Kategorie: Aktuelles

  • Tolle Aktion: 50 Jahre ETL – 500 neue Bäume für Windeck!

    Tolle Aktion: 50 Jahre ETL – 500 neue Bäume für Windeck!

    Ökologisch und nachhaltig. Eine wunderbare Aktion…

    Gemeinsam mit der Steuerberatergesellschaft ETL GDS GmbH, vertreten durch Uwe Diekmann, Steuerberater & geschäftsführender Gesellschafter, wurden im Rahmen der Herbstpflanzung 500 neue Bäume für den KultURwald der Kulturinitiative Windeck gepflanzt.  Mit dabei waren der Geschäftsführer der Viktoria Köln Spielbetriebs GmbH, Eric Bock und stellvertretend für ETL Frau Christine Wernze. Die beiden Offensivspieler der Viktoria, David Philipp und Lenn Jastremski, setzten ebenfalls die Sparten an, um die Bäume zu pflanzen.

    Somit konnte die Viktoria einen wichtigen Beitrag zur Bindung von CO2-Emissionen und der Erhaltung der lebenswichtigen Ressource Wald leisten.

    Hintergrund der Aktion: Ziel der Kulturinitiative Windeck ist es, die entstandenen Kahlflächen des Gemeindewaldes in Windeck ökologisch und nachhaltig aufforsten zu können.

    Ein Teil der Bäume wird auf der Fläche im Gierzhagener Bachtal südlich des Bauhofes gepflanzt. Diese Fläche wurde von der Gemeinde Windeck zur Verfügung gestellt. Bereits am 26. März wurden gemeinsam mit den Sponsoren, der Schirmherrin, Bürgermeisterin Alexandra Gauß, sowie dem Beigeordneten der Gemeinde Windeck, Thomas Becher, die ersten 60 Bäume in die Erde gebracht. Neben diesem Areal soll auch auf den weiteren aufzuforstenden Flächen ein Naturwald entstehen.

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  • Für den guten Zweck! Scheckübergabe bei Scheinwerferlicht

    Für den guten Zweck! Scheckübergabe bei Scheinwerferlicht

    Freitagabend, Bundesliga im Rhein-Energie-Stadion: Während der Halbzeitpause der Partie zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Augsburg betritt Nicole Freyvaldenhoven von Helping Hands Cologne e.V. den Rasen. Neben ihr hält Andreas Rettig, der Vorsitzende der Geschäftsführung von Viktoria Köln, einen Scheck im Wert von 2.500 Euro in den Händen. Sie sind nicht die Einzigen, die sich neben Stadionsprecher Michael Trimmel auf das Grün stellen. Am Mikrofon begrüßt er auch Alexander Wehrle (Geschäftsführer des 1. FC Köln), Hanns-Jörg Westendorf (Präsident von Fortuna Köln) und Benjamin Bruns (Geschäftsführer von Fortuna Köln). Die Herren übergeben feierlich weitere Schecks an Karolin Balzar vom Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. Köln und an Hans Mörtter vom Vringstreff e.V.

    Diese Spenden zur Unterstützung sozialer Einrichtungen stammen aus dem PSD-Bank Cup, der am 8. Oktober im Sportpark Höhenberg stattfand. Die drei großen Vereine der Stadt kamen zusammen, um beim ersten Kölner Stadtturnier Geld für einen guten Zweck einzusammeln. Der freundschaftliche Wettkampf war nicht nur aus sportlicher Sicht ein voller Erfolg, auch über 50.000 Euro wurden im Laufe des Abends eingenommen. Nachdem eine Expertenrunde die Vereine beraten hatte, spendete jeder Klub 12.500 Euro an eine Einrichtung seiner Wahl. Die Viktoria entschied sich dabei für die Unterstützung der OASE, einer Einrichtung zur Hilfe von obdachlosen Menschen.

    Die restlichen Einnahmen wurden nun feierlich an fünf Organisationen übergeben. Je 2.500 Euro gingen an die Emmaus Gemeinschaft Köln e.V., Überlebensstation GULLIVER, Helping Hands Cologne e.V., dem Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. Köln und dem Vringstreff e.V. Auch wenn das Lächeln sich hinter einer Maske versteckte, konnten jeder im Stadion erkennen, wie sehr sich die anwesenden Empfänger über die Spenden freuten.

