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  • „So ein Spieler tut jeder Mannschaft gut“: Viktoria verpflichtet Valdrin Mustafa

    „So ein Spieler tut jeder Mannschaft gut“: Viktoria verpflichtet Valdrin Mustafa

    Valdrin Mustafa verstärkt zur kommenden Saison die Offensive des FC Viktoria Köln. Der 25-jährige Mittelstürmer wechselt vom aktuellen Drittliga-Spitzenreiter SV Elversberg nach Höhenberg. „Wir freuen uns sehr, dass Valdrin Mustafa auf die Schäl Sick kommt und sind auch ein bisschen stolz darauf“, erklärt Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen.

    „Immerhin kommt er vom designierten Meister der 3. Liga, das ist nicht selbstverständlich. Aber ich glaube, wir konnten Valdrin in unseren Gesprächen von unserer Idee, von unserer DNA überzeugen. Er war sehr interessiert, es waren sehr gute Gespräche mit ihm. Wir bekommen mit ihm einen klassischen Stürmer, der über eine tolle Quote verfügt, Er hat eine gute Geschwindigkeit, kreiert sehr viele gefährliche Aktionen in der Box, da fühlt er sich am wohlsten. So ein Spieler tut jeder Mannschaft gut.“

    Mustafa stand bei der SVE, die am kommenden Wochenende Aufstieg und Meisterschaft rechnerisch perfekt machen könnte, an allen 35 Spieltagen der laufenden Saison im Kader, kam 28 Mal zum Einsatz, sechs Mal in der Startelf. Der 1,83 Meter große Stürmer erzielte fünf Treffer, darunter einen Doppelpack beim 2:0-Sieg in Zwickau am 23. Spieltag, als er in der 74. Minute beim Stand von 0:0 eingewechselt wurde.

    „Ich habe mich bewusst für Viktoria Köln entschieden, weil ich von Anfang an ein gutes Gefühl hatte. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren von Beginn an sehr positiv“, erklärt Valdrin Mustafa: „Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung, die neue Mannschaft und das Trainerteam. Ich möchte so viele Spiele wie möglich für Viktoria machen und mithelfen, so erfolgreich wie möglich zu sein, am liebsten natürlich mit Toren.“

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  • „Absolute Säule unserer U19“ – auch Kaden Amaniampong schafft den Sprung zu den Profis

    „Absolute Säule unserer U19“ – auch Kaden Amaniampong schafft den Sprung zu den Profis

    Ein weiterer U19-Verteidiger greift bei den Profis an: Viktoria Köln bindet mit Kaden Amaniampong erneut ein Defensivtalent an die erste Mannschaft. Der 18-Jährige kam im vergangenen Sommer vom 1. FC Köln und war in der abgelaufenen A-Junioren-Saison als „absolute Säule“ im Team von Marian Wilhelm maßgeblich mitbeteiligt am souveränen Bundesliga-Klassenerhalt.

    „Am Anfang war ich sehr nervös und dennoch überglücklich, dass die Viktoria mir das Angebot gemacht hat“, erklärt Amaniampong die ersten Augenblicke nach Eintreffen des Vertragsangebotes. „Man hat mich hier in meinem ersten Jahr sehr gut empfangen, ich habe mich super einleben können und hatte das perfekte Umfeld, um mich weiterzuentwickeln. Deswegen war auch das Trainerteam, allen voran Marian Wilhelm und sein Vertrauen in meine Person, ausschlaggebend dafür, hier in Höhenberg zu bleiben. Jetzt gilt es, an die gute U19-Saison anzuknüpfen. Ich bin optimistisch und gespannt, was die Zukunft bringt. Ich habe auf jeden Fall extrem Lust darauf!“

    Als Innen- und Rechtsverteidiger etablierte er sich schnell in der U19-Bundesliga-Mannschaft. „Kaden verfügt über eine hervorragende Athletik und Schnelligkeit, ist insbesondere im direkten Duell extrem stark“, erklärt U19-Cheftrainer Marian Wilhelm die Qualitäten seines Schützlings. „Er besitzt die maximale Bereitschaft zu verteidigen, das wünscht man sich als Trainer. Sein Spielaufbau und sein Verständnis für unsere Art, Fußball zu spielen, haben sich in diesem Jahr sehr schnell weiterentwickelt. So ist er eine absolute Säule unserer U19 gewesen und mit konstant guten Leistungen vorangegangen.“

    11 von 15 Bundesliga-Spielen machte Amaniampong über die gesamte Spielzeit, erzielte ein wichtiges Tor gegen den 1. FC Köln und war maßgeblich am souveränen Klassenerhalt der U19 beteiligt. So wurde auch Cheftrainer Olaf Janßen auf das Talent aufmerksam und berief den Defensivspieler bereits dreimal in den Drittliga-Kader.

    „Mit Kaden haben wir einen sehr talentierten Verteidiger, mit dem wir noch sehr viel Freude haben werden“, setzt Janßen auf Amaniampong, den er künftig im Drittligateam etablieren und weiter formen will: „Wir sind besonders stolz, wieder einen Spieler aus dem eigenen NLZ bei den Profis zu haben. Die klasse Arbeit in unserem NLZ kann sich wirklich sehen lassen. Es steckt sehr viel Arbeit dahinter, Jungs auszubilden die dann in der 3. Liga performen. Das ist nicht selbstverständlich!“

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  • Kevin Rauhut bleibt Profi-Torwart und wird Nachwuchs-Trainer

    Kevin Rauhut bleibt Profi-Torwart und wird Nachwuchs-Trainer

    Mentalität, Intensität, Qualität: Kevin Rauhut (33) hat seinen Vertrag bei Viktoria Köln verlängert. Der Torwart-Routinier bleibt dem Profi-Kader von Cheftrainer Olaf Janßen erhalten und wird darüber hinaus die Trainer im Nachwuchsleistungszentrum bei der Ausbildung der Torhüter unterstützen.

