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  • Leuchtstäbe für Roland Kaiser: Chefkoch Schultz und David Philipp bei den Alexianer Werkstätten

    Leuchtstäbe für Roland Kaiser: Chefkoch Schultz und David Philipp bei den Alexianer Werkstätten

    Rollentausch am Rhein: Die Viktoria-Profis David Philipp und Michael Schultz haben zum Saisonende bei den Alexianer Werkstätten mitgearbeitet. Bei der Institution für berufliche Rehabilitation haben die beiden Schäl-Sick-Jungs etwa bei der Verpackung von Leuchtstäben und der Essensausgabe geholfen. 

    Das Video zum Besuch bei den Alexianern findet Ihr hier. 

    Natürlich durfte beim Besuch der beiden Viktoria-Kicker auch eine gemeinsame Fußball-Partie auf dem Rasen nicht fehlen. Dann ging es aber für Schultz und Philipp wieder Arbeit, denn die Leuchtstäbe für das Konzert von Schlager-Ikone Roland Kaiser sollten natürlich noch gepackt werden – und die Mitarbeitenden in Bickendorf warteten darauf, das Essen von Michael Schultz gereicht zu bekommen. 

    “Der Austausch mit den Spielern von Viktoria Köln war sehr bereichernd für alle Seiten”, freut sich Betriebsstättenleiter Falk Sawinski über den Besuch aus Höhenberg. “Die beiden Fußballprofis waren authentisch und sehr interessiert, nicht nur an den Tätigkeiten, sondern auch an den Menschen vor Ort.  Die spontane Trainingseinheit war – wortwörtlich – eine runde Sache. Unsere Alexianer-Spieler:innen konnten zum einen ihr Können unter Beweis stellen und hatten zum anderen die Gelegenheit, unmittelbar mit Profis zu agieren” 

    Auch André Krumm, der im Bereich Industriemontage von David Philipp unterstützt wurde, war glücklich über die helfenden Hände: ‘Gegenseitige Begeisterung’ – das fasst es gut zusammen. Insbesondere hat mir gefallen, wie freundlich und locker die Spieler hier aufgetreten sind. Es war ein sehr schönes Erlebnis, mit Profifußballern spielen zu können. Wir hatten bei der Arbeit ein gutes Gespräch. Die Spieler haben sich ganz gut gemacht und sich auch direkt zu uns gesetzt und sich unterhalten.“ 

    Bereits zum zweiten Mal waren Viktoria-Profis zu Gast bei dem Sozialpartner. Im Januar vergangenen Jahres halfen Moritz Fritz und Timmy Thiele bei der Herstellung von Schlüsselanhängern aus recycelten Fahrradschläuchen. 

    Das Video zur vergangenen Aktion in Bickendorf findet Ihr hier. Dort erzählen auch David Philipp und Michael Schultz wie der Tag für sie war.  

    Infos über Alexianer Werkstätten und den Standort Bickendorf: 

    Die Alexianer Werkstätten GmbH in Köln ist ein Träger für die berufliche Rehabilitation und Wiedereingliederung für Menschen mit psychischen oder erworbenen neurologischen Erkrankungen. An acht Standorten ermöglichen wir rund 1.000 Menschen eine Teilhabe am Arbeitsleben und eine individuelle berufliche Bildung mit dem Ziel der Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Wir bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Beschäftigungsfelder und Fördermaßnahmen in den Fachbereichen unserer Werkstätten, in Inklusionsunternehmen sowie auf betriebsintegrierten Arbeitsplätzen in Kooperationsbetrieben. 

    Die Werkstatt in Bickendorf liegt mitten im Gewerbegebiet Bickendorf/Ossendorf. Von Arbeiten in der Verpackung/Konfektionierung bis hin zu komplexeren Aufgabenstellungen in der Industriemontage bietet die Werkstatt in Köln-Bickendorf die unterschiedlichsten Arbeitsplätze und Entwicklungsmöglichkeiten. Rehabilitand*innen finden bei uns individuelle Arbeitsmöglichkeiten und ein individuell zugeschnittenes Förderprogramm. Unsere Werkstatt wird seit 2018 mit einem taktilen Leitsystem ausgestattet, um auch Menschen mit Sehbeeinträchtigung den Weg zur Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. 

