Kategorie: Aktuelles

  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Geschäftsstelle weiterhin geöffnet:
    Auch wenn der Spielbetrieb der Jugendmannschaften noch bis mindestens Ende November ruht, ist die Geschäftsstelle weiterhin geöffnet. Von dienstags bis freitags (von 10 bis 12 und 15 bis 18 Uhr) erhält man dort Informationen bezüglich des Klubs von der Schäl Sick und kann auch im Fanshop einkaufen.

    Danke für 150 Pflichtspiele im Trikot der Viktoria, Kevin Holzweiler:
    Am Freitag hatte Viktoria Köln nach der Heimniederlage im Spitzenspiel gegen den 1. FC Saarbrücken (0:2) wenig Positives zu vermelden. Doch für einen Spieler war es trotzdem eine ganz besondere Partie: Kevin Holzweiler, seit 2016 bei der Viktoria, kam zu seinem 150. Pflichtspiel für die Höhenberger. In der Rekordspielertabelle zog der Flügelflitzer in dieser Saison bereits an Lukas Nottbeck (144 Spiele) vorbei und belegt zurzeit Platz vier hinter seinem Teamkollegen Patrick Koronkiewicz (166 Spiele). Beide könnten in absehbarer Zeit noch an Daniel Reiche auf dem zweiten Rang vorbeimarschieren. Der Innenverteidiger, der 2008 mit dem VfL Wolfsburg die Deutsche Meisterschaft feierte, bestritt 176 Partien für die Viktoria. Platz eins ist allerdings in weiter Ferne: Mike Wunderlich, Kapitän der Höhenberger Jungs, stand bei 287 Pflichtspielen für den Klub von der Schäl Sick auf dem Platz – und sein Vertrag läuft noch bis 2022.

    Fanartikel des Monats November:
    Wer seinen Liebsten und sich das Warten auf Heiligabend mit schokoladigen Überraschungen aus Vollmilch versüßen möchte, kann jetzt unseren Adventskalender „Viktor 2020“ im Onlineshop für 6,90 Euro bestellen. Und damit jeder Viktorianer sicher durch die Vorweihnachtszeit kommt, kann man für den gleichen Preis auch den Mund- und Nasenschutz „Rotes V“ erwerben. Die gefragte Gesichtsmaske besitzt verstellbare Schlaufen und bietet somit eine optimierte Passform.

    Ewige Tabelle der 3. Liga:
    Mit einem Auswärtserfolg am Sonntag bei der SpVgg Unterhaching (Anpfiff um 14.00 Uhr) würde die Viktoria in der ewigen Tabelle der 3. Liga an Fortuna Düsseldorf vorbei auf Platz 49 ziehen. Zurzeit sind die Ergebnisse des Klubs von der Schäl Sick in der 3. Liga ausgeglichen: 19 Siege und 19 Niederlagen stehen bei zehn Unentschieden zu Buche. Damit ist die Viktoria bereits vor Traditionsklubs wie TuS Koblenz (52. Platz), Rot-Weiß Oberhausen (55.) und Alemannia Aachen (56.).

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  • Carl-Heinz Rühl – heute wäre er 81 geworden

    Heute blickt Viktoria Köln auf einen großen Namen zurück: Carl-Heinz Rühl, geboren am 14. November 1939 in Berlin-Kreuzberg, wäre heute 81 Jahre alt geworden. Er verstarb am 30. Dezember letzten Jahres.

    Im Alter von zwölf Jahren wurde Rühl Mitglied des SC West aus Köln-Neuehrenfeld. Im Sommer 1959 wechselte er als Amateur zur Viktoria und gehörte zur großen Mannschaft, die von Hennes Weisweiler trainiert wurde. Zu diesem Team zählten unter anderem so bekannte Persönlichkeiten wie Gero Bisanz, Willibert Kremer, Erich Ribbeck, Klaus Matischak, Jean Löring und Hans-Jürgen Sundermann. Von 1959 bis 1963 stand der Stürmer 85-mal für die Viktoria in der Oberliga auf dem Rasen und erzielte dabei 42 Tore.