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  • BSG lehnt Viktoria-Antrag ab

    BSG lehnt Viktoria-Antrag ab

    Das Bundessozialgericht (BSG) hat entschieden, dass ein Profifußballverein nicht wegen Gemeinnützigkeit von bestimmten Beiträgen zur gesetzlichen Unfallversicherung befreit ist. Damit ist der 2. Senat des BSG einem Antrag von Viktoria Köln nicht gefolgt. Die Drittligamannschaft ist somit weiterhin körperschaftsteuerpflichtig.

    Dazu erklärt Axel Freisewinkel, Geschäftsführer des FC Viktoria Köln 1904: „Wir wollten für den Zeitraum von 2014 bis 2016 vor Gericht prüfen lassen, ob bei einer bescheinigten Gemeinnützigkeit des Gesamtvereins auch der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb von bestimmten Beiträgen der gesetzlichen Unfallversicherung befreit ist. Dies ist nach dem jetzt gefällten Urteil nicht so. Der Viktoria entsteht dadurch keinerlei Schaden. Wir haben die Beiträge bereits in den Jahren 2014 bis 2016, wie von der gesetzlichen Unfallversicherung (VBG) verlangt, abgeführt.“

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  • Viktoria bekennt sich zur Allianz Kölner Sport

    Viktoria bekennt sich zur Allianz Kölner Sport

    Viktoria Köln bekennt sich zur Allianz Kölner Sport. In einem „Offenen Brief“ an Oberbürgermeisterin Henriette Reker sowie dem Ratsbündnis von Grünen, CDU und Volt, sowie den Fraktionen SPD, FDP und Linke haben die Unterzeichner, unter anderem auch die Viktoria, ihre große Sorge um die Bedeutung des Sports in Köln geäußert.

    Mit diesem Link geht es zum „Offenen Brief“.

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  • Viktoria übergibt Scheck in Höhe von 12.500 Euro an die „OASE“

    Viktoria übergibt Scheck in Höhe von 12.500 Euro an die „OASE“

    Viktoria Kölns Vorsitzender der Geschäftsführung, Andreas Rettig und Lisa Schiepan, verantwortlich für Gemeinwohl und CSR, haben dem Verein OASE – Benedikt Labre e.V. vor Ort in Poll einen Scheck in Höhe von 12.500 Euro übergeben. Das Geld soll schnell und unbürokratisch obdachlosen Menschen zur Verfügung gestellt werden, die Hilfe dringend benötigen. Friedericke Bender, Streetworkerin der OASE, erklärte: „Diese Unterstützung tut den Menschen, die auf der Straße leben, unglaublich gut. Wir können damit zum Beispiel Schlafsäcke, Handschuhe und Mützen kaufen, damit die Obdachlosen auf der Straße nicht erfrieren. Dafür danke ich der Viktoria von Herzen.“

    Andreas Rettig: „Uns war es ein Anliegen, dass der Erlös des PSD-Bank Cups sofort bei den notleidenden Menschen ankommt. Denn wer am Boden liegt, dem muss geholfen werden. Auch wenn wir nicht alles Leid auf der Welt verhindern können, wollen wir hier bei uns in der unmittelbaren Nachbarschaft Menschen in Not unterstützen.“

    Das Geld stammt aus dem Erlös des PSD-Bank Cups, der am 8. Oktober 2021 erstmals ausgespielt wurde. In Höhenberg traten dabei die drei größten Kölner Fußballklubs, der 1. FC Köln, Viktoria Köln und Fortuna Köln unter dem Motto „Vereint“ gegeneinander an. Insgesamt wurden 50.000 Euro eingesammelt.

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  • Fanartikel des Monats Dezember: die Viktoria-Wendejacke!

    Fanartikel des Monats Dezember: die Viktoria-Wendejacke!

    Der letzte Monat des Jahres hat begonnen: Zeit für den nächsten Fanartikel des Monats. Die neue Wendejacke der Viktoria ist da! Gut gegen das „useliche“ Kölner Wetter gerüstet, als schwarze Jacke im Alltag und mit der roten Jackenseite für den Sportpark kann die Wendejacke immer getragen werden. Der Allrounder unter den Jacken. Für nur 89,90 Euro kann sie im Onlineshop unter viktoria-shop.de erworben werden.

