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  • Wie im Märchen: Paco Koronkiewicz startet durch und verlängert bei Viktoria

    Wie im Märchen: Paco Koronkiewicz startet durch und verlängert bei Viktoria

    Er steht mit aktuell 238 Einsätzen auf Platz zwei der Viktoria-Rekordliste. Um Mike Wunderlich (338), der zum Saisonende seine aktive Karriere beendet, zu überholen müsste er noch drei Spielzeiten weitestgehend verletzungsfrei auf der Schäl Sick performen. Fakt ist: Rechtsverteidiger Patrick ‚Paco‘ Koronkiewicz (32) hat seinen Vertrag bei Viktoria Köln erneut verlängert.

    „Paco? Das ist fast schon ein kleines Märchen“, schwärmt Cheftrainer Olaf Janßen: „Ein Spieler, der jetzt neun Jahre bei uns ist und im neunten Jahr so richtig gezündet hat, trotz seines Alters von 32 Jahren. Das zeigt wieder: Alter schützt vor Weiterentwicklung nicht. Wir waren in Konkurrenz mit einigen anderen Mitbewerbern und sind mächtig stolz, dass er sich erneut für uns entschieden hat. Es freut uns riesig, dass er sich zu uns bekannt hat und weiter dabei sein möchte auf unserem Weg. Ich finde es einfach cool, dass Paco bei seinen Wurzeln bleibt und wir zusammen den nächsten Schritt gehen können.“

    Von Bayer Leverkusen zog es den gebürtigen Bonner Koronkiewicz über RB Leipzig und die Sportfreunde Siegen 2014 zur Viktoria, der er bis heute treu geblieben ist. In der laufenden Saison avancierte der Flügelspieler mit bislang vier Toren und sechs Assists zum zweitgefährlichsten Scorer im Team von Olaf Janßen, nur Mittelstürmer Robin Meißner (9/4) ist gefährlicher.

    „Ich bin sehr froh, weiter Teil der Vamilie sein zu dürfen und das Projekt weiter mit anzukurbeln zu können“, erklärt Patrick ‚Paco‘ Koronkiewicz. „Ich habe trotz meines Alters noch einiges vor mit der Viktoria. Ich fühle mich einfach pudelwohl hier, die Mannschaft ist super, das Umfeld stimmt. Deshalb bin ich froh und stolz, dass ich hier in mein zehntes Jahr gehen darf. Ich freue mich sehr und hoffe natürlich, dass ich meine Leistungen bestätigen und noch besser werden kann.“

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  • Gegnercheck: Last-Minute Teams treffen im Elversberger Flutlicht aufeinander

    Gegnercheck: Last-Minute Teams treffen im Elversberger Flutlicht aufeinander

    Wird der Ostermontag für alle Viktorianer zu einem richtigen Feiertag? Das ist die große Frage an dem bevorstehenden Osterwochenende. Denn am Montag beenden Spitzenreiter SV Elversberg und Viktoria Köln den 31. Spieltag. Dabei treffen zwei der besten Last-Minute-Teams aufeinander – was das bedeutet, erfahrt Ihr hier im Gegnercheck!

    Letztes Spiel: Es war kein Aprilscherz, der Regen im Ruhrgebiet sorgte in Duisburg am vergangenen Wochenende tatsächlich für eine Spielabsage, sodass das letzte Spiel der SVE noch im März stattfand. Gegner im Saarland-Pokal war Oberligist FV Diefflen, mit 1:0 gewann Elversberg dort im Viertelfinalspiel. Einen knappen Sieg gab es auch beim 3.Liga-Spiel zuvor, Thore Jacobsen sorgte mit einem Elfmeter-Treffer in der Nachspielzeit für den späten 2:1-Sieg beim SC Verl. Damit beendete der Spitzenreiter eine fünf Spiele lang andauernde Durststrecke, in denen man jeweils keinen Sieg einfuhr. 

    Spieler im Fokus: Er steht zwar selten im Rampenlicht, hat aber sicherlich auch eine Würdigung verdient: Maurice Neubauer. Insgesamt stand der 26-Jährige in dieser Saison 2.699 Minuten auf dem Rasen, mehr als alle seine SVE-Kollegen. Lediglich gegen Halle fiel Neubauer mit einem Bänderriss aus. Sein Karriereweg aber kann sich indes sehen lassen: 2013 und 2014 mit dem FC Schalke jeweils noch im Halbfinale zur Gesamtdeutschen Meisterschaft gescheitert, durfte Neubauer 2015 die A-Junioren-Meisterschale in den Blau-Weißen Himmel recken. Nach einem Regionalliga-Jahr bei der S04-U23 zog es den Verteidiger in die 3. Liga zur Reserve von Mainz 05. Mit den Rheinpfälzern stieg er ab, spielte für Mainz und Homburg drei Jahre in der Regionalliga und schaffte schließlich 2022 mit Elversberg die Rückkehr in Liga 3.