    „Ziel ist, dass wir die Schnittstelle im Übergang aus dem NLZ, sprich U19, zu den Profis weiter optimieren“, erklärt Christoph John, Sportlicher Leiter des NLZ. „Mit Kevin haben wir einen Torwart, der Erfahrung aus dem Profibereich mitbringt und diese in das Training unserer Torwart-Talente einbringen kann. Kevin wird die Intensität im Training mit den U19- und auch schon U17-Torhütern steigern und diese damit besser auf die Anforderungen und Belastungen im Profibereich vorbereiten.“

    Athletik, Tempo, Schussstärke, Präzision, all das nehme im Profibereich sprungartig zu, erklärt John: „Für einen jungen Torhüter ist es natürlich etwas anderes, wenn da plötzlich drei Innenverteidiger mit fast zwei Metern vor ihm stehen und auch Stürmer. Kevin kennt die Anforderungen und kann im Training mit seiner Erfahrung genau diese Reize setzen.“

    Dies wird Mentalitäts-Spieler Rauhut aber natürlich auch weiterhin im Training des Drittliga-Teams tun, wie Torwart-Trainer Alexander Bade betont: „Kevin ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft, der nun seine Erfahrungen nicht nur den Profis, sondern auch unserem Nachwuchs weitergeben wird. Ein großer Mehrwert für unsere Viktoria-Vamilie.“

    Cheftrainer Olaf Janßen erinnert dabei gerne an Rauhuts Einsatz beim Auswärtsspiel in Elversberg, als Ben Voll und Elias Bördner nicht zur Verfügung standen: „Kevin ist immer voll drin in jedem Training, obwohl er ja eigentlich nie Chancen auf Einsätze hat. In Elversberg hat er es dann auf Anhieb überragend gemacht und gezeigt, dass wir uns jederzeit auf ihn verlassen können. Ich freue mich außerordentlich, dass er uns erhalten bleibt.“

    Kevin Rauhut sagt zu seiner Vertragsverlängerung: „Mich erfüllt es mit Stolz, weiterhin den Weg der Viktoria begleiten zu dürfen. Ich spüre seit dem ersten Tag vollste Wertschätzung der Verantwortlichen. Georg Koch möchte ich an dieser Stelle für sein in mich gesetztes Vertrauen bei meiner Verpflichtung danken. Die Einbindung in den Nachwuchs ermöglicht mir, die ersten Schritte als Torwarttrainer gehen zu können. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zukunft.“

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  • Mike Wunderlich schenkt dem Big Boss den Rekord

    Mike Wunderlich schenkt dem Big Boss den Rekord

    Auch das zweite Spiel der Viktoria nach dem Tod ihres langjährigen Förderers und Wegbereiters Franz-Josef Wernze, der in der vergangenen Woche im Alter von 74 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben war, endet 1:1..

    „Ich bin aber nicht unglücklich, dass wir das Spiel nicht gewonnen haben“, erklärte Cheftrainer Olaf Janßen nach der Punkteteilung gegen Borussia Dortmund II. „Ich bin glücklich, dass wir unserem Big-Boss an diesem besonderen Tag mit dem einen Punkt einen neuen Vereinsrekord schenken konnten.“ 52 Zähler stehen nun auf dem Konto der laufenden Saison, womit die Drittliga-Bestmarke aus der Spielzeit 2020/21 endgültig überboten wurde.

    Rund um die Partie hatte die Viktoria zum Vamilientag eingeladen, im Sportpark wurden bunte Attraktionen wie Fußballdarts, eine eSport-Lounge, ein Glücksrad und mehrere Stationen der Viktoria-Vussballschule geboten. Und natürlich wollte die Viktoria-Vamilie Franz-Josef Wernze gebührend gedenken. Das Team spielte in Trauerflor, in einer Gedenkminute wurde für den Big Boss innegehalten, die Fans hatten ein Banner vorbereitet. Im VIP-Bereich konnten sich die Gäste in ein Kondolenzbuch eintragen.

    „Das ist in Worte nicht zu fassen, ich könnte Abende füllen mit Geschichten, die ich mit ihm erleben durfte“, erklärte Sportvorstand Franz Wunderlich im Live-Interview mit MagentaSport, während er mit den Tränen kämpfte. „Mich hat die Nachricht sehr getroffen, obwohl man wusste, dass der Tag kommt. Man kann ihm nicht oft genug danke sagen. Wir werden alles daran setzen die Dinge so fortzusetzen, wie er sie auf den Weg gebracht hat.“

    Wunderlich erzählte die Anekdote, als Wernze seinerzeit „mit 200 km/h“ aufs Gelände gefahren sei, ihm ein paar Rechnungen vor die Füße geworfen habe und eine Erklärung verlangte, „wie man für 3000 Euro Waschmaschinen kaufen kann“. Andererseits habe er den Verein aber dann stets in ganz anderen Dimensionen unterstützt und auch nie den Blick für Schwächere verloren: „So war er, er war unglaublich.“ 

    Fußball gespielt wurde dann natürlich auch. Und das in Ansätzen durchaus sehenswert – jedoch leider nur in Ansätzen. Es gelang beiden Teams nicht, im letzten Drittel echte Abschlüsse zu kreieren. So resultierte die Gäste-Führung aus einem Freistoß: Ole Pohlmann traf Patrick Koronkiewicz am Kopf, den Abpraller jagte Can Özkan von der Strafraumgrenze volley ins Netz  – Traumtor zum 0:1. Koronkiewicz lag benommen am Boden, musste behandelt werden, konnte aber dann weiter spielen.

