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  • Hitziger Pokalabend in Pesch – Viktoria zieht ins Viertelfinale ein

    Hitziger Pokalabend in Pesch – Viktoria zieht ins Viertelfinale ein

    1:3-Auswärtssieg in Pesch – Viktoria Köln schlägt auf dem Weg zum dritten Heimfinale in Folge auch den FC Pesch und steht damit im Viertelfinale des Bitburger-Pokals. Nachdem es mit 0:1 für Viktoria in die Pause ging, machten die Treffer von Valdrin Mustafa und Stefano Russo in Durchgang zwei den Sieg am Mittwochabend klar.

    Vor dem Spiel: Mit der Euphorie vom starken Auftritt am Sonntag in der 3. Liga bei Tabellenführer Jahn Regensburg und dem späten 1:1-Treffer im Rücken, reiste das Team von Olaf Janßen ins Linksrheinische zur Helmut-Kusserow-Sportanlage des FC Pesch an. Dort gewannen die Gastgeber, ebenfalls am Sonntag, gegen den SV Deutz dank eines Doppelpacks von Iskender Papazoglu (2:1). Während der FCP In Runde 1 den SSV Merten bezwang (2:1), eröffnete die Janßen-Elf den Bitburger-Pokal mit einem 4:0 in Mondorf.

    Veränderungen: Das Wochenende hat auch im Kader seine Spuren hinterlassen: Chris Greger, Jeremias Lorch und Simon Handle standen Olaf Janßen im Vergleich zur Partie beim Jahn nicht zur Verfügung, die in der Liga zuletzt gesperrten Stefano Russo und Michael Schultz kehrten dafür wieder in die Startformation. Sticker, Torschütze vom Sonntag, durfte diesmal von Beginn an ran. Ebenso wie Florian Engelhardt, während Luca de Meester in die Offensivreihe rückte. Aus der U19 komplettierten neben Hassan Ali, der sein Profidebüt gab, Zoumana Keita, Said El Mala, Ron Pressler, Joel Udelhoven und Kaan Karaduman den Viktoria-Kader.

    Verlauf des Spiels: Kämpferisch ging es her, beide Mannschaften schenkten sich nichts. Doch es waren die Schäl-Sick-Jungs, die tonangebend waren und auf 1:0 stellten: Nach Zuspiel über die rechte Seite auf Valdrin Mustafa landete der Ball zum 1:0 im Netz. Somit ging es mit einer 0:1 Führung in die Pause.

    Nach Wiederbeginn machte Viktoria genau da weiter und bestimmte den hitzigen Pokalfight weiterhin. Bereits kurz nach der Pause konnte erneut Mustafa den Ball im Netz zum zappeln bringen, nachdem er einen Steckpass am Pescher Torwart vorbeilegte.  

    Nachdem Kevin Rauhut einen Foulelfmeter in der 65. Minute parierte und den Nachschuss ebenfalls abwehren konnte, musste er in der 75. Minute beim nächsten Elfmeter hinter sich greifen.

    Den Schlusspunkt setzte Stefano Russo ebenfalls per Elfmeter und verwandelte souverän unten links ins Eck.  

    Weiter geht’s für die Viktoria-Mannschaft dann am Sonntag (19:30 Uhr) beim letzten Heimspiel 2023 und dem Hinrunden-Abschluss gegen den SC Freiburg II, bevor am Mittwochabend (19 Uhr) das Auswärtsspiel in Verl zum Jahresabschluss auf dem Plan steht.