    Trainer: Seit 2018 ist der gebürtige Krefelder Horst Steffen für die Geschicke an der Kaiserlinde zuständig und kein Unbekannter in der 3. Liga: Nachdem der 53-Jährige in den Jugendabteilungen des MSV Duisburg und von Borussia Mönchengladbach aktiv war, coachte er in der 3. Liga die Stuttgarter Kickers (2013-15), Preußen Münster (2015-16) und den Chemnitzer FC (2017-18), wo er jeweils in der laufenden Saison seines Amtes enthoben wurde. Sein Glück scheint Steffen im Saarland gefunden zu haben, nach Platz 4 und zweimal Rang 2 gelang der Sportvereinigung unter der Leitung Horst Steffens im Sommer der Aufstieg in Liga drei.

    Kurioses: Mit 16 Toren in der Schlussviertelstunde ist Viktoria Köln die gefährlichste Mannschaft in der 3. Liga nach der 76. Minute. Elversberg wiederum ist mit insgesamt 66 Toren die offensivstärkste Mannschaft, trifft am Montag aber auf das zweitbeste Team der Formtabelle (letzte 4 Spiele). Lediglich Saarbrücken kann mit 10 von 12 Punkten im gleichen Zeitraum mit Viktoria Köln mithalten.

    Stadion: Zu Hause ist die SV Elversberg in der Ursapharm-Arena an der Kaiserlinde. 1983 eröffnet, bietet die Spielstätte etwa 10.000 Stadionbesucher:innen einen Platz. Die Gemeinde Spiesen-Elversberg befindet sich übrigens im Landkreis Neunkirchen, dem zweitkleinsten Landkreis Deutschlands.

    Historie: 1907 als FC Germania Elversberg gegründet, spielte die SVE im Saarland hinter dem 1. FC Saarbrücken, Borussia Neunkirchen und dem FC 08 Homburg lange eine eher untergeordnete Rolle. 1980 gelang dem Verein aus Spiesen-Elversberg (Bevölkerungsdichte: 1.111 Einwohner je km2) erstmals der Aufstieg in die Oberliga Südwest, ab 1998 war die Sportvereinigung 15 Jahre lang Teil der Regionalliga. 2012/13 stieg Elversberg erstmals in die 3. Liga auf, musste aber mit 40 Punkten direkt wieder zurück in die vierthöchste Spielklasse. Seit 2014 gehörte die SVE immer zu den Top-Five der Regionalliga Südwest, die Krönung gelang im vergangenen Sommer mit der Rückkehr in die 3. Liga.

    Tickets: Die Tickets für das Spiel in Elversberg könnt ihr Euch ab sofort im Online-Ticketshop sichern. Zur Verfügung stehen uns an der Kaiserlinde die Blöcke A1 und A1S.

    Partie in den Medien:

    TV: MagentaSport geht ab 18:45 Uhr LIVE auf Sendung.
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 18:50 Uhr mit Besnik und Hendrik On Air!
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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  • „Der logische Schritt“: Christoph Greger verlängert bei Viktoria

    „Der logische Schritt“: Christoph Greger verlängert bei Viktoria

    Christoph Greger (26) bekennt sich zu Viktoria Köln. Der Abwehrspieler hat seinen Vertrag in Höhenberg trotz einiger Anfragen der Konkurrenz verlängert.

    „Wir haben Christoph Greger vor zwei Jahren von der SpVgg Unterhaching verpflichtet, weil wir in ihm viel Potenzial und Perspektive gesehen haben“, erinnert sich Cheftrainer Olaf Janßen. „Das hat er in den zwei Jahren komplett unter Beweis gestellt. Er ist hier zum Stammspieler und Führungsspieler gereift und war aufgrund seiner Leistungen am Ende des Tages auch bei vielen anderen begehrt. Wir sind natürlich stolz, dass er sich für uns entschieden hat. Dass er von unserem Weg überzeugt ist und diesen mit uns weitergehen möchte, freut uns einfach riesig.“

    Christoph Greger war 2016 aus der U19 von 1860 München nach Unterhaching gewechselt, ehe er sich 2021 erstmals für die Viktoria entschied. Seitdem hat er in Janßens Team 56 Pflichtspiele bestritten, davon 51 in der 3. Liga.

