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  • Eiskalt erwischt: Viktoria unterliegt konsequenten Ulmern

    Eiskalt erwischt: Viktoria unterliegt konsequenten Ulmern

    Zwei frühe Gegentreffer, Becker-Anschluss und der späte Nackenschlag – Viktoria verliert das zweite Heimspiel in Folge, während der Aufsteiger aus Ulm auf Rang drei springt. Zum Tag des Ehrenamts würdigte die Viktoria-Vamilie alle Volunteers und ehrenamtliche Helfer:innen auf dem Rasen, zudem gab es eine ligaweite Schweigeminute für den verstorbenen Regensburg-Profi Agyemang Diawusie.

    Vorher: Nach der Länderspielpause traf die Mannschaft von Olaf Janßen auswärts auf Preußen Münster, ein furioses 3:3 sahen die Fans am vergangenen Sonntag. Während Viktoria als 12. In den Spieltag ging, startete der Aufsteiger aus Ulm mit fünf Zählern mehr auf dem Konto als Tabellen-Fünfter in den Spieltag.

    Veränderungen: Der in Münster noch gelbrot-gesperrte Christoph Greger kehrte für David Kubatta zurück in die Startelf, so wie Patrick Koronkiewicz, für den Niklas May zunächst auf die Bank weichen musste. Zudem standen auch Stefano Russo und André Becker wieder in der Anfangsformation, David Philipp und Suheyel Najar blieben dafür zunächst draußen.

    Verlauf des Spiels: Es war kalt in Höhenberg, in den Plusbereich stiegen die Temperaturen am ersten Dezember-Samstag genau so wenig wie die Laune der Viktoria-Anhänger: Bereits in der fünften Minute ging der SSV durch den Treffer von Leonardo Scienza in Führung, der Linksaußen der Spatzen spitzelte den Treffer an Viktoria-Schlussmann Ben Voll vorbei (5.). Nur sieben Zeigerumdrehungen später war es wieder Scienza, der die Kugel über Voll hinweg traumhaft ins Netz bugsierte – 2:0 für Ulm (12.). Noch vor der Pause musste der angeschlagene Kapitän Moritz Fritz raus, für ihn kam David Philipp ins Spiel (37.).

    „Uns war klar in der Halbzeit, dass nochmal eine richtige Wucht kommen wird“, gab Ulm-Coach Thomas Wörle in der anschließenden PK zu – und sollte Recht behalten. Viktoria begann stürmisch, mit Mut, mit Selbstbewusstsein. Und belohnte sich: Joker Philipp schoss mit viel Gefühl an den langen Pfosten, wo André Becker in echter Mittelstürmer-Manier auf den Rebound wartete und auf 1:2 setzte. Mit neuem Schwung erarbeitete sich die Janßen-Elf mehr und mehr Offensivaktionen, Christoph Greger war mit zwei Riesenchancen nah am 2:2 dran (57./69.). Doch es waren die Ulmer, die konsequent blieben und durch Lucas Röser zehn Minuten vor Schluss die Vorentscheidung landeten (81.). Trotz allem blieb Viktoria am Ball, Marseiler traf noch das Aluminium (87.). Der Top-Torschütze holte sich noch die 5. Gelbe Karte ab, somit fehlt er ebenso wie Stefano Russo und Michael Schultz in Regensburg gelbgesperrt.

    Viktoria-O-Ton: „Wir wiederholen uns Woche für Woche“, zeigte sich Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen auf der anschließenden PK bedient. „Im Laufe der 1. Halbzeit haben wir immer besser ins Spiel gefunden. Die zweite Halbzeit aber war unter den Umständen sehr, sehr gut. […] Unterm Strich war es aber ein absolut verdienter Sieg von Ulm. […] Wir sind inhaltlich sehr fleißig und auf einem guten Weg. Aber am Ende des Tages muss die Kugel vorne rein und darf hinten weniger rein.“

    Vorausblick: Weiter geht’s in acht Tagen auswärts bei Jahn Regensburg, im frühen Sonntagsspiel (13:30 Uhr) geht’s zum aktuellen Tabellenführer.

    Aufstellung: Ben Voll – Michael Schultz, Moritz Fritz (37. David Philipp), Chris Greger – Patrick Koronkiewicz, Jeremias Lorch, Stefano Russo, Simon Handle (75. Niklas May) – Donny Bogicevic (84. Suheyel Najar), Luca Marseiler, André Becker (75. Valdrin Mustafa)

    Tore: 0:1 Leonardo Scienza (5.), 0:2 Leonardo Scienza (12.), 1:2 André Becker (51.), 1:3 Lucas Röser (81.)

