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  • Auf ins Aggerstadion: U 19 zieht nach Troisdorf

    Die U 19 Mannschaft von Viktoria Köln wird ihre Heimspiele in der Saison 2020/2021 im Aggerstadion in Troisdorf austragen. Die Spielstätte, die zwanzig Kilometer vom Sportpark Höhenberg entfernt liegt, wurde bereits von der deutschen und argentinischen Nationalmannschaft sowie von einigen Bundesliga-Teams genutzt. Seit dem Umbau für die WM 2006, bei der die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste dort trainierte, verfügt das Aggerstadion über 5.000 Plätze (davon sind 2.000 überdacht).

    Grund für den Umzug nach Troisdorf ist die Regelung der A-Junioren-Bundesliga West, welche besagt, dass jede Mannschaft Heimspiele auf einem Rasenplatz austragen muss. Da der Sportpark Höhenberg durch die Herrenmannschaft bereits voll ausgelastet ist, musste sich das Team von A-Junioren-Cheftrainer Marian Wilhelm auf die Suche nach einem neuen Austragungsort machen.

    Yannik Hohmann, Organisatorischer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der Viktoria, freut sich über die Möglichkeit: „Wir sind froh, dass die Stadt Troisdorf uns das Aggerstadion für unsere Heimspiele zur Verfügung stellt. In der Sportstadt Köln gibt es wenige geeignete Sportstätten für die ganzjährige Austragung von Junioren-Bundesligaspielen. Umso dankbarer sind wir, die Stadt Troisdorf als Partner für die kommende Saison gefunden zu haben.“

    Aufgrund der Corona-Pandemie bleibt neutralen Besuchern der Zugang ins Stadion verwehrt. Lediglich die Eltern von Viktorias U 19 Spielern sowie Offizielle des Heim- und Gastvereins haben die Möglichkeit, personalisierte Tickets für die Spiele zu erwerben. Das erste Spiel der A-Junioren-Bundesliga West wird am Sonntag, den 27. September um 11:00 Uhr gegen den VfL Bochum bestritten.

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  • Viktoria: 2:2-Auftakt in Mannheim

    Viktoria: 2:2-Auftakt in Mannheim

    Der FC Viktoria Köln hat beim ersten Punktspiel der neuen Drittliga-Saison ein 2:2 (0:2) erreicht. Nachdem die Höhenberger in der ersten Halbzeit durch Treffer von Arianit Ferati (7.) und Marcel Costly (20.) kalt von Waldhof Mannheim erwischt wurden, kämpften sie sich in der zweiten Hälfte in die Partie zurück. Max Christiansen per Eigentor (51.) und Mike Wunderlich (78.) sorgten noch für den Ausgleich. 

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev begann mit Sebastian Mielitz im Tor. In der Abwehr setzte er auf Fabian Holthaus, Sead Hajrović, Maximilian Rossmann und Marcel Gottschling. Auf der Sechserposition kamen Kai Klefisch und Moritz Fritz zum Einsatz. Das offensive Mittelfeld bildeten Lucas Cueto, Mike Wunderlich und Simon Handle. Albert Bunjaku spielte im Sturm.

     

     

    Waldhof Mannheim startete druckvoll. Zwei Freistoßsituationen in den ersten zwei Minuten brachten die Baden-Württemberger gleich in Tornähe. Doch die Innenverteidigung der Gastgeber mit Hajrović und Rossmann präsentierte sich kopfballstark. In der siebten Minute wurde Arianit Ferati links im Strafraum freigespielt und traf mit dem linken Fuß in die Torwartecke – 1:0. Bis zur elften Minute folgten drei weitere gute Gelegenheiten für die Gastgeber, doch Mielitz war auf der Hut.