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  • Sommerfahrplan 2023/24: Noch im Juni geht es wieder auf den Rasen!

    Sommerfahrplan 2023/24: Noch im Juni geht es wieder auf den Rasen!

    Nach der Saison ist vor der Saison: Während unsere Profis in ihrer wohlverdienten Sommerpause Zeit zur Regeneration haben, laufen die Vorbereitungen für die kommende Spielzeit auf Hochtouren. Am 28. Juni wird Cheftrainer Olaf Janßen das Team zur ersten Trainingseinheit der Saison 2023/2024 begrüßen.

    Und natürlich steht auch wieder der ein oder andere Test im Terminkalender. Die erste Partie der Sommer-Vorbereitung bestreitet die Viktoria am 1. Juli (16 Uhr) beim FC Germania Zündorf, gefolgt von bereits feststehenden Testspielen bei Regionalliga-Aufsteiger SSVg Velbert, Neu-Zweitligist VfL Osnabrück sowie dem niederländischen Zweitligisten VVV-Venlo. Auch für den 29. Juli ist ein Testspiel geplant, bevor es dann Anfang August wieder in den Ligabetrieb geht.

    Zwischen dem 4. bis 6. August 2023 steht die erste Begegnung der 3.Liga-Spielzeit 2023/24 auf dem Plan, in der Folgewoche (11.-14. August) steigt die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals. Die Auslosung der Paarungen findet am kommenden Sonntag (18. Juni) statt, ihr könnt das Kugelziehen ab 17:10 Uhr LIVE und kostenlos im ZDF verfolgen.  

    Die Viktoria-Vorbereitung in der Übersicht:

    Mittwoch, 28. Juni: Trainingsauftakt
    Samstag, 1. Juli: FC Germania Zündorf (A) 16:00 Uhr
    Samstag, 8. Juli: SSVG Velbert (A) 17:00 Uhr
    Samstag, 15. Juli: VVV Venlo (A) (Uhrzeit offen)
    Samstag, 22. Juli: VfL Osnabrück (A) 13:00 Uhr
    Samstag, 29. Juli: Testspiel geplant

    Detail-Informationen zu den Testspielen (Ort, Zeit, Ticketverkauf) folgen nach Trainingsstart zeitnah zu den jeweiligen Veranstaltungen.

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  • Sublizenz für ARD: Einige Viktoria-Spiele auch in Zukunft frei empfangbar

    Sublizenz für ARD: Einige Viktoria-Spiele auch in Zukunft frei empfangbar

    Wie die Telekom und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) in einer Mitteilung bekanntgaben, werden auch in Zukunft einige Spiele der 3. Liga im Free-TV zu sehen sein. Im Saisonendspurt 2022/23 waren etwa der 4:1-Sieg in Bayreuth sowie das letzte Heimspiel gegen den VfL Osnabrück frei empfangbar im BR bzw. dem NDR zu sehen.

    Künftig können die ARD und ihre 3. Programme zwei Partien pro Wochenende der 3. Liga frei empfangbar übertragen, denn MagentaSport hat als TV-Erstrechteverwerter für die Spielzeiten 2023/2024 bis 2026/2027 eine Sublizenz an die ARD für Livespiele vergeben. Insgesamt handelt es sich dabei um 68 Spiele jährlich.

    Der Regelspieltag in der 3. Liga beginnt in der neuen Saison unverändert mit einer Partie am Freitagabend, Kernzeit bleibt der Samstagnachmittag mit sechs Spielen. Fünf davon werden wie gewohnt um 14 Uhr angepfiffen, neu hinzu kommt ein Topspiel am späten Nachmittag. Die genaue Anstoßzeit dieser Partie wird laut DFB noch vor Saisonstart festgelegt. Die übrigen drei Partien sind sonntags zu drei verschiedenen Uhrzeiten geplant. Neu sind dabei die Termine um 16:30 Uhr und 19:30 Uhr. Letztere Anstoßzeit tritt an Stelle des abgeschafften Montagstermins.