    Gelbe Karten:
    Viktoria: Michael Schultz, Stefano Russo, Luca Marseiler (alle 5. Gelbe Karte)
    Ulm: —

    Zuschauer:innen: 2.909

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  • Gegnercheck: Spatzen im Höhenflug nach Höhenberg

    Gegnercheck: Spatzen im Höhenflug nach Höhenberg

    Der SSV gilt sicherlich als eines DER Überraschungsteams der laufenden Spielzeit – als Aufsteiger mischen die Spatzen das obere Tabellendrittel mächtig auf. Wir haben uns den Liganeuling wie gewohnt näher angeschaut!

    Saisonstart: Seit dem 5. Spieltag gehören die Ulmer zum festen Repertoire des oberen Tabellendrittels. Zuletzt schwankt die Form etwas, gegen Halle, Münster (beides 2:3), sowie bei Jahn Regensburg (0:2) musste sich der SSV geschlagen geben. Doch gegen Freiburg II markierte man am Samstag daheim einen 2:1-Erfolg und steht damit auf Rang fünf. Das erfahrene Offensiv-Trio aus Tobias Rühle (32/ 7 Tore), Dennis Chessa (31/5) und Lucas Röser (29/4) dürfte die Höhenberger Abwehr vor einige Probleme stellen.

    Trainer: Seit 2021 im Amt, hat er jüngst die 100-Spiele-Marke geknackt: Thomas Wörle (41) ist der Aufstiegscoach des SSV. 2010 übernahm Wörle als 28-jähriger Trainer das Frauen-Team des FC Bayern München und formte dieses von einer Studentinnen-Mannschaft zum DFB-Pokal-Sieger und Bundesliga-Meister. 2019 verließ der gebürtige Schwabe die bayrische Landeshauptstadt und heuerte 2021 schließlich bei den Spatzen an.

    Historie: Es war der 15. Oktober 1999, als der erste Profi-Klub Deutschlands eine Blindenreportage anbot: Bayer Leverkusen beim Spiel gegen den SSV Ulm (4:1). Es war das einjährige Intermezzo des SSV in der Bundesliga, es folgte 2002 der Absturz in die vierte Liga. Nach vielen Jahren in den Ober- und Regionalligen schafften die Spatzen im Sommer den Aufstieg in die 3. Liga. Die kommende Partie wird übrigens wieder von einem Blindenradio übertragen, das Vussballradio Schäl Sick ist ab 16:20 Uhr LIVE auf Sendung!

    Partie in den Medien

    TV: Magenta Sport geht ab 16:15 Uhr LIVE auf Sendung.   
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 16:20 Uhr mit Daniel und Christian On Air!   
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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  • 3 Tore, aber keine 3 Punkte – furioses Remis in Münster

    3 Tore, aber keine 3 Punkte – furioses Remis in Münster

    Langweilig war es den Anwesenden im Preußenstadion sicherlich nicht. 3:3 trennen sich Viktoria Köln und Preußen Münster am Sonntagabend, einer 2:0-Führung für Viktoria konterten die Münsteraner noch vor der Pause und setzten auf 2:2. Nach Wiederbeginn traf Preußen prompt, Doppelpacker Luca Marseiler setzte als Antwort zum 3:3-Endstand.

    Ausgangslage: „Münster hat offensiv eine klare Idee und ist hinten sehr kampfstark“, mahnte Cheftrainer Olaf Janßen bereits zuvor in der Coaching-Zone an. Münster, im November bis dato ungeschlagen, ging wohl mit einem positiveren Gefühl ins Spiel als die Mannschaft von Olaf Janßen: Drei Niederlagen (gegen Frankfurt, Halle und Dresden) standen im 11. Kalendermonat für die Schäl-Sick-Jungs zu Buche.

    Personelles: Janßen musste erneut auf Stammsechser Stefano Russo verzichten, für ihn begann Kapitän Moritz Fritz neben Donny Bogicevic in der Mittelfeldzentrale. Über Niklas May hinaus kehrte auch Jeremias Lorch zurück in die Abwehr, David Kubatta ersetzte den gelbrot gesperrten Vize-Kapitän Christoph Greger. Suheyel Najar begann in der Offensive, Lars Dietz kehrte nach mehrmonatiger Verletzungspause zurück in den Kader.  