    In der 19. Minute war es wieder Ferati, der aus kurzer Distanz an Mielitz scheiterte. Doch 60 Sekunden später war der Ball erneut im Netz. Marcel Costly köpfte das Leder aus dem Gewühl aus kurzer Distanz ein. In der 22. Minute folgte endlich die erste Torgelegenheit der Höhenberger, doch Bunjaku scheiterte aus 13 Metern an Jan-Christoph Bartels. Auf der anderen Seite musste Mielitz beim Rauslaufen das eine oder andere Mal Kopf und Kragen riskieren, um in letzter Sekunde zu retten.

    Nach 30 Minuten wurde das Geschehen etwas ausgeglichener. Mannheim schien dabei weiter torgefährlicher. Die Viktoria versuchte, ihre Offensivbemühungen zu verstärken. Doch es gab keine klaren Tormöglichkeiten. In der 42. Minute hätte es jedoch nach Foul an Handle Elfmeter für die Kölner geben müssen. Allerdings sah Schiedsrichter Patrick Hanslbauer die Situation anders. So ging es mit einer 2:0-Führung der Mannheimer in die Kabinen.

    Viktoria-Cheftrainer Dotchev brachte in der zweiten Hälfte Marcel Risse für Handle und Timmy Thiele für Fritz in das Spiel. Und das sorgte für mehr Offensivpower – und zwar erst einmal durch einen Abwehrspieler: Hajrović brachte den Ball in der 47. Minute aber nicht im Tor unter. Thiele sorgte in der 50. Minute mit einem 18-Meter-Schuss für Gefahr. Anschließend wurde es kurios: Nach Klefisch-Kopfball und Bartels-Abwehr beförderte Max Christiansen den Ball unglücklich ins eigene Tor. Damit stand es plötzlich nur noch 1:2 aus Viktoria-Sicht (51.).

    In der 60. Minute gab es eine große Chance für die Höhenberger: Wunderlich umspielte den Keeper der Gastgeber im Strafraum und setzte den Ball aus halbrechter Position an den linken Pfosten. In der 66. Minute dann eine Chance für Waldhof Mannheim: Costly scheiterte aus zwei Metern mit dem Kopf an Mielitz. In der 75. Minute hielt der Viktoria-Keeper herausragend nach Schuss von Rafael Garcia und Kopfball von Anton Donkor.

    In der 77. Minute folgte eine Riesen-Gelegenheit für die Kölner: Doch dem einschussbereiten Bunjaku wurde in letzter Sekunde der Ball vom Fuß gespitzelt. Nur 60 Sekunden später machte es Wunderlich besser: Aus sieben Metern schob er den Ball rechts unten ins Tor – 2:2! Mannheim spielte in dieser Phase keinen schlechten Fußball und hatte auch Möglichkeiten. Aber die Viktoria wirkte in der Schlussphase brandgefährlich. Zum Sieg reichte es für die Kölner aber nicht mehr.

    Aufstellung: Sebastian Mielitz – Fabian Holthaus, Sead Hajrović, Maximilian Rossmann, Marcel Gottschling (57. Patrick Koronkiewicz) – Kai Klefisch, Moritz Fritz (46. Timmy Thiele) – Lucas Cueto, Mike Wunderlich, Simon Handle (46. Marcel Risse) – Albert Bunjaku

    Tore: 1:0 Arianit Ferati (7.), 2:0 Marcel Costly (20.), 2:1 Max Christiansen (51., Eigentor), 2:2 Mike Wunderlich (78.)

    Gelbe Karten:

    Waldhof Mannheim: Hamza Saghiri (76.), Joseph Boyamba (89.)

    Viktoria Köln: Marcel Gottschling (10.), Maximilian Rossmann (22.), Mike Wunderlich (35.), Sebastian Mielitz (45.), Timmy Thiele (63.), Fabian Holthaus (68.), Sead Hajrović (90.)