    Highlights direkt nach Abpfiff, Liga-Rekorde in TV und Stadien

    Die ARD und ihre 3. Programme sowie das ZDF können zudem künftig von jeder Partie direkt nach Abpfiff eine Zusammenfassung in einer Länge von bis zu 18 Minuten zeigen. Highlight-Rechte an allen Spielen halten künftig auch DAZN und Sky. Beide Anbieter dürfen jeweils Zusammenfassungen von bis zu sechs Minuten von jeder Begegnung senden – sowohl im Pay-Bereich als auch frei empfangbar. Bei MagentaSport sind neben allen Livespielen ebenfalls weiterhin die Höhepunkte aller Partien zu sehen.

    In der abgelaufenen Saison hat die 3. Liga einen neuen Zuschauerrekord aufgestellt, insgesamt 3.115.602 Besuchende strömten in die Stadien. Im Schnitt waren es 8199 pro Partie. Auch MagentaSport verzeichnete als Host Broadcaster ein weiterhin steigendes Interesse an der 3. Liga. Die Gesamt-Reichweite erhöhte sich auf fast 25 Millionen Zuschauer, einzelne Livespiele erzielten nach DFB-Angaben regelmäßig sechsstellige Nutzungszahlen.

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  • Spielertyp „heutzutage sehr selten“ -Viktoria verlängert mit Luca Marseiler

    Spielertyp „heutzutage sehr selten“ -Viktoria verlängert mit Luca Marseiler

    Der Kader für die Saison 2023/24 nimmt weiter Form an: Viktoria Köln hat den auslaufenden Vertrag mit Offensivspieler Luca Marseiler (26) verlängert. Der geborene Münchner stand in der vergangenen Saison in 24 Partien auf dem Platz, dabei gelangen ihm zwei Treffer und sechs Assists.  

    „Ein Fußballer wie Luca ist heutzutage sehr selten“, erklärt Stephan Küsters (51), Sportlicher Leiter von Viktoria Köln, Marseilers Einzigartigkeit und glaubt an weitere Entwicklungsschritte: „In ihm steckt sicherlich noch viel mehr, als er bislang zeigen konnte. Wir erhoffen uns natürlich, dass er den Durchbruch schaffen wird und sind davon überzeugt, dass er uns weiterhelfen kann“, so Küsters weiter. 

    2021 kam der Flügelspieler leihweise von Zweitligist SC Paderborn, nachdem er sechs Jahre lang Profi bei der SpVgg Unterhaching war. Im vergangenen Sommer unterschrieb Marseiler dann auf der Schäl Sick, darf sich bis dato zweimal Bitburger-Pokalsieger und 123-facher 3.Liga-Spieler nennen. 

    Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen (56): „Wir freuen uns sehr, dass sich Luca für die Viktoria entschieden hat. Er hatte sicherlich auch andere Optionen für seinen nächsten Schritt, aber möchte diesen weiter mit der Viktoria gehen. Ich denke, er hat erkannt: Alle zusammen, das Trainerteam, die Spieler und vor allem er selbst, haben sich in den vergangenen zwei Jahren extrem entwickelt“, so der Coach, der wie Küsters an die Fähigkeiten seines Schützlings glaubt:  

    „Sein wirkliches Potential konnte man besonders im letzten Drittel der abgeschlossenen Saison erkennen. Wir als Verein sind von Luca überzeugt und er von unserem Weg. Das ist die beste Basis. Ich bin davon überzeigt, dass Luca noch mehr Potential in sich trägt und das auch in der neuen Saison auf den Platz bringen wird.“ 

    Luca Marseiler: „Ein weiteres Jahr Teil der Viktoria-Vamilie zu bleiben macht mich glücklich und stolz. Der Verein, das Umfeld, die Stadt und die Ambitionen passen zu mir. Viktoria Köln hat großes Potenzial und entwickelt sich stetig weiter, es macht Spaß, tagtäglich mit den Jungs auf dem Platz zu stehen. Wir haben letzte Saison schon gezeigt, dass wir als Mannschaft Potenzial haben. Das ist auch unser Ziel in der neuen Saison. Ich möchte mit den Jungs so erfolgreich wie möglich sein und mein Spiel auf das nächste Level bringen. In der neuen Saison geben wir alle zusammen Vollgas!“

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  • Jetzt Dauerkarte sichern und DFB-Pokal-Vorkaufsrecht erhalten!

    Jetzt Dauerkarte sichern und DFB-Pokal-Vorkaufsrecht erhalten!