    Die Viktoria schaltete nun einen Gang höher, doch Mike Wunderlich scheiterte zunächst an Keeper Marcel Lotka, seine anschließende Chip-Flanke köpfte Simon Handle nur an die Latte. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit, kam Robin Meißner aussichtsreich zum Abschluss, verzog aber am linken Pfosten vorbei.

    „Dortmund hat eine sehr gute Mannschaft, warum sie unten stehen, weiß man nicht so recht, es ist eine verdiente Führung“ attestierte Viktorias neuer Sportlicher Leiter Stephan Küsters im Halbzeit-Interview: „Aber unsere Jungs haben oft beweisen; dass sie zurückkommen können, ich freue mich mal drauf.“

    Küsters sollte recht behalten – und wem sonst als Mike Wunderlich hätte es an diesem Tag vorbehalten sein sollen, den Ausgleich zu erzielen? Der 37–jährige, der in wenigen Wochen seine aktive Karriere beenden wird, hat den Weg der Viktoria unter Franz-Josef Wernze mitbegleitet und mitgeprägt wie kein anderer Spieler. In der 71. Minute überwand er Lotka nach Vorlage des eingewechselten Luca Marseiler. Wunderlich lief jubelnd zur Ehrenloge, wo Familie Wernze neben dem Foto des Verstorbenen FJW saß. Wunderlich ballte die Faust in Richtung Familie, dann gen Himmel. Na klar, dieses Tor wollte er dem Big Boss unbedingt schenken.

    „Wir hatten eine sehr enge Bindung, eine sehr persönliche Beziehung“, erklärte Wunderlich nach dem Spiel: „Ich habe Franz-Josef Wernze viel zu verdanken, er hat mir in meiner schwersten Zeit sehr geholfen. Wenn man dann auf den Platz schaut, wo unser Boss jahrelang gesessen hat, das bleibt unvergessen, und es hat auch weh getan, auch schon in der Schweigeminute.“  

    Mit etwas Glück hätte man das Spiel noch gewinnen können, erklärte Wunderlich, wollte aber nicht hadern: „Wenn man es so sagen darf, ist das Sportliche heute Nebensache gewesen.“

    Viktoria Köln: Ben Voll – Jamil Siebert, Michael Schultz, Lars Dietz – Patrick Koronkiewicz (46. Niklas May), Moritz Fritz, Patrick Sontheimer (46. Luca Marseiler), Simon Handle (83. Florian Heister) – Marcel Risse (46. André Becker), Mike Wunderlich – Robin Meisner (76. Seokju Hong)

    Tore: 0:1 Can Özkan (28.), 1:1 Mike Wunderlich (71.)

    Zuschauer: 3.712

    Schiedsrichter: Jonas Brombacher

    Gelbe Karten:

    Köln: Jamil Siebert, Niklas May

    Dortmund: Antonios Papadopoulos, Can Özkan

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  • Bitburger-Pokalfinale: Anstoßzeit steht fest!

    Bitburger-Pokalfinale: Anstoßzeit steht fest!

    Im Finale des Bitburger-Pokals des Fußball-Verbandes Mittelrhein treffen am Samstag, 3. Juni 2023, im Sportpark Höhenberg in Köln der 1. FC Düren und Viktoria Köln aufeinander. Nun steht auch die Anstoßzeit fest. Ab 14:15 Uhr geht es für die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen darum, erneut in die erste Runde des DFB-Pokals einzuziehen.

    Wer die Viktoria LIVE im Stadion unterstützen möchte, kann Tickets für die Viktoria-Blöcke unter folgendem Link erwerben.

    Tickets im Vorverkauf kosten zwischen 13 Euro (Stehplatz, ermäßigt 8 Euro) und 27 Euro (Sitzplatz Tribüne, ermäßigt 22 Euro). Zusätzlich zum Stadionticket erhalten alle Käufer*innen ein ÖPNV-Kombiticket, das am Spieltag als personenbezogener Fahrausweis im VRS-Netz (2. Klasse) gilt.

    Ebenso wird das Bitburger-Pokalfinale in der LIVE-Konferenz in der ARD übertragen. Die Zuschauer*innen können sich auf eine siebenstündige Livekonferenz aller Herren-Pokalendspiele der 21 Landesverbände des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) freuen. Die Übertragung beginnt am Samstag, den 3. Juni 2023 um 12:05 Uhr und gliedert sich in drei Teilkonferenzen mit vier verschiedenen Anstoßzeiten. Die ersten acht Begegnungen werden um 12:15 Uhr angepfiffen. Der zweite Übertragungsblock beginnt um 14:15 Uhr mit sieben weiteren Partien. Die verbliebenen sechs Landespokalendspiele in der dritten Livekonferenz teilen sich auf die Anstoßzeiten um 16:15 Uhr (Spiele mit Verlängerung) und 16:45 Uhr (Spiele ohne Verlängerung) auf. Die Übertragung des Finaltags der Amateure endet nach fast sieben Stunden Livefußball um 18:55 Uhr. Kommentator des Bitburger-Pokalfinals, das am 3. Juni 2023 um 14.15 Uhr angepfiffen wird, ist Jürgen Bergener.