    Spielverlauf: Münster war bereits zu Beginn spielbestimmend, Malik Batmaz und Joel Grodowski in der Preußen-Doppelspitze sorgten für mächtig Wirbel. Doch es waren die Gäste aus Höhenberg, die nach 23 Minuten in Führung gingen: Nach Flanke von Simon Handle köpfte David Kubatta das Leder an den Innenpfosten, von wo aus der Ball vor Luca Marseilers Nachstochern bereits hinter die Linie ging (23.). Premierentreffer für das Viktoria-Eigengewächs!

    Viktorias Top-Stürmer Marseiler (7 Tore vor dem Münster-Spiel) belohnte sich aber wenig später, als er den Querpass von David Philipp zur 2:0-Führung veredelte. Es schien mit einer ruhigen Führung in die Pause zu gehen, doch dann kam Münster: Verkürzte durch den Treffer von Luca Bazzoli (43.), keine 120 Sekunden später zappelte die Kugel erneut im Netz hinter Ben Voll, diesmal hieß Malik Batmaz der Torschütze (45.).

    Nach Wiederbeginn ging es nahtlos so weiter, Batmaz traf zum Beginn der 2. Halbzeit zum 3:2 (47.) und seinem 9. Saisontreffer. Das konnte Luca Marseiler so nicht auf sich sitzen lassen, erzielte fünf Minuten darauf als Antwort das 3:3, nun hatte auch Luca neun Saisontreffer zu verbuchen. Chancen gab es anschließend auf beiden Seiten, Ben Voll verhinderte mehrfach überragend das 4. Münster-Tor. Lars Dietz, der über sechs Monate kein Pflichtspiel mehr bestreiten konnte, löste 1:0-Torschütze David Kubatta noch ab und hielt mit seinem Team den einen Punkt in den Händen und lud diesen am kalten, regnerischen Sonntagabend in den Mannschaftsbus ein.

    Stimmen zum Spiel: „Wir haben uns in Sachen Intensität, Einstellung und Willen mal gar nichts vorzuwerfen“, so Chefcoach Olaf Janßen bei MagentaSport nach dem Spiel.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter, war noch in der Halbzeit bedient: „Wenn wir bis zur 43. Minute führen und dann mit 2:2 in die Pause gehen – da hat kein Schiedsrichter etwas mit zu tun!“. Angesprochen hatte Küsters ein Foul an Moritz Fritz, bei dem der spätere Torschütze Bazzoli nicht mit dem Platzverweis bestraft wurde.

    Glücklicher war Lars Dietz über seine Rückkehr in die Mannschaft: „Ich bin brutal glücklich über mein Comeback. Es war eine sehr schwere Zeit für mich. […] Es hat am Ende zum Punkt gereicht und schauen jetzt nach vorne, wollen dann am Samstag den Dreier holen!“

    Ausblick: Weiter geht es für unsere Jungs am kommenden Samstag: Um 16:30 Uhr geht es im heimischen Sportpark Höhenberg gegen Aufsteiger SSV Ulm, Tickets könnt Ihr Euch schon jetzt unter www.viktoria-tickets.de sichern!

    Aufstellung Viktoria: Ben Voll – Michael Schultz, Jeremias Lorch, David Kubatta (68. Lars Dietz) – Simon Handle, Moritz Fritz, Donny Bogicevic, Niklas May – Suheyel Najar (75. Valdrin Mustafa), Luca Marseiler (89. André Becker), David Philipp

    Tore: 0:1 David Kubatta (23.), 0:2 Luca Marseiler (32.), 1:2 Luca Bazzoli (43.), 2:2 Malik Batmaz (45.), 3:2 Malik Batmaz (47.), 3:3 Luca Marseiler (53.)

    Gelbe Karten:

    Münster: Rico Preißinger, Luca Bazzoli, Benjamin Böckle, Niko Koulis

    Viktoria Köln: Simon Handle, Moritz Fritz

    Zuschauer:innen: 8.612

    Hier geht’s zu den MagentaSport-Highlights!