    Die 3.Liga-Saison 2022/23 ist nun vorbei, mit voller Vorfreude schauen wir als Bitburger-Pokalsieger nach unserem Rekordjahr in die neue Spielzeit! Damit Ihr kein Spiel im Sportpark Höhenberg mehr verpasst, bieten wir Euch zum Top-Preis die Dauerkarten 2023/24 an: Schon ab 79€ verfolgt Ihr alle Heimspiele unserer 1. Mannschaft in der 3. Liga, unserer U19 und U17 in der Bundesliga und genießt Vorkaufsrecht für die Tickets in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals. 

    Für aktuelle Dauerkarteninhaber ändert sich nichts: Ihr müsst nichts tun, und euer Abo verlängert sich automatisch zum bisherigen Preis.

    Und auch Neukunden, die sich schnell für unsere Viktoria entscheiden, bleiben von der Inflation verschont: Wer bis zum 9. Juni seine Dauerkarte bucht, kann dies zu den gleichen Preisen wie bisher tun. 

    Anschließend müssen wir leider erstmals seit dem Aufstieg in die 3. Liga die Ticketpreise leicht anheben, da auch unsere Viktoria von allseits steigenden Kosten nicht verschont bleibt.

    Zusätzlich bieten wir zur neuen Saison auch eine neue Preisstufe für Schüler:innen an, sowohl im Stehplatz wie auch auf der Haupttribüne.

    Hier kannst Du Deine neue Dauerkarte online buchen

    Im Fanshop im Sportpark Höhenberg kannst Du Deine neue Dauerkarte zu den üblichen Öffnungszeiten (Di. – Fr., 14 – 17 Uhr) erwerben.

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  • 2:0 dank Becker und Marseiler! Der letzte Pokal für Risse und Wunderlich

    2:0 dank Becker und Marseiler! Der letzte Pokal für Risse und Wunderlich

    Da ist das Ding wieder —Titel-Hattrick für Viktoria Köln im Bitburger-Pokal des FVM: Gegen Regionalligist 1.FC Düren setzte sich das Team von Olaf Janßen im Finale mit 2:0 durch.

    „Insgesamt fühlt sich das mega geil an, wenn man den Pott holt. Wir haben ja im letzten Jahr erlebt, was da noch kommen kann, wenn man ein gutes Los zieht für die erste Runde im DFB-Pokal“, strahlte der Viktoria-Coach nach der Partie und freute sich „auch im Hinblick auf Mike Wunderlich und Marcel Risse“, über den Sieg zum Ende ihrer aktiven Karrieren: „Das sind zwei wunderbare Spieler und wunderbare Menschen. Ich bin stolz, dass ich mit den beiden zusammengearbeitet habe. Mein Credo ist immer, dass Führungsspieler Verantwortung für unser Spiel übernehmen — und das haben die beiden mega gemacht. Wir haben inzwischen eine wunderbare Gruppe, das ist ihr Verdienst, deshalb ein Riesendankeschön an die beiden, das war richtig geil.“

    Und so war es nur folgerichtig, dass Risse und Wunderlich den Pott bei der offiziellen Zeremonie gemeinsam gen Himmel reckten.  

    Bereits Mitte der ersten Halbzeit sah es nach einem gelungenen Nachmittag für die Viktoria aus: André Becker mit einem noch abgefälschten Fallrückzieher (17.) sowie Luca Marseiler (23.) nach schöner Vorarbeit von Paco Koronkiewicz hatten die Partie mit zwei Treffern binnen sechs Minuten auf 2:0 gestellt.

    „Wir haben insgesamt zu unsauber gespielt, aber zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht, da muss man ehrlich sein. Riesenkompliment an Boris Schommers und seine Dürener Mannschaft, die haben es wirklich gut gemacht“, analysierte Janßen die Partie.