    Zuschauer: 2.752

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  • Lucas Cueto: „Wir werden alles reinhauen!“

    Lucas Cueto ist mit seinen 24 Jahren schon in der Welt rumgekommen. Und das ist ungewöhnlich: Denn eigentlich ist der gebürtige Kölner, der einst beim SV Lövenich/Widdersdorf das Fußballspielen erlernte, eine echte rheinische Frohnatur. Umso schöner war im August die Rückkehr in die Domstadt. Wie er seinen bisherigen Weg erlebt hat und welche Ziele er in der neuen Saison mit Viktoria Köln anstrebt, verrät er im Interview.

    Im Jugendbereich haben Sie bei Bayer 04 Leverkusen eine gute Ausbildung genossen. Sind dann aber in die U 18 von West Ham United gewechselt. Wie kam es dazu?

    Lucas Cueto: In der Jugend von Leverkusen wurde viel Wert daraufgelegt, dass man in jeder Altersstufe gute Ergebnisse einfährt. Und in der Jugend ist es einfacher, wenn man dann auf größere und weiter entwickelte Jungs setzt. Talente, die einen gepflegten Fußball spielen und noch nicht so weit sind, bleiben manchmal auf der Strecke. Dann habe ich für mich die Entscheidung getroffen, dass dies zu dem Zeitpunkt in Deutschland überall der Fall war und bin nach England gegangen.

    Doch es ging später wieder nach Deutschland zurück! Gab es in England keine Perspektiven mehr?

    Cueto: Doch, sehr gute sogar. Aber dann hätte ich die Schule abbrechen müssen, was meine Eltern mir aber auch nicht erlaubt hätten. Dann bin ich wieder zurück nach Deutschland.

    In der Saison 2013/2014 haben Sie in der A-Junioren-Bundesliga zunächst für den Bonner SC und dann für den 1. FC Köln insgesamt 19 Tore erzielt. Damit sind Sie Torschützenkönig geworden. In der Folge haben Sie schon im Kader der FC-Profis trainiert und einige Testspiele mit der ersten Mannschaft bestritten. Dennoch folgte im Frühjahr 2016 der Wechsel in die Schweiz zum FC St. Gallen. Gab es dafür besondere Gründe?

    Cueto: Ich wollte Spielpraxis auf hohem Niveau und habe in meinen Augen auch – auf den Bühnen, die mir gegeben wurden – die entsprechende Leistung gebracht, egal ob im Training der FC-Profis oder in den Spielen der zweiten Mannschaft. Ich wollte dann einfach für mich den nächsten Schritt gehen und das war einfach nicht in der Regionalliga, sondern in einer höherklassigen Liga. Deswegen habe ich mich damals für die erste Liga in der Schweiz entschieden.

    Zurück in Deutschland ging es dann im Sommer 2017 zu Preußen Münster. Wie haben Sie die Zeit dort erlebt?

    Cueto: Sehr wechselhaft, doch alles in allem hatte ich eine sehr schöne Zeit. Ich habe sehr nette Leute kennengelernt. Ich war mit meinen 21 Jahren beim Wechsel immer noch jung und konnte viel dazulernen – besonders über das Leben an sich. Durch die eine oder andere Verletzung wurde ich sehr geprägt. Ich schaue aber dennoch auf eine schöne Zeit in Münster zurück.

    Jetzt sind Sie wieder in Köln. Wieso war es so reizbar für Sie, zur Viktoria zu wechseln? Sie haben bei der Vertragsunterschrift ja schon gesagt, dass Sie die Viktoria für einen „sehr geilen“ Verein halten…

    Cueto: Das stimmt! Und nach der Vorbereitung kann ich dies auch nur noch einmal bestätigen. Ich glaube, dass wir unheimlich viel Potenzial in der Mannschaft haben und wir geile Kicker im Team besitzen. Wir wollen alle Fußball spielen und haben ehrgeizige Ziele. Ich freue mich jetzt sehr darauf, dass die Saison endlich losgeht und dass wir eine gute Saison zusammen spielen können.

    Sie sind in Köln geboren. Wie haben Sie die ersten Wochen zurück in Ihrer Heimat und bei der Viktoria erlebt?