    Viktoria-O-Ton:
    Olaf Janßen
    : „Wir wussten vorher was uns erwartet mit den erschwerten Bedingungen mit dem Flutlicht, dem engen Platz und einem hochmotivierten Gegner. Mit der Einstellung in der 1. Halbzeit war ich sehr zufrieden und die Jungs haben gar nichts zugelassen. In der 2. Halbzeit ist das Spiel ein bisschen gekippt und der Gegner ist All-In gegangen. Mit dem verschossenen Elfmeter und dem darauffolgenden Elfmeter-Tor hätte es nochmal eng werden können. Am Ende haben wir es mit einem 1:3 klar gemacht und das zählt an einem Pokalabend.“

    Viktoria-Aufstellung: Kevin Rauhut – Niklas May (46. Patrick Koronkiewicz), Michael Schultz, David Kubatta, Jonah Sticker – Luca de Meester (80. Zoumana Keita), Florian Engelhardt (55. Hassan Ali), Stefano Russo, Suheyel Najar – Seokju Hong (81. Andre Becker), Valdrin Mustafa

    Tore: 0:1 Valdrin Mustafa, 0:2 Valdrin Mustafa, 1:3 Stefano Russo (Elfmeter)

    Gelbe Karten:

    FC Pesch: Iskender Papazoglu (62.), Bünyamin Koyuncu (73.), Melih Satilmis (86.)
    Viktoria: Michael Schultz (62.), Stefano Russo (73.)

    Zuschauer:innen: 350

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  • Simon Handle auf dem Heimweg zurück nach Köln

    Simon Handle auf dem Heimweg zurück nach Köln

    Gute Nachrichten: Simon Handle befindet sich auf dem Heimweg zurück nach Köln.
    Der 30-jährige Mittelfeldspieler war am gestrigen Sonntag beim Auswärtsspiel in Regensburg minutenlang auf dem Platz behandelt und unmittelbar darauf in stationäre Behandlung gebracht worden, wo eine Gehirnerschütterung diagnostiziert wurde. Das Krankenhaus hat er nun in Begleitung des Viktoria-Physiotherapeuten, Tim Kruse, verlassen.
    Die Viktoria-Vamilie möchte sich, insbesondere im Namen des Spielers, beim Mannschaftsarzt des SSV Jahn Regensburg,  Prof. Dr. Franz Müller, sowie den Anwesenden im Stadion für die Unterstützung bedanken.

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  • Sticker belohnt starken Auftritt beim Jahn mit spätem 1:1

    Sticker belohnt starken Auftritt beim Jahn mit spätem 1:1

    Über 90 Minuten schien nichts an diesem 2. Advent für Viktoria zu laufen. Doch dann kam Jonah Sticker, dann kam das 1:1. Das verdiente 1:1. In Halbzeit eins gingen die Gastgeber, denen der Punkt zur Hinrunden-Meisterschaft reichte, in Führung. Viktoria war in Halbzeit zwei druckvoll, offensiv und belohnte sich dank eines späten Treffers von Jonah Sticker mit dem Remis.

    Vor dem Spiel: Die bayrischen Gastgeber gingen als Tabellenführer und mit 10 Siegen in Folge in das Spiel. Viktoria unterdessen verlor die vergangene Heimpartie gegen Ulm (1:3), auswärts gab es zuletzt ein 3:3 in Münster. 

    Veränderungen: Olaf Janßen hatte im Vorfeld einige Ausfälle zu beklagen: Stefano Russo, Michael Schultz und Luca Marseiler fehlten allesamt gelbgesperrt, zudem blieben die verletzten Moritz Fritz und Donny Bogicevic daheim in Köln. So wechselte Janßen gleich 5-mal, es kamen David Kubatta, Lars Dietz, Florian Engelhardt, Niklas May und David Philipp in die Startformation.  

    Verlauf des Spiels: Es zeichnete sich früh ab, dass die Mannschaft von Olaf Janßen eine Antwort auf die zuletzt schwächeren Auftritte parat hatte. So kamen die Schäl-Sick-Jungs in Form von Jeremias Lorch zur ersten Torgelegenheit (7. Minute). Doch die Regensburger gingen noch in der ersten Halbzeit in Führung, Noah Ganaus traf per Abstauber zum 1:0 (27.).