    Beim 2:0 blieb es, weil die Höhenberger Jungs die ein oder andere Situation nicht konsequent genug zu Ende spielten und somit eine frühzeitige Vorentscheidung versäumten. So kam Düren mit neuem Mut aus der Kabine und hoffte auf den Anschlusstreffer, den Kevin Goden (61.) durchaus auf dem Kopf hatte, doch Ben Voll war unten im linken Eck und parierte glänzend. „Wenn uns in den ersten 15, 20 Minuten nach der Halbzeit der Anschluss gelungen wäre, wäre es ein noch spannenderes Finale geworden“, haderte Dürens Trainer Boris Schommers. „Aber das ist uns nicht gelungen, und so hat Viktoria das Spiel am Ende verdient gewonnen.“

    In der 71. Minute beendete Mike Wunderlich seinen letzten Einsatz für die Viktoria, verließ für Patrick Sontheimer den Platz, genoss die Ovationen der Fans und umarmte seinen Vater Franz. Acht Minuten zuvor hatte Kapitän Marcel Risse ein letztes Mal den Höhenberger Rasen betreten und die Binde von Wunderlich übernommen. In der Nachspielzeit hätte Risse mit einem Schuss von der Strafraumgrenze und einem Freistoß durchaus noch das 3:0 erzielen können, doch es wäre vielleicht auch zu kitschig gewesen.  

    Die Viktoria-Vamilie konnte mit dem 2:0 sehr gut leben. „Wir haben jetzt das, was wir wollten — eine Party“, gab Janßen das Signal. Und nach dem Kater werden sich alle Augen ganz langsam auf die Auslosung der ersten DFB-Pokal-Runde am 18. Juni richten. „Wir haben da keinen Einfluss drauf“, will Janßen es nehmen, wie es kommt.  Im Zusammenhang mit dem 1. FC Köln sprach der Ex-Effzeh-Profi von einem „Träumchen“.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Jamil Siebert, Michael Schultz, Christoph Greger– Patrick Koronkiewicz, Moritz Fritz, Mike Wunderlich (71. Patrick Sontheimer), Niklas May – David Philipp (63. Seokju Hong), Luca Marseiler (63. Marcel Risse), André Becker (63. Robin Meißner)

    Tore: 0:1 André Becker (17.), 0:2 Luca Marseiler (23.)

    Zuschauer: 3.559

    Schiedsrichter: David-Markus Koj

    Gelbe Karten: 

    Düren: Kevin Goden, Adam Matuschyk

    Köln: Marcel Risse, Patrick Koronkiewicz

  • Bitburger-Pokalfinale: Ticket-Infos und alle Fakten

    Bitburger-Pokalfinale: Ticket-Infos und alle Fakten

    Am Samstag (Anpfiff 14.15 Uhr) steigt im Sportpark Höhenberg das Bitburger-Pokalfinale. Auf dem Papier hat Regionalligist 1. FC Düren Heimrecht gegen unser Drittligateam, doch im eigenen Wohnzimmer will die Viktoria natürlich den Titel-Hattrick und damit die dritte Qualifikation in Folge für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals.

    Aufgrund der zahlreichen telefonischen und schriftlichen Anfragen hier nochmals der ausdrückliche Hinweis: Veranstalter des Bitburger-Pokalfinales ist der Fußballverband Mittelrhein. Tickets sind nicht über Viktoria Köln erhältlich. Eintrittskarten gibt es online hier und Samstag an den Tageskassen im Sportpark.

    Was Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen und Düren-Coach Boris Schommers zum Finale sagen, könnt ihr hier nachlesen.

    Mehr Wissenswertes und alle nötigen Fakten samt Finalisten-Check und Kader beider Teams findet ihr hier auf der Homepage des FVM.

    Also: Die Wetterprognose ist hervorragend, wir freuen uns auf ein tolles Finale in Höhenberg.

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  • Es ist angerichtet! Janßen: „Freue mich auf einen Festtag“

    Es ist angerichtet! Janßen: „Freue mich auf einen Festtag“

    Es ist angerichtet! Am Samstag, 3. Juni 2023 (14.15 Uhr) spielen Regionalligist 1. FC Düren und unsere Viktoria im Sportpark Höhenberg um den Titel im Bitburger-Pokal sowie den Einzug in die erste Runde des DFB-Pokals. Am Mittwoch gab es das obligatorische Vorab-Treffen beider Trainer, auch Final-Schiedsrichter David Koj und Dirk Brennecke als Geschäftsführer des Fußball-Verbands Mittelrhein nahmen an der Pressekonferenz zum Finaltag der Amateure (21 Spiele live/ab 12.05 Uhr in der ARD-Sportschau-Konferenz) teil.

