Kategorie: Aktuelles

  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Saisonstart A-Junioren-Bundesliga: Nachdem das letzte Testspiel gegen die A-Jugend vom Hamburger SV am Wochenende mit 0:1 verloren ging, startet für die Mannschaft von Trainer Marian Wilhelm nun auch endlich der Ligabetrieb: Am Sonntag trifft die Mannschaft in der A-Junioren-Bundesliga-West auf den VfL Bochum 1848.  

    Geschäftsstellen-Öffnungszeiten: Die Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg wird ab dem 01. Oktober 2020 neue Öffnungszeiten haben. Denn dann wird Mitarbeiter Patrick Elert immer dienstags bis freitags von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr für die Anhänger der Viktoria zur Verfügung stehen. Egal ob es sich um Dauerkartenverkäufe, Trikotbestellungen oder Mitgliedsanträge handelt: Alles kann in der Geschäftsstelle erledigt werden.

    Highlights der Partie gegen Mannheim: Auf dem Facebook– und Instagram-Kanal der Viktoria gibt es noch einmal zusammengefasste Highlights aus der Partie bei Waldhof Mannheim. Ab sofort werden die besten Szenen jeder einzelnen Viktoria-Drittliga-Partie noch einmal auf beiden Kanälen zu sehen sein.

    Live-Ticker ab sofort bei Twitter: Seit dem ersten Spieltag werden die Anhänger der Viktoria nun per Liveticker während der Drittliga-Partien auf dem Laufenden gehalten! Auf dem vereinseigenen Twitteraccount werden nun die spannendsten Momente des Spiels dokumentiert.

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  • Sanotape bleibt Produktpartner der Viktoria

    Die Firma Sanotape verlängert mit ihren gleichnamigen Produkten die Partnerschaft mit Viktoria Köln.

    Sanotape, vertreten durch Jörg Moskopp, ist Pflaster, Therapiemittel und Innovation zugleich. Doch ob es um die Vorzüge des neuartigen Polymers geht oder um das einzigartig sowie dünne Material – am wichtigsten ist das Ziel: Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte bei unterschiedlichen Beschwerden. Kein Wunder also, dass Sanotape auch bei der Mannschaft von Viktoria Köln sehr beliebt ist. Denn das entzündungshemmende Sanotape ist ein einfach anzuwendendes Pflaster, das nach Verletzungen für abschwellende Effekte sorgen kann. Weil das Sanotape frei von Latex und Silikon ist, kann es in den meisten Fällen auch von Allergikern genutzt werden.

    „Der innovative Tape-Verband ist bereits seit über 30 Jahren im Einsatz, sodass ein reicher Erfahrungsschatz für zahlreiche Therapie-Anwendungen vorliegt“, sagt Erfinder Steffen Barth und fährt fort: „Ich freue mich sehr, dass die Viktoria seit nunmehr fünf Jahren auf dieses Know-how setzt und ich dadurch dazu beitragen kann, dass der eine oder andere Spieler wieder schneller zurück auf den Platz kommt.“

    Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, ergänzt. „Sanotape unterstützt uns auf unterschiedlichen Wegen und ist für uns ein verlässlicher Partner. Ich bin froh darüber, dass wir auch zukünftig zusammenarbeiten.“

    Weitere Informationen zu Sanotape finden Sie unter www.sanotape.com

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  • NetCologne verlängert Partnerschaft

    Seit vier Jahren wird Viktoria Köln bereits von Sponsoring-Partner NetCologne unterstützt. In dieser Zeit stiegen die Höhenberger aus der Regionalliga West in die 3. Liga auf. Ein Erfolg, über den sich auch der stolze Partner freut. „Wir haben in den vergangenen Jahren eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit erlebt und freuen uns, dass wir diesen Weg auch weiterhin gemeinsam gehen“, sagt NetCologne Geschäftsführer Timo von Lepel zur Vertragsverlängerung. Der regionale Telekommunikationsanbieter setzt sich für die Region ein und legt großen Wert auf Verlässlichkeit, Verantwortung und Fairplay – genauso wie der Fußballverein der Schäl Sick.

