Kategorie: Aktuelles

  • Gebr. Roggendorf GmbH wird Top-Partner

    Das Umzugsunternehmen Gebr. Roggendorf GmbH erweitert die bereits seit Jahren bestehende Partnerschaft und wird Top-Partner des Klubs von der Schäl Sick. „Wir freuen uns riesig über die ausgebaute Zusammenarbeit“, sagt Eric Bock, Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH des Fußballvereins aus Höhenberg, „gemeinsam können wir etwas bewegen.“

    Gerade in dieser Zeit, die geprägt ist von Unbeständigkeit, täte es gut, einen soliden Partner an seiner Seite zu wissen, so Eric Bock und führt weiter aus: „Gebr. Roggendorf GmbH ist ein Familienunternehmen, welches stetig Fachkräfte ausbildet und gleichzeitig für manche Mitarbeiter seit Jahrzehnten einen sicheren Arbeitsplatz bietet. Dies stimmt mit unserer familiären Arbeitsweise innerhalb des Vereins überein.“

    Auch Manfred Roggendorf, Geschäftsführer der Gebr. Roggendorf GmbH, sieht in der Zusammenarbeit die Möglichkeit, seine Liebe zum Fußball und für den Verein zu zeigen: „Wir unterstützen die Viktoria auf und neben dem Platz sehr gerne. Im Sportpark Höhenberg ist man näher am Fußball als anderswo und die Emotionen fühlen sich intensiver an.“ Zu dem Verein hat er persönlich ein besonderes Verhältnis, denn er kennt den Klub von der Schäl Sick schon lange.

    Das Umzugsunternehmen Gebr. Roggendorf GmbH, welches zu den größten in Köln gehört, ist ein Gesamtdienstleister im Transport von Gütern. Das Unternehmen aus Ehrenfeld kümmert sich von der Planung über den Transport bis hin zur Lagerung und der eventuellen Entsorgung um alles.

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Top-Torjäger der Viktoria: Nach dem siebten Spieltag muss sich Lucas Cueto den ersten Platz der mannschaftsinternen Torjägerliste teilen: Am Wochenende verwandelte Mike Wunderlich einen Strafstoß gegen Hansa Rostock und kommt somit ebenfalls auf drei Saisontore. Einen Rang dahinter liegt Albert Bunjaku mit zwei Treffern. Es folgen Maximilian Rossmann und Timmy Thiele mit je einem Tor.

    A-Junioren: Da am Wochenende keine Partie in der A-Junioren-Bundesliga West für die Viktoria stattfand, gab es für das Team von Trainer Marian Wilhelm ein Testspiel zum Abschluss der intensiven Trainingswoche. Die Nachwuchskicker besiegten den 1. FC Gievenbeck mit 3:2 (1:1). Für die Höhenberger traf Paul Weist zur Führung (16.), doch Gievenbeck glich kurz darauf aus und konnte sogar nach dem Halbzeitwechsel in Führung gehen. Dank eines Doppelpacks von Sam-Calvin Kisekka in der Schlussphase (73., 86.) ging die Viktoria allerdings als Sieger vom Platz. Wilhelm sprach nach dem Schlusspfiff von einem gelungenen Test für das kommende Pflichtspiel: Am Samstag, den 31. Oktober, empfängt die U 19 in Troisdorf Rot-Weiß Oberhausen. Zuschauer sind nach wie vor nicht zugelassen.

    B-Junioren: In der Mittelrheinliga feierte die U 17 am Wochenende den vierten Sieg im vierten Saisonspiel. Durch die Tore von Oshomah Ichue (34., 63.) und Mahmed Kerem Kaplan (47.) gewann das Team von Martin Grund gegen den 1. FC Düren mit 3:0 (1:0). Doch der Trainer der Nachwuchsmannschaft gab sich nach dem Spiel bescheiden: „Wir müssen weiter von Spiel zu Spiel schauen. Die Devise lautet: ‚Nicht reden, sondern machen‘.“ Den vollständigen Spielbericht gibt es hier zu lesen.