    „Beide Vereine sind ja bereits in den Genuss gekommen, das Finale zu gewinnen und dann mit den Bayern das ganz große Los zu ziehen“, erklärte Dirk Brennecke. Während die Viktoria im August letzten Jahres im RheinEnergieSTADION trotz der 0:5-Niederlage ein echtes Fußballfest mit 50.000 Fans feiern durfte, verzichtete Düren im Oktober 2020 Pandemie-bedingt freiwillig auf sein Heimrecht und unterlag im Geisterspiel in der Münchner Allianz-Arena 0:3.

    Aktuell zittert der Regionalligist noch um seine Lizenz für die kommende Saison, eine Entscheidung soll am kommenden Montag, also erst nach dem Finale fallen, wenn das Sportgericht des Westdeutschen Fußballverbands (WDFV) den Dürener Antrag in Duisburg verhandelt.

    Doch sämtliche Nebengeräusche will und muss Trainer Boris Schommers (44) natürlich ausklammern: „Die Vorfreude ist riesig. Wir versuchen den Fokus auf den Sport zu legen. Wir wissen, dass wir der Außenseiter sind hier in Höhenberg. Du merkst den Jungs an, dass der Körper voll da ist.“ Die personelle Situation sei gut, erklärte Schommers auf Nachfrage: „Die ist sogar sehr gut, Stand heute stehen alle Spieler zur Verfügung.“

    Auch Viktoria-Coach Olaf Janßen (56) kann mehr oder weniger aus dem Vollen schöpfen und freut sich auf den Samstag: „Es ist mein viertes Endspiel. Es ist ein Finale, das ist immer wieder neu und immer wieder schön. Auch meine Jungs freuen sich riesig: Am Ende des Tages kannst du diesen Pokal hochstrecken, das ist ganz wichtig. Wir haben danach unsere Abschlussfeier, und da gäbe es natürlich nichts Schöneres, als den Pott bei uns auf dem Tisch zu haben. Aber das wird man sehen. Der Rahmen ist toll, einen besseren Platz kann man nicht haben, das Stadion wird rausgeputzt. Ich freue mich auf einen Festtag.“

    Hier gibt es noch Tickets fürs Bitburger-Pokalfinale

    Finalschiedsrichter David Koj (29) geht es nicht anders: „Die Vorfreude ist riesengroß bei mir und meinem Gespann. Wir stecken gerade mitten in den Vorbereitungen, es ist ein ganz besonderes Spiel nicht nur für die Mannschaften, sondern auch für uns als Schiedsrichter. Ich kenne beide Mannschaften, Düren aus der Regionalliga, Viktoria aus Vorbereitungsspeielen.“

    Während Düren die Saison in der Regionalliga West bereits am 13. Mai mit einem 4:2-Sieg gegen Wiedenbrück beendete, blieb Viktoria bis zum letzten Wochenende (1:2 in Saarbrücken) im Spielrhythmus. Die Frage, wer deshalb einen Vorteil haben könne, beantworte Schommers mit einem Zeigefinger Richtung Janßen.

    Der Viktoria-Coach relativierte jedoch umgehend: „Vorteil? Nachteil? Das ist immer das Schöne bei einem Endspiel: Wenn das in unseren Köpfen wäre, dass wir einen Vorteil haben, dann fehlt uns schon ein Stück weit Energie – die der Gegner mit Sicherheit auf den Platz bringen wird, denn es ist das Spiel des Jahres für die Jungs. Von daher glaube ich, wird das an dem Tag keine große Rolle spielen.“

    Und da wollte dann auch Schommers nicht wirklich widersprechen: „Wir sind jetzt drei Wochen raus, haben versucht, wieder bestmöglich hochzufahren mit einem guten Testspiel am letzten Wochenende. Von daher haben wir das Beste aus der Situation gemacht, haben uns vorbereitet. Es ist, wie Olaf es gesagt hat: Wenn wir jetzt alle Vorteile und Nachteile im Spiel aufzählen würden? Es ist ein Pokalspiel, es ist ein K.o.Spiel, es ist ein finales Spiel, da kommt es auf die 90+ Minuten an. Am Ende werden wir sehen, welche Vor- oder Nachteile wem geholfen haben.“

    Es ist angerichtet für einen Festtag in Höhenberg. Doch nur ein Team darf am Ende wirklich feiern.