    „Ich bin sehr glücklich über meine Verlängerung bei Viktoria und möchte mich für das gegebene Vertrauen der Verantwortlichen bedanken“, erklärt Christoph Greger, der bei aktuell insgesamt 183 Drittligaeinsätzen in der kommenden Saison in Höhenberg die 200er-Marke knacken will: „Für mich war die Verlängerung bei Viktoria der logische Schritt nach einer Zeit, in der der Verein und das Team eine hervorragende Entwicklung genommen haben. Ich finde hier alles vor, um erfolgreich Fußball zu spielen und möchte auch weiterhin dazu beitragen, dass der Verein seine ambitionierten Ziele erreicht.“

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  • Viktoria verpflichtet Emirhan Bülbül vom Wuppertaler SV

    Viktoria verpflichtet Emirhan Bülbül vom Wuppertaler SV

    Viktoria Köln setzt weiter auf die Ausbildung junger Talente: Mit Emirhan Bülbül (Jahrgang 2005) wurde erneut ein Perspektivspieler verpflichtet. Das Offensivtalent kommt von der U19 des Wuppertaler SV, die aktuell um den Aufstieg in die A-Junioren-Bundesliga kämpft.

    Mit seinem Berater Olcay Kaya von der Agentur „The Diamond Management“ war Bülbül kürzlich zur Vertragsunterzeichnung im Sportpark Höhenberg.

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  • Tolle Heimpremiere der Inklusionsteams: Turniersieg und Platz zwei

    Tolle Heimpremiere der Inklusionsteams: Turniersieg und Platz zwei

    Ein geteilter zweiter Platz für die U17 und ein souveräner Turniersieg für die Ü17 – das erste Heimturnier der Inklusionsmannschaften der Viktoria im Sportpark Höhenberg war nicht nur sportlich ein voller Erfolg. Denn auch abseits der Spiele erlebten die Mitspielenden und Zuschauenden einen tollen Sonntagnachmittag auf der Schäl Sick.

    So lief es für die U17:

    Aufgrund der Absage von GW Brauweiler II vereinbarten die teilnehmenden Teams spontan, die Spielzeit von zwölf auf 15 Minuten zu erhöhen, damit alle genug Einsatzzeit erhalten würden. Das erste Spiel der U17 gegen GW Brauweiler I war hart umkämpft und endete trotz einiger Chancen auf beiden Seiten am Ende torlos 0:0. In der folgenden Partie gegen Tabalingo war dann etwas der Wurm drin, es schlich sich der ein oder andere Fehler ein und Viktoria war schließlich mit 0:3 unterlegen.

    Das Trainerteam um Salvatore Solazzo, Denis Kirchdörfer und die Co-Trainer Dominik Rademacher und Bernd Wesselmann registrierte hängende Köpfe bei ihren jungen Spielern, versuchten diese aber für das letzte Spiel wieder aufzurichten, denn es war noch alles möglich. Die Ansprache fruchtete und weckte nochmal alle Kräfte der Spieler, die sich gegen den ASV Sankt Augustin wieder von ihrer besten Seite zeigten. Durch einen Doppelpack von Maik Fischer siegte Viktoria 2:0, teilte sich dadurch Platz zwei punktgleich mit Tabalingo und bejubelte diesen Achtungserfolg beim aller ersten Heimturnier!

    Ein besonderer Dank der Trainer ging nach dem Turnier an Adam Mona und Eren Özdemir: Beide nahmen trotz des Fastens im Ramadan am Turnier teil und bildeten die Abwehr. Das nächste Turnier unserer U17 findet am 13.05. ab 11:30 Uhr bei GW Brauweiler statt!

    Bevor es dann mit dem Turnier der Ü17 weiterging, ließen es sich die Inklusionsteams der Viktoria nicht nehmen, Geschäftsführer Norbert Bruhn sowie Lisa Schiepan und Lea Schmitz (beide Gemeinwohl & CSR) eine kleine Aufmerksamkeit zu überreichen, um für die Integration in den Verein zu danken. „Wir sind einfach alle unfassbar stolz, Teil dieses Vereins zu sein und wollten dies einmal zum Ausdruck bringen“, erklärt Denis Kirchdörfer, Leiter des achtköpfigen Trainer- und Betreuerteams.

    So lief es für die Ü17:

    Auch hier gab es leider wieder zwei Absagen vom SV Menden und DJK-SSV Ommerborn Sand. Beide hatten bereits am 1.Spieltag der Bezirksliga aufgrund von zu vielen krankheitsbedingten Ausfällen gefehlt. So musste auch hier am Spielplan gebastelt werden, und die Trainer der teilnehmenden Teams einigten sich auf einen Turniertag mit Hin- und Rückspielen – so hatte sich vor allem für die Gäste aus Aachen die weite Anfahrt auch gelohnt. Zu beachten ist hierbei, dass nur die Hinrunde in die offizielle Tabelle der Liga mit einfließt.