    Im Anschluss wechselte er in seine Geburtsstadt Berlin, um mit Hertha BSC in der neu gegründeten Fußball-Bundesliga zu spielen. Später schnürte er die Fußballschuhe für den MSV Duisburg, den 1. FC Köln (mit dem er 1968 Pokalsieger wurde) und in Brüssel (Belgien). Dann wurde er Trainer. Als Coach arbeitete er beispielsweise für den Karlsruher SC, den MSV Duisburg, Borussia Dortmund, den TSV 1860 München und den VfL Osnabrück. Später war er im Management vom KSC, bei Hertha BSC und beim 1. FC Köln tätig.

    Obwohl es Rühl nach seiner Zeit bei Viktoria Köln als Bundesliga-Spieler zwischen 1963 und 1970 auf 204 Einsätze und 65 Tore brachte, hielt er weiter zu den früheren Mannschaftskameraden Kontakt. Noch heute erinnert bei den Höhenbergern eine Menge an die Mannschaft, die von Hennes Weisweiler trainiert wurde und zu der Carl-Heinz Rühl gehörte.

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  • Dietz & Schader AG verlängert die Partnerschaft

    Der Spezialist für Kapitalanlage-Immobilien in Nordrhein-Westfalen, Dietz & Schader AG, verlängert seine Zusammenarbeit mit Viktoria Köln. Die Partnerschaft, welche seit letzter Saison besteht, geht somit in die zweite Spielzeit.

    „Vor allem in schweren Zeiten muss man zusammenhalten“, sagt Frank Langen, Immobilienpartner der Dietz & Schader AG, der sich freut, weiterhin den Klub von der Schäl Sick zu unterstützen.

    Ebenso froh ist Eric Bock, Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH von Viktoria Köln, ein Unternehmen mit so viel Erfahrung auch in der Zukunft an der Seite des Vereins zu wissen: „Die Dietz und Schader AG steht seit zwei Jahrzehnten für Seriosität und Qualität in allen Bereichen der Immobilienwirtschaft. Von daher passt die Aktiengesellschaft gut in unseren Viktorianer-Club.“

    Die Dietz & Schader AG realisiert Neubaumaßnahmen und betreibt Bestandsentwicklung von Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen im gesamten Bundesgebiet.

    Weitere Informationen zur Dietz & Schader AG finden Sie hier!

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Dauerbrenner der Viktoria: Unter Cheftrainer Pavel Dotchev kamen in dieser Saison bereits 22 Spieler in der Meisterschaft zum Einsatz. Doch zwei von ihnen sind nicht aus der Startelf wegzudenken: Torwart Sebastian Mielitz und Sechser Kai Klefisch absolvierten bisher jede Spielminute in dieser Spielzeit. Anscheinend ist nicht nur der Coach mit der Leistung der beiden Viktorianer zufrieden, sondern auch die Fans: Denn der Ex-Bundesliga-Torhüter wurde zum Spieler des Monats September und der 20-jährige Klefisch zum Spieler des Monats Oktober gewählt.

    A- und B-Junioren: Da zurzeit kein Mannschaftstraining erlaubt ist, trainieren die Höhenberger Nachwuchskicker gemeinsam online. In der vergangenen Woche standen Live Kinetik und Wahrnehmungsübungen per App unter Leitung des Sportpsychologen Sam Ireland auf dem Plan. Diese Woche gilt es, Lauftraining zu absolvieren oder Krafteinheiten unter der digitalen Aufsicht von Athletik-Trainer Gregor Thiele auszuführen. Aber auch der Spaß und das Teamgefühl sollen nicht zu kurz kommen. So gibt es online Teameinheiten, wie zum Beispiel gemeinsames Kochen.

