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  • Gegnercheck: Rostock zum Rückrundenauftakt

    Am Freitagabend kommt es zum Wiedersehen zwischen der Viktoria und dem F.C. Hansa Rostock. Nach dem spektakulären 3:3 im Hinspiel darf man gespannt sein, wie die Partie zu Beginn der Rückrunde endet.  

    Die aktuelle Lage:

    Genau wie bei der Viktoria verliefen die letzten Spiele der Kogge meist erfolglos: Von den letzten sechs Begegnungen gewann der F.C. Hansa lediglich eine. Besonders das vorletzte Spiel gegen den KFC Uerdingen (1:4) und die Partie am Samstag gegen den Chemnitzer FC (1:2) verliefen unglücklich für die Mannschaft von der Ostsee. Denn beide Male ging das Team von Trainer Jens Härtel mit 1:0 in Führung, verließ aber am Ende trotzdem das Spielfeld als Verlierer. In der Tabelle stehen die Mecklenburger zurzeit mit 25 Punkten auf dem 13. Platz.

    Die personelle Situation:

    Mit 28 Akteuren hat Rostocks Kader eine gute Größe. Dennoch muss der F.C. Hansa am Freitag auf Nico Rieble (Knochenödem), Osman Atilgan (Schambeinentzündung), Erik Engelhardt (Kreuzbandriss) sowie Nikolas Nartey und Kai Bülow (beide Innenbandriss) verzichten. Außerdem wird Nico Neidhart aufgrund der fünften Gelben Karte fehlen. Fraglich sind auch die Einsätze Nik Omladic und Pascal Breier.

    Spieler im Fokus – Aaron Opoku:

    Aaron Opoku zeigte gleich im ersten Spiel der laufenden Saison gegen die Viktoria, dass er den Rostockern auch als Torschütze helfen kann. Er traf beim Hinspiel zum zwischenzeitlichen 3:0 für den F.C. Hansa. Genau wie Kevin Holzweiler (Torschütze zum 2:3) wurde er damals für das „Tor des Monats“ nominiert. Opoku gewann am Ende die Abstimmung und wurde somit Torschütze des Monats Juli. In dieser Saison kam der 20-Jährige bisher auf 17 Einsätze, drei Tore sowie drei Vorlagen. Für seinen „eigentlichen“ Verein – Opoku ist vom Hamburger SV an Rostock ausgeliehen – lief er bis zur U 19 auf. Also ist die 3. Liga seine erste „echte“ Profistation.

    Der Trainer:

    Jens Härtel steht seit dem 9. Januar 2019 an der Seitenlinie der Kogge. Mit der Mannschaft von Hansa Rostock konnte er bereits 44 Pflichtspiele bestreiten. In seiner Trainer-Karriere war er zuvor unter anderem für den 1. FC Magdeburg, RB Leipzig U 19 und den Berliner AK tätig. Als Spieler lief der 50-Jährige beispielsweise für Union Berlin, den FSV Zwickau und Babelsberg 03 auf.

    Bisherige Bilanz:

    Die Partie am Freitag ist erst die zweite zwischen beiden Teams. Bisher trafen die Höhenberger und der F.C. Hansa nur beim 3:3 in der Hinrunde aufeinander.

    Die Partie in den Medien:

    Anstoß des Freitagsspiels ist um 19:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Die Begegnung wird ab 18:30 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Natürlich werden die Anhänger der Viktoria auch wieder über die Social Media Kanäle des Drittligisten auf dem Laufenden gehalten. Auch wird es die Möglichkeit geben, mit Radio Viktoria von unterwegs aus live dabei zu sein.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für das Drittliga-Heimspiel von Viktoria Köln gegen den F.C. Hansa Rostock sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Dotchev hofft auf einen Neuanfang!

    Am Freitag steht für Viktoria Köln der Rückrundenauftakt auf dem Programm. Zu Gast ist dann der F.C. Hansa Rostock. Für Pavel Dotchev, den Cheftrainer der Höhenberger, ist das der perfekte Zeitpunkt, um die Serie von elf sieglosen Spielen in der 3. Liga zu beenden.

    „Wir haben jetzt das erste Rückrundenspiel. Das kann für uns ein Neuanfang sein, um unsere negative Serie zu stoppen“, so der 54-Jährige am Mittwoch auf der Heimspiel-Pressekonferenz. „Die Probleme bei uns sind zwar nicht weniger geworden. Aber ich bin zuversichtlich, dass man – wenn gute Arbeit geleistet wird – auch dafür belohnt wird.“

    Dazu beitragen können auch die „jungen Wilden“ aus dem Team von Pavel Dotchev. Das sieht auch Kai Klefisch so. „Spieler, die noch nicht in so einer Phase gesteckt haben, haben vielleicht diese Unbekümmertheit und können die erfahreneren Spieler ein bisschen damit anstecken“, glaubt der 20-Jährige. „Ich denke, die Mischung macht es am Ende. Und so versuchen wir das auch auf den Platz zu bringen.“

    Und da wartet mit dem F.C. Hansa ein Gegner, der ein hohes Tempo geht und Druck ausübt. „Das war auch im ersten Spiel der Fall“, erinnert sich Dotchev. Damals kassierte Viktoria Köln in den ersten Minuten drei Gegentreffer. Deshalb erwartet der Coach der Höhenberger auch einen sehr dominanten Start der Gäste. „Sie wissen, dass wir verunsichert sind und sie werden sicherlich versuchen, das auszunutzen. Deswegen müssen wir erst einmal diesen Druck überstehen.“

    Wichtig sei eine positive Einstellung seines Teams. „90 Minuten nicht zweifeln, sondern 90 Minuten auf Sieg gehen und druckvoll nach vorne spielen“, fordert der 54-Jährige. Und da die Weihnachtszeit auch die Zeit der Wünsche ist, gibt es diesen auch beim Viktoria-Trainer. „Ein Sieg“, so Dotchev. Und der junge Klefisch ergänzt: „Mit dem Sieg am Freitag wäre ein Vorweihnachtsgeschenk gemacht. Damit könnten wir dann mit neuem Selbstvertrauen und neuer Energie in das neue Jahr starten.“

    Das Pressekonferenz-Video sehen Sie im YouTube-Kanal des FC Viktoria Köln.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für das Heimspiel der Viktoria am 20. Dezember gegen den F.C. Hansa Rostock sind aktuell im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • „Wir brauchen einfach ein positives Erlebnis“

    Bei Viktoria Köln wird großer Wert auf die Nachwuchsarbeit gelegt. Einer derjenigen, die vor Saisonbeginn den Sprung von den A-Junioren in die Profimannschaft geschafft haben, ist Dario De Vita. Damit gehört der 19-Jährige zu den „jungen Wilden“ im Kader von Cheftrainer Pavel Dotchev. Der Innenverteidiger hat in der 3. Liga bereits sechs Partien bestritten. Zuletzt spielte er gegen den KFC Uerdingen wieder von Beginn an. Vor dem Rückrundenauftakt stellte sich De Vita zum Interview.

    Herr De Vita, für Sie ist es die erste Saison im Männerbereich. Wie groß war der Sprung für Sie persönlich?

    Dario De Vita: Das ist schon ein Unterschied zwischen dem Nachwuchs- und Seniorenbereich. In der 3. Liga herrscht ein ganz anderes Tempo und es gibt sehr viele Spieler auf hohem Niveau. Da braucht man schon eine gewisse Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Doch ich finde, ich bin auf einem guten Weg.

    In der Hinrunde haben Sie es gleich auf sechs Einsätze in der 3. Liga gebracht, dreimal spielten Sie die kompletten 90 Minuten. Ist die Integration in die Mannschaft vollends gelungen?

    De Vita: Das würde ich schon sagen. Ich habe jetzt in der Hinrunde die ersten Schritte gemacht. Aber natürlich liegt noch viel Arbeit vor mir. Und ich will mich weiter steigern. Denn das ist die Grundlage, um der Mannschaft noch besser weiterzuhelfen.

    Was ist es für ein Gefühl, auf einmal gegen Namen wie Tom Boere, Albion Vrenezi, Leroy-Jacques Mickels, Christian Beck oder Deniz Undav zu spielen?

    De Vita: Das fühlt sich schon sehr gut an. Gerade wie am Wochenende, wenn dann auf der anderen Seite so namhafte Spieler wie Dominic Maroh oder Adam Matuschyk stehen. Für mich ist das etwas Besonderes. Und wenn man dann merkt, dass man sich mit diesen Spielern messen kann – die ich früher ja nur aus dem Fernsehen kannte – dann gibt mir das natürlich ein gutes Gefühl.  

    Welcher Gegenspieler hat Ihnen bisher am meisten Kopfzerbrechen bereitet?

    De Vita: Die ganz großen Vergleiche fehlen mir noch. In der besten Verfassung gegen uns war definitiv Deniz Undav vom SV Meppen. Ich finde, er hat ein sehr gutes Spiel gegen die Viktoria gemacht. 

    Mit Viktoria Köln befinden Sie sich in einer schweren Situation. Zuletzt gab es vier Niederlagen in Folge. Was stimmt Sie optimistisch, dass es gegen Rostock besser wird?

    De Vita: Natürlich waren wir zuletzt nicht erfolgreich. Aber es gibt viele Dinge, die wir positiv sehen. Bei uns herrscht keine schlechte Stimmung. Die Leistung gegen Uerdingen war in Ordnung, aber es hat uns das Quäntchen Glück gefehlt. Und auch in den anderen Partien, die nicht gut gelaufen sind, waren es oft nur Kleinigkeiten. Deshalb müssen wir dranbleiben, an den Erfolg glauben und in der Rückrunde eine Aufholjagd starten. Die Qualität ist uns nicht abhandengekommen. Wir brauchen einfach wieder ein positives Erlebnis.

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    Eintrittskarten für das Drittliga-Heimspiel von Viktoria Köln gegen den F.C. Hansa Rostock sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Nachwuchs-Weihnachtsfeier mit fast 500 Gästen

    Nachwuchs-Weihnachtsfeier mit fast 500 Gästen

    Einen ganz besonderen Ort hat sich der Nachwuchs von Viktoria Köln für die Weihnachtsfeier ausgesucht: Die Mannschaften (U 7 bis U 19) haben am Sonntag zusammen mit ihren Trainern, Betreuern, Geschäftsstellenmitarbeitern, Helfern, Sponsoren und Eltern im Kölner Weihnachtscircus gefeiert.

    Nach einem gemeinsamen Frühstück begrüßte Roland Koch, der Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, die rund 500 Viktorianer als „Zirkusdirektor“ in der Manage. Zunächst liefen noch einmal alle Mannschaften unter dem Applaus der vielen Zuschauer ein. Es folgte ein unterhaltsamer Auftritt der „Viktoria-Ballkünstler“.

     

     

    Im Anschluss daran präsentierten sich die Artisten vom Zirkus im markanten Palastzelt an der Zoobrücke. Ob Gesang, Komik, Akrobatik, Tanz oder Athletik: Die Show ließ keine Wünsche offen. Nach dem großen Finale mit allen durften sich alle Besucher zum Abschluss noch auf eine kleine Bescherung freuen.

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  • Zum Rückrundenstart kommt Rostock

    Am Freitag kommt der F.C. Hansa Rostock zum Rückrundenstart in den Sportpark Höhenberg (Anpfiff: 19.00 Uhr). Schon die erste Partie zwischen beiden Teams zu Saisonbeginn war ein echter Kracher. Denn die Viktoria erkämpfte nach einem 0:3-Rückstand bei den ambitionierten Hanseaten im Ostseestadion noch ein 3:3.

    Nach starkem Saisonstart lief es zuletzt für Viktoria Köln nicht mehr so gut. Am Samstag kassierte die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev mit dem 0:1 gegen den KFC Uerdingen die vierte Niederlage in Folge. „Ich denke, dass über fast 90 Minuten alles sehr gut aufgegangen ist“, so Dotchev hinterher. „Ich hatte mir gewünscht, dass wir das Spiel lange zu Null halten und dann einen Lucky Punch haben – dass wir irgendwann das 1:0 und dann hinten dicht machen. Aber für uns ist es im Moment schwierig. Wir haben einen negativen Trend und deshalb verliert man am Ende solche Spiele. An der Leistung hat es jedenfalls nicht gelegen.“ Gegen den F.C. Hansa Rostock, für den Dotchev arbeitete bevor er nach Köln kam, soll zum Rückrundenstart dennoch ein Erfolgserlebnis des Tabellensechzehnten her.

    Da trifft es sich gut, dass auch die Hanseaten zuletzt so ihre Probleme hatten. Denn auch die Mannschaft von Trainer Jens Härtel konnte nur eine der letzten sechs Drittliga-Partien gewinnen. Am Wochenende unterlagen die Rostocker dem Chemnitzer FC zu Hause mit 1:2. „Das Spiel ist recht einfach erklärt, denn wir hatten es im Griff und eine Menge Chancen, bereits früher in Führung zu gehen“, so Härtel nach der Partie am Mikrofon von Magenta Sport. „Wir gehen dann auch in Führung, kriegen mit der Pause aber den Ausgleich. Nach der Pause werden wir dann ausgekontert und liegen 2:1 hinten.“ Damit belegt die Kogge aktuell Rang 13 – und das, obwohl der F.C. Hansa vor Saisonbeginn durchaus zum Kreis der Mannschaften gehörte, die im Rennen um den Aufstieg zu den Favoriten zählten.

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  • Schwere Verletzungen bei Lang

    Steffen Lang hat sich am Samstag beim Spiel von Viktoria Köln gegen den KFC Uerdingen schwere Verletzungen zugezogen. Der 28-Jährige war in der neunten Minute unglücklich mit einem Gegenspieler zusammengeprallt und musste lange auf dem Spielfeld behandelt werden. Nach der anschließenden Auswechslung wurde eine Platzwunde am Kopf noch vor Ort mit mehreren Stichen genäht. Anschließend wurde der Defensivspieler ins Krankenhaus Köln-Merheim gebracht. Die Diagnose: Die Nase, der Augenunterboden und das Jochbein sind gebrochen. Lang droht somit eine längere Pause. Wann er wieder für die Viktoria auflaufen kann, lässt sich aufgrund der Komplexität der Blessuren noch nicht sagen.  

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  • Viktoria kassiert unglückliches 0:1

    Der FC Viktoria Köln hat das Heimspiel gegen den KFC Uerdingen mit 0:1 (0:0) verloren. Vor 1.788 Zuschauern erzielte Jean-Manuel Mbom in der 84. Minute den zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaften Siegtreffer für die Gäste.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev setzte im Tor auf Sebastian Patzler. In der Abwehr vertraute er zu Beginn auf Steffen Lang, Dominik Lanius, Dario De Vita und Patrick Koronkiewicz. Auf der Sechserposition ließ er Mart Ristl und Kai Klefisch auflaufen. Das offensive Mittelfeld bildeten Simon Handle, Mike Wunderlich und Marcel Gottschling. Albert Bunjaku lief als einzige Sturmspitze auf.

     

     

    Uerdingen begann gefährlich: Nach einem Freistoß von der rechten Seite durch Franck Evina traf Dominic Maroh in der zweiten Minute die Latte. Von den Spielanteilen her zeigte sich ein anderes Bild. Die Viktoria wirkte präsenter und hatte mehr Ballbesitz. In der zwölften Minute gab es einen weiteren Rückschlag für die Höhenberger. Nach einem Zusammenprall mit Christian Kinsombi musste Lang aufgrund einer Platzwunde am rechten Auge ausgewechselt werden. Für die Nummer 14 der Kölner kam Jan-Lukas Funke in die Partie.

    Die nächste gute Torgelegenheit ließ eine Weile auf sich warten. In der 24. Minute entpuppte sich ein abgefälschter Schuss von Osayamen Osawe als brandgefährlich, doch Patzler rettete mit einer Hand. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte hatte dann Wunderlich die erste gute Viktoria-Möglichkeit. Doch seinen Rechtsschuss aus 16 Metern wehrte Lukas Königshofer zur Ecke ab (45. + 2). Dann ging es in die Halbzeitpause.

    Viktoria Köln startete mit einer guten Möglichkeit durch Funke in die zweite Hälfte. Doch sein Rechtsschuss ging über das Gäste-Gehäuse (48.). Es folgte ein Versuch von Bunjaku von der Strafraumgrenze, der rechts am Kasten der Krefelder vorbeiging (50). Die Gastgeber übten jetzt deutlich mehr Druck aus. Daraus ergaben sich allerdings auch Räume für Konter. In der 61. Minute sorgte Manuel Konrad mit einem Schuss aus 20 Metern für die erste Gäste-Gelegenheit in Halbzeit zwei.

    In der 64. Minute hätte Schiedsrichter Oliver Lossius nach einem Foul an Handle wohl auf Strafstoß entscheiden können, doch sein Pfiff blieb aus. In der 72. Minute hatte Koronkiewicz aus halbrechter Position freistehend eine gute Einschusschance. Doch Königshofer rettete mit dem Fuß großartig. In der 76. Minute zeigte sich Patzler ebenso geistesgegenwärtig und klärte in höchster Not.

    Die Höhenberger schienen dem Siegtreffer auch in der Schlussphase näher zu sein. Doch es kam anders. In der 84. Minute erzielte Jean-Manuel Mbom mit dem Kopf das 1:0 für den KFC Uerdingen. Zwar drängte die Viktoria in den letzten Minuten auf den Ausgleich, allerdings ohne Erfolg. Damit blieb es beim 0:1.

    Aufstellung: Sebastian Patzler – Steffen Lang (12. Jan-Lukas Funke), Dominik Lanius, Dario De Vita, Patrick Koronkiewicz – Martl Ristl, Kai Klefisch – Simon Handle (70. Kevin Holzweiler), Mike Wunderlich, Marcel Gottschling – Albert Bunjaku (80. Hamza Saghiri)

    Tore: 0:1 Jean-Manuel Mbom (84.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Mart Ristl (23.), Pavel Dotchev (57.), Partick Kronkiewicz (63.)

    KFC Uerdingen: Araya Roberto Rodriguez (44.), Tom Boere (79.)

    Zuschauer: 1.788

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  • Tickets für das erste Heimspiel im neuen Jahr

    Eine gute Nachricht für die Viktoria-Fans: Ab sofort sind Tickets für das erste Heimspiel im neuen Jahr erhältlich. Am 8. Februar treffen die Höhenberger dabei auf die Bundesligareserve des FC Bayern München, zu der so interessante Spieler wie Michaël Cuisance, Alphonso Davies, Lars Lukas Mai, Sarpreet Singh und Kwasi Okyere Wriedt zählen.

    An das Hinspiel in München erinnern sich die Höhenberger mit Stolz. Denn da triumphierten die Mannen um Kapitän Mike Wunderlich in beeindruckender Art und Weise mit 5:2 (3:0). Albert Bunjaku (10. und 35.), Mike Wunderlich (19. und 69.) sowie Simon Handle (88.) sorgten Anfang August im Stadion an der Grünwalder Straße für die Viktoria-Tore. Nun soll im Rückspiel natürlich auch ein Sieg her.

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  • Heimspiel-Splitter: Viktoria gegen Uerdingen

    Am Samstag kommt der KFC Uerdingen in den Sportpark Höhenberg. Die Mannschaft aus Krefeld wartet mit großen Namen im Kader auf. So spielt beispielsweise Weltmeister Kevin Großkreutz für den KFC. Darüber hinaus kommt mit Stefan Effenberg, der seit Anfang Oktober als Manager für die Uerdinger tätig ist, ein weiteres bekanntes Gesicht des deutschen Fußballs nach Höhenberg.  

    Beginn: Das NRW-Derby zwischen Viktoria Köln und dem KFC Uerdingen beginnt am Samstag um 14.00 Uhr. Die Tageskassen und Stadion-Tore öffnen um 12.30 Uhr.

    Bisherige Spiele und aktuelle Situation: In der 3. Liga standen sich beide Teams noch nie gegenüber. Zuvor gab es natürlich Duelle in der Regional- und NRW-Liga. Aber auch in der 2. Bundesliga Nord und in Freundschaftsspielen trafen beide Mannschaften schon aufeinander. In der aktuellen Saison liegt der KFC Uerdingen mit 26 Punkten auf Rang neun der Tabelle. Viktoria Köln belegt momentan den 16. Platz und hat 21 Punkte auf der Habenseite.

    Der Viktorianer: Wer am Samstag in den Sportpark Höhenberg kommt, sollte sich das kostenlose Heimspiel-Magazin „Der Viktorianer“ nicht entgehen lassen. Hier gibt es interessante Neuigkeiten aus der 3. Liga, ein Interview mit Patrick Koronkiewicz, Berichte über die U 19, eine Geschichte über Hennes Weisweiler und vieles mehr.

    Einlaufkinder: Am Samstag werden Kinder von Henry-Ford-Realschule in Köln-Seeberg die Spieler beim Betreten des Rasens begleiten.

    Fußballgeschichte: Als der KFC noch Bayer 05 Uerdingen hieß, verbrachte der Verein einige Jahre in der 1. Bundesliga. Insgesamt 14 Spielzeiten waren die Krefelder in der Eliteliga des deutschen Fußballs dabei. 1985 gewann Uerdingen durch ein 2:1 im Finale gegen Bayern München sogar den DFB-Pokal. Unvergessen ist jedoch das, was im Jahr danach passierte: Denn da spielten die Krefelder im Europapokal der Pokalsieger. Im Viertelfinal-Hinspiel unterlagen sie bei Dynamo Dresden mit 0:2. Beim Rückspiel am 19. März 1986 in der Grotenburg-Kampfbahn hieß es zur Pause 1:3, ehe Uerdingen die Partie noch drehte und letztlich durch ein 7:3 im Wettbewerb blieb. Noch heute spricht man vom „Wunder von der Grotenburg“. Der Finaleinzug gelang trotzdem nicht. Im Halbfinale schieden die Krefelder gegen Atletico Madrid aus.  

    Parken: Die Parkplätze rund um den Sportpark Höhenberg herum sind sehr begrenzt. Wer nicht mit dem Rad oder zu Fuß zum Spiel kommt, dem wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Anreisende Fans mit einem PKW werden gebeten, ihre Autos auf P22 und P21 an der KölnMesse (Pfälzischer Ring 105, 50679 Köln) abzustellen. Die Parkplätze sind zwar kostenpflichtig, dafür steht allerdings ein kostenloser Shuttle-Bus zur Verfügung, der die Zuschauer stadionnah absetzt und nach dem Spiel wieder zurückbringt.

    Radio und TV: Wer es nicht zum Spiel in den Sportpark Höhenberg schafft, hat die Möglichkeit, mit dem Audio-Stream von Radio Viktoria bei der Partie dabei zu sein. Diesmal besteht unser Kommentatoren-Team aus Elena Schiarizza und Günter Zarek. Beginn des Live-Streams ist am Samstag um 13.45 Uhr. Außerdem wird das Spiel live bei Magenta Sport sowie im WDR Fernsehen zu sehen sein.

    Sponsor of the Day: Die Allianz Wirz OHG agiert bei der Partie gegen den KFC Uerdingen als „Sponsor of the Day“. Deshalb geht es auch neben dem Platz heiß her. An einem Kicker-Tisch vor dem Stadion heißt es nämlich: „Schlag die Allianz Wirz OHG“. Wie läuft das Ganze ab? Ihr tretet in einem kurzen Match gegen die Allianz Wirz OHG an und könnt an einem Gewinnspiel teilnehmen. Unter anderem winken zwei VIP-Karten für ein Viktoria-Heimspiel der laufenden Saison.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 14. Dezember um 14.00 Uhr eine Temperatur von 8 °Celsius.

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  • NLZ schließt wichtige Bildungs-Kooperation

    Das Nachwuchsleistungszentrum des FC Viktoria Köln hat eine Kooperation mit dem Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg geschlossen.

    „Als NRW-Sportschule Köln und als DFB Eliteschule des Fußballs unterstützt das Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg junge Sporttalente bei ihrer dualen Karriere in der Schule und im Sport“, berichtet Oberstudiendirektor und Schulleiter Horst Neuhaus. „Aber auch andere Schülerinnen und Schüler können nach der 10. Klasse an das Berufskolleg wechseln und in neuer motivierender Umgebung alle weiterführenden Schulabschlüsse erwerben, vom Hauptschulabschluss bis zum allgemeinen Abitur.“

    Für NLZ-Leiter Roland Koch ist die Zusammenarbeit eine wichtige Ergänzung bei der Bildung junger Spieler. „Der moderne Fußball verlangt von jungen Sportlern ‚Beidfüßigkeit‘. Dabei gilt es, neben den Leistungen auf dem Platz einen guten Schulabschluss zu erreichen. Denn der ist die Grundlage für ein erfolgreiches Leben – auch neben dem Fußball“, weiß der 67-Jährige. „Mit dem Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg haben wir einen weiteren Partner in diesem Bereich gefunden, der uns hilft, unser Gesamtangebot zu verbessern.“

    Angestoßen wurde die Kooperation durch Friedhelm Fröhlich, der als Pädagogischer Leiter für den Nachwuchs bei Viktoria Köln tätig ist. Koch: „Er gewährleistet, dass es einen kontinuierlichen Informationsaustausch zwischen unserem NLZ und den Lehrkräften des Berufskollegs gibt. Somit kann die sportliche und schulische Entwicklung der Spieler gleichermaßen im Auge behalten werden.“ Die Schule bietet dazu die Möglichkeit, die Spieler für frühe Trainingseinheiten oder Berufungen in die Auswahlmannschaften freizustellen, sodass auch dem fußballerischen Leistungsgedanken nichts im Wege steht.

    Nähere Informationen zum Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg finden hier.

    Wissenswertes zum Viktoria-Nachwuchsleistungszentrum lesen Sie hier.

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