    Die Ü17 konnte mit 15 anwesenden Spielern aus dem Vollen schöpfen und man merkte bereits vor dem Turnierbeginn beim Aufwärmen, dass alle Spieler unfassbar motiviert waren. Das Trainerteam, um Dennis Hartung, Michael Müller, Denis Kirchdörfer und Co-Trainer Till Heimes, sowie Salvatore Solazzo und Bernd Wesselmann, die vorrangig dem Trainerstab der U17 angehören, hatten somit die Qual der Wahl und mussten entscheiden, wer beginnt. Das Team entschied sich dazu, in jedem Spiel jeden einzelnen Spieler einzusetzen, sodass alle mitwirken konnten. In allen acht Spielen des Turniers konnte die Mannschaft sichere Siege einfahren. Die Viktoria grüßt also mit der Ü17 von der Tabellenspitze (siehe unten) und geht mit viel Rückenwind in das kommende Turnier bei Union Ritzerfeld am 15. April, ab 14 Uhr!

    Hinrunde:

    Spiel 1: 4:0 gegen VfB Aachen II
    Spiel 2: 4:0 gegen Union Ritzerfeld I
    Spiel 3: 2:1 gegen Union Ritzerfeld II (hier war es wieder so, dass die Mannschaften sich zu Beginn darauf einigten den etwas schwächeren Spielern beider Mannschaften ein Tor zu schenken)
    Spiel 4: 5:1 gegen BSG Aachen 

    Rückrunde:

    Spiel 5: 5:0 gegen VfB Aachen II
    Spiel 6: 4:1 gegen Union Ritzerfeld I
    Spiel 7: 4:3 gegen Union Ritzerfeld II (diesmal einigte man sich sogar darauf, sich jeweils drei Tore zu schenken, um die Freude aller nochmal zu erhöhen)
    Spiel 8: 3:0 gegen BSG Aachen

    Die 31 Tore wurden durch folgende Torschützen erzielt:

    5 Tore: Dominik Rademacher
    4 Tore: Dennis Hartung, Salvatore Solazzo und Andre Wesselmann
    3 Tore: Denis Kirchdörfer, Jean-Dive Ngoy Kasonga und Ahmet Karatas
    2 Tore: Sören Baum
    1 Tor: Mert Colak, Evans Iseselena und Rene Türk

    Somit konnten sich fast jeder anwesende Spieler in die Torschützenliste eintragen. Es war ein durchweg tolles Turnier für unsere Ü17 und das Trainerteam ist nun in der Pflicht, eine Überraschung für das Team zu planen.

    Tagestabelle U17:

    1.Platz: GW Brauweiler I 7 Punkte (5:0 Tore)
    2.Platz: Tabalingo 4 Punkte (6:5 Tore)
    2.Platz: Viktoria Köln 4 Punkte (2:3 Tore)
    3.Platz: ASV Sankt Augustin 1 Punkt (3:8 Tore)

    Tagestabelle Ü17:

    1.Platz: Viktoria Köln 24 Punkte (31:6 Tore)
    2.Platz: BSG Aachen 15 Punkte (13:16 Tore)
    3.Platz: SV Union Ritzerfeld II 11 Punkte (22:11 Tore)
    4.Platz: VfB Aachen II 8 Punkte (10:18 Tore)
    5.Platz: SV Union Ritzerfeld I 0 Punkte (3:26 Tore)

    Somit sieht es nach dem 2.Spieltag der Bezirksliga, wie folgt aus (Ergebnisse im Ligasystem werden in der Tordifferenz auf „1“ runtergerechnet):

    Gesamttabelle Ü17:

    1.Platz: Viktoria Köln 34 Punkte (+15 Tore)
    2.Platz: VfB Aachen II 26 Punkte (+10 Tore)
    3.Platz: BSG Aachen 21 Punkte (+4 Tore)
    4.Platz: SV Union Ritzerfeld II 19 Punkte (+5 Tore)
    5.Platz: SV Union Ritzerfeld I (+4 Tore)
    6.Platz: SV Menden 0 Punkte (-20 Tore)
    6.Platz: DJK-SSV Ommerborn Sand 0 Punkte (-20 Tore)

    Für die U17 werden übrigens noch Spieler und Spielerinnen gesucht: Kinder und Jugendliche mit Spaß am Fußball zwischen acht und 16 Jahren können sich gerne zu einem Probetraining einladen. Die Ü17 besitzt zurzeit leider keine Kapazität für externe Aufnahmen außerhalb des Vereins. Wenn Du gerne für die U17 spielen möchtest, schreib eine Mail an: inklusion@viktoria1904.de