    Auch Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, ist von der Partnerschaft überzeugt: „Die Zusammenarbeit mit NetCologne hier auf der rechten Rheinseite ist seit Jahren hervorragend. Deshalb freuen wir uns natürlich, dass wir auch in der Zukunft auf so einen starken Partner zählen können. “

    NetCologne ist ein Telekommunikationsunternehmen und Internet Service Provider mit Sitz in Köln. Seit der Gründung 1994 engagiert sich NetCologne für Schulen, Sport und Kultur und ist zudem Arbeitsplatz für knapp 1.000 Mitarbeiter.

    Weitere Informationen zur NetCologne Gesellschaft fürTelekommunikation mbH finden Sie hier!

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Neue NLZ-Kanäle: Ab sofort hat das Nachwuchsleistungszentrum von Viktoria Köln eigene Social-Media-Kanäle! Auf Instagram und Facebook werden die Viktoria-Anhänger, Eltern und Nachwuchsspieler über die neusten News, Spiele sowie Ergebnisse der Nachwuchsmannschaften informiert! Bei Facebook findet man die NLZ-Seite unter „Nachwuchsleistungszentrum Viktoria Köln“. Bei Instagram ist das NLZ über „viktorianachwuchs“ zu verfolgen.

    Trikots: Die neuen Saison-Trikots (Heim, Auswärts sowie Ausweich) sind endlich eingetroffen! Jetzt werden alle eingegangen Bestellungen ohne Flockauftrag final bearbeitet und an die Viktoria-Anhänger versendet. Dies bedeutet auch, dass weiter fleißig bestellt werden kann und die Trikots binnen weniger Tage in den Händen gehalten werden können. Außerdem können sie im Fanshop am Sportpark Höhenberg (zu den bekannten Öffnungszeiten) sowie bei Betten-Sauer im Brücker Mauspfad käuflich erworben werden. Lediglich die Trikotbestellungen mit Flockauftrag werden noch einige Tage auf sich warten lassen müssen.

    Saisonstart A-Junioren-Bundesliga: Nachdem der Ligabetrieb bei einigen Nachwuchsmannschaften der Viktoria wieder läuft, müssen die A-Junioren noch etwas auf den Saisonstart der Bundesliga warten. Die Liga wird zwar am kommenden Wochenende beginnen, für die Mannschaft von Cheftrainer Marian Wilhelm geht es allerdings erst am 27. September richtig los. Dann kommt es auch direkt zu einem NRW-Duell: Denn die Viktoria empfängt den VfL Bochum 1848.

    U 17: Die U 17 der Viktoria unterlag am Sonntag der B-Jugend des VfL Bochum 1848 II (U 16) mit 0:2. Trainer Martin Grund macht aber deutlich, dass das Ergebnis des Spiels nicht im Vordergrund stand: „Wir haben den Test genutzt, um den Jungs ein weiteres System näherzubringen, damit wir in der Liga bei Bedarf eine größere Variabilität in unserem Spiel haben. Durch drei Abstellungen für die A-Jugend und den verletzungsbedingten Ausfall unseres Stürmers waren wir alles in allem nicht zwingend genug in unserem Offensivspiel. Trotzdem haben wir im Trainerteam wichtige Erkenntnisse gewinnen können. Ab Montag liegt unser Fokus voll und ganz auf dem nächsten Ligaspiel gegen Wiehl.“

    U 19: Für die A-Jugend um Trainer Marian Wilhelm war es ein testreiches Wochenende: Am Freitag konnte die Mannschaft gegen Mittelrheinligist Glesch Paffendorf mit 4:2 (3:1) gewinnen. Elias Atiabou, Arif Alkan, Joel Vieting und Elvin Jashari erzielten die Treffer für die Bundesliga-Mannschaft der Viktoria. Am Sonntag mussten die A-Jugendlichen wiederum eine Niederlage gegen den 1. FC Saarbrücken hinnehmen: 3:5 (2:1) hieß es am Ende gegen den gleichaltrigen Gegner aus dem Saarland. „Am Freitag war es ein sehr guter Test, wir haben eine starke Willensleistung als Team gezeigt und körperlich sehr gut dagegengehalten. Am Sonntag gegen Saarbrücken haben wir mit einigen Spielern aus der U 17 gespielt, welche sich sehr gut präsentiert haben. Nachdem wir die erste Halbzeit gut kontrolliert haben und präsent waren, haben wir das Tempo allerdings nicht über die gesamte Spielzeit mitnehmen können. Hinten heraus haben wir zu häufig unsauber verteidigt und einfache Tore kassiert“, so A-Jugend Coach Wilhelm zu den Leistungen.