    Fanartikel des Monats November: In nicht einmal drei Wochen wird bereits das erste Türchen im Adventskalender geöffnet. Wer seinen Liebsten und sich das Warten mit schokoladigen Überraschungen aus Vollmilch versüßen möchte, kann jetzt online unseren Adventskalender „Viktor 2020“ im Onlineshop für 6,90 Euro erhalten. Und falls ein Viktorianer für die kalte Jahreszeit noch eine Mütze oder einen Schal benötigt, wird er ebenfalls unter www.viktoria-shop.de fündig!

    Auswärtstabelle der 3. Liga: Viktoria Köln ist durch den Sieg beim MSV Duisburg in der Auswärtstabelle vom 9. auf den 3. Platz gesprungen. Mit zehn Punkten aus fünf Spielen zogen die Höhenberger nun mit dem TSV 1860 München und SV Wehen Wiesbaden gleich, allerdings haben die Münchner ein Spiel weniger und der SVW erzielte ein besseres Torverhältnis. Das nächste Auswärtsspiel der Viktoria findet am Sonntag, den 22. November statt. Der Gastgeber ist dann die SpVgg Unterhaching.

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  • #Diesmalnicht: Kein Feiern am Elften im Elften

    Heute ist der „Elfte im Elften“. Heute wäre die traditionelle Sessionseröffnung des Kölner Karnevals. Ein Tag, an dem normalerweise ausgelassen gefeiert, geschunkelt, gesungen und eng beieinandergestanden wird. Doch in diesem Jahr ist es anders – denn aktuell gibt die Corona-Pandemie den Ton an. Jeder muss auf gewisse Dinge verzichten. Und gerade deswegen ist es so wichtig, dass alle in dieser schweren Zeit aufeinander achtgeben. Das heißt, auf Feiern, Tanzen und Bützen muss verzichtet werden. Viktoria Köln möchte die Aktion des „Festkomitees Kölner Karneval von 1823“ und der Stadt Köln unterstützen. Unter dem Motto „#diesmalnicht“ wird der Zusammenhalt in diesem Jahr darin bestehen, dass die Kontakte auf ein Mindestmaß beschränkt werden. Denn der Schutz und die Gesundheit jedes Einzelnen stehen im Vordergrund.

    Um den Kölnerinnen und Kölnern dennoch ein bisschen Karneval ins Haus zu bringen und ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, hast sich Viktoria Köln etwas für die Fans ausgedacht.

    Zum 11.11.2020 verlosen wir elf Preise. Das Gewinnspiel findet auf der Viktoria-Facebookseite statt.

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  • ExperTiere GmbH verlängert Zusammenarbeit mit Viktoria Köln

    Die ExperTiere GmbH, Spezialagentur für digitales Business, wird auch in Zukunft Partner von Viktoria Köln sein. „Wir freuen uns über das Fortbestehen der Kooperation mit der Marketingagentur“, sagt Günter Pütz, Präsident des Fußballklubs aus Höhenberg, „gerade in diesen schwierigen Zeiten ist unsere Online-Präsenz wichtig.“

    Dem kann René Schmücking, Geschäftsführer der ExperTiere GmbH, nur beipflichten: „Zur Kundengewinnung und Kundenbindung ist der Onlinemarkt so wichtig wie nie zuvor. Deshalb freue ich mich, weiterhin als offizieller Onlinepartner mit zu helfen, die Viktoria auf einem hohen Niveau digital zu präsentieren.“

    Und nicht nur Fußballvereine sollten sich digital gut aufstellen: Die Kunden der ExperTiere GmbH reichen von Entrümplungsfirmen über Textilproduzenten bis hin zu Gebäudereinigern. Schmücking lächelt überzeugt: „Mithilfe unserer ‚Aufstiegsgarantie‘ kommt jeder Partner der Viktoria weiter.“

    Die Spezialagentur hat sich als oberstes Credo gesetzt, ihre Kundenziele zu digitalisieren – sei es via Websites, Ads-Kampagnen oder durch das Anlegen und Pflegen von Facebook-Seiten. Denn die ExperTiere GmbH steht für Zuverlässigkeit im Digitaldschungel.