    Nach Wiederbeginn dann der Schock: Acht Minuten lang musste Simon Handle im eigenen Strafraum behandelt werden, wurde dann durch Luca de Meester ersetzt (57.) und ins Krankenhaus gebracht, wo er nun im stabilen Zustand ist. Schon zur Halbzeit musste Jeremias Lorch raus, für ihn kam Suheyel Najar in die Partie (46.). Später im Spiel musste auch Christoph Greger angeschlagen vom Feld (83.)

    Viktoria blieb druckvoll, näherte sich immer mehr dem Kasten der Gastgeber. Aufgrund der langen Verletzungspause gab es 11 Minuten Nachspielzeit, in der unter anderem der eingewechselte Valdrin Mustafa sowie Lars Dietz zu großen Chancen kamen. Doch es war Jonah Sticker, der aus kurzer Distanz den Knoten platzen und die Viktoria-Vamilie feiern ließ (90.+8)!

    Viktoria-O-Ton: 

    Olaf Janßen (After-Match-PK): „Für mich war es heute sehr besonders, Trainer dieser Mannschaft zu sein“, so Janßen nach der Partie. „Wir hatten in den letzten Wochen einen schweren Weg.“ Janßen lobte die „Haltung, Einstellung und das Wir-Gefühl“ seiner Mannschaft, sprach von einem „verdienten, wenn auch hart umkämpften Punkt.“

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Lars Dietz, Christoph Greger (84. Jonah Sticker), David Kubatta (81. Valdrin Mustafa) – Patrick Koronkiewicz, Jeremias Lorch (46. Suheyel Najar), Florian Engelhardt, Niklas May – David Philipp, Simon Handle (57. Luca de Meester) – André Becker

    Tore: 1:0 Noah Ganaus (27.), Jonah Sticker (90.+8)

    Gelbe Karten: 
    Regensburg: Tobias Eisenhuth, Dominik Kother, Noah Ganaus
    Viktoria: Niklas May

    Zuschauer:innen: 7.104

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  • Christoph Greger vor Regensburg: „Wir müssen ans Limit gehen!“

    Christoph Greger vor Regensburg: „Wir müssen ans Limit gehen!“

    Am Sonntag (13:30 Uhr) treffen wir auswärts auf den SSV Jahn Regensburg. Beim Tabellenführer fehlen verletzt Moritz Fritz und gesperrt Michael Schultz, wir haben im Vorfeld mit dem verbleibenden Vize-Kapitän, Christoph Greger, über die anstehende Begegnung gesprochen.

    Chris, am Sonntag geht es gegen den Tabellenführer. Was erwartest du für einen Gegner?

    Chris: Wenn man auf die Tabelle schaut, weiß man was für ein Gegner uns erwartet. Regensburg hat sich mit 6 Punkten oben abgesetzt. Hinzu kommt, dass sie die beste Defensive der Liga haben und 10 Spiele in Folge als Sieger vom Platz gegangen sind.  Von daher wird es ein Gegner, bei dem wir absolut ans Limit gehen werden müssen.

    Du als Bayer kennst die frostigen Temperaturen im Dezember, was erwartet uns?

    Chris: Ich bin ein bisschen überrascht, weil in München ja teilweise Spielabsagen getroffen wurden, in Regensburg scheinen sie das Wetter besser im Griff zu haben. (lacht) Natürlich sind wir am Ende der Hinrunde, Mitte Dezember – da ist klar, dass die Plätze ein bisschen tiefer und rutschiger werden. Von daher müssen wir alle unsere Eisenstollen einpacken, damit wir nicht rutschen.

    Wie war die letzte Trainingswoche? War es härter als sonst?

    Chris: Ja wir hatten eine lange anstrengende Trainingswoche, da wir erst am Sonntag spielen. Dass wir Themen haben, die wir bearbeiten müssen, liegt ja auf der Hand. In der Woche haben wir viel teamtaktisch gearbeitet und versuchen das Trainierte natürlich schnellstmöglich bei den Spielen umzusetzen.