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  • IN-Software führt Partnerschaft fort

    „Mit Viktoria Köln haben wir einen verlässlichen und sehr authentischen Verein für unser Partnerschaftsportfolio gewinnen können und sind froh, diese erfolgreiche Zusammenarbeit fortzuführen“, sagt Timo Paul, Leiter Sportmarketing der IN-Software GmbH. Er ist überzeugt von der bisherigen Kooperation, die seit letzter Saison mit dem Verein aus Höhenberg besteht.

    Somit wird das Karlsbader Unternehmen für Software im Handwerk auch 2020/2021 als Schäl Sick-Partner TV-relevant im Hintertorbereich werben. Zudem plant das Unternehmen neben der Bandenpräsenz weitere Aktionen in der gemeinsamen Partnerschaft.

    „IN-Software passte von Anfang an gut zu uns und somit sind wir darüber erfreut, dass diese Partnerschaft fortbesteht“, meint auch Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „IN-Software geht es darum, gewissenhaft für den Erfolg zu arbeiten und sich stetig zu verbessern – was auch für unseren Verein gilt.“

    Die IN­-Software GmbH wurde 1986 gegründet und feierte 2016 ihr 30-jähriges Firmenjubiläum. Das inhabergeführte mittelständische Unternehmen mit Stammsitz in Karlsbad bei Karlsruhe ist an drei Standorten vertreten. Zum Kundenkreis zählen sowohl kleine und große Handwerksbetriebe als auch kleinere Industrie- und Fertigungsbetriebe. Mit etwa 150 Mitarbeitern betreut die IN-Software GmbH über 40.000 zufriedene Anwender in Deutschland, Polen und den deutschsprachigen Nachbarländern.

    Weitere Informationen zur IN-Software GmbH finden Sie hier.

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  • Dominik Lanius im Porträt

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler von Viktoria Köln vor. Heute: Dominik Lanius.

    Der 1,96-Meter-Hüne ist ein Ur-Kölner. Geboren und aufgewachsen in der Domstadt unternahm Dominik Lanius seine ersten fußballerischen Schritte auf der Schäl Sick. „Mit etwa fünf Jahren habe ich angefangen bei Winfriedia Mülheim Fußball zu spielen. Den Klub gibt es heute gar nicht mehr. Erst mit 15 bin ich zur Viktoria gekommen, davor habe ich ausschließlich bei kleineren Vereinen gespielt. Ich war nie in einem Nachwuchsleistungszentrum. Bei mir hat sich auch erst relativ spät abgezeichnet, dass ich mit Fußball mal mein Geld verdienen kann“, erinnert sich Lanius.

    Die Verbundenheit zum rechtsrheinischen Köln ist dem Innenverteidiger schon in die Wiege gelegt worden. „Ich fühle mich hier sehr wohl, habe viele meiner Freunde in der Nähe. So fühlt sich für mich Heimat an“, gibt Lanius zu.

    Der Innenverteidiger fing in seiner Jugend im Sturm an, rückte je älter er wurde, immer weiter nach hinten. „Früher war zeitweise Fernando Torres mein Vorbild, als er seine guten Zeiten beim FC Liverpool hatte“, schmunzelt Lanius. „Nun schaue ich mir viel von Sergio Ramos und Jerome Boateng ab, ihnen sehe ich gerne auf dem Platz zu“, sagt der 23-Jährige.