    Abschluss des Fußballferiencamps: Die beiden Herbstferiencamps der Viktoria sind am Donnerstag zu Ende gegangen. „Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte, hatten die Kinder einen riesigen Spaß“, resümiert Daniel Merten, der Leiter des Fußballcamps. Für ihn stand neben der Vermittlung von Social Skills und Trainingsinhalten vor allem das Erlebnis Fußball im Fokus. „Gerade in dieser schwierigen Zeit bietet unser actionreiches Feriencamp den Kindern eine coole Erfahrung. Und wenn ich es schaffe, dass sie dem Sport in Zukunft auch die Treue halten, habe ich mein Ziel erreicht“, so Merten.

    DFB-Fairnesstabelle der 3. Liga: Punktetechnisch steht Viktoria Köln trotz der Niederlage gegen Hansa Rostock im oberen Tabellendrittel. In der Fairnesstabelle des DFB sieht es derzeit aber nicht so gut aus. Nach einer Roten und zwei Gelbroten Karten belegt das Team von der Schäl Sick aktuell Platz 19. Damit kassierten die Höhenberger an den ersten Spieltagen schon mehr Platzverweise als in der kompletten Saison zuvor. Viktoria Köln ist grundsätzlich nicht für unfairen Fußball bekannt. In der abgelaufenen Spielzeit belegte das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev in der Fairnesstabelle Position sieben.

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  • Offener Brief an Armin Laschet

    Viktoria Köln musste beim Heimspiel gegen die Bundesliga-Reserve vom FC Bayern München gänzlich auf die Unterstützung der eigenen Fans verzichten. Deshalb wenden sich die Viktoria-Spielbetriebsgesellschafts-Geschäftsführer Axel Freisewinkel und Eric Bock nun in einem Offenen Brief vom 21. Oktober an Ministerpräsident Armin Laschet.

    Vorab soll klargestellt werden: Es geht nicht darum, für den Profifußball Sonderrechte zu erlangen. Die Gesundheit der Menschen steht im Vordergrund. Unter Beachtung der Hygieneregeln sollen im Rahmen der Corona-Pandemie auf regionaler Ebene die gleichen Zuschauer-Regelungen für Amateur- und Profivereine gefunden werden.

    Prüfung der Regelungen für bundesweite Teamsportveranstaltungen

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

    in diesen Zeiten spüren wir besonders, welch hohes Gut die Gesundheit ist und welchen Stellenwert der Schutz jedes Einzelnen einnimmt. Auch für uns als Fußballverein steht die Gesundheit unserer Mannschaften, Mitglieder und Fans an oberster Stelle. Wir sind froh, unseren Spielern, insbesondere den Kindern und Jugendlichen, unter Einhaltung des Hygienekonzeptes, Vereinssport anbieten zu dürfen und somit zumindest ein wenig Normalität schaffen zu können.

    Aus unserer Sicht ist der Spagat zwischen Maßnahmen zum Schutz vor der Ausbreitung des Virus einerseits und der Wahrung der Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger andererseits in den letzten Monaten gelungen. Auch im Hinblick auf unsere eigene Branche waren die Maßnahmen und Verordnungen zur Wiederzulassung von Zuschauern bei (Sport-) Veranstaltungen verhältnismäßig.

    Völlig überrascht sind wir daher von der Nachricht, die uns am gestrigen Tage erreicht hat. Bisher durften wir die Spiele unseres Profiteams gemäß unseres genehmigten Hygienekonzeptes mit einer ca. 20%-igen Zuschauerauslastung bzw. seit dem Anstieg des Inzidenzwertes über 35 vor 300 Zuschauern austragen.

    Nach gestriger Information durch das Gesundheitsamt der Stadt Köln sind für unser heutiges Meisterschaftsspiel gegen die Reserve von Bayern München null Zuschauer zugelassen. 10 km entfernt spielt der Regionalligist Fortuna Köln vor 500 Zuschauern. Wechselt man die Straßenseite bei unserer Heimspielstätte dürfen bei dem Spiel unseres Nachbarvereins in der Kreisliga bis zu 300 Zuschauer die Wettbewerbe verfolgen.