    Gab es in deiner Jugend Berührungspunkte mit Jahn Regensburg?

    Chris: Dadurch, dass ich bei 1860 in der Jugend gespielt habe, lag da mehr der Fokus auf die direkten Derbys mit dem FC Bayern. Regensburg ist aber durchaus ein bayerisches Team, das aufgrund der athletischen Leistungen ein sehr unangenehmer Gegner ist und das auch früher schon war.

    Als einziger von drei verbliebenen Kapitänen gehst du nun in die Partie. Ist das für dich eine andere, neue Rolle?

    Chris: Für mich ist das keine neue Rolle. Wir haben ja sehr gute Spieler in unseren Reihen und letztes Jahr durfte ich bereits die Kapitänsbinde tragen, als Stellvertreter von Cello. Von daher ist das nichts Ungewohntes, aber natürlich hätte ich auch gerne Moritz und Schulle an meiner Seite. An dieser Stelle auch gute Besserung an Mo!

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  • Viktoria packt mit ein: 1.111 Pakete für die Kölner Tafel

    Viktoria packt mit ein: 1.111 Pakete für die Kölner Tafel

    Zusammen für den guten Zweck (ein-)packen: Am vergangenen Sonntag fand das Charity-Event „Goldtafel“ von der Karnevalsgesellschaft Goldmarie 2016 e.V. zugunsten der Kölner Tafel statt. Bei dem Event in der Wassermannhalle wurden Lebensmittel-Pakete für bedürftige Kölner Familien gepackt.

    Etwas Gutes zu tun und bedürftigen Menschen zu helfen, steht bei Viktoria Köln nicht nur in der Vorweihnachtszeit auf der Tagesordnung. Doch auch in der Adventszeit beteiligt sich die Viktoria-Vamilie an Charity-Aktionen wie jener der Karnevalsgesellschaft Goldmarie 2016 e.V.

    Die beiden Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, Axel Freisewinkel und Eric Bock, waren ebenso dabei wie Carolin Stein (Leitung Sponsoring & Vertrieb), Lisa Schiepan (Nachhaltigkeit & CSR) sowie Lea Schmitz (Assistenz Nachhaltigkeit & CSR). Auch Maskottchen Viktor sowie die Profis Valdrin Mustafa, Luca de Meester, David Kubatta und Christoph Greger halfen mit.

    Fleißig packten die Helfenden von der Schäl Sick an der „Packstraße“. Am Anfang erhielt jede helfende Person einen Karton, füllte diesen mit Lebensmitteln wie Tee, Nudeln, Schokolade, Apfelmus, Kartoffelpüree, Würstchen etc. und verpackte ihn anschließend mit Geschenkpapier.

    Insgesamt wurden am Sonntag, unter anderem auch mithilfe der Höhner, sowie Auftritten der Kinder- und Jugendgruppe der original Hellige Knäächte un Mägde, Schamöör, der KG Sr. Tollität Luftflotte und Norbert Conrads sowie etwa 1.000 Helfenden, insgesamt 1.111 Pakete für die Kölner Tafel gepackt.

    Bereits beim Heimspiel gegen den TSV 1860 München Ende Oktober waren Vertretende der Karnevalsgesellschaft Goldmarie 2016 e.V. in der VIP-Area vor Ort, warben für die Aktion und sammelten fleißig Spenden.

    Lisa Schiepan, Nachhaltigkeit & CSR Viktoria Köln: „Die Goldtafel ist eine großartige Veranstaltung bei der wir gemeinsam als Viktoria Köln – vom Maskottchen bis zum Spieler – alle tatkräftig mit anpacken und Gutes tun konnten.“

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  • Landespokal: Infos zum Achtelfinale in Pesch

    Landespokal: Infos zum Achtelfinale in Pesch

    Auf dem Weg zur erneuten Titelverteidigung im Bitburger-Pokal des FVM trifft Viktoria Köln im Achtelfinale auf Landesligist FC Pesch. Die Tickets für die Partie sind über den gastgebenden Verein erhältlich.  