    In der vergangenen Spielzeit kam Lanius in Höhenberg auf 25 Drittligaeinsätze, erzielte ein Tor. Seine ersten Schritte in der 3. Liga unternahm der Mann mit der Rückennummer 36 außerhalb des gewohnten Umfeldes. „Nach zwei für mich sehr ordentlichen Jahren in der Regionalliga West bei der Viktoria kam ein Angebot von Preußen Münster, die damals eine Spielklasse höher angesiedelt waren. Für mich war das damals der logische nächste Schritt. Meiner charakterlichen Weiterentwicklung hat das Jahr in Münster sehr geholfen. Aus sportlicher Sicht war die Zeit aber nicht so berauschend. Der Kontakt zur Viktoria ist zum Glück nie abgerissen. Ich war dann auch froh, kurz darauf wieder in Köln zu sein.“

    Seit seiner Rückkehr nach Höhenberg im Sommer 2019 ist Lanius bestens in die Mannschaft integriert. „Ich verstehe mich mit allen gut, natürlich gibt es Spieler mit denen man mehr macht, als mit anderen. Mit Mike Wunderlich unternehme ich auch viel privat, sonst habe ich zu Fabian Holthaus und Patrick Koronkiewicz einen ziemlich guten Draht“, erzählt der Verteidiger.

    Mit seiner Statur ist Lanius prädestiniert für die Innenpositionen in der Abwehr. „Ich denke, dass ich sehr kopfballstark bin – dazu aber auch relativ schnell. Meiner Meinung nach sollte man als Fußballer aber immer versuchen, sich in allen Bereichen zu verbessern. Egal auf welchem Stand man gerade ist.“

    Derzeit rüstet sich Lanius auch für die Zeit nach dem Profisport. „Mein Fokus liegt auf meiner Karriere bei der Viktoria. Nebenher absolviere ich aber noch ein Sportmanagement-Studium, das ist mein Plan B. Ich habe im Fußball noch einiges vor und möchte herausfinden, wie weit ich kommen“, führt er aus.

    Vor allem die Saisonvorbereitung ist für eine Mannschaft intensiv und kräftezehrend. Für den Erfolg sind Erholungspausen von großer Bedeutung. „Außerhalb des Fußballs verbringe ich viel Zeit mit Freunden und der Familie oder bin mit meinem Hund unterwegs. Das ist ein super Ausgleich für mich, um mal auf andere Gedanken zu kommen. Wenn ich die Zeit dazu finde, verfolge ich auch gerne die Formel 1. Ich bin generell motorsportaffin, ab und zu gehe ich mit Freunden Kart fahren“, so Lanius.

    Der Verteidiger sieht Viktoria Köln gut gerüstet für die kommende Spielzeit: „Ich denke, dass wir eine ambitionierte Mannschaft haben, eine erfolgreiche Saison spielen können. Wir haben viel Qualität im Kader, sind in der Breite sehr gut aufgestellt. Zunächst wollen wir gut aus den Startlöchern kommen, direkt so viele Punkte sammeln wie möglich. Dann schauen wir mal, wo die Reise hingehen wird. Ich bin überzeugt, dass wir uns vor den anderen Drittligisten auf keinen Fall verstecken müssen“, gibt sich Lanius kämpferisch für die anstehenden Aufgaben.

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  • Ältestenrat der Viktoria sehr aktiv

    Dieter Klett, Wolfgang Hartmann, Manfred Struwe, Dieter Flothen, Heinz Lemmens und Hermann-Josef Geus haben eines gemeinsam: die Liebe zu Viktoria Köln. Seit ihrer Kindheit sind sie mit dem Klub verbunden. In den 1950-er Jahren haben alle in Jugendmannschaften in Vorgängervereinen der Höhenberger oder beim SC Viktoria Köln gespielt. Lemmens war sogar Teil der ersten Mannschaft. Mit Kulttrainer Hennes Weisweiler wurde auch mal das ein oder andere Bier getrunken.

    Der Ältestenrat erinnert sich noch an Spiele, die auf der Müngersdorfer oder Niehler Radrennbahn ausgetragen wurden, an einen Sportpark Höhenberg mit Holztribüne und Laufbahn. Oder auch an einen sehr besonderen Moment: Das Heimspiel im Pokal 1979 gegen den großen FC Bayern München. Die Süddeutschen traten mit Stars wie Paul Breitner, Karl-Heinz Rummenigge oder Dieter Hoeneß an. Das Spiel war nicht ausverkauft – heutzutage gegen eine Mannschaft dieser Größenordnung undenkbar.