    Die Ansetzungen des Finaltags der Amateure am 03. Juni 2023 in der Übersicht:

    12.15 Uhr:

    • Badischer Fußballverband: 1. CfR Pforzheim (Oberliga Baden-Württemberg) – FC-Astoria Walldorf (Regionalliga Südwest)
    • Berliner Fußball-Verband: TuS Makkabi Berlin (NOFV-Oberliga Nord) – SV Sparta Lichtenberg (Berlin-Liga)
    • Bremer Fußball-Verband: FC Oberneuland (Bremen-Liga) – SG Aumund Vegesack (Bremen-Liga)
    • Fußball-Landesverband Brandenburg: FC Energie Cottbus (Regionalliga Nordost) – FSV 63 Luckenwalde (Regionalliga Nordost)
    • Fußballverband Sachsen-Anhalt: FC Einheit Wernigerode (NOFV Oberliga Süd) – Sieger aus SV 1890 Westerhausen (NOFV Oberliga Süd) / Hallescher FC (3. Liga)
    • Hamburger Fußball-Verband: TSV Sasel (Oberliga Hamburg) – FC Teutonia 05 (Regionalliga Nord)
    • Schleswig-Holsteinischer Fußballverband: SC Weiche Flensburg (Regionalliga Nord) – VfB Lübeck (Regionalliga Nord)
    • Thüringer Fußball-Verband: FC Carl Zeiss Jena (Regionalliga Nordost) – FSV Wacker 90 Nordhausen (NOFV-Oberliga Süd)

    14.15 Uhr:

    • Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen: Spvgg. Erkenschwick (Westfalenliga) – FC Gütersloh (Oberliga Westfalen)
    • Fußball-Verband Mittelrhein: 1. FC Düren (Regionalliga West) – Viktoria Köln (3. Liga)
    • Fußballverband Rheinland: TuS Immendorf (Bezirksliga Mitte) – FC Rot-Weiss Koblenz (Regionalliga Südwest)
    • Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern: FSV Einheit Ueckermünde (Verbandsliga) – Rostocker FC (NOFV-Oberliga Nord)
    • Niedersächsischer Fußballverband: SV Atlas Delmenhorst (Regionalliga Nord) – VfL Osnabrück (3. Liga)
    • Südbadischer Fußballverband: FC 08 Villingen (Oberliga Baden-Württemberg) – SV Oberachern (Oberliga Baden-Württemberg)
    • Südwestdeutscher Fußballverband: VfR Wormatia Worms (Regionalliga Südwest) – TSV Schott Mainz (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar)

    16.15 Uhr:

    • Fußballverband Niederrhein: Rot-Weiss Essen (3. Liga) – Rot-Weiß Oberhausen (Regionalliga West)
    • Saarländischer Fußballverband: 1. FC Saarbrücken (3. Liga) – SV 07 Elversberg (3. Liga)
    • Sächsischer Fußball-Verband: Chemnitzer FC (Regionalliga Nordost) – Sieger aus 1. FC Lokomotive Leipzig (Regionalliga Nordost) / FSV Zwickau (3. Liga)
    • Württembergischer Fußballverband: SV Stuttgarter Kickers (Oberliga Baden-Württemberg) – TSG Balingen (Regionalliga Südwest)

    16.45 Uhr:

    • Hessischer Fußball-Verband: FSV Frankfurt (Regionalliga Südwest) – TSV Steinbach Haiger (Regionalliga Südwest)
    • Bayerischer Fußball-Verband: FV Illertissen (Regionalliga Bayern) – FC Ingolstadt 04 (3. Liga)

    Aufgrund der sportlichen Situation in der 3. Liga (Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 2. Bundesliga) und der Qualifikation für die Landespokalendspiele kann es bei den Finals in Niedersachsen und im Saarland noch zu Veränderungen kommen.

    Weitere Informationen zum Finaltag der Amateure 2023 sind hier zu finden:

    www.finaltag-der-amateure.de

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  • Gegnercheck: BVB pfeilschnell – im Sturm und aus dem Keller

    Gegnercheck: BVB pfeilschnell – im Sturm und aus dem Keller

    Im vorletzten Heimspiel der Saison will die Viktoria am Sonntag (14 Uhr/Sportpark Höhenberg) gegen Borussia Dortmund den vereinsinternen Drittliga-Punkterekord von aktuellen 51 Punkten erhöhen. Die Abstiegssorgen der Zweitvertretung des BVB sind nach dem 2:0-Sieg gegen Elversberg wohl eher nur noch theoretischer Natur. Es scheint angerichtet für ein feines Fußballspiel am Sonntagnachmittag. Wir haben uns den Gegner etwas genauer angeschaut.    

    Letztes Spiel: Gegen Spitzenreiter SV Elversberg hätte der BVB durchaus früh in Rückstand geraten könne, doch diesen verhinderte zunächst Torwart Marcel Lotka gegen Robin Fellhauer (9.), dann köpfte Luca Schnellbacher (12.) knapp am Tor vorbei. So genügte den Gastgebern gegen bis dahin sicher verteidigende Saarländer ein Konter zur Halbzeitführung: Nach einer geklärten Ecke schickte Can Özkan Stürmer Justin Njinmah auf die Reise, der allen davonlief und frei vor SVE-Keeper Nicolas Kristof cool vollstreckte (38.). Nach der Halbzeit sorgte Njinmah weiter für Gefahr und war auch am 2:0 entscheidend beteiligt: Seinen Schuss blockte Nico Antonitsch, den Abpraller köpfte Falko Michel aus kurzer Distanz ein (61.). 

    Saisonverlauf: Trainerwechsel, Ausweichstadien, Abstiegssorgen – es war eine mehr als turbulente Saison für die Schwarzgelben. Im Sommer hatte man einige schmerzhafte Abgänge zu verkraften, neben Trainer Enrico Maaßen (zum FC Augsburg) verließen unter anderem Immanuel Pherai (Braunschweig), Bradley Fink (Basel), Berkan Taz (Mannheim), Stefan Drljaca (Dynamo Dresden), Lennard Maloney (Heidenheim) und Richmond Tachie (Paderborn) das Ruhrgebiet. Es übernahm Christian Preußer die nun stark veränderte Mannschaft, musste aber Anfang Februar unter Abstiegssorgen den Trainerposten räumen. Nachfolger Jan Zimmerman kam und beförderte den BVB II aus der Abstiegszone – die 40-Punkte-Marke wurde letzte Woche geknackt.  

