Kategorie: Aktuelles

  • Betten-Sauer bleibt der Viktoria treu

    Ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Bett. Umso mehr freuen sich die Verantwortlichen bei Viktoria Köln über die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Betten-Sauer.

    „Für das Engagement bei der Viktoria gibt es viele Gründe“, verrät Michael Gouram, der Inhaber von Betten-Sauer. „Einerseits ist es die Nähe zu unserem Geschäft im Brücker Mauspfad, andererseits das familiäre Verhältnis im Verein, das sehr gut zu unserer Unternehmensphilosophie passt. Über die Jahre hinweg haben sich bei der Viktoria viele Freundschaften und Kundenbeziehungen aufgebaut. Dabei konnte ich auch schon einigen Spielern und Partnern des Klubs zu gutem Schlaf verhelfen.“

    Die Begeisterung für den Drittligisten von der Schäl Sick ist bei Betten-Sauer immer präsent. Denn in seinem wunderschönen Fachgeschäft in Brück hat Gouram sogar einen Viktoria-Fanshop eingerichtet, in dem alle Merchandising-Artikel des Fußballklubs erhältlich sind.

    „Betten-Sauer ist ein Unternehmen mit sehr viel Tradition und einem sehr guten Namen“, berichtet Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Der Ursprung reicht bis ins Jahr 1823 zurück, damals als erstes Bettengeschäft überhaupt in Köln. Trotz Modernisierung steht Betten-Sauer für einen sehr guten Service und ausführliche Beratung. Das sind Dinge, die bei mir persönlich und in der Viktoria-Familie sehr gut ankommen. Umso mehr freue ich mich, dass uns Betten-Sauer auch in Zukunft die Treue hält.“

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  • Teilnehmerfeld der 3. Liga komplett

    Die Relegationsspiele sind vorüber. Damit steht das Teilnehmerfeld der kommenden Drittliga-Saison fest. Offen war nur noch, ob sich der FC Ingolstadt in den Spielen gegen den 1. FC Nürnberg durchsetzen kann. Aufgrund der Auswärtstorregel mussten sich die Schanzer am Wochenende dem Club beugen. Ganz bitter: Nachdem die Nürnberger das Hinspiel mit 2:0 gewonnen hatten, führte Ingolstadt im zweiten Relegationsspiel lange mit 3:0. Sekunden vor dem Abpfiff fiel dann aber doch noch der Gegentreffer.

    Damit wird der FC Ingolstadt auch in der kommenden Saison in der 3. Liga vertreten sein. Das spricht ohne Frage für die Qualität des Wettbewerbs. Schließlich blicken die Oberbayern auch schon auf eine zweijährige Erstligazugehörigkeit zurück. Neu aus der 2. Liga dabei sind der SV Wehen Wiesbaden (mit dem 126-fachen Bundesligaspieler Stefan Aigner) und Dynamo Dresden. Die Sachsen sind für ihre beeindruckende Fan-Kultur sowie die zahlreichen Europapokalauftritte in den siebziger und achtziger Jahren bekannt. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands spielten die Dresdner vier Jahre in der 1. Bundesliga.

    Aus der Regionalliga Südwest schaffte der 1. FC Saarbrücken nach sechs Jahren Abstinenz die Rückkehr in den Profi-Fußball. Die Blau-Schwarzen waren einst sogar Gründungsmitglied der Bundesliga.

    Drei Drittliga-Debütanten komplettieren das Teilnehmerfeld. Der VfB Lübeck war zuletzt 2004 auf dem Fußball-Radar der Bundesrepublik zu finden. Dann erfolgte der Abstieg aus der 2. Bundesliga. Für Türkgücü München ist es der dritte Aufstieg – in drei Jahren. Kurios: Da die Münchner kein vereinseigenes Stadion aufweisen können, stehen drei mögliche Spielorte zur Auswahl. Die Flyeralarm-Arena in Würzburg, sowie das Olympiastadion und das an der Grünwalder Straße in München. Der SC Verl setzte sich in der Relegation gegen Lok Leipzig durch. Die Ostwestfalen werden ihre Heimspiele in der Paderborner Benteler-Arena austragen, da die Verler Sportclub-Arena nicht den DFB-Anforderungen entspricht.