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  • Assist und Tor: Marseiler macht den Unterschied bei 2:1-Sieg

    Assist und Tor: Marseiler macht den Unterschied bei 2:1-Sieg

    Kein Scherz: Die März-Serie hält auch am 1. April – Viktoria Köln dreht gegen den SC Verl einen 0:1-Pausen-Rückstand und gewinnt am Ende 2:1. Es ist das sechste Ligaspiel in Folge (vier Siege/zwei Remis), in dem das Team von Cheftrainer Olaf Janßen nicht zu schlagen ist. Und es ist ein Riesenschritt in Richtung einstelliger Tabellenplatz, da man die Ostwestfalen durch den knappen Sieg auf sieben Punkte distanzieren konnte.

    Janßen änderte seine zuletzt in Oldenburg siegreiche Startelf auf einer Position: Für Mike Wunderlich, der unter der Woche aufgrund seines Trainerlehrgangs einige Einheiten verpasste, begann David Philipp.

    Die ersten Abschlüsse gehörten der Viktoria, doch Simon Handle (2.) verzog links am Tor vorbei, Patrick Koronkiewicz (3.) jagte den Ball mit vollem Risiko auf die VIP-Terrasse und André Becker (8.) brachte den Fuß nicht  mehr entscheidend an den Ball von Handle, der so knapp rechts am Tor vorbei rollte.

    Im Anschluss konnten die Gäste die Partie offener gestalten, blieben aber im Abschluss ebenfalls zu ungenau. Jesse Tugbenyo (16.) köpfte den Ball nach einer Ecke zentral in die Arme von Ben Voll.

    Für Philipp war die Partie nach nicht mal einer halben Stunde verletzungsbedingt schon wieder beendet, so dass Wunderlich früher als erwartet ins Spiel eingriff – und fast auf Anhieb die Führung erzielt hätte: Doch Nico Ochojski rettete für den chancenlosen Verler Keeper Tim Wiesner auf der Linie.

    Und so lagen plötzlich die Gäste in Führung: Tugbenyo legte im Strafraum ab für Joel Grodowski, der Voll keine Chance ließ, es hieß 0:1 (40.). „Das Tor war absolut vermeidbar“, haderte Sport-Vorstand Franz Wunderlich im Halbzeit-Interview bei MagentaSport: „Ärgerlich, weil wir eigentlich einen Tick besser im Spiel waren. Verl ist eine gefährliche Mannschaft mit einem guten Plan, aber ich bin überzeugt, dass wir das Spiel jetzt noch drehen.“ Immerhin hatte der Pfosten in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit bei Tugbenyos Schuss das 0:2 verhindert, sonst wäre es noch schwieriger geworden.

    Den ersten Abschluss nach der Pause setzte Koronkiewicz (49.) ans Außennetz. Doch dann waren die Gäste wieder am Drücker. Als Moritz Fritz Mael Corboz in höchster Not nur per Foul stoppen konnte und Gelb sah, waren die Gäste damit gar nicht einverstanden und hätten lieber Rot gesehen. Den folgenden Freistoß von Maximilian Wolfram bekam Fritz voll ins Gesicht, er ging kurz k.o., konnte aber schließlich weitermachen und hielt bis zum Schlusspfiff durch.

    Und plötzlich zeigte Viktoria wieder, wie einfach und schön Fußball sein kann: Niklas May (zur Pause eingewechselt) trieb den Ball links nach vorne, steckte durch auf Luca Marseiler (zur 60. Minute eingewechselt), und dessen Flanke setze Robin Meißner mit links volley ins rechte Eck, ein herrlicher Treffer zum 1:1 (67.).  

    Jetzt wollten die Höhenberger Jungs natürlich mehr und drückten. Becker (70.) scheiterte mit einem Kopfball aus spitzem Winkel an Wiesner. Doch dann fiel er, der Siegtreffer. Und er war genauso schön wie der Ausgleich. Marseiler, eben noch Vorbereiter, war nun der Vollstrecker. „Ich habe im Augenwinkel gesehen, dass er freisteht“, erklärte Mike Wunderlich, der den Assist verbuchte, im Magenta-Interview, und schwärmte von Marseilers Abschluss in den rechten Winkel: „Was Luca dann macht, ist überragend, und das nicht zum ersten Mal. Er hat heute richtig Alarm gemacht. Wenn er fit und in Form ist, ist er in dieser Liga ein Unterschiedsspieler.“

    An diesem Samstag machte Marseiler den Unterschied – und bescherte sich und seinen Teamkollegen damit drei freie Tage. Die gab Janßen gerne und zeigte sich als fairer Gewinner, als er Gäste-Coach Michèl Kniat nicht wirklich widersprechen wollte, der mit der Gelben Karte für Moritz Fritz haderte: „Gegen zehn Mann wäre es vielleicht etwas leichter geworden. So haben wir dann nach und nach etwas die Kontrolle verloren.“

    „Mitch hat ein paar knifflige Szenen angesprochen, wir hatten heute auch das nötige Matchglück“, gestand Janßen, der nach den freien Tagen noch bis Ostermontag (Anpfiff 19 Uhr) Zeit hat, sein Team auf das Auswärtsspiel bei Spitzenreiter SV Elversberg vorzubereiten. Dann fehlen Lars Dietz (5. Gelbe) und Moritz Fritz (10. Gelbe).