    Der Trainer: Für den 43-Jährigen ist die Zweitvertretung der Borussia die erste Station in der 3. Liga. Im Sommer 2021 übernahm Zimmermann Zweitligist Hannover 96, musste dort aber nach 4 Monaten wieder gehen. Deutlich länger war der Niedersachse als Coach des TSV Havelse aktiv: 2018 übernahm er die Garbsener, führte sie 2021 in die 3. Liga, bevor das Angebot aus der 2. Bundesliga kam. Beim BVB hat der frühere Offensivspieler sechs Siege in 13 Begegnungen auf dem Konto stehen und könnte am Sonntag den Klassenerhalt schaffen – bei einem BVB-Sieg und einem Nicht-Erfolg von Oldenburg wäre die Borussia sicher gerettet.  

    Spieler im Fokus: Einen Riesenanteil daran, dass es bei den Dortmundern aktuell so gut läuft, hat Justin Njinmah. Der pfeilschnelle Stürmer ist dank 11 Buden mit Abstand bester BVB-Goalgetter (Zweiter ist Marco Pasalic mit vier Toren), unter Preußer traf der Deutsch-Nigerianer acht Mal (13 Partien). Der gebürtige Hamburger ist derzeit noch von Werder Bremen ausgeliehen und darf sich sogar Bundesliga-Akteur nennen – im September lief er beim Spiel gegen RB Leipzig 21 Minuten lang für die Profis auf.  

    Schwarzgelb zu schwarzrot: Bei Viktoria Köln tummeln sich so Einige, die in der Vergangenheit bereits das Schwarzgelbe Trikot trugen: Co-Trainer Markus Brzenska blieb seinem Jugendklub von 1993 bis 2008 treu, lief als Innenverteidiger in Bundesliga und DFB-Pokal für Dortmund auf. Dort traf Brenner in seiner letzten Saison auf seinen heutigen Trainerkollegen Alexander Bade, der 2007/08 auf einen Einsatz für den BVB kam: Beim Derby gegen Schalke 04 (2:3) wechselte Thomas Doll den Keeper zur Halbzeit für den verletzten Marc Ziegler ein. Als Torwarttrainer kam Bade zehn Jahre später für 4 Monate erneut nach Dortmund. Ebenfalls BVB-Stationen in ihrer Vita stehen haben Lars Dietz (bis 2018 in der Jugend) sowie Moritz Fritz (2011/12 und 2016/17), insgesamt kommen die vier auf über 300 Spiele im BVB-Dress. 

    Begegnungen: Die Partie Viktoria Köln gegen den BVB II gab es in den vergangenen Jahren regelmäßig: Zwischen 2015 und 2019 traf man achtmal in der Regionalliga aufeinander, viermal gingen die drei Punkte auf die Schäl Sick und nur einmal an den Borsigplatz. Seit dem Dortmunder Aufstieg 2021 gab es drei Duelle, es gewann stets die Auswärtsmannschaft – zweimal die Viktoria, einmal der BVB.  

    Vereinshistorie: Die BVB-Reserve spielte von 1988 an in der Oberliga, 1998 gelang der Aufstieg in die Regionalliga, damals dritthöchste Spielklasse. Die Abstiege 2001 und 2005 wurden jeweils mit dem direkten Wiederaufstieg korrigiert. 2015 ging es erneut runter in die Regionalliga, aus der man sich im vorletzten Sommer wieder nach oben verabschiedete. Als Tabellenneunter durfte man die Saison 2021/22 als durchaus erfolgreich ansehen.  

    Tickets: Karten für die Partie sind noch erhältlich. Und ihr habt noch zwei Möglichkeiten, Euch Euren Platz zu sichern:   
    1. Im Onlineshop unter www.viktoria-tickets.de   
    2. An der Tageskasse am Sonntag (ab 12:00 Uhr)    

    Partie in den Medien: 
    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung. 
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Besnik und Daniel On Air! 
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

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  • 1:1 in Aue in einem besonderen Spiel für den Big Boss

    1:1 in Aue in einem besonderen Spiel für den Big Boss

    FC Erzgebirge Aue 1, FC Viktoria Köln 1. Das ist das nackte Ergebnis eines Drittliga-Fußballspiels an einem Samstagnachmittag in Sachsen. In der auf Kölner Seite von der Trauer um den verstorbenen Franz-Josef Wernze (†74) überschatteten Partie erzielten Simon Handle (4.) und Dimitrij Nazarov (82./Elfmeter) die Tore.

    Mit nun 51 Punkten hat das Team von Olaf Janßen bereits jetzt den eigenen Drittliga-Rekord eingestellt und ist auf dem Weg zur besten Saison der Vereinsgeschichte, welche es ohne Franz-Josef Wernze so nie gegeben hätte.

    „Der Visionär geht von Bord“, wählte Cheftrainer Janßen bei MagentaSport schon vor dem Spiel treffende Worte, nachdem er sein Beileid an Wernzes Familie bekundete hatte. „Jeder Grashalm, der in Höhenberg steht, trägt seine Handschrift. Stadion, Trainingsplätze, das Nachwuchsleistungszentrum, das ihm immer sehr am Herzen lag – all das hat er geschafft. Sein Tod hinterlässt bei jedem von uns im Herzen einen schwarzen Fleck.“

    Dank Wernzes Vision und Einsatz hat Janßen nun schon „zweieinhalb Jahre lang sehr viel Spaß, in diesem Verein zu arbeiten“. So hoffte er auch gestern darauf, bei beiden Teams „die Freude am Fußball zu sehen“, da der ganz große Druck weg sei. 