    Wie der Verein aus dem Linksrheinischen bekanntgab, findet die Partie am kommenden Mittwoch (13.12.) um 19 Uhr auf der Helmut Kusserow Sportanlage statt. Tickets gibt es auf der Homepage des Gastgebers (www.wirsindpesch.de), Erwachsene zahlen dabei im VVK 12€ (ermäßigt 10€), an der Abendkasse zahlen Zuschauende 14€ für den Eintritt. Kinder unter 14 Jahren erhalten freien Zugang.  

    Bereits im vergangenen Jahr war der FC Pesch unser Achtelfinal-Gegner, Viktoria war bei der Partie klar tonangebend. Ein Doppelpack von André Becker sowie ein Treffer von Moritz Fritz führten zum souveränen 3:0-Sieg und den damit einhergehenden Viertelfinaleinzug.

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  • Nikolaus-Überraschung: Profis besuchen Kinderklinik in Porz

    Nikolaus-Überraschung: Profis besuchen Kinderklinik in Porz

    Türe auf und schauen, was der Nikolaus so Schönes im Stiefel versteckt hat – das gehört für viele Kinder zu einem der größten Highlights in der Adventszeit. Doch wie geht es jenen Kindern, die den Nikolaus-Tag nicht daheim verbringen können und in Behandlung sind? Das dachte sich auch die Viktoria-Vamilie und hat die Kinderklinik bei unserem Partner, dem Krankenhaus Porz am Rhein, besucht.

    Mit Ben Voll, David Philipp und Florian Engelhardt waren drei Profis von Viktoria Köln in der Kinderklinik, um den Kindern vor Ort ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ob Schreibset, Viktoria-Plätzchen gebacken von den Alexianer Werkstätten, Weihnachts-Mützen oder Viktor-Mini-Bücher – die Kinder freuten sich mächtig über die Präsente ihrer Idole.

    Von Tür zu Tür, Station zu Station gingen die drei Fußballer und trafen unter anderem auf Kinder in Shirts und Pullovern von Viktoria Köln oder der Vussballschule. Doch auch an die Mitarbeitenden sowie die Säuglinge in der Kinderklinik hatten die Jungs gedacht und entsprechende Geschenke bereitgehalten.

    Ben Voll: „Es ist ein tolles Gefühl, die Kinder so glücklich zu sehen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern zu können“, so der Viktoria-Schlussmann. „Gerade in dem derzeit wahrscheinlich sehr eintönigen Alltag. Dass wir dort zu Dritt für eine gute Zeit sorgen konnten, macht mich sehr stolz. Es ist natürlich traurig zu sehen, wie Eltern ganze Tage mit ihren Kindern im Krankenhaus verbringen. Dennoch war es schön, etwas Gutes tun zu können und eine Ablenkung zu bieten.“

    Möglichgemacht wurde die Aktion auch von Prof. Dr. med. Marc Horlitz, dem Mannschaftsarzt von Viktoria Köln, der zudem als Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie und Rhythmologie im Krankenhaus Porz am Rhein tätig ist und den Kontakt zum Chefarzt der Kinderklinik, Herrn Priv.-Doz. Dr. Lars Welzing, hergestellt hatte. Begleitet hat die Aktion Dr. med. Hans-Peter Hammerich, der leitende Oberarzt der Kinderklinik.

    Somit konnte die Viktoria-Vamilie auch jenen eine Freude zum Nikolaus machen, die gerade eine schwere Zeit durchmachen.