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  • Gegnercheck: Preußen seit Bayern-Spiel im Aufwind

    Gegnercheck: Preußen seit Bayern-Spiel im Aufwind

    Ende September traf das Gründungsmitglied der Bundesliga im DFB-Pokal auf den FC Bayern (0:4). Seitdem verloren die Westfalen in zehn Spielen ausschließlich gegen die beiden 3. Liga-Überflieger Dresden (0:1) und Regensburg (1:2), schlugen hingegen Aue (4:0) und Halle (4:1) deutlich. Wir haben uns die Münsteraner wie gewohnt näher angeschaut.  

    Saisonstart: Als „schleppend” kann man die ersten fünf Spieltage der laufenden Saison der Münsteraner in der 3. Liga wohl bezeichnen: 0:0 gegen den BVB II, 0:4 in Bielefeld, dann ein 3:1-Sieg gegen Ingolstadt gefolgt von Niederlagen in Essen (0:1) und gegen Mannheim (1:3). Seitdem haben sich die Preußen gefangen, gehen als Tabellen-Elfter in den 16. Spieltag. Im November haben die Westfalen übrigens noch nicht verloren: 3:2 gegen Ulm, 2:2 in Freiburg und ein 4:0 im Landespokal gegen die SpVgg Erkenschwick stehen für die Hildmann-Truppe zu Buche. 

    Kader: Namhaft hat sich Preußen im Sommer nach dem Aufstieg in die 3. Liga verstärkt: Etwa Sebastian Mrowca (29/vorher Wiesbaden), Dominik Schad (26/Lautern) und Joel Grodowski (25/Verl) bringen ordentlich Drittliga-Erfahrung mit. Als Königstransfer stellt sich der 23-jährige Malik Batmaz heraus, der vom KSC gekommene Stürmer traf bis dato sieben Mal in der 3. Liga.  

    Trainer: Rückblick – wir springen zurück auf den 25. Januar 2020. Carl-Zeiss Jena trifft auf Preußen Münster, die Gäste haben einen neuen Coach dabei: Sascha Hildmann. Dank eines Doppelpacks vom späteren Viktorianer Lucas Cueto gewinnt Münster mit 2:1, steigt am Saisonende aber ab. Im Münsterland hält man am Coach fest, der 2023 im dritten Anlauf den Aufstieg in die 3. Liga schafft. Zuvor war der heute 51-jährige gebürtige Lauterer in der 3. Liga mit Großaspach und Kaiserslautern am Start. 

    Stadion: Knapp 100 Jahre alt ist die Spielstätte: Von Vereinsmitgliedern Mitte der 1920er Jahre gebaut, wurde das Preußenstadion im Zweiten Weltkrieg fast zerstört. Zu Oberliga-Zeiten zählte es zu den modernsten Stadien in Deutschland, heute finden knapp 15.000 Zuschauende Platz. Die Haupttribüne wurde 2009 neu errichtet und bietet rund 3000 Fans ihren Sitzplatz.  

    Begegnungen: Lediglich zweimal gab es in der jüngeren Vergangenheit das Duell zwischen den beiden Vereinen, beide gewannen die Schäl-Sick-Jungs: 2019 war es ein Doppelpack von Mike Wunderlich und ein Treffer von Albert Bunjaku, die zum 3:2-Sieg im Preußenstadion führten. In der Rückrunde 2019/20 sahen die Fans im Sportpark Höhenberg einen 2:1-Viktoria-Sieg, hier trafen ebenfalls Bunjaku und Wunderlich. Blättern wir in den Geschichtsbüchern weiter, finden wir in der Regionalliga-Saison 1994/95 ein 1:1 sowie einen 2:1-Sieg der Münsteraner sowie gleich 35 Duelle: Zwischen 1957 und 1974 spielten Viktoria und Preußen – mit Ausnahme 1963/64 – in Ober- und Regionalliga jeweils in der gleichen Spielklasse, Zudem gab es von 1978 bis 1981 sechs Duelle in der 2. Bundesliga. Bilanz der „alten” Viktoria: 16 Siege, 8 Remis, 11 Niederlagen. 

    Historie: Ab 1954 gehörte Münster fest zum Repertoire des deutschen Spitzenfußballs, qualifizierte sich 1963 für die Debütsaison der Bundesliga – stieg allerdings als Tabellen-Fünfzehnter direkt ab. Bis 1981 sah man im Norden von NRW Zweitliga-Fußball, es folgten viele Jahre in den Ober- und Regionalligen – bis man von 2011-2019 in der 3. Liga eine gute Rolle spielte.   