    Und genau so legte sein Team los, bereits in der 4. Minute traf Simon Handle gegen seinen Ex-Klub – Aue war seine erste Profistation in Deutschland – aus halblinker Position ins lange Eck zur Kölner Führung. Viktoria dominierte die Partie zunächst, Handle hätte gar fast per Kopf den Doppelpack geschnürt (30.). Erst danach musste Ben Voll erstmals seine Klasse zeigen, als er gegen Paul-Philipp Besong gewohnt schnell unten war und dessen Flachschuss entschärfte. Auch gegen Linus Rosenlöcher war Voll (43.) zur Stelle und so ging es mit der Führung in die Pause.

    Dass diese nicht bis zum Schlusspfiff hielt, lag daran, dass die Gastgeber nach der Pause den Druck stark erhöhten und letztlich belohnt wurden, als Nazarov im Strafraum durchaus clever ins Duell mit Niklas May ging und von diesem letztlich auch getroffen wurde. Voll ahnte beim Strafstoß die Ecke, doch Nazarovs Ball war zu scharf und platziert.

    Um ein Haar hätte Mike Wunderlich dann doch noch für den Sieg gesorgt, doch dies verhinderte in der 89. Minute der Innenpfosten. So blieb es beim 1:1.

    „Wir haben gut angefangen, hatten keinen Spannungsabfall, aber hinten raus hat uns die letzte Konsequenz gefehlt“ haderte Torschütze Simon Handle im MagentaSport-Interview kurz, dass es nicht für den Sieg reichte, wusste die Dinge aber richtig einzuschätzen: „Gerade ist unser Big Boss gestorben, in diesen Momenten weißt Du, dass es wichtigere Dinge gibt als ein Fußballergebnis“

    Auch Janßen auf der abschließenden Pressekonferenz noch einmal auf die Umstände der Partie ein: „Es kann sich jeder vorstellen, dass es ein besonders Spiel war, nachdem unser Visionär verstorben ist. Er hatte die Vision, aus der kleine Viktoria einen großen Verein zu machen. Er war mit sehr viel Herzblut dabei. Wir waren darauf vorbereitet, dass dieser schwerer Tag kommen würde, aber wenn er dann kommt, ist es doch besonders. Ich habe den Jungs gesagt:  Männer, zeigt für den Big Boss, für was wir stehen, für welchen Fußball wir stehen. Das haben wir, denke ich gezeigt. Es war ein schönes Spiel für die Leute.“

    Auch Aue-Trainer Pavel Dotchev durfte Wernze in seiner Zeit als Viktoria-Trainer (Juli 2019 bis Januar 2021) kennenlernen und erklärte: „Wir haben gemeinsam Zeit verbracht, ich weiß was er für Viktoria bedeutet. Er war ein großer Mensch.“

    Der FC Viktoria Köln wird Franz-Josef Wernze im Rahmen des kommenden Heimspiels gegen Borussia Dortmund II am kommenden Sonntag (14 Uhr, Sportpark Höhenberg) gebührend gedenken.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz, Moritz Fritz, Lars Dietz – Patrick Koronkiewicz (64. Niklas May), Marcel Risse (75. Jamil Siebert), Patrick Sontheimer, Simon Handle ­– Mike Wunderlich – Robin Meißner (64. André Becker), Luca Marseiler (64. David Philipp)

    Tore: 0:1 Simon Handle (4.), 1:1 Dimitrij Nazarov (82./FE)

    Zuschauer: 6.340

    Schiedsrichterin: Franziska Wildfeuer

    Gelbe Karten:

    Aue: Paul-Philipp Besong

    Köln: Mike Wunderlich, Marcel Risse, David Philipp

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  • Ticket-Verkauf gestartet! Alle Infos zum Bitburger-Pokalfinale

    Ticket-Verkauf gestartet! Alle Infos zum Bitburger-Pokalfinale

    Im Finale des Bitburger-Pokals des Fußball-Verbandes Mittelrhein treffen am Samstag, 3. Juni 2023, im Sportpark Höhenberg in Köln der 1. FC Düren und Viktoria Köln aufeinander. Die Anstoßzeit steht aufgrund der Einbindung in die ARD-TV-Konferenz des bundesweiten Finaltags der Amateure voraussichtlich Anfang Mai 2023 fest. Interessierte können aber bereits jetzt Tickets erwerben.

    Wann und wo?

    Der Ticket-Vorverkauf für das Online- Ticketing ist gestartet. Interessierte, die Tickets in den Vorverkaufsstellen erwerben möchten, erhalten ihre Eintrittskarte zu den unten aufgeführten Öffnungszeiten.

    Was kosten welche Tickets?

    Tickets im Vorverkauf kosten zwischen 13 Euro (Stehplatz, ermäßigt 8 Euro) und 27 Euro (Sitzplatz Tribüne, ermäßigt 22 Euro) und sind online unter https://tickets.fvm.de oder in den Vorverkaufsstellen erhältlich. Zusätzlich zum Stadionticket erhalten alle Käufer*innen ein ÖPNV-Kombiticket, das am Spieltag als personenbezogener Fahrausweis im VRS-Netz (2. Klasse) gilt. 

    Vorverkauf Viktoria Köln

    Tickets für die Fanbereiche von Viktoria Köln sind online unter https://tickets.fvm.de/tickets/2023-viktoria erhältlich. 

    Die Tickets sollen online erworben werden. Ausschließlich für Personen ohne Internetzugang steht die Geschäftsstelle (Günter-Kuxdorf-Weg 1, 51103 Köln) am Sportpark Höhenberg bereit, um bei der Ticketbuchung zu unterstützen. Es ist ausschließlich Barzahlung möglich. 

    Öffnung der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Günter-Kuxdorf Weg 1, 51103 Köln): Dienstag bis Freitag von 14.00 – 17.00 Uhr, sowie an Heimspieltagen mit Stadionöffnung.

    Die letzte Möglichkeit ein Ticket über die Vorverkaufsstellen zu erwerben, besteht am 2. Juni 2023. 