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  • Tickets für das Bitburger-Pokalfinale ab sofort nur noch online

    Tickets für das Bitburger-Pokalfinale ab sofort nur noch online

    Es ist angerichtet: Am Samstag (14:15 Uhr) trifft die Mannschaft von Olaf Janßen im Bitburger-Pokalfinale auf den 1. FC Düren und kann im eigenen Stadion den erneuten Einzug in die 1. DFB-Pokalhauptrunde klarmachen. 

    Die Tickets für die Partie sind ab sofort nicht mehr in unserer Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg, sondern ausschließlich im Onlineshop des FVM verfügbar. Sichert Euch jetzt noch Euren Platz beim letzten Vussballhighlight 2022/23 – wir freuen uns auf Euch!

    Hier geht’s direkt zu den Tickets!

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  • Viktoria beendet Rekordsaison mit 1:2 in Saarbrücken

    Viktoria beendet Rekordsaison mit 1:2 in Saarbrücken

    Es bleibt bei 55 Punkten in der Rekordsaison der Viktoria – nach dem 1:2 beim 1. FC Saarbrücken beendet das Team von Cheftrainer Olaf Janßen die Spielzeit auf Platz neun und damit erstmals einstellig in der 3. Liga. Für die Gastgeber indes spielte sich am Samstagnachmittag ein wahres Drama ab, als die Kunde vom späteren Osnabrücker Siegtreffer ins Saarland drang.

    Eben noch wähnte sich der FCS in der Relegation, nun waren alle Aufstiegsträume geplatzt. „Ich bin ja gefühlt 40 Jahre dabei und habe einige Momente erlebt – da kann ich ich die Traurigkeit schon sehr gut verstehen, da rückt das Spiel dann irgendwie in den Hintergrund“, versuchte Janßen seinem FCS -Kollegen Rüdiger Ziehl Trost zu spenden.

    Die Gastgeber hatten nach Anpfiff sofort zugeschlagen: Kasim Rabihic schickte Marvin Cuni über rechts, der fand in der Mitte Marcel Gaus, und nach nur 37 Sekunden stand es 1:0. Doch die Viktoria ließ sich nicht schocken, arbeitete sich ins Spiel und schlug zurück: Nach einem starken Ballgewinn von Mike Wunderlich gelangte der Ball über Luca Marseiler zu David Philipp, der aus zentraler Position sehenswert zum 1:1 vollstreckte (20.).

    Und um ein Haar hätte Philipp kaum zwei Minuten später den Doppelpack geschnürt, doch FCS-Keeper Daniel Batz konnte diesen mit einer starken Fußabwehr soeben verhindern. Stattdessen schlug es erneut bei Ben Voll ein, der ebenso chancenlos war wie beim ersten Gegentreffer. Rabihic hatte an der Strafraumgrenze alle Zeit der Welt, zum 2:1 Maß zu nehmen (23.).

    Den erneuten Ausgleich verhinderte Batz bei einem schönen Kopfball von André Becker, eine vermeintliche Vorentscheidung wiederum verhinderte Voll mit einer Parade gegen Rabihic (43.). Nach der Pause blieb die Partie offen bis in die Schlussphase, Janßen schöpfte sein Wechselkontingent aus, wollte unbedingt den Ausgleich – Kapitän Marcel Risse hätte ihn um ein Haar erzielt, sein Schuss strich hauchdünn am langen Pfosten vorbei (78.).

    Saarbrücken brachte den Sieg über die Ziellinie, und doch flossen Tränen der Enttäuschung im Ludwigsparkstadion. Viktoria hingegen richtet den Fokus nun aufs Bitburger-Pokalfinale gegen den 1. FC Düren am kommenden Samstag (14.15 Uhr) im Sportpark Höhenberg.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz, Moritz Fritz, Christoph Greger– Simon Handle (76. Simon Stehle), Patrick Sontheimer (76. Kevin Lankford), Mike Wunderlich, Niklas May – David Philipp (61. Marcel Risse), Luca Marseiler (30. Robin Meißner), André Becker (61. Seokju Hong)

    Tore: 1:0 Marcel Gaus (1.). 1:1 David Philipp (20.), 2:1 Kasim Rabihic (23.)
    Zuschauer:innen 15.580
    Schiedsrichter: Alexander Sather
    Gelbe Karten: 
    Saarbrücken: Richard Neudecker, Marcel Gaus
    Köln: David Philipp

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