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz (60. Jamil Siebert), Moritz Fritz, Lars Dietz – Patrick Koronkiewicz, Hamza Saghiri (60. Luca Marseiler), Patrick Sontheimer, Simon Handle (46. Niklas May) – David Philipp (28. Mike Wunderlich) – Robin Meißner, André Becker

    Tore: 0:1 Joel Grodowski (40.), 1:1 Robin Meißner (67.), 2:1 Luca Marseiler (85.)

    Zuschauer: 2.198

    Schiedsrichter: Eric Weisbach

    Gelbe Karten:

    Köln: Michael Schultz, Lars Dietz, Moritz Fritz

    Verl: Yari Otto, Tim Wiesner

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  • Timo Röttger neuer Chefscout, Marcus Steegmann verlässt Viktoria

    Timo Röttger neuer Chefscout, Marcus Steegmann verlässt Viktoria

    „Fliegender Wechsel“ auf der Position des Chefscouts bei Viktoria Köln: Timo Röttger (37), zuletzt in dieser Funktion für den Ligakonkurrenten Hallescher FC tätig, übernimmt in Höhenberg zum 1. April den Posten von Marcus Steegmann (42), dessen Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst wurde.

    „Ich möchte mich bei Viktoria Köln für zehn tolle Jahre bedanken, in denen ich den Klub zunächst als Spieler, dann als Sportlicher Leiter, Kaderplaner und Chefscout begleiten durfte“, erklärt Marcus Steegmann: „Die Zusammenarbeit war stets vertrauensvoll, es war eine schöne Zeit. Mein Dank gilt auch und ausdrücklich Familie Wernze für das in mich gesetzte Vertrauen. Ich wünsche der Viktoria alle Gute auf ihrem weiteren Weg und werde diesen natürlich weiter mit Interesse verfolgen.“

    Vorstand und Geschäftsführung der Viktoria bedanken sich ausdrücklich bei Marcus Steegmann für die hervorragende Arbeit über zehn Jahre in verschiedenen Funktionen und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.  

    Sport-Vorstand Franz Wunderlich sagt zur Neubesetzung des Postens während der laufenden Saison: „Dass Timo Röttger sofort einsteigen kann, erleichtert natürlich die Planungen für die neue Spielzeit. Wir bedanken uns beim Halleschen FC für das Entgegenkommen. Mit Timo Röttger übernimmt nun ein Mann, der in der Region tief verwurzelt, im deutschen Profifußball aufgrund seiner aktiven Karriere hervorragend vernetzt ist und nicht nur aufgrund seiner letzten Station in Halle die 3. Liga aus dem Effeff kennt.“

    Zunächst für den SV Wiedenest und den TuS Wiehl aktiv, wechselte der in Waldbröl geborene Mittelstürmer Röttger im Jahr 2000 in die Jugend von Bayer Leverkusen, wo er in der zweiten Mannschaft auch seine ersten Schritte im Seniorenfußball machte. Über den SC Paderborn, Dynamo Dresden und RB Leipzig „landete“ Röttger 2014 erstmals bei der Viktoria, für die er 23 Spiele in der Regionalliga West, im DFB- und Mittelrheinpokal bestritt – um schon zur folgenden Saison zum Drittligisten SG Sonnenhof Großaspach zu wechseln. Dort beendete er im Sommer 2020 seine aktive Karriere. Seit Juni 2021 arbeitet er als Chefscout beim HFC.

    Als Aktiver bestritt der Angreifer, der 2004 und 2005 viermal für die deutsche U20-Nationalmannschaft auflief, unter anderem 41 Zweitligaspiele (8 Tore/2 Assists) und 237 Partien in der 3. Liga (45 Tore/31 Assists).