    Partie in den Medien

    TV: Magenta Sport geht ab 19:15 Uhr LIVE auf Sendung.    
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 19:20 Uhr mit Besnik und Christian On Air!    
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  • Najar trifft zum 1:0-Sieg gegen Hesperingen

    Najar trifft zum 1:0-Sieg gegen Hesperingen

    Zwei mal 30 Minuten, 22 Viktoria-Spieler im Einsatz – das Team von Cheftrainer Olaf Janßen gewann das Testspiel gegen den luxemburgischen Erstligisten FC Swift Hesperingen am Freitagnachmittag mit 1:0.

    Auf dem Trainingsplatz in Brück sah Janßen gegen den Tabellendritten der BGL-Liga „maximalen Einsatz. Wir hatten uns vorgenommen, den Gegner gegen den Ball früh anzulaufen und Balleroberungen zu haben. Das war in beiden Halbzeiten sehr gut zu sehen, auch in der zweiten als wir einige U19-Spieler im Einsatz hatten.“

    Auch die „sehr gute Kommunikation untereinander“ lobte Janßen, „das ist auch wichtig nach zwei verlorenen Ligaspielen.“ Besonders freute sich der Chefcoach über die Null: „Der Gegner hatte keine wirkliche Torchance, das war schon sehr ordentlich.“

    Das Tor des Tages erzielte Suheyel Najar bereits in der 10. Minute, als er nach einem feinen Spielzug und dem finalen Querpass von Luca Marseiler frei zum Abschluss kam. So durften die Spieler und das Trainerteam mit einem guten Gefühl ins freie Wochenende gehen.   

    Viktoria Köln, 1.-30.Minute: Kevin Rauhut – Michael Schultz, Lars Dietz, David Kubatta – Patrick Koronkiewicz, Moritz Fritz, Donny Bogicevic, Niklas May – Suheyel Najar, David Philipp, Luca Marseiler

    31.-60. Minute: Elias Bördner – Jonah Sticker, Zoumana Keita, Christoph Greger – Ron Preßler, Luca de Meester, Florian Engelhardt, Sisco Ngambia Dzonga – Valdrin Mustafa, André Becker, Seokju Hong

    Tor: 1:0 Suheyel Najar (10.)

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  • (Fast) Immer wieder sonntags: DFB terminiert Spieltage 18 bis 21

    (Fast) Immer wieder sonntags: DFB terminiert Spieltage 18 bis 21

    Das Heimspiel gegen den SSV Ulm am 2. Dezember (16.30 Uhr) ist das letzte Samstagsspiel der Viktoria im Kalenderjahr 2023. Der DFB hat heute die Spieltage 18 bis 21 final terminiert – und der Viktoria dabei erst am 21. Spieltag, der im Januar 2024 ausgetragen wird, wieder ein Samstagsspiel beschert.

    Vorher geht es nach der Partie gegen Ulm zunächst Sonntag nach Regensburg, Sonntag gegen Freiburg und zum Rückrundenstart in der englischen Woche Mittwochabend nach Verl. Somit spielt die Viktoria nur eines der letzten sieben Ligaspiele im Jahr 2023 an einem Samstag. Bereits das letzte zurückliegende Auswärtsspiel in Halle fand an einem Sonntagabend satt, ebenso ist die kommende Partie bei Preußen Münster auf Sonntag, 19.30 Uhr terminiert.

    Die kommenden Spiele der Viktoria im Überblick 

    Sonntag, 26.11. 2023 19:30 Uhr
    Preußen Münster – FC Viktoria Köln

    Samstag, 02.12.2023 16:30 Uhr
    FC Viktoria Köln – SSV Ulm (Tickets)

    Sonntag, 10.12.2023 13:30 Uhr
    SSV Jahn Regensburg – FC Viktoria Köln

    Sonntag, 17.12.2023 19:30 Uhr
    FC Viktoria Köln – SC Freiburg II

    Mittwoch, 20.12.2023 19:00 Uhr
    SC Verl – FC Viktoria Köln

    Samstag, 20.01.2024 14:00 Uhr
    FC Viktoria Köln – 1. FC Saarbrücken

    Ticket-Infos zu den neu terminierten Spielen folgen in der kommenden Woche.