    Details:

    – Schwarzes Viktoria-Logo & Capelli-Logo auf rotem Untergrund

    – Rotes Viktoria-Logo & Capelli-Logo auf schwarzem Untergrund

    – 100% Polyamid/Polyester

    – Hergestellt in China

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  • Superstar Heiner Lauterbach: Viktoria kann Kult werden

    Superstar Heiner Lauterbach: Viktoria kann Kult werden

    Kerniger Typ mit weichem Herz. Gestatten: Heiner Lauterbach. Kölscher Jung. Sohn des Sanitärunternehmers Hans Lauterbach. Charakterschauspieler. 1985 Hauptrolle in der Komödie „Männer“. Es ist der Beginn einer großartigen Karriere. Lauterbach startet durch…

    Neben der Schauspielerei schlägt sein Herz für den Fußball. Und das hat genug Platz für zwei Klubs: den 1. FC Köln und die Viktoria. „Der FC ist ein riesiger Verein, der seit Jahren emotionale Achterbahnfahrten hinter sich hat“, sagt der Superstar, „dafür ist es bei der Viktoria etwas ruhiger und familiärer. Das macht aber den speziellen Reiz aus. Ich denke, dass so eine große Stadt sehr gut zwei Profivereine verträgt. Die Viktoria macht einen richtig guten Job und könnte im Schatten des FC Kult werden.“

    In der Gaststätte „Em Hähnche“ traf Lauterbach Günter Pütz. Der Präsident der Viktoria überreichte dem 68-Jährigen, seit 2013 Ehrenmitglied der Höhenberger, ein schwarzes Ausweichtrikot sowie einen Fanschal. Bestens eingedeckt trat der Schauspieler anschließend die Rückreise zum Starnberger See an, wo er mit seiner Familie lebt. Fehlt ihm die Heimat? Das kölsche Lebensgefühl? „Ich bin beruflich viel unterwegs, Starnberg ist mein Anker. Aber ich versuche so oft es geht, meine Heimat zu besuchen. Und beim nächsten Mal werde ich auch wieder live in Höhenberg ein Spiel der Viktoria besuchen. Versprochen.“

    Selbstverständlich hält er sich stets am Laufenden, fiebert mit, wenn die Truppe von Cheftrainer Olaf Janßen um drei Punkte kämpft. „Der Sieg gegen Halle war ungemein wichtig“, so Lauterbach, „die Spieler haben großen Willen und Leidenschaft gezeigt. Ich habe das Gefühl, dass sich die Mannschaft gefunden hat und immer stärker wird. Ich traue der Viktoria noch einiges zu in dieser Saison.“

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  • Trotz großem Kampf: U 19 verliert gegen den 1. FC Köln mit 1:5

    Trotz großem Kampf: U 19 verliert gegen den 1. FC Köln mit 1:5

    Viktoria Köln verliert das Spiel gegen den Stadtrivalen 1. FC Köln mit 1:5 (1:2). Im Aggerstadion sahen 150 Besucher, dass die Favoriten aus dem Geißbockheim es dem Nachwuchs der Viktoria schwer machten. Dennoch erzielten die Gastgeber durch Elvin Jashari die zwischenzeitliche Führung (21.). Auch wenn sich unsere A-Jugend nie aufgab, konnten sie die hohe Niederlage nicht abwenden.

    Ausgangslage: Zwischen der letzten Partie in der A-Junioren Bundesliga West und dem Stadtderby gegen den 1. FC Köln lagen 21 Tage. U 19-Coach Marian Wilhelm nutzte diese Zeit für ein Testspiel gegen Ligakonkurrenten Rot-Weiss Essen (3:1) und gegen die Herrenmannschaft des Mittelrheinligisten TuS BW Königsdorf (0:2). Die Gäste von der anderen Seite des Rheins erzielten zuletzt ein 1:1-Unentschieden gegen Bayer Leverkusen, zuvor gab es Siege gegen den SV Darmstadt (3:0) und Fortuna Köln (4:2).

    Personal: Da Benni Hemcke in der 3. Liga sein Startelfdebüt gab, wurde seine Position im Mittelfeld von Joel Vieting eingenommen.