    „Als der Anruf von der Viktoria kam, war ich sofort Feuer und Flamme und musste nicht wirklich lange überlegen“, sagt Röttger. „Ich freue mich unheimlich, wieder in der Heimat und zurück bei der Viktoria zu sein. Der Verein hat sich in den letzten Jahren toll entwickelt. Ich bedanke mich für das Vertrauen in meine Person und hoffe nun, meinen Beitrag leisten zu können, dass es weiter bergauf geht.“

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  • Gegnercheck: Klein aber oho! Verl etabliert sich in Liga 3

    Gegnercheck: Klein aber oho! Verl etabliert sich in Liga 3

    Kann Viktoria die März-Form in den April mitnehmen? Im abgelaufenen Monat blieb das Team von Cheftrainer Olaf Janßen ungeschlagen, zog ins Finale des Bitburger-Pokals ein und holte in fünf Liga-Spielen elf Punkte (10:5 Tore) – nur Dynamo Dresden (zwölf Punkte) war in diesem Zeitraum noch stärker. Am Samstag heißt der Gegner im Sportpark Höhenberg SC Verl (Anpfiff 14 Uhr). Wir haben uns die Ostwestfalen für euch etwas genauer angeschaut.  

    Letztes Spiel: Nach dem überraschenden Auswärtssieg in der Hinrunde hätte Verl am vergangenen Wochenende um ein Haar erneut gegen den Spitzenreiter und designierten Aufsteiger aus Elversberg gepunktet.  In der 72. Minute erzielte Torge Paetow im Strafraumgetümmel per Kopf den 1:1-Ausgleich und drängte sogar in Überzahl auf den Siegtreffer, nachdem Luca Schnellbacher wegen eines groben Foulspiels an Corboz glatt Rot gesehen hatte (88.). Doch die Gäste konnten auch mit einem Mann weniger den lucky Punch setzen: Marcel Correia schoss Vinko Sapina im Strafraum an den Arm, den fälligen Strafstoß verwandelte Thore Jacobsen zum 2:1 für die Saarländer.

    Saisonverlauf: Nach der Rettung am letzten Spieltag der alten Saison fand sich Verl nach fünf Begegnungen der aktuellen Spielzeit mit nur einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz wieder. Dies war jedoch bei dem strammen Auftaktprogramm mit den Gegnern Saarbrücken (0:1), Mannheim (2:2), Dresden (0:2) und 1860 München (0:1) irgendwie erklärbar. Und auch das 0:1 am fünften Spieltag bei Aufsteiger VfB Oldenburg ließ niemanden in Panik verfallen. Mit dem 3:0 gegen den FSV Zwickau feierten die Ostwestfalen eine Woche später den ersten Saisonsieg. Fünf weitere sollten im Laufe der Hinrunde noch folgen, darunter der 2:1-Coup bei der SV Elversberg, damals wie heute Tabellenführer. Verl schloss die Hinrunde mit 24 Zählern auf Platz zwölf und hatte da bereits sieben Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze – inzwischen beträgt das Polster sogar elf Zähler, Verl steht auf Platz zehn.   

    Ausgeglichenheit als Trumpf: Verl wird Dauergast in Liga 3: Seit dem Aufstieg 2020 werden die Ostwestfalen stets als Abstiegskandidat gehandelt, sind aber trotzdem zum dritten Mal auf dem Weg zum Klassenerhalt. Ein Trumpf ist die Ausgeglichenheit im Kader: Neben Top-Scorer Maximilian Wolfram (6 Tore/5 Assists) hat auch Nicolas Sessa 6 Treffer (1 Assist) auf dem Konto. Yari Otto, Joel Grodowski und Cyrill Akono haben je vier Tore erzielt. Der offensivstarke Rechtsverteidiger Nico Ochojski (3/5), der 2021 von Fortuna Köln kam, hat gerade seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag verlängert.

    Hier anschauen, was Olaf Janßen zum Spiel gegen den SC Verl sagt

    Ein Trainer empfiehlt sich: Michél Kniat (37) übernahm den SC Verl im Februar 2022 in akuter Abstiegsnot als Nachfolger von Guerino Capretti (41). Nach einem spektakulären 4:5 gegen den späteren Meister und Aufsteiger Magdeburg betrug der Abstand aufs rettende Ufer vier Spieltage vor Saisonende vier Punkte. Doch der in Eschweiler geborene Kniat und sein Team legten einen spektakulären Endspurt mit zehn Punkten aus vier Spielen hin und feierten die Rettung.

    Begegnungen: Die Drittliga-Bilanz beider Vereine ist ausgeglichen. In der Vorsaison gewann der Sportclub sein Heimspiel im August 2021 mit 3:1, Viktoria siegte im Januar 2022 im Sportpark Höhenberg 5:2. In der Saison 2020/21 endeten beide Spiele unentschieden – ebenso das Hinspiel in der laufenden Spielzeit: Am 7. Oktober drehte die Viktoria einen 0:1-Rückstand durch Treffer von Robin Meißner (72.) und André Becker (85.) in ein 2:1, kassierte aber in der Nachspielzeit noch den Ausgleich durch Cyrill Akono (90. +3). In der Regionalliga West verlor die Viktoria von 14 Spielen bei neun Siegen nur ein einziges Mal (vier Remis/24:15 Tore).