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  • Fanabend mit Spielern und Sportchef kommenden Mittwoch

    Fanabend mit Spielern und Sportchef kommenden Mittwoch

    Der nächste Fanabend steht an: Kapitän Moritz Fritz, Donny Bogicevic und unser sportlicher Leiter Stephan Küsters stellen sich am Mittwochabend kommender Woche den Fragen der Fans. Der Startschuss in der VIP-Area im Sportpark Höhenberg ist um 19:04 Uhr.  

    Nachdem beim letzten Fanabend Andre Becker sowie Michael Schultz zu Gast waren und sich den Fragen der Viktoria-Anhänger stellten, kommen diesmal zwei Spieler sowie unser sportlicher Leiter. Somit bekommt ihr in der Länderspielpause die Möglichkeit Eure Fragen an die Spieler zum Saisonstart, den Highlights im DFB-Pokal oder die zukünftige Herangehensweise bei einem interessanten Austausch zu stellen. 

    Eingeladen ist natürlich jeder Viktoria-Fan ob Mitglied oder nicht. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Wir freuen uns auf Euch!

    Infos zum Fantreffen:

    Datum: Mittwoch, 22. November 2023

    Beginn: 19:04 Uhr

    Ort: VIP-Bereich Viktoria Köln, Günter-Kuxdorf-Weg 1, 51103 Köln

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  • Dynamo zu stark: Erste Heimniederlage fällt derbe aus

    Dynamo zu stark: Erste Heimniederlage fällt derbe aus

    Derber Rückschlag für die Viktoria zum Sessionsstart: Am Vorabend des Elften im Elften kassierten dezimierte Höhenberger Jungs gegen den starken Spitzenreiter aus Dresden die erste Heimniederlage der Drittligasaison, und die fiel mit 1:5 am Ende deftig aus.

    „In der Art und Weise tut das schon weh“, gestand Olaf Janßen nach Abpfiff:: „Wir haben es zunächst gar nicht so schlecht gemacht gegen den Ball, aber es ist maximal unglücklich gelaufen bei den Gegentoren, mit dem 0:3 haben wir noch die Gelb-Rote Karte bekommen. Aber Dynamo war einfach die bessere Mannschaft, in allen Inhalten, das müssen wir anerkennen. Am Ende sind wir nochmal All in gegangen, das gehört sich einfach so.“

    Die Personalprobleme hatten unter der Woche weiter zugenommen, Janßen musste neben dem langzeitverletzten Bryan Henning mit Stefano Russo und Jeremias Lorch zwei weitere Stammkräfte verletzungsbedingt ersetzen. In der Dreierkette gab David Kubatta (20) sein Startelf-Debüt in der 3. Liga, Christoph Greger rückte für Lorch ins Zentrum. Kapitän Moritz Fritz und Donny Bogicevic bildeten das Mittelfeldzentrum, mit Innenverteidiger Zoumana Keita (17) und Rechtsverteidiger Sisco Ngambia Dzonga (18) standen zwei U19-Spieler im Kader.

    „Wir waren in den letzten Wochen gegen den Ball nicht so intensiv, wie es sein muss, das haben wir besprochen“, erklärte Janßen vor der Partie bei MagentaSport und forderte gegen den Spitzenreiter: „Wir müssen mutig sein.“

    Doch die Gäste waren zunächst die leicht überlegene Mannschaft, und kamen in der 17. Minute durch einen Handelfmeter zur Führung: Paul Will hatte abgezogen und Christoph Greger, der sich in den Schuss warf, hinter dem Rücken am Arm getroffen – laut nach wie vor umstrittener Regel halt leider Elfmeter. Ben Voll war gegen Stefan Kutschke in der richtigen Ecke, doch der Schuss des Dynamo-Kapitäns war zu stramm und platziert, es stand 0:1.

    Und es kam noch dicker für die Viktoria: Ex-FC-Profi Niklas Hauptmann kam in der 32. Minute nach feiner Vorarbeit von Jakob Lemmer im Zentrum frei zum Abschluss und vollstreckte technisch anspruchsvoll zum 0:2. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit konnte der bereits verwarnte Greger Lemmer im Strafraum nur noch per Grätsche stoppen, sah die Ampelkarte, und Kutschke verwandelte seinen zweiten Strafstoß des Abends zum 0:3.