    Rückfragen an ticketing@viktoria1904.de

    Tickets für die Bereiche von Viktoria Köln stehen, sofern noch verfügbar, auch an der Tageskasse zur Verfügung.

    Der Online-Kauf von Tickets in den Fanbereichen von Viktoria Köln ist, sofern noch verfügbar, bis Spielbeginn möglich.

    Vorverkauf für neutrale Zuschauerblöcke

    Tickets für neutrale Zuschauerblöcke sind online unter https://tickets.fvm.de/tickets/2023-neutral erhältlich. Ein Kauf in der Geschäftsstelle ist nur nach vorheriger Terminabstimmung über tickets@fvm.de und ausschließlich gegen Barzahlung möglich. Der Online-Kauf von Tickets in den neutralen Zuschauerblöcken ist, sofern noch verfügbar, bis Spielbeginn möglich.

    Sonderangebot Gruppentickets für alle Stehplätze (Blöcke 9 und 11)

    Ab 11 Personen 

    Preise:

    Vorverkauf 8 Euro

    Spieltag 10 Euro 

    Nur online unter https://tickets.fvm.de erhältlich! Kein Angebot an den Tageskassen!

    Sonderangebot Familienticket (in den Sitzplatz-Blöcken 1 und 6)

    Konstellationen:

    Mindestens ein Erwachsener und ein Kind

    Maximal zwei Erwachsene und sechs Kinder 

    Maximal drei Kinder pro erwachsener Person

    Kindertickets gelten im Alter von 7 bis einschließlich 16 Jahren 

    Preis: Erwachsene 22 Euro, Kind 15 Euro

    Zutritt zum Stadion wird nur gemeinsam gewährt!

    Nur online bis zum 2. Juni 2023 unter https://tickets.fvm.de erhältlich! Kein Angebot an den Tageskassen!

    Rollstuhlfahrer*innen

    Rollstuhlfahrer*innen erhalten ihre Tickets online (Preis: 10 Euro inklusive Begleitperson) oder in den Vorverkaufsstellen zu den genannten Öffnungszeiten. 

    VIP-Tickets

    VIP-Tickets können über die Finalisten (1. FC Düren: Bernd Virnich, virnich@fcdueren.de, 0179/6724650; Viktoria Köln: ticketing@viktoria1904.de) und den FVM unter tickets@fvm.de angefragt werden (VIP-Ticket 159 Euro zzgl. 19% MwSt./Business-Ticket 179 Euro zzgl. 19% MwSt., Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 16 Jahren zahlen die Hälfte des Ticketpreises). 

    Zahlungsmöglichkeiten

    Im Onlineverkauf sind die Zahlungsarten PayPal, Kreditkarte und Giropay möglich. In den Verkaufsstellen der Vereine, in der FVM-Geschäftsstelle sowie an den Tageskassen ist ausschließlich Barzahlung möglich. 

    Ticketversand für Online-Tickets

    Der FVM bietet optional an, online bestellte Tickets per Post an die Käufer*innen zu versenden. Die Versandkosten betragen 5 Euro pro Bestellung und werden bei der Online-Bestellung berechnet. 

    Tageskasse

    Am Spieltag ist die Tageskasse ab 2 Stunden vor Anpfiff geöffnet. Tickets an der Tageskasse, wenn noch verfügbar, kosten zwischen 15 Euro (Stehplatz, ermäßigt 10 Euro) und 30 Euro (Sitzplatz Tribüne, ermäßigt 25 Euro). Auch am Spieltag können alle Tickets mit den vorgenannten Preisen online gekauft werden. Alle Informationen finden Interessierte auch hierzu unter https://tickets.fvm.de.

    Ermäßigungen, weitere Informationen etc.

    Alle Detail-Informationen inkl. genauer Blockzuteilung, Ermäßigungen, freiem Eintritt für Inhaber*innen von DFB-Trainer-Lizenzen oder Schiedsrichter-Ausweisen finden Sie auf https://tickets.fvm.de.

    Kombiticket

    Zusätzlich zum Stadionticket erhalten alle Käufer*innen ein ÖPNV-Kombiticket, das am Spieltag als personenbezogener Fahrausweis im VRS-Netz (2. Klasse) gilt. Zur Nutzung des ÖPNV ist eine Personalisierung jedes einzelnen Tickets erforderlich, eine Weitergabe des ÖPNV-Tickets an andere Personen ist nicht möglich. Das Veranstaltungsticket, welches den Eintritt zum Bitburger-Pokalfinale ermöglicht, hingegen ist nicht personalisiert und damit auf andere Personen übertragbar.

    Mitnahme von Taschen ins Stadion

    Taschen sind nur bis maximal DIN A4-Größe für den Eintritt ins Stadion zugelassen. Es gibt keine Möglichkeit größere Taschen in Stadionnähe zu hinterlegen.

    Parken

    Der Besitz eines gültigen Tickets berechtigt nicht automatisch zum Parken auf den als Veranstaltungsparkplatz ausgewiesen Flächen im Umlauf des Stadions.

    Aufgrund der geringen Parkplatzkapazitäten werden alle Zuschauer*innen gebeten, wenn möglich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

    Anstoßzeit

    Die Anstoßzeit steht aufgrund der Einbindung in die ARD-TV-Konferenz des bundesweiten Finaltags der Amateure voraussichtlich Anfang Mai 2023 fest und wird in den FVM-Medien veröffentlicht. 

    Veranstalter

    Veranstalter des Bitburger-Pokalfinals 2023 ist der Fußball-Verband Mittelrhein e.V.