    Die kommende Drittliga-Saison verspricht jetzt schon: Noch aufregendere Spiele und einen packenden Kampf um Aufstieg und Ligaverbleib.

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  • Viktoria Köln und die Weinmanufaktur Christian Schardt setzen Zusammenarbeit fort

    Seit vielen Jahren ist Christian Schardt offizieller Weinpartner von Viktoria Köln. Und das wird so bleiben: Die gute Zusammenarbeit wird auch in der kommenden Saison fortgesetzt.

    „Klasse statt Masse“, heißt es beim Weingut an der Mosel. 1878 gegründet, wird das Familienunternehmen inzwischen in der fünften Generation als Weinmanufaktur Christian Schardt geführt.

    Schardt glänzt dabei nicht nur mit Tradition, sondern in erster Linie mit der Qualität seiner edlen Tropfen. „Das spiegelt sich auch in den vielfachen Prämierungen wider“, berichtet Christian Schardt, der im Jahr 2017 und 2018 als Kölner Winzer des Jahres ausgezeichnet wurde.

    Aus der Weinmanufaktur Christian Schardt kommt auch der leckere Viktoria-Wein, der im VIP-Bereich des Sportpark Höhenberg ausgeschenkt wird. Diesen gibt es auch im Fanshop der Rechtsrheinischen.

    „Ich freue mich sehr, weiter mit Christian Schardt zusammenzuarbeiten“, sagt Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Einerseits überzeugt die Qualität der Weine, andererseits die persönliche Art und Weise, mit der Christian die fruchtigen Tropfen vertreibt.“

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  • Viktoria trauert um Wolfgang Jerat

    Wolfgang Jerat ist tot. Der frühere Viktoria-Trainer starb am Freitag im Alter von 65 Jahren in Ghana.

    Jerat, der am 9. Februar 1955 in Köln geboren wurde und in Kalk aufwuchs, beendete seine Laufbahn als Spieler bereits mit 29 Jahren. Danach wechselte er auf die Trainerbank. Nach seinem Studium an der Deutschen Sporthochschule absolvierte er im Jahr 1985 seinen Lehrgang zum Fußballlehrer. Von 1986 bis 1987 arbeitete er als Assistent von Cheftrainer Willibert Kremer bei Viktoria Köln und coachte parallel dazu die A-Jugend der Höhenberger.

    In der Folge war er unter anderem für US Monastir, den Wuppertaler SV, den 1. FC Köln, den FC Junkersdorf, den Bonner SC und den FC Prishtina tätig, eher er im November 2012 in der Regionalliga West die Cheftrainerposition bei Viktoria Köln übernahm. Aus gesundheitlichen Gründen trat er jedoch Ende Januar 2013 zurück.

    Danach arbeitete er in der Saison 2014/2015 in Tschechien noch einmal für den MK Most als Coach.

    Zuletzt war Jerat in Ghana für eine Fußballakademie tätig. Dort verstarb er unerwartet.

    Die Viktoria trauert um ihn und spricht seinen Angehörigen und Freunden das tiefste Mitgefühl aus.

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  • Spiel und Spaß in Viktorias Fußballschule

    Viktoria-Feriencamp-Zeit im Sportpark Höhenberg: 60 fußballbegeisterte Mädchen und Jungen sind seit Montag für vier Tage dabei.

    Nachdem die sichtlich aufgeregten Jungkicker zu Beginn ihre PUMA Camp-Ausrüstung (Hose, Trikot, Stutzen, Trinkflasche) entgegengenommen hatten, sind sie in verschiedene Trainingsgruppen und Mannschaften eingeteilt worden. Unter der Anleitung der Viktoria-Trainer stand in der Folge der Spaß im Vordergrund. Zur Freude der Kids wurden beispielsweise berühmte Turnierformen wie die UEFA-Champions League auf den Viktoria-Kunstrasenplätzen nachgespielt. Neben den zahlreichen Spielformen gab und gibt es natürlich auch Erholungspausen. Und auch gegen den Hunger und Durst wird etwas getan: Täglich gibt es ein Mittagessen sowie reichlich Obst und Getränke.  