    Eigentlich nichts sprach beim Gang in die Pause, dafür, dass die Höhenberger Jungs dieses Spiel gegen diesen Gegner in Unterzahl noch drehen könnten. Doch die Moral stimmte, und Donny Bogicevic verkürzte mit einem sehenswerten Flachschuss aus der Distanz zum 1:3 (55.). Was Janßen „All in“ nannte, waren dann die offensiven Einwechslungen von Mustafa, Najar und de Meester. Doch der ebenfalls gerade erst eingewechselte Ex-Viktorianer Robin Meißner und erneut Kutschke mit seinem dritten Treffer sorgten in der Schlussphase für den herben Endstand. In der Länderspielpause gilt es, sich zu sammeln, ehe am Sonntag, 26. November (19.30 Uhr) das Auswärtsspiel bei Preußen Münster ansteht.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Sch(20)ultz, Christoph Greger, David Kubatta (78. Luca de Meester) – Patrick Koronkiewicz, Moritz Fritz, Donny Bogicevic, Simon Handle – David Philipp (68. Suheyel Najar), André Becker (46. Jonah Sticker), Luca Marseiler (68. Valdrin Mustafa)

    Tore: 0:1 Stefan Kutschke (17./HE), 0:2 Niklas Hauptmann (32.), 0:3 Stefan Kutschke (45.+4/FE), 1:3 Donny Bogicevic (55.), 1:4 Robin Meißner (83.), 1:5 Stefan Kutschke (85.)

    Zuschauer: 6.262

    Schiedsrichter: Florian Exner

    Gelbe Karten

    Köln: Christoph Greger, Moritz Fritz, Valdrin Mustafa

    Dresden: Paul Will, Tom Zimmerschied

    Rote Karten

    Christoph Greger (Gelb-Rot), Florian Braband (Athletik-Trainer)

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  • Gegnercheck: Anfang im 2. Dynamo-Jahr klar auf Kurs

    Gegnercheck: Anfang im 2. Dynamo-Jahr klar auf Kurs

    Nach dem neuerlichen Rückschlag in der Fremde beim 1:2 in Halle muss im Sportpark Höhenberg eine klare Leistungssteigerung her, doch der Gegner hat es in sich: Freitagabend (19:00 Uhr) empfängt Viktoria Köln auf der Schäl Sick Spitzenreiter Dynamo Dresden. Wir haben uns den Gegner wie immer genauer für euch angeschaut.

    Saisonstart/letztes Spiel: 31 Punkte nach 13 Spielen sprechen für sich, die Sachsen werden ihrer Favoritenrolle im Aufstiegskampf bislang voll gerecht, stehen trotz des noch nachzuholenden Spiels beim 1. FC Saarbrücken (19. November) an der Spitze. Die erste von bislang erst zwei Niederlagen gab es zwar bereits am zweiten Spieltag in Sandhausen (0:1), doch folgten darauf fünf Siege nacheinander, ehe es in Essen (1:3) die bislang letzte Pleite gab. Die bislang einzige Punktetrennung gab es am zehnten Spieltag bei 1860 München (0:0), schon zehn Mal verließ Dynamo als Sieger den Platz, so auch letzten Samstag beim 2:0 gegen den SC Freiburg II. Luca Herrmann traf bereits in der 3. Minute mit einem Traumtor aus rund 50 Metern, Freiburgs Keeper Benjamin Uphoff bekam lediglich die Fingerspitzen an den Ball. Entschieden wurde die Partie dann allerdings erst in der Schlussphase durch den Treffer des eingewechselten Ex-Viktorianers Robin Meißner (86.).   

    Kader: Meißner (23) ist eine von sieben Sommerverpflichtungen der Sachsen. Der in der letzten Saison noch auf Leihbasis für Viktoria spielende Mittelstürmer kam ebenso ablösefrei vom HSV wie die beiden Linksaußen Lucas Cueto (27) – der gebürtige Kölner spielte ebenfalls schon in Höhenberg – aus Karlsruhe und Tom Zimmerschmied (24) aus Halle. Für den koreanischen Linksverteidiger Kyu-Hyun Park (22) zahlte Dynamo laut transfermarkt.de 150.000 Euro Ablöse an Bundesligist Werder Bremen. Innen wurde die Abwehr mit Lars Bünning vom 1. FC Kaiserslautern verstärkt. Top-Scorer im Kader ist Zimmerschied mit neun Punkten (1 Tor/8 Vorlagen) vor dem bei RB Leipzig ausgebildeten Rechtsaußen Denis Borkowski (21), der drei Mal getroffen und vier Tore aufgelegt hat. Meißner, der zwischendurch auch durch eine Knieverletzung ausgebremst wurde, hat gegen Freiburg übrigens erstmals in der Liga für seinen neuen Klub getroffen. Cueto, der in der Saison 2020/21 für Viktoria in 30  Drittligaspielen elf Tore erzielt hatte und diesen Sommer von Karlsruhe nach Dresden gewechselt war, kam bei Dynamo wegen hartnäckiger Achillessehnenbeschwerden bislang noch gar nicht zum Einsatz, ist aber wieder im Training und möglicherweise Freitag im Kader.