    Cueto: Sehr angenehm! Es ist ja immer schön, wieder ‚nachhause‘ zu kommen. Ich finde Köln ist an sich auch eine sehr reizvolle Stadt. Dass ich meine Familie und Freunde so nah bei mir habe, ist sehr angenehm und schön. Aber auch die Mannschaft an sich ist super! Die Jungs haben mich super aufgenommen und haben es mir sehr leicht gemacht, mich wohlzufühlen.

    Die Saisonvorbereitung ist vorbei. Jetzt kommt die Meisterschaft. Welche Schulnote würden Sie der Vorbereitung geben?

    Cueto: Wir haben eine sehr intensive Vorbereitung mit guten Testspielen, aber auch vernünftigen Ergebnissen, hinter uns. Die ganze Mannschaft hat hart gearbeitet. Die Vorbereitungszeit ist ja dafür da, dass man sich für die Saison in Form bringt und das haben wir in einer richtig guten Form gemacht. Deshalb würde ich eine gute Note geben.

    Welche Rolle trauen Sie der Viktoria in der kommenden Saison zu?

    Cueto: Wie gesagt: Ich bin absolut von der Mannschaft und dem Potenzial überzeugt. Was dann am Ende dabei rauskommt, sei dahingestellt. Da müssen wir darauf achten, und das meine ich auch wirklich vollkommen ernst, dass wir jeden Tag sehr hart an uns arbeiten sollten. Wir werden in jedem Spiel alles reinhauen, egal was wir haben. Genau dann können wir mit unserer spielerischen Qualität immer ein unangenehmer Gegner sein.

    Wie schätzen Sie die Liga in dieser Saison ein? Wer sind für Sie die Favoriten auf den Aufstieg?

    Cueto: Das ist sehr schwer zu sagen. Ich glaube, dass die 3. Liga Jahr für Jahr immer attraktiver wird. Das sieht man besonders auch an den Zuschauerzahlen. Denn es sind viele Traditionsvereine dabei, die natürlich dazu beitragen. Es ist eine sehr gute Liga, in der jeder jeden schlagen kann. Deshalb ist es für mich nicht so einfach, sich da vor der Saison einen Favoriten rauszupicken. Ich konzentriere mich auch lieber auf meine Arbeit und meinen Verein und möchte, dass wir eine erfolgreiche Runde spielen.

    Was erwarten Sie für ein Spiel am Montagabend bei Waldhof Mannheim? Es werden ja auch wieder Zuschauer im Stadion sein dürfen.

    Cueto: Erst einmal finde ich es natürlich super, dass wieder Zuschauer zugelassen sind. Vor Zuschauern macht es einfach deutlich mehr Spaß und darauf freue ich mich. Ich erwarte eine sehr intensive Partie gegen Waldhof Mannheim. Das ist eine sehr gute Mannschaft, die schon Pflichtspiele im Pokal absolviert hat. Wir müssen alles abrufen, um die Mannheimer zu schlagen.

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  • Viktoria hofft auf mehr Zuschauer!

    Seit Dienstag ist klar: Es können wieder Zuschauer in die Stadien. Die Bundesländer haben sich auf einheitliche Regeln zur Fan-Rückkehr geeinigt. Demnach dürfen mindestens 1.000 Menschen in die Sportstätten kommen. Grundsätzlich sind bis zu 20 Prozent der Stadionkapazität nutzbar. Das sind natürlich auch großartige Nachrichten für alle Viktoria-Fans.