    Vereinshistorie: Eine lange Zeit spielten die Ostwestfalen im unterklassigen Fußball. 1991 gelang den Schwarz-Weißen beinahe der Aufstieg in die 2. Bundesliga, doch in den Aufstiegsspielen mussten sie sich unter anderem dem VfL Wolfsburg geschlagen geben. 2007 gelang Verl der Aufstieg in die Regionalliga West. Dort etablierten sich die Schwarz-Weißen schnell und hatten 2020 auch etwas Glück: Da West-Meister Rödinghausen auf die Teilnahme an den Aufstiegsspielen verzichtete, rückte der Sportclub als Zweiter nach. Dort setzte sich Verl gegen Lokomotive Leipzig mit zwei Unentschieden (2:2 und 1:1) dank der Auswärtstorregel durch.

    Partie in den Medien:

    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Jakob und Hendrik On Air!
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  • Saisonfinale terminiert: Viktoria muss einmal am Sonntag ran

    Saisonfinale terminiert: Viktoria muss einmal am Sonntag ran

    Der DFB hat die restlichen Spieltage der 3. Liga bis zum Saisonende zeitgenau angesetzt. Wie gewohnt werden am letzten Spieltag, dem 38. Spieltag, alle zehn Partien zeitgleich angepfiffen – und zwar am Samstag, 27. Mai, um 13.30 Uhr. Die Spieltage 35 bis 37 folgen zuvor noch dem Regelformat mit einer Begegnung am Freitagabend, sechs Spielen am Samstag, zwei Partien am Sonntag und einem Spiel am Montag.

    Das vorläufig letzte Montagsspiel der Drittliiga-Historie bestreitet am 22. Mai der SV Meppen gegen Dynamo Dresden. Mit Beginn der neuen Medienrechte-Periode ab der kommenden Saison wird sich der Regelspieltag in der 3. Liga nur noch von Freitag bis Sonntag erstrecken. Statt des Montagsspiels wird dann in jeder Woche eine dritte Partie sonntags ausgetragen (19.30 Uhr). 

    Das sind die Viktoria-Termine im Saisonfinale:

    35. Spieltag
    Sonntag, 7. Mai, 14 Uhr
    Viktoria Köln – Borussia Dortmund

    36. Spieltag
    Samstag, 13. Mai, 14 Uhr
    SpVgg Bayreuth – Viktoria Köln

    37. Spieltag
    Samstag, 20. Mai, 14 Uhr
    Viktoria Köln – VfL Osnabrück

    38. Spieltag
    Samstag, 27. Mai, 13.30 Uhr
    1. FC Saarbrücken – Viktoria Köln

    Und nicht vergessen: Am Samstag, 3. Juni steigt im Sportpark Höhenberg das Finale im Bitburger-Pokal gegen Regionalligist 1. FC Düren. Wir halten euch mit Informationen zu Anstoßzeit und Ticketverkauf auf dem Laufenden, sobald diese vorliegen – das Endspiel soll auch in diesem Jahr im Rahmen des bundesweiten Finaltags der Amateure im Rahmen einer ARD-Sportschau-Konferenz live übertragen werden.

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  • Mike Wunderlich wird Trainer beim SV Bergisch Gladbach 09

    Mike Wunderlich wird Trainer beim SV Bergisch Gladbach 09

    Viktoria Kölns Rekordspieler Mike Wunderlich (37) beendet im Sommer seine aktive Karriere und wird ab der Saison 2023/24 Trainer des Mittelrheinligisten SV Bergisch Gladbach 09, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieb.

    „Ich freue mich riesig auf die Herausforderung und bin dankbar, dass der SV 09 mir dieses Vertrauen entgegenbringt“, sagt Wunderlich, zudem sei es „nicht selbstverständlich, die Trainerkarriere bei einem ambitionierten Oberligisten zu starten, der zu den Top-Adressen der Mittelrheinliga gehört und über so gute Strukturen verfügt.“

    Hier die offizielle Mitteilung des SV 09 lesen 

    Als Mittelfeldspieler hat Wunderlich bislang in mehr als 600 Pflichtspielen 268 Treffer (126 Assists) erzielt, davon 192 Tore (93 Assists) in 337 Spielen für Viktoria Köln. Wir werden Mike Wunderlich zu gegebenem Zeitpunkt gebührend verabschieden.

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