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  • Vertrag bis 2026: Peynoos neuer Haupt- und Trikotsponsor bei Viktoria Köln

    Vertrag bis 2026: Peynoos neuer Haupt- und Trikotsponsor bei Viktoria Köln

    Nicht nur das Grunddesign des Viktoria-Trikots wird sich zur kommenden Drittliga-Saison ändern, auch das Sponsorenlogo wird ein neues sein: Die FD Mopro GmbH wird ab 1. Juli mit ihrer Marke Peynoos neuer Haupt- und Trikotsponsor des Kölner Drittligisten, der Vertrag läuft zunächst für drei Jahre bis Juni 2026. Das in Köln ansässige Unternehmen ist seit Saisonbeginn PremiumPlus-Partner der Viktoria und wird sein Engagement nun ausweiten.

    Hasan Dogan, Gründer und Geschäftsführer des Familienunternehmens, erklärt, die Steigerung der Marken-Bekanntheit sei zwar ein Ziel, aber nicht der Hauptgrund für die Partnerschaft mit dem Kölner Fußballverein: „Seit ich zur Viktoria komme, macht mir das jedes Mal großen Spaß. Im Verein herrscht eine familiäre, eine besondere Atmosphäre, die zu unserem Unternehmen passt. Auch dass Viktoria sehr auf die Jugendarbeit setzt. All das unterstützen wir gerne. Insgesamt ist diese Partnerschaft für mich eine Herzensangelegenheit. Die Atmosphäre mit Geschäftsführung und Vorstand ist einfach gut.“

    Zudem sieht Hasan Dogan im angestrebten Weg nach oben Parallelen: „Wir sind ein junges dynamisches Familienunternehmen, haben noch große Ziele. Mit unserer Marke Peynoos sind wir noch am Anfang. Wir haben vor acht Jahren mit der Marke begonnen und damit schon große Erfolge im Lebensmittelhandel erzielt, sind inzwischen bei vielen Big Playern in Europa und Übersee im Regal sichtbar. Dasselbe sehe ich auch bei Viktoria Köln: Dass man Ziele hat, dass man Ambitionen hat. Dies aber immer gesund, ökonomisch und ökologisch vertretbar. Deswegen ist Viktoria ein guter Partner für uns, wir hoffen auf eine langfristige und erfolgreiche Partnerschaft.“

    Diese Hoffnung teilt natürlich auch die Geschäftsführung des FC Viktoria Köln. „Zunächst mal freuen wir uns über das Vertrauen in unsere Arbeit und unsere sportliche wie gesellschaftsverantwortliche Ausrichtung auf allen Ebenen des Vereins“, erklären Eric Bock und Axel Freisewinkel. „Mit Peynoos gehen wir einen weiteren großen Schritt in Richtung Zukunft. Mit dem Vertragsabschluss können wir uns erneut breiter und unabhängiger aufstellen. In diesem Zuge möchten wir uns auch ausdrücklich bei der ETL-Gruppe für ihre langjährige und außergewöhnliche Unterstützung bedanken, zumal uns das Unternehmen weiterhin begleiten wird.“

    Sie kennen Peynoos noch nicht? Die mediterranen Käsespezialitäten werden nach traditionellem Verfahren hergestellt und stehen für unvergleichlichen Genuss in höchster Qualität. Käseliebhaber nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit sind begeistert von erstklassigen Produkten, die ausschließlich im europäischen Raum hergestellt werden. Das familiengeführte Unternehmen mit Sitz in Köln begleitet die gesamte Lieferkette – von der Milch bis zum Endprodukt. Dabei werden alle Handelspartner und Milchbauern nach höchsten internationalen Standards wie IFS/BRC oder BIO zertifiziert, um höchste Qualität zu gewährleisten.

    „Ich lebe seit 2009 in Köln und freue mich, hier angekommen zu sein“, erklärt Firmengründer Hasan Dogan, der in Deutschland zuvor im ostwestfälischen Bad Oeynhausen aufgewachsen ist. „Köln ist eine wunderbare Stadt, die uns die Möglichkeit gibt, unsere unternehmerischen Träume auszuleben. In Viktoria Köln sehen wir den perfekten Partner, um unsere Marke weiter aufzubauen. Mit unserem Engagement möchten wir auch etwas zurückgeben, den Verein auf allen Ebenen unterstützen und das tolle Potenzial auf der Schäl Sick gerne langfristig mitentwickeln und ausschöpfen.“

    Mehr Infos zu Peynoos, dem neuen Haupt- und Trikotsponsor des FC Viktoria Köln finden sie hier.

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  • Ran an die Tickets: Vorverkauf für Osnabrück gestartet

    Ran an die Tickets: Vorverkauf für Osnabrück gestartet

    Am Samstag 20. Mai (14 Uhr) steigt im Sportpark Höhenberg das letzte Viktoria-Heimspiel der laufenden Drittligasaison – vor allem für unsere Gäste möglicherweise eine ganz besondere Partie. Aktuell mischt das Team von Trainer Tobias Schweinsteiger noch voll mit im Aufstiegsrennen, liegt nur zwei Punkte hinter dem Relegationsplatz.

    Eintrittskarten sind ab sofort online (hier gehts direkt zum Ticket-Shop) und zu den gewohnten Zeiten auf der Geschäftsstelle im Sportpark (Dienstag bis Freitag: 14 bis 17 Uhr) erhältlich. Bitte beachtet folgende Hinweise.

    In den Blöcken 1 und 2 der (Haupttribüne) sowie 11 (Stehplatz) sind keine Farben des Gastvereins erlaubt. Gästefans, die für diese Blöcke Karten erwerben, werden am Eingang abgewiesen.

    Für die Anhänger aus Osnabrück stehen folgende Plätze zur Verfügung: Sitzplätze in den Blöcken 6 und 7, Stehplätze in den Blöcken 8 und 9

    Achtung: Die Karten für die Blöcke 7-9 sowie Teile aus Block 6 werden ausschließlich über den VfL Osnabrück verkauft

    Und jetzt ran an die Tickets, wir freuen uns auf eine tolle Partie mit euch.

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