    Noch heute ist Viktoria Köln ein wichtiger Bestandteil im Leben der Gruppe. Bei jedem Heimspiel ist der Ältestenrat im Sportpark Höhenberg dabei. Zudem trifft man sich alle vier Wochen in lockerer Runde im Stadionbistro. Bei Kaffee und Snacks werden alle Vereinsangelegenheiten diskutiert, die der alten Garde auf dem Herzen liegen. Die Protokolle der monatlichen Sitzungen werden dann an die Geschäftsführung weitergeleitet. Darin enthalten: Anregungen und Verbesserungsvorschläge.

    Dem Sextett um den Vorsitzenden Dieter Flothen kommt im Verein auch eine beratende Funktion zu. Bei Jubiläen und Ehrungen steht der Ältestenrat zur Verfügung, wenn es darum geht, historische Fakten aufzuarbeiten. Die Gruppe hat sich die Pflege der Vereinsgeschichte zur Aufgabe gemacht, die auch in Form der Viktoria-Chronik im Jahr 2015 erschienen ist. „Wir sind nicht so sehr am Event interessiert, sondern am Sport an sich, wie früher eben“, weiß Manfred Struwe zu berichten. Zu Recht verdiene das Geschehen auf dem Rasen die größte Aufmerksamkeit.

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  • Viktoria gegen Germania Mülheim in Torlaune

    Viktoria gegen Germania Mülheim in Torlaune

    Torfestival in Mülheim! Zur Eröffnung des neuen Kunstrasenplatzes vom FC Germania 1911 trat Viktoria Köln an der Wuppertaler Straße an. Vor 300 Zuschauern siegten die Höhenberger standesgemäß gegen das Team aus der Kreisliga C mit 29:1.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev setzte im Tor auf André Weis. In der Abwehr spielten Fabian Holthaus, Dominik Lanius, Sead Hajrović und Patrick Koronkiewicz. Die Doppelsechs bildeten André Dej und Kai Klefisch. Auf den offensiven Außenpositionen liefen Enes Tubluk und Kevin Holzweiler auf. Mike Wunderlich spielte auf der Zehnerposition. Michael Seaton durfte von Beginn an im Sturm ran.

    In der vierten Minute legte Koronkiewicz auf Seaton ab, der Jamaikaner erzielte das 1:0. Damit war der Torreigen eröffnet. Mülheim konzentrierte sich in der Folge auf das Verteidigen, überließ der Viktoria den Ball. In der zehnten Minute war es Wunderlich, der Holzweiler in Szene setzte. Von der Fünferkante setzte er den Ball ins lange Eck. In der 12. Minute war es dann wieder der Kapitän der Viktoria, der das Ergebnis mit einem schönen Freistoßtor aus 25 Metern in die Höhe schraubte.

    In der 15. Minute legte Koronkiewicz auf Wunderlich quer. Unter Bedrängnis vollstreckte dieser trocken aus 16 Metern. In der 18. Minute nahm das Torfestival weiter seinen Lauf: Holthaus und Wunderlich tauchten frei vor dem gegnerischen Schlussmann auf. Holthaus legte quer auf Wunderlich, der ohne Probleme vollendete – 5:0! In der 22. Spielminute wurde Wunderlichs Schuss im Strafraum noch abgeblockt, Seaton stand jedoch bereit und erzielte das 6:0.

    In der 26. Minute steckte Holzweiler auf Wunderlich durch. Dieser netzte aus wenigen Metern ein. Zwei Minuten später gab es Strafstoß für die Viktoria nach Foul an Wunderlich. Dej nahm sich der Sache an, Mülheims Keeper konnte zunächst parieren. Gegen den Nachschuss von Seaton war er jedoch machtlos – das 8:0. Beim nächsten Treffer wurde der Ball erneut vor dem Tor quergelegt. Wieder sorgte der Kapitän selbst für das Erfolgserlebnis. Beim 10:0 kam der Ball von der Grundlinie zu Dej, der sicher verwandelte. In der 36. durfte auch Kai Klefisch mal ran. Holzweiler legte mit einem Kunstschuss in der 37. Minute das 12:0 nach. Das war auch der Halbzeitstand.