    Eric Bock: „Solche Aktionen sind Teil unserer Viktoria-DNA“, so der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. „Wir wollen besonders jenen eine Freude machen, denen es gerade vielleicht nicht so gut geht. Deshalb haben alle Mitarbeitenden und Spieler:innen auch die verpflichtende Gemeinwohl-Klausel im Vertrag stehen. Wir möchten uns zudem ausdrücklich beim Krankenhaus Porz am Rhein für die reibungslose Zusammenarbeit bedanken!“

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  • Gegnercheck: Tabellenführer Jahn in Sportlicher Höchstform

    Gegnercheck: Tabellenführer Jahn in Sportlicher Höchstform

    Ein Punkt fehlt dem SSV Jahn zur Hinrunden-Meisterschaft, die Mannschaft von Olaf Janßen wird diesen für die Regensburger am Sonntag (13:30 Uhr) sicherlich nicht einfach zu ergattern machen. Am Wochenende trifft Viktoria auswärts auf den aktuellen Tabellenführer, den wir uns für Euch wie gewohnt näher angeschaut haben.

    Saisonstart: Mit einer Siegesserie von unglaublichen 10 Dreiern am Stück tritt die Mannschaft von Joe Enochs am Sonntag an. Dabei mussten unter anderem die Spitzen-Teams aus Ulm (2:0 gewann der Jahn) und Dresden (1:0) dran glauben, am vergangenen Sonntag siegten die Bayern mit 3:2 gegen den SC Freiburg II. Aus dem DFB-Pokal aber verabschiedete sich Regensburg in der 1. Runde (1:2 gegen Magdeburg), in der 3. Liga jedoch sind es nunmehr sechs Punkte Vorsprung auf Verfolger Dynamo Dresden und damit noch ein ausstehender Punkt zur feststehenden Hinrunden-Meisterschaft.

    Kader: Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga musste sich der SSV gewissermaßen neu aufstellen. Mit Benedikt Gimber (jetzt Heidenheim), Jan Elvedi (Kaiserslautern) und Prince Owusu (Toronto) haben einige prominente Namen den Verein verlassen. Mit einem Durchschnittsalter von 23,3 Jahren stellen die Regensburger den viertjüngsten Kader der 3. Liga, obwohl man mit Andreas Geipl (31/vorher Heidenheim), Florian Ballas (30/KSC), Elias Huth (26/Aue) und Alexander Bittroff (34/Magdeburg) einige erfahrene Akteure dazugewonnen hat.

    Trainer: Der Coach des SSV trifft bereits zum achten Mal auf die Schäl-Sick-Jungs. Joe Enochs gewann mit dem FSV Zwickau zweimal gegen Viktoria Köln (drei Remis, zwei Niederlagen), zuletzt gab es im September 2022 ein 0:0 in Zwickau – es war für Viktoria Köln die Partie unmittelbar nach dem DFB-Pokal-Duell mit dem FC Bayern. Der 52-jährige Kalifornier ist seit Mai Chefcoach in Regensburg, war zuvor knapp fünf Jahre lang beim FSV Zwickau sowie als Spieler und in verschiedenen Funktionen für 19 Jahre Teil des VfL Osnabrück.

    Jahn-Vergangenheit: Im Viktoria-Kader sind zwei Spieler, die auch schon das Wappen der Regensburger auf der Brust trugen: André Becker absolvierte von 2020 bis 2022 34 Partien für den Jahn in der 2. Bundesliga und dem DFB-Pokal, zudem war Florian Heister zwischen 2019 und 2021 für den SSV aktiv.

    Stadion: Wer schon mal die A3 im weiten Süden der Nation runtergefahren ist, der dürfte die Fassade des „neuen“ Jahnstadion Regensburgs schon gesichtet haben. Direkt neben der Autobahn gelegen, wurde die Spielstätte des SSV 2015 eröffnet. Dort finden 15.210 Stadiongäste ihren Platz, bis zu 1.805 davon sind Auswärtsfans vorbehalten. Neben 51 Rollstuhlplätzen sind auch 20 Sitze für Sehbehinderte reserviert. 2017 wurde das alte Jahnstadion, in dem die Regensburger zuvor ihre Heimspiele ausgetragen haben, abgerissen.