    „Wir haben dem Gesundheitsamt ein Konzept vorgelegt, bei dem unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln möglichst viele Zuschauer bei unseren Heimspielen im Sportpark Höhenberg dabei sein können“, bestätigt Axel Freisewinkel, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Unser Ziel ist es, dass wir 2.000 Steh- und Sitzplatztickets für die Heimspiele anbieten können.“

    Derzeit befindet sich der Drittligist im Austausch mit dem Gesundheitsamt der Stadt Köln. „Wir hoffen, in der kommenden Woche klare Aussagen treffen zu können, damit sich möglichst viele Anhänger entscheiden, beim ersten Saison-Heimspiel am 26. September gegen den SV Wehen Wiesbaden dabei zu sein. Sobald die Entscheidung vom Gesundheitsamt da ist, gehen die Tickets in den Verkauf.“

    Die Zuschauerkapazität bleibt trotzdem vom aktuellen Infektionsgeschehen vor Ort abhängig. Freisewinkel: „Außerdem muss die Rückverfolgbarkeit durch personalisierte Tickets gewährleistet sein. Deshalb müssen die Tickets unbedingt im Vorverkauf erworben werden. Zudem ist eine Mund- und Nasen-Bedeckung zu tragen, bevor die Plätze im Sportpark Höhenberg eingenommen werden.“

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  • Pavel Dotchev spricht über Waldhof Mannheim

    Am Montagabend startet Viktoria Köln mit einer Auswärtspartie in Mannheim in die neue Drittliga-Saison. Wenige Tage vor der Abreise gibt Cheftrainer Pavel Dotchev ein Statement über den Gegner Waldhof Mannheim und die Vorbereitung seiner Mannschaft.

    „Mannheim hat einen kleinen Vorteil, da sie schon im DFB- und Landespokal gespielt haben“, sagt Dotchev über den Ligakonkurrenten, der letztes Jahr mit der Viktoria in die 3. Liga aufstieg, „dadurch sind sie bereits im Wettbewerbs-Modus.“

    Doch der Rekord-Trainer der 3. Liga fokussiert sich nicht auf den Gegner, sondern auf die eigene Mannschaft: „Wenn wir gut ins Spiel kommen und stabil stehen, können wir Waldhof unter Druck setzten und in Schwierigkeiten bringen. Das wäre natürlich mein Wunsch, aber Fußball ist kein Wunschkonzert.“

    Innerhalb des Kaders sieht Dotchev noch die ein oder andere Baustelle: „Wer am Montag spielen wird ist weiter offen. Fakt ist, dass noch nicht jeder Leistungsträger bei 100 Prozent ist. Hier müssen wir uns in Geduld üben.“ Mehr verriet er über die Aufstellung nicht, sieht aber sein Team nach langer und harter Vorbereitung gerüstet für die anstehende Saison.

    Auch wenn der Cheftrainer es schade findet, erst Anfang nächster Woche wieder in der Coaching-Zone zu stehen, so freut er sich doch, dass dann endlich um Punkte gespielt wird. Anpfiff ist am Montag um 19.00 Uhr im Carl-Benz-Stadion.

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  • Viktoria-Partien bis Spieltag zwölf stehen fest

    Der DFB hat die Drittliga-Spieltage fünf bis zwölf zeitgenau angesetzt. Nachdem die Termine für die ersten vier Viktoria-Partien schon feststanden, herrscht jetzt bis zum 25. November Klarheit für die Höhenberger. Unter anderem treffen die Rechtsrheinischen dabei in ihren Heimspielen auf Vorjahresmeister Bayern München II, auf die Aufsteiger aus Lübeck und Saarbrücken sowie auf den FSV Zwickau.

    Die ersten Drittliga-Spiele der Viktoria (1. bis 12. Spieltag) im Überblick:

    1. Spieltag: Mo., 21.09.2020, 19 Uhr, SV Waldhof Mannheim – Viktoria Köln

    2. Spieltag: Sa., 26.09.2020, 14 Uhr, Viktoria Köln – SV Wehen Wiesbaden

    3. Spieltag: Sa., 03.10.2020, 14 Uhr, 1. FC Magdeburg – FC Viktoria Köln

    4. Spieltag: So., 11.10.2020, 14 Uhr, Viktoria Köln – FC Ingolstadt 04

    5. Spieltag: So., 18.10.2020, 15 Uhr, SV Meppen – Viktoria Köln

    6. Spieltag: Mi., 21.10.2020, 19 Uhr, Viktoria Köln – FC Bayern München II

    7. Spieltag: Sa., 24.10.2020, 14 Uhr, F.C. Hansa Rostock – Viktoria Köln

    8. Spieltag: Fr., 30.10.2020, 19 Uhr, Viktoria Köln – VfB Lübeck

    9. Spieltag: Mo., 09.11.2020, 19 Uhr, MSV Duisburg – Viktoria Köln

    10. Spieltag: Fr., 13.11.2020, 19 Uhr, Viktoria Köln – 1. FC Saarbrücken

    11. Spieltag: So., 22.11.2020, 14 Uhr, SpVgg Unterhaching – Viktoria Köln

    12. Spieltag: Mi., 25.11.2020, 19 Uhr, Viktoria Köln – FSV Zwickau

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  • GAG bleibt „Partner der Jugend“

    GAG bleibt „Partner der Jugend“

    Gute Nachrichten für den Nachwuchs von Viktoria Köln: Die GAG Immobilien AG hat ihre Kooperation mit dem Verein aus Höhenberg um zwei weitere Jahre verlängert. Am Dienstagabend hat Uwe Eichner, der Vorstandsvorsitzende der GAG, offiziell die neuen Trikots für die anstehende Saison übergeben. Viktoria-Präsident Günter Pütz, Eric Bock (Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft), Marian Wilhelm (Trainer der A-Junioren-Bundesligamannschaft), U 19 Kapitän Paul Weist und Youngster Alexander Höck haben die Spielkleidung stellvertretend für den Nachwuchsbereich in Empfang genommen.

    Die GAG kümmert sich als Kölns größter Vermieter speziell um den sportlichen Nachwuchs der Viktoria. Als offizieller „Partner der Jugend“ unterstützt die GAG von den Bambinis bis zur U 19 alle Teams des Vereins. „Mit annähernd 20.000 Wohnungen und mehr als 40.000 Menschen befindet sich ein großer Teil unserer Bestände in den Stadtbezirken Kalk und Mülheim und damit im Einzugsgebiet der Viktoria. Ein Engagement bei diesem traditionsreichen Verein kommt damit auch unseren Mieterinnen und Mietern zugute“, so Uwe Eichner, Vorstandsvorsitzender der GAG Immobilien AG.

    Die Förderung durch die GAG reicht von der Ausstattung mit Trikots und Sportgeräten bis hin zur langfristig angelegten finanziellen Unterstützung der Jugendarbeit. „Es ist eine sehr gute Partnerschaft“, bestätigt Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Besonders freut mich, dass es hier speziell um die Jugend geht.“ A-Junioren-Cheftrainer Marian Wilhelm stellt klar, wie wichtig die Ausbildung der jungen Spieler ist: „Wir wollen immer mehr erreichen. Aber das ist ein Prozess, der lange dauert. Dabei wird viel in die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen investiert. Und dieser Weg wäre ohne die Unterstützung durch Sponsoren nicht möglich.“

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  • Gegnercheck: Viktoria reist nach Mannheim

    Das erste Spiel der neuen Saison bestreitet Viktoria am Montagabend im Carl-Benz-Stadion bei Waldhof Mannheim. Für das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev gibt es dann auch ein Wiedersehen mit dem früheren Viktoria-Coach Patrick Glöckner.

    Die letzte Saison:

    In der Saison 2019/2020 lief es für die Baden-Württemberger bis zur Corona-Unterbrechung ausgezeichnet: Wie die Viktoria als Aufsteiger in die 3. Liga gestartet, war Waldhof Mannheim auf einem direkten Aufstiegsplatz als der Spielbetreib gestoppt wurde. Nach der Wiederaufnahme konnten die Blau-Schwarzen von elf Partien nur noch drei gewinnen und beendeten die Saison auf dem neunten Tabellenplatz.