    Weitere Informationen zur ExperTiere GmbH finden Sie hier!

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  • Gero Bisanz – heute wäre er 85 geworden

    Heute wäre Gero Bisanz 85 Jahre alt geworden. Geboren im nordpolnischen Konojady, verstarb er am 17. Oktober 2014 im Alter von 78 Jahren an Herzversagen. Der Spieler von Viktoria Köln, der als Pionier des Frauenfußballs die Nationalmannschaft zu drei Europameisterschaften führte, sah es als sein Schicksal an, Wissen weiterzugeben und Aufbauarbeit zu betreiben.

    Gero Bisanz wollte in jungen Jahren zwei Dinge: Fußball spielen und Sport lehren. So ging der Mittelfeldspieler 1955 an die Deutsche Sporthochschule in Köln, um Turnlehrer zu werden, und nahm dabei auch an einem Fußballtrainerlehrgang unter Hennes Weisweiler teil. Nachdem er bei den Amateuren des 1. FC Köln nur zu wenigen Einsätzen kam, wechselte er zur Viktoria, die von Weisweiler trainiert wurde. Von 1960 bis 1969 schnürte er die Fußballschuhe für den rechtsrheinischen Verein und half dabei, den Klub in der Oberliga zu etablieren. Währenddessen unterrichtete er Sport in Bad Godesberg und Rösrath.

    1970 erhielt Bisanz die Möglichkeit, seine Leidenschaft für den Fußball und das Lehren zu kombinieren: Der DFB bat ihn, Weisweilers Position als Leiter des Fußballtrainerlehrgangs an der Sporthochschule zu übernehmen. Bisanz erinnerte sich 2011 im Gespräch mit Albert Wiedenhöfer: „Weisweiler hatte mir zwei Schreibmaschinenseiten dagelassen. Auf der Ersten stand ‚1. Tag: drei gegen eins‘ und auf der Zweiten stand ‚2. Tag: vier gegen zwei.‘ Daraus haben wir ein Curriculum entwickelt.“ Diese Anekdote zeigt seinen Eifer, Aufbauarbeit betreiben zu wollen. Die DFB-Trainerausbildung leitete er von 1971 bis 2000.

    Doch die größte Pionierarbeit leistete Gero Bisanz als Trainer der Frauenfußballnationalmannschaft. Zwischen 1982 und 1996 war er der taktische Kopf an der Seitenlinie, allerdings mussten zu Beginn auch viele Grundsteine gelegt werden in der Abteilung: So bestand seine erste Länderspiel-Elf größtenteils aus Spielerinnen aus Bergisch Gladbach, weil seine Scoutingmöglichkeiten begrenzt waren. Doch auch wenn seine Arbeit anfangs belächelt wurde, belohnten die Fußballerinnen und er sich sieben Jahre später: 1989 gewannen sie vor 23.000 Zuschauern in Osnabrück die erste Europameisterschaft im Frauenfußball für Deutschland und brachten den Sport somit in die Gesellschaft. Sich mit den Spielerinnen zusammen feiern zu lassen wollte Gero Bisanz nicht, ganz bewusst blieb er im Hintergrund und trank ein Glas Sekt, während die Sportlerinnen ihren Erfolg genossen.