    Gleich nach dem Wiederanpfiff kombinierte sich die Viktoria direkt bis vorne durch. Dej traf unbedrängt ins Tor (46.). Nach Flanke von Simon Handle netzte Seaton per Kopf in der 47. Minute ein – 14:0. Kurz danach spielte Wunderlich einen Steckpass auf Enes Tubluk, das nächste Tor (52.). Im Anschluss: Luca Stellwagen legte den Ball für Wunderlich auf. Dieser ließ sich nicht lange bitten und traf erneut (58.). Unmittelbar nach seiner Einwechslung traf Lucas Cueto ins verwaiste Tor (61.). Nur 60 Sekunden danach fiel ein Eigentor (62.).

    Es folgten Seaton mit dem 19:0 (63.) und Wunderlich (64.) mit dem 20:0. Nach der Torflut schloss sich für die Gastgeber eine kurze Verschnaufpause an. Dann traf Handle in der 70. Minute. Wunderlich legte in der 73. Minute nach, schoss das 22:0. Seaton sorgte in der 75. Spielminute für das 23:0. Danach wurde es kurios, ein Slapstick-Tor: Erst traf Cueto das leere Gehäuse nicht, dann schoss Handle den Keeper aus wenigen Metern an, der Nachschuss saß (76.). Cueto stellte nach schnellem Konterangriff auf 25:0. Handle war in der Folge erneut erfolgreich (80.). Die Viktoria hatte noch nicht genug: In der 81. Spielminute erzielte Handle das 27:0.

    Wunderlich (82.) und Dej (84.) machten beinahe die 30 voll. Zum Abschluss gab es dann aber für die Gastgeber einen Grund zum Jubeln: Murat Calay sorgte mit dem Schlusspfiff per Kopf für den viel umjubelten Ehrentreffer der Mülheimer.

    Aufstellung: André Weis (46. Yannik Hasenbein) – Fabian Holthaus, Sead Hajrović (46. Luca Stellwagen), Dominik Lanius, Patrick Koronkiewicz – André Dej, Kai Klefisch (46. Niklas May), Enes Tubluk (59. Lucas Cueto), Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (46. Simon Handle) – Michael Seaton

    Tore: 0:1 Michael Seaton (4.), 0:2 Kevin Holzweiler (10.), 0:3 Mike Wunderlich (12.), 0:4 Mike Wunderlich (15.), 0:5 Mike Wunderlich (18.), 0:6 Mike Wunderlich (22.), 0:7 Michael Seaton (26.), 0:8 Mike Wunderlich (28.), 0:9 Mike Wunderlich (30.), 0:10 André Dej (34.), 0:11 Kai Klefisch (36.), 0:12 Kevin Holzweiler (37.), 0:13 André Dej (46.), 0:14 Michael Seaton (47.), 0:15 Enes Tubluk (52.), 0:16 Mike Wunderlich (58.), 0:17 Lucas Cueto (61.), 0:18 Eigentor (62.), 0:19 Michael Seaton (63.), 0:20 Mike Wunderlich (64.), 0:21 Simon Handle (70.), 0:22 Mike Wunderlich (73.), 0:23 Michael Seaton (75.), 0:24 Simon Handle (76.), 0:25 Lucas Cueto (78.), 0:26 Simon Handle (80.), 0:27 Simon Handle (81.), 0:28 Mike Wunderlich (82.), 0:29 André Dej (84.), 1:29 Murat Calay (90.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: –

    Germania Mülheim: –

    Zuschauer: 300

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    B-Junioren: Die U 17 der Viktoria ist erfolgreich in die Mittelrheinliga gestartet. Beim SC Borussia Lindenthal-Hohenlind gelang ein 2:1 Sieg. Die Höhenberger gingen bereits nach 16 Minuten durch ein Eigentor in Führung. Kurz vor dem Halbzeitpfiff legte Oshomah Ichue nach (43.). Lindenthal gab sich nicht auf, legte noch einmal zu im zweiten Durchgang. Mehr als der Anschlusstreffer (63.) gelang den Gastgebern nicht.