    Die Trainingstage in dieser Woche bilden den Auftakt der Sommerferiencamps. Drei weitere Termine stehen bei der Viktoria im Juli noch an. Die Teilnehmerzahlen sind aufgrund der Corona-Pandemie begrenzt, es gibt aber noch Restkontingente für Camp 2 (13.07. bis 16.07.), 3 (20.07. bis 23.07.) und 4 (27.07. bis 30.07.). Der Teilnahmepreis beträgt 159 Euro. Die Verpflegung mit Essen und Getränken ist in der Gebühr mitinbegriffen. Wer noch einen der begehrten Plätze ergattern möchte, sollte keine Zeit verlieren und sich auf der Viktoria-Homepage anmelden.

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  • Wintec Autoglas und der FC Viktoria Köln 1904 erweitern Zusammenarbeit

    Die Wintec AG aus Limburg, Franchisegeber des bekannten Dienstleistungssystems Wintec Autoglas, wird die Zusammenarbeit mit dem FC Viktoria Köln in der neuen Saison ausbauen.

    „Viktoria Köln steht wie auch Wintec Autoglas für Emotionen und persönliche Nähe“, so Markus Buchcik, Head of Sales der Wintec AG. „Gerade aus diesen Gründen freuen wir uns sehr, dass wir die Kooperation ausbauen können und damit gleichzeitig in diesen schwierigen Zeiten unser großes Vertrauen in den Verein untermauern“, so Buchcik weiter.

    Für die kommende Saison in der 3. Liga drückt das Unternehmen der Viktoria die Daumen. Schließlich verspricht auch die Spielzeit 2020/2021 reichlich Spannung. Markus Buchcik: „Die Partnerschaft mit Viktoria Köln hat für uns einen hohen strategischen Wert. Mit der bundesweiten und steigenden Live-Präsenz bei Magenta Sport und im öffentlich-rechtlichen Fernsehen erreichen wir über die Viktoria viele Millionen Menschen – und zwar auf emotionale Art und Weise. Daher hilft uns die Zusammenarbeit mit einem sympathischen Partner wie der Viktoria auch im Versicherungsgeschäft.“

    Die Partnerschaft von Wintec Autoglas und Viktoria Köln besteht seit einem Jahr. Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH: „Wintec Autoglas ist eine national aufgestellte Marke in der Fahrzeugglasschadenreparatur und bekannt für einen herausragenden Service. Markus Buchcik ist in kürzester Zeit ein fester Bestandteil der Viktoria-Familie geworden und inzwischen Mitglied im Wirtschaftsrat des Vereins. Wir freuen uns gemeinsam auf die zweite Saison in Folge im Profifußball.“

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    Weitere Informationen über Wintec Autoglas finden Sie unter www.wintec-autoglas.de.

  • 3. Liga: Dank an die Fans

    Die Drittliga-Saison 2019/2020 ist vorbei. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat das zusammen mit den Teams der 3. Liga zum Anlass genommen, den Fußballanhängern einen ausdrücklichen Dank und die größte Anerkennung für deren Verantwortungsbewusstsein, die Solidarität und die Unterstützung in der Corona-Krise auszudrücken.

    „Ich bin den Fans in Deutschland sehr dankbar, dass sie sich in einer nie dagewesenen Situation so vorbildlich verhalten haben", so DFB-Präsident Fritz Keller. „Sie haben in mehrfacher Hinsicht verantwortungsvoll gehandelt und einen wichtigen Beitrag zum Umgang mit der Corona-Pandemie geleistet.“ Die Fußball-Anhänger haben an vielen Orten mit begeisternden Initiativen Gutes für ihre Vereine und die Gesellschaft getan und mit ihrem beispielhaften Verhalten ermöglicht, dass die Saison sportlich zu einem Abschluss gebracht werden konnte. Keller: „Ich hoffe sehr, dass sie dafür schon bald mit der Rückkehr in die Stadien belohnt werden."