    Spielverlauf: Von Beginn an drückte der 1. FC Köln auf das Tor der Viktoria und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. In der 1. Minute faustete Viktoria-Keeper Jakob Brambach einen Ball aus seinem Strafraum, kurz darauf schoss das Spielgerät knapp an seinem rechten Pfosten vorbei (3.). Die in Weiß gekleideten Gäste kannten nur eine Richtung und waren fest entschlossen, ein Tor zu erzielen. Doch ihre Versuche scheiterten entweder am Pfosten (9.) oder konnten von Brambach noch am Kasten vorbeigelenkt werden (10.). Und genau in diese Phase stach ein Befreiungsschlag der Viktoria: Mika Durczok verschaffte sich auf der rechten Seite mit einem Doppelpass mit Luca De Meester ein wenig Platz und zog dann zum Strafraum. Bedrängt von zwei Mann legte er den Ball auf Außenverteidiger Oualid Mhamdi, der das Leder flach durch den Strafraum schickte. Am zweiten Pfosten lief Elvin Jashari ein und haute das Ding aus wenigen Metern in die Maschen für die 1:0-Führung der Viktoria (21.)!

    Die Geißböcke schüttelten sich kurz und gingen dann über zum Gegenangriff. Früh störten sie den Spielaufbau der Höhenberger, gewannen die Kugel und fanden Damion Downs im Strafraum: 1:1 (28.). Downs war auch kurz vor der Halbzeit der Spieler im Mittelpunkt, als nach Ballverlust von Durczok Winzent Suchanek eine Anspielstation im Sechszehner suchte. Dieser fand mit seiner Hereingabe Downs, der abgezockt auf 1:2 stellte (40.). Die Viktoria versuchte noch eine Antwort zu finden vor der Halbzeit, doch Mhamdis Schuss flog in den wolkenbedeckten Himmel. Dann pfiff Schiedsrichter Tobias Esch zur Halbzeit.

    Die Viktoria kam mit frischem Mut aus der Kabine und zeigte Ambitionen. Murat Aydin gewann den Ball gut 35 Meter vor dem Tor der Geißböcke, steckte durch auf De Meester und der zog ab – doch sein Schuss flog links am Pfosten vorbei (54.). Kurz darauf zappelte die Pille im Netz, nur leider im Tor der Viktoria. Maximilian Schmid kam an der Strafraumkante an das Spielgerät und schoss fast aus dem Stand ins rechte Eck (57.). Die Viktoria hatte sich von dem Treffer noch nicht richtig erholt, da klingelte es erneut: Diesmal war es Downs, der mit seinem Treffer den Dreierpack schnürte (63.). Sehenswert fand er einen Weg an drei Viktoria-Spielern vorbei und schloss unhaltbar für Keeper Brambach ab.

    Wer jetzt gedacht hätte, dass der Höhenberger Nachwuchs nun die Segel streichen würde, der sah sich eines Besseren belehrt. Weiterhin boten sie dem Gegner die Stirn – und der griff weiter an. In der 79. Minute kamen die Geißböcke erneut in den Strafraum und Downs legte den Ball vorbei an Brambach, doch Ilhan Altuntas konnte den Schuss mit der Hacke klären. Zumindest für den Augenblick, denn Vladislav Fadeev stand goldrichtig und schob zum 1:5-Endstand ein. Ein verdienter Sieg für die Gäste, der allerdings zu hoch ausfiel.

    Stimme zum Spiel: „Der 1. FC Köln ist eine Top-Mannschaft in dieser Liga. Wie erwartet konnten sie auf dem Platz ihre individuelle Klasse unter Beweis stellen“, sagte Marian Wilhelm nach Abpfiff, „um gegen so ein Team zu gewinnen, braucht man einen Sahnetag – und den hatten wir heute nur phasenweise.“

    Aufstellung Viktoria Köln: Jakob Brambach – Tim Schirmer, Rexhep Ajdari, Ilhan Altuntas (84., Eliot Albert), Oualid Mhamdi – Ben Hompesch (65., Florian Engelhardt), Murat Aydin (77., Fabrizio Fili), Luca De Meester (77., Kian Assadollahi), Joel Vieting, Mika Durczok – Elvin Jashari

    Tore: 1:0 Elvin Jashari (21.), 1:1 Damion Downs (28.), 1:2 Damion Downs (40.), 1:3 Maximilian Schmid (57.), 1:4 Damion Downs (63.), 1:5 Vladislav Fadeev (79.)