    „Es war ein verdienter Auswärtssieg für uns“, so Cheftrainer Martin Grund hinterher. „Die Lehre, die wir aus dem Spiel ziehen müssen ist, dass wir uns in puncto Zweikampfhärte und Chancenverwertung steigern müssen. Trotzdem sind wir froh, dass wir am Ende mit einer guten Mannschaftsleistung die drei Punkte mit nach Höhenberg gebracht haben und erfolgreich in die Saison gestartet sind.“

    Am kommenden Sonntag testen die Rechtsrheinischen gegen die U 16 vom VfL Bochum.

    Auch die U 16 der Viktoria setzte zu Beginn der B-Junioren-Bezirksliga-Saison ein Ausrufezeichen. Gegen den FSV Neunkirchen-Seelscheid gab es für das Team von Cheftrainer Pietro Schiavo einen 5:0-Kantersieg. Der Torreigen wurde durch ein Eigentor der Gäste in der neunten Spielminute eröffnet. Kurz darauf traf Berat Gediktas (25.). Ebenjener schraubte im zweiten Durchgang das Ergebnis weiter in die Höhe (47.). Bilal Azhil (65.) und Raffael Jan Wehe (70.) erzielten die weiteren Treffer.

    C-Junioren: Beim SV Rödinghausen unterlag die von Simon Arndt gecoachte U 15 am ersten Spieltag der Regionalliga West mit 1:2.

    Die U 14 musste sich am ersten Spieltag des C-Junioren-Nachwuchs-Cups gegen den 1. FC Köln mit 0:2 geschlagen geben.

    D-Junioren: Die U 13 der Viktoria startete mit einer Niederlage in den Nachwuchs-Cup. Gegen den MSV Duisburg verloren die Höhenberger mit 0:3.

    Im U 12-Junioren-Nachwuchs-Cup war auf der heimischen Anlage der 1. FC Köln zu Gast. Die Rechtsrheinischen hielten super mit, am Ende stand es jedoch 5:3 für die Geißböcke.

    Fanshop: Zur Saison 2020/2021 gibt es neben den neuen Trikots drei weitere Zugänge im Viktoria-Onlineshop!

    Die Damen Tank-Tops für nur 17,90 Euro sind da! In den Farben hellgrau und schwarz runden sie den perfekten Sommerlook ab und sorgen für einen luftig-leichten Tragekomfort an heißen Tagen.

    Passend zur zweiten Spielzeit der Viktoria in der 3. Liga gibt es jetzt auch den Fanschal für 12,90 Euro mit Flammenoptik für heiße Spiele.

    Das Viktoria-Basecap ist für 16,90 Euro erhältlich. Es ist aufwendig mit dem Logo und unserem Gründungsjahr bestickt.

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  • KölnTotal verlängert Partnerschaft

    „KölnTotal ist auch in der nächsten Saison wieder Partner vom FC Viktoria Köln im Bereich Außenwerbung, Bürobedarf, Werbemittel und Drucksachen“, verkünden Dennis und Willy Scheer, Geschäftsführer der KölnTotal GmbH.

    Das Kölner Unternehmen, welches neben dem Verkauf von Bürobedarf und Werbemitteln auch Firmenevents und eigene Veranstaltungen organisiert, unterstützt die Höhenberger bereits seit vielen Jahren. Frei nach dem Unternehmensmotto „Geht nicht, gibt’s bei uns nicht“ bietet die Agentur von KölnTotal individualisierte Komplettlösungen für Unternehmen von gebrandeten Schlüsselanhängern bis zur Planung und Abwicklung von Firmenveranstaltungen.

    Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem altbewährten Partner: „Da die Corona-Pandemie den Sport vor große Herausforderungen stellt, tut es gut zu wissen, dass wir auch zukünftig auf das vertrauensvolle Miteinander mit KölnTotal bauen können.“

    Dass sich Willy Scheer stark für die Viktoria engagiert, überrascht nicht: Er ist seit 2013 Vize-Präsident der Rechtsrheinischen und unterstützt den Klub nach besten Kräften.

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