    Historie: Ganze sechs Spielzeiten verbrachten die Bayern zuletzt in der 2. Bundesliga, zuvor führte Trainer Heiko Herrlich den Verein innerhalb von 2 Saisons aus der Regionalliga Bayern in das Bundesliga-Unterhaus. 1960/61 war Jahn Regensburg letztmalig erstklassig, spielte in der Oberliga Süd – Viktoria Köln spielte zeitgleich unter Trainer Hennes Weisweiler in der Oberliga West.

    Partie in den Medien:

    TV: Magenta Sport geht ab 13:15 Uhr LIVE auf Sendung.    
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:20 Uhr mit Christian und Felix On Air!    
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

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  • Moritz Fritz fällt vorerst aus

    Moritz Fritz fällt vorerst aus

    Viktoria Köln muss zunächst auf Moritz Fritz verzichten. Der 30-Jährige hat sich einen Meniskusschaden zugezogen und wird noch in der laufenden Woche operiert. 

    Der am Samstag gegen Ulm noch in der ersten Halbzeit ausgewechselte Viktoria-Kapitän kommt in der laufenden Saison bis dato auf 1.259 Pflichtspiel-Minuten in 19 Partien und wird Cheftrainer Olaf Janßen zunächst nicht zur Verfügung stehen. 

    Die Viktoria-Vamilie wünscht Moritz eine gute Genesung!

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  • Turnier für guten Zweck: NLZ sammelt für Kinder-Krebshilfe Köln

    Turnier für guten Zweck: NLZ sammelt für Kinder-Krebshilfe Köln

    Wenn Fußball zu #Vussball wird: Am Sonntag haben die U9 und U10 von Viktoria Köln im Cologne Sportspark „Viktors Advents-Cup 2023“ ausgerichtet, mit dabei waren neben den Schäl-Sick-Jungs auch Fortuna Köln, der FC Pesch sowie die 1. Jugend-Fußball-Schule Köln. Gesammelt haben die Nachwuchskicker dort für den guten Zweck, die Einnahmen des Turniers kommen dem Förderverein für Krebskranke Kinder e.V. Köln zugute.

    Die Spendenaktion läuft noch bis zum 31.12.2023!

    „Die Veranstaltung war ein voller Erfolg“, zeigte sich Viktorias U10-Trainer Jan Willkomm im Nachgang glücklich. „Obgleich es schöne Pokale zu gewinnen gab, waren die Ergebnisse diesmal zweitrangiger denn je. Unser Motto war: Kinder spielen für Kinder! Die 1.000€-Spendenmarke für den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln haben wir bereits erreicht. Wir freuen uns über jede*n Einzelne*n, der/die mit einem kleinen oder großen Betrag in der Vorweihnachtszeit mithilft und für den guten Zweck spendet.“

    Spendenkonto:
    Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln
    IBAN: DE30 3705 0198 0008 4826 22
    Verwendungszweck: Viktors Advents-Cup

    Über den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln:

    Wir sind eine unabhängige Initiative von Eltern, deren Kind an Krebs erkrankt war oder ist. Im Jahr 1990 haben wir uns im Förderverein für krebskranke Kinder e. V. Köln zusammengeschlossen, um die Lebenssituation und das Umfeld der kranken Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Familien nachhaltig zu verbessern. Als Selbsthilfegruppe geben wir eigene Erfahrungen weiter und stehen aktuell Betroffenen zur Seite.

    Zu unseren Aufgaben und Zielen gehören u.a.

    • Betrieb und Leitung des Elternhauses
    • Gespräche und Begleitung
    • Nachsorge und Betreuung
    • Freizeiten für kranke Kinder und ihre Geschwister
    • Familienunterstützung
    • Forschungsförderung
    • Finanzierung von Drittmittelstellen
    • Öffentlichkeitsarbeit

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