz von Papst Johannes dem XXIII. eingeladen.

    Nach seiner Zeit auf der Schäl Sick ging Kremer in die Bundesliga zu Hertha BSC und dem MSV Duisburg. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere 1971 begann er seine Trainerlaufbahn beim Meidericher SV. Danach zog es ihn zum Zweitligisten Bayer 04 Leverkusen, den er nicht nur in der Liga halten konnte, sondern auch 1979 zum Aufstieg ins Oberhaus verhalf. Und er kehrte nach Köln zurück: Von 1986 bis 1988 war er bei der Viktoria als Trainer aktiv.

    Viktoria Köln nimmt Anteil an der Trauer um Willibert Kremer und zeigt Respekt gegenüber dem Lebenswerk des gebürtigen Hochneukirchners.

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  • Ein Weihnachtsbrief der Mannschaft für die Viktoria-Vamilie

    Ein Weihnachtsbrief der Mannschaft für die Viktoria-Vamilie

    Die Weihnachtszeit lässt einen innehalten und zurückblicken auf das vergangene Jahr. So haben diesmal die Spieler unseres Vereins unter Kapitän Marcel Risse einen Weihnachtsbrief verfasst, um sich bei den Fans zu bedanken für die tolle Unterstützung.

    Liebe Viktoria-Vamilie,

    wir werden diesen Pokalabend im August gegen die TSG Hoffenheim nicht vergessen. Wir haben dem Bundesligisten einen großen Kampf geliefert. Wir haben den hohen Favoriten an diesem Tag am Rande einer Niederlage gehabt. Warum war das möglich? Weil ihr uns nach vorne gepeitscht habt! Weil ihr wie eine Mauer hinter der Mannschaft gestanden habt! Das hat uns stark gemacht, das hat uns beflügelt. Wir standen kurz vor einer Sensation. Erst nach 120 Minuten mussten wir uns 3:2 geschlagen geben. Dieser Abend hat eindrucksvoll gezeigt, was bei der Viktoria möglich sein kann.

    Nur durch Eure bedingungslose Unterstützung haben wir es nach dem schwierigen Saisonstart geschafft, wieder in die Spur zu gelangen. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass ihr nach Niederlagen nie den Glauben an der Mannschaft verloren habt. Statt Pfiffe gab es aufmunternden Support. Dafür möchten wir Euch Danke sagen. Wir haben viele Spieler aus dem eigenen Nachwuchs im Kader. Jungs, die selbst verständlich Fehler machen. Aber ihr, liebe Fans, gebt uns das Gefühl, dass ihr uns nicht fallen lasst, wenn etwas nicht klappt. Das spüren wir, das kommt an in der Kabine. Und wir können Euch versprechen: Unten auf dem Rasen steht eine Truppe, die har t arbeitet, die sich mit der Viktoria identifiziert und Viktoria lebt. Gerade bei Auswärtsspielen spüren wir Euren bedingungslosen Rückhalt. Natürlich sind wir noch ein kleiner Klub, einer, dessen Fanbasis noch überschaubar ist. Aber wir sind dankbar über jeden, der uns nach München, Hannover, Berlin oder zum Pokalspiel in Untereschbach begleitet. Der keine Mühen und Kosten scheut, um uns zu unterstützen. Wir wissen, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. Der 1. FC Köln überstrahlt in dieser Stadt alles. Aber hier bei der Viktoria, in unserer Heimat Höhenberg, wächst etwas heran, das anders sein kann. Wir können unsere eigene Geschichte schreiben.

    Ein Klub, in dem Vamilie nicht nur eine Floskel ist, sondern gelebt wird. Ein Klub, der sich um seine Nachbarn kümmert, der sich sozial engagiert und Kindern und Jugendlichen, die den Vussball lieben, eine H eimat gibt. Mit Euch zusammen können wir die Viktoria zu einem besonderen Klub machen.

    Wir wünschen Euch besinnliche Weihnachtstage im Kreise Eurer Vamilie und Freunde. Kommt gut ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, mit Euch zusammen 2022 viele unvergessliche Vussball-Feste feiern zu können. Vor allem: Bleibt gesund.

    Viktoria Kapitän, Marcel Risse

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  • 120 Jahre Viktoria! Dieter Flothen und Roland Kriegsmann feiern Jubiläum

    120 Jahre Viktoria! Dieter Flothen und Roland Kriegsmann feiern Jubiläum

    Man muss die Jubiläen feiern, wie sie fallen. So wurden vor dem Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig Viktorias Ur-Gesteine Dieter Flothen und Roland Kriegsmann für ihr Engagement und Treue geehrt.

    Was passierte im Jahre 1951? Das Wirtschaftswunder verhalf Deutschland zu einem Wiederaufbau, Hildegard Knef spaltete mit ihrer Hauptrolle im Film ‚die Sünderin‘ die Gesellschaft. Und Dieter Flothen trat beim SC Rapid Köln, dem Vorgängerverein der Viktoria, ein.

    Siebzig Jahre später hält er dem Verein immer noch die Treue. Sein Tun hat über die Jahre hinweg den Verein mit Leben gefüllt, denn obwohl ihn eine schwere Verletzung früh vom Vussballspielen fernhielt, engagierte Flothen sich als Trainer und Betreuer im Nachwuchsbereich unseres Klubs. So war es nur eine logische Konsequenz, dass er 2010 Gründungsmitglied des neu geschaffenen FC Viktoria Köln 1904 wurde. Selbst heute ist Dieter Flothen nicht auf der Ersatzbank zu finden, sondern als Vorsitzender des Ältestenrates immer noch mit den Verantwortlichen des Vereins in konstruktiven Gesprächen.

    Und was geschah 1971? Borussia Mönchengladbach gewann die Bundesliga, ein paar Klimaaktivisten gründeten in Kanada eine Organisation namens Greenpeace – und der 12-jährige Roland Kriegsmann wurde Fan des Vereins mit dem großen ‚V‘ im Wappen.

    Seit einem halben Jahrhundert hält Kriegsmann nun schon zu der Viktoria. Dabei durchlief er vom Geschäftsführer, Geschäftsleiter und Stadionsprecher noch manch andere Position bei uns Höhenbergern. So war Kriegsmann auch dabei, als der Verein Ende der Siebziger seine sportlich erfolgreichste Zeit in der 2. Bundesliga hatte. Und auch noch heute ist sein Wissen geschätzt bei allen Personen im Verein.

    Wir wollen uns recht herzlich bei Dieter Flothen und Roland Kriegsmann für die unglaubliche Vereinstreue bedanken. Hoffentlich bleibt ihr noch eine lange Zeit ein Teil der Viktoria-Vamilie.

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