    Die Vorbereitung:

    Anstatt einem Trainingslager im Ausland gab es für Waldhof ein Durcheinander aus Testspielen, Partien im Landespokal Baden und ein Spiel im DFB-Pokal. Die Mannheimer gewannen vier Spiele im Landespokal samt Finalsieg gegen den FC Nöttingen (4:1) und bestritten bereits eine Partie im aktuellen Landespokal (1:0 gegen VfB Eppingen, nächstes Spiel am Mittwochabend gegen FV Lauda). Die letzten beiden Spiele gegen namenhafte Gegner wurden verloren: Das Testspiel gegen den Karlsruher SC endete 1:2, in der ersten Runde des DFB-Pokals schied das Glöckner-Team gegen den SC Freiburg aus (1:2).

    Kader:

    Doch Waldhof hat mehr zu beklagen als zwei knappe Niederlagen gegen Mannschaften aus höheren Ligen. Neuzugang in der Innenverteidigung Jesper Verlaat (SV Sandhausen) ist nach positivem Corona-Test ebenso in Quarantäne wie Kontaktperson Max Christiansen [Das Gesundheitsamt Mannheim hat nach negativen Tests die Quarantäne der beiden Spieler aufgehoben, sodass Verlaat und Christiansen bereits am Freitag wieder in das Mannschaftstraining einsteigen konnten; Anm. der Red.]. Zudem verletzte sich der neue Kapitän Marcel Seegert vor dem Spiel gegen Freiburg (Bänderriss). Da auch Gerrit Gohlke verletzt fehlt (Außenbandriss) wird am Montag vielleicht kein etatmäßiger Innenverteidiger auf dem Platz stehen. Weitere verletzte Spieler sind Marco Schuster, Dorian Diring (Knorpelschaden) und Torhüter Markus Scholz (Muskelfaserriss). Unterdessen dreht sich das Spielerkarussell munter  bei den Blau-Schwarzen weiter: Zu den sieben Abgängen zählen unter anderem Top-Torjäger Gianluca Korte (Wehen Wiesbaden), ehemaliger Kapitän Kevin Conrad (SV Elversberg) sowie Conrads Kollege in der Innenverteidigung Michael Schultz (Eintracht Braunschweig). Insgesamt hat Mannheim neun Neuzugänge vorzuweisen. So sollen in der Offensive Dominik Martinovic (von Sonnenhof Großaspach, unter anderem ein Treffer gegen Freiburg) und Joseph Boyamba (vom BVB II, zehn Tore in 25 Spielen) für Furore sorgen.

    Spieler im Fokus:

    Wohl bekanntester Waldhof-Spieler für die Anhänger der Viktoria ist Neuzugang Hamza Saghiri. Der 23-Jährige wechselte während der Sommerpause nach Mannheim und wird von Trainer Glöckner als „sehr spielintelligenter Fußballer“ geschätzt. Für Saghiri ist es der erste Wechsel seiner Profi-Karriere, der den SVW ganz bewusst als nächste Station in seiner Karriere gewählt hat. Bei der Viktoria wird man den Werdegang des Mittelfeldspielers, der zuvor seit der A-Jugend für die Höhenberger gekickt hatte, aufmerksam verfolgen.

    Der Trainer:

    Patrick Glöckner ist, wie jedem noch im Kopf sein sollte, zu großen Stücken am Aufstieg der Viktoria in die 3. Liga beteiligt gewesen. Zuletzt nahm er die schwierige Aufgabe an, den FC Chemnitz vor dem Abstieg aus der 3. Liga zu bewahren, woran er äußerst knapp scheiterte. Nun ist er seit knapp zwei Monaten Trainer von Waldhof Mannheim und gewann mit den Blau-Schwarzen den Landespokal Baden – für Waldhof das erste Mal seit über zwanzig Jahren. Doch es wird für Glöckner schwer werden, seinen Vorgänger Bernhard Trares  zur Zufriedenheit aller Waldhof-Anhänger zu ersetzen. Denn Trares stieg nicht nur mit Waldhof Mannheim in die 3. Liga auf, er gewann auch 57 seiner 97 Spiele mit dem SVW.