    Trotz der Tatsache, dass unsere Meisterschaftsspiele auf Bundesebene und die unserer Nachbarvereine auf Regional- oder Kreisebene ausgetragen werden, werden die Spiele von den gleichen Zuschauern besucht (oder eben nicht). Nämlich ausschließlich Kölnerinnen und Kölner bzw. Menschen aus umliegenden Orten, da Gästefans bei unseren Spielen nicht zugelassen sind.

    Auf Rückfragen von Fußballfans zu den unterschiedlichen Regelungen können wir lediglich auf die uns gesteckten Rahmenbedingungen und die unterschiedliche Behandlung von bundesweiten und regionalen Veranstaltungen verweisen. Eine inhaltlich sinnvolle Erklärung bleibt offen.

    Gerade durch unser Hygienekonzept und die Kontrolle der Abstandsregelungen, Hygiene- und Schutzmaßnahmen durch unseren Ordnungsdienst können wir eine ordnungsgemäße Durchführung unserer Veranstaltungen gewährleisten. Dies belegen die bereits erfolgreich durchgeführten Spiele in der Vergangenheit.

    Nach Rücksprache mit Experten erweitern die neuen Regelungen nicht sinnvoll die Maßnahmen zum Infektionsschutz, sondern sind rein formaljuristisch begründet.

    Wir bitten Sie eindringlich, die Regelungen der Corona-Schutzverordnung in der ab dem 17. Oktober 2020 gültigen Fassung hinsichtlich der Gleichbehandlung von Sportvereinen zu prüfen.

    Für Ihre Bemühungen bedanken wir uns bereits im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Axel Freisewinkel und Eric Bock, Viktoria Köln

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  • Blumen Röhrig blüht weiter auf mit Viktoria Köln

    Blumen Röhrig verlängert die Partnerschaft mit Viktoria Köln. „Wir freuen uns über das Fortbestehen der Zusammenarbeit“, sagt Eric Bock, Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH des Fußballvereins aus Höhenberg, „Blumen Röhrig ist ein Familienunternehmen in der zweiten Generation, welches sich nahtlos in unsere Vamilie einfügt.“

    Das Floristikfachgeschäft aus Hürth-Efferen, das von Martina und Dieter Vogelfänger geführt wird, kreiert hochwertige Sträuße und Blumenkonzepte für jeden Anlass, verkauft aber auch Pflanzen für den Garten. Des Weiteren bietet der Viktorianer-Club-Partner Dekorationsartikel, Kerzen, Übertöpfe, Grußkarten und Ähnliches an.

    „Der Lieferservice von Sträußen, Schnittblumen und Gartenpflanzen wird von vielen Viktorianern in Anspruch genommen“, freut sich Dieter Vogelfänger über die steigende Nachfrage.

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    U 19 fährt ersten Meisterschaftssieg ein: Am Samstag konnte die Mannschaft von Trainer Marian Wilhelm die ersten drei Punkte in der A-Junioren-Bundesliga einfahren. Gegen Borussia Mönchengladbach konnten sich die Höhenberger mit 1:0 durchsetzen. Am Dienstag testet die U 19 jetzt gegen den SV Deutz 05 (U 19) und am Sonntag gegen den 1. FC Gievenbeck (U 19). Aufgrund der spielfreien Woche in der A-Junioren-Bundesliga West soll das Wilhelm-Team den Spielfluss beibehalten.

    B-Junioren gewinnen gegen Aachen: Die U 17 von Viktoria Köln beendete das Duell gegen Alemannia Aachen (U 16) ebenfalls positiv. Mit 5:0 konnten die Höhenberger die Partie in der Mittelrheinliga für sich entscheiden. Durch die Tore von Prinz Mvutu (18.), Calvin Marion Mockschan (31.), Oshomah Ichue (48.), Thomas Wycisk (70.) und Fabio Schmidt (74.) war es eine überzeugende Leistung der Elf von Trainer Martin Grund. „Die Mannschaft hat zum wiederholten Mal einen tollen Kampfgeist und Souveränität bewiesen. Die gute Leistung wurde am Ende mit einem verdienten Sieg belohnt.“

    Fanartikel des Monats: Bis Ende Oktober heißt es Zugreifen: Denn aktuell ist der Saisonschal 2020/2021 (Größe: 140 cm x 16 cm zzgl. Fransenlänge) als Fanartikel des Monats erhältlich. Der Schal ist in den Vereinsfarben bedruckt. Er dürfte sicher ein ganz besonderes Erinnerungsstück an die zweite Drittliga-Saison der Viktoria werden. Für 13,90 Euro ist er derzeit unter www.viktoria-shop.de, im Fanshop am Sportpark Höhenberg und bei Betten-Sauer erhältlich.