    „Coaching Zone“: Hier anschauen, was Viktoria-Trainer Olaf Janßen zum Spiel gege Dresden sagt.

    Trainer: Noch ein Kölner: Markus Anfang (49) soll die Sachsen zurück in die 2. Bundesliga führen. Seit Sommer 2022 am Ruder, spielte sein Team in der letzten Saison nach Anlaufschwierigkeiten und „nur“ Platz neun nach der Hinrunde gemeinsam mit Osnabrück die beste Rückrunde (42 Punkte), verpasste die Relegation letztlich um einen Zähler. Nun scheint Anfang, der zuvor Holstein Kiel (2016-2018), den 1. FC Köln (2018/19), Darmstadt 98 (2020/21) und Werder Bremen (Juni bis November 2021) trainierte, in seinem zweiten Dynamo-Jahr den Auftrag erfüllen zu können.

    „Gute Handschrift“: Hier anschauen, was Markus Anfang über Olaf Janßen, die Viktoria, Robin Meißner, Köln und den Karneval sagt

    Begegnungen: Am Samstag treffen beide Teams zum fünften Mal in der 3. Liga aufeinander. Das Heimspiel der letzten Saison gewann Viktoria im Sportpark Höhenberg mit 2:1 – durch einen Doppelpack von Robin Meißner. Das Rückspiel in Dresden endete 1:1, in der Saison 2021/22 hieß der Sieger zweimal Dresden (2:0 und 4:2).

    Historie: Dynamo, 1953 gegründet, wurde acht Mal Meister der DDR-Oberliga, gewann sieben Mal den Pokal. Nach der Wende spielte Dresden von 1991 bis 1995 in der Bundesliga, stieg lizensierungsbedingt bis in die Regionalliga und zur Jahrtausendwende sogar in die Oberliga ab. 2004 war man zurück in der 2. Bundesliga. Den vorletzten Abstieg 2020 konnte Dynamo mit dem direkten Wiederaufstieg reparieren. Nach dem Abstieg 2014 hatte Dresden zwei Spielzeiten in Liga drei für die Rückkehr gebraucht.

    Partie in den Medien

    TV: Magenta Sport geht ab 18:30 Uhr LIVE auf Sendung.   
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 18:50 Uhr mit Daniel und Jakob On Air!   
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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  • Nur noch Stehplätze: Haupttribüne gegen Dresden ausverkauft!

    Nur noch Stehplätze: Haupttribüne gegen Dresden ausverkauft!

    Flutlicht, Topspiel und ein jeckes Wochenende – was will das Kölner Vussballherz mehr? Am Freitagabend (19 Uhr) kommt der Tabellenführer aus Dresden auf die Schäl Sick und trifft auf eine prall gefüllte Haupttribüne: In den Blöcken 1-6 sind alle Tickets verbucht, unser Team könnt Ihr aber natürlich von Block 11 aus supporten.

    Da alle Haupttribünen-Karten vergriffen sind, gehen ausschließlich die Stehplatztickets für Block 11 in den Abendkassen-Verkauf (öffnet 17:30 Uhr).  

    Hier könnt Ihr Euch die letzten Tickets sichern!

    Beim Topspiel-Termin der 3. Liga gibt es im Sportpark Höhenberg zudem das ein oder andere Wiedersehen: Die beiden Ex-Viktorianer Lucas Cueto (27/2020-21) sowie Robin Meißner (24/2022-23) sind Teil des Dresdner Spielerkaders, der Viktoria-Trainer der Saison 2011/12, Heiko Scholz (57), ist seit 2019 Teil des Dynamo-Trainerstabs.  

    Es ist also angerichtet für einen tollen Flutlicht-Fight am Freitagabend, wir freuen uns über euer Kommen! 

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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