    Nach drei Europameisterschaften (1989, 1991 und 1995) und einer Vize-Weltmeisterschaft (1995) sah Bisanz mit der Qualifikation der Frauennationalmannschaft bei den Olympischen Spielen (1996) seine Arbeit als getan. „Das war der Zeitpunkt, als ich mir gesagt habe: Die Aufbauarbeit ist abgeschlossen. Jetzt sollen andere übernehmen und das Werk fortführen“, sagte Bisanz, der nach 14 Jahren sein Amt als Cheftrainer der Frauen-Nationalmannschaft an seine langjährige Assistentin Tina Theune übergab. Das Werk des Coaches, der 2013 den Trainer-Ehrenpreis des DFB erhielt, wird bis heute fortgesetzt: Gero Bisanz ist Autor einiger Lehrbücher über Fußball und Trainingsmethoden, die bis heute in Lehrplänen an Schulen und in Vereinen als Grundlagen dienen. Somit mag es nicht jeder Nachwuchs-Viktorianer wissen, aber er trainiert vielleicht genau so, wie es der Fußballpionier sich ausgedacht hat.

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  • Sparkasse KölnBonn wird Premium-Partner der Viktoria

    Die Sparkasse KölnBonn wird sich ab sofort bei Viktoria Köln engagieren. Als Premium-Partner des Vereins von der Schäl Sick sichert sich das Kreditinstitut ein umfangreiches Paket an Logopräsenzen – unter anderem im TV-relevanten Bereich des Sportparks Höhenberg.

    „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, die Sparkasse KölnBonn für uns zu begeistern“, berichtet Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Für uns ist das eine Bestätigung des guten Images, das sich spätestens mit der Rückkehr in den Profifußball entwickelt hat.“

    Denn die Sparkasse KölnBonn ist die wichtigste Finanzdienstleisterin in der Region Köln/Bonn. Fast eine Million Kundinnen und Kunden – darunter viele Privatkunden und beinahe jedes zweite Unternehmen – profitieren von der Leistungsfähigkeit der größten kommunalen Sparkasse Deutschlands.

    Neben der Funktion als Finanzdienstleisterin, Arbeitgeberin (an rund 100 Standorten mit fast 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) und Ausbilderin in der Region, engagiert sich die Sparkasse KölnBonn als eine der größten Förderinnen in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur, Arbeit und Sport. Davon profitiert in der aktuellen Saison auch die Viktoria.

    „Wir wünschen Viktoria Köln eine erfolgreiche Saison. Der Verein hat in den letzten Jahren auf sich aufmerksam gemacht und ist bei vielen Kunden zur Herzensangelegenheit geworden. Unsere Unterstützung ist somit auch eine Wertschätzung für die Arbeit, die bei der Viktoria geleistet wird“, sagt Rainer Virnich, Mitglied des Vorstandes bei der Sparkasse KölnBonn. „Ich freue mich sehr, dass ich jetzt dem Wirtschaftsbeirat der Viktoria angehöre und mich dort persönlich für die Viktoria engagieren kann. Am meisten aber wünsche ich mir, dass wir bald wieder Spiele im Stadion verfolgen können.“

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  • Fanartikel des Monats November!

    Damit die kleinen und großen Viktorianer nicht vergessen, wie viele Tage es noch bis zur Bescherung sind, gibt es diesen Monat einen ganz besonderen Fanartikel: Mit dem Adventskalender „Viktor 2020“ versüßt man seinen Liebsten und sich das Warten und kommt auf den Geschmack der Weihnachtszeit. Jetzt für nur 6,90 Euro bestellen und hinter jedem der 24 Türchen eine versteckte schokoladige Überraschung aus Vollmilch entdecken!

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    Zum Fanshop der Viktoria geht es hier!

  • Neue Viktoria-Maske ab jetzt im Shop erhältlich

    Neue Viktoria-Maske ab jetzt im Shop erhältlich

    Ein Muss für alle Viktorianer: Die neue Gesichtsmaske „Rotes V“ besticht durch schlichtes Design, verstellbare Schlaufen und eine optimierte Passform. Ab sofort ist die wiederverwendbare Maske (Wäsche bei 60° möglich) in unserem Shop für 6,90 Euro erhältlich. Doch auch wenn der Vorrat im Lager groß ist, sollte man nicht allzu lange warten: Das Vorgängermodell war schnell vergriffen!

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