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  • Facebook-Wette für den guten Zweck

    Wunderbare Aktion von Horst Müller, Sponsor und Sympathisant von Viktoria Köln: Zusammen mit dem Kölner Festkomitee-Präsidenten Christoph Kuckelkorn und Christian Krath (ehemaliger Prinz aus dem Kölner Dreigestirn) rief das Viktoria-Wirtschaftsrat-Mitglied Müller eine „Viktoria-Bommelmützen und -Fotoaktion“ für den guten Zweck ins Leben.    

    Horst Müller erklärt den ungewöhnlichen Deal: „Christian und Christoph sollten jeweils elf Fotos mit der Viktoria-Bommelmütze schießen und auf ihren Facebook-Kanälen posten. Für jedes hochgeladene Mützen-Foto habe ich ihnen eine Spende von 50 Euro versprochen. Insgesamt kommen wir somit auf zweimal 550,00 Euro für einen guten Zweck. Wer das Geld bekommen soll, dürfen Christoph und Christian selbst entscheiden.“

    Christoph Kuckelkorn hat seinen Teil des Bommelmützen-Pakts bereits in dieser Woche erfüllt: Empfänger der Spende wird die Kindertanzgruppe der Hellige Knäächte un Mägde e.V. sein. Diese kann das Geld aufgrund der Corona-Pandemie sicherlich im Moment zur Erhaltung und Förderung der Gruppe gut gebrauchen.

    Jetzt darf man gespannt sein, was Christian Krath plant. Er wird seinen Teil der Abmachung am 11. November bei der Sessionseröffnung einlösen und dann den sozialen Zweck bekannt geben.

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  • Ristl schließt sich dem FC Homburg an

    Mart Ristl läuft künftig in der Regionalliga Südwest auf. Der 24-Jährige, der in der vergangenen Saison noch das Trikot der Viktoria trug, spielt ab sofort für den FC Homburg. Der Mittelfeldspieler unterschrieb beim früheren Bundesligisten aus dem Saarland einen Zweijahresvertrag.

    „Mart ist, obwohl er erst 24 Jahre alt ist, schon ein sehr erfahrener Spieler“, so Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria. „In der letzten Saison absolvierte er für uns 21 Partien und stellte sich immer in den Dienst der Mannschaft. Wir danken ihm und wünschen ihm alles Gute.“

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  • Reifen Gabel unterstützt weiter die Viktoria

    Die Reifen Gabel GmbH hält Viktoria Köln auch zukünftig die Treue. Der Premio Reifen- und Autoservice aus dem Stadtteil Mülheim ist schon seit dem vergangenen Jahr Partner des Fußball-Drittligisten. Und das wird sich in der aktuellen Saison nicht ändern.

    „Eines Tages standen Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock und Sportvorstand Franz Wunderlich bei mir vor der Tür und haben mich überzeugt“, erinnert sich Geschäftsführer Thorsten Berg an die Anfänge der Zusammenarbeit. „Die Viktoria als lokales Unternehmen zu unterstützen, das ist sinnvoll. Und es ist eine sehr gute Partnerschaft daraus erwachsen.“

    Im Prinzip gibt es – wenn auch im Fußball ein wenig Corona-bedingt – bei Reifen Gabel und Viktoria eine ähnliche Saison. „Bei uns spricht man von der O-bis-O-Regel. Ab Oktober werden die Sommerreifen abgenommen und Winterreifen montiert. Ostern nimmt man die Winterreifen ab und setzt auf Sommerreifen“, erzählt Berg. Die Viktoria startete kurz vor Oktober in die Saison. Die letzte Partie findet im Mai statt.