    Die Situation im Fußball war seit Wochen für alle Beteiligten schwierig. Begegnungen ohne Zuschauerinnen und Zuschauer waren für die Aktiven, die Vereine und die Verbände keine schöne Sache. In erster Linie dürften aber die Anhänger selbst die Stadionerlebnisse vermisst haben. Insofern sind sich Vereine und Verband einig: Umso mehr Respekt gebührt den Anhängern und Anhängerinnen der Klubs und den organisierten Fanvertretungen, wie sie mit der Situation in den vergangenen Wochen und Monaten umgegangen sind.

    An der Erfüllung des großen Wunsches – der schrittweisen Rückkehr der Fans in die Stadien – wird mit Blick auf die kommende Saison intensiv gearbeitet. Vernunft, Verantwortung und der bestmögliche Schutz der Gesundheit stehen dabei unverändert im Vordergrund.

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  • Fanartikel: Mega-Sale im Juli!

    Im Juli hält der Fanshop der Viktoria wieder großartige Angebote für seine Anhänger bereit. Diesmal heißt es: Spare bis zu 50 Prozent auf ausgewählte Artikel! Egal ob Hoodies, Shirts, Sweater, Mützen, Schals oder Kindertrikots – es lohnt sich, im Shop nach besonderen Schnäppchen zu suchen.

    Alle Mega-Sale-Angebote gibt es online unter www.viktoria-shop.de und im Fan-Shop bei Betten-Sauer (Brücker Mauspfad 539).

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  • BARMER ist Gesundheitspartner der Viktoria

    Die BARMER ist neuer Gesundheitspartner von Viktoria Köln. Die Krankenkasse berät die Sportler und Mitarbeiter des Fußballvereins in allen Gesundheitsfragen. Checks für Körper und Geist gehören ebenso wie Gesundheitstage für die Mannschaften zur Partnerschaft. Außerdem beinhaltet die Zusammenarbeit Präventionsprojekte an Schulen, um Jugendliche zu einem gesunden und aktiven Lebensstil zu motivieren. „Die Spieler von Viktoria Köln haben eine Vorbildfunktion, die weit über sportliche Leistungen hinausgeht. Sie können die Freude an regelmäßiger Bewegung und am Teamgeist glaubhaft vermitteln“, sagt Timo Melcher, Regionalgeschäftsführer der BARMER.

    Bei Viktoria Köln ist die Freude über die zukünftige Kooperation riesig. „Mit der BARMER haben wir einen weiteren namhaften Partner für die Viktoria gefunden. Von dieser Gesundheitspartnerschaft profitieren nicht nur die Spieler der Lizenzmannschaft, sondern auch unsere Jugendmannschaften. Auch den Mitarbeitern kommt die Zusammenarbeit zugute. Denn auch hier sind Gesundheitstage geplant, die dazu dienen, eventuelle Verbesserungspotenziale für die tägliche Arbeit zu entdecken und den Zusammenhalt zu stärken“, so Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH.

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    Informationen über die BARMER gibt es unter www.barmer.de.

  • Die Viktoria wird 116 Jahre alt

    Der 1. Juli ist ein ganz besonderes Datum für Viktoria Köln. Denn an diesem Tag schlug einst die Geburtsstunde des heutigen Klubs.

    Am 1. Juli 1904 wurde mit dem FC Germania Kalk der älteste Stammverein der heutigen Viktoria gegründet. Den FC Viktoria Köln 1904 e.V. in der aktuellen Form gibt es allerdings erst seit dem Jahr 2010. Damals ist der Klub als Nachfolger vom SCB Viktoria Köln ins Leben gerufen worden. Die Jahreszahl 1904 blieb trotzdem erhalten und ist noch immer offizieller Bestandteil des Vereinsnamens.

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