    Historie:

    Waldhof Mannheim ist weit mehr als nur ein Zaungast im Profi-Fußball. Die Blau-Schwarzen belegen in der ewigen Bundesligatabelle Platz 29, gewannen 1982/1983 die 2. Bundesliga und standen bereits 1939 im Pokalfinale, wo sie gegen den 1. FC Nürnberg unterlagen. Vor dem Aufstieg in die 3. Liga spielten die Mannheimer allerdings 16 Jahre lang nur in der Oberliga bzw. Regionalliga.

    Bisherige Bilanz:

    Zwischen der Viktoria und Mannheim kam es in der Vergangenheit zu fünf Duellen: Bei den ersten beiden Begegnungen 1937 gewann Waldhof. Als sich die Teams 1991 im DFB-Pokal begegneten, ging die Viktoria mit einem 1:0 als Sieger vom Platz. In der letzten Saison trennten sich beide Mannschaften nach engen Duellen 2:2 und 1:2 (Sieg für Mannheim).

    Die Partie in den Medien: 

    Anpfiff der Partie ist am Montag um 19:00 Uhr im Carl-Benz-Stadion. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle der Höhenberger, unter anderem mit einem Live-Ticker über Twitter, auf dem Laufenden gehalten.

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  • Wenige freie Plätze für die Herbstferiencamps

    In den Herbstferien veranstaltet Viktorias Fußballschule wieder Feriencamps für Kinder und Jugendliche. Ab dem 12. und 19. Oktober stehen viertägige Fußballerlebnisse für Feldspieler und Torhüter an.

    Natürlich soll der Spaß hierbei nicht zu knapp kommen (hier zum Video). Zwar sollen sich die Teilnehmer zwischen 6 und 14 Jahren (für das Torwartcamp zwischen 10 und 15 Jahren) individuell verbessern, doch letztlich geht es in erster Linie darum, eine tolle Zeit unter der Aufsicht von zertifizierten Viktoria-Trainern zu verbringen. Zudem gibt es eine Teilnehmerurkunde und einen entsprechenden Pokal.

    Eine komplette PUMA Camp-Ausrüstung (Hose, Trikot, Stutzen und Trinkflasche), das Mittagessen sowie Pausensnacks und Getränke sind im Teilnahmepreis von 159 Euro enthalten. Wer noch dabei sein will (die Camps beginnen morgens um 9:00 und enden um 16:00 Uhr), sollte sich beeilen. Denn aufgrund der gestiegenen Nachfrage gibt es nur noch wenige freie Plätze!

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    Hier geht es zur Anmeldung für die Feriencamps!

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  • Saisonauftakt gegen Waldhof Mannheim

    Viktoria Köln startet mit einem Auswärtsspiel in die kommende Drittliga-Saison. Die Höhenberger treffen am nächsten Montag um 19 Uhr im Carl-Benz-Stadion auf den SV Waldhof Mannheim 07.

    Beide Teams stiegen vergangene Saison in die 3. Liga auf und lieferten sich enge Begegnungen: Im Oktober letzten Jahres kam es im Sportpark Höhenberg zu einem 2:2, im Juni verloren die Jungs von der Schäl Sick nach Führung mit 1:2 in der Quadratestadt.

    Die Niederlage hat Kapitän Mike Wunderlich längst abgehakt: „Die Mannschaft, gegen die wir am Montag spielen, ist nun eine ganz andere als noch vor ein paar Monaten. Wir freuen uns, dass es endlich losgeht, nach der langen Vorbereitungszeit sind wir alle heiß auf die Saison. Natürlich wäre ein Auftakt zu Hause noch schöner, aber dafür ist es ein Flutlichtspiel.“

    Im letzten Testspiel vor dem Beginn der 3. Liga trennten sich Viktoria Köln und der KFC Uerdingen mit einem torlosen Unentschieden. Kontrahent Waldhof Mannheim verlor gegen SC Freiburg mit 1:2 im DFB-Pokal.

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