    Zuschauer: 150

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  • Drei Punkte und Booster-Impfung! Danke, Dr. Zastrow

    Drei Punkte und Booster-Impfung! Danke, Dr. Zastrow

    Dr. Jürgen Zastrow ist kein Mann, dem es schwerfällt, Leute zum Zuhören zu bewegen. In der Halbzeitpause der Drittligapartie Viktoria Köln gegen den Halleschen FC ergreift er das Mikrofon und beginnt mit den Gästen des VIP-Zeltes zu sprechen. Wie wichtig impfen für die Bekämpfung von Corona ist. Dass er Verständnis hat gegenüber denen, die bisher sich einer Impfung verweigert haben. Und dass jeder Impfstoff, der zugelassen worden ist, seine Daseinsberechtigung besitzt.

    Dabei klingt die Ansprache des Arztes mit der markanten Fliege nicht oberlehrerhaft oder gar panisch, sondern freundlich und verständlich. So bringt es manch einen Gast zum Lachen, als er von seiner neuesten Taktik erzählt, Erstimpfungen Patienten schmackhaft zu machen: „Ich kaufe eine Familienration ‚Mon Cherie‘ und jeder, der sich impfen lässt, erhält eines.“ Der Arzt weiß, wie man mit Skepsis umzugehen hat, schließlich leitete er selbst bis vor Kurzem das Impfzentrum Deutz.

    Zum Schluss lädt Dr. Zastrow alle Stadiongäste ein, nach dem Spiel zu ihm in die Praxis zu fahren, um eine Booster-Impfung zu erhalten. Dieses Angebot wird auch über die Stadionlautsprecher an die Zuschauer weitergegeben. Und sie kommen: Bis in den Abend frischt der Arzt Impfungen in seiner Praxis in Riehl auf. Somit gehen einige der Anhänger der Viktoria nicht nur mit drei gewonnen Punkten nach Hause, sondern auch mit der Gewissheit, etwas sicherer durch den Alltag zu kommen.

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  • Zesamme simmer stark: FC, Fortuna und Viktoria rufen zum Impfen auf

    Zesamme simmer stark: FC, Fortuna und Viktoria rufen zum Impfen auf

    Die drei größten Kölner Fußballclubs 1. FC Köln, Fortuna Köln und Viktoria Köln haben in diesem Jahr beim ersten Kölner Stadtturnier gezeigt, dass sie gemeinsam mobilisieren können – ihre Strahlkraft wollen die drei Clubs diesmal nutzen, um gemeinsam für das Impfen mobil zu machen.

    Die Inzidenzzahlen schießen dramatisch in die Höhe. Die Intensivstationen der Krankenhäuser stehen vor dem Kollaps. Das medizinische Personal arbeitet nach einer kurzen Verschnaufpause im Sommer erneut an der körperlichen wie psychischen Belastungsgrenze. Die Covid-19-Pandemie lässt unsere Gesellschaft nicht los. Der Grund: Aktuell sind lediglich 68,2 Prozent der deutschen Bevölkerung geimpft – um die Pandemie in den Griff zu bekommen, ist mindestens eine Quote von 85 Prozent notwendig.

    Deshalb appellieren der 1. FC Köln, Fortuna Köln und Viktoria Köln gemeinsam an alle Kölnerinnen und alle Kölner – an alle Fußball-Fans: Lasst euch impfen. Schützt die anderen. Schützt euch selbst!

    Wir wollen nicht, dass das gesellschaftliche Leben noch einmal zum Stillstand kommen muss, sondern wir wollen zusammen mit Euch zurück in eine Normalität, in der wir mit Corona leben können. Das Impfen und die Auffrischung der Impfung sind entscheidende Faktoren dafür, dass unsere Krankenhäuser nicht länger überstrapaziert werden, unsere Kinder Kitas und Schulen besuchen können, dass die Kulturbranche und die Gastronomie eine Chance haben, endlich wieder richtig ins Laufen zu kommen, dass der Profisport vor Zuschauern stattfinden kann.

    (Viktoria setzt sich schon länger für das Impfen gegen Corona ein, wie zum Beispiel beim DFB-Pokalspiel gegen die TSG Hoffenheim.)

    Wir beim 1. FC Köln, bei der Fortuna und bei der Viktoria haben uns aus Überzeugung impfen lassen – Vorstand und Geschäftsführung, unsere Profis, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Macht mit – und sorgt mit einem kleinen Pieks dafür, dass wir die Gesundheit aller schützen!

    Denn nur zesamme sin mer stark.

    1. FC Köln         Viktoria Köln      Fortuna Köln

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