    Für Viktoria-Mitglieder hält Reifen Gabel übrigens noch ein ganz besonderes Bonbon bereit. „Da gibt es ab sofort noch einen kleinen Bonus“, verrät Thorsten Berg. Dabei sei es unabhängig, ob es um den Reifen- oder das Thema Autoservice geht. Er verspricht: „Ich bin mir sicher, wir bekommen immer zeitnah einen Termin hin.“

    Weitere Informationen zur Reifen Gabel GmbH, dem Premio Reifen- und Autoservice, gibt es hier!

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  • Neues und aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Maskenpflicht auf Vereinsgelände: Ab sofort gilt auf dem gesamten Vereinsgelände von Viktoria Köln eine Pflicht zum Tragen von Schutzmasken. Insbesondere bei Jugendspielen heißt es: Mund und Nase müssen bedeckt werden. Dies bitten wir auch beim Jugend-Trainingsbesuch oder Fanshop-Einkauf zu berücksichtigen. Des Weiteren bitten wir, den Mindestabstand von 1,50 Meter weiterhin einzuhalten.

    Ticket-Vorverkäufe gestoppt: Da die Corona-Fallzahlen in Köln aktuell drastisch steigen, hat Viktoria Köln den Ticket-Vorverkauf für die kommenden Heimspiele sowie den Dauerkarten-Verkauf gestoppt. Zurzeit ist nicht abzusehen, wann wieder eine große Anzahl von Zuschauern in den Sportpark Höhenberg an den Drittliga-Partien der Viktoria teilnehmen kann. Damit die Viktoria-Anhänger bezüglich der Ticket-Verkäufe immer auf dem neusten Stand sind, wird es zukünftig beim Online-Anbieter Reservix einen „Viktoria-Ticketalarm“ geben. Über diesen wird der Verein in Kürze informieren.

    U 17 gewinnt gegen SC West: Die B-Junioren konnten sich am Wochenende mit 2:0 gegen den SC West durchsetzen. „Nach dem Pokalspiel am Mittwoch haben wir die richtigen Lehren gezogen und taktisch ein paar Dinge angepasst. Die Jungs haben es dann auf dem Platz hervorragend umgesetzt und mit einer tollen Teamleistung verdient die drei Punkte geholt“, freute sich Trainer Martin Grund nach dem Sieg.

    Fanartikel des Monats: In diesem Monat können sich die Viktoria-Anhänger über einen besonderen Schal freuen. Der Saisonschal 2020/2021 (Größe: 140 cm x 16 cm zzgl. Fransenlänge) ist in den Vereinsfarben bedruckt und sollte ein ganz besonderes Erinnerungsstück an die zweite Drittliga-Saison der Viktoria sein. Der Schal ist für 13,90 Euro im Fanshop erhältlich.

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  • PSD Bank West eG wird neuer Schäl Sick-Partner

    Die PSD Bank West eG unterstützt von nun an Viktoria Köln. Eric Bock, Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH des Fußballvereins aus Höhenberg, wünscht sich eine lange Partnerschaft mit der Genossenschaftsbank: „Ich freue mich, die PSD Bank West als neuen Schäl-Sick Partner willkommen heißen zu dürfen und hoffe, dass diese Kooperation bis weit in die Zukunft bestehen bleibt.“

    Auch der Vorstandsvorsitzende der PSD Bank West eG, René Königshausen, sieht in der Zusammenarbeit die Möglichkeit, etwas Gutes für die Kölner und einen Traditionsverein von der Schäl Sick zu tun: „Die Region und die hier lebenden Menschen liegen uns am Herzen. Die Viktoria leistet eine vorbildliche Arbeit, beginnend mit der Förderung im Nachwuchs durch altersgerechte sportliche Förderung – mit Leidenschaft, auch in schwierigen Zeiten.“

    Die PSD Bank West eG fördert gesellschaftliche Verantwortung und soziales Engagement auch abseits vom Platz: Jährlich schüttet die Genossenschaftsbank unter der Aktion „PSD VereinsPreis“ Fördersummen an Vereine aus, da sie die Arbeit innerhalb dieser Institutionen als unverzichtbar einstuft.

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