Kategorie: Uncategorized

  • Dotchev vor Uerdingen-Partie kämpferisch

    Am Samstag empfängt Viktoria Köln im Sportpark Höhenberg den KFC Uerdingen. Pavel Dotchev, der Chefcoach der Gastgeber, gab sich bei der Heimspiel-Pressekonferenz am Donnerstag kämpferisch. „Wir brauchen am Wochenende mehr Selbstvertrauen. Wir brauchen dringend ein Erfolgserlebnis. Und wir sind selbst diejenigen, die das umbiegen können“, so der 54-Jährige.

    Die Personalsituation habe sich in dieser Woche nicht verbessert. Im Gegenteil: Nach der Verletzung von Fabian Holthaus fällt ein weiterer Abwehrspieler aus. Dotchev rechnet nicht damit, dass sich einer der angeschlagenen Spieler bis Samstag zurückmeldet. Trotzdem werde sich sein Team nicht von den großen Namen im Kader der Gäste beeindrucken lassen. „Die Zuschauer werden eine sehr motivierte Mannschaft der Viktoria sehen – mit einer guten Einstellung. Wir werden 90 Minuten lang Gas geben“, so der Viktoria-Chefcoach.

    Allerdings weiß Dotchev um die Stärken der Gäste: „Die Mannschaft aus Uerdingen hat mit dem Trainerwechsel mehr Stabilität bekommen und Punkte geholt. Sie sind auf einem guten Weg und haben den F.C. Hansa Rostock im letzten Spiel mit 4:1 geschlagen. Sie kommen mit breiter Brust zu uns. Das ist eine ähnliche Situation, wie sie zuletzt vor dem Heimspiel gegen Kaiserslautern herrschte.“ Außerdem seien die Krefelder in der Defensive mit sehr erfahrenen Spielern besetzt. Dotchev: „In der Offensive verfügt der KFC außerdem über sehr schnelle Spieler.“

    Das Pressekonferenz-Video sehen Sie im YouTube-Kanal des FC Viktoria Köln.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für das Heimspiel der Viktoria am 14. Dezember gegen den KFC Uerdingen sind aktuell im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Koronkiewicz: „Wir müssen Mut zeigen!“

    Patrick Koronkiewicz spielt seit dem Sommer 2014 für Viktoria Köln. Er erlebte den Aufstieg in die 3. Liga mit und brachte es in dieser Saison trotz zwischenzeitlicher Verletzung schon auf acht Einsätze in der Meisterschaft. Vor der Partie gegen den KFC Uerdingen stellte sich der 28-Jährige zum Interview.

    Herr Koronkiewicz, nach überstandener Verletzung konnten Sie gegen die Würzburger Kickers endlich wieder ins Spiel eingreifen. Sind Sie komplett wieder fit?

    Patrick Koronkiewicz: „Ja, definitiv. Ich bin komplett schmerzfrei und freue mich, dass ich endlich wieder dabei bin.“

    Trainer Pavel Dotchev hat Sie in dieser Saison schon auf verschiedenen Positionen auflaufen lassen. Sie waren als linker und rechter Verteidiger, aber auch im Mittelfeld im Einsatz. Sind Sie ein besonders flexibler Spieler?

    Koronkiewicz: „Ich kann auf mehreren Positionen spielen. Das ist gut so. Am Ende ist es die Entscheidung des Trainers, wo er mich spielen lässt. Für mich steht im Vordergrund, der Mannschaft mit meiner Flexibilität zu helfen.“

    Sie spielen schon über fünf Jahre für Viktoria Köln. Fühlen Sie sich in Höhenberg wohl?

    Koronkiewicz: „Wenn man fünf Jahre hier ist, fühlt man sich pudelwohl! Ich freue mich über die lange Zeit. Ich weiß, was ich an der Viktoria habe. Und der Verein weiß, was er an mir hat. Ich denke, mit meinen Leistungen konnte ich dem Verein auch schon eine Menge zurückgeben.“

    Im Moment gilt es, eine schwere Phase zu meistern. Ihr Team hat seit zehn Ligaspielen nicht mehr gewonnen. Wann wird sich die Mannschaft wieder für Ihren Aufwand belohnen?

    Koronkiewicz: „Am Samstag! Ich bin überzeugt, dass wir aus unseren Fehlern gelernt haben. Es sind ja nur Kleinigkeiten, die wir besser machen müssen. Deshalb glaube ich: Wir werden einen Sieg einfahren.“

    Wie schätzen Sie den KFC Uerdingen ein?

    Koronkiewicz: „Das ist eine sehr spielstarke Mannschaft mit sehr großer individueller Klasse. Und trotzdem brauchen wir uns nicht verstecken. Denn wir können auch sehr gut Fußball spielen. Wir müssen allerdings auch Mut zeigen.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Gegnercheck: Heimspiel gegen den KFC Uerdingen

    Für Viktoria Köln steht das letzte NRW-Duell in diesem Jahr an: Diesmal ist der KFC Uerdingen in Höhenberg zu Gast. Es ist die erste Partie zwischen der Viktoria und Uerdingen, nachdem die Krefelder nach der Saison 2017/2018 in die 3. Liga aufgestiegen sind. Das Tor für die Viktoria beim damaligen 1:1 im Regionalliga-Rückspiel gegen Uerdingen schoss für die Höhenberger Sven Kreyer, der immer noch zum Kader von Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev gehört.

    Die aktuelle Lage:

    Gerade in den letzten drei Partien lief es gut für die Krefelder: Denn nach einem eher mittelmäßigen Start in die Saison, konnte der KFC zuletzt sieben von neun möglichen Punkten einfahren. Besonders das letzte Spiel gegen den F.C. Hansa Rostock verlief für die Uerdinger herausragend: Zwar traf Rostock in der 21. Spielminute zum 1:0, aber die Uerdinger antworteten ziemlich schnell auf den Gegentreffer und drehten das Spiel in Kürze. Am Ende gewann der KFC mit 4:1. In der Tabelle stehen die Krefelder nun mit 26 Punkten auf Platz neun.

    Die personelle Situation:

    Für die aktuelle Saison holten die Krefelder 13 neue Akteure. Gleichzeitig verließen 15 Spieler die Mannschaft. Im Moment zählt der Kader 28 Spieler. Gegen die Viktoria wird dem KFC am Samstag definitiv Bouba Barry fehlen. Er verletzte sich im letzten Spiel an der Schulter. Der Einsatz von Yamen Osawe ist ebenfalls noch fraglich, er hat zurzeit mit einer Oberschenkelzerrung zu kämpfen. Adriano Grimaldi (Muskelverletzung), Christian Dorda und Jan Kirchhoff (beide Muskelfaserriss) werden vermutlich auch noch fehlen.

    Spieler im Fokus – Kevin Großkreutz:

    Deutscher Meister, Pokalsieger, Weltmeister: Mit Kevin Großkreutz haben die Krefelder einen äußerst namhaften Spieler in ihren Reihen. Zweimal konnte Großkreutz die Deutsche Meisterschaft mit Borussia Dortmund feiern. Und auch den DFB-Pokal konnte er mit dem BVB gewinnen. 2014 wurde er mit der Fußball-Nationalmannschaft Weltmeister. Der 31-Jährige spielte neben Dortmund unter anderem für den VfB Stuttgart und den SV Darmstadt 98. Seit der Saison 2018/2019 schnürt er nun die Fußballschuhe für den KFC Uerdingen 05.

    Der Trainer:

    Daniel Steuernagel ist seit Oktober 2019 Trainer beim KFC Uerdingen. Zuvor war er von Juli 2018 bis September 2019 Cheftrainer bei den Kickers aus Offenbach. Stefan Reisinger, der noch keinen Fußballlehrer-Schein hat, agiert neben Steuernagel als Teamchef und hält die Zügel gleichermaßen in der Hand.

    Bisherige Bilanz:

    In den letzten sechs Meisterschafts-Duellen zwischen der Viktoria und dem KFC Uerdingen (alle in der Regionalliga) gab es fünf Unentschieden. Einmal ging die Viktoria als Sieger vom Platz (4:1 am 10. März 2015). Das letzte Pflichtspiel zwischen den beiden Teams fand 2017/2018 in der Aufstiegssaison der Krefelder statt und endete 1:1. 

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (im Einzelspiel und in der Konferenz) sowie im Free-TV beim WDR Fernsehen zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle der Höhenberger auf dem Laufenden gehalten. Außerdem können sich die Viktoria-Fans über das Vereinsradio der Höhenberger über den aktuellen Verlauf der Partie informieren. Radio Viktoria ist über den Webplayer auf der Homepage verfügbar.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für das Drittliga-Heimspiel von Viktoria Köln gegen den KFC Uerdingen sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Schock für Holthaus und Viktoria

    Riesenpech für Viktoria Köln: Chefcoach Pavel Dotchev muss in den nächsten drei Monaten auch auf Fabian Holthaus (24) verzichten.

    Der Abwehrspieler der Kölner musste am Samstag beim Auswärtsspiel in Würzburg nach einem Foul von Kickers-Angreifer Luca Pfeiffer verletzt ausgewechselt werden. Die Auswertung der Magnetresonanztomographie (MRT) in der Mediapark Klinik in Köln ergab am Montag einen Syndesmosebandriss im linken Sprunggelenk.

    Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter beim FC Viktoria Köln: „Das sind traurige Nachrichten. Fabi hat in der Situation mit letztem Willen versucht, ein Tor zu verhindern. Umso tragischer ist es, dass er so lange ausfallen wird. In der Defensive plagen uns ohnehin schon große Verletzungssorgen.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Harmonische Sponsoren-Weihnachtsfeier

    Besinnliche Stimmung bei der Weihnachtsfeier des FC Viktoria Köln: Am Montagabend trafen sich die Viktoria-Verantwortlichen, der Vorstand sowie Sponsoren und Unterstützer des Vereins, um gemeinsam im Lindner Hotel City Plaza einen schönen Abend zu verbringen.

    Nach der Begrüßung durch Eric Bock, neben Axel Freisewinkel einer der beiden Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, blickte Sportvorstand Franz Wunderlich noch einmal gemeinsam mit den rund 150 Gästen auf das Aufstiegsjahr 2019 zurück.

    In der 3. Liga angekommen lief es nach hervorragendem Start in den letzten Spielen nicht mehr so gut. „Wenn uns aber jemand vor der Saison gesagt hätte, wir hätten nach 18 Spielen 21 Punkte, dann wären die meisten von uns sicher zufrieden gewesen“, so Wunderlich.

     

     

    Im Anschluss testeten die Gäste die außergewöhnliche Küche des Kölner Innenstadt-Hotels, die keine Wünsche offen ließ. Die Weinmanufaktur Christian Schardt und Früh Kölsch reichten dazu die gewünschten Getränke, sodass alle rundum zufrieden waren.

    Für noch mehr gute Laune sorgte danach der Auftritt von „Et Klimpermännche“ Thomas Cüpper, dessen großartige Darbietung von Horst Müller und seiner GO GmbH organisiert wurde. Dabei konnte reichlich gelacht, geschunkelt und gesungen werden.

    Das bereitete auch Viktoria-Mäzen Franz-Josef Wernze und seiner Gattin Christine große Freude. Gleiches galt natürlich für Cheftrainer Pavel Dotchev, der die Viktoria-Vamilie nach diesem wunderbaren Abend noch fester in sein Herz geschlossen haben dürfte.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Viktoria empfängt Uerdinger Star-Ensemble

    Die Anhänger von Viktoria Köln können sich auf das nächste Highlight freuen: Am 14. Dezember ist der KFC Uerdingen zu Gast.

    Beim letzten Heimspiel der Hinrunde erwartet die Fans ein echtes Star-Ensemble der Gäste: Ob Weltmeister Kevin Großkreutz, der ehemalige Bundesliga-Profi Assani Lukimya, der frühere polnische Nationalspieler Adam Matuschyk, der Ex-Kölner Dominic Maroh oder die Bayern-Leihgabe Franck Evina – der Kader ist mit großen Namen bestückt.

    Ambitioniert in die Saison gestartet, lief es beim KFC Uerdingen zunächst nicht so gut. Deshalb musste Coach Heiko Vogel bereits im September gehen. Kurz danach wurde Stefan Effenberg als neuer Manager vorgestellt. Stefan Reisinger, der noch keinen Fußballlehrer-Schein hat, agiert neben Trainer Daniel Steuernagel als Teamchef.

    Zuletzt gab es für die Krefelder einen 4:1-Erfolg über den F.C. Hansa Rostock. „Das war mal ein Spiel mit Überzeugung und ein paar Toren Abstand, nicht schon wieder so eine Zitterpartie“, jubelte Dominic Maroh, der vor seinem Wechsel nach Uerdingen für den 1. FC Köln spielte, hinterher am Mikrofon von Magenta Sport. Damit belegt der KFC aktuell den achten Rang in der 3. Liga.

    Fünf Punkte dahinter liegt Viktoria Köln. Nach der 1:3-Niederlage bei den Würzburger Kickers stehen die Höhenberger damit auf Position 16 – und sind nur noch einen Tabellenplatz von den Abstiegsrängen entfernt.

    „Wir dürfen jetzt nicht resignieren“, sagte Cheftrainer Pavel Dotchev nach der Partie in Würzburg. Mit Blick auf die bevorstehenden Spiele fuhr er fort: „Wir müssen sehen, wer uns aus dem Kader zur Verfügung steht und dann das Beste daraus machen. Ich bin mir sicher, wir bekommen das hin. Ich bin mir sicher, wir kriegen die Kurve – umso schneller, umso besser.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • U 19: Keine Überraschung in Leverkusen

    Der FC Viktoria Köln hat das Fußballjahr 2019 in der A-Junioren-Bundesliga mit einer Niederlage beendet. Im ersten Rückrundenspiel der Saison verlor das Team von Trainer Jürgen Kohler gegen den favorisierten Tabellendritten Bayer Leverkusen mit 0:4 (0:1). Damit stecken die Höhenberger weiter im Abstiegskampf.

    Im Ulrich-Haberland-Stadion begannen die Viktorianer recht selbstbewusst. So entwickelte sich zeitweise ein Spiel auf Augenhöhe. Schließlich führte ein Patzer in der Abwehr zur vermeidbaren Führung für Leverkusen: Abdul Moursalim Fesenmeyer stand in der 33. Minute völlig frei und traf. Nur zwei Minuten danach vergab Niklas May eine Riesenmöglichkeit zum Ausgleich.

    Besser machte es nach dem Wechsel auf der Gegenseite Fabian Rüth, der auf 2:0 für Leverkusen erhöhte (60.). Danach dominierte Bayer die Partie vor allem mit spielerischer Klasse. Somit stand nach dem 3:0 durch Semoyr Fünger (67.) und dem 4:0 durch Cem Tuna Türkmen (83.) nur noch die Schadensbegrenzung im Vordergrund.

    „Der Sieg war sicher um ein oder zwei Tore zu hoch“, bemängelte Trainer Kohler hinterher. „Bei drei von den vier Toren hatte es der Gegner zu leicht. Das passt einfach zu der momentanen Situation und zu den aktuellen Ergebnissen. Damit muss man jetzt leben und durch. Jetzt geht es darum, die richtigen Schlüsse zu ziehen und nach der Winterpause Vollgas zu fahren.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Weitere Nachrichten aus dem Bereich der U 19 von Viktoria Köln gibt es hier!

  • Viktoria kann trotz Führung nicht punkten

    Der FC Viktoria Köln kann im Moment einfach nicht gewinnen. In der FLYERALARM Arena in Würzburg musste sich das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev trotz einer 1:0-Führung am Ende mit 1:3 (0:0) gegen die Kickers geschlagen geben.

    Dotchev setzte im Tor auf Sebastian Patzler. In der Abwehr kamen Steffen Lang, Fabian Holthaus, Tobias Willers und Marcel Gottschling zum Einsatz. Auf der Sechserposition spielten Hamza Saghiri und Kai Klefisch. Das offensive Mittelfeld bildeten Simon Handle, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler. Im Sturm kam Top-Spitze Albert Bunjaku zum Zug.

     

     

    Beide Teams agierten zu Beginn abwartend. Die Würzburger Kickers hatten in den ersten Minuten Möglichkeiten durch Standards, doch sie übten dabei keinerlei Torgefahr aus. In der 13. Minute folgte eine Riesenchance für die Viktoria: Wunderlich spielte auf der linken Seite in den Lauf von Handle, doch der verzog aus sechs Metern Entfernung – schoss links neben den Kasten.

    Die nächste Möglichkeit hatten die Gastgeber. Luca Pfeiffer kam zum Kopfball, bekam aber keinen Druck hinter den Ball (23.). Drei Minuten später gab es eine weitere Gelegenheit: Doch Patzler hielt den Kopfball von Albion Vrenezi sicher. In der 28. Minute vertändelte dann Dave Gnaase für die Kickers. In der 34. Minute hielt Patzler gegen Gnaase herausragend.

    60 Sekunden vor dem Halbzeitpfiff hatte Wunderlich aus zentraler Position eine gute Möglichkeit. Doch er erwischte das Leder nicht richtig, sodass Würzburgs Keeper Vincent Müller nicht mehr eingreifen musste. Danach ging es in die Pause.

    In die zweite Hälfte startete die Viktoria mit einem Paukenschlag. Handle passte von links vor das Tor und Bunjaku stand in der Mitte goldrichtig. Er schob den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 für die Höhenberger über die Linie – das 13. Saisontor für den 36-Jährigen (46.). Der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten: Patrick Sontheimer traf in der 52. Minute mit dem linken Fuß für die Kickers.

    In der 58. Minute musste Patzler in höchster Not gegen Fabio Kaufmann klären. Fünf Minuten später parierte der Viktoria-Schlussmann ein Geschoss von Pfeiffer. Die anschließende Ecke brachte erneut Gefahr. Würzburgs Kapitän Sebastian Schuppan stocherte das Leder schließlich aus kurzer Distanz zur 2:1-Führung der Franken über die Linie (64.).

    Die Kickers blieben anschließend mit Kontern brandgefährlich. Doch sie verpassten es zunächst noch, den Sack zuzumachen. Bis zur 75. Minute: Da traf Pfeiffer nach Hereingabe von rechts per Kopfball zum 3:1. Die Gastgeber hatten sogar Chancen, den Vorsprung anschließend auszubauen. Der Viktoria gelang nicht mehr fiel, sodass es bei der Niederlage blieb.

    Aufstellung: Sebastian Patzler – Steffen Lang, Fabian Holthaus (75. Dario De Vita), Tobias Willers, Marcel Gottschling – Hamza Saghiri (71. Patrick Koronkiewicz), Kai Klefisch – Simon Handle, Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (75. Sven Kreyer) – Albert Bunjaku

    Tore: 0:1 Albert Bunjaku (46.), 1:1 Patrick Sontheimer (52.), 2:1 Sebastian Schuppan (64.), 3:1 Luca Pfeiffer (75.)

    Gelbe Karten:

    Würzburger Kickers: Luca Pfeiffer (66.), Robert Herrmann (84.)

    Viktoria Köln: Marcel Gottschling (54.), Steffen Lang (60.), Kai Klefisch (80.)

    Zuschauer: 3.855

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Mit Optimismus nach Franken

    Am Samstag tritt Viktoria Köln bei den Würzburger Kickers an. Nach der Abreise am Freitagnachmittag ist die Stimmung im Team gut. Denn die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev hat sich für die Partie beim Tabellensechzehnten der 3. Liga eine Menge vorgenommen.

    Neun Meisterschaftsspiele in Folge haben die Höhenberger zuletzt nicht gewonnen. „Das ist keine schöne Situation für uns“, weiß Dotchev. „Wir können jetzt nur versuchen, am Wochenende den nächsten Schritt zu machen und den negativen Trend zu beenden.“

    Sein Team gehe mit der Situation gut um. „Die Mannschaft lebt, das gibt mir Zuversicht“, so Dotchev. „Die letzten Spiele haben trotz der wenigen Erfolgserlebnisse gezeigt, dass die Mannschaft immer an ihre Grenzen geht. Am Samstag haben wir die Möglichkeit, die Kurve zu kriegen.“

    Auch Innenverteidiger Bernard Kyere, der zuletzt nach einem Adduktorenabriss zu zwei Kurzeinsätzen als Stürmer kam, ist guter Dinge. „Ich habe in der Jugend oft im Sturm gespielt. Und wenn ich da der Mannschaft im Moment helfen kann, ist das nicht verkehrt.“

    Die Stimmung ist aus Sicht des 24-Jährigen positiv. „Wir müssen jetzt einfach noch mehr investieren, damit wir wieder ein Erfolgserlebnis feiern können. Ich bin sehr optimistisch. Wir zweifeln nicht an uns. Wir arbeiten tagtäglich hart dafür, damit wir uns belohnen.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!

  • Gegnercheck: Letzte Auswärtsreise des Jahres!

    Am Samstag heißt es für Viktoria Köln zum letzten Mal „Drittliga-Auswärtsspiel“ in diesem Kalenderjahr. Dabei reist die Mannschaft zu den Würzburger Kickers.

    Die aktuelle Lage:

    Die letzten Spiele liefen für die Würzburger, ähnlich wie für die Viktoria, nicht sehr erfolgreich. Lediglich vier Punkte konnten die Franken in den vergangenen fünf Spielen einfahren. Im letzten Spiel gegen den F.C. Hansa Rostock hatte Würzburg Pech: Die Kickers verloren durch ein Eigentor von Luca Pfeiffer in der 45. Minute mit 0:1. In der Tabelle stehen die Franken aktuell auf dem 16. Tabellenplatz und somit einen Rang hinter der Viktoria. Beide Teams trennt nur ein Punkt.

    Die personelle Situation: 

    Die Kickers aus Würzburg sind mit 29 Spielern gut aufgestellt. Für diese Saison hat sich das Team mit 18 Akteuren verstärkt. 16 Spieler verließen den Verein. Dass bisher noch nicht alles perfekt läuft, hat sicher auch mit dem großen Umbruch im Team zu tun. Darüber hinaus gibt es einige Ausfälle zu beklagen. Am Samstag werden den Kickers vermutlich die Langzeitverletzten Maximilian Breunig (Reha nach Unfall), Hüseyin Cakmak (Knieverletzung) und Yassin Ibrahim (Leistenprobleme) fehlen.

    Spieler im Fokus – Vincent Müller:

    Der gebürtige Kölner steht nun seit sieben Spieltagen durchgehend im Tor der Würzburger und kam für einen Jungprofi schon auf reichlich Spielzeit. Erst zur laufenden Saison wechselte er aus der Domstadt zu den Würzburger Kickers. Beim 1. FC Köln stand er bis zur U 19 im Kasten und wechselte schließlich ins Frankenland. Ob Müller am Wochenende spielen wird, ist aber noch nicht sicher. Nach einer Verletzung beim Mittwochstraining müssen die kommenden Tage zeigen, ob er spielen kann.

    Der Trainer:

    Als ehemaliger Spieler des VfR Aalen trainiert Michael Schiele die Würzburger nun bereits seit 2017: Seit insgesamt 91 Meisterschafts- und Pokalspielen steht er als Chefcoach an der Seitenlinie. Vor seiner Zeit bei den Kickers war er auch als Co-Trainer bei Greuther Fürth und beim VfR Aalen angestellt. 

    Bisherige Bilanz:

    Am Samstag wird es zu einer Premiere zwischen Würzburg und der Viktoria kommen: Beide Teams stehen sich zum ersten Mal in einem Meisterschaftsspiel gegenüber.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie am Samstag in der Flyeralarm Arena ist um 14:00 Uhr. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) zu sehen sein. Wer über kein Abonnement der Internet-Plattform verfügt, ist bei Radio Viktoria live dabei. Über die Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) der Viktoria werden die Fans der Höhenberger ebenfalls auf dem Laufenden gehalten.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

    Weitere aktuelle Nachrichten zum FC Viktoria